Negative Wirksamkeit einige Monate nach der Impfung in Studien

5. November 2021von 7.1 Minuten Lesezeit

Es wird immer offensichtlicher, dass die Wirksamkeit der experimentellen Gentechnik-Impfstoffe sehr rasch abfällt und sich nach einiger Zeit sogar ins Gegenteil verkehren kann. Dann werden Geimpfte anfälliger gegen Infektion, werden zu Virenverbreitern und laufen sogar Gefahr ins Spital zu kommen und schwere bis zu letalen Verläufen zu erleiden. Die Ursachen scheinen im Design der Gentechnik Präparate zu liegen.

Von Dr. Peter F. Mayer

England erhebt sehr penibel Daten über Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfälle und ordnet sie dem Impfstatus zu. Dabei stellt sich wie eben berichtet heraus, dass in allen Altersgruppen über 30  für Geimpfte bereits ein höheres Infektionsrisiko besteht als für Ungeimpfte. England hat sehr früh einen großen Teil der Bevölkerung geimpft und ist nun sehr intensiv dabei eine dritte Dosis zu verabreichen.

Nimmt man nur die Zeit ab 14 Tagen nach der zweiten Dosis, so zeigen die englischen Daten noch eine Wirksamkeit gegenüber Tod und Hospitalisierung, wenn auch vermindert und laufend abnehmend. Bezieht man die schweren Nebenwirkungen samt Todesfällen ein, sowie die Infektionen nach Dosis 1 bis 14 Tage nach der zweiten, so ergeben sich aber auch hier schon negative Wirksamkeiten.

Negative Wirksamkeit gezeigt von Studie aus Schweden

Wie berichtet findet auch eine Studie aus Schweden nach einiger Zeit eine negative Wirksamkeit. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs von Pfizer von 92 % am Tag 15-30 auf 47 % am Tag 121-180 abnimmt und ab Tag 211 (sieben Monate) „keine Wirksamkeit mehr festgestellt werden konnte“. Bei AstraZeneca war die Wirksamkeit des Impfstoffs „im Allgemeinen geringer und nahm schneller ab, wobei ab Tag 121 [vier Monate] keine Wirksamkeit mehr festgestellt werden konnte“. Die ermittelten Wirksamkeiten gehen je nach Geschlecht und Altersgruppe bis minus 77%. Die Studie wurde als Preprint in Lancet veröffentlicht.

Hier ist die grafische Darstellung aus der Studie der Wirksamkeit zunächst gegen Infektion, die ganz klar in den negativen Bereich geht:

Und hier die grafische Darstellung der Entwicklung der Wirksamkeit gegen schwere Erkrankung:

Die Autoren berechnen die Wirksamkeit nur ab 14 Tagen nach der zweiten Dosis. Dennoch wird die Wirksamkeit negativ und fällt unter die Nulllinie, zumindest im grauen Bereich de 95% Konfidenzintervalls.

Mögliche Ursachen

Grundsätzlich ist es so, dass die Wirksamkeit auch echter Impfstoffe immer abnimmt, und zwar schneller und stärker als Immunität, die durch eine Infektion erworben wird, die oft lebenslänglich erhalten bleibt.

Prof Peter Doshi. Co-Herausgeber des The BMJ schreibt dazu in einem Beitrag im The BMJ:

„Nachlassende Immunität“ ist ein bekanntes Problem bei Grippeimpfstoffen, wobei einige Studien bereits nach drei Monaten nahezu keine Wirksamkeit mehr zeigen, was bedeutet, dass ein früh verabreichter Impfstoff letztlich keinen Schutz mehr bietet, wenn die Grippesaison“ einige Monate später eintritt. Wenn die Wirksamkeit des Impfstoffs mit der Zeit nachlässt, stellt sich die entscheidende Frage: Wie wirksam ist der Impfstoff, wenn eine Person dem Virus tatsächlich ausgesetzt ist? Im Gegensatz zu den Covid-Impfstoffen wurde die Wirksamkeit von Grippeimpfstoffen immer über eine ganze Saison und nicht nur über ein paar Monate beurteilt.

Also war auch die Abnahme der Wirksamkeit der Covid-Präparate zu erwarten und ist nichts Besonderes. Aber es kommen noch einige Effekte dazu, die die Situation bei den Gentechnik Präparaten verschärfen, im Gegensatz zu echten Impfstoffen wie CoronaVac, Sinopharm oder Valneva.

Eine holländische Studie deckte auf, dass die Gentechnik Präparate des angeborene Immunsystem schwächen. Es reagiert nach der Impfung schwächer sowohl gegen Viren, als auch gegen Bakterien, überraschenderweise aber stärker gegen Pilze. Mehr dazu ist hier nachzulesen und hier in einem Video des Biologen Clemens Arvay erklärt.

Das angeborene Immunsystem ist die schnellste und unmittelbar verfügbare Abwehr gegen alle Arten von Infektionen und Krankheiten inklusive Covid, Influenza, Krebs und viele anderen Krankheiten. Gerade Geimpfte benötigen aber diese Abwehr um sich gegen Infektion zu schützen, denn die Impfung schützt zwar durch Antikörper die Lunge und andere innere Organe wo sie durch das Blut hintransportiert werden können, aber in die Schleimhäute von Mund, Nase und Rachen kommen sie nicht hin. Dort wird nur durch die natürliche Infektion eine spezifische Abwehr erzeugt und zwar durch T-Zellen oder IgA-Antikörper. Und natürlich wirkt dort die angeborene Immunabwehr.

Ursachen für die Schwächung des Immunsystems

Eine Reihe von Ärzten berichten von vermehrten Fällen des Wiederaufflammens von Krebserkrankungen, die in Remission waren. Ebenso werden andere Viren aktiv, wie Herpes oder das Epstein-Barr-Virus (EBV). Hat fast jeder im Körper, werden vom Immunsystem nieder gehalten. Eine Reaktivierung, weil die eigenen Lymphozyten fehlen oder sie nichts davon erfahren, kann man über plötzlich erhöhte Antikörpertiter messen.

Darüber berichtet ein Video von Del Bigtree mit dem Arzt Ryan Cole, sowie Prof. Sucharit Bhakdi in einem Interview – hier nachzulesen und nachzuhören.

Insbesondere die mRNA Präparate enthalten Bestandteile, die gewisse Funktionen des Immunsystems ausschalten oder schwächen, die sich gegen RNA richten, um den mRNA Partikeln das Einschleusen in die Zelle zu garantieren, ohne vorher vom Immunsystem zerstört zu werden. Man setzt Methoden ein, um die mRNA vor dem körpereigenen, angeborenen Immunsystem zu schützen. Dazu wird die interne Signalisierung des Immunsystems durch die TLR (Toll-Like-Recptors) ausgeschaltet. Sie sollen aber die Abwehr von fremden Eindringlingen verständigen. Das scheint eben dauerhaft zu passieren, wodurch natürlich das Immunsystem geschwächt ist.

Immunflucht

Ein weiteres Problem der gentechnischen Präparate ist, dass sie nur die Produktion eines sehr kleinen Teil des Virus durch die Körperzellen anregen. Es handelt sich nicht einmal um das ganze Spike, sondern nur um einen noch dazu modifizierten Teil. Verändert sich etwas in diesem Bereich, dann wird das Virus nur mehr schlecht oder gar nicht erkannt. Ein derart verändertes Virus kann sich im Körper des Geimpften nun kaum gehindert vermehren und auf andere Menschen übertragen werden. Man nennt dies Immunflucht.

Trifft das so veränderte Virus auf einen Ungeimpften mit intakten Immunsystem, so wird es vernichtet, ohne dass es zu Krankheitssymptomen kommt oder allenfalls sehr milden. Trifft es auf einen Geimpften mit einem geschwächten angeborenen Immunsystem, wo auch die interne Signalisierung auf dem TLR-Weg nicht oder nur vermindert funktioniert, dann ist der Geimpfte mehr gefährdet als ein Ungeimpfter.

Bei Verwendung eines der inaktivierten Ganzvirus Impfstoffen, ist die Situation anders. Es wird das ganze Virus präsentiert und das Immunsystem kann T- und B-Zellen sowie Antikörper gegen wesentlich mehr Merkmale des Virus entwickeln. Es erkennt damit auch Varianten im Gegensatz zu den Präparaten, die nur das Spike-Protein dem Immunsystem zeigen. Noch dazu ein Spike-Protein des nicht mehr kursierenden Wuhan-Typs.

All das kann unter dem Strich zu einer negativen Wirksamkeit führen, zumindest nach einiger Zeit.

Hilft die dritte Dosis?

Um sich hier ein Urteil zu bilden ist noch zu wenig Zeit vergangen. Israel hat Anfang Juli begonnen die dritte Dosis zu verabreichen und Ende Juli ist diese dann massiv gespritzt worden. Allerdings haben sich bisher nur mehr rund 4 Millionen Menschen dazu überreden lassen, 2,3 Millionen von den 6,3 Millionen die bisher geimpft wurden, weigern sich oder warten zumindest noch ab.

In den folgenden Grafiken sieht man, was während der Booster-Kampgane passiert ist: Fall- und Todeszahlen sind parallel gestiegen und seit etwa Mitte September wieder deutlich zurückgegangen. Offenbar war eine der Wirkungen der dritten Dosis Todesfälle durch Nebenwirkungen und Infektion mit schweren Verläufen zu verursachen, die durch die auf die Impfung folgende kurzzeitige starke Schwächung des Immunsystem schwer und teils tödlich verlaufen sind.

Jetzt scheint in Israel alles gut zu sein. Wie lange das anhält bleibt aber abzuwarten.

Im übrigen bin der Meinung, dass alle Maßnahmen sofort aufgehoben werden müssen. Statt in Impfung und Tests muss in Prophylaxe und Frühbehandlung investiert werden. Damit werden die Menschen nicht nur gegen Covid, sondern auch gegen andere Infektionen geschützt und Krankheit und Todesfälle vermieden


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Impf-Daten aus England: negative Wirksamkeit gegen Hospitalisierung und Tod sowie Infektion über 30

Studie aus Schweden zeigt ebenfalls Rückgang bis zu negativer Impf-Wirksamkeit

Veränderungen im angeborenen Immunsystem durch Corona Impfungen

Veränderung das angeborenen Immunsystems durch mRNA Impfstoff im Video erklärt

Erhöhte Krebsgefahr durch Covid-Impfungen

Update zu den Ergebnissen von Israels Booster-Impfkampagne

19 Kommentare

  1. Guido Vobig 6. November 2021 at 16:29Antworten

    Eine weitere Stimme der Vernunft:

    „Covid: How long does vaccine based immunity last?“ (sebastianrushworth) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

  2. Noone 5. November 2021 at 23:28Antworten

    Unglaublich wie schnell diese Impfstoffe an Kraft verlieren. Hier noch eine einfache Grafik. More of the same boostern wird sicher nicht lange nutzen. #delta

    https://pbs.twimg.com/media/FDbVHgdXMA0t6Qx?format=jpg&name=large

  3. Kirsten J. H. 5. November 2021 at 17:09Antworten

    Nachrichten senden immer das gleiche. Im zweiten Corona-Herbst steigt die Zahl der Neuinfektionen in Rekordhöhen. Die Lage ist teilweise dramatisch, besorgniserregend und alles andere als entwarnend. Lüge. Das gilt nur für bestimmte Länder in Deutschland. Schreckensnachrichten verursachen bei Menschen nur noch unnötige Panik. Geimpften sind sorgloser in den letzten Monaten bezüglich Masken und Abstand umgegangen weil sie sich auf Versprechen der Regierung verlassen haben. Nix da Schutz! . Jetzt rächt sich dieses Fehlverhalten.

    Entspannt euch. Medien übertreiben gerne und Politiker sagen nur dasselbe in Grün wie im Winter 2020.
    Booster-Impfungen für alle. Yeh! Klingt als würde man ein Gutschein über 500 Euro bekommen. Sagt doch gleich Auffrischung, denn das ist nur eine Auffrischimpfung die auch nichts bringen wird. Auffrischimpfungen für alle Geimpften nach sechs Monaten. Okay. Und danach? Wieder ein Stich ins Arm nach vier fünf Monaten? Wird wohl so sein und man ist verdammt bis am Ende seiner Tage mit Covid19 Impfung ein Bund in die Ehe zu gehen. Boostern nach sechs Monaten sollte die Regel werden, so wollen es Bund und Länder. Egal was man damit den Körper antut. Langsam habe ich das Gefühl dieser Impfstoff frisst Hirnzellen auf.
    Terror aus der Regierung. Es rumort im Hintergrund, nämlich Impfpflicht für Pflegekräfte werden diskutiert aber noch keine Einigung. Das hieße dann ein Zwang vom Beruf abwenden und Krankenhäuser werden bald kaum Ärzte noch Schwestern und Pfleger packen ihre Sachen und gehen.
    Nach der Frage „Was ist in der Booster-Impfung?“, erhielt ich eine unklare Antwort. Es hieß, „Generell handelt es sich bei der Booster-Impfung um eine weitere Dosis eines zugelassenen mRNA-Impfstoffs.“ Generell also. Hm. Was ist genau damit gemeint? Keine Antwort. Ich stand auf und sagte „Suchen Sie sich einen anderen Versuchskanninchen.“ Weg war ich.

    Es gibt bereits Kritik aus ethischer Sicht an der Drittimpfung. Auch Christian Drosten äußerte sich im Podcast, mit „Meine dritte Impfdosis geht erst mal nach Afrika.“
    Also habe ich eine GUTE TAT vollbracht. Freut mich. Lacher des Tages: Mein Nachbar. Ich fragte was er von der Impfung hält. Er sagte „Nur Dumme lassen sich vergiften. Die da oben haben nichts Gutes im Sinn.“ Er meint Politiker und Ärzte.

  4. Maddin 5. November 2021 at 15:22Antworten

    bist Du sicher mit den schwer Erkrankten und Verstorbenen? Ich kenne nur zwei Fälle. In den Medien wurde ja jetzt nur ein Fall hochgekocht.

  5. Hanna 5. November 2021 at 13:27Antworten

    Nun werden auch Schwangere unter Zugzwang gebracht, aufgefordert, per experimenteller C-Spritze ihr Ungeborenes zu schützen

    https://orf.at/stories/3235422/

    Ich halte das für kriminell. Der ORF sollte besser von auffällig erhöhten Abortusraten bei C-gespikten werdenden Müttern berichten statt sie in Angstzustände zu bringen.

    Zu meiner Zeit – zwei Söhne geboren – war es so, daß man als werdende Mutter Medikamente möglichst mied, um das Ungeborene nicht zu gefährden. Impfungen schon gar nicht. Das war damals auch die einhellige Meinung der Ärzte.

    Während einer Schwangerschaft wurde ich grippekrank, nach PA-Befund. 40° Fieber usw. Kein einziges Medikament verordnet bekommen; ich hätte auch keines genommen. Intuitiv wissen werdende Mütter, lieber nicht.

    Seit Beginn der C-Geninjektionen sollen sich Fehlgeburten insbesondere im 1. Trimester viel häufiger ereignet haben, beginnend in den USA. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich gelesen, statt bisheriger Raten von ca. 16-23% nunmehr bis zu über 80%.

    Haben Sie dazu spezielle Studien, was ist Ihr Befund zu dieser Thematik, Herr Dr. Mayer?

  6. Karl Svozil 5. November 2021 at 12:34Antworten

    Auch sehr lesenswerte Zusammenfassung der politischen Lage:

    https://miloszmatuschek.substack.com/p/widerstandistpflicht

    • Fritz Madersbacher 5. November 2021 at 22:02Antworten

      @Karl Svozil
      5. November 2021 um 12:34 Uhr
      Sehr guter Artikel!

    • Claudia 5. November 2021 at 23:57Antworten

      Herzlichen Dank für diesen Link. Der Artikel weckt die Freude noch mehr in den Widerstand zu gehen :-), d.h. nicht alles mitzumachen, Geimpfte zu Blutuntersuchungen zum Arzt zu schicken, wichtige Studien an Landtagsabgeordnete zu schicken, direkt bei den Landtagen Petitionen anhand von Studien einzureichen usw. Wir haben so viel mehr Macht, als wir alle glauben.

  7. Guido Vobig 5. November 2021 at 11:53Antworten

    Da noch ganz “frisch“ anbei der Originallink:

    https://eugyppius.substack.com/p/ukhsa-efficacy-stats-death-watch

    Mauscheleien und Einflussnahmen, wohin man schaut. Die frisierte Wahrheit bekommt mal wieder einen Kurzhaarschnitt.

  8. Katja Vanhooven 5. November 2021 at 11:26Antworten

    Menschen glauben das Virus im Griff zu bekommen. Fehlanzeige. Das Virus ist clever, es hat gelernt, den Körper zu überlisten. Dank Impfung und vieler sorgloser Menschen. Auch immer wieder gesagte Sätze wie „Denn die Wahrscheinlichkeit, als Geimpfter einen schweren Krankheitsverlauf zu haben, ist wesentlich geringer.“ Gelogen! Es starben trotzdem viele geimpfte, nur es wird nicht gesagt um die Massenimpfung nicht zu gefährden. In mein Umfeld besonders viele und keine älteren.
    Hier passiert gerade etwas Schlechtes. Und zwar koste was es wolle, eine Massenimpfung bleibt mit offenen Fragen die keiner wirklich beantworten will und kann. Verantwort dafür will keiner tragen.
    Lernfähiger Virus – Das Virus lernt immer weiter und weiß wie es die Immunantwort des Körpers umgeht. Je mehr unnatürchlich in das Immunsystem eingegriffen wird. Ein Forscher traff es genau und sagte.. Ziel dieser Studien ist auch, neue therapeutische Ziele zu identifizieren. Um die Menschen, die* trotz Impfung schwer an COVID erkranken,* behandeln zu können. Und um Todesfälle zu vermeiden. Dort wo ein *Sternchen ist liegt die Bedeutung und Wahrheit gut verpackt.

  9. A-w-n 5. November 2021 at 11:22Antworten

    Ist ‚OAS‘ und die Feststellung in UK über ausbleibende/verminderte N-Antigen Bildung bei 2-fach-Geimpften mit Kontakt zum Virus angepsrochen im Artikel?

    Zumindest nicht explizit erwähnt:

    Hier z.B. offizieller Covid UK Report Woche 42, https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf – siehe S. 23:

    Dort werden Antikörperwerte – Seroprävalenz – veröffentlicht. Und zwar werden mit zwei Rochetests zwei verschieden Antikörper getestet, ‚S‘ typisch für Impfung, ‚N‘ nur bei natürlicher Infektionen (Antikörper nicht gegen das Spike).

    Dann wird erklärt, warum Tests anhand von Blutproben von Blutspendern die ‚N‘ Seroprävalenz unterschätzen, man nennt drei Gründe und Grund Nr. 3 lautet:

    ‚(iii) recent observations from UK Health Security Agency (UKHSA) surveillance data that N antibody levels appear to be lower in individuals who acquire infection following 2 doses of vaccination.‘

    (iii) Jüngste Beobachtungen aus Überwachungsdaten der UK Health Security Agency (UKHSA), wonach die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, offenbar niedriger sind.

    (mit DeepL übersetzt)

    Im Artikel hier wird es als OAS Original Antigenic Sin beschrieben: https://www.conservativewoman.co.uk/the-jab-makes-it-easier-for-the-virus-to-spread-who-will-stop-this-madness/

  10. Guido Vobig 5. November 2021 at 11:06Antworten

    Unterstützende Worte:

    „Systemic COVID-19 Vaccine Efficacy, Part 2″ (roundingtheearth.substack) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

    Daraus:

    “I’ve arrived at a point at which I suspect several things:

    The vaccines have essentially no efficacy (if not negative efficacy)

    The vaccines harm a substantial number of people

    Early treatment medications clearly work, but were needed brushed out of the way to reach this point.““

    Inzwischen ist auch Teil 3 online.

    Daraus:

    “Observations:

    Every correlation is positive, meaning that more vaccination is associated with more COVID-19 cases and more COVID-19 deaths, as reported. I plan to set up various time-lagged endpoints and create heat maps for a bigger picture view.

    Correlations trended more strongly positive as vaccination campaigns matured toward their nearly present state.“

    Kein Wunder, dass in einer aktuellen “Umfrage“, ob eine “Impf“-Pflicht eingeführt werden soll, 57% der Befragten dafür waren. Auch dabei handelt es sich mal wieder eher um eine “Ansage“ dahingehend, was noch mehr Menschen denken SOLLEN, all der sich anhäufenden Ungereimtheiten wegen, denn in der Mehrheit lässt es sich ja am bequemsten “denken“.

  11. Saskia Th. 5. November 2021 at 10:46Antworten

    Tatsächlich tut diese Impfung eine Menge im Körper anrichten wie ich es bei meiner Freundin seit sie die Impfung erhalten hat. Und jede Impfung mehr bringt mehr Schaden im Körper. Sie erhielt von ihrem Arzt das Blutkörperchen im ungleichgewicht geraten sind. Vorweg eine Info. Sie geht regelmäßig zum Check-Up, lässt sich auch bei anderen Untersuchungen aus eigener Tasche nicht entgehen. Und bis vor der Impfung schwärmte der Arzt über ihre gute Werten. Jetzt stimmt so ziemlich alles nicht mehr. Es taucht immer mehr seltsame Probleme im Körper auf. Für mich ein Zeichen, dass dieser Impfstoff Nebenwirkungen erst nach und nach in leichter Form hervorrufen und dann immer schlimmere. Seltsam ist es nicht, denn auch meine Kollegin und ein weiterer Kollege fällt nach der Impfung (1+2 Impfung inkl. Booster) immer öfters aus. Krankgeschrieben wegen extreme Kopfschmerzen. Noch nie hatte er welche und ich kenne ihn nicht wieder. Übrigens sah man den Arzt an wie sein Gehirn gearbeitet hatte und leicht durch die Blume gesagt, er habe plötzlich mehr Patienten mit dem Problem die vorher gute Werte hatten. Es cheint hier etwas zu sein, dass rote und weiße Blutkörperchen durcheinander bringen und kein Zeichen für Freude sind. Es erinnert mich an eine Videokonferenz von Ärzten die dort darüber sprachen. Frage mich wann diese Bombe losgeht.

    Die Frage „Hilft die dritte Dosis?“ Ein klares NEIN! Selbst wenn noch zu wenig Zeit vergangen ist. Jede weitere Impfung verschlimmert die Lage und nicht nur bei der Gesundheit, sondern das Virus versuchen mit eine Impfung zu schwächen ist sinnlos. Wenn 2,3 Millionen von den 6,3 Millionen die bisher geimpft wurden, sich weigern oder zumindest noch abwarten, sagt es doch schon viel aus. Gerade Israel hatte die Nase vorn und jetzt werden mehr Menschen vorsichtiger mit ihren Körper. Es geht nämlich hier um eine Notfallzulassung und keine Langzeitstudien durchlaufen hat. Schlimmer noch: Langzeitschäden tauchen sehr wohl erst nach vier oder neun oder nach längerer Zeit auf. Und dies wissen BioNTech und Co zu 100 Prozent. Bin mir sehr sicher. Ich Fresse ein Besen samt Putzfrau auf, so sicher bin ich mir. Und bisher habe ich in meinem Leben immer richtig gelegen. Selbst meine Ängste über eine Weltweite Pandemie wurde jetzt Realität.

    • Stefan 5. November 2021 at 13:04Antworten

      Hallo,

      könnten Sie ggf. noch ein paar Details zu den Blutkörperchen nennen? Sind zufälligerweise, wie bei mir, die Lymphozyten und eosinophile betroffen?

      Zur Statistik: Ich versuche ja immer alle Meinungen zu hinterfragen, sowohl seitens der MSM als auch der scharfen Kritiker. Könnte es nicht auch sein, dass geimpfte deutlich unvorsichtiger sind und sich damit schneller und stärker (aufgrund höherer Virenlast) infizieren? Weiterhin könnte man unterstellen, dass zumindest ein Teil der ungeimpften sich nicht impfen lässt, weil sie sich körperlich sehr Gesund fühlen (und auch sind).

      Wie gesagt, das sind nur Mutmaßungen, aber ich denke die Wahrheit ist oft nicht so simpel wie sie sich durch Interpretation von Schaubildern oder Zahlen erklären lässt.

      Grüße

    • Bananita 6. November 2021 at 0:17Antworten

      @Stefan:
      Seitdem ich Covid hatte merke ich auch, dass die Medien sich in einer Parallelwelt befinden, die sich vom eigentlichen Geschehen längst losgelöst hat. Ich gehe mit dem Thema offen um und mache jedem klar, dass ich mich lieber auf mein Immunsystem verlasse, weil es doch besser und länger erprobt ist als die neuen Wundermittel. Mir begegnen inzwischen beinahe täglich Menschen, die ebenfalls zumindest Zweifel haben und ganz andere Dinge sagen, als das was durch Medien und Internet geistert. Ich kenne auch andere, die nicht geimpft sind und die das ganz sicher auch nicht vorhaben, die sich aber zunehmend nur noch belästigt fühlen durch die Dauerwerbung fürs Impfen – wie im Übrigen auch einige Geimpfte, die gar kein Bock mehr auf Booster haben.

      Es gibt ausserdem zunehmend Personenkreise und Ärzte, die ganz praktische Erfahrungen mit Corona gemacht haben und entsprechend handeln – wie z.B. meine Hausärztin, die aus Rumänien kommt (Rumänien und Corona, da war doch sogar zuletzt was..) oder der Notarzt, der mir zu Hause den Abstrich abgenommen hat und dabei gar keine Maske trug, mich dafür aber vorbildlich gleich mit untersucht hat. Corona hat jedenfalls für Einige längst den Schrecken verloren (sofern sie jemals überhaupt Angst vor dem Virus hatten..) und sie sind eben nur vorsichtig bei Älteren und Kranken – so wie es eigentlich sein sollte. Ich glaube, auch hier sind die Menschen mal wieder sehr viel weiter als die regierenden Politiker, die immer zwanghafter versuchen die Menschen einem bestimmten Politikstil anzupassen. Es fehlt also nur, dass die Menschen auch den Mut finden diesen Irrsinn nicht mehr mitzumachen.

  12. Hanna 5. November 2021 at 10:43Antworten

    Eine vielfach gezeigte negative Auswirkung der „C-Schutzimpfung“ alias Spikung:

    Leute kollabieren, auffällig oft noch an Ort und Stelle der experimentellen Gen-Therapie, bedürfen ärztlicher oder notärztlicher Behandlung. Sanitäter und Notfallmediziner könnten ein Lied davon singen, wenn sie denn dürften.

    Wie etwa am Nachmittag des 3. November, als im Impfzentrum Linz-Landstraße mehrere Personen nach ihrem „Pieks“ kollabierten.

    Das Land OÖ promoted derzeit ja – kurz vor 3G am Arbeitsplatz – die „einzige Waffe gegen das Virus“ auch mit einer Impf-Lotterie. Daß gerade 9 von 18 oö. Bezirken abgesperrt bzw. mit Ausreisekontrollen versehen sind, mag diese Woche viele weitere auch zum Erststich „überzeugt“ haben.

    Impf-Lotterie – der Begriff hat leider mehr mit Auswirkungen der Spikung zu tun als mit zu gewinnenden Autos.

    • Hanna 5. November 2021 at 16:04Antworten

      »… gerade 9 von 18 oö. Bezirken abgesperrt …«

      Den abriegelwütigen oö. Behörden gehen bald die zu beamtshandelnden Bezirke aus:

      Aktuell sind 12 Bezirke mit Kontrollen versehen, ab morgen mit Steyr-Stadt #13.

      Bei #18 ist analog eigentlich Schluß. Aber digital könnte man noch weitere schließen. Das wäre durchaus denkmöglich, in Fortsetzung der Modellierung »unserer virtuellen Bevölkerung«. Eine digital seit 2010 eingerichtete österreichische Bevölkerung, in/mit der man diverse Szenarien durchspielt und anhand solcher Modellresultate seit 2020 die Bundesregierung und auch Länder ihre pseudowissenschaftlich begründeten C-Maßnahmen verhängen.

      Zur »virtuellen Bevölkerung«, samt und sonders folgsame Spieler, hat unlängst Simulationsforscher Niki POPPER – neuer „Niki Nationale“ – im Ö1-Mittagsjournal berichtet (s. Posting zu https://tkp.at/2021/11/03/daten-der-kliniken-in-oberoesterreich-zeigen-massive-zunahme-von-geimpften-auf-normal-und-intensivstation/ 3.11. 23:48).

  13. Guido Vobig 5. November 2021 at 10:25Antworten

    Wenn die “Infektionszahlen“ 2021 nun hierzulande deutlich höher liegen als 2020, nennt man es “Pandemie der Ungeimpften“, obwohl letztes Jahr alle Ungeimpfte waren. Warum dieser Unterschied der “Infektionszahlen“? Offizielle Erklärung: Delta. Ein Blick auf den afrikanischen Kontinent genügt, um zu erkennen, dass Delta nicht die Lösung sein kann, denn wäre Delta derart gefährlich, dann hätte diese Variante in Afrika längst flächendeckend zugeschlagen. Afrika ist aber sehr gut durch die “Pandemie“ gekommen, mit deutlich niedriger “Impf“-Rate und deutlich weniger “Infektionszahlen“. Dafür hat Afrika eeine deutlich jüngere Bevölkerung, deren Immunsysteme weit mehr Herausforderungen meistern müssen als wir hierzulande unserem zugestehen. Und die Anzahl Menschen, die auf künstliche Art weit über ihre natürliche Lebenserwartung am Leben bzw. “Leben“ gehalten werden, ist in Afrika deutlich niedriger. Somit haben wir hierzulande keine “Pandemie der Ungeimpften“ und Schuld ist auch nicht Delta am Unterschied zwischen 2020 und 2021. Es bleibt schlicht eine “Pandemie des “Impf“-Versagens und politischer sowie medialer Unwahrheiten“. Eine “Impf“-Pflicht würde am Geschehen nichts ändern – es sei denn man interpretiert dann im Nachhinein Zahlen anders, denn bio-logisch betrachtet, können diese “Impf“-Stoffe, insbesondere mRNA- und Vektor-“Impfstoffe“, nicht das erbringen, was man sich seitens der Politik und vieler “Experten“ von ihnen erhofft. Das sollte inzwischen mehr als deutlich geworden sein.

  14. Fritz Madersbacher 5. November 2021 at 10:04Antworten

    Dieser Artikel fasst noch einmal das Lehrbuchwissen über die Immunabwehr des menschlichen Organismus gegen Atemwegsviren zusammen, das seit Beginn der Pandemiehysterie in einem fast schon unglaublichen Rückfall in ein medizinisches ‚dark age‘ in kollektive Verdrängung befördert worden ist. Nicht ohne schlimme Folgen für die Gesellschaften, wie wir erleben dürfen, Ausgang noch ungewiss …

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