Guter und schlechter Energieverbrauch: Digitalisierung und Klimawandel

7. November 2022von 3,3 Minuten Lesezeit

Es ist interessant, dass die, die den Klimawandel durch CO2 Reduktion bekämpfen wollen, ihn mit ihren Aktivitäten geradezu fördern. Denn ein immer höherer Anteil des Energieverbrauchs und damit der CO2 Produktion wird durch die Digitalisierung von Überwachung und Kontrolle sowie von Bezahlsystemen verursacht.

Anlässlich der Corona Maßnahmen wurde die Digitalindustrie gefördert wie nie zuvor, weshalb diese auch mit voller Energie hinter der Durchsetzung der Maßnahmen stand und steht. Megaprojekte wie der weltweite Impfpass der WHO, Sozialkreditsysteme, Gesichtserkennung im öffentlichen Raum, der Ausweis des CO2-Fußabdrucks durch Banken, Ausweitung digitaler Zahlsysteme und letztlich auch das digitale Zentralbankgeld produzieren Petabytes von digitalen Daten, deren Verarbeitung, Versendung und Speicherung enorm viel Energie verbraucht.

Dabei ist es ohnehin so, dass mehr als die Hälfte der digitalen Daten, die Unternehmen erzeugen, für den einmaligen Gebrauch gesammelt, verarbeitet und gespeichert werden. Oft werden sie nie wiederverwendet. Dabei kann es sich um mehrere fast identische Bilder handeln, die auf Google Photos oder iCloud gespeichert sind, um veraltete Tabellenkalkulationen eines Unternehmens, die nie wieder verwendet werden, oder um Daten von Sensoren des Internets der Dinge, die keinen Zweck erfüllen.

Diese „dunklen Daten“ sind durch die Energie, die sie benötigen, in der realen Welt verankert. Selbst Daten, die gespeichert und nie wieder verwendet werden, nehmen Platz auf Servern ein – in der Regel riesige Computerbänke in Lagerhäusern. Diese Computer und diese Lagerhäuser verbrauchen jede Menge Strom.

Dies sind erhebliche und vor allem steigende Energiekosten, die in den meisten Unternehmen versteckt sind. Die Aufrechterhaltung eines effektiven Organisationsgedächtnisses ist eine Herausforderung, aber zu welchen Kosten und mit welchem Energieverbrauch?

Die EU-Kommission und die Eurokraten wollen kein billiges Erdgas mehr aus Russland, aber arbeiten intensiv an der Erhöhung des Energieverbrauchs durch Digitalprojekte wie die ID2020, ein EU-weiter digitaler Ausweis. In der ID Austria kann beispielsweise der Führerschein schon abgespeichert werden, alles andere soll folgen. Rundherum muss es natürlich eine entsprechende Infrastruktur geben, damit zum Beispiel die Polizei bei einer Verkehrskontrolle die Gültigkeit meines Führerscheins überprüfen kann. Digital wird dafür einiges an Energie benötigt, während beim analogen Führerschein die Augen und Hirn des Polizeibeamten gereicht haben.

Während sich die meisten Klimaschützer auf die Begrenzung der Emissionen aus der Automobil-, Luftfahrt- und Energiebranche konzentrieren, ist die Verarbeitung digitaler Daten bereits mit diesen Sektoren vergleichbar und nimmt weiter zu. Im Jahr 2020 hat die Digitalisierung bereits 4 % der weltweiten CO2 Emissionen verursachen. Die Produktion digitaler Daten nimmt rasant zu – in diesem Jahr werden weltweit voraussichtlich 97 Zettabyte (das heißt: 97 Billionen Gigabyte) an Daten erzeugt. Bis 2025 könnte sich diese Menge auf 181 Zettabyte fast verdoppeln. Es ist daher überraschend, dass die Politik der Verringerung des digitalen Fußabdrucks ihrer eigenen Aktivitäten nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat.

Zur Veranschaulichung des Ausmaßes der „Dark Data“-Situation: Datenzentren (verantwortlich für 2,5 % des gesamten vom Menschen verursachten Kohlendioxids) haben einen größeren Kohlendioxid-Fußabdruck als die Luftfahrtindustrie (2,1 %).

Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern erzeugt täglich 2.983 Gigabyte an dunklen Daten. Wenn sie diese Daten ein Jahr lang aufbewahren würden, hätten diese Daten einen ähnlichen CO2-Fußabdruck wie ein sechsmaliger Flug von London nach New York. Derzeit produzieren Unternehmen täglich 1.300.000.000 Gigabyte dunkler Daten – das entspricht 3.023.255 Flügen von London nach New York.

Unter dem Strich sind es die „Klimaschützer“, die zwecks Kontrolle der Menschen und zwecks Berechnung des CO2-Fußbadrucks mittlerweile den stärksten Zuwachs des Energieverbrauchs verantworten. Es sind die Gleichen, die sich für Maskenpflicht und Impfzwang einsetzen und dadurch ebenfalls wie kürzlich berichtet enorme Schäden an der Umwelt und eine Erhöhung des Energieverbrauchs verursachen.

Bild von evertonpestana auf Pixabay

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Australische Bank verknüpft Transaktionen von Kunden mit dem CO2-Fußabdruck

Vom Impfpass zum Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild – Video

IWF kämpft gegen Bargeld und für digitales Zentralbankgeld

23 Kommentare

  1. Dr. med. Veronika Rampold 9. November 2022 at 16:30Antworten

    Nicht jeder war schon 1980 so weit wie der britische Musiker Gary Numan, der in einem seiner Hits eine irdische Hölle vorhersagte, in der „the machmen meet the machines to play kill-by-numbers“.

    Leider!

    Die Mehrheit der Bevölkerung hat die „Computerei“ als sie in den 1990ern aufkam, teils aus praktischen Gründen, teils zum Vergnügen akzeptiert, die Jüngeren gern, die Älteren eher ungern…

    mittelfristig haben dann viele gemerkt, dass die SAche zu einem Konsumzwang ausartete,
    aus dem man kaum rauskam,
    z. B. musste jede kleine Klitsche von Firma, ja jeder Bauernhof eine website haben, skypen können usw.,
    von Kleinigkeiten wie nem Drucker und Scanner in fast jedem privaten Haushalt ganz zu schweigen, ohne die man teils im Behördenverkehr nicht mehr auskam.

    Und als es dann noch mit den smartphones losging und alle Welt nur noch auf den Bildschirm in der hand starrte, auch wo man hätte mitnander reden können…
    und als Videos um die Welt gingen von höllischen Müllkippen in Afrika, wo unser E-Gerätemüll landet…
    merkten viele, dass wir in einer Falle sitzen.

    Umweltschutz? Klimaschutz? Landschaftserhaltung? Uninteressant, wenn es gilt, den Götzen „Fortschritt“ und seine Tochter „Sankt Digitalis“ (NB Digitalis ist tödlich giftig) anzubeten!

    Besseres Leben für die Menschen durch Fortschritt? Das hat mal gestimmt! spätestens in den 1970ern hatten wir allen Fortschritt, den unsere Spezies wirklich brauchte, erreicht, aber es musste ja immer noch weiter damit gehen, und jetzt haben wir den digitalen Salat.
    Der wird schwer wieder loszuwerden sein. Aber das müssen wir. Schon um nicht kollektiv, als Spezies, die Bodenhaftung zu verlieren! Ich bete um einen Solarsturm, der stark genug ist, das zu erreichen.

    Was Politiker angeht, die heute behaupten, die Erde oder das Weltklima schützen zu wollen… kann ich wieder mal nur auf die Bibel zurückgreifen, weil mir selber Worte fehlen – wie folgt:
    „Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, ihr übertünchten Gräber!“ (O-Ton Jesus)
    Denn die wissen das mit den Grenzen des Fortschritts ebensogut wie ich und schon viel länger als ich, und tun doch so, als gäbe es sie nicht, auf Kosten der Menschen, denen sie als Regierende eigentlich dienen sollten. Sie treiben uns in einen Konsum- und Technologiezwang nachm anderen und wundern sich noch, dass die halbe Welt zum Ausgleich Drogen nimmt oder säuft.

  2. Rosa Schmidt 8. November 2022 at 7:45Antworten

    „Die Menschheit steht vor dem Abgrund“ propagiert A. Baerbock bei der Klimakonferenz und gleichzeitig fordert sie den menschenverachtenden Krieg in der Ukraine mit Waffenlieferungen fortzuführen anstatt auf diplomatischem Weg diesen Krieg zu beenden, der nicht nur die Menschen in der Ukraine, Russland und ganz Europa belastet, sondern auch die Umwelt und das Klima. Es ist wohl Frau Baerbock wenig bewusst, dass Panzer, Luftabwehrraketen und etc. ohne fossilen Energieträger stillstehen! Noch eine Energieschleuder, die einfach ignoriert wird!

    • Dr. med. Veronika Rampold 9. November 2022 at 19:16Antworten

      Hab sie eben bz Ukraine reden hören, sie schmetterte „nein es gibt keine Verhandlungen“ … da hab ich auf stumm geschaltet. Mir taten die schrille Stimme und die aggressive Aussage körperlich weh.

    • Rainer Wahnsinn 18. November 2022 at 9:40Antworten

      Liebe Rosa, Sie verstehen nur die Baerbockige Logik nicht: der Krieg bringt doch Menschen um und diese wiederum sind doch schlecht für’s Klima. Deshalb wollen die Globalisten die Erdbevölkerung ja auch auf 3 Milliarden reduzieren, da ist vermutlich jedes Mittel recht. Deswegen sagt sie auch „Waffen retten Leben!“. Frau Baerbock hat im Moment nur den Stress der Präferenzen, was wichtiger ist. Mit dem Krieg Menschen umzubringen und so das Klima auf lange Sicht zu entlasten, denn die Toten kriegen keine Kinder oder mit sofortigem Kriegstop das Klima jetzt schon entlasten aber aben nur ein bisserl. Ja, als Politiker hat man schwerwiegende Entscheidungen zu treffen!

  3. Germann 7. November 2022 at 20:14Antworten

    Über Digitalisierung und Klimawandel wird nicht geredet und es wird wie stets in die falsche Richtung gehandelt, bis der Knall da ist. Und der lässt nicht lange auf sich warten. Unverhofft kommt oft. Corona ist ein Beispiel. Klimawandel haftet bereits an unseren Fersen.
    Herzlichen Dank für diesen Beitrag, Herr Dr. Peter F. Mayer.

  4. Georg Uttenthaler 7. November 2022 at 19:41Antworten

    Emissions- Zertifikaten- Spekulation ist das Milliardengeschäft mit dem Abgashandel der Neuzeit. Der 2005 gestartete Handel mit europäischen Emissionszertifikaten hat sich zu einem Milliarden- ja sogar zu einem 50 Billionengeschäft entwickelt. Spekulanten, Energiekonzerne und Kriminelle bereichern sich hemmungslos an CO2-Zertifikaten und Ökoenergie – die Leidtragenden sind Stromkunden und Steuerzahler! Wem kommt das bekannt vor???
    Es ist vielen Menschen bewusst, was da betrieben wird, denn unter den Bedingungen dieser angeblichen „Katastrophe“ lassen sich die Verordnungen der „GRÜNEN SEKTIERER“ auf das verängstigte Volk pressen. Grüne Partei, was für ein Hohn, für die Umwelt oder gar gegen Krieg sind diese Übelsten aller GESINNUNGTÄTER nicht!!!
    Grüne, das sind hochgradig KRANKE Klebe- Sektierer, die nur noch von ihrer verlogenen Ideologie und ihrem Wohlergehen besoffen sind! (hat mit Kogler nichts zu tun!)
    Das ist eine Sekte der totalen UNFÄHIGKEIT, die unsere Heimat auf ihrem Gesinnungsaltar schlachten wollen! Daher: Diese Grün Gesinnungs- Terroristen MÜSSEN samt den Steigbügelhaltern von Türkis weg!! Mander! s` ischt Zeit!!
    http://www.orbinjus.com 1100 Wissenschaftler, namentlich genannt, zum Klima- Notstand!!

  5. Glass Steagall Act 7. November 2022 at 19:26Antworten

    Es ist eben immer die Frage wer etwas darf und wer nicht. Während die systemrelevante Industrie der Milliardäre alles darf, ist es dem normalen Bürger noch lange nicht gestattet. Der Maßstab den man am Bürger ansetzt, ist ja auch ausschließlich zu seiner Kontrolle und Beherrschung gedacht. Und schließlich haben die Herrschenden die Regeln festgelegt, die aber nie für sie selbst gelten. Einschränken soll sich nur der Bürger. So ist das, der Herrscher steht eben über den Dingen. Das war im Feudalismus nicht anders. Heute nennt man es parlamentarische Demokratie.

    Ich kann nur sagen, solange der Bürger dieses Spielchen mitmacht, solange wird es auch so weiterlaufen.

  6. Hans im Glück 7. November 2022 at 18:46Antworten

    Ein toller Artikel, ehrlich. Nach einem langen Berufsleben in der IT war ich wirklich überrascht über diese Faktenlage.
    Aber es ist Licht am Ende des Tunnels. Die „NZZ“ stimmt mit einem „Glück auf der Steiger kommt „Es klappert die Mühle im säuselnden Wind“ zuversichtlich:
    „So schlecht sind Windräder in Deutschland ausgelastet“ (eine interaktive Graphik)
    Es müsste korrekterweise natürlich heißen: So schlecht sind Windräder im besten Deutschland aller Zeiten ausgelastet. Aber gut, sei’s drum

  7. Toni 7. November 2022 at 17:20Antworten

    Die IT-Branche wird im Jahr 2025 ca. 20 % der gesamten weltweiten Stromproduktion verbrauchen und bis zu 5,5 % der weltweiten Kohlenstoffemissionen ausstoßen. Alleine der Aufruf einer einzigen Seite im Internet (Tageszeitung Daily Mail) produziert 54g CO2.

    Das sind doch sicherlich gute Nachrichten für die letzte Generation, weiter auf ihren Handys herumzudaddeln, für 5G zu sein, das IoT zu begrüßen etc.

    Den Klima-Wichtigtuern generell ins Stammbuch geschrieben: Wenn ich den Beginn meiner Temperatur-Zeitreihe in eine kleine Eiszeit lege, wird es in den darauffolgenden Jahren immer eine Erwärmung geben. Diesen Trick kennt jeder: Durch die Wahl des Startpunktes kann in einer dynamischen Entwicklung (wie es das Klima schon immer war) jede beliebige Korrelation „bewiesen“ werden.

    Glück auf und den Wandel betreiben, Toni

  8. rudi & Maria fluegl 7. November 2022 at 14:24Antworten

    Danke Herr Doktor Mayer“ Eine gute Argumentation für meinen 50 Jahre alten rosa Lappen!
    Das werde ich denen bei der nächsten Kontrolle unter die Nase reiben!
    Rudi Fluegl

  9. Marx 7. November 2022 at 13:08Antworten

    Man überlege nur, wieviel Leistung alle ca. 4 Mrd. Smartphone verbraten.
    Ein Smartphone hat in etwa eine Leistung von 20Wh gespeichert. Das bedeutet schon mal, 80.000 MWh gespeichert in Smartphones, die täglich geladen werden müssen. Wären in etwa 29.200 GWh pro Jahr Verbrauch nur für Handy’s. Ganz zu schweigen, dass der Leistungsverbrauch je Senderanlage über die Jahre von 2G, 3G, 4G, 5G nicht gesunken sind sondern gestiegen sind, da ja auch die Anlagen verdichtet werden mussten

    Wo sind die tollen Handys aus dem 2G-Netz die eine Wochen gehalten haben und nur eine Leistung von 3Wh benötigt haben, sprich ca. nur 1/50stel der heutigen Leistung, wenn man sich nur auf Telefonate konzentriert hatte.

  10. Benjamin Doerr 7. November 2022 at 12:35Antworten

    Einen schönen guten Tag,
    die Information mit einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitern, die Pro Kopf / Tag 29GB schwarze Daten erzeugen erscheint mir sehr hoch. Welche Quelle liegt hier zugrunde?
    Einfache Rechnung, wenn jeder 30 GB / Tag wäre in einem Monat fast eine leere Terrabyte Platte voll pro Mitarbeiter?? Die Dinge ändern sich ich weiß, aber in einigen Jahren als Systemadministratorin in einem 60 Kopf Unternehmen bis vor 10 Jahren sah das ganz anders aus.

    Gesamter Traffic Erzeugung in der Höhe kann ich mir vorstellen, schwarze Daten nur sehr schwer..
    Danke für Aufklärung wie das berechnet wird und von Wem.

    Viele Grüße

  11. Andreas I. 7. November 2022 at 11:45Antworten

    Hallo,
    „während beim analogen Führerschein die Augen und Hirn des Polizeibeamten gereicht haben.“

    Wenn analoges ein Hirn bei einem Polizisten braucht, dann ergibt sich eine Notwendigkeit für digitales. :-^
    Scherz beiseite; wenn wenigstens die Abwärme der Server-Farmen genutzt würde … aber zum Energieverbrauch sämtlicher Geräte kommt ja noch dazu, dass es in der Digitalbranche üblich ist, dass es ständig neue Software und Betriebssysteme geben muss, die mit älterer Hardware inkompatibel sind.
    Also da kommt noch der Energie- und Ressourcenverbrauch für die Herstellung der ganzen Smartphones, Tablets, Notebooks, PC und Server dazu, die technisch funktionsfähig sind, aber regelmäßig erneuert werden, weil die Software …

  12. Heiko 7. November 2022 at 11:30Antworten

    Klimaneutralität ist nur ein schöner klingendes Synonym für Bildungsneutralität. Leider ist gerade in Deutschland ein langer Bildungsweg die häufigste Ursache für einen derartigen Zustand. So ist der Fachkräftemangel leicht zu erklären.

  13. Hollie 7. November 2022 at 11:04Antworten

    Danke für die Thematisierung.
    Hinweis noch auf Energieverbrauch des Smartphones generell, der bei den meisten Menschen offenbar angewachsene Digitalfortsatz.
    Auf forcierte Digitalisierung in der Schule.
    Und auf die Pornoschwemme. Gerade bez. dieser gigantischen Datenmengen habe ich noch nie eine Kritik sog. Klimaschützer mitbekommen.

  14. niklant 7. November 2022 at 11:02Antworten

    Allein die unnütze Menge Politiker in Deutschem Parlament (künstlich aufgeblasen) sind eine Klima-schädliche Erscheinung! Soviel verzapften Müll wie hier rauskommt, dient nur einem, dem Verbrennen von Steuergeldern! Was dort an CO2 abgelassen wird, ist von 100 Bauernhöfen nicht zu toppen. Sarkasmus ende.

  15. Idaho 7. November 2022 at 9:45Antworten

    Mich würde ja der Anteil von Crypto Mining daran interessieren :)

  16. eugen richter 7. November 2022 at 9:44Antworten

    Hm. Seit über 20 Jahren sollte dem aufmerksamen Beobachter klar sein, dass der sogenannte Klimaschutz pure Propaganda ist, um finanzielle Interessen weniger durchzusetzen.
    Das Klimaprojekt in den Medien wird seit über 100 Jahren wie eine Wildsau durch das Dorf getrieben. Mal Eiszeit, mal Warmzeit und gelegentlich auch beides.

  17. Peter Pan 7. November 2022 at 9:05Antworten

    Die Strippenzieher hinter dem Club of Rome (und später dem WEF) hatten schon früh den „Umweltschutz“ zum Ziel erklärt, während sie gleichzeitig ungeheure Reichtümer mit dem Öl- und Gasgeschäft an sich gerissen haben. Mit dem Öl kam auch der Kraftfahrzeugverkehr, an dem die ebenso verdient haben. Man muss sich nur mal anschauen, wie weit die Zerstörung der Umwelt allein durch die Versiegelung des Landes für Kraftfahrzeugwege weltweit gekommen ist. Das läuft nun seit einem Jahrhundert so und es wird nur schlimmer.

    Ich gehe davon aus, dass die CO2-Steuer unter dem Vorwand der „Nachhaltigkeit“ auf alle Unternehmen ausgeweitet wird. So wie die Bürger eines Landes haben dann auch die kleinen und mittleren unabhängigen Unternehmen von heute auf morgen neue Schulden, denn sie konnten an dem Handel mit CO2-Zertifikaten bisher nicht teilnehmen. Die Zertifikate haben die Superkriminellen über ihre Konzerne, die sie weiter produzieren und verkaufen. Mit den CO2 Zertifikaten kommen neue Regeln, über abhängig Beschäftigte (Politiker) und andere Konzerne (Beispiel Banken), die immer mehr unabhängige Unternehmen in den Ruin treiben werden und in die Hände der Superkriminellen fallen. Gleichzeitig wird jedes Sparguthaben der Bürger gestohlen (inszenierte Inflation, Abschaffung des „Bargelds“ mit Übergang zu neuem digitalem Alugeld, von den WEF jungen globalen Führern staatlich verordnete Enteignungen).

    Es geht den Superkriminellen einzig um den Machterhalt. Für die Umwelt haben die nie etwas unternommen.

  18. Pierre 7. November 2022 at 9:01Antworten

    Es gab auch keine wirkliche Reaktion der „Klimaschützer“ auf die groteske Menge Methan, die durch die Sprengung der NordStream-Pipelines entwichen ist.

    Scheinbar entsprach diese Menge der jährlichen CO2-Emission einer Millionenstadt, wie ich irgendwo las.

    Das war damit auch ein gigantischer Anschlag auf den Klimaschutz bzw. Naturschutz. Reaktion? Fehlanzeige.

    • Veron 7. November 2022 at 10:01Antworten

      Das freigesetzte Methan fiel mir auch gleich ein. Ist anscheinend völlig egal .. ..

    • Andreas I. 7. November 2022 at 11:29Antworten

      @ Pierre Hallo,
      diejenigen „Klimaschützer“, welche CO2-Emission als größtes Übel ansehen, die waren wahrscheinlich gerade Kreide holen, als in der Schule die Photosynthese dran war. ;-)

      • Dr. med. Veronika Rampold 25. November 2022 at 21:47

        Als in den 1990ern die Idee, Umweltverschmutzung einfach am CO2 Ausstoss messen zu wollen, politisch populär wurde, dachte ich
        „Typischer Surrogatparameter, anscheinend gewählt, weil den Politikern und Fachleuten die wahren Verhältnisse zu komplex sind. Hoffentlich bald überholt.“

        Ist bereits überholt, ja,
        und der Komplexität von Ökologie würde aktuelle IT bestimmt eher gerecht als die aus den 1990ern, man könnte also vernünftig rechnen regeln und arbeiten, nicht mit dem Parameter CO2 allein…

        aber die Politikerkaste hat sich entschieden, beim Überholten zu bleiben –
        weil sie nicht das Ziel hat, sich um Ökologie zu kümmern, sondern Ziele, die denen von mittelalterlichen Adligen beim „BAuernlegen“ oder von Spartaner-Adligen bei „Helotenjagden“ ähneln.
        Sie arbeiten nicht für Menschheit oder Erde, sondern gegen die konkreten Menschen.

        Wäre es anders, würden sie nicht seit Dekaden propagieren,
        „der“ Mensch an sich sei eine Last für den Planeten,
        sondern Unterschiede machen
        und sagen:
        du konkreter Mensch, du konkrete Firma kannst bestimmen, ob du dem Planeten mehr oder weniger „Plage machst“ durch das, was du tust,
        und wenn du verantwortlich handelst, verursachst du keine unangemessene Last;
        und:
        alle Arten haben einen Zweck in der Biosphäre, auch dem Menschen ist einer gegeben, und der steht in Genesis 1: „Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und pflanze!“

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