War Hygiene Grund für Rückgang von Infektionskrankheiten, nicht Impfung?

4. Juni 2026von 5,7 Minuten Lesezeit

Kritiker der gegen alles und für alles eingesetzten Impfungen erklären, dass der Rückgang von vielen Krankheiten, welche Impfungen zugeschrieben wurden, in Wahrheit den veränderten Lebensbedingungen und insbesondere der Hygiene zu verdanken seien. In einem Fall ist der Rückgang einer Infektionskrankheit durch verbesserte Hygiene und medizinische Versorgung nun als gesichert anzusehen.

Trachom ist die weltweit häufigste infektiöse Ursache für Erblindung und verzeichnet aktuell historische Rückgänge. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldete jüngst einen historischen Meilenstein: Erstmals seit Beginn der Datenerfassung ist die Zahl der behandlungsbedürftigen oder gefährdeten Menschen weltweit unter die Marke von 100 Millionen gefallen. Im Vergleich zum Jahr 2002 entspricht dies einem drastischen Rückgang von rund 94 Prozent (von damals 1,5 Milliarden Betroffenen auf heute etwa 97 Millionen).

Was ist ein Trachom?

Die Krankheit wird durch das Bakterium Chlamydia trachomatis ausgelöst. Es handelt sich um eine hochansteckende Bindehautentzündung, die vor allem in Regionen mit extremem Wassermangel und mangelnden Hygienemöglichkeiten grassiert. Wiederholte Infektionen im Kindesalter führen über die Jahre zu einer schweren Vernarbung der Innenseite des Augenlids. Die Wimpern drehen sich nach innen (Trichiasis) und kratzen bei jedem Blinzeln unaufhörlich auf der Hornhaut, was ohne Behandlung unweigerlich zu einer schmerzhaften und unheilbaren Erblindung führt.

Die Erfolgsformel: Die SAFE-Strategie

Dass diese vernachlässigte Tropenkrankheit (NTD) so stark zurückgedrängt werden konnte, verdankt die Menschheit der von der WHO koordinierten SAFE-Strategie:

  • Surgery (Chirurgie): Korrektur des Augenlids bei fortgeschrittenen Fällen, um die Hornhaut zu retten.
  • Antibiotics (Antibiotika): Massenhafte Verteilung gespendeter Antibiotika (wie Azithromycin) zur schnellen Ausrottung des Erregers.
  • Facial cleanliness (Gesichtshygiene): Aufklärungskampagnen, um das regelmäßige Waschen des Gesichts bei Kindern zu etablieren.
  • Environmental improvement (Umweltverbesserung): Nachhaltiger Ausbau des Zugangs zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen.

Jüngste Meilensteine und der Weg zur Ausrottung

Die globale Allianz hat das Ziel, das Trachom bis zum Jahr 2030 komplett als Gesundheitsproblem der Menschheit zu eliminieren. Dass dies absolut realistisch ist, zeigen die jüngsten Ländererfolge der vergangenen Monate:

  • Über 30 Länder trachomfrei: Inzwischen haben laut Berichten der Weltgesundheitsorganisation bereits 31 Länder weltweit die offizielle Bestätigung erhalten, dass das Trachom als öffentliches Gesundheitsproblem besiegt wurde.
  • Historische Etappensiege: Zu den jüngsten Neuzugängen auf dieser Liste gehören geschichtsträchtige Erfolge: Ägypten (wo die Krankheit vor über 3.000 Jahren erstmals dokumentiert wurde), Algerien, Australien und ganz aktuell Tunesien meldeten die erfolgreiche Eliminierung.

Die Diskussion was wofür verantwortlich ist

Die historische Debatte darüber, welchen Anteil bessere Hygiene und Lebensbedingungen im Vergleich zu Impfungen am Rückgang von Infektionskrankheiten haben, wird in der Medizin und der Geschichtswissenschaft intensiv geführt.

Tatsächlich zeigt das Beispiel des Trachoms sehr deutlich: Hygiene und Lebensbedingungen spielen eine fundamentale Rolle. Aber offensichtlich gibt es auch hier eine Grauzone, und wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass es sich dabei nicht um ein „Entweder-oder“ handelt, sondern dass beide Faktoren zusammenwirken.

Die Argumente lassen sich wie folgt einordnen:

Warum die Kritiker in diesem Punkt recht haben

  • Der historische Rückgang vor Impfungen: Viele Krankheiten wie Typhus, Cholera oder die Pest wurden in Europa und Nordamerika drastisch zurückgedrängt oder ganz besiegt, bevor es wirksame Impfungen oder Antibiotika gab.
  • Die Treiber des Erfolgs: Ausschlaggebend waren die Einführung der Kanalisation, der Zugang zu sauberem Trinkwasser (Sanitärrevolution im 19. Jahrhundert), bessere Wohnverhältnisse, die Pasteurisierung von Milch und eine zuverlässigere Ernährung, die das Immunsystem der Menschen stärkte.
  • Das Trachom-Beispiel: Beim Trachom gibt es bis heute keinen Impfstoff. Die Krankheit wird, wie in der SAFE-Strategie beschrieben, primär durch Gesichtswaschen (Facial cleanliness) und sauberes Wasser (Environmental improvement) bekämpft.

Warum die Medizin dennoch auf Impfungen beharrt

Obwohl Hygiene Krankheiten drastisch reduziert, so die Befürworter von Impfungen, stoße sie bei bestimmten Erregern an natürliche Grenzen. Hier kämen Impfungen als unersetzliches Werkzeug ins Spiel:

  • Die Grenzen der Hygiene bei hochansteckenden Viren: Viren wie Masern, Windpocken oder die echten Pocken sind extrem ansteckend und verbreiten sich über die Luft (Aerosole). Selbst in Ländern mit perfekter Hygiene und hochmodernen Sanitäranlagen kam es vor der Einführung von Impfungen regelmäßig zu massiven Ausbrüchen.
  • Der Fall der Pocken: Die Pocken waren jahrtausendelang eine Geißel der Menschheit, unabhängig vom Hygienestatus der Infizierten. Sie wurden 1980 ausschließlich durch eine weltweite, koordinierte Impffunktionskampagne komplett ausgerottet. Hygiene allein hätte dieses Virus nicht eliminieren können.
  • Sofortige vs. langfristige Effekte: Die Verbesserung von Lebensbedingungen (Infrastruktur, sauberes Wasser für alle) dauert oft Jahrzehnte und erfordert Milliardeninvestitionen. Ein Impfstoff kann eine Bevölkerung innerhalb weniger Jahre extrem schnell vor den schlimmsten Folgen (wie Erblindung oder Tod) schützen, während parallel die Infrastruktur aufgebaut wird.

Einordnung

Die Behauptung, dass Hygiene und Lebensbedingungen entscheidend für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten sind, ist historisch und wissenschaftlich absolut korrekt. Die Schlussfolgerung, dass Impfungen deshalb überflüssig seien, wird jedoch bestritten.

Hygiene, so moderne Mediziner, entziehe vielen Erregern den Nährboden, während Impfungen den Körper gezielt gegen jene Viren und Bakterien wappnen würden, die sich durch Seife und sauberes Wasser allein nicht aufhalten lassen.

Historische Ausbrüche, die durch Impfungen ausgelöst wurden, so die Argumentation, waren das Resultat von Produktionsfehlern im 20. Jahrhundert, bei denen lebende Erreger in den Impfstoff gelangten. Sie sind nicht mit der regulären Wirkweise moderner, streng kontrollierter Impfstoffe gleichzusetzen. (Den Fall mRNA lassen wir mal aus, da es in dieser Betrachtung kein Impfstoff ist.)

Es wird bestritten, dass die Anstiege von Autismus und Autoimmunerkrankungen kausal mit Impfungen zusammen zu hängen, und auf reine Korrelation verwiesen. In Hinsicht auf den drastischsten Fall, den Anstieg von Autismus wird erklärt, dass dafür mehrere Faktoren zusammenspielten: Insbesondere die Erweiterung der Diagnosekriterien aber auch massiv gestiegene Sensibilisierung. Eine Studie die den kausalen Zusammenhang nachwies, wurde nachträglich als Fälschung entlarvt, und eine Studie mit 650.000 Kindern, so die Erklärung, zeigten keinerlei Unterschiede zwischen geimpften und nicht geimpften Kindern auf.

Fazit

So wird die Diskussion noch lange dauern, nicht zuletzt weil Forschung in erster Linie durch wirtschaftliche und politische Interessen finanziert wird. Wenn eine Studie kritisiert, werden einhundert Studien als Gegenbeweis durchgeführt. Außerdem haben zahlreiche Beweise über die Schädlichkeit dieser Art der „Forschung“ in der Vergangenheit, die Glaubwürdigkeit von „Forschung“ und Politik unterminiert. Nicht zuletzt die Behandlung mit mRNA Stoffen, welche als Impfung bezeichnet wird, und während der reichlich gelogen wird „zum Besten der Menschen“, hat zu einer zunehmenden Skepsis geführt. Und so landen viele Menschen wieder beim guten alten „Glauben“ bzw. Selbstverantwortung.

Bild: Wikipedia (Chlamydia trachomatis Einschlusskörperchen)

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12 Kommentare

  1. Jurgen 7. Juni 2026 um 15:28 Uhr - Antworten

    Ist halt wie mit dem Internet, Microsoft Windows ist anfällig gegen Viren (und Trojaner) aller Art. Einfach weil viel zuviele den Plagiat-Murks nutzen, der mit fast jedem neuen PC verkauft wird. Und der Gugl hupft bei SmartPhones für DummUser.

    • Jurgen 7. Juni 2026 um 15:30 Uhr - Antworten

      ähm, wollte sagen, dass Impfung ein perfektes, evolutionär trainiertes System nur zur Schlagseite hin verändern kann…

  2. Daisy 5. Juni 2026 um 7:21 Uhr - Antworten

    Hygiene und Antibiotika helfen gegen Bakterien. Bei Viren sieht das anders aus. Da hilft ein gutes Immunsystem, das durch den Lebensstil zu fördern ist. Gerade aber die westl. Zivilisation lebt mitnichten gesund. So wäre tatsächlich Rohmilch gesünder als homogenisierte pasteurisierte Milch, denn die ist praktisch txt. Industriefraß und vor allem Zucker und ungesunde Fette zerstören die Gesundheit. Moderner Weizen ist noch schädlicher als Zucker…usw.

    Das Immunsystem sollte unser Hauptaugenmerk haben. Impfungen mit geschwächten Keimen sind immer gefährlich. Spikungen sind txdlich. Vielmehr sollten die Therapien verbessert werden. Gegen Schnupfen kann man nicht impfen.

  3. Frank59 4. Juni 2026 um 22:43 Uhr - Antworten

    Sorry, aber ein sogenanntes „Chlamydia trachomatis-Bakterium“ wurde auch noch nie isoliert – hier wird ebenfalls ein Wissenschaftsbetrug begangen:

    bereits 1993:

    https://journals.asm.org/doi/pdf/10.1128/jcm.31.5.1060-1065.1993

    https://journals.asm.org/doi/full/10.1128/jb.00895-09

    Es findet immer alles in vitro und in silico statt – mit diesen betrügerischen Labor-Experimenten und der Verwendung von allerlei Software kann man alles mögliche fabrizieren, um von den Schädigungen durch toxisch-chemische Substanzen(sogenannten „Impfungen“) abzulenken:

    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10890211/

    Dr. William Makis: https://www.globalresearch.ca/covid-19-vaccine-eye-injuries-ocular-adverse-events-vision-problems-blurry-vision-visual-impairment-blindness-more/5811674

    https://healthimpactnews.com/2023/20000-increase-in-retinal-eye-damage-following-covid-19-vaccination/

    https://eyewiki.org/Ocular_Adverse_Reactions_after_Receiving_COVID-19_Vaccine

    Und sogenannte „sexuell übertragbare Krankheiten“ kommen nicht von fiktiven pathogenen „Viren“ oder „Bakterien“, sondern durch chemische Substanzen, die durch Hautkontakt und Körperflüssigkeiten, in denen diese chemischen Substanzen längere Zeit vorhanden sind, bevor sie durch Entgiftungsmechanismen unschädlich gemacht werden, vorhanden sind.

    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8929996/pdf/main.pdf

    Wobei sie natürlich recht haben, dass in früheren Zeiten durch nicht existierende Abwasserkanalisationen, ungefiltertes Wasser, unregelmäßige Nahrungsaufnahme, Dreck, der auf den selten ausgebauten „Straßen“ liegen blieb und sich ansammelte, generell schlechte Bedingungen beim Großteil der Bevölkerungen durch Armut Krankheitsbilder ausgelöst hat – und dies auch heute noch teilweise in ärmeren Ländern tut – oder nehmen wir z. Bp. den Ganges(den „heiligen Fluss“ oder den Ebola Fluss, dort wird von der einheimischen Bevölkerung drinnen gebadet, die Fäkalien hinterlassen, die Wäsche gewaschen und sogenanntes „Trinkwasser“ entnommen, und dann wundert sich die Menschen, warum laufend Krankheiten auftreten, deren Ursachen nicht ermittelt bzw. festgestellt werden, um der Pharmaindustrie den enormen Geldfluss nicht zu unterbinden – und gerade in ärmeren Ländern werden teilweise Bevölkerungsgruppen als „Versuchskaninchen“ mit schädigenden sogenannten „Impfungen“ immer wieder missbraucht, was für mich persönlich ein enormes Verbrechen darstellt.

  4. Informationsbefreier 4. Juni 2026 um 22:24 Uhr - Antworten

    Bei dem Thema Autismus-Spektrum nach MMR-Piks empfehle ich dem Autor sich mit dem Fall Andrew Wakefield unabhängig von Wikipedia&Co. zu befassen. Wakefields Studie war nicht gefälscht und wurde auch nicht wegen Fälschung zurückgezogen. Big Pharma und dem Journalisten Brian Deer gefielen lediglich die Schlussfolgerungen nicht. Der Herausgeber der Zeitschrift hat später ein Buch über den Fall geschrieben. Bei Alschner-Klartext gibt es zum Thema eine gute italienische Doku zum Fall: https://alschner-klartext.de/2021/12/06/der-fall-wakefield-wo-ist-der-betrug

    • Jochen Mitschka 5. Juni 2026 um 14:42 Uhr - Antworten

      Es stimmt. Richard Horton, der Herausgeber hat im Jahr 2004 das Buch „MMR: Science and Fiction“ veröffentlicht. Es wird in der Impfkritikern fälschlicherweise als „Beweis“ für Wakefields Unschuld zitiert. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall.

      Was steht wirklich in Hortons Buch?

      Richard Horton hat Andrew Wakefield keineswegs entlastet oder verteidigt.Kritik am Betrug: Horton beschreibt in seinem Buch detailliert, wie The Lancet von Wakefield getäuscht wurde. Er legt offen, wie Wakefield Interessenkonflikte verschwieg und Patientendaten manipulierte.Verurteilung der Pressestrategie: Horton kritisiert scharf, dass Wakefield wissenschaftliche Standards umging und seine unbewiesenen Thesen direkt über eine reißerische Pressekonferenz verbreitete, was zu einer globalen Gesundheitskrise führte.

      Persönliche Haltung: Horton stellt im Buch klar, dass er ein absoluter Befürworter der Impfung ist und seine eigenen Kinder selbstverständlich damit geimpft hat. Horton drückt in dem Buch lediglich sein Bedauern darüber aus, dass die Kontrollmechanismen des Journals The Lancet im Jahr 1998 versagt haben und die Studie überhaupt gedruckt wurde. Als die Fälschungen 2010 durch die Ärztekammer (GMC) juristisch lückenlos bewiesen waren, zog Horton die Konsequenz und löschte die Studie offiziell aus den Archiven des Journals. Er nannte Wakefields Daten öffentlich „vollkommen gefälscht“.

    • Jochen Mitschka 5. Juni 2026 um 14:49 Uhr - Antworten

      Noch was
      Weitere Behauptungen zur Rehabilitierung von Wakefield:

      „Es war eine reine Hetzkampagne des Journalisten Brian Deer.“
      Die Beweise stammen nicht von Deer, sondern aus den originalen NHS-Krankenakten der Kinder und wurden vom General Medical Council (GMC) in einem zweijährigen Verfahren geprüft.

      „Wakefields Mitautoren wurden später rehabilitiert.“
      Nur der Co-Autor Prof. John Walker-Smith gewann Jahre später einen Prozess gegen den Entzug seiner Zulassung. Der Grund: Das Gericht entschied, Walker-Smith habe nicht gewusst, dass Wakefield die Daten fälschte. Das Urteil gegen Wakefield selbst blieb davon unberührt – er verlor seine Zulassung dauerhaft wegen schweren Betrugs.

      „Es gab keine Fälschung, nur andere Interpretationen.“
      Wakefield behauptete, die 12 Kinder seien „nacheinander und ohne Auswahl“ (consecutively referred) ins Krankenhaus gekommen. Das GMC wies nach: Er hat sie gezielt über Impfgegner-Gruppen und Anwälte rekrutiert, um das gewünschte Ergebnis zu erzeugen.

      Natürlich können das alles Vertreter eines Narrativs sein, welche sich gegenseitig stützen, um dasselbe nicht zu unterminieren. Aber das sind die Fakten. Und wie gesagt, jeder mag sich selbst eine Meinung bilden. Bei persönlich lautet die inzwischen: „Im Zweifel gegen die Impfung“.

  5. Paule 4. Juni 2026 um 19:20 Uhr - Antworten

    Da hat Herr Mitschka wohl nicht immer TKP gelesen.
    Ich hoffe, Herr Reuter wird dazu etwas schreiben …

    • Jochen Mitschka 5. Juni 2026 um 14:54 Uhr - Antworten

      Nur für die Akten mRNA-Behandlungen sind keine Impfungen im klassischen Sinn.

  6. Judith Panther 4. Juni 2026 um 18:45 Uhr - Antworten

    Konnte man schon vor 36 Jahren in „Impfungen, der unglaubliche Irrtum“ von F. Und S. Delarue nachlesen und manche wußten es eigentlich auch seit Beginn der Impfkampagnen vor etwa 300 Jahren.
    Ich stelle mir gerade Ärzte der letzten etwa 300 Jahre vor, als man anfing, die Menschheit in Krankheit und Siechtum zu impfen, um die Gesundheit ein- für allemal auszurotten.
    Also echte Ärzte von der Sorte, die von Anfang an, ohne Unterlaß bis heute und mit Pi mal Daumen der gleichen Argumentation vor dieser gesundheitsschädlichsten Maßnahme aller Zeiten – von Krieg, Kriminalität und korrupten Politikern mal abgesehen – gewarnt haben.
    Nur um heute, 300 Jahre später, auf tkp lesen zu müssen, daß die, die täglich das Rad neu erfinden (sog. „Wissenschaftler“) jetzt erst gecheckt haben, daß ausreichend Nahrung, Wasser und ein Dach überm Kopf wenn´s regnet bei der Erhaltung der Gesundheit eine nicht unwesentliche Rolle spielen.
    Bei den vom Koran vorgegebenen rituellen Waschungen und daß sie im Haus und in der Moschee ihre Schuhe ausziehen dürfte es sich auch eher um hygienische Maßnahmen handeln, knapp zweieinhalbtausend Jahre vor der WHO schon praktiziert.

    Ich stelle mir vor, wie diese Ärzte sich fassungslos an den Kopf packen, daß die Menschheit es in 300 Jahren immer noch nicht geschafft hat, dieses simple Konzept zu begreifen und umzusetzen.
    So würden sie dann vielleicht leise weinend hinaus in die Wüste ziehen um dort zu beten und zu fasten bis Gott ihnen erscheint und fragt, was jetzt schon wieder los sei und sie zurückfragen könnten, ob bei der „Sintflut“ damals alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Man kennt das ja von anderen Desinfektionsmaßnahmen zur Bekämpfung von Erregern öffentlichen Ärgernisses, bei der es bekanntlich auch auf Konzentration, vollständige Benetzung und ausreichende Einwirkzeit ankommt.
    Doch Gott kann ihnen versichern, daß er diesmal alles richtig gemacht hat.
    Vor allem ist er dieses Mal selektiver vorgegangen:
    Er hat es geschafft, die Spreuleute die nur die Götter in Weiß anbeten, von den Weizenmenschen, die nur auf ihn vertrauen, zu trennen: Vaxxed vs. Unvaxxed oder „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins ewige Feuer“. Neuropathisch gesprochen.
    Ich denke daher es ist kein Zufall, daß seit Beginn der großen Impfpropagandaflut und dem Verspritzen von Gen-Gülle hektoliterweise überall wieder Regenbögen aufpoppen – plötzlich und unerwartet.
    Genau mein Humor!

  7. rudifluegl 4. Juni 2026 um 15:30 Uhr - Antworten

    „die Pasteurisierung von Milch und eine zuverlässigere Ernährung,“
    Tuberkel werden durch Pasteurisierung nicht beseitigt.
    Hier half tierärztliche Kontrolle

    • Fritz Madersbacher 4. Juni 2026 um 15:42 Uhr - Antworten

      @rudifluegl
      4. Juni 2026 um 15:30 Uhr
      Rohmilch gesunder Kühe ist gesünder als pasteurisierte Milch. Sie schmeckt auch besser …

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