Studie: Warum Antikörper gegen Omikron nicht oder kaum noch wirken

23. Januar 2022von 3.9 Minuten Lesezeit

Die hochgradig ansteckende COVID-19 Omikron-Variante weist eine große Anzahl spezifischer Mutationen auf, die durch Gentechnik-Impfungen entstandene Antikörper unwirksam machen, und die für ihre hohe Infektionsrate verantwortlich sind, wie Forschungsergebnisse der Universität von Minnesota zeigen.

Von Dr. Peter F. Mayer

Die von Fachleuten begutachtete Studie mit dem Titel „Omicron SARS-CoV-2 variant: Unique features and their impact on pre-existing antibodies“ (Einzigartige Merkmale und ihre Auswirkungen auf bereits vorhandene Antikörper) wurde erstmals im Journal of Autoimmunity veröffentlicht und von Kamlendra Singh, Professor am University of Missouri College of Veterinary Medicine und stellvertretender Direktor des Molecular Interactions Core and Bond Life Sciences Center der Hochschule, verfasst.

Das Forschungsteam wollte Daten über die Mutationen sammeln, die im Spike-Protein (S-Protein) der Omicron-Variante gefunden wurden. Es fand wie andere Teams eine noch nie dagewesene Anzahl von Mutationen im Omicron-S-Protein. Sie analysierten die verfügbaren Sequenzen des Virus zusammen mit den Strukturdaten des Spike-Proteins, um die möglichen Auswirkungen zu verstehen, die die hohe Zahl der Mutationen auf die Bindung von Antikörpern an das Virus haben könnte.

Antikörper sind eine der vielfältigen Möglichkeiten des Immunsystems Viren abzuwehren. Die durch die Impfung erzeugten kursieren im Blut und werden daher erst zu einem späteren Zeitpunkt der Infektion wirksam. Angeborene Antikörper des Typs IgA sind in großer Zahl in den Schleimhäuten vorhanden und können sofort Viren neutralisieren, wenn sie von anderen Elementen des Immunsystems präsentiert werden. Über die Reaktionskette spezifische T-Zellen→ B1-Zellen können dann auch spezifische IgA erzeugt werden.

Während zu Beginn der Impfkampagne die Werbung den Eindruck erzeugte, durch Impfung erzeugte Antikörper könnten vor Infektion und Erkrankung schützen, hat schon die Delta Variante mit einigen Veränderungen in den Aminosäuren des Spike Proteins gezeigt, dass die Wirkung der Antikörper reduziert war und das immer stärker je länger die Impfung zurücklag.

Omikron hat nun gezeigt, dass eine große Anzahl von Menschen erneut infiziert wird und ein Teil erkrankt, obwohl sie „voll immunisiert“ (2 Dosen), „voller immunisiert“ (3 Dosen) oder „am vollsten immunisiert“ (4 Dosen) sind. Daten aus Dänemark, Australien oder Schottland zeigen sogar, dass die Wahrscheinlichkeit der Infektion bei Geimpften höher ist als bei Ungeimpften.

Anhand der vollständigen Sequenzen der Omicron-Variante identifizierte das Forscherteam insgesamt 46 charakteristische Mutationen innerhalb der Variante, von denen 23 völlig einzigartig waren und in keiner der früheren Varianten des Virus identifiziert worden waren. Zwei der Mutationen waren erstmals in der Delta- oder Delta Plus-Variante aufgezeichnet worden, die Omicron um einige Monate vorausging.

Von den 46 gefundenen Mutationen wurden 30 im S-Protein identifiziert, während die übrigen an anderer Stelle in der Viruszelle zu finden waren.

Nachdem das Team die einzigartigen Mutationen in der Omicron-Variante identifiziert hatte, untersuchte es, ob sie für die fehlende Antikörperreaktion gegen diese Variante verantwortlich waren.

Anhand einer bereits vorhandenen S-Protein-Struktur aus der Protein Data Bank, die theoretisch die Bindung von Antikörpern an ein Virus verhindern würde, untersuchte das Team, ob die Omicron-Mutationen das S-Protein von COVID-19 in ähnlicher Weise beeinträchtigen und damit die gegen das S-Protein gerichteten Antikörper unwirksam machen würden.

Mit dieser Methode entdeckte das Team, dass bestimmte Mutationen Störungen auf der Oberfläche des Virus verursachen, die verhindern, dass Antikörper daran binden, während andere zu einem vollständigen Verlust der Interaktion zwischen den Antikörpern und dem Virus führen, wodurch die Antikörper gegen die stark mutierte Variante unwirksam werden.

Dies deutet laut der Studie darauf hin, dass die, durch die Gentechnik-Präparate erzeugten Anti-S-Antikörper, keinen Schutz mehr gegen die Omicron-Variante bieten.

Diese Erkenntnisse zeigen genau das Problem der Impfung in eine laufende Pandemie auf. Es sind genügend Viren im Umlauf um immer wieder Menschen anzustecken. Da die Impfung keine Verstärkung der Abwehr in den oberen Atemwegen erzeugen kann, ist bei einem geschwächten angeborenen Immunsystem das Eindringen in Bereiche möglich, wo die Anti-S-Antikörper von der Impfung wirken sollten. Da es bei der Virus-Replikation dauernd zu Mutationen kommt, haben diejenigen Varianten einen evolutionären Vorteil, die von den Antikörpern nicht oder nur mehr schlecht erkannt werden.

Impfkampagnen während einer Pandemie, die weder eine sterile (in den oberen Atemwegen wirksame Abwehr) noch eine breite (auf mehrere Merkmale der Viren gerichtet) Immunität aufweisen, erzeugen durch diese Mechanismen Virus-Varianten, die der Abwehr durch die Impfung entkommen.


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21 Kommentare

  1. Petra 24. Januar 2022 at 9:00Antworten

    Fraglich ist, ob bei der behaupteten Immunität durch die Genspritzen Antikörper überhaupt eine Rolle spielen. Kann es nicht sein, dass durch Zerstörung der ACE-Rezeptoren aufgrund der produizierten Spike-Proteine das Virus einfach vorübergehend die Andockmöglichkeiten verliert und dadurch eine geringere Infektionsrate vorgetäuscht wird. Nach Regeneration der ACE-Rezeptoren sind genbehandelte Menschen aufgrund der Schwächung des Immnsystems natürlich noch anfälliger. Dies würde auch die extrem kurze Wirkdauer der sog. Impfungen und die vorübergehende „Wirkung“ der Booster erklären.

  2. Tobias 23. Januar 2022 at 12:55Antworten

    An dieser Stelle, bzw. in dieser Zeit, sollten wir die, zumindest in Deutschland, derzeit gültige Definition für „Grundimmunisierung“ uns nochmal vergegenwärtigen:

    „Unter einer Grundimmunisierung allgemein versteht man zum Beispiel die Immunisierung gegen COVID-19, durch eine (Janssen® von Johnson & Johnson) beziehungsweise zwei Impfungen (Comirnaty® von BioNTech/Pfizer oder Spikevax® (Vaccine Moderna) von Moderna oder Vaxzevria® von AstraZeneca) gemäß der Zulassung.“

    Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/

    Denn schleichend und indirekt (wie Manipulatoren das ja gerne machen) wird durch den deutschen Bundesgesundheitsminister die Grundimmunisierung bereits neu definiert:

    „Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet nicht damit, dass im Falle einer Impfpflicht-Einführung nach einer Dreifachimpfung noch eine vierte Dosis zwingend notwendig sein wird. „Wer heute oder künftig über drei Impfungen mit mRNA-Impfstoffen oder einem ähnlich wirksamen Impfstoff verfügt, verfügt über eine gute Grundimmunisierung“, sagte Lauterbach der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). „Die heutige Dreifachimpfung würde somit jeder Impfpflicht Genüge tun.“

    Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article236398435/Corona-Lauterbach-Vierte-Dosis-im-Falle-einer-Impfpflicht-nicht-zwingend-notwendig.html

    Frage: Wurde die Vollimunisierung aufgrund der Unmöglichkeit bei Corona-Viren einfach kassiert, oder braucht es halt doch noch eine 4. Impfung (oder immer weitere) dafür? Jedenfalls gelten Geboosterte in Deutschland jetzt schon nur noch als grundimmunisiert …

    Bin mal auf die Reaktionen in ein paar Tagen gespannt, wenn sich das manifestiert hat. Ob dann diejenigen, die als Doppelgeimpften schon keine 3. Spritze mehr wollten und dann als Geboosterte bislang eine 4. Spritze ausschließen, sich jetzt wieder mit dem angeblichen „vollständigen Immunschutz“ ködern lassen.

  3. Peter Pan 23. Januar 2022 at 11:54Antworten

    Es klingt wie aus der Klapse der Pharmakonzerne.

    Die nehmen den gefährlichen Teil des Virus, der nur 10 Prozent der verwertbaren Merkmale für die Erkennung durch das Immunsystem bietet, der leicht zur Unkenntlichkeit mutieren kann, spritzen den gefährlichen Teil in die Blutlaufbahn der Menschen, lassen die gekauften Politiker und Qualitätsmedien verkünden, dass das ungefährlich sei, zaubern eine (sterile) Immunität im Atemwegsbereich durch eine Spritzung in den Arm herbei und verkaufen das als „Impfung“. Dabei ignorieren die die verbleibenden 90 Prozent der Merkmale des Virus ohne die gefährlichen Stachelproteine.

    Für einen solchen Wahnsinn gibt es eine Impfpflicht.

  4. Cora 23. Januar 2022 at 11:41Antworten

    Mutationen hat die Oberhand seit der Impfkampagne. Virus Varianten machen es den Politikern gleich. Wenn sich Omikron und Delta erneut vereinigen wirds Lustig. Unvorstellbar ist das nicht, dass ein Virus entstehe, welches einerseits das Spike-Protein des Omikron-Virus trägt, um weiterhin diesen Immunvorteil zu genießen, aber den Rest des Genoms des Delta-Virus hat. Das muss man im Moment befürchten. Dank Versagen Politiker und selbsternannten Experten. Von Pandemie in eine Endemie könnte möglich sein. Sicher ist es nichts. Aber was ist schon sicher.

    • Rainer Zufall 24. Januar 2022 at 13:29Antworten

      Unvorstellbar ist gar nichts, wahrscheinlich ist dieses Szenario dennoch nicht, im Gegenteil. Befürchten muss man das schon gar nicht.

      Wieso sollte Omikron das tun und sich wieder Deltaeigenschaften oder Teile davon zuzulegen.
      Das wäre ein evolutionärer Schritt rückwärts.
      Es hat schon seinen Grund warum sich Omikron zu dem entwickelt hat das es jetzt ist (einer sich schnell verbreitenden Erkältungskrankheit).

      Die Natur ist (im Gegensatz zu Menschen) nicht bösartig. Sie schadet oder tötet nicht aus Spass. Ein Virus kann nur in einem lebenden Organismus existieren. Es will seinen Wirt nicht töten, denn davon hätte es rein gar nichts. Selbst den Wirt nur bewegungsunfähig (sehr krank) machen, kann nicht in seinem Sinne sein. Mobil nützt ihm ein Wirt mehr als z.B. krank im Bett.

      Alles was ein Virus will, ist sich vermehren und verbreiten. So oft und so weit wie möglich.
      Deshalb mutieren Viren sukzessive i.d.R. eher Richtung harmloser als gefährlicher, denn das ist für deren Verbreitung vorteilhafter.

      DAS kann Omikrönchen aber schon jetzt ganz hervorragend. Besser kaum vorstellbar. Es hat sich gegenüber Delta einen evolutionären Vorteil angeeignet und das ist der Grund warum es Delta in hoher Geschwindigkeit zu praktisch 100% ersetzt hat (oder noch ersetzen wird).

  5. Taktgefühl 23. Januar 2022 at 11:09Antworten

    Wir satteln immer neue Pferde. Das kommt, weil wir davon ausgehen, daß nur ein einziges Virus das Geschehen beherrscht.

    Viren-Epidemien werden mit der Zeit immer ansteckender, aber auch harmloser. So entsteht Herdenimmunität und gleichzeitig entschleunigt sich das Geschehen.

    Viren infizieren das Individuum mit einem Tröpfen, Husten oder Niesen. Dann bearbeitet das Immunsystem des Individuums das Virus und es verändert sich. Der Infektiöse hustet oder niest es zum nächsten Individuum.

    Wir laufen in die Falle vermeintlicher Mutationen. Daß Viren mutieren, ist bloß eine Behauptung! Mit der Behauptung wird schon unterstellt, daß der Ursprung Covid-19 sei! Das kann NIEMAND beweisen. Die Pandemie lebt von der Verwaschenheit unzähliger Behauptungen. Praktisch ist die Maske der Glaubensträger der Pandemie!
    Geht gegen die Maske vor, dann verschwindet auch die Pandemie!

    Woher weiß man, daß man mit „Covid-19“ infiziert war und nicht mit „irgendeinem“ Coronavirus? Denn irgendein Corona-Virus steht nicht zur Debatte!

    Und woher wissen die Pharma-Apostel, daß es sich bei Delta und Omikron um Sequenzen (Abfolgen) von Covid-19 handelt und nicht um „irgendeine Abfolge“ irgendeines Corona-Virus, oder sogar um ein neues Corona-Virus?

    „Ständige Veränderungen: Forscher haben bei Genanalysen schon „hunderte Mutationen“ beim Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen – bei einer davon verschwanden sogar gut 80 RNA-Basen auf einmal.“ scinexx Mai, 2020

    Im Laufe des Jahres 2020 hat sich Covid-19 laut der GISAID-Datenbank „mehrtausendfach verändert“. Im Laufe des Jahres 2021 sollten sich die vermeintlichen Sequenzen wiederum mehrtausendfach verändert haben.

    Ist das Ziel, alle Corona-Viren zu bekriegen, oder war das Ziel, Covid-19 zu bekriegen? „Corona-Viren“ ist der Familienname, Covid-19 nur der Name eines Mitglieds der Familie!

    Meines Erachtens gab und gibt es Covid-19 gar nicht, denn auf das „SARS-CoV-Virus“ (SARS-CoronaVirus) ist seit 2007 in den USA ein Patent angemeldet. „Patent No.: US 7,220,852 B1 Date of Patent: May 22, 2007“.

    Warum gibt es für Covid-19 kein Patent? Die Pharma-Branche läßt sich doch sonst kein Geschäft entgehen? Es gibt kein „Isolat“ von Covid-19, weshalb es auch keine Sequenzen von Covid-19 geben kann!
    Und selbst mit „Isolat“ stehen die Behauptungen, es handele sich um Sequenzen von Covid-19 auf wackeligen Beinen. Die Tests, einschließlich PCR und Laboruntersuchungen, wollen die vieltausendfachen Varianten von Varianten mit Siegesgewißheit auf Covid-19 zurückführen! – Das ist eine Cowboy-Legende!

  6. Jens Tiefschneider 23. Januar 2022 at 11:01Antworten

    Wieder werden die Experten bestätigt, die das alles bereits 2020 vorausgesagt hatten (Bhakdi, MacCullough, Yeadon, Malone, u.a.). Aber die Lauterbachs und Mücksteins dieser Welt bestanden und bestehen in ihrer maßlosen Unkenntnis weiterhin darauf, in eine Pandemie hinein zu „impfen“. Die Schecks der Pharmaindustrie dürften mittlerweile auf ihren Konten verbucht sein.

  7. Tatjana 23. Januar 2022 at 10:57Antworten

    Es bringt kein Nutzen sich immer wieder die Spritze zu geben. Egal ob 4. oder 5.Booster. Sinnloses und blindes Handeln seitens Politik.
    Es ist zu spät! Alles was jetzt noch auf uns zukommt war bereits seit letztes Jahr klar. Den Nährboden dafür schuff die Regierung, Medien, Virologen und Co.

    • Taktgefühl 23. Januar 2022 at 11:21Antworten

      Der Hinterhalt scheint darin zu liegen, daß Covid-19 von der Erde nur ausgerottet werden kann, wenn es in jedem einzelnen Menschen vernichtet wird. Darin liegt die unterschwellige Behauptung, der Mensch habe kein Immunsystem und das müsse mit einem Präparat ersetzt werden.

      Der „Verbraucher“ wird politisch in Haft genommen, er ist schuldig, wenn er Fleisch kauft, weil er damit die Massentierhaltung finanziert. Nee, die Massentierhaltung muß mit Gesetzen unterbunden werden. An der Massentierhaltung sind die Parteien schuld.

  8. Lorbach 23. Januar 2022 at 10:47Antworten

    Größter Fehler war die Impfkampagnen während der Pandemie und hat das Problem erst ins Rollen gebracht.
    Genau wie die verzerrte Inzidenzzahlen. Es wurde schon einmal behauptet, dass die Corona-Inzidenz bei Geimpften bei unter 70, und bei den Ungeimpften bei über 1.000 liege. Das Gesundheitsministerium ergab inzwischen, dass bei der Inzidenzberechnung die Neuinfizierten mit „unbekanntem Impfstatus pauschal den Ungeimpften zugeteilt wurden“. So geht man also mit ungeklärten Fällen und deren Zuordnung um. Es riecht nach einer bewussten Verbreitung falscher Zahlen zu den Inzidenzen von Ungeimpften. Dass auf Basis von offenbar vorsätzlich manipulierten Zahlen massive Grundrechtseinschränkungen verhängt wurden und Nicht-Geimpfte quasi als Virenschleudern diffamiert wurden, ist ein Skandal erster Klasse. Mit verzerrte Inzidenzzahlen auf denen die Regierung ihre Corona-Politik aufbaut, ist nicht neu. Dass die Regierung sich die Realität gern zurechtbiegt und mitunter recht freihändig vorgeht, wenn es darum geht, geltendes Recht auszulegen, ist nicht auch nicht neu. Staatsgläubigkeit sollte nicht die neue Religion sein. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Spaltung der Gesellschaft, trotz Differenzen verhindern.

    Damit nicht genug. Die drei Muskitiere Karl Lauterbach, Christian Drosten und Lothar Wieler fordern Vorbereitung weiterer Maßnahmen. Wenn das der Expertenrat sein soll, dann bin ich der Weihnachtsmann. Maßnahmen mit Zwangsjacke und Atemschutzmaske könnte auch passieren. So wie sie alle drauf sind diese sogenannten Experten. Unbrauchbare Ratsmitglieder ohne fundierten Wissen. In Deutschland sind derzeit sinkende Infektionszahlen zu beobachten. Doch der Expertenrat mutmaßt aber einen weiteren Anstieg. Na dann Prost, auf die Märchenstunde!

    • brigbrei 23. Januar 2022 at 14:08Antworten

      @Lorbach – 23. Januar 2022 um 10:47 Uhr
      „Größter Fehler war die Impfkampagnen während der Pandemie…“

      Ich weiß gar nicht, wie oft man’s noch erklären muss nach knapp zwei Jahren:
      Es war kein FEHLER! Es war geplant. ALLES, was im Zusammenhang mit dem „Virus Corona“ und der falschen „Pandemie“ steht, WAR und IST Absicht…

  9. Michael R 23. Januar 2022 at 10:35Antworten

    Neue Verschwörungstheorien!

    Die Impf-Nebenwirkungen sind oft nur eingebildet, weswegen die Zwangsgeimpften sich keine Sorgen machen müssen. Außer Kopfweh ist nichts. Myocarditis, Thrombosen, Gürtelrose, Lähmungen: Alles nur eingebildet. Bissl zusammenreissen also, dann geht’s schon:

    》ARD Text, 23.1.22: Nebenwirkungen oft eingebildet

    Bei der Impfung gegen das Coronavirus treten häufig eingebildete unerwünschte Nebenwirkungen auf, sogenannte Nocebo- Effekte. Forscher um den Marburger Psychologen Winfried Rief werteten Berichte über Nebenwirkungen bei Impfstoff- Studien gegen das Coronavirus aus.
    An diesen Studien nahmen rund 45.000 Probanden teil, die Hälfte erhielt ein Scheinmedikament. Trotzdem klagten 35 % der Teilnehmer aus den Placebo-Gruppen über Nebenwirkungen. Bei denjenigen, die den Impfstoff erhielten, waren es mit 46 % nicht viel mehr. Meist wurden Kopfschmerz und Müdigkeit genannt.《

    So ganz sicher ist die deutsche Bundesregierung sich aber selber nicht. Damit Impfgeschädigte „bis zu 2000 Euro monatlich“ erhalten können, hat die deutsche Bundesregierung in weiser Voraussicht schon im November 2019, also kurz VOR(!) der Pandemie, das alte (Kriegs-)Lastenausgleichsgesetz so umformuliert, dass damit statt nur Kriegsschäden jetzt verschiedene „Soziale Entschädigungen“ möglich sind. Welche das sind hat die hellseherisch veranlagte Bundesregierung gleich in das XIV. Sozialgesetzbuch geschrieben. Dort lesen wir:

    》Als schädigende Ereignisse im Sinne des Gesetzes gelten gemäß § 1 Abs. 2, §§ 14, 15 SGB XIV:
    · körperliche Gewalttaten
    · psychische Gewalttaten (z. B. Stalking)
    · vorsätzliche Vergiftungen
    · erhebliche Vernachlässigung von Kindern
    · Kriegsauswirkungen beider Weltkriege

    · Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe, die eine gesundheitliche Schädigung verursacht haben

    Als Leistungen der sozialen Entschädigung kommen Dienstleistungen, Sachleistungen und Geldleistungen in Betracht (§ 26 Abs. 1 SGB XIV). Erleiden Personen bleibende Schäden, sieht das Gesetz monatliche Entschädigungszahlungen von bis zu 2000 Euro vor (§ 83 Abs. 1 SGB XIV).《

    Kurzum: Dem Impfgeschädigten stehen, wenn er es irgendwann geschafft hat, zu beweisen, dass seine Schädigungen durch eine der zahlreichen Impfungen verursacht wurden, monatlich bis zu 2000 Euro zu (bei der Schlafkrankheit nach Schweinegrippe-Impfung 2009 wurden etwa 250 Euro zugrstanden). Das Geld dafür kommt natürlich nicht vom Staat, sondern aus dem impfgeschädigten Volk, zum Beispiel von Immobilienbesitzern über deren Mieteinnahmen. Ein Impfgeschädigter Vermieter zahlt somit seine Sozialentschädigung selber.

    Noch interessanter:
    Unter 》§ 138 Besonderer zeitlicher Geltungsbereich für Opfer von Gewalttaten“ ist zu lesen:
    „(1) Personen, die in der Zeit vom 16. Mai 1976 bis 31. Dezember 2023 geschädigt worden sind, erhalten Leistungen nach diesem Buch…《

    Wirksam ist das Ganze erst ab 1.1.2024. Das dürfte der Zeitpunkt sein, zu dem die Pandemie kurz zuvor für beendet erklärt wurde und die Impfungen beendet worden sind.

    Liebe Österreicher, seid Ihr auch so gut abgesichert? Hat Eure Regierung auch schon 2019 für die Impfgeschädigten vorgesorgt? Wäre gut, es mal nachzuprüfen.

  10. Regina Stadler 23. Januar 2022 at 10:29Antworten

    Ich habe TZellen Sars Cov 2, N,M, O Protein
    Und TZellen Subsets Sars Cov S1 Protein
    Was sagt das aus?

  11. Germann 23. Januar 2022 at 10:00Antworten

    Nicht nur Omikron wird uns zeigen, dass Menschen erneut infiziert werden, sondern alle anderen Viren. Da können wir uns so oft wie wir es zulassen vollimpfen lassen, es wird nichts helfen. Die neue Untervariante ist bereist unter der Bevölkerung.

  12. Uschi_22 23. Januar 2022 at 9:54Antworten

    Wer prüfte, wann und wie, ob sich nach der mRNA-Lipid-Impfung tatsächlich das Spike-Protein bildete?

    (These: Vitamin D und Zuckerreduktion können es verhindern.)

    Wer prüfte, wann und wie, ob eine Immunantwort mit Antikörpern existierte?

    Es könnte sein, das beimpfte Zellen EINEN UNGEPLANTEN EIGENEN WEG GINGEN. Es könnte sein, dass sie malade wurden.

    Es könnte sein, dass das Spike-Protein des Andockens nicht allein die Immunreaktion auslöst, es käme auf das ganze lebende Virus dabei an.

    Lieferketten-Engpass: Mangel an der VOR- und NACHUNTERSUCHUNG bei Impfungen.

    Die „BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEERE“ des KAPITALISMUS spart gern.

    Was wir uns gefallen lassen „dürfen“, dass man uns den „Schulabbruch“ hinstellt, der uns etwas BEFEHLEND von seinem Pferd erzählen darf.

    Tolle Demokratie, die sinkende Leistungsanforderungen sozial fand und findet. – Ich gratuliere ihr dazu recht herzlich, wir sind gerade auf der Titanic zum Festessen verabredet …

    ᵤₛ꜀ₕᵢ ₂₃.₀₁.₂₀₂₂

  13. Nun ja 23. Januar 2022 at 9:26Antworten

    Diese Erkenntnis könnte übrigens Impfung und Impfgegner auch versöhnen. Meine Erzählung als verantwortlicher Politiker ginge in etwa so:
    Die Impfungen haben das Virus in Richtung harmloser mutieren lassen und damit einen wertvollen Beitrag geleistet. Nun aber sind sie nicht mehr notwendig, denn wir haben es nicht mehr mit dem gefährlichen COVID-19-Erreger zu tun… oder so ähnlich.
    Offen bleibt aber nur noch die Frage, warum Omikron zuerst in Südafrika auftrat? An der Impfquote kann es eigentlich nicht oder nicht allein liegen. Ich habe daher noch eine ganz andere Theorie. Es wurde ja schon früh behauptet, dass das Ur-Virus Elemente des Aidsvirus enthielt. Vielleicht ist genau das der Grund, warum in Südafrika eine harmlosere Variante entstand. Aids ist dort weit verbreitet. Möglicherweise ist daher eher hier das Wunder des Omikron zu suchen.

  14. Manfrito 23. Januar 2022 at 8:26Antworten

    Hallo Herr Meyer,

    kann man bezüglich des demnächst zur Verfügung stehende Omikron mRNA-Materials, im Bezug auf die in diesem Artikel beschriebene Problemstellung bereits Voraussagen machen, ob es eher ein Rohrkrepierer wird bzw. hauptsächliches ein finanzieller Erfolg?

    • ga 23. Januar 2022 at 10:20Antworten

      @Manfrito

      Ich hoffe, Sie verzeihen, daß ich kommentiere, obwohl Ihre Frage an Hrn Mayer gerichtet war.

      Bitte lesen Sie bei Virologen und Epidemiologen Geert van den Bossche dazu nach. Kurzum: er meint, daß die Omikron Variante aufgrund Anzahl und Art der Mutationen kurz davor ist, eine sog. allosterische Mutation hervorzubringen, was bedeuten würde, daß sie einen andern Rezeptor (also nicht mehr ACE) benützt, um in die Zelle reinzukommen. Dies würde eine völlig neue Situation bedeuten und die durch ein spezifisches Omikron mRNA ‚Material‘, wie Sie es nennen, hervorgerufenen Antikörper würden dann nicht mehr nur nichts nützen, sondern das angeborene Immunsystem behindern, diesem völlig neuen ‚Game‘ des Virus zu begegnen. Das wäre dann ein klassisches ADE (antibody dependent enhancement) Szenario. Aus diesem Grund hält er die Omikron-spezifischen ‚Materiale‘, die kommen werden, für die größte Gefahr überhaupt.

      Kann so kommen, muß nicht so kommen. Aber er ist ein sehr erfahrener und, wie ich meine, integrer Wissenschaftler. Es ist wert, sich mit seinen Ansichten auseinanderzusetzen.

  15. Elli 23. Januar 2022 at 8:19Antworten

    Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Abwehrkampf und Ihre wissenschaftlichen Analysen. Es wurde ja schon von Arvay voriges Jahr im Spätsommer gewarnt, dass es eine Studie gäbe, wonach die Impfung das angeborene Immunsystem umprogrammiere und so gegenüber Viren und Bakterien schwäche. Diese Studie, die dann sogar peer-reviewed wurde, drang auch bis Lauterbach durch, der das „spannend“ fand. Auch wurde von vielen gewarnt, nicht in eine Epidemie hineinzuimpfen, nicht mit einer unzulänglichen „Impfung“, weil dadurch Fluchtviren entstünden. Wie sich nun herausstellt, werden diese wohl gerade für due Geimpften gefährlich. Ein Grund, weshalb diese Leute verhindern wollen, dass die Menschen auf natürliche Weise immun werden und möglichst alle impfen lassen wollen??? Ich kann eigentlich nur noch meinen, dass es sich um Satanisten handelt … und Gehirnschwache.

    Damals im Herbst 2021 war man gerade Feuer und Flamme, die Kinder möglichst rasch durchzuimpfen. In Anbetracht dessen, dass das Immunsystem geschädigt wird, wäre die „Impfung“ eigentlich sofort zu stoppen gewesen. Zudem hat nicht einmal der Hersteller behauptet, dass sie vor Ansteckung schütze. Es ist keine Impfung. Das war alles schon bekannt und durch Studien aus Israel und anderen Ländern belegt. Sie haben weitergemacht. Weshalb man sagen kann, sie wissen es und tun es trotzdem. Sie wollen nur diese Genbehandlung, auf Teufel komm raus. Damit ist klar, sie dienen einem fremden Herrn, nicht uns und sie haben nicht im geringsten Sorge um unsere Gesundheit, ganz im Gegenteil!

    Das habe ich gefunden:

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aabzx11mnjkqjstncgct/

    Ist da was dran?

    Forscher fanden heraus, dass die Übersterblichkeit nicht nur mit der Anzahl der Impfungen korreliert, sondern dass es wohl einen kausalen Zusammenhang geben muss. Geimpfte werden nämlich nach der Impfung immer noch zu den Ungeimpften gezählt. Damit wird die wahre Anzahl der Opfer vertuscht, was wieder darauf schließen lässt, dass sie wissen, was sie tun.

    • pfm 23. Januar 2022 at 15:46Antworten

      Die parallel zur Impfung auftretende Ubersterblichkeit haben wir hier im Blog schon öfter nachgewiesen.

    • Walter Mai 23. Januar 2022 at 21:14Antworten

      Vgl. dazu: https://osf.io/5gu8a/ Übersterblichkeit Impfungen Analysen Open Access 21.1.2022.pdf

      Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-lmpfungen
      (Aktueller Stand der Analysen: 21.01.2022) Prof. Dr. Christof Kuhbandner

      Aus der Kurzzusammenfassung
      „Seit vielen Wochen versterben in Deutschland und europaweit deutlich mehr Menschen als in den
      Vorjahren (Übersterblichkeit). Die Gründe dafür sind nach vor nicht zufriedenstellend geklärt. In den
      folgenden Analysen wird untersucht, inwiefern möglicherweise ein Zusammenhang zwischen der
      beobachteten Übersterblichkeit und der Anzahl der verabreichten COVID-lmpfungen besteht. Dazu
      wird anhand der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Sterbefallzahlen, der vom RKI
      veröffentlichten Zahlen zur Anzahl der COVID-Todesfälle (Sterbedatum) und der Anzahl der
      verabreichten Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen, sowie der von Our World in Data
      veröffentlichten Daten zur Anzahl der Booster-Impfungen und der Übersterblichkeit in verschiedenen
      Ländern analysiert, inwiefern der Verlauf der Übersterblichkeit mit dem Verlauf der Impfungen
      zeitlich zusammenhängt.
      Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl der Verlauf der Todesfälle im Jahr 2021 als auch der Verlauf der
      Übersterblichkeit mit einer leichten Zeitverzögerung nahezu exakt den Verlauf der Erst-, Zweit- und
      Booster-Impfungen widerspiegelt: Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt kurz darauf auch die
      Anzahl der Todesfälle bzw. Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt kurz darauf auch
      die Anzahl der Todesfälle bzw. die Übersterblichkeit. Das empirische Bild, das sich bisher abzeichnet,
      ist folgendermaßen:“

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