
Die Medizin ist „Too Big to Fail“ geworden – und der Patient zahlt den Preis
Das Finanzsystem hat den Begriff erfunden. Banken, so tief mit der Weltwirtschaft verwoben, dass ihr Kollaps alles mitreißen würde — also stopft man auf Kosten der Steuerzahler Milliarden in die Löcher und macht weiter wie bisher. Das medizinisch-industrielle System hat nun offenbar den gleichen Status erreicht. Nur dass hier nicht Boni und Bilanzen auf dem Spiel stehen, sondern Menschenleben.
Randomisierte kontrollierte Studien gelten als heiliger Gral der Evidenz. In der Theorie filtern sie Verzerrungen heraus. In der Praxis kosten sie Dutzende Millionen Dollar — und genau das macht sie zum perfekten Filter für alles, was nicht ins Geschäftsmodell passt.
Denn wenn nur Konzerne sich die Eintrittskarte leisten können, bestimmen sie auch, wer mitspielt. Billigere, praxisnahe Studien von unabhängigen Ärzten — die oft klinisch relevantere Ergebnisse liefern — werden als „minderwertig“ abgetan. Die Zulassung wird zum Pay-to-Play-System, bei dem die Ergebnisse dem Sponsor gefallen müssen, nicht dem Patienten.
Wer die Studie bezahlt, schreibt das Drehbuch. Und das Drehbuch endet selten mit einem enttäuschenden Ergebnis für den Geldgeber.
(How Medicine Became „Too Big to Fail“ – A Midwestern Doctor)
Die Drehtür als Geschäftsmodell
Die FDA soll genau das verhindern — stattdessen ist sie finanziell und personell mit der Industrie verwachsen.
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Industriegebühren finanzieren heute fast 51 % des FDA-Budgets, 2007 waren es noch rund 20 %. Für das Programm zur Prüfung verschreibungspflichtiger Medikamente liegt der Anteil bei 77 %.
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Neun der letzten zehn FDA-Kommissare gingen anschließend zu Pharmaunternehmen — eine BMJ-Untersuchung von 2024 dokumentierte das lückenlos. Eine Folgeuntersuchung fand: jeder Kommissar seit 2000 landete in der Industrie.
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Eine Studie von 2023 über 766 HHS-Berufungen zeigte: 38 % der FDA-Appointees wechseln in die Privatwirtschaft — bei CDC und CMS sind es sogar 53–54 %.
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Eine BMJ-Studie von 2016 fand: 57 % der FDA-Prüfer für Hämatologie-Onkologie, die die Behörde verließen, arbeiten danach für die Pharmaindustrie.
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Eine Science-Recherche von 2018 zeigte: 11 von 16 FDA-Prüfern, die nach erfolgreichen Zulassungen gingen, heuerten bei genau den Firmen an, die sie zuvor reguliert hatten.
Die jüngsten Beispiele sprechen Bände: Peter Marks — jener Mann, der sämtliche Hinweise auf COVID-Impfschäden systematisch blockierte — verließ die FDA für einen hochdotierten Pharmaposten. Patrizia Cavazzoni, von 2021 bis 2024 Direktorin des CDER (zuständig für die Prüfung fast aller neuen Medikamente in den USA), wechselte direkt zu Pfizer als Chief Medical Officer.
Das Drehtür-Modell ist die klassische Verschmelzung von Konzernmacht mit Staatsmacht, auch Korporatismus genannt, den Benito Mussolini mit Faschismus gleich setzte. In diesem Fall offenbar Medzin-Faschismus.
Wer widerspricht, wird eliminiert
Ehrliche Wissenschaftler, die von innen auf Missstände hinwiesen, wurden marginalisiert, überwacht und hinausgedrängt:
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Ein FDA-Sicherheitsforscher wurde vom Management geächtet, nachdem er 2004 vor dem Senat die Vioxx-Katastrophe offenlegte.
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Ein FDA-Geräteprüfer wurde gefeuert und mit Spyware überwacht — die Behörde las seine E-Mails an Kongress, Anwälte und das Weiße Haus mit.
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Neun FDA-Wissenschaftler schrieben an Präsident Obama, die Behörde habe sie „angewiesen, eingeschüchtert und genötigt“, wissenschaftliche Schlussfolgerungen zu ändern.
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FDA-Prüfer Ronald Kavanagh berichtete von einer systematischen Kultur der Einschüchterung und Unterdrückung von Sicherheitsbefunden.
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Eine GAO-Untersuchung von 2022 fand, dass Mitarbeiter in CDC, FDA und NIH politische Eingriffe beobachteten, die ihre wissenschaftlichen Schlussfolgerungen veränderten oder unterdrückten — die meisten meldeten es nie, aus Angst vor Vergeltung.
Die Wahl für jeden FDA-Mitarbeiter ist denkbar einfach: Entweder man spielt mit, belügt sich selbst genug, um nachts schlafen zu können, und wechselt später in den gut bezahlten Privatsektor — oder man macht seinen Job und verliert nicht nur die Karriere, sondern auch jede Zukunftsoption.
Das NIH: Forschungsgelder als Disziplinierungsinstrument
Das NIH kontrolliert den Großteil der öffentlichen Forschungsmittel. Zwei Druckmittel sichern die Compliance:
Erstens: die Abhängigkeit von Finanzierungen. Wer öffentlich gefördert forschen will, studiert nur das, was finanzierbar ist und dem Dogma entspricht. Kontroverse Themen bedeuten permanente Blacklist — und das Ende der wissenschaftlichen Existenz.
Fauci hat dieses System perfektioniert: Wissenschaftler, die ihm widersprachen, wurden dauerhaft vom Grantsystem abgeschnitten. Andere wurden unter Druck gesetzt, Publikationen im Sinne Faucis zu verfassen — die Bewilligung entscheidender Grants folgte prompt danach.
Zweitens: die Profitbeteiligung. Nach dem Bayh-Dole Act von 1980 und dem Federal Technology Transfer Act von 1986 dürfen Regierungsmitarbeiter Erfindungen patentieren und daran verdienen. Fauci verwandelte das NIH in eine Medikamenten-Pipeline. FOIA-Verfahren enthüllten: Über 2,685 Milliarden Dollar an Lizenzzahlungen flossen zwischen 2010 und 2023 von Pharmaunternehmen an NIH-Institute und deren Wissenschaftler — über eine Milliarde davon direkt an einzelne Erfinder. Daten, die Fauci und das NIH jahrzehntelang unter Verschluss hielten, bis ein Bundesgericht die Herausgabe erzwang.
Remdesivir und Modernas Impfstoff — beides NIH-Entwicklungen. Moderna zahlte dem NIH hunderte Millionen an Lizenzgebühren.
Die Stiftungen: legale Geldwäsche für Konzerne
Weil Behörden kein Geld direkt von Unternehmen annehmen dürfen, läuft es über nominell unabhängige „Stiftungen“ — geschützt vor FOIA-Anfragen, besetzt mit künftigen Pharma-Managern.
Die CDC Foundation wurde 1992 per Kongressgesetz geschaffen, um „philanthropische und privatwirtschaftliche Mittel zu mobilisieren.“ Seither hat sie fast eine Milliarde Dollar von Unternehmen erhalten. Das BMJ nannte es eine professionelle Geldwäsche-Anlage.
Die Beispiele sind atemberaubend:
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Exponent Inc, ein Forschungsdienstleister der Pestizidindustrie, spendete 60.000 Dollar für eine CDC-Studie zur „Sicherheit“ zweier Pestizide. James O’Callaghan von NIOSH kommentierte: „Wir haben eine professionelle Geldwäsche-Anlage bei der CDC Foundation. Die nehmen Projekte von jedem an.“
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Coca-Cola spendete über eine Million Dollar und bekam dafür Beratung durch einen Top-CDC-Mitarbeiter, wie man die WHO von Zucker-Restriktionen abbringt.
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Roche finanzierte die „Take 3“-Grippekampagne der CDC — die zur Einnahme von Tamiflu riet, einem Medikament, das Roche trotz vernachlässigbarem Nutzen und erheblichen Schäden an Regierungen weltweit verkaufte, während es die klinischen Daten unter Verschluss hielt.
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Die Viral Hepatitis Action Coalition, gegründet von CDC und CDC Foundation, erhielt über 26 Millionen Dollar von Firmen wie Abbott, AbbVie, Gilead, Janssen, Merck und Siemens. Von den 34 Mitgliedern des Gremiums, das die Hepatitis-C-Empfehlungen schrieb, hatten neun finanzielle Verbindungen zu genau diesen Herstellern.
2016 beschwerten sich CDC-Mitarbeiter anonym bei der Führung:
„Es scheint, dass unsere Mission von externen Parteien und eigennützigen Interessen beeinflusst und geformt wird. Was uns am meisten beunruhigt: Es wird zur Norm, nicht zur seltenen Ausnahme. Einige Führungskräfte wissen davon und dulden es. Andere sehen es und wenden sich ab. Mitarbeiter werden eingeschüchtert und zu Dingen gedrängt, von denen sie wissen, dass sie falsch sind.“
Bill Gates: Der stille Architekt
Die NIH Foundation teilt dieselben Probleme. Und eine Person hat sie meisterhaft genutzt.
Recherchen von Paul Thacker auf Basis interner NIH-E-Mails eines Whistleblowers zeigen, wie eine 200-Millionen-Dollar-Spende der Gates Foundation von 2003 zu einer tiefen Verflechtung zwischen privater Stiftung und Bundesbehörde führte.
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Die „Firewall“ der NIH Foundation war bedeutungslos: Die Projekte wurden vom wissenschaftlichen Beirat der Gates Foundation ausgewählt.
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2016 liefen NIH und Gates Foundation gemeinsame Workshops, kofinanzierten klinische Studien, verschmolzen Forschungsrichtlinien und teilten Grant-Bemühungen.
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Ein Forscher, den das NIH nicht finanzieren konnte, wurde an Gates weitergereicht — und umgekehrt.
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Bei Gates‘ persönlichem Besuch 2016 organisierte die Stiftung ein Catering-Dinner für zwei Dutzend Gates-Führungskräfte in einem Schloss in Maryland. NIH-Mitarbeiter bereiteten ein minütliches Protokoll vor: Polizeieskorte für den Drei-Fahrzeug-Konvoi, Empfang durch NIH-Direktor Francis Collins am Eingang.
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Ein hochrangiger Trump-Beamter kommentierte das Protokoll: Diese Behandlung sei normalerweise Präsidenten und Staatschefs vorbehalten.
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Die Stiftung verlieh Gates einen Award für seine 413 Millionen Dollar an Spenden an das NIH — der einzige andere Empfänger war Pfizer, mit 73 Millionen.
Ein Panel dieses Besuchs, moderiert von Anthony Fauci, behandelte „mikrobielle Ausbrüche und die öffentlich-privaten Partnerschaften für pandemiepräventive Impfstoffe“ — vier Jahre vor Operation Warp Speed.
Gates stand dabei auch finanziell auf der Gewinnerseite: Vor COVID hielt seine Stiftung 40 Millionen Dollar an CureVac und 55 Millionen an BioNTech, Pfizers Impfpartner. Nachdem er aggressiv für mRNA-Impfstoffe als Pandemielösung lobbyiert hatte, verkaufte seine Stiftung die BioNTech-Position für über 550 Millionen Dollar.
Und das reicht weit über die Forschung hinaus. Eine CJR-Untersuchung von 2020 fand, dass die Gates Foundation über 250 Millionen Dollar in Journalismus gesteckt hat — BBC, NPR (allein 17,5 Millionen), The Guardian, Al Jazeera, ProPublica, Financial Times, The Atlantic. Alles zweckgebunden für globale Gesundheit und Bildung — genau die Themen, die Gates finanziert. Die Seattle Times dokumentierte bereits 2011 Gates‘ Finanzierung von Journalistentrainings, Medienforschung und Thinktanks. Kein Wunder, dass die Berichterstattung über Gates durchweg wohlwollend ausfällt.
Die Pandemie-Schablone lag bereit
Eine zweite Sammlung von NIH-E-Mails, beschafft von Maryanne Demasi, zeigt, was mit diesem Apparat gebaut wurde. In den Jahren vor COVID arbeitete Francis Collins mit Gates Foundation, Wellcome Trust, Weltbank, Weltwirtschaftsforum und den großen Impfstoffherstellern daran, große Teile des Pandemie-Reaktionsrahmens im Voraus zu konstruieren.
Die Spur führt nach Davos, Januar 2016: Gates Foundation und Weltbank schlagen pandemische Simulationen nach Vorbild militärischer Kriegsspiele vor — „Germ Games“. Weltbank-Präsident Jim Yong Kim bietet die Expertise des US-Verteidigungsministeriums an. Collins schreibt an Fauci: Mit Gates und der Weltbank dahinter sei es schwer zu stoppen.
Das Konzept tauchte wieder auf in Event 201, der Simulation einer Coronavirus-Pandemie im Oktober 2019 — durchgeführt von Johns Hopkins mit WEF und Gates Foundation. Monate bevor COVID erschien.
Als COVID dann kam, besetzten dieselben Organisationen die vorbereiteten Rollen: CEPI lenkte die Impfstofffinanzierung, Gates Foundation übernahm Finanzierung und Verteilung, die Weltbank mobilisierte Ressourcen, die WHO koordinierte die Botschaften. Die Bevölkerung wurde weggesperrt, maskiert und auf Impfstoffe vertröstet.
Als drei Epidemiologen — Jay Bhattacharya, Sunetra Gupta und Martin Kulldorff — dies im Oktober 2020 mit der Great Barrington Declaration infrage stellten, diskutierte Collins nicht mit ihnen. Er forderte intern eine „schnelle und vernichtende publizierte Abfuhr“.
Peter Breggin hatte das alles bereits 2021 in COVID-19 and the Global Predators dokumentiert. Zentral: eine CEPI-Präsentation von Juli 2017 vor der WHO — haftungsfreie „Notfall“-Impfstoffe, „No-Loss“-Garantie für die Hersteller. Kein Wort über frühe oder wirksame Behandlungen, die die Rechtfertigung für diese Notfallimpfstoffe beseitigt hätten.
Der Vertrauensverlust ist historisch
Eine JAMA-Umfrage unter 443.455 amerikanischen Erwachsenen zeigt: Das Vertrauen in Ärzte und Krankenhäuser sank von 71,5 % im April 2020 auf 40,1 % im Januar 2024 — in jeder soziodemografischen Gruppe.
Das ist Fluch und Chance zugleich. Einerseits bricht das Monopol der Hohepriester in Weiß zusammen — gesunder Menschenverstand, eigene Recherche und KI liefern oft brauchbarere Informationen als ein Arztbesuch. Andererseits braucht jede Gesellschaft funktionierende Institutionen. Und die Medizin leistet durchaus Lebensrettendes, besonders in Notfällen.
Der Weg nach vorn: Parallele Systeme aufbauen, die nicht vom Status quo abhängen — lokale regenerative Nahrungsproduktion, Werkzeuge zur Selbstheilung. Echter Wettbewerb zwingt das System, ein besseres Produkt anzubieten.
Die Medizin ist too big to fail geworden. Doch anders als bei Banken gibt es hier keinen Bailout für die Geschädigten. Nur die Rechnung — und die zahlen wir alle.
Es lohnt sich auch das Original zu lesen: How Medicine Became „Too Big to Fail“ – A Midwestern Doctor (AMD)
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Das gleiche wird mit der Aktienrente, also der kapitalgedeckten Rente passieren.
Schlussendlich, wenn die Umlage-Rente,- die im Grunde großartig ist, vor allem, wenn endlich Maschinenarbeit besteuert wird und jeder Rentner im Paradies leben kann finanziell, und das nach dem Systemumbau mit 35-40 Jahren nicht erst mit 70, je nach Arbeitszeitmodell zusammengefasst Vollzeit, oder Lebensarbeitzeit a 5h Wochen dann eben mit 55 oder 60,- dann eine volle kapitalgedeckte Rente ist, hängen daran die Renten, die mit „Pech“(besser gesagt durch Marktmanipulation gezielt), verzockt werden, oder nennen wir es wie es wirklich ist, umverteilt werden..
Mit diesen Renten für Märkte, stärkt man nur das Fundament des Plündersystems und macht sich davon abhängig.. Somit wird es ebenso to big to fail werden und damit wird Systemschutz betrieben für den Elfenbeinturm..
Genau das was falsch ist.. Die Geier gehen jetzt auch an die Renten ran und zerstören immer weiter die sozialen Sicherungen, also unseren Schutzzaun.. ALG2/H4/Grundsicherung mit im Schlepp Leiharbeit und jetzt 4 Jahre unbefristet-Schrott ist alles der selbe Angriff und Umbau zur Profitschmiede… Im Grunde ist es wie es immer ist.. Das System ist das Problem, weil es von den Gangstern erschaffen wird…
Die Medizin ist genau aus diesen Gründen kaputt und auch der Ruf nach Organspender ist erstmal jeder und muss sich aus dem Modell rausbeantragen.. ist nichts anderes..
Sag mir irgendein Gebiet, was nicht kaputt oder korrupt oder idR. beides zur gleichen Zeit ist und gleichzeitig gibt es immer Gewinner und es sind immer die gleichen Kreise… Und wenn ich von gewinnen spreche, dann nicht nur finanziell, sondern macht- und kontrolltechnisch..
Einer von vielen Versuchen, mittelbare Täterschaft durch „Organisationsherrschaft“ im Sinne des Rechtsprofessors Claus Roxin argumentativ vorzubereiten.
Die „Willensherrschaft kraft organisatorischer Machtapparate“, bei der „für die Fälle des durch einen Machtapparat organisierten Verbrechens ohne Rücksicht auf die volle rechtliche Verantwortbarkeit des Handelnden eine ‚Täterschaft hinter dem Täter'“ anerkannt wird, ist strafrechtlich international und auch in Deutschland anerkannte Rechtslehre.
Im Gegensatz zur Verschwörungstheorie, ein rhetorisches Mittel zur Diskreditierung unbequemer Behauptungen, ist Organisationsherrschaft ist ein juristisches Konzept, das der Strafverfolgung dient und auf klaren dogmatischen Grundlagen beruht.
Dies ist natürlich der Weg aus der Zerstörung des Staates hinaus, indem kriminelle Strukturen aufgezeigt werden, die den Staat genutzt haben. Allerdings, so Roxin, setze Organisationsherrschaft einen Apparat voraus, der sich als Ganzer vom Recht gelöst habe.
Das ist nicht zuletzt durch Notstandsgesetze realisiert worden, oft im Eilverfahren ohne vernünftige Debatte durchgewunken, die autoritäre Tendenzen und Grundrechtseinschränkungen in der Praxis legitimieren, und den demokratischen Rechtsstaat teilweise durch Technokratie und Zensur ersetzen. Gerichte scheuen sich häufig, politische Entscheidungen zu kippen, auch wenn sie auf problematische Art und Weise zustande gekommen sind.
Auch wenn es richtig ist, gesicherte Teilstücke zu skizzieren, besteht eine deutlich größere Dimension als ein Too-Big-to-Fail der Pharmaindustrie.
Dazu kommt, dass Pandemie und Impfung eine symbolische Komponente haben, wenn man sie in Bezug zu manchen Apokryphen und esoterischen Lehren der Moderne setzt. Das legt nahe, dass außer Gesundheitssystem, Rechtssystem, Journalismus und politischem System noch weitere organisatorische Strukturen betroffen sein könnten.
Breite Teile der Bevölkerung lehnen in Folge eine weitere Verantwortung der betreibenden Parteien ab und wählen unbelastete Parteien. Allerdings sehen wir am Beispiel von Kennedy, dem nicht gelungen ist, die dringend gebotene Verbannung der mRNA-Technologie durchzusetzen, dass die praktischen Veränderungen durch Wahlen beschränkt sind.
Die Pharma-Industrie hat sich doch als unverzichtbar hervorgetan, weil es immer noch zu viele Leute gibt, die den Pharma-Riesen bereitwillig hinterherlaufen und der Pharma-Industrie huldigen.
Sollte es Atlantis oder ähnliche Vor-Zivilisationen tatsächlich gegeben haben, brauchen wir uns jetzt nicht länger fragen, woran sie zugrunde gingen… der Mensch ist nicht fähig, „menschlich“ zu bleiben.
Geld und Machtgier machen ihn immer wieder zum Monster und eröffnen die Selbstzerstörung.
Der Mensch an sich, denke ich, ist fähig, menschlich zu bleiben. Denn er ist es, der die Gesetze macht und in Umlauf bringt und Verbrechern freien Lauf lässt.
Sie haben zwar Recht, aber warum scheitert er am Ende? Richtig – Geld! Und so ist es immer.
Jeder ist lieber reich und „glücklich“, als rechtschaffen, arm und krank… dann schon lieber tot.
@ Gabriele:
Deshalb müssen Machtbegrenzungen in jede Stufe, in der ein Mensch Verantwortung zum Beispiel als Geschäftsführer hat, festgelegt werden.
Bei der (Anwendung der) PatVerfü (www.patverfue.de) wurde dies so geregelt.
Dabei huldigt aktuell ein Leserbriefschreiber dem Verbrecherstaat namens USA, wobei man eher von USSA schreiben müsste.
https://kobinet-nachrichten.org/2026/07/05/mein-geliebtes-amerika-worin-es-bestand-und-was-sein-untergang-bedeutet/
Der Autor bezeichnet sich selber als politisch links. Da ist es ein krasser Widerspruch, dass der Autor den USA kritiklos huldigt. Die letzten Jahre, mindestens seit dem von den USSA inszenierten Irak-Krieg, scheinen an dem Autor spurlos und kritiklos vorübergegangen zu sein.