Turbo-Krebs und vertuschte Impfschäden: Anhörung im US-Senat

5. Juni 2026von 2,7 Minuten Lesezeit

In einer Anhörung des US-Senators Ron Johnson zur Unterdrückung von Wissenschaft und Impfschäden im US-Senat wurde heftig über Turbo-Krebs nach Impfung debattiert.

Am Mittwoch leitete der republikanische US-Senator Ron Johnson aus Wisconsin ein Hearing im US-Senat unter dem Titel „Turbo Cancer & Suppression of Science“. Die Veranstaltung, die auch nachzusehen ist, nimmt die Impfkampagne auseinander.

Zu den Zeugen gehörten namhafte Kritiker: Der britische Kardiologe Dr. Aseem Malhotra erklärte, warum er von einem öffentlichen Befürworter der mRNA-Impfstoffe zu einem Verfechter eines Moratoriums wurde. Der Onkologe Prof. Angus Dalgleish (Großbritannien) und Wafik El-Deiry, ehemaliger Leiter des Krebsforschungszentrums der Brown University, der kürzlich seinen Posten verlor, berichteten von Patienten mit plötzlichen Rückfällen und aggressiven Tumoren bei jungen Erwachsenen.

Weitere Experten wie Dr. Sabine Hazan, Dr. Saskia Mostert (Niederlande) und Onkologieforscher sprachen von biologischen Mechanismen – darunter mögliche Integration von mRNA in die DNA, Spike-Protein in Tumoren und DNA-Kontamination. Sie forderten einen Stopp der mRNA-Technologie und warfen Behörden wie der FDA vor, Sicherheits-Signale zu ignorieren und Studien zu blockieren.

Angus Dalgleish sagte in der Anhörung etwa:

„Wenn es um Nebenwirkungen geht … sie haben im Grunde gesagt ‚wir haben keine Nebenwirkungen für das Vakzin bis mindestens 14 Tage‘ … weil es so lange dauert, bis ein Antikörper entsteht, so dass alle Leute, die nach 1 oder 2 Tagen tot umgefallen sind, als ungeimpft in die Liste kamen.“

Die demokratische Seite war durch zwei Zeuginnen vertreten und versuchte die Impfung zu verteidigen: eine Krebsärztin und eine Krebsüberlebende, die sich für die konventionelle Medizin bedankten. Senator Richard Blumenthal (Demokrat) stellte Fragen, doch Johnson dominierte die Debatte. Eine Vertreterin der American Society of Clinical Oncology (ASCO), Julie Gralow, widersprach: Es gebe keine klinischen Belege für eine Kausalität. Große Studien und das National Cancer Institute zeigten kein erhöhtes Krebsrisiko durch die Impfstoffe.

Ron Johnson hält dagegen: „Bis auf ein, zwei Kleinigkeiten sind alle ‚Verschwörungstheorien‘, die ich angeblich verbreitet habe, wahr geworden.“ Er hob den deutlichen Anstieg aggressiver Krebserkrankungen hervor und verwies auf zahlreiche Berichte über plötzliche Rückfälle, ungewöhnlich schnelles Tumorwachstum sowie den Nachweis von Spike-Protein direkt in Tumorgewebe. Dies sei ein völlig neues, bisher unbekanntes Krebsmuster, das zeitlich eindeutig mit den Massenimpfungen gegen COVID-19 korreliert. Als mögliche biologische Ursachen nannte er die Integration modifizierter mRNA in die menschliche DNA, Verunreinigungen durch DNA-Kontamination in den Impfstoffen sowie die immunsuppressive Wirkung des Spike-Proteins.

Den Behörden FDA und CDC sowie den Pharmaunternehmen wirft er systematische Wissenschaftsunterdrückung vor: Sicherheits-Signale seien ignoriert, kritische Studien blockiert und abweichende Forscher – etwa durch Entlassung oder Stellenverlust – gezielt mundtot gemacht worden.

Hier findet man die komplette Anhörung.


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