
Geopolitik und KI: Wer wird die Spielregeln festlegen?
Die Technologie entwickelt sich mittlerweile in einem solchen Tempo, dass sie die Zentren geopolitischer Macht mit sich zieht – und nicht mehr umgekehrt. KI wird zum Regulierungsinstrument.
Künstliche Intelligenz ist nicht mehr nur ein technologisches Werkzeug, sondern entwickelt sich zu einem Instrument der Regulierungsmacht. Das bedeutet, dass die Regeln des großen geopolitischen Spiels möglicherweise nicht mehr so definiert werden wie früher – nämlich durch die Konfrontation zwischen Großmächten –, sondern vielmehr durch eine vermittelte Dimension, ja sogar in eine Unterdimension verlagert: den virtuellen digitalen Raum, in dem KI, so scheint es, die Fähigkeit besitzt, den Cyberspace zu kontrollieren.
Die Regulierung der KI ist heute eines der sensibelsten und entscheidendsten geopolitischen Themen. Wer die KI kontrolliert, kontrolliert nicht nur Daten, Infrastruktur oder digitale Märkte, sondern auch die Fähigkeit, zu definieren, was in heutigen Gesellschaften akzeptabel, legitim und sogar „wahr“ ist. In diesem Sinne geht es bei der KI-Regulierung nicht einfach um technologische Sicherheit oder Datenschutz, sondern sie stellt eine neue Arena globaler geopolitischer Konflikte dar, die bereits aktiv ist und bereits Schauplatz von Konflikten ist (wobei der erste davon der Dritte Golfkrieg ist).
In den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass die Entwicklung der KI in einem Tempo voranschreitet, das die Anpassungsfähigkeit der Rechtssysteme bei weitem übersteigt. Demokratische Institutionen, Parlamente und internationale Organisationen arbeiten langsam, basierend auf politischer Debatte und regulatorischer Vermittlung; im Gegensatz dazu innovieren große Technologieunternehmen und die im KI-Sektor fortschrittlichsten Nationen kontinuierlich und in beschleunigtem Tempo. Dieses Ungleichgewicht schafft ein regulatorisches Vakuum, das rasch von technologisch dominanten Akteuren gefüllt wird. Folglich wird die Regulierung der künstlichen Intelligenz selbst zu einem Machtinstrument.
Heute zeichnen sich zwei gegensätzliche Modelle ab. Auf der einen Seite gibt es einen „restriktiven“ Ansatz, der hauptsächlich von den großen westlichen Mächten und ihren strategischen Verbündeten unterstützt wird und auf der Schaffung von Technologieklubs basiert, die in der Lage sind, gemeinsame Standards unter wirtschaftlich und militärisch eng verbundenen Ländern festzulegen. Dieses Modell neigt dazu, den Schutz industrieller Interessen, die Wettbewerbsfähigkeit und die Kontrolle über die globale digitale Infrastruktur in den Vordergrund zu stellen. Auf der anderen Seite entsteht ein „universeller“ Ansatz, der vor allem durch die Vereinten Nationen gefördert wird und darauf abzielt, globale Regeln zu etablieren, die für die Mehrheit der Welt repräsentativ sind, und die westliche technologische Dominanz einzuschränken. Doch selbst diese universelle Vision steht vor enormen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Herausforderungen, da jeder Staat KI entsprechend seinen eigenen strategischen Interessen interpretiert.
Das grundlegende Problem besteht darin, dass künstliche Intelligenz nicht neutral ist. Jedes KI-System enthält Werte, Prioritäten, Entscheidungskriterien und kulturelle Modelle, die von seinen Entwicklern definiert wurden. Wenn KI zur Unterstützung administrativer, justizieller, wirtschaftlicher oder militärischer Entscheidungen eingesetzt wird, hat dies unweigerlich normative Auswirkungen. Mit anderen Worten: KI wendet nicht nur Regeln an, sondern trägt auch zu deren Entstehung bei. Algorithmen wählen Informationen aus, klassifizieren Individuen, legen Prioritäten fest und lenken kollektives Verhalten. Das bedeutet, dass KI zu einem Mechanismus werden kann, der die soziale Ordnung auf unsichtbare, aber äußerst wirksame Weise prägt.
Hier stellt sich die beunruhigendste Frage: Laufen KIs Gefahr, zu tatsächlichen Waffen normativer Kontrolle zu werden? Wenn es einem politischen oder wirtschaftlichen Akteur gelingt, intelligente Plattformen, Informationsflüsse und automatisierte Entscheidungssysteme zu monopolisieren, kann er das Verhalten von Bevölkerungsgruppen beeinflussen, ohne auf traditionelle Zwangsmaßnahmen zurückzugreifen. Hier geht es nicht mehr nur um Zensur oder Propaganda, sondern um tiefgreifende und systemische regulatorische Manipulation. Algorithmen können entscheiden, welche Inhalte sichtbar gemacht, welche Meinungen verstärkt, welche Daten priorisiert und welche Individuen als „zuverlässig“ eingestuft werden. Auf diese Weise verlagert sich die Regulierungsproduktion zunehmend von demokratischen Institutionen hin zu technologischen Systemen; folglich kontrolliert derjenige, der die technologischen Mittel beherrscht, auch die Regulierungsproduktion und damit im weiteren Sinne Politik, Wirtschaft, Wissenschaft usw.
Aus geopolitischer Sicht führt dies zu einer asymmetrischen Verschiebung des Machtgleichgewichts, die noch bedeutender ist als in der Vergangenheit. Staaten, die über die fortschrittlichste KI-Infrastruktur verfügen, verschaffen sich einen enormen Vorteil gegenüber anderen, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und politisch. Die Asymmetrie betrifft nicht nur die technologische Überlegenheit, sondern vor allem die Fähigkeit, globale Regulierungsstandards durchzusetzen. Wenn ein Land die weltweit eingesetzten KI-Systeme kontrolliert, exportiert es unweigerlich seine eigenen Werte, Rechtskriterien und seine politische Vision. Digitale Souveränität wird somit zu einer Form geopolitischer Dominanz.
In diesem Szenario erscheint die Regulierung künstlicher Intelligenz als eine äußerst komplexe und vieldeutige Herausforderung. Eine zu starre Regulierung der KI könnte Innovationen verlangsamen und Wettbewerber mit weniger Einschränkungen begünstigen; umgekehrt birgt eine schwache Regulierung die Gefahr, einigen wenigen Technologieunternehmen oder autoritären Staaten immense Macht zu übertragen. Aus diesem Grund lässt sich die Regulierung der KI als regelrechtes „russisches Roulette“ beschreiben: Jede regulatorische Entscheidung birgt enorme Risiken und unvorhersehbare Folgen. Ein Fehler könnte die demokratische Sicherheit gefährden, globale Ungleichheiten verstärken oder neue Formen der sozialen Kontrolle festigen.
Der Club-basierte Ansatz
Bislang haben die großen Machtblöcke verschiedene Ansätze verfolgt. Der erste ist der Club-basierte Ansatz. Bei diesem Modell arbeitet eine begrenzte Gruppe technologisch fortgeschrittener Nationen über Plattformen wie OECD.AI, den Hiroshima-Prozess zu KI und das G7-Toolkit zusammen, um globale Regeln festzulegen, die oft auf westliche wirtschaftliche und geopolitische Interessen ausgerichtet sind. Trotz der Versuche, gemeinsame Standards zu schaffen, unterscheiden sich die nationalen Strategien nach wie vor stark voneinander, was es schwierig macht, einen Konsens zu erzielen.
Die Europäische Union betrachtet KI als eine Technologie mit hohem Risiko, insbesondere in Bereichen wie Gesundheitswesen, öffentliche Sicherheit und kritische Infrastruktur. Der Europäische KI-Gesetzentwurf führt strenge Anforderungen an Transparenz und algorithmische Aufsicht ein. Das System basiert auf dem Risikograd: Je größer die gesellschaftlichen Auswirkungen der KI sind, desto strenger sind die Regeln für Entwickler. Einige Partner sind jedoch der Ansicht, dass bestimmte Bestimmungen der Gesetzgebung politische Manipulation oder wirtschaftlichen Missbrauch begünstigen könnten, während viele europäische Unternehmen negative Auswirkungen auf Innovation, Investitionen und globale Wettbewerbsfähigkeit befürchten. Die EU fördert ihre Standards weltweit aktiv durch Instrumente wie den Verhaltenskodex für die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten und Initiativen wie das Global Gateway, die jedoch die Gefahr bergen, die lokale technologische Entwicklung einzuschränken und die Entscheidungsfindung in Europa zu zentralisieren. Obwohl diese Maßnahmen als Schutz für Menschenrechte und demokratische Werte dargestellt werden, können sie auch zu Instrumenten geopolitischen Drucks werden.
Die Vereinigten Staaten behaupten ihre Führungsrolle im Bereich der KI durch die Kontrolle über Schlüsseltechnologien und setzen damit effektiv die Standards großer amerikanischer Unternehmen wie Google, Microsoft und OpenAI durch. Der US-amerikanische Ansatz bevorzugt ein Modell der Selbstregulierung des Marktes mit flexiblen und unverbindlichen Richtlinien, die als wesentlich für die Förderung von Innovation angesehen werden. Durch Empfehlungen und Initiativen von Bundesbehörden zielt Washington darauf ab, den globalen Einfluss seiner Standards auszuweiten. Die während der Trump-Regierung eingeführte Exekutivverordnung zentralisierte die KI-Regulierung, was die technologische Entwicklung beschleunigte, aber die Risiken in Bezug auf Sicherheit und Datenmanagement erhöhte. In diesem System liegt ein Großteil der Verantwortung bei privaten Unternehmen, da die USA der Aufrechterhaltung des Wettbewerbsvorteils ihrer Firmen Priorität einräumen.
Das Vereinigte Königreich verfolgt einen prinzipienbasierten Ansatz im Einklang mit der OECD und vermeidet übermäßige Bürokratie, um die Wettbewerbsfähigkeit des heimischen KI-Sektors zu erhalten. London positioniert sich sowohl als Verfechter der KI-Sicherheit durch Initiativen wie die Bletchley-Erklärung als auch als globaler Technologie-Hub. Aus diesem Grund bevorzugt es freiwillige Kodizes und branchenspezifische Vorschriften gegenüber starren Regeln ähnlich der DSGVO. Das Vereinigte Königreich beeinflusst zudem die G7 und die OECD, indem es sich für den Einsatz von „Regulierungs-Sandkästen“ – kontrollierte Umgebungen zum Testen von KI-Systemen – einsetzt und so versucht, Flexibilität mit internationalem Einfluss in Einklang zu bringen.
Singapur hingegen steht für ein pragmatisches, innovationsorientiertes Modell. Das Land zieht flexible, prinzipienbasierte Leitlinien starren Regeln vor, mit dem Ziel, technologisches Wachstum und Start-ups zu fördern. Sein „Model AI Governance Framework“, das um generative und agentenbasierte KI erweitert wurde, hat sich in Südostasien als Alternative zu westlichen Modellen zu einem regionalen Maßstab entwickelt.
Durch die Zusammenarbeit mit der OECD und die Teilnahme an der GPAI versucht Singapur, globale Standards zu beeinflussen, indem es sich für Vorschriften einsetzt, die an unterschiedliche Volkswirtschaften angepasst werden können. Dies zeigt, wie auch kleine, aber technologisch fortgeschrittene Nationen eine Rolle in der globalen KI-Governance spielen können.
Zwischen einem klubbasierten Ansatz und einem universellen Ansatz
Die BRICS-Staaten stellen einen Mittelweg zwischen dem restriktiven Modell und dem von der UNO geführten universellen Modell dar. Die Gruppe fördert die Zusammenarbeit im Bereich KI in den Sektoren Bildung, Technologie und digitale Infrastruktur, wie der Gipfel 2025 in Rio de Janeiro verdeutlichte, der den ersten zwischenstaatlichen Versuch darstellte, eine inklusive KI-Governance auf der Grundlage nationaler Rechtssysteme zu schaffen. Die BRICS-Staaten unterstützen Datenhoheit, einen gerechteren Zugang zu Technologie und Süd-Süd-Kooperation und schlagen durch Initiativen wie den BRICS AI Success Hub und die Ethische Charta zur KI Alternativen zu westlichen Modellen vor.
Allerdings leidet die Gruppe unter institutioneller Fragmentierung, unklaren Zuständigkeiten und operativen Überschneidungen. Darüber hinaus erschwert das erhebliche interne Ungleichgewicht bei der KI-Entwicklung die Formulierung gemeinsamer Strategien: China verfügt über den weitaus größten Einfluss im Bereich der generativen KI, während Indien, Brasilien und Russland deutlich weniger Gewicht haben.
China strebt innovative technologische Überlegenheit an, ohne ein einziges, umfassendes KI-Gesetz zu verabschieden. Stattdessen bevorzugt es gezielte Maßnahmen, wie die Kennzeichnungspflicht für künstlich generierte Inhalte und die „AI+“-Strategie, die darauf abzielt, die Wirtschaft bis 2035 zu transformieren. Die Verbreitung von OpenClaw, einem Open-Source-KI-Agenten, hat Pläne zur Einführung von Standards für Zuverlässigkeit und Nutzung beschleunigt. Über die „Digitale Seidenstraße“ exportiert Peking seine Regulierungsmodelle und fördert eine inklusive Governance auf der Grundlage nationaler Souveränität, während es gleichzeitig die Schaffung einer neuen internationalen Instanz vorschlägt, die sich der globalen KI-Regulierung widmet.
Russland verfolgt ein Hybridmodell, das UN-Prinzipien und nationale Souveränität verbindet und den Schwerpunkt auf Transparenz, diskriminierungsfreien Zugang zu Technologien sowie freiwillige Ethikkodizes legt. Zu den wichtigsten Initiativen gehören das Konzept einer KI-Regulierung bis 2030 und Leitlinien für den Finanzsektor. Ein umfangreicher Gesetzentwurf definiert die Rechte und Pflichten von Entwicklern, Betreibern und Nutzern und führt die Kategorien „souveräne“, „nationale“ und „zuverlässige“ KI ein. Auf internationaler Ebene strebt Moskau einen Konsens durch die Russian AI Alliance an, die Teil des globalen AI Alliance Network ist.
Indien hingegen verfolgt eine Strategie der Mehrfachausrichtung: Es stärkt die Zusammenarbeit mit den BRICS-Staaten und übernimmt gleichzeitig westliche Standards. Über Plattformen wie den AI Impact Summit versucht Neu-Delhi, die globale KI-Governance im Einklang mit seinen eigenen Interessen zu beeinflussen. Das Land strebt an, durch den Digital India Act und eine sich weiterentwickelnde nationale Strategie ein Gleichgewicht zwischen Innovation und ethischer Governance herzustellen. Durch die Zusammenarbeit sowohl mit dem BRICS-Block als auch mit westlichen Institutionen baut Indien ein flexibles, souveränitätsorientiertes Modell auf und positioniert sich als führende Kraft des Globalen Südens bei der Festlegung inklusiver KI-Politiken.
Universeller Ansatz
Viele Länder der sogenannten „globalen Mehrheit“, die über neue Formen technologischer Abhängigkeit und digitalen Kolonialismus besorgt sind, plädieren für die Notwendigkeit einer internationalen KI-Regulierung unter der Leitung der Vereinten Nationen. Ziel ist es, Themen wie die digitale Kluft und die technologische Kontrolle durch Großmächte durch Initiativen wie den UN Global Dialogue on AI 2025 anzugehen, der als inklusive Plattform konzipiert ist, um Standards auf der Grundlage von Rechten und offener Innovation zu definieren, unterstützt von einer unabhängigen Gruppe internationaler Experten.
Die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich lehnen jedoch eine UN-Aufsicht ab und ziehen es vor, autonome Plattformen aufrechtzuerhalten, um ihren strategischen Vorteil gegenüber China zu wahren. Diese Fragmentierung verstärkt das internationale Misstrauen und die Datenschutzrisiken, während die zunehmende Militarisierung der KI in Konflikten die Einführung gemeinsamer Regeln immer dringlicher macht. Ethische Leitlinien und allgemeine Grundsätze reichen nicht mehr aus: Es bedarf verbindlicher globaler Standards, um die Risiken der KI zu begrenzen und internationale Stabilität zu gewährleisten. Ohne eine gemeinsame Vereinbarung werden die Bedrohungen, die sich aus der unkontrollierten Entwicklung künstlicher Intelligenz ergeben, weiter zunehmen.
Die verschiedenen Ansätze gehen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven an und versuchen, Antworten zu liefern, die manchmal unzureichend erscheinen oder dem tatsächlichen technologischen Fortschritt dieser Machtstrukturen zu weit hinterherhinken. Doch dies ist unvermeidlich, denn die Technologie hat mittlerweile ein solches Tempo erreicht, dass sie die Zentren der geopolitischen Macht mit sich zieht – und nicht mehr umgekehrt. Dieser globale Wandel, der bereits im Gange ist, könnte uns bald buchstäblich sprachlos machen.
Der Artikel erschien zuerst auf Englisch. Übersetzung TKP mit freundlicher Genehmigung des Autors.
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Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Lorenzo Maria Pacini, Assoc. Professor für politische Philosophie und Geopolitik, UniDolomiti von Belluno. Er ist Berater für strategische Analyse, Nachrichtendienste und internationale Beziehungen.
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Bauen die ihre Rechenzentren in Bunkern?
Die globalisierte Gleichgültigkeit(so der Papst) der reichen Eliten greift im rasantem Tempo um sich und macht die Erde für die einfachen Menschen letzlich unbewohnbar. Der „überflüssige Mensch“ ist das Hauptziel dieser Eliten und ihrer digitalen Tech Handlanger, Techniker,Wissenschafter und Forscher. Schon der Philolosoph Trojanow hat dies in seinem Buch eindrucksvoll beschrieben. Die Atombombe war und ist bereits ein Menschheitsvernichtungsprojekt. Genauso die Coronaplandemie und hunderten Biowaffenlabors weltweit. Das Ziel solcher bösartigen Globalisten in Politik und Finanzbranche ist klar. Eine kleine auserwählte Elite will den Planeten für sich alleine haben. Und sie tut alles, um dies durchzusetzen. Daher werden riesige Datenzentren geschaffen um die Völker digital überwachen, kontrollieren und beherrschen zu können und Kriege zu Führen. „Solche Datenzentren braucht man um den digitalen Überwachungskapitalismus in seinen Grausamkeiten voll auszurollen“. Politiker reden von Klimaerwärmung,Naturschutz, Bodenversiegelung und so weiter…. Nahe Linz bei Kronstorf, in Oberösterreich, ist eine riesige Google Serverfarm auf der grüne Wiese geplant,die ein Gigawatt Strom braucht. Laut Medien soll bereits eine doppelte Größe geplant sein, die dann wohl 2 Gigawatt Strom verbraucht. Ein Gigawatt reicht ca.für ungefähr 3 Millionen Haushalte. 2 GW für ca.6 mio. Haushalte. Von den steigenden Umgebungstemperaturen von 10 Grad und dem gesundheitsschädlichen INFRASCHALL und dem Wasserverbrauch ganz zu schweigen. Daher werden massive ENERGIE Probleme mit diesen Serverfarmen für die Umwelt und Gesundheitsprobleme für die Bevölkerung auftreten. Was tun in einer Energieknappheit- die Serverfarmen benötigen soviel Strom wie das ganze Land und ihre Bürger. Der digitale Überwachungskapitalismus mit KI, wird mit eiskalter Rücksichtslosigkeit umgesetzt. Die Hitzeentwicklungen der Datensauger und Energie-und Wasserverbrauch, ist eine unfassbare Belastung für Umwelt und Bewohner. Google Datenzentren, uvm., sollen private und öffentliche Daten sammeln,uvm.. Was mit diesen geheimen oder brisanten Daten passiert, kann sich wohl jeder ausmalen. Im KLEINEN Österreich-in Kronstorf, wird ein riesiges Google Datenzentrum errichtet,weil man bei der dystopischen Digitalisierung und Überwachung des Alltags der Menschen und der neuen digitalen Überwachungs-Weltordung eine Vorreiterrolle spielen will. Daher macht die Politik brav mit und von den Natur- und Umweltschutzorganisationen und Klimapanikmachern ist nichts zu hören. Die Menschen werden mit Kriegen, der CORONA Plandemie, Energielockdowns,welthöchsten Steuern, Lebensmittelverknappung und medialer Klimahysterie, in Angst und Schrecken versetzt. Anderseits wird an der KI und am Überwachungskapitalismus mit digitaler WÄHRUNG und Abschaffung des Bargeldes erfolgreich gearbeitet. Wenn der Überwachungskapitalismus mit der KI, in diesem TEMPO weitermacht, wird für Demokratie, Frieden und FREIHEIT bald kein Platz mehr sein. Der MENSCH wird diesen digitalen Fehlentwicklungen und Abbau der Demokratie und Freiheit, weltweit nicht gewachsen sein. Und von den gleichgeschalteten und mit Steuergeldern vollgepumpten Massenmedien gibt es dazu natürlich nichts zu hören. Sehr gut, dass der Papst dazu etwas kritisches sagt- man wird sehen. Die Menschlichkeit und die Freiheit werden den reichen Technokraten und Eliten, sowie den Eugenikern und Transhumanisten geopfert und die Politik ist wiedermal eindrucksvoll der Handlanger
„Wer wird die Spielregeln festlegen?“ Wer legt denn jetzt alles fest? Na also.
Interessanter Artikel, wie hier die Lager mit KI umgehen.
Man wird sich irgendwann hinter der Fassade auf bestimmte Modelle einigen, schon alleine um die Herrschaft abzusichern.
Da wir, die Menschen, diesem System generell unterworfen sind, haben wir da wieder keine Mitsprache, bzw. die eigentliche Kontrolle.
Daher befürchte ich, werden die Modelle sich an der Machtpyramide orientieren und entsprechend Top Down reguliert werden, mit immer mehr Restriktion Richtung ökonomisch „Unten“.
Es ist ja ein Leichtes hier wie in einem Unternehmernetzwerk, Rechte und Vorzüge einzubinden. Die einen haben mehr Zugriff, die anderen weniger Möglichkeiten bis hin zur Fremdherrschaft, woran ja gebastelt wird.
Ich stimme triple-delta da auch zu, dass es notwendig ist, sich von den Herrschafts-Konstrukten zu verabschieden. Leider wurden wir ja sämtlicher Macht beraubt, da die Hebel der Kontrolle nicht mehr erreichbar sind auf demokratischem Wege und mit Gewalt wird man im Krieg gegen die Macht verlieren, selbst wenn hier zur Befreiung, Gewalt zu rechtfertigen wäre.
Bleibt also nur ablehnen übrig, solange bis jeder Ausweg zugebaut wurde seitens der Machtsekte.
Ich nutze KI vor allem im Bereich der Übersetzung, oder um praktischen Nutzen durch vereinfachte Recherche zu erhalten, was aber schon mit einer nötigen Skepsis vollzogen wird. Denn je nach Themengebiet, ist die KI fantastisch, bis hin zu völlig unseriös und unbrauchbar, weil reguliert.
Aber es ist eben einfacher statt sich durch x Seiten einer Suchmaschine zu graben, der KI eine notwendige Info zu entlocken, bei einfachen Sachen halt, die nicht machtpolitisch verwoben sind und die man auch durch eigene Kentnisse leicht versteht, oder ob hier Unsinn erzählt wird..
Aber generell nutze ich KI noch sehr wenig. Die KI Texte die ich hier mal gepostet habe die letzten 2 Wochen, haben schon 70% meines Geamtnutzen ausgemacht.
Ich habe mit KI z.B. mal eine MOD gemacht, die ich ohne KI niemals hinbekommen hätte. Oder KI Videos erstellt, die zwar gut waren, aber man dort in einer Kostenfalle steckt, die eine Weiterarbeit verunmöglichen.
Lustig finde ich ja, dass man fürs Arbeiten bezahlen soll. Das ist ein totes Pferd reiten für Privatpersonen und wird sich nicht durchsetzen.
Aber das sind ja alles nur kleine Spielereien im großen Spiel der Macht. Ich sehe in diesem Systemkonstrukt in dem wir gehalten werden, nur die Dystopie Mittels technologischem Fortschritt auf uns zurollen. Es lässt sich gar nicht anders aufrecht erhalten und ist daher unausweichlich, wenn wir da nicht eingreifen, wo wir wieder beim Problem des WIE angekommen sind… Aber es wird der Tag X kommen, wenn die Niederhaltung zu lebensfeindlich wird und davon sind wir nicht weit entfernt.
„Ich stimme triple-delta da auch zu, dass es notwendig ist, sich von den Herrschafts-Konstrukten zu verabschieden.“
Sich von den Herrschafts-Konstrukten zu verabschieden, wäre notwendig. Aber die Ideologie von triple-delta besteht darin, dass es im Kapitalismus nur böse Herrschaft gäbe – und zwar nur im Kapitalismus, während im Kommunismus nur Edelmut herrsche. Wobei: herrschen darf der Edelmut auch nicht, sonst wäre es ja wieder die herrschende Klasse.
Asimov war seiner Zeit voraus als er die Robotergesetze definierte. Damals war das noch Science Fiction Literatur. Buchtip: Roderick, Werdegang einer Maschine. Bin mir gerade nicht sicher über den Autor, ist aber im Antiquariat zu finden unter Science Fiction, denke ich.
Aber mein persönlicher Favorit bei Robotern ist Marvin, der depressive Robot.
Ich fürchte sie haben noch nie davon gehört, dass das Wesen des Menschen vorerst soziale Nähe sucht und wahrscheinlich auch damit zusammenhängend zu unbzähmbarer Gier_Macht_ Besitz neigt! Alleine auf der berühmten Insel wäre das außer „Freitag“ jedem wurscht! Das von seinen stammesgeschichtlichen Grundlagen an gezeigt!
Und dass er „obendrein“ niemanden über sich verträgt!
Die Demokratie als Einhegung von Macht ist also in seinen Grundlagen angelegt!
Bei den Bonobos ist das anders. Diese Primaten sind dem Grundzügen des Menschen am ähnlichsten.
Vorlesungen über die Evolutionstheorie des Menschen starte ich hier nicht.
Bonobos wenigstens fehlt die Fähigkeit Macht über Kapitalismus( die ungutesten Eigenschaften gehören hier zur Grundstruktur) oder über einen „Solidaritätsschmäh“ zu akkumulieren!
Eine echte KI kann nur kommunistisch sein. Da wir aber noch keine echte KI haben, sind das alles nur Systeme im Dienst der herrschenden Klasse. Will man sich also vor einer menschenfeindlichen KI schützen, sollte man dafür sorgen, dass es keine menschenfeindliche herrschende Klasse gibt.
Hat Stalin eigentlich nicht geherrscht?
Nein, Stalin hat regiert!
Ich fürchte, dass KI nur ein behauptetes Erfolgsmodell ist. Für die auch sehr einfache Kundenkommunikation ist KI nicht geeignet, als Übersetzer nicht geeignet, als Recherchetool nicht geeignet, ich würde denken, am ehesten noch als sehr langsamer Sparring Partner.
KI ist theoretisch in der Lage sehr weit verstreutes Wissen zusammen zu führen. Manchmal führt das zu interessanten Ergebnissen. Aber als Entscheidungsinstrument?
Es wird am Ende laufen wie das Kritik-ist-Spionage-Gesetz: KI hat immer Recht, basta! Schneller kann ein Staat seine Glaubwürdigkeit nicht diskreditieren.