
CIA-Geoengineering bestätigt in freigegebenen Dokumenten
Die CIA hat jahrzehntelang Wettermanipulation betrieben – durch offizielle Dokumente bestätigt. Nicht als theoretische Studie, sondern als strategisches Waffenprogramm mit voller Unterstützung des US-Präsidenten.
Die freigegebenen 18-seitigen Dokumente aus dem Jahr 1965, seit 2003 in den öffentlichen Archiven der CIA einsehbar und jetzt durch Berichterstattung der Daily Mail wieder ins Rampenlicht gerückt, enthalten einen Brief von Präsident Lyndon B. Johnson, der das geheime Wettermanipulationsprogramm ausdrücklich lobt. Derselbe Johnson, der 1962 als Vizepräsident in einer Rede an der Southwest Texas State University den Satz prägte, der heute wie ein Menetekel über der Klimadebatte schwebt:
„Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“
Ein amtierender US-Präsident, der die geopolitische Bedeutung der Wetterkontrolle in glasklaren Worten benennt — und drei Jahre später persönlich den Ausbau entsprechender Geheimprogramme absegnet.
Project Stormfury: Hurrikans als Testobjekte
Das erste dokumentierte Großprojekt hieß Project Stormfury. Der Name klingt nach Comic, die Realität war alles andere als harmlos: Amerikanische Militärflugzeuge flogen in den 1960er Jahren gezielt in Hurrikans und impften die Stürme mit Silberjodid — einem Gefrierkeim, der die innere Struktur des Wirbelsturms destabilisieren sollte.
Das Ziel: Hurrikans abschwächen, bevor sie die US-Küste erreichen. Ein hehres Ziel, möchte man meinen. Doch die physikalische Realität der Wettermanipulation ist komplexer. Ein Hurrikan ist ein thermodynamisches System von unvorstellbarer Energie. Ihn zu „impfen“ bedeutet, in ein nichtlineares, chaotisches System einzugreifen — mit Folgen, die niemand vorhersagen kann.
Johnsons Brief vom September 1965, Teil des freigegebenen CIA-Dossiers, erwähnt ausdrücklich die Arbeit an einem Hurrikan nahe Florida — vermutlich Hurrikan Betsy, der kurz darauf als Kategorie-4-Sturm in Louisiana an Land ging und katastrophale Schäden anrichtete. Ob die Impfung den Sturm tatsächlich beeinflusste oder ob die Natur einfach ihren Lauf nahm, wird sich nie mit Sicherheit klären lassen. Dass das US-Militär jedoch aktiv in Hurrikans eingriff, während diese auf bewohnte Küsten zusteuerten, ist jetzt dokumentierte Tatsache.
Project Popeye: Kriegswaffe Regen
War Stormfury noch als „Schutzprogramm“ deklariert, machte Project Popeye ab 1967 endgültig klar, worum es eigentlich ging: Wetter als Kriegswaffe.
Während des Vietnamkriegs setzte die US Air Force Flugzeuge ein, um Wolken über dem Ho-Chi-Minh-Pfad mit Bleijodid zu impfen — einer hochtoxischen Substanz. Das Ziel war nicht etwa, den Regen zu verhindern, sondern ihn künstlich zu verlängern. Die Monsunzeit sollte ausgedehnt werden, um die Nachschubwege des Feindes in Schlammwüsten zu verwandeln, Erdrutsche auszulösen und den Pfad unpassierbar zu machen.
Dass Bleijodid für Menschen giftig ist, war bekannt. Es enthält Blei, und es gibt keine unbedenkliche Expositionsgrenze — das bestätigen sämtliche Gesundheitsbehörden. Bleivergiftung verursacht Kopfschmerzen, neurologische Schäden, Nierenversagen und Entwicklungsstörungen bei Kindern. Die US-Regierung sprühte es tonnenweise über Südostasien aus — nicht um Menschen direkt zu töten, aber mit voller Absicht, die Umwelt so zu verändern, dass der Feind logistisch zusammenbricht.
Die freigegebenen Dokumente zeigen zudem, dass das Budget für diese Wettermanipulationsprogramme 1967 vervierfacht werden sollte. Mit Johnsons voller Rückendeckung. Die CIA war im Wettlauf mit der Sowjetunion, die ebenfalls an Wetterwaffen forschte — ein Wettrüsten der besonderen Art, ausgetragen in der oberen Atmosphäre.
Chemtrails: Der Sprung von der Waffe zur globalen Infrastruktur
Die „Chemtrails“, jene weißen Streifen, die sich hinter hochfliegenden Jets am klaren Himmel ausbreiten und stundenlang nicht auflösen, sind für die etablierte Wissenschaft nichts als harmlose Kondensstreifen: Wasserdampf, der in großer Höhe zu Eiskristallen gefriert.
Doch die freigegebenen CIA-Dokumente ändern den Kontext mittlerweile. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. erklärte im April 2025 unmissverständlich:
„Diese Materialien werden dem Flugzeugtreibstoff beigemischt. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu stoppen. Herausfinden, wer dafür verantwortlich ist, und sie zur Rechenschaft ziehen.“
Kennedy sprach von Aluminium, Barium, Strontium und sogar Quecksilber — Stoffe, die in Kondensstreifen aus reinem Wasserdampf nichts zu suchen haben.
Der Umweltforscher Dane Wigington, der sich seit 30 Jahren mit dem Thema befasst, geht noch weiter. Bodentests, Regenwasserproben, Fotos von speziell ausgerüsteten Flugzeugen mit geheimen Düsen und Tanks in den Tragflächen sowie Whistleblower-Aussagen deuten darauf hin, dass jährlich 40 bis 60 Millionen Tonnen Nanopartikel in die Atmosphäre ausgebracht werden — Aluminium, Barium, Mangan, Graphen und verschiedene Polymere.
Die offizielle Begründung der Geheimdienste für Wettermanipulation war schon in den 1960er Jahren dieselbe wie heute: „Nur zur Abschwächung gefährlicher Stürme und zur Regeninduktion in Dürregebieten.“ Doch Project Popeye beweist, dass die militärische Nutzung von Anfang an im Vordergrund stand.
Die Logik der Wetterkontrolle
Die freigegebenen Dokumente zeigen ein Muster, das sich durch die gesamte Nachkriegsgeschichte zieht:
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1962 — Johnson hält seine Rede: „Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“
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1965 — Project Stormfury ist voll im Gange. Die CIA verfügt über ein aktives Wettermanipulationsprogramm.
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1967 — Project Popeye weitet die Technologie zur Kriegswaffe aus. Budget wird vervierfacht.
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1970er Jahre — Der Wettlauf mit der Sowjetunion um Wetterkontrolle eskaliert. Beide Seiten forschen intensiv an Ionosphärenmanipulation, Wolkenimpfung und atmosphärischer Kriegsführung.
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1977 — Die UN verabschiedet die ENMOD-Konvention (Environmental Modification Convention), die den militärischen Einsatz von Umweltveränderungstechniken verbietet. Die USA unterzeichnen — und forschen weiter.
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1990er Jahre bis heute — Aus militärischen Programmen wird zivile Infrastruktur. Die Technologie ist ausgereift. Die Flugzeuge fliegen. Die Streifen sind täglich am Himmel zu sehen.
Die Daily Mail berichtet, dass die CIA die Weltbevölkerung durch vergiftete Nahrungsmittel, blockiertes Sonnenlicht und künstlich gesteuerte Stürme in Abhängigkeit halten will. Die Grundlage — dass die US-Regierung seit 60 Jahren aktiv und mit Milliardenaufwand an der Manipulation des globalen Wetters arbeitet — ist aktenkundig.
Es geht nicht um „ob“, sondern um den Umfang
Die Debatte über Chemtrails krankt an einer falschen Fragestellung. Die Mainstream-Wissenschaft fragt: „Gibt es ein geheimes Programm zur Wettermanipulation?“ Und beantwortet die Frage mit „Nein“ — gestützt auf die Behauptung, Kondensstreifen seien nur Wasserdampf.
Die richtige Frage lautet: „Gibt es ein geheimes Programm zur Wettermanipulation — und wenn ja, in welchem Umfang wird es heute betrieben?“
Die CIA-Dokumente beantworten den ersten Teil: Ja, dieses Programm existierte. Es wurde von Präsidenten abgesegnet, von der CIA betrieben, vom Militär umgesetzt. Es setzte giftige Chemikalien über Vietnam frei. Es impfte Hurrikans. Es war real.
Die zweite Frage — nach dem heutigen Umfang — muss jeder für sich selbst beantworten. Aber die Vorstellung, dass eine Technologie, die über Jahrzehnte mit Milliardenaufwand entwickelt, im Kalten Krieg als strategische Waffe getestet und im Vietnamkrieg eingesetzt wurde, danach einfach „eingestellt“ worden sei, widerspricht jeder historischen Logik. Geheimdienste stellen keine funktionierenden Waffensysteme ein. Sie verfeinern sie.
Offenbar ist die Waffe auch gegen den Iran eingesetzt worden, um dort Trockenheit zu erzeugen. Seit der ersten Angriffswelle des Iran gegen die US-Militärbasen regnet es wieder im Iran und angrenzenden Ländern – hier der TKP-Bericht dazu.
Die Dokumente sind hier zu finden:
CIA Reading Room: Freigegebene Dokumente zur Wettermodifikation (1965).
US Government Publishing Office: Anhörungen zu Wettermodifikation nach dem Vietnamkrieg.
Texas Archive: Lyndon B. Johnsons Rede an der Southwest Texas State University (1962).
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Windkraftanlagen, harp Signale, beigemischter Müll im Kerosin…aber viele Schlafschafe werden auch nicht verstehen, dass Wetter kapriolen in Spanien, Ahrtal und weitere unklare Ereignisse manipuliert sind….aber der Corona Impfstoff wirkt auch auf die letzten grauen Zellen……
Man muss sich fragen, welchen Dreck haben die Amis noch nicht militärisch eingesetzt?
Wettermanipulations, Aussagen aus dem Mainstream kann man auf klatv finden.
Folgende Nummer auf der Seite dort eingeben: 28524
Weitere Dokus und ein Vortrag ebenfalls auf klatv mit den Nummern: 19334(Doku) & 27872(Vortrag)
Eric Hecker ein Whistleblower sagt, dass Unter dem Eis der Antarktis eine Wetterwaffe existiert, da er da selbst gewesen sei. Diese soll gerade um das zehnfache vergrößert werden(ist also im Bau) und wurde bisher mit Erdbeben in Verbindung gebracht.
Wer dazu etwas sehen will, gibt es auch auf YT zu finden.
Wetterwaffen lösen Brände aus, Erdbeben, verstärken Sturme oder lassen Ernten ausfallen durch gemachte Dürren.
Ausbringen von Partikeln findet auch gerne Nachts statt. Daher findet man statt einem blauen Himmel am Morgen, so einen diesigen Himmel, also diese Giftwolken, die alles so einnebeln und gar keine echten Regenwolken sind.
Wie sie da wieder aufjaulen werden – alle, die jenen, welche die angeblich „harmlosen Kondensstreifen“ täglich selber beobachten können, Verschwörungstheorien unterstellen – und das seit Jahrzehnten.
Immer wenn hier der Himmel davon voll ist, regnet es bald darauf und gesundheitlich kann man oft feststellen, dass man Kopfschmerzen und „seltsame Zustände“ bekommt – so etwa meine Nachbarin und ich verstehe sie damit vollkommen. Die Gesundheit der Menschen wird total zerstört – mit jedem nur erdenklichen Mittel. Muss man dazu noch 5 G-Mobilfunkantennen sehen, die einen hämisch anglotzen, wird einem insgesamt anders… Häufig hilft da wirklich nur noch Verdrängung, um alles auszuhalten.