Relative Wirksamkeit der Impfung über 30 Jahren bereits negativ laut Daten aus England – Impfstoff fördert also Infektionen

Von Großbritannien gibt es so ziemlich die akkuratesten Daten zu Corona und der Wirksamkeit der experimentellen Impfstoffe. Wir haben anhand dieser Berichte gesehen, dass die Delta Variante zwar ansteckender aber wesentlich ungefährlicher ist oder dass die Wirkung der Impfung rasch abnimmt. An den jüngsten Berichten ist sogar erkennbar, dass die Wirkung nicht nur abnimmt, sondern sich bereits in ihr Gegenteil verkehrt hat: doppelt Geimpfte über 30 sind häufiger infiziert als Ungeimpfte. Der Begriff „vollimmunisiert“ beim weltweiten Impfexperiment wird damit zur Farce.

Bisher waren es vor allem die Technical Briefungs von Public Health England (PHE) oder Public Health Scotland, die präzise Einblicke ermöglichten. Die PHE Berichte wurden nun abgelöst durch den COVID-19 vaccine surveillance report der UK Health Security Agency (UKHSA).

Im jüngsten Bericht aus Woche 41 werden Covid-19 Fälle nach Impfstatus für die Wochen 37 bis 40 erfasst. In den letzten beiden Spalten werden die Daten auch relativ zu 100.000 Personen der jeweiligen Gruppe – doppelt geimpft sowie ungeimpft – angegeben:

Wir sehen, dass ab 30 Jahren die Rate der Covid-19-Fälle bei den doppelt Geimpften die der Ungeimpften überwiegt. Also, Geimpfte über 30 sind stärker gefährdet an Covid-19 zu erkranken als Ungeimpfte – die Wirkung der Impfung hat sich in ihr Gegenteil verkehrt, sie gefährdet die Geimpften. Sehen wir uns an wie sich das in der relativen Risikoreduktion (RRR) und der absoluten Risikoreduktion für Geimpfte ausdrückt:

Die relative Risikoreduktion RRR wurde hier genauso berechnet wie das von Pfizer, Moderna, Astrazeneca etc gemacht wurde. Sehen wir uns die Pfizer-Studie an.

In die Ergebnisanalyse (primary efficacy endpoint) der Studie wurden 36.621 Teilnehmer*innen inkludiert. 18.242 aus der Interventionsgruppe erhielten zwei Dosen des Impfstoffs und 18.379 in der Kontrollgruppe bekamen ein Placebo.

In der Interventionsgruppe traten im Beobachtungszeitraum 8 Fälle auf. Die Anerkennung als „Fall“ erfordert einen positiven PCR-Test sowie mindestens ein Symptom. In der Kontrollgruppe traten 162 „Fälle“ mit dieser Definition auf. Wie häufig Infektionen ohne Symptome aufgetreten sind bzw verhindert wurden, ist von keiner der Studien erfasst worden.

Das absolute Risiko für eine Erkrankung errechnet sich wie folgt:

8 : 18.242 = 0,044% in der Interventionsgruppe und

162 : 18.379 = 0,881% in der Kontrollgruppe.

Die absolute Risikoreduktion für eine Erkrankung beträgt

0,881 – 0,044 = 0,837%.

Eine von Experten begutachtete Studie aus The Lancet zeigt, dass gemäß den Zulassungsstudien die experimentellen Impfstoffe das Risiko sich mit COVID-19 anzustecken, um folgende Prozentsätze reduzieren:

Pfizer: 0.8%, Johnson & Johnson: 1,2%, Moderna: 1,2%, AstraZeneca: 1,3%

Was wir anhand der aktuellsten Daten von UKHSA sehen ist, dass die Impfungen ab der Altersgruppe die relative Risikorate doch deutlich erhöhen. Da es sich aber um die wesentlich ungefährlichere Delta-Variante handelt, ist die Erhöhung der absoluten Risikorate ARR sehr gering.

Nur unter 18 scheint noch ein gewisser Schutz vorhanden zu sein. Die Impfung der 12-15-jährigen ist allerdings erst kürzlich erfolgt, wobei etwa 6% nach der Freigabe für gefährdete Jugendliche durch die Impfkommission und etwa 3% nach der allgemeinen Empfehlung erfolgt ist.

Aus der Grafik ist ersichtlich, dass eine rasche Durchimpfung mit der ersten Dosis bei den über 30-jährigen (gelbe Linie mit Quadraten) schon bis etwa Woche 20 erfolgt ist, bei einem großen Teil also schon 5 Monate zurück liegt.

Wir wissen aus Studien, dass die Wirkung nach 2 Monaten halbiert ist und nach 6 Monaten praktisch weg ist. Studien haben darüber hinaus festgestellt, dass das angeborene Immunsystem, das ja die Abwehr zu erledigen hat, sobald der spezifische Schutz weg ist, ziemlich umprogrammiert und in der Abwehr von Viren und Bakterien geschwächt ist. Die hat auch Prof. Sucharit Bhakdi kürzlich im Interview bestätigt.

Fazit

Die Daten aus Großbritannien zeigen neuerlich, dass die Wirksamkeit der der für das weltweite Impfexperiment verwendeten gentechnischen Präparate sehr rasch verschwindet. Aber nicht nur das, die Impfung hat das Immunsystem geschwächt, so dass Geimpfte nach einigen Monaten anfälliger gegen Infektion und Erkrankung werden als Ungeimpfte. Allerdings – und das ist die gute Nachricht – das absolute Risiko hat sich gegenüber der Zeit der Zulassungsstudien von etwa 0,8 bis 1 Prozent für eine Ansteckung auf etwas zwischen 0,2 bis 0,6 Prozent reduziert.


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73 Kommentare zu „Relative Wirksamkeit der Impfung über 30 Jahren bereits negativ laut Daten aus England – Impfstoff fördert also Infektionen

    1. Ich trinke zwar keinen Alkohol. Aber wenn ich die Auswahl zwischen einem Astra-Bier und einer mRNA-Impfung hätte, würde ich ausnahmsweise zur Bierflasche greifen 🙂 Hilft bestimmt genauso gut und hat weniger Nebenwirkungen.

  1. wie lange werben unsere impfgeilen politiker noch für diese giftspritze?
    Bis in jeder Familie eine Tragödie aufgrund von impfschäden sichtbar wird?
    In meinen Augen sind das Schwerverbrecher die trotz studien und x warnungen immer noch an dieser spritze festhalten.
    Sorry, aber so bescheuert kann doich wirklich kein normal denkender mensch sein und schon gar nicht ein mediziner oder Arzt.

    1. Das auf folgender Seite eingebettete Video, mit einem Statement des Prof. Dr. Dr. Christian Schubert (Arzt und Psychologe, Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie an der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie Innsbruck), sollte sich dringend jeder ansehen, der immer noch damit hadert, sich mit der Gen-Brühe „impfen“ zu lassen bzw. manche Geimpfte werden sich in diesen fatalen und Angst einflößenden Nebenwirkungen der „Impfung“ möglicherweise wiedererkennen:

      https://tkp.at/2021/10/12/professor-christian-schubert-ueber-das-impfparadoxon-chronischer-stress-verhindert-impferfolg/

      Selbst seinen Job zu verlieren und als worst case in Hartz IV zu landen, steht in keiner Relation zu den geschilderten Nebenwirkungen und den ratlosen Ärzten und Kliniken, die ins Blaue Diagnosen stellen, weil sie „sowas“ noch nie gesehen haben. Diese Odyssee von Arzt zu Arzt und Klinik zu Klinik, um letztlich mit all den Nebenwirkungen und der unerträglichen Panik allein zu bleiben, alleingelassen zu werden – dann ist an Job eh nicht mehr zu denken…

    2. Doch, Menschen können sehr bescheuert sein. Das sehe ich an der Nachbarin meiner Mutter. Die Nachbarin, 42, hat sich impfen lassen. Einige Tage später begannen Gliederschmerzen, die sie seit Wochen immer noch nicht los ist. Einen Zusammenhang zur Impfung, selbst wenn man sie darauf anspricht, sieht sie nicht. Stattdessen bejubeln sie und ihr Ehemann die wiedergewonnene „Freiheit“ wieder essen gehen bzw. Veranstaltungen besuchen zu können. Das klingt so nach „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“. Also es kann jetzt auch einfach nur ein dummer Zufall sein, daß sie kurz nach der Impfung Gliederschmerzen bekam, aber ich hörte das auch schon von anderen Fällen. Und das schließt ja einen Zufall wieder eher aus.
      Aber Schmerzen hin oder her, hauptsache man kann wieder ins Lokal gehen, das ist natürlich das allerwichtigste. Da erträgt man dann auch tapfer die Gliederschmerzen…

    3. Mensch, Homo sapiens -> nicht geimpft

      Abspaltung vom Mensch, homo technicus -> geimpft

  2. Och nee, ‚unter 18 Jahren scheint noch ein gewisser Schutz zu bestehen‘ ? Echt? In einem Alter in dem eine Infektionsanfälligkeit in einem, kaum noch zu berechnenden, Bereich liegt, sollen außer Neben- noch Hauptwirkungen erkennbar sein?
    Außerdem, sollte endlich die Frage beantwortet werden, wie zum Teufel, im vergangenen Sommerhalbjahr überhaupt eine Infektion durch Virenübertragung, ohne Viren, stattfinden soll!
    Kennt noch jemand den Virenkalender?
    Sollte es tatsächlich noch „echte“ Coviderkrankungen geben, können die nur durch die Spritzung erzeugt worden sein.

    1. und das ganz stark in Israel, wo es im Sommer beinahe immer um bzw. über 30° Grad hat, aber bereits die 3. „Impfung“ beinahe abgeschlossen ist, sonderbare Viren gibt es heutzutage.

  3. Lieber Herr Mayer,

    Prof.Balloux retweetet auf Twitter eine andere (gegenteilige) Interpretation derselben Daten (von einem Physiker namens Paul Mainwood)..hier der Link: https://twitter.com/BallouxFrancois/status/1449105126631874562
    Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich das mal ansehen und (die Diskrepanz) erklären könnten (wenn das möglich ist). Vielleicht übersehe ich hier auch nur was (bin nur Amateur)?!

    Besten Dank, herzliche Grüße und Weiter so,
    S.B.

    1. @pfm Ich glaub, Sie meinen Kevin McKernan. Der Tweet könnte überdies einem Shadow-Ban unterliegen. Es ist also besser, den Link anzuführen. Hier ist der, den ich fand: https://twitter.com/Kevin_McKernan/status/1449368419921317892

      Die 2. von ihm gepostete Graphik findet sich auch in
      https://tkp.at/2021/10/04/neue-daten-von-public-health-england-zeigen-bereits-wirksamkeit-von-impfstoffen-von-minus-66-bei-den-ueber-40-jaehrigen/

      Die 1. find ich auf tkp.at jetzt nicht, obwohl ich dachte, Sie hätten diese schon mal vorgestellt.

  4. Ihre Schlussfolgerung, dass Geimpfte nach einigen Monaten anfälliger gegen Infektion und Erkrankung werden als Ungeimpfte, kann zutreffen. Es könnte aber auch einfach so sein, dass Geimpfte sorgloser im Alltag sind als Ungeimpfte und sich daher öfter anstecken.
    Einen wesentlichen Punkt haben Sie in Ihrem Artikel aber (absichtlich?) unterschlagen: Die Rate der Hospitalisierungen und Todesfälle. Die sind in dem UKHSA Bericht auch angegeben und demnach sind Ungeimpfte ungefähr 5 mal häufiger von Hospitalisierung und Tod betroffen als Geimpfte. Das wäre doch die wesentlichere Information aus dem Bericht.

    1. Grundsätzlich würde ich ihnen zustimmen. Die Frage ist, ob durch die Schwächung und ggf. Neuprogrammierung nicht auch andere Krankheiten/Viren zum Zug kommen.
      Im Grunde wäre es notwendig zu schauen, ob die Menschen insgesamt weniger erkranken. Wenn sie anstatt an Covid an anderen Viren/Bakterien etc. (ggf. sogar schwerer?) erkranken, hat man wenig gewonnen.

      Ich frage mich, ob es tatsächlich logisch ist, dass die Infektion deutlich wahrscheinlicher wird durch die Impfung, der schwere Verlauf aber viel unwahrscheinlicher. Irgendwie seltsam.

    2. @ Pierre
      Im PHE steht entsprechend dann auch: COVID-19 deaths (a) within 28 days and (b) within 60 days of positive specimen or with COVID-19 reported
      on death certificate, by vaccination status between week 37 and week 40 2021.

      Das bedeutet nichts anderes als der Tod ist möglicherweise durch Covid eingetreten, aber in 28/60 Tagen kann viel passieren…
      Generell sind die Zahlen bis zu einem Alter von 50 lächerlich gering (0.8 Todesfälle bei Ungespikten unter 40, 2 unter 50 auf 100.000 Einwohner resp 0.1 und 0.4 bei gespikten). Erstaunlicherweise gibt es einen signifikanten Anstieg der Mortalität erst ab über 80.
      Ebenfalls wird weiterhin die Rate der natürlich immunisierten in den jeweiligen Gruppen nicht aufgeführt und auch keine Aussage über Nebenwirkungen gemacht.
      Selbst diese noch relativ guten Daten aus dem UK erlauben damit keine Kosten-/ Nutzenabschätzung bezüglich Spiken/ Nicht Spiken lassen.

    3. Gegen die These mit unvorsichtiger werden spricht einiges.In Ländern wie Schweden, Dänemark, Norwegen, Ungarn, eine Reihe von US-Bundesstaaten gibt es schon länger keine Einschränkungen, ohne dass sich das gegenüber Staaten mit rabiaten Einschränkungen und teils sogar FFP2 Masken wie gerade eben Deutschland oder Österreich ausgewirkt hat. Im Gegenteil fahren diese Länder sogar wesentlich besser, denn wie wir aus der Immunologie wissen, schützen soziale Kontakte. Das habe ich auch in meinem Reisebericht aus der weitgehenden Normalität im Libanon und Jordanien beobachtet. In beiden Nachbarländern von Israel, enge Kontakt, keine Masken, einen Bruchteil der Impfrate von Israel, aber auch einen Bruchteil von Fällen und Todesfällen. Und weiter haben sich in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis alle nicht aus Angst vor Erkrankung impfen lassen, sondern nur um zum Friseur, Masseur, Restaurant etc gehen zu können. Eine Änderung des Verhaltens war daher bei keinem zu beobachten.

      Der Artikel handelt explizit nur von Infektionen mit leichten Erkrankungen, deshalb auch der Vergleich der Berecchnung mit den Daten aus der Pfizer Zulassungsstudie. Schwere Erkrankungen waren in der Zulassungsstudie 1 bzw 9, also RRR von 90%. Den Vergleich habe ich explizit nicht gezogen.

      Die Zählung von Hospitalisierung oder Tadesfall nach 28 oder 60 Tagen besagt eben leider überhaupt nicht über die Ursache der Todesfälle. Es gibt vom CDC und anderen Behörden Statements, dass nur ein Bruchteiltatsächlich an Covid gestorben ist. Eine Statistik von Public Health Scotland hat gezeigt, dass auch 5522 Todesfällen 28 Tage nach Impfung in 6 Monaten nach Impfbeginn aufgetreten sind, tatsächlich erheblich merh als Covid-Todesfälle im gleichen Zeitraum.
      Und dann gibt es noch weitere Unsicherheiten, die nicht erfasst wurden:
      – in höchste Altersgruppe wurden Personen nicht geimpft, weil sie zu
      krank waren, die sind natürlich besonders anfällig;

      – Anteil derer, die Immunität durch Infektion haben, denn die werden so
      gut wie sicher nicht krank – wenn der Anteil in der Impfgruppe größer
      ist, verzerrt es das Resultat

    4. Ich denke, daß die Hospitalisierungsrate bzw. Todesfälle absichtlich unterschlagen wurden, aber nicht bösartigerweise. Laut Überschrift handelt es sich nur um die Infektionen bzw. Ansteckungen.
      Ich sehe den Bericht von UKHSA heute zum ersten Mal. Seither kannte ich noch die Berichte von PHE – die letzten beiden Spalten der Raten pro 100000 bezogen auf die jeweilige Gruppe der Geimpften bzw. Ungeimpften kannte ich noch gar nicht, wie sie jetzt von UKHSA eingeführt wurden. Was ich auch gut finde: Die bessere Aufteilung der Altersstruktur. Anstatt einfach nur jünger als 50 und 50 oder älter wird das jetzt in 8 Gruppen unterschieden. Das haben die mal wirklich gut gemacht.
      Ja, das mit der Interpretation von Zahlen ist ohnehin eine Sache. Eine fünfmal höhere Wahrscheinlichkeit zu sterben oder ins Krankenhaus zu kommen, klingt erst einmal etwas erschreckend. Aber wenn man jetzt die Zahl etwas anders betrachtet und sieht, daß von 100000 ungeimpften 40 bis 49jährigen 3,5 innerhalb von 60 Tagen nach Diagnose gestorben sind, dann sieht man auch, daß es sich beim Corona-Virus nicht um einen regelrechten Killervirus wie Ebola handelt. Also ich finde die Zahlen geben echt einen prima Überblick. Ich wünschte unser RKI würde auch so arbeiten. Die Wochenberichte sind zwar besser geworden mit der Zeit, aber noch meilenweit vom UKHSA-Bericht entfernt.
      Und eines kann ich aus Beobachtungen in meinem Alltag bestätigen: Ja, die Geimpften sind wirklich sorgloser geworden, da wird mal die Maske vergessen oder unter der Nase getragen, Abstände werden auch nicht unbedingt eingehalten… insofern, ja, das hat sicherlich auch noch einen gewaltigen Einfluß, den man aber leider so nicht aus den Zahlen herauslesen kann. Wäre toll, wenn man das könnte – „Infektion durch Unachtsamkeit“ als extra Spalte 🙂

    5. Kleine Denksportaufgabe in Logik: Wenn die Impfung so mega super dupi vor Hospitalisierung, schweren Verlauf und Tod schützt, WIESO wird dann immer noch durch Lug und Betrug und Spaltung Druck auf Ungeimpfte ausgeübt mit dem Argument sie würden andere -also Geimpfte- gefährden? Und wenn sie das dann wirklich tun würden, vielleicht diejenigen die sich nicht impfen lassen können, was wiederum ein Widerspruch ist, da die Impfung ja ABSOLUT SICHER SEIN SOLL aber egal, wieso haben dann Geimpfte, die nach den aktuellen Daten durch das Auslassen von Testungen verdeckte Superspreader sind, mehr Freiheiten, weil sie die Risikogruppen ja deutlich mehr gefährden als Ungeimpfte?

      2+2=5 ?

      Für unsere Regierungen und Medien offenbar schon!

    6. “ … da wird mal die Maske vergessen oder unter der Nase getragen, Abstände werden auch nicht unbedingt eingehalten … “

      Ey! Hier glaubt wirklich noch wer, die Maßnahmen hätten einen POSITIVEN Effekt auf die Gesundheit!!!

      Grundgütiger: kommen die gebrauchten Maulkörbe dann in eigens gekennzeichnete und hermetisch verschliessbare Müllsäcke für medizinisch kontaminierten Abfall?

      Bei uns liegen die überall auf der Strasse rum.
      Tja, isja auch nicht D’land.

    7. Die sogenannten „Ungeimpften“ sind bekanntlich jener Posten, in dem alle negativen Auswirkungen der Impfungen versteckt werden. Diese Gruppe der „Ungeimpften“ umfaßt:

      alle wirklich Ungeimpften
      alle 1 mal Geimpften
      alle 2 mal Geimpften, sofern die 2. Impfung nicht ausreichend lange zurück liegt
      alle 2 mal Geimpften, sofern die 2. Impfung schon zu lange zurück liegt

      Da verstecken sich also schon einige Themen, die geeignet sind, die Resultate zu Ungunsten der „Ungeimpften“ zu verzerren. Für mich ist es deshalb um so Besorgnis erregender, dass die Zahlen der Geimpften so schlecht sind, bei all diesen Manipulationen.

      Einen Hinweis auf die Problematik dieser Zahlen findet man auch im Bericht selbst: Interpretation of the case rates in vaccinated and unvaccinated population is particularly susceptible to changes in denominators and should be interpreted with extra caution.

      Eine weitere Verzerrung ist durch das finanzielle Anreizsystem in den Kliniken gegeben. Wird wahrscheinlich in UK ähnlich zu uns sein.

    8. @Arturo: Wenn ich mal ganz ehrlich sein soll, auch im Bewußtsein, daß ich eigentlich meinem letzten Eintrag hiermit vollkommen widerspreche: Nein, glaube ich nicht.
      Virologen sagen, daß die Verbreitung über Aerosole stattfindet, da hilft dann eine einfache OP-Maske eher wenig. Die hilft wohl nur gegen kleine Spucktröpfchen, wenn man redet. Also da würde Abstand halten vermutlich schon vollkommen ausreichen – wenn man denn auch genügend lüftet, was sicherlich auch jeder gerne macht bei Minusgraden im Winter (wer’s glaubt, wird selig). Aber andererseits sieht man wohl gerade an Kindern, daß die jetzt vermehrt unter anderen Atemwegsinfektionen leiden, da ihre Immunsysteme dank der letzten 1,5 Jahren wohl nicht mehr wirklich gut trainiert wurden. Ich bin ja kein Mediziner, aber einen Zusammenhang sieht man schon. Nämlich, daß den Kindern allergrößtes Unrecht angetan wurde. Sie waren 1,5 Jahre lang isoliert, hatten größtenteils null Kontakt zu Freunden, also zu den „untrainierten“ Immunsystemen kommen noch gravierende psychische Schäden hinzu. Ich bekomme innerlich schon Anfälle, wenn ich morgens auf dem Weg zur Arbeit an einer Bushaltestelle vorbeilaufe und sehe, wie Kinder mit hochgezogener Maske draußen (!) mit Sicherheitsabstand auf den Bus warten. Und wenn sie nachmittags von der Schule kommen laufen sie auch mit hochgezogener Maske wieder nach Hause. Und mein Gedanke ist: Das kann ja gar nicht gesund sein.
      Ich habe mal vor Monaten zu meinen Kollegen gesagt, daß wir wohl erst wieder Ruhe haben werden, wenn dieses Virus über uns alle einmal drübergerutscht ist und das Immunsystem sich wirklich damit auseinandergesetzt hat. Sie hingegen glauben, daß die Impfstoffe wirken und man es nicht so weit kommen lassen muß. Aber dieser hier im Artikel erwähnte Bericht erzählt doch schon etwas anderes – gut, eine Infektion muß nicht schlimm sein, aber ob diese Impfung wirklich vor einem schweren Verlauf schützt, wenn sie schon länger her ist? Es gibt ja auch interessante Daten darüber, es ist nicht unbedingt gesagt, daß man mit einem leichten Schnupfen davonkommt. Nur solche Berichte kennen meine Kollegen nicht, die werden dummerweise in der deutschen Tagesschau nicht einmal ansatzweise erwähnt. Inzwischen unterlasse ich es auch mich mit ihnen über solche Themen zu unterhalten.
      Ich hatte natürlich auch sowas wie Angst oder großen Respekt vor diesem Virus. Inzwischen denke ich: Entweder es rafft mich dahin oder ich überlebe es (hoffentlich unbeschadet). Vielleicht rutschte es schon über mich hinweg, letztes Jahr im Februar lag ich 11 Tage im Bett und war danach noch für 1,5 Wochen völlig „ballaballa“ aufgrund einer starken und nicht enden wollenden Müdigkeit. Oder es war doch ein grippaler Infekt, wie mein Arzt eben mal im Vorbeigehen diagnostizierte, und ich muß mir eingestehen, daß ich alt geworden bin und einen grippalen Infekt nicht mehr einfach wie sonst innerhalb von 5 oder 6 Tagen kurz mal wegstecke. Aber es ist auch egal. Ich bin mittlerweile so radikal geworden, daß ich denke „Selbst wenn es mich dahinraffen sollte, so bleibt mir ein Leben in einer Welt, die scheinbar fast nur noch aus unkritischen und nicht hinterfragenden Menschen besteht, erspart“. Klingt zwar blöd, aber nach 1,5 Jahren durchlebten Irrsinn kommt man eben auf solche Gedanken. Natürlich würde ich als 43jähriger noch gerne ein paar Jahrzehnte auf der Erde verweilen. Aber was mich psychisch belastet sind nicht Lockdowns, Beschränkungen oder irgendwelche sinnentfreiten Regelungen, sondern eher die Menschen um mich herum, die das vollkommen in Ordnung finden, daß uns seit 1,5 Jahren die Grundrechte entzogen werden und die nicht einmal auf die Idee kommen das alles in Frage zu stellen. Die freuen sich eher über das Leckerli „Was? Du hast dich impfen lassen? Ja feini, jetzt darfst du wieder ausgehen, so ist es brav“. Fehlt nur noch, daß sie von Jens Spahn dabei getätschelt werden…
      Ach ja, auch hier in Deutschland liegen die Masken überall auf der Straße herum und nicht in hermetisch verschlossenen Müllsäcken 🙂

    9. Pierre

      was andere Krankheiten betrifft, ich hab schon einige Meldungen gesehen, dass bei eignetlich schon länger geheilten Krebskranken, die Krankheit plötzich wieder ausbricht., wobei davon ausgegangen werden kann, dass die Personen geimpft sind.

      In den letzten Wochen von 2 solchen Fällen in meinem Umfeld gehört.

    10. @n Florian
      17. Oktober 2021 um 21:25 Uhr

      Dreiundvierzig ist kein Alter! Mal dauert ein grippaler Infekt halt etwas länger.
      Es ist die Auszeit, die sich Ihr Körper und Geist nach 43 Jahren redlich verdient hat. Nicht wegstecken: bewusst angehen und beobachten.

      Die ‚Beobachtung der Kinder‘ nimmt auch mich mit. Da aber dieser Anblick durchaus Teil der Propaganda ist und ich auch auf mich achten muss, schau ich verstärkt auf die ‚oben ohne‘, freie Menschen, die ich inzwischen spontan anspreche – und wenns auch nur übers Wetter ist – und irgendwann den Nebensatz fallen lasse, „schön, ein freies Gesicht zu sehen.“ Das stärkt.

      Es gibt kaum Virus, sich anzustecken. Und wenn – und das war SCHON IMMER SO, dann bekommen wir meist unbemerkt die Aktualisierung unseres Immunsystems.

      Treten Sie ruhig einmal heraus aus dem Hamsterrad der Zahlen. C gehört nicht einmal zu den top ten der Todesursachen durch Krankheit. Waren es 99,89% oder 99,92% die völlig genesen?
      Damit kann ich leben! Gut sogar.

      Und die verbleibenden 0,% teil ich nicht mehr auf in ge“impft“ oder unge“impft“ oder in Intensivstation.

      Was ich gelernt hab: die Entscheidungen der Anderen, sind deren Entscheidungen. Wenn ich dann irgendwann trauern muss, dann wird es so sein. Aber davon lass ich mich jetzt nicht „jeck“ machen.

      Kein haarbreit dieser Angstpropaganda, auch und gerade wenn sie ‚von unserer Seite kommt‘.
      Kopf hoch!

    11. @Florian:
      Ich bin 42 und ich habe gerade erst Covid durchgemacht. Für mich war es vergleichbar mit der echten Influenza, es hat nur eine etwas andere Symptomatik. Ich habe es bekämpft mit Aspirin, Vitamin D, Eukalyptysöl und Salbutamol gegen mein Asthma, was ich aber schon länger habe, weil ich eine Raucherin bin. So richtig akut wurde es erst so nach 5-6 Tagen. Da bekam ich eine schlimme Bronchitis, die jedoch rasch wieder abgeklungen ist. Ich hatte aber ansonaten die Ganze Zeit über einen Infekt im Rachen gehabt mit Husten, Schnupfen und Geschmacksverlust, aber kein Fieber.

      Seit ca 2. Wochen bin ich aus dem Gröbsten raus. Ich bin jedoch immer noch etwas immungeschwächt und ich fühle mich auch noch ziemlich schlapp. Anscheinend braucht mein Körper einfach noch Ruhe, um wieder ganz zu werden. Inzwischen geht es halt nicht mehr so schnell. 😉

    12. @Bananita:
      Das ist seltsam. Die ähnliche Symptomatik hatte ich auch. Kurz mal etwas Fieber, das dann aber schnell weg war und das ich nicht einmal bemerkt hätte, wenn nicht die Arzthelferin die Temperatur gemessen hätte. Ja, Raucher bin ich auch, und das seltsame war: Während ich bei einem normalen grippalen Infekt nicht bzw. kaum rauche, hab ich da Kette geraucht ab Tag 3 oder 4. Mit meinen Bronchien hatte ich auch mal zwei oder drei Tage stärkere Probleme, ich hab da gespürt, wie sich da alles schön zuschleimt. Und was ganz komisch war: Ich hatte einen ungeheuren Kohldampf. Und zwar auf richtig scharfes, normal bin ich froh, wenn ich an einem Tag bei einem grippalen Infekt einen Apfel und eine Scheibe Toast runterbekomme, aber damals waren es regelrechte Fressorgien. Geschmack war da, nur scharf war nicht mehr so scharf wie vor der Erkrankung, aber das ist eigentlich auch normal, selbst bei einem grippalen Infekt. Normalerweise wär ich bei einem grippalen Infekt mal für zwei Tage nicht ansprechbar, weil ich da wirklich im Fieberwahn im Bett liege, aber da war es einfach nur irgendwas mit den Bronchien und dem Rachen und ich war müde, und das ganze war richtig nervig. Ab Tag 8 dachte ich, der Blödsinn hört nie mehr auf. Am Tag 11 war meine Krankschreibung vom Arzt zu Ende und ich ging danach wieder arbeiten, obwohl ich gerne einfach im Bett geblieben wäre, aber auf das ewige Rumliegen hatte ich einfach keinen Bock mehr. Die Woche danach war der Horror, ich schleppte mich wie ein nasser Sack zur Arbeit und war einfach nur noch müde. Danach hatte ich eine Woche Urlaub und genau in der Zeit habe ich mich wieder vollkommen erholt. Jede Nacht 10 Stunden geschlafen und tagsüber nochmal 2 Stunden Mittagsschlaf. Ich wär eigentlich nicht auf die Idee gekommen das mit Covid in Verbindung zu bringen, es waren eher Freunde, die fragten „Sag mal, war das vielleicht Corona?“. Tja, ausschließen kann ich es nicht. Aber im Februar 2020 gab es anscheinend kaum Fälle in Deutschland. Gut, daß das Virus doch schon länger in Europa unterwegs war, fanden dann die Franzosen und Italiener im Mai herum raus, nach ihrer Aussage war es schon im Dezember 2019 da – was mich dann wieder stutzig machte. Das einzige, was ich genommen habe, war Meditonsin. Aspirin hätte ich gerne zwischenzeitlich auch mal gehabt, aber das war abgelaufen und die Kopfschmerzen zwischendurch nicht gar so schlimm.
      Ich drücke die Daumen, daß es wieder schnell aufwärts geht. Was ich damals gemacht habe, war täglich etwas spazieren gehen. Also keine Gewaltmärsche, hauptsache mal ein wenig an die Luft, und sei es nur für 1 oder 2 km. Ab und zu anhalten, Augen schließen, tief durchatmen. Ich glaube man darf einfach nicht zu hohe Anforderungen an sich selbst stellen, nach dem Motto „Ich will wieder funktionieren, und zwar sofort!“. Man ist nach jeder Krankheit, die etwas länger als fünf Tage dauert, erstmal schlapp, weil vom dauernden Rumliegen die Muskeln und die Kondition etwas dahinschwinden. Aber mit der Zeit dürfte sich das wieder geben. Also wie gesagt, ich drücke die Daumen 🙂

      @Arturo: Ja, man ist da schon etwas verunsichert, wenn man es gewohnt ist, daß nach 6 Tagen einfach alles vorbei ist und man wieder genauso funktioniert wie zuvor. Aber es ist etwas sehr Wahres dran, daß man sich auch einmal eine Auszeit verdient hat. Die ich mir inzwischen auch nehme, ich arbeite seit Juni nur noch 35 Stunden die Woche anstatt 40 (war eher unfreiwillig, da mein Arbeitgeber sparen wollte, mittlerweile bin ich recht froh drum). Ja, ich stecke im Hamsterrad der Zahlen, ich bin Informatiker und liebe Zahlen einfach, da sie mich ständig begleiten. Die Quote der 99,xx% völlig Genesenen kann ich gar nicht bestätigen, da ich mir ausgerechnet diese Zahlen noch nicht angeschaut habe 🙂
      Vor Corona habe ich mir über Viren eigentlich nie Gedanken gemacht. Sie sind da, sie können einen befallen, wenn es dumm läuft ist man halt mal krank – so war die Devise. Ich war Zeit meines Lebens sicherlich vielen Viren ausgesetzt, da ich grundsätzlich unter vielen Menschen war. Viren halte ich etwas für natürliches – im Gegensatz zu diesen neuartigen Impfstoffen. Vielleicht ist meine Sorge irrational, aber vor den Impfstoffen habe ich irgendwie mehr Angst als vor dem Virus.
      Gegen Angstpropaganda bin ich eigentlich immun. Ich war schon immer sehr skeptisch, egal bei welchen Dingen. Liegt vielleicht auch an meinem Informatiker-Dasein. Es gibt etwas neues (was in der Informatik sehr häufig vorkommt), ich sehe es mir ganz genau an, ich bewerte es, und erst dann, wenn ich absolut sicher bin, daß es etwas taugt, kommt es zum Einsatz. So war es dann auch bei den Impfstoffen: Ich sah sie mir an, ich lud mir zum Beispiel das Datenblatt von Pfizer herunter, sah, daß es keine gründliche toxikologische Untersuchung gab (das steht bei Comirnaty wirklich so drin), daß man über Spätfolgen nichts sagen könne, daß es sich nur um bedingte Zulassungen handelt und entschied dann, daß für mich die Sache hiermit erledigt ist. Also grundsätzlich glaube ich nur Dinge, die ich selbst überprüfen kann oder die wirklich sehr glaubwürdig und nachvollziehbar klingen und irgendwie belegt werden können.
      Das gleiche wie Sie habe ich auch gelernt: Menschen treffen ihre eigenen Entscheidungen und man hält sich am besten raus. Ich hatte einmal vor ein paar Monaten ein Gespräch mit meiner Kollegin, sie ist ungefähr 27 und kerngesund. Als sie die Chance zur Impfung hatte war sie voll dabei. Ich sagte noch „Mädle, überleg dir das, du bist jung, du bist gesund, die Chance für einen schweren Verlauf oder Tod sind bei dir statistisch gesehen eher gering, die Risiken der Impfung hingegen kann man derzeit nicht abwägen“. Dabei wollte ich nicht einmal erreichen, daß sie sich dagegen entscheidet bzw. es ihr ausreden, das ist natürlich ihre eigene private Sache. Ich wollte nur, daß sie die Sache nüchtern betrachtet und nicht einfach eine Schnellschuß-Entscheidung trifft, die sie später bereuen könnte. Aber keine Chance, sie hatte Angst vor Long Covid, also ließ sie sich es spritzen. Und natürlich hoffe ich, daß es für sie die richtige Entscheidung war. Sie hingegen wird wohl über mich denken „Der Trottel geht ein unnötiges Risiko ein“, was ich wiederrum etwas anders sehe.
      Keine Sorge, mein Kopf ist oben. Es ist eine gewisse Trotzigkeit, die mir durch den Tag hilft. Ich bin Schwabe, und Schwaben gelten ohnehin etwas als Sturköpfe 🙂

    13. @Florian:
      Vielen Dank. Ich habe das Glück, dass ich nah am Wald wohne und ich gehe da immer mal wieder ein wenig spazieren seitdem ich einigermassen auf den Beinen bin. Meine Kondition ist deshalb inzwischen eigentlich genauso wie vorher, aber ich werde voll schnell müde und ich brauche viel Schlaf. Ich habe übrigens auch durchgehend geraucht, an manchen Tagen halt nur etwas weniger, ich rauche allerdings auch sonst eher moderat.

      Für mich klingt es so als könnte es auch Corona gewesen sein. Covid ist bei jedem etwas anders und viele machen das durch ohne es zu wissen. Mir kam eben halt der Verdacht und ich dachte es wäre vielleicht eine gute Idee dies zu melden, um einen Anstrich zu machen. Ich meine, ich versuche mich ja schon die ganze Zeit um die Impfung zu drücken und ich war deshalb irgendwie erleichtert, als man mir mitgeteilt hat, dass doch tatsächlich Covid habe. Für mich als Medizin-affinen Menschen war das ausserdem eine spannende Erfahrung und ich habe viel gelernt während der Quarantäne.

    14. @Bananita: Das ist echt ein Segen am Wald zu wohnen, ich habe auch das Glück, da ich direkt am Ortsrand wohne und von meinem Balkon aus nur noch unverbaute Natur sehe. Ja, die Qual mit der Müdigkeit ist ekelhaft… aber man darf einfach nicht dran denken, und irgendwann merkt man „Hoppla, es ist vorbei“.
      Ja, das ist das gemeine, Covidsymptome und Symptome eines grippalen Infektes sind kaum zu unterscheiden. Sowas wie einen Testnachweis hätte ich auch gerne gehabt, aber das gab’s damals einfach nicht. Eine Pandemie gab es damals auch noch nicht, die wurde erst im März ausgerufen. Ich hätte vielleicht dann irgendwann mal einen Antikörpertest machen lassen können, aber irgendwie dachte ich „Komm, dein Arzt wird vielleicht schon viele hysterische Leute an der Backe haben, da muß ich nicht auch noch hin“. Mir ging es dann ja auch wieder prima, insofern hielt ich es nicht mehr für nötig. Vielleicht könnte ich noch einen T-Zell-Test machen, wenn der noch nach so langer Zeit eine durchstandene Infektion nachweisen könnte (was ich halt nicht weiß), aber da er wohl zwischen 150 und 300 Euro kostet und ich dadurch ohnehin keinen Genesenennachweis erhalten würde, der ja nur ein halbes Jahr gilt, lasse ich es eben bleiben. Und in Deutschland werden ja auch Genesene zur Impfung aufgerufen (die Spritze muß in den Arm, komme was wolle). Obwohl es schon Studien gibt, die aussagen, daß Genesene eigentlich keine Impfung mehr benötigen würden, da die Gefahr einer Reinfektion bzw. eines schweren Verlaufs eher gering ist. Gut, gilt nicht für alle, heute kam ja ein prominentes Beispiel in den Nachrichten: Patricia Kelly von der Kelly Family. Schon einmal Covid gehabt, sich impfen lassen und jetzt hatte sie wohl wieder einen etwas schwereren Verlauf. Da kann man nun fleißig mutmaßen, ob sie einfach nur ganz großes Pech hatte und ihr Immunsystem in der Beziehung einfach wehrlos ist oder ob sie den schweren Verlauf der Impfung zu verdanken hat und sie vielleicht ohne Impfung besser durchgekommen wäre. Aber da ich nicht medizin-affin bin, lasse ich das mit dem mutmaßen. Dafür kann ich recht gut mit Zahlen. Sarah Wagenknecht offensichtlich auch. Sie hat heute unserem Bundesgesundheitsminister vorgeworfen, daß er die steigende Zahl der Impfdurchbrüche, die auf der Intensivstation landen, verschweigt. Er sprach immer von 95% Ungeimpften, die auf der Intensivstation liegen. Für Kalenderwoche 40 habe ich eher 29% ausgerechnet (im Alter von 18 bis Greis), sie kam auf die gleiche Zahl. Und selbst wenn man wohlwollend nur die Gruppe 18 bis 59jährigen anschaut, mit der Begründung, daß eben alte Menschen auch wegen anderen Dingen auf der Intensivstation landen können und Covid vielleicht nur eine Begleiterscheinung ist, so gab es in der selben Kalenderwoche eine Rate von knapp 11%, was auch etwas entfernt von 5% liegt. Und da der Impfschutz wohl mit der Zeit nachlässt und die Geimpften bei uns tun und lassen können was sie wollen ohne sich testen lassen zu müssen, würde ich mal mutmaßen, daß der Anteil der Impfdurchbrüche steigen wird… Insofern sind die 2G-Regelungen gut, da kann dann keiner mehr behaupten die Ungeimpften (die ja zu Hause bleiben müssen) würden das Infektionsgeschehen vorantreiben.

  5. Was ich aber nicht verstehe, bei dem zitierten Bericht scheint die Impfung aber bei der Hospitalisierung und Tot zu funktionieren, oder deute ich da etwas falsch ?

    1. Sieht eigentlich tatsächlich so aus. Allerdings ist auch interessant das es diejenigen die gerade den 2. Schuss hinter sich haben am meisten erwischt. Wenn ich die Graphiken richtig verstehe. So gesehen wäre dann impfen im Herbst und Winter glatter Selbstmord.

  6. Was versteht man den unter einem Impfdurchbruch.
    Ist es einer, wenn jemand im Krankenhaus ist oder reicht harmlose Erkältung??

  7. Imho ist die Frage, ob die Impfung hilft oder nicht, schon lange beantwortet. Auch unsere Verantwortlichen wissen längst, was für einen Schwachsinn und Schaden sie da angerichtet haben. Das ganze Getrickse, die Lügerei und unsinnige und spaltende Diskussionen Geimpfte/Ungeimpfte/1G/2G/3G/Tests haben nur den einen einzigen Grund, mit Nebelkerzen den riesen Elephanten im Raum unsichtbar zu machen: Die tausenden von Toten durch Nebenwirkungen, die mittlerweile hundertausenden von schwer Geschädigten, deren Leben zerstört wurde. Geht man von den wie üblich lediglich 5% Meldungen aus, reden wir mittlerweile von Toten durch Impfungen im hundertausend Bereich, und schwer Geschädigten und fürs Leben für immer Behinderte im Bereich von Millionen. Diese Diskussion muss für die Verantwortlichen in der Medizin und Politik auf alle Fälle vermieden werden! Die sind ja nicht dumm. Die Medien machen natürlich auch fleissig mit. Und ja, bisher sind sie damit ja auch erfolgreich. Über allen Sch…. wird diskutiert, nur nicht darüber. Es IST tatsächlich unsichtbar im öffentlichen Debattenraum, im Gegenteil hält sich das Märchen bzw. Narrativ von der Sicherheit der Impfung nach wie vor hartnäckig bei der Mehrheit der Bürger.

    1. @Klaus C.

      ich teile Ihre Ausführungen zu 100 Prozent!
      Was ich nicht verstehe, ist das komplette Versagen der Medien, der angeblich 4.Gewalt. Ich kann mich an kein in der Dimension vergleichbares Thema erinnern, bei dem eine ähnliche freiwillige Gleichschaltung in der Berichterstattung stattgefunden hat. Ob Atomkraft, Vietnam etc. über jedes Thema wird normalerweise kontrovers berichtet, je nach Ausrichtung des jeweiligen Blattes, um es mal nur auf Zeitungen zu beschränken.
      Bei C19 ist es eigentlich vollkommen egal, ob Sie die SZ, Die Welt, den Spiegel, die Zeit, die Frankfurter Allgemeine oder was sonst noch lesen: Es sind Beiträge, die gegenseitig abgeschrieben sein könnten.

    2. Das komplette Versagen der Medien ist schon „uralt“: Bereits im Jahr 1935 hat der US-Philosoph John Dewey in einem Aufsatz mit dem Titel „Our un-free press“ die wirtschaftlichen Verflechtungen und Rahmenbedingungen der Presse beschrieben. Aktuell finden Sie dazu einiges bei Fact Sheet Austria https://t.me/s/factsheetaustria

      Umgangssprachlich heißt es ganz einfach: Geld regiert die Welt. Die Medien waren nie eine 4. Gewalt, das haben die wirklich Mächtigen schon von allem Anfang an zu verhindern gewußt. An Literatur wären Jens Wernicke und Rainer Mausfeld empfehlenswert.

    3. Hans im Glück
      17. Oktober 2021 um 17:57 Uhr
      „Bei C19 ist es eigentlich vollkommen egal, ob Sie die SZ, Die Welt, den Spiegel, die Zeit, die Frankfurter Allgemeine oder was sonst noch lesen: Es sind Beiträge, die gegenseitig abgeschrieben sein könnten.“
      Wenn wir ehrlich sind, gilt das genauso schon lange für die internationale Berichterstattung und alle geschichtlichen Ereignisse der letzten Jahrzehnte. Dasselbe gilt für die Fernsehanstalten und natürlich auch für die österreichischen Medien. Ausgenommen sind irgendwelche eher nebensächlichen innenpolitischen Geplänkel und unterschiedliche parteipolitische Präferenzen. Wir sind präpariert worden, die Welt und die Ereignisse darin auf eine ganz bestimmte Art und Weise zu sehen.
      Jetzt aber fällt uns das auf, weil wir selbst unmittelbar ganz massiv von dieser Einheitsbreipropaganda und -diffamierung betroffen und in unseren existentiellen Bedürfnissen bedroht sind. Aber wir müssen beginnen, alles zu hinterfragen, auch alles Frühere, denn nur wer seine eigenen Interessen klar zu erkennen, Freund und Feind zu unterscheiden vermag, kann seine Interessen auch wirksam wahrnehmen. In dieser Hinsicht sind wir unsanft Geweckte, Aufgewachte, aber noch ziemlich unerfahrene Anfänger, die aufpassen müssen, nicht erneut und weiter hinters Licht geführt zu werden …

  8. Es ist natürlich glasklar was in England (und bald auch bei uns) passiert:

    die paar Prozent der Ungeimpften in der Bevölkerung verseuchen mit ständig neuen Mutanten das ganze Land und sorgen für die schlechte Wirkung des Impfstoffs!
    Vielleicht vergiften die Ungeimpften aber auch nur die Brunnen…. wer weiß!?

    1. @suedtiroler
      17. Oktober 2021 um 17:05 Uhr
      Das ist im Grunde genommen eine faschistische Methode: ein Teil der Bevölkerung (die „Ungeimpften“) wird ausgegrenzt, diffamiert, erkennbar gemacht (FFP2 Masken), mit immer schärferen Methoden verfolgt, der Denunziation und dem Hass ausgeliefert, gebrandmarkt.
      Das ist der politische Preis für den Versuch, mit Betrug und Gewalt den weissen „Elefanten im Raum“ (@Klaus C.) unsichtbar zu machen, vom eigenen Totalversagen und der Nichteinlösbarkeit der gemachten Versprechungen abzulenken.

    1. Herzlichen Dank für diesen Link. Wer diesen Artikel liest und sich noch impfen läßt bzw. sich eine 3. Impfung verpassen läßt, will es nicht anders und ist nicht zu retten. Neben den Autoimmunkrankheiten, die im Laufe der Zeit aktuell entstehen, ist das Ausschalten des TLR4 = Toll-like Rezeptor in der mRNA-Impfung, der Krebs in Schach hält bzw. eliminiert, das größte Verbrechen an der Menschheit, das es je gab. Und die meisten Ärzte haben keine Ahnung davon, machen sich aber auch nicht schlau. Es ist wie in einem absolut schlechten Horrorfilm.

    2. @Gertrud
      wir haben nicht nur EIN Problem – es häufen sich die inzwischen offenkundigen Probleme ins Unermessliche…:

      https://www.kla.tv/2021-10-17/20225&autoplay=true

      Die Reihenfolge ist beliebig gewählt…

      1) Corona: Pressekonferenz – Verdacht auf Verbrechen erhärtet sich
      Besorgniserregende Inhaltsstoffe in Covid-Impfstoffen, Immunsystemschwächung, vermehrtes Krebswachstum oder Blutgerinnselbildung als Reaktion des Körpers auf die Impfung – das sind die Untersuchungsergebnisse von Pathologen und Medizinern aus aller Welt. Auf einer Pressekonferenz am 20.9.21 in Reutlingen wurden der Öffentlichkeit davon eindrucksvolle Bilder und Fakten präsentiert. Diese mRNA-Impfungen seien ein Verbrechen an der Menschheit. Rechtsanwälte fordern deshalb einen sofortigen Impfstopp und das Tätigwerden des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag.

      2) Prof. Dr. Bergholz zu Covid-Impfschädigungen und -toten: „Wir haben ein Problem!“
      Bei der Pressekonferenz von Wissenschaftlern, Ärzten, Rechtsanwälten und speziell auch von Pathologen am 20. September 2021 in Reutlingen kommen Fakten auf den Tisch, die von Politik und Leitmedien weitestgehend verschwiegen werden. Angesichts des dramatischen Anstiegs von Impfgeschädigten und Impftoten allein in 2021 zieht Prof. Dr. Werner Bergholz, ehemaliger Prof. an der Jakobs-Universität in Bremen, folgendes Fazit: „Wir haben ein Problem!“ Dieses schreie geradezu nach einer sehr genauen Untersuchung.

      3) Pathologie-Konferenz Reutlingen: „Turbo-Krebs nach Covid-Impfungen“
      Die Experten an der Reutlinger Pathologen-Konferenz sind sich einig: Undeklarierte Inhaltsstoffe in Covid-Impfungen treiben ihr verheerendes Unwesen in den Geimpften. Schauen Sie selbst, welch erschreckende Entdeckungen Dr. Axel Bolland, Dr. Uta Langer und Kollegen bei ihren Untersuchungen machten.

      4) Prof. Dr. Burkhardt zu Metallteilen in Covid-Impfungen: „Sicher nicht lebensverlängernd!“
      Laut dem Gastgeber des Reutlinger Pathologen-Kongresses, Experte Prof. Dr. Arne Burkhardt, sind Metallteile in Impfstoffen genauso wenig gesundheitlich unbedenklich wie der Stich einer Messerklinge in den Bauch. Angesichts des dramatischen Anstiegs von Impfgeschädigten und Impftoten allein in 2021 sollte es bzgl. undeklarierten Inhaltsstoffen unbedingt einen öffentlichen Diskurs geben.

      5) Organisiertes Verbrechen: COVID-19 und ANTHRAX-01 – Interview mit Dr. Heiko Schöning, Mitglied des Vereins Ärzte für Aufklärung, gehört u. a. zum Sprecherkreis des Ausserparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss (ACU).
      In seinem neuen Buch „GAME OVER“ weist der Arzt Heiko Schöning die kriminellen Machenschaften rund um COVID-19 nach. Wie in einer Blaupause führten achtzehn Jahre zuvor die Täter von heute ein ähnliches Verbrechen mit tödlichen Anthraxbakterien durch. Kriminalistische Details und Kombinationsgabe führten ihn zu dem Schluss: Es sind immer noch die gleichen Institute und Clans in dieses üble Spiel verwickelt. Selbst Ex-Präsident Trump spielt darin eine Rolle … In seinem Exklusiv-Interview mit Kla.TV gibt Schöning erste tiefere Einblicke in seine brisanten Enthüllungen.

      6) ARD-Mitarbeiter Ole Skambraks: „Ich kann nicht mehr schweigen“
      In einem offenen Brief bricht der ARD-Redakteur Ole Skambraks sein Schweigen über die COVID-Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien. Seit Beginn der Pandemie beobachtet er vom Redaktionstisch aus eine systematische Umkehr des gesetzlichen Auftrags: Statt ,Ausgewogenheit‘, die einen ,gesellschaftlichen Zusammenhalt‘ bewirken soll, werde wahrhaftiger Diskurs und Austausch unterbunden, was zur Spaltung der Gesellschaft führe…

      7) Corona: Es ist Zeit, die Dinge kritisch zu hinterfragen (Interview mit Dr. med. Christian Zürcher)
      Dr. Christian Zürcher ist Schmerzspezialist und Allgemeinmediziner. Im folgenden Interview berichtet er unter anderem über seine Erfahrungen mit vermuteten „Impf“schäden. Zudem ermutigt er sowohl „geimpfte“ wie „ungeimpfte“ Personen die aktuelle Gesundheitslage kritisch zu hinterfragen und sich gemeinsam für die Gesundheit der Bevölkerung einzusetzen.

      Dies ist ein Ausschnitt über das Unfassbare, die Ungeheuerlichkeiten – wer sich immer noch freiwillig oder sogar erzwungen lebenslänglich schwerkrank oder tot“impfen“ lässt… da fehlen mir die Worte…

  9. Lieber Herr Mayer,

    Ich finde Ihren Blog spitze und richtig informativ! Eine Sache hier verstehe ich vielleicht nicht ganz – angenommen es gibt mehr Geimpfte in der Bevölkerung als Ungeimpfte, würde nicht auch das die Anzahl der Covid Fälle unter den Geimpften und Ungeimpften beeinflussen?

    Angenommen es sind viel(!) mehr Geimpfte als Ungeimpfte in der Bevölkerung und die Impfung schützt, wie wir ja wissen, nicht vor der Ansteckung, hieße das, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass auch viel mehr Leute positiv sind, die geimpft sind, aber – so sagen sie – halt keine so schweren Verläufe hätten. Ob das so ist sei daheingestellt, aber ich meine die Anzahl der geimpften Positiven sagt nicht allein aus, dass die Impfung die Ansteckung erleichtert.
    Dass die Impfung prinzipiell ein schlechtes Kosten-Nutzen Verhältnis hat, davon bin ich überzeugt.

    Liebe Grüße und bitte weiter so!

    1. @ Erwin Rücker,
      ihr Argument ist richtig. Aber sie haben über sehen, dass die Impfqute bereits berücksichtigt ist. Es ist nämlich von einer Rate pro 100.000 Personen jeweils die Rede. Also auf 100.000 Geimpfte soundsoviele und auf 100.000 Ungeipfte soundsoviele.
      Es scheint, dass die Wirksamkeit des Impfstoffes gleich null geworden ist.
      Jetzt müsste man die gleiche Statistik noch mit den an Covid-19 gestorbenen machen

    2. Hallo Herr Rucker,
      ich bin zwar nicht Herr Mayer und ich weiß auch nicht, ob ich Ihre Frage richtig verstanden habe. Aber ja, die Anteile geimpft bzw. ungeimpft muß man auch im Auge behalten. Wenn angenommen 99,9999% einer Bevölkerung geimpft sind, dann gibt es im Vergleich der absoluten Anzahl von geimpften Menschen nicht mehr so viele ungeimpfte Menschen, die sich noch infizieren könnten, so daß der Anteil der geimpften Corona-Positiven in absoluten Zahlen auf jeden Fall höher sein würde – also das war jetzt mal ein ganz extremes Beispiel. Um aber trotzdem einen Vergleich zu haben wieviele geimpfte bzw. ungeimpfte Menschen sich infizieren, hat die UK Health Security Agency die letzten beiden Spalten in Table 2 (siehe oben im Artikel) eingeführt. Dort stehen die Antworten auf die Fragen „Wieviele ungeimpfte Menschen haben sich in einer Gruppe von 100.000 ungeimpften Menschen infiziert?“ und „Wieviele geimpfte Menschen haben sich in einer Gruppe von 100.000 geimpften Menschen infiziert?“. Und dann sieht man, daß bei den 30 bis 39-jährigen 823,9 von 100.000 geimpften Menschen infiziert haben und 709,8 von 100000 ungeimpften Menschen sich infiziert haben. Also sind es bei den Geimpften ca. 114 mehr pro 100000 der jeweiligen Gruppe. Die absoluten Zahlen in der Tabelle mögen verwirren, es sind dort nämlich 20532 ungeimpfte und 48232 vollständig geimpfte, also mehr als doppelt so viele. Aber es sind in dieser Altersgruppe knapp über 70% vollständig geimpft, also schon eine sehr deutliche Mehrheit. Daher die Wahl einer Basis von 100000 Menschen der jeweiligen Gruppe um herauszufinden „Wer infiziert sich eigentlich öfter?“.
      Statistik lässt sich in so einem Kommentar eher schlecht vermitteln, aber ich hoffe, daß ich Ihnen doch etwas Klarheit verschaffen konnte, sofern ich die Frage richtig verstanden habe…

    3. @Archimedes
      Sie liegen leider danneben, die Zahlen beziehen sich auf die Gesamtbevölkerung.
      Steht in der Orginalquelle auch unmissverständlich drin.

    4. Nein, natürlich nicht durch die Gesamtzahl, das wäre völlig sinnlos.
      Es müsste dann jeweils das Verhältnis der Raten gleich sein, wie das der absoluten Zahlen. Ist die absolute Zahl der Ungeimpften größer, dann muss auch die Rate größer sein, denn es würde ja durch die gleiche Zahl dividiert. Dem ist aber nicht so.
      Sie können sich übrigens die absoluten Zahlen pro Kohorte ganz leicht bei ONS (UK Statistik) erheben.

  10. Ungeimpfte, die aus Überzeugung ungeimpft sind, halten sich noch weniger an die Massnahmen wie Geimpfte.
    Geimpfte fühlen sich jetzt mehr in Sicherheit und sind somit auf dem Level der Ungeimpften.
    Getestet werden ja nun auch deutlich weniger Geimpfte.

    Aber all das ist egal, denn die sogenannte Impfung ist Keine.

    Impfungen im herkömmlichen Sinne sind frei von gefährlichen Nebenwirkungen und verhindern eine Infektion.
    Eine Infektion ist definiert durch das Eindringen eines Erregers und dessen Vermehrung, die zu Symptomen führt.

    Normalerweise sollte es überhaupt keine Geimpften mit covid19 im Krankenhaus geben bzw extrem wenige.
    Und covid Tote bei Geimpften sollten sehr wenig sein.
    Aber angesichts von ca 60 Toten am Tag kann man rein gar nichts über die Wirkung einer Impfung und Todesverhinderung sagen.
    Denn es wird auch weiterhin mit und an covid gestorben.
    Selbst covid tritt zu 60 Prozent immer als Multiplex auf.
    Aber auch das wird unter den Tisch gekehrt.

  11. @Florian

    Den Freunden einfach Herrn Drosten vorspielen.
    Herr Dr. Mayer hat darüber schon geschrieben und Professor trostlos kann die Freunde absolut direkt zum Gruseln bringen, mit dem fürchterlichsten Virus seit Hundert Jahren!
    Herr Drosten als Schlangendompteur mit den Vipern mit abgefeilten Zähnen.
    Eventuell fallen diese Typen noch vorgestellt als Tierquäler der breiten Öffentlichkeit als Verbrecher auf?
    Ob die Krankheitsverläufe tatsächlich schwächer sind relativiert sich mindestens bei unter 50jährigen sowieso.
    Spätestens jetzt können Jüngere mit geimpften auf Corona Sightseeing gehen!
    Interessant wird sein wo sich wohl die „Jüngeren“ mit den Halbwertszeiten der Impfungen kreuzen lassen.
    Dann wird es wohl so wissenschaftliche Zahlen wie 5Monategekreuzigt50 geben.

    https://tkp.at/2021/09/07/virologe-drosten-herdenimmunitaet-nur-durch-infektion-von-geimpften/

  12. @ Konsum
    @ Medizinische Dienstleistungen

    Wir können erahnen, so intensiv wie wir uns mit medizinischen Themen als Nichtmedizinerinnen beschäftigen, dass eine TRANSFORMATION eingeleitet wurde.

    Konsum inklusive Reisen wird weniger, weil das Budget dafür, durch steigende Krankenkassenbeiträge, geschmälert wird.

    Jeff Bezos äußerte, dass sein Amazon nicht unendlich sein wird.

    Elon Musk verlieh kürzlich Bezos bei Twitter eine Silbermedaille.

    Es ginge um medizinische Erwartungen an die Sonne und von ihr abgeleitet das Klima und das Wetter.

    Intelligent könnte sein, wenn wir in Medizin und Pharma investieren würden, auch wenn die Wachstumsraten unterhalb der Impfquote lägen.

    Pandemisch zeigten sich die Börsen der Welt nur kurz beeindruckt vom März 2020.

  13. Guten Tag Herr Mayer,
    ich bin leider nicht vom Fach, aber so sehr mir Ihre Interpretation auch zusagt, kommt mir doch ein kleiner Zweifel:
    In der klinischen Studie von Pfizer hat man in etwa gleich viele Geimpfte / Ungeimpfte verglichen.
    Bei dieser Auswertung aus England sind die prozentualen Anteile in den jeweiligen Altersgruppen jedoch sicher sehr unterschiedlich. Ich hab das nicht überprüft, aber offensichtlich ist die Gruppe der <18 deutlich weniger geimpft als die anderen Altersgruppen. Demzufolge fällt dann auch die Fallzahlenquote bei den Ungeimpften <18 viel höher aus.
    Bei den anderen Altersgruppen, wenn also deutlich über die Hälfte geimpft sind, dann habe ich (bei natürlich nicht 100% wirksamem Impfstoff…) schneller einmal mehr Fälle auf der Geimpften-Seite.

    Wenn ich also die Zahlen pro 100.000 darstelle, dann muss ich die doch zuerst in Relation zu dem jeweiligen Anteil der Geimpften bzw. Ungeimpften setzen?

    Vielleicht sind meine Zweifel auch unbegründet, aber falls Sie mich verstehen (oder jemand im Forum), können Sie mir evtl. noch einmal erklären, warum man den Anteil der Geimpften / Ungeimpften unberücksichtigt lassen kann.

    Vielen Dank, ich schätze Ihre Arbeit sehr.

    1. Wenn man die Zahlen pro 100.000 Geimpfte bzw pro 100.000 Ungeimpfte darstellt, wie eben hier, dann ist man unabhängig von der jeweiligen Gesamtzahl. Auf diese Weise kann man auch Österreich mit 9 Millionen, UK mit 67 Millionen und Indien mit 1,4 Milliarden Menschen vergleichen.

    2. @pfm
      Die Zahlen sind aber nicht auf 100.000 Geimpfte bzw. Ungeimpfte bezogen, sondern auf die Gesamtbevölkerung. Man müsste das erst mal auf den Anteil der Geimpften beziehen wie Anette richtig schreibt.

    3. Nein, natürlich nicht durch die Gesamtzahl, das wäre völlig sinnlos.
      Es müsste dann jeweils das Verhältnis der Raten gleich sein, wie das der absoluten Zahlen. Ist die absolute Zahl der Ungeimpften größer, dann muss auch die Rate größer sein, denn es würde ja durch die gleiche Zahl dividiert. Dem ist aber nicht so.
      Sie können sich übrigens die absoluten Zahlen pro Kohorte ganz leicht bei ONS (UK Statistik) erheben.

  14. Zu Todesfälle „Geimpfte“ vs. „Ungeimpfte“:

    Im letzten Technical Briefing „SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England“ (dem letzten von PHE, Nr. 23) gab es eine „Table 5. Attendance to emergency care and deaths of sequenced and genotyped Delta cases in England by vaccination status“.

    (Quelle: https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1018547/Technical_Briefing_23_21_09_16.pdf )

    Diese zeigt für 1.2-19.2.21 für „Unvaccinated“ 722 Deaths bei 257.357 cases, und für „≥14 days
    post dose“ 1.613 deaths bei 157.400 cases.

    Die Berichte des PHE wurden danach abgelöst durch die Technical Briefings der UKHSA – bislang sind 2 „Technical Briefings“ seitens UKHSa erschienen. Hier sind die Daten (die Tabelle) aber nicht (mehr) enthalten.

    Es findet sich im Technical Briefing zu den Varianten stattdessen folgender Hinweis:

    „Cases, hospitalisation, attendance and deaths by vaccination status are now presented in the covid-19-vaccine-surveillance-report, therefore this data will not be produced in future editions of the variant technical briefing.“

    Dort (in den bisher erschienenen Vaccince-Surveillance-Reports) finden die sich aber (auch) nicht!

    Die Tabelle „Attendance to emergency care and deaths of sequenced and genotyped Delta cases in England by vaccination status“ scheint also (aktuell) verschwunden zu sein …

  15. Kleine Frage in die Runde, mit der Bitte um Beantwortung. Wird hier mit absoluten oder relativen Zahlen gearbeitet? Falls absolut, dann möchte ich bemerken, dass es mehr Geimpfte als Ungeimpfte gibt. Bei relativer Betrachtung würde diese Tatsache berücksichtigt werden und das Ergebnis nicht verfälschen.

    1. Sie meinen ob sich die 100.000 auf die Gesamtpopulation beziehen, genauso ist es. Es sind absolute Zahlen und steht so im Orginal PDF, ich habe nachgelesen.

  16. Ich schätze einige der Infos auf dieser Webseite. Aber sorry, aber der Artikel ist fehlerhaft von Anfang bis Ende.

    „In den letzten beiden Spalten werden die Daten auch relativ zu 100.000 Personen der jeweiligen Gruppe – doppelt geimpft sowie ungeimpft – angegeben:“

    Nein falsch – das steht auch EXPLIZIT im Bericht so, es handelt sich um die Bezugsgröße 100.000 aus der Gesamtpopulation. Bei 90 % Impfquote liegen Sie leider meilenweit danneben.
    Alle im folgenden gezogenen Schlüsse sind somit falsch.

    Auch die Studie bei „Lancet“ die Sie verlinken kommt zu einem vollständig anderen Ergebnis als hier behauptet wird, diese stützt die 95 % Wirksamkeit von Impfstoffen.

    Bitte verlinkte Studien auch lesen.

    1. Ich kann mich Andy nur anschließen: auch ich schätze viele Ihrer Beiträge sehr, aber der hier ist komplett daneben: Sie vergleichen bei den 30-39 jährigen die ABSOLUTEN Infektionszahlen Zahlen von 6479+48232=54711 doppelt geimpften mit denen von 20532 geimpften. Das geht natürlich gar nicht. Wenn, dann müssten Sie die Infektionszahlen z.B. auf 10000 normieren – und dann vergleichen. Und siehe da, dabei käme heraus: 823,9*10000/54711 = 150 infizierte geimpfte gegen 798,8*10000/20532 = 389 infizierte ungeimpfte.

      Das gleiche Prozedere ergäbe
      * bei den 40-49 jährigen: 97 bei geimpft, 1241 bei ungeimpft
      * bei den 50-59 jährigen: 138 bei geimpft, 978 bei ungeimpft
      * bei den 50-59 jährigen: 138 bei geimpft, 978 bei ungeimpft

      Wer steht denn da jetzt besser da: geimpft oder ungeimpft?

      Sie greifen oft andere wegen falscher oder irreführender Angaben an. Daher sollten Sie, um Glaubwürdigkeit zu bewahren, mEa diesen Artikel korrigieren…

    2. Schauen Sie doch mal in die Kopfzeile der Table 2: dort steht in den beiden rechten Spalten „per 100.000“. Die SIND also bereits auf 100.000 normiert.

    3. Nein, natürlich nicht durch die Gesamtzahl, das wäre völlig sinnlos.
      Es müsste dann jeweils das Verhältnis der Raten gleich sein, wie das der absoluten Zahlen. Ist die absolute Zahl der Ungeimpften größer, dann muss auch die Rate größer sein, denn es würde ja durch die gleiche Zahl dividiert. Dem ist aber nicht so.
      Sie können sich übrigens die absoluten Zahlen pro Kohorte ganz leicht bei ONS (UK Statistik) erheben.

    4. Ja, das ist entscheidend für den ganzen Artikel.
      Sind es 100.000 Ungeimpfte und Geimpfte oder sind es 100.000 als Querschnitt der Bevölkerung, wo dann eben natürlich mehr Geimpfte bei den 100.000 dabei sind.
      Danke, dass sie das recherchiert haben – ich schaue mir die Studie mal an, denke aber dass es logischer wäre, dass sie recht haben.
      Danke für die Aufklärung.
      Und wie gesagt, soll keine generelle Kritik an diesem Blog sein, sondern nur an diesem Artikel.

  17. Also,!!! es wird nur schwieriger gemacht.

    Wir wollten bei den technical Briefings 21-23 die ihre Daten ab Februar sammelten eine Entwicklung herausschälen. Pro !00 000 oder ähnliches ist hier obsolet.
    Das verwirrt nur noch mehr.
    Bei der gewählten Methode wird der Anteil der ungeimpften immer geringer aber bei den Faktoren (Multiplikation) kann die Entwicklung beurteilt werden.
    Bei den Briefings wählten wir wie von Herrn Dr Mayer vorgestellt die Tabellen 5. Cases with an emergency care
    visit§ (inclusion#) mit Leuten über 50. Und eben die Trauerfälle als am wenigstens instabilen Daten.
    Die Faktoren wuchsen wie folgt. Einer ungeinpften Zahl „Visitnehmer saßen 2,7 mal so viele geimpfte gegenüber.
    Das führte 2,9 mal so vielen Traueranzeigen bei den genmanipulierten.
    Das wurde nunmehr bei den jetzigen Statistikausgaben der britischen Behörde unterbrochen.
    Jetzt geht das mit Woche 37-40 los. Und „Qne Night Stands“ (Q für Quälend)

    Cases presenting to
    emergency care
    (within 28 days of a
    positive test)
    resulting in overnight
    inpatient admission,
    by specimen date
    between week 37 and
    week 40 2021

    Notgedrungen änderten wir die Methode auch bei Briefing 23 weil zumindest ähnliche Daten vorhanden sind.
    Cases where presentation to
    emergency care resulted in
    overnight inpatient admission§
    (inclusion#) Alter über 50!
    Es liegen nunmehr 2,5 mal so viele geimpfte, genfreien gegenüber.
    Und das führt zu 2,9 mal so vielen, bei denen man den Impfstatus auf dem Grabstein nicht verschweigen muss, um diese ungeschändet zu bewahren,

    Bei dem britischen Konvolut (mediz.) bezeichnet 41 sieht das nunmehr so aus:
    Bei den Toten steht nun folgendes:
    Death within 28
    days of positive
    COVID-19 test by
    date of death
    between week 37
    and week 40 2021

    Bei den kastrierten Rechnereien ergibt sich 3,9 mal so viele geimpfte bekommen ein Spitalsfrühstück.
    Und dieses hat leider 4,4 mal so viele geimpfte auch nicht am Leben gehalten.

    Klar sind die irgendwo verstorben und werden die irgendwie gezählt. Aber die Faktoren sollten davon eher unberührt sein.
    Die Entwicklung der Verkleinerung des „ungeimpft“ Reservoirs hätte auch Coronajüngern geholfen wenn es diese nicht gegeben hätte.
    Die Impfhalbwertszeit kommt da auch ins Spiel und hilft den Zeugen Coronas auch nicht wirklich.
    Bei allem zur Verfügung stehenden Zynismus und Liebe zu Monty Python und GB kommt uns bei diesen Relationen kein Grinser mehr aus.

    Rudi Fluegl

  18. »Wir sehen, dass ab 30 Jahren die Rate der Covid-19-Fälle bei den doppelt Geimpften die der Ungeimpften überwiegt. Also, Geimpfte über 30 sind stärker gefährdet an Covid-19 zu erkranken als Ungeimpfte – die Wirkung der Impfung hat sich in ihr Gegenteil verkehrt, sie gefährdet die Geimpften.«

    Das stimmt doch gar nicht. Es geht hier um Ansteckungen, nicht Erkrankungen. Wenn Sie die beiden gleichsetzen, machen Sie genau den gleichen Fehler wie Politik und Medien schon seit Beginn der „Pandemie“. Ansteckung sagt nichts über Erkrankung, geschweige denn Schwere der Erkrankung, aus. Die Impfung schützt gegen schwere Verläufe und Tod, und das ist das Wichtigste. Die Infektions- bzw. Ansteckungszahlen sind wie immer ein Nebenschauplatz!

    1. Exakt! Das ist es was Herr Mayer immer wieder erwähnt.

      Da wir die Blogs ziemlich von Anfang an lesen wissen wir halbwegs was gemeint ist.
      Immer wieder von vorne anfangen zu müssen ist mühsam und sich immer wieder von vorne verteidigen zu müssen noch mehr.
      Wir übernehmen das gerne.
      Der Unfug mit den PCR Tests wurde sehr gut abgehandelt.
      Die Fälle bedeuten Test positiv.
      Die Konzerne selber haben tatsächlich im Gegensatz dazu, was von Politikern geschwafelt wurde von vorne herein auf Schutz vor schweren Verläufen abgezielt.
      Und die Wirksamkeit mit billigen Statistiktricks hinaufgeschraubt, um die Zulassung zu erhalten.
      Suche z.B. bei Peter Doshi !
      Ob das mit den schweren Verläufen für vertretbare Zeiträume mit vertretbaren Nebenwirkungen (Das ist nach unserer Meinung, nach vielen Beobachtungen ohnehin schon vorbei) ist leider zur Zeit Hauptgegenstand des Blogs. Von Anfang an wurde ungeheuer geschlampt und Grundlegendes missachtet.
      Zu unserem Bedauern hat sich das mit den Impfungen noch exponentiell gesteigert.
      Ein Zauberlehrlingsstück mit Uferlosigkeit!
      Die Statistiken sind schwer herzustellen!. Das zur Verfügung gestellte muss so gut wie möglich untersucht werden und das erscheint je nach Land oft aussichtslos.
      Die Qualität der Statistiken verändert sich oft. Auch in England, wie gerade in Österreich zum schlechteren.
      Unser Verdacht ruht auch auf den Abgang Franz Allerbergers.
      Für England könnte gelten, dass die Briefings zu neutral geschrieben waren und die Statistiken zu aussagekräftig.
      Statistiken sind Hilfsmittel und bedürfen der Interpretation. Und vor allem auch dem Willen den Leuten zu dienen und nicht Geldgebern!
      Zum xten male. Bitte Gerd Gigerenzer „Das Einmaleins der Skepsis“ lesen.
      Dieses Buch wurde als Wissenschaftsbuch des Jahres 2002 preisgekrönt!
      Kapitel 6 -Der unmündige Patient rund 40 Seiten würde schon genügen!!!!

      Da sehr viele die Zahlen liefern und wenige interpretieren und die des öfteren politische Zwecke verfolgen, kommt es wie jetzt mit den englischen Zahlenwerken, zu eklatanten Widersprüchen. Zum Glück können die wenigen, die vielen Zahlenlieferanten schwer beeinflussen und es kann noch etwas mit den Zahlensammlungen angefangen werden.
      Die Beeinflussung passiert dafür immer öfter bei den Endkunden, die diese Zahlenarbeit bezahlen.
      Offenbar arbeiten die am Film „Lost in Statistik“

    2. Wenn man sich mal angesehen und verstanden hat, wie unser Immunsystem funktioniert, d.h. daß das vom Körper produzierte Spike-Protein vom eigenen Immunsystem angegriffen wird, dann ist einem klar, daß die Impfung null hilft, sondern das Immunsystem schwächt und u.U. kaputt macht, außer man hat viel Glück, und die Spike-Produktion wird vom Körper wie auch immer gestoppt. Und wenn man sieht, wie auch jetzt wieder die Alten, die die beiden Impfungen erst einmal überlebt haben, in den Altenheimen trotz Impfung sterben und nach der 3. genauso, lügt man sich in die eigene Tasche, wenn man glaubt, daß diese Impfungen vor Tod und schwerer Ansteckung schützen. Was schützt ist eine Kreuzimmunität, die jeder per Bluttest – den man allerdings selbst zahlen muß, checken kann.

  19. Also ich habe bisher als kritischer Arzt hier nur still mitgelesen.

    Erstmal herzlichen dank für die viele Arbeit. Ich würde nur darauf achten, dass noch etwas weniger Fehler bei Rechtschreibung und ausbleiben Wörtern auftreten.

    Zu den Berechnungen:

    Es ist exakt das, was auch die Hersteller gemacht haben, nur ist die Stichprobe größer und auf 100.000 normiert, da entsprechen viele Daten mittlerweile vorliegen.

    Ob der Hersteller nun 20.000 Geimpfte vs. 20.000 Ungeimpfte vergleicht oder, wie hier im Report, 100.000 Geimpfte vs. 100.000 Ungeimpfte quotiert verglichen werden, ändert nichts an der Aussage und der Verhältnismäßigkeit.

    Man kann mit der Quote pro 100.000 optimal sowohl RRR also auch ARR und NNT/ NNVs berechnen.

    Beispiel 30-39J. Infektionen:

    823 auf 100.000 Vollgeimpfte vs
    709 auf 100.000 Ungeimpfte

    Die ingesamt höhere (aber nicht annähernd bei 85%) geimpfte Grundgesamtheit sollte hier keine Rolle spielen, da ja extra deswegen diese Quotierung pro 100k vorgenommen wird.
    Denn wenn man absolute Zahlen vergleicht, hat man bei hohen Impfraten ja absolut immer mehr Geimpfte, die infiziert sind.

    Das ganze würde erst dann keinen Sinn mehr ergeben, falls die Impfquote so hoch wäre, als dass nur noch sehr wenige Ungeimpfte überhaupt vorhanden sind und die Inzidenz so tief, dass sich kaum jemand ansteckt.
    („sehr wenige“ hängt von der Gesamtpopulation eines Staates ab: bei zB 100 Mio. Einwohnern sind selbst 1% Ungeimpfte, also 1 Millionen, noch solide. Bei 100.000 EW sind 1% Ungeimpfte nur noch 1000. Bei geringer Inzidenz würden viel zu wenige erkranken, um sinnvolle Aussagen mit einer Quote auf 100k treffen zu können).
    Gehen wir bei UK davon aus, dass es noch mehrere Millionen Ungeimpfte gibt, dann macht die Quotierung pro 100.000 Sinn und kann für den Vergleich genutzt werden.

    Daher ist die Angabe der negativen Effektivität dann auch korrekt:

    Positive Infektionsfälle:

    823/100.000 Geimpfte = 0,00832 = 0,832%

    709/100.000 Ungeimpfte = 0,00709 = 0,7%

    RRR: 823-709=114 , 114/709 = -16,06%
    relative Risikoreduktion einer Infektion.
    Für die Infektion spielt die Impfung also hier keine Rolle!

    Bei den Overnight-Hospitalisationen (was ja letztlich spannender ist) wie folgt:

    2,1 auf 100k Geimpft vs 10,2 auf 100k Ungeimpft

    RRR: 10,2-2,1 = 8,1/10,2 = 79,4%

    ARR : 0,000102 – 0,000021=0,000081

    NNT: 1/ARR = 1/0,000081 = 12.345

    —> 12.345 30-39 Jährige Briten müssen geimpft werden, damit eine! „Overnight Hospitalisation“ (was auch immer das dann genau bedeutet) verhindert wird.

    Demgegenüber stehen grade auch in dieser AK bei den Männern noch ein erhöhtes Myo-Perikarditisrisiko, das Risiko für periphere Nervenschäden sowie das ,allerdings deutlich geringere, Thromboembolie-Risiko. Und natürlich die schweren Allgemeinsymptome für 1-7(14) Tage.

    Außerdem müsste man mit einbeziehen, dass die überwiegende Mehrheit der schweren Verläufe (Hospitalisationen), je nach Datenlage 70-90%, mindestens einen oder mehr der folgenden Risikofaktoren aufweist:
    – Bluthochdruck
    – Übergewicht
    – Diabetes
    – Schwere Neurologische Erkrankung (zB MS, Parkinson, SMA)
    – Hämatologische Systemerkrankungen wie Leukämien
    – Schwere Lungenerkrankungen wie COPD
    – Schwere Herzerkrankungen

    Würde man also die 10,2 auf 100.000k Ungeimpften mit „Overnight Hospitalisationen“ noch um die 70-90% mit Risikofaktor „bereinigen“, steigt die Zahl der NNT/NNV für Gesunde 30-39-Jährige OHNE einen der o.g. RF nochmals deutlich! an
    Wenn man eine (schlechte) Verteilung von 70/30 annimmt (also immer noch 30% ohne einen RF, die über Nacht im KKH bleiben müssen), dann läge man bei 10,2 x 0,3 = 3,06 pro 100.000 Ungeimpfte OHNE Rf Alter 30-39.

    Damit wäre die RRR
    3,06-2,1 = 0,96/3,06 = 31% RRR

    ARR: 0,0000306-0,000021=0,0000096
    NNT/NNV= 1/ARR = 104.166

    Man müsste also > 100.000 Briten 30-39J impfen, um einen „Overnight“ Krankenhausaufenthalt bei Gesunden 30-39J ohne RF zu verhindern.

    Aber: wenn wir davon ausgehen, dass bei den 2,1 pro 100k Geimpften mit Overnight – Krankenhausaufenthalt auch eher diejenigen mit RF betroffen sind (was gut sein kann!), dann verringert sich auch diese Quote natürlich wieder und der Wert ist etwas weniger spektakulär.

    Er bleibt aber dennoch extrem hoch in meinen Augen.

    Jedes „normale“ Medikament hätte zu „normalen“ Zeiten hier schon zehnmal die Segel streichen müssen, zumindest in bestimmten Altersgruppen.

    1. Meiner Meinung gehört diese Impfung sofort und generell gestoppt. Erst heute habe ich den Fall erfahren: relativ fitte 90-jährige, die kaum Medikamente nimmt, hatte sowohl kurz nach der 1. Impfung einen Thrombus am Herzen und nach der 2. Impfung wieder. Sie hat beide Impfungen überlebt und bekommt jetzt keine 3. Impfung mehr.

    2. (als), dass nur noch sehr wenige Ungeimpfte (überhaupt) vorhanden sind und die Inzidenz so tief, dass sich kaum jemand ansteckt.

      Danke für die Hilfe!

      Bezüglich Rechtschreiben will ich hier auch helfen. Das Problem bei den eigenen Texten ist, dass über Fehler hinwegdenken. Einem selber selbstverständliches wird nicht mehr wahrgenommen.
      Beim Durcharbeiten Ihres Skripts fallen mir die Abkürzungen schwer. Können Sie die bitte auch ausgeschrieben angeben.
      Bei Figur 2 die 4 Graphen auf 100 000 normiert in Ausgabe 41 haben wir noch nicht wirklich beachtet, da bei Vergleichen im „gleichen Operationsfeld“ das auch anders geht.
      Außerdem sind die Graphen mehr zur Erklärung gehörig und die ist bei der Ausgabe 41 mehr politisch bestimmt. Ein Fehler meinerseits!
      Bezüglich Fehler werde ich die Ihrigen in Klammer anführen, um die uns sehr fehlenden Lektoren, ein wenig überflüssiger zu machen. Ein Zukunftsprojekt. Learning by doing!

      Zeile 1 (hier) Z 3 (der- beim ausbleiben von) Z 6 (entsprechend) Z15 (annähernd ?voll? bei )
      Z 18 (absolut immer) Z21 (als, überhaupt) (Inzidenz so tief –Das ist der PCR wurscht die liefert dann eben 100 000 falsch positive ) ( gilt für ff auch!) Z43( gerade) (AK ?Alterskohorte?) Myo-perikarditis)
      Z 46 (1-7 ?(14)? Tage) Z 59 (deutlich an!) Z 61 (KKH) Z 62 (mit Alter )

      Jedenfalls vielen Dank mal von meiner Seite!
      Alles habe ich noch nicht verstanden, aber ich werde mich darum bemühen!
      Was schwere Verläufe betrifft interessiert uns auch welche Risikofaktoren sich dort auf geimpft / ungeimpft aufteilen.
      Ein Parkinson Fall ist in der Familie. Bei den meisten Parkinson-Vereinigungen ist „die“ Impfung empfohlen.
      Studien des MIT deuten bei Neurodegenerativen Erkrankungen Risken an!
      Es wird allgemein so getan als gäbe es vor allem Risikogruppen mit Impfen als Lösung.
      Ein Zyniker spricht ein Ergebnis der Lösung aus.

      Rudi Fluegl.

    3. Zur Inzidenz noch.
      Wen die Praevalenz gegen 0 geht und damit der Anteil der falsch positiven steigt, ja nach Ct, Abstrichgüte, Laborgüte, Testgüte, Primeranzahl, gewählte Primer.
      Geht die Inzidenz niemals gegen 0 sondern eben gegen den Wert den die Sensitivtät etc. wie angeführt, vorgibt.
      Geht die Praevalenz gegen 100% ….obsolet!

      Rudi Fluegl

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