Studie aus Schweden zeigt ebenfalls Rückgang bis zu negativer Impf-Wirksamkeit

Politik und Medien werden nicht müde die angebliche hohe Wirksamkeit der Gentechnik-Präparate herbei zu reden und zu schreiben. Eine andere Realität zeigt sich aber in wissenschaftlichen Studien und dann wenn penibel Daten erhoben werden, wie das in England die PHE/UKHSA macht. Eine neue Studie aus Schweden berichtet nun über hohe Verbreitungsraten von Infektionen unter den Geimpften, die einen Rückgang der Wirksamkeit der Gentechnik-Präparate innerhalb weniger Monate zeigen.

Die als Preprint des Lancet veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs von Pfizer von 92 % am Tag 15-30 auf 47 % am Tag 121-180 abnimmt und ab Tag 211 (sieben Monate) „keine Wirksamkeit mehr festgestellt werden konnte“. Bei AstraZeneca war die Wirksamkeit des Impfstoffs „im Allgemeinen geringer und nahm schneller ab, wobei ab Tag 121 [vier Monate] keine Wirksamkeit mehr festgestellt werden konnte“. Die ermittelte Zahl war sogar negativ, minus 19 %.

Während die Wirksamkeit gegen schwerwiegende Folgen bei vielen Gruppen über neun Monate hinweg anhielt, wurde festgestellt, dass sie bei Männern, älteren gebrechlichen Menschen und Menschen mit Begleiterkrankungen deutlich abnahm, was zu einem Gesamtrückgang von 89 % am Tag 15-30 auf 42 % ab Tag 181 (sechs Monate) und darüber hinaus beitrug, wobei eine Reihe von Untergruppen sogar eine negative Wirksamkeit gegen schwerwiegende Folgen zeigte.

Das starke Nachlassen des Schutzes vor Infektion, schweren Erkrankungen und Todesfällen, ja sogar die nun zu beobachtende negative Wirksamkeit ist auch den jüngsten Daten von PHE/UKHSA aus England zu entnehmen.

In der schwedischen Studie wurden zwischen dem 28. Dezember 2020 und dem 4. Oktober 2021 842.974 vollständig geimpfte (2 Dosen) Personen beobachtet und im Verhältnis 1:1 mit einer gleichen Anzahl ungeimpfter Personen gematcht. Somit umfasste die gesamte Studienkohorte 842.974 Paare (N=1.684.958).

Die Ergebnisse wurden zwischen dem 12. Januar und dem 4. Oktober 2021 erhoben.

Wirksamkeit des Impfstoffs gegen symptomatische Infektionen

Während einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 116 (15-280) Tagen wurde bei insgesamt 27.918 Personen eine symptomatische Infektion bestätigt, davon waren 6.147 geimpfte Personen und 21.771 ungeimpfte Personen. Die Wirksamkeit des Impfstoffs (2 Dosen eines beliebigen Impfstoffs) nahm gegen symptomatische Infektionen im Laufe der Zeit immer mehr ab. Die Wirksamkeit erreichte am Tag 15-30 ihren Höhepunkt und nahm am Tag 31-60 geringfügig ab. Von da an wurde der Rückgang deutlicher, und ab dem 211. Tag war keine Wirksamkeit mehr nachweisbar.

Die Wirksamkeit nahm in allen Untergruppen ab, obwohl sie bei Männern und älteren gebrechlichen Personen sowie bei ChAdOx1 nCoV-19 geringer war und schneller abnahm. Das heißt, dass gerade bei den Gruppen, die geschützt werden sollten, die Wirksamkeit am niedrigsten und kürzesten war. Was allerdings durchaus zu erwarten ist.

Die Wirksamkeit gegen Krankenhausaufenthalte und Todesfälle blieb über 9 Monate erhalten, allerdings nicht bei Männern, älteren gebrechlichen Personen und Personen mit einer Begleiterkrankung. Auch hier wieder – der geringste Schutz für die, die ihn am meisten brauchen.

Eine plausible Erklärung für die nachlassende Wirksamkeit bei älteren Erwachsenen ist, dass der Impfstoff bei älteren Erwachsenen eine geringere Induktion von T- und B-Gedächtniszellen auslöst und dass die Produktion von Plasmazellen, die jahrzehntelang Antikörper bilden könnten, beeinträchtigt ist.

In der Studie war der wichtigste Risikofaktor für eine geringere Wirksamkeit des Impfstoffs ein höheres Alter, sowohl bei symptomatischen Infektionen als auch bei schweren Erkrankungen. Zu den weiteren Risikofaktoren gehörten Personen, die als Hausangestellte tätig waren, und allgemeine Grunderkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck sowie das männliche Geschlecht, bei denen eine ähnliche nachlassende Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen festgestellt wurde.


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30 Kommentare zu „Studie aus Schweden zeigt ebenfalls Rückgang bis zu negativer Impf-Wirksamkeit

  1. Irgendwie bin ich da froh. Weil ich mich nur geimpft habe, wegen dem QR-code, und je schneller ich wieder den Stoff los bin, je besser. Und sonst habe ich hoffentlich noch mein gutes Immumsystem. Vielleicht hört dann irgendwann diese Impfzwang mal auf. Corona geht weiter, und wir sollten damit leben lernen. D.h. Abstand, Testen, Vorsicht usw.

    1. @Johanna
      28. Oktober 2021 um 12:36 Uhr
      Was ist Ihre Meinung bezüglich der nächsten, dritten „Booster-Impfung“, ohne welche Sie wieder zum Impfstatus „ungeimpft“ zurückgestuft und den Diskriminierungen für ungeimpfte Menschen unterworfen werden? Ihre Meinung dazu wäre sehr interessant.

    2. Ja, dass mit der Booster-impfung ist schlimm. Ich hoffe, dass es bis dann andere Möglichkeiten (totvirenimpfstoff) gibt oder dass die Welt dann endlich wieder „normal“ ist. Geimpft bin ich erst vor Kürzem und nicht mit MRNA. Klar gibt es Schadstoffen, aber die gibt es immer in der Umwelt. Übrigens kann man mit zusätzliche alternatve Medizinpräperaten recht viel noch erreichen.Und ja. vielleicht bin ich zu positiv, aber irgendwann ist dieser Wahnsinn vorbei. Und mal klar: ich bin gegen der Impfung, aber habe keine Lust ständig als unsozial da zu stehen. Und auch die QR-code werde ich wenig benutzen, da ich diese Zwei- oder Dreiklassengesellschaft alles andere als sozial finde.

    3. @Johanna
      29. Oktober 2021 um 12:53 Uhr
      Vielen Dank für Ihr ehrliches Stimmungsbild, es ist ja sehr wichtig, sich in die Situation anderer Menschen hineinversetzen zu können, und das geht nur, wenn man ihre Meinungen kennenlernt. Für mich ist Ihre Antwort sehr wichtig!

    4. Mir stellt sich die Frage, wie sie darauf kommen, sie könnten den „Stoff“ irgendwann wieder los sein, weil die Wirkung weg ist. Davon habe ich nichts gehört. Dann wären ja Langzeitwirkungen nicht möglich. So wie ich das verstehe, haben sie einen Vektorimpfstoff beommen, da werden sie zumindest keine Wirkungen bezüglich der Nanolipide haben.

  2. “Schweden: Keine Maßnahmen – und keine Herbst-Corona-Welle“ (reitschuster) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

    Und an den paar Prozent, die in Schweden (vielleicht) mehr komplett “geimpft“ sind, kann das nun wahrlich nicht liegen, es sei denn man belügt sich weiter selbst.

    Und NRW schafft endlich die Maskenpflicht in den Schulen ab !

    1. kann auch nur verzögert kommen, aber z.Z. sieht es in Schweden besser aus.
      die Endabrechnung wird dann zeigen, wer besser gefahren ist.
      ich denke die Schweden werden am Ende gleichauf mit Österreich oder Deutschland sein – aber mit ungleich weniger Kollateralschäden.

  3. “Eine plausible Erklärung für die nachlassende Wirksamkeit bei älteren Erwachsenen ist, dass der Impfstoff bei älteren Erwachsenen eine geringere Induktion von T- und B-Gedächtniszellen auslöst und dass die Produktion von Plasmazellen, die jahrzehntelang niedrigere Antikörperspiegel bilden könnten, beeinträchtigt ist.“

    Im Alter altert auch die Proteinsynthese und bei Vorerkrankten und Gebrechlichen ist das bio-logische Zusammenspiel gestört bzw. geschwächt. Auch das hat Auswirkungen auf Proteinsynthese und Zellkommunikation. Der vermeintliche Schutz dieser Gruppen in 2021 dürfte eher dadurch nur so erscheinen, dass 2020 die besonders Anfälligen bereits verstorben sind.

  4. Am einfachsten wäre es, die Paranoia abzulegen.
    Abstand, Testen usw ist kein „damit leben lernen“!
    Impfen wegen QR-code ist nur zum Kopfschütteln und NEIN, mit dieser Studie ist NICHT gesagt, dass sie den „Stoff“ los werden, sondern nur eine potentiell positive Wirkung!

    1. Richtig!
      Zusätzlich mit vertrauensvollen Ärzten reden – Vitamin C und D3 als Vorsorge ansprechen – im Krankheitsfall sofort das Ziverdo-Kit oder gleichwertiges nach Verschreibung d. d. Arzt anwenden!

      Keine weiteren Maßnahmen, keine Tests, keine Masken, keine Covid-Impfungen, keine Grippe-Impfungen!

    2. @sepp Lienbacher: Wo kann man sich denn das Ziverdo-Kit besorgen? Gibt es einen verlässlichen Online-Shop?

    3. @Sepp Lienbacher
      Ihren 2. Abschnitt beherzige ich schon von Anfang an,nur, warum soll ich mir auf Verdacht Medikamente zuführen, für eine Krankheit von der ich nie wissen werde, ob ich sie überhaupt habe?
      Ich gehöre nicht zu den Leuten, die, wenn sie eine Erkältung haben sagen, sie hätten „Corona“, sondern gehe weiter davon aus, dass ich eine Erkältung habe.
      Es gibt ja sogar Impfkritiker, die von sich selbst behaupten sie hätten schon mehrfach C gehabt, immerhin problemlos.

  5. Das Problem bei all dem ist, dass es sich – wie im vorigen Artikel richtig erkannt, um eine politische Agenda handelt. Daher verpuffen leider alle medizinischen Studien, Zahlen und Fakten und haben genau Null Effekt oder wenn dann nur seeeeehr langsam. Die Pandemie wird vorbei sein, wenn entschieden wird ,dass sie vorbei ist, so wie es simpel einfach entschieden und definiert wurde, dass sie da ist. Und dies wird eine politische Entscheidung sein, die aber nichts mit Gesundheit zu tun hat. Das „Wieso“ bleibt bisher verborgen.
    Wie fängt ein Mathematiker eine Herde ein?
    Ich definiere: Dort ist ein Zaun.

    Dies kann aber auch ein Ausweg aus der Unterdrückung sein und die nötigen Massen mobilisieren. Sieht man das pOolitische als Agenda, so muss jeden Impffan die Frage gestellt werden, ob es sie/ihm wirklich wert ist, die Gesundheit mit einer Impfung zu riskieren, nur damit Buyx, Lauterbach, Spahn, Kogler, Kurz, Schallenberg, Mückstein,… ihre Karriere vorantreiben können und ihr Einkommen durch Karriereschübe und lukrative Jobs weiter nach oben treiben können. Mögen die Impflinge die genannten Personen wirklich so sehr, dass sie ihre Gesundheit willig für diese opfern bzw. diese Risiken eingehen? Das ist nämlich das Einzige das übrig bleibt, wenn es bei den Maßnahmen nicht um Gesundheit geht, egal wie nun das „Wieso“ der politischen Agenda genau aussieht.

  6. Wenn ich mit Leuten spreche (das geht wieder!), fasse ich meinen Kenntnisstand so zusammen:

    Schlechte Grippeimpfung.

    Die Grippeimpfung

    – schützt nicht vor Infektion,
    – verhindert nicht die Verbreitung,
    – zielt bestenfalls nur auf eine der vielen Ursachen grippaler Infekte (best. Viren), die
    – wenn es dumm kommt nicht vorhanden ist,
    – führt zu Mutationen,
    – hat Schadwirkungen (selten, aber es gibt sie).

    Es gibt wohl Studien, die bei immunkompetenten Menschen einen gewissen Schutz im Sinne von leichteren Verläufen zeigen. Immunkompetente Menschen brauchen jedoch keine Impfung. Denen, die sie brauchen würden, alte Menschen ohne hinreichendes Immunsystem, nützen Grippeimpfungen nichts.

    Grippeimpfungen sind schlechte Impfungen.

    Bei den aktuellen Gentherapien kommen noch die erheblichen Schadwirkungen hinzu,

    Die Gentherapien sind die schlechte Variante einer schlechten medizinischen Therapie: Hightech-Schlangenöl.

    NB. Sehr originell in diesem Zusammenhang ein Panel vom Oktober 2019, wo sich im Milken Institute A. Fauci et al. unter dem grössenwahnsinnigen Titel „Making Influenza History: The Quest for a Universal Vaccine“ darüber beklagen, dass die Leute keine Angst vor der Grippe haben und daher die Grippeimpfung verschmähen (Link über meine aktuellen Text auf meiner Webseite).

    1. kenne das video auch seit einp aar wochen, irgendwo bei twttr aufgeschnappt 😉

      YT: New Video Emerges of Dr. Fauci Discussing Universal Flu Vaccine From 2019 – Milken Institute

  7. Die Studienautoren ziehen aus den Erkenntnissen allerdings den seltsamen Schluss:

    „This strengthens the evidence-based rationale for administration of a third booster dose.“

    Nach dem Motto „Wir machen immer wieder das Gleiche und hoffen auf ein anderes Ergebnis.“ (Einsteins Definition von Wahnsinn)

    1. Geboostert wird ja noch dazu mit dem gleichen, unwirksamen Zeug von letztem Jahr, welches nicht mal an aktuelle Virusmutationen angepasst wurde. Najs, die Lager müssen geleert werden…

  8. Angesichts der Zahl an Studien, die bestenfalls nur eine kurze Wirkung (gegen was auch immer) zeigen, wäre eine Prüfung gegen die These angebracht, dass es überhaupt keine Wirkung gibt. Einen Wert von 6 Monaten erhält man schon statistisch unter dieser Annahme und der Einteilung des Jahres in Sommer und Erkältungszeit.

    1. Absolut korrekt. Ich predige das auch schon die ganze Zeit. Wenn die Impffans uns über den Sommer gepredigt haben. dass ja wenig Fälle da sind, dann war das der EFFEKT DES SOMMERS. Das hatte in Bezug auf die Aussagekraft zur Wirkung genau NULL Wert. Vergleich mit den letzten Monaten de Vorjahres ergeben einzig und allein einen Unterschied dazu, dass wir tausende von Toten und hunderttausende von Verletzen durch die Impfung haben. Jetzt , wo es wirklich was gibt, gegen das das Zeug schützen könnte, versagt es. Auch das haben übrigens die Alternativmediziner die ganze Zeit gepredigt, ohne dass jemand auf sie gehört hätte: Innerhalb einer Welle zu impfen schadet mehr als es nützt. Noch dazu hatte das Impfen innerhalb der Welle den Effekt, dass aufgrund der anfänglichen Schwächung des Immunsystems viele alte Menschen unnötig gestorben sind. In meinen Augen war das kaltblütiger Mord, mindestens aber fahrlässige Körperverletzung mit Todesfolge. Zu hart ausgedrückt? Nun, denn DASS diese Impfstoffe genau diesen Effekt haben, haben selbst die Hersteller zugegeben. Man wusste also, was man da tut und dass dies Menschen umbringt und hat es trotzdem und bewusst getan! Das ist die Definition von Mord. Hab nicht ich festgelegt diese Definition aber so ist sie. Da aber unser Rechtssystem eh in Auflösung ist, schert das natürlich niemanden (mehr) und wird auch nie jemanden vor Gericht bringen.

  9. Ist doch so gewollt. Bestes Geschäftmodell aller Zeiten …
    Und es muss bekannt gewesen sein, sonst hätten die Staaten wohl nicht schon im Sommer 2020 Impfdosen für das Vielfache ihrer Gesamtbevölkerung bestellt.

  10. Keine Wirksamkeit mehr gegen symptomatische Infektionen nach 7 Monaten nachweisbar, aber die Wirksamkeit gegen Krankenhausaufenthalte und Todesfälle blieb über 9 Monate erhalten? Wie kann man das denn erklären?

  11. Letzten Samstag in der Ard. Nur kurz reingeschaut. Silbereisenkonzert in Westfalenhalle mit tausenden Zuschauern-also indoor und ohne Maske. “ 2G oder 3 G oder+? Gab es Infektionen? Weiß jemand was?

  12. Und nun auch Dänemark. War nur eine Frage der Zeit. Und die Lösung?

    “Hey, remember when Denmark had beaten Covid thanks to the miracle of vaccines?“ (alexberenson.substack) – einfach Zeile in Suchmaschine eingeben

    Das Armutszeugnis unserer Spezies ist längst länger als die bisher längste Rolle Klopapier – und wird länger und länger …

  13. Hier noch ein interessantes Faktum:

    Das Deutsche Ärzteblatt zählt wahrlich nicht zu den Impfskeptikern. Ganz im Gegenteil. Die
    Mehrzahl der Artikel rät, mahnt, beschwört die Leser, sich impfen zu lassen.

    Am 2. September veröffentlicht das Blatt einen Artikel zur Lage in Israel.
    Titel: „Strengreliglöse Juden in Israel stärker von COVID-19 betroffen“.
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/126918/Strengreligioese-Juden-in-Israel-staerker-von-COVID-19-betroffen

    Es ist bekannt, dass Israel Vorreiter und Weltmeister beim Impfen mit Bontech/Pfizer war.
    Schon Ende Juni hatte das Land eine Impfquote von fast 60% erreicht.
    Es gab und gibt aber zwei Bevölkerungsgruppen in Israel, unter denen die Impfquote weit unter 50%
    liegt. Und zwar sind das die streng religiösen orthodoxen Juden und die arabischstämmigen Israelis.
    Beide Gruppen umfassen ungefähr eine Million der rund 9,5 Millionen Einwohner Israels.

    Der Artikel im Ärzteblatt liefert zunächst zu erwartende Zahlen.
    „Pro 10.000 ultraorthodoxen Israelis sind … 14,8 Personen mit dem Virus infiziert, verglichen mit 10,2 Personen
    im gesamtisraelischen Durchschnitt und 3,7 Personen von 10.000 arabischen Israelis.“

    Bis dahin alles klar. Ausser … wie kommt es, dass unter den besonders impfabgneigten arabischen Israelis
    anteilmässig weniger als halb so viele Menschen infiziert sind wie unter den impffreudigen säkularen Israelis?

    Noch erstaunlicher sind die nun folgenden Fakten, die der Artikel nennt.
    „Besser stehen die Strengreligiösen in der Statistik der schwer an COVID-19 Erkrankten. Pro eine Million Ultraorthodoxer gab es demnach gestern 4,2 Kranke in schwerem Zustand, verglichen mit zwölf Personen im
    Landesdurchschnitt und acht in der arabischen Bevölkerung.“

    Die Strengreligiösen mit einer Impfquote von weniger als 50% haben also ANTEILMÄSSIG gerade mal ein Drittel
    an schwerkranken COVID-19-Fällen im Vergleich zu den fast zu 85% Durchgeimpften zu verzeichnen.
    Wohlgemerkt PRO 1 Million Ultraorthodoxer gab es 4,2 schwer an COVID-19 Erkrankte und PRO 1 Million
    in der Gesamtbevölkerung gab es 12 schwer an COVID-19 erkrankte Personen. Müsste es nicht genau umgekehrt sein, wenn man den Pfizer-Begeisterten Glauben schenken darf?

  14. Noch etwas ist zu vermerken. Die Studien beinhalten nicht diejenigen, die vor Beginn der Studien nach Impfung gestorben oder schwer erkrankt sind. Als gimpft gilt man in der Regel erst 2 Wochen nach der 2. Impfung und die Schäden nach der ertsten Impfung werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Jede Angabe zur Wirksamkeit in diesen Studien ist also eine starke Verzerrung der Realität ins Positive. Man sollte wirklich eher die Schädlichkeit berechnen.

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