Verschwindet der Fisch vom Teller?

29. März 2026von 2,4 Minuten Lesezeit

Weltweit ist die Fischerei durch die Dieselpreisexplosion in akuter Not geraten. Flotten auf der ganzen Welt stellen den Betrieb ein. Fisch, eine der wichtigsten und besten Proteinquellen, könnte bald unbezahlbar werden.

Im März ist der Dieselpreis teilweise um bis zu 70 Prozent gestiegen – ausgelöst durch den US-israelischen Angriff auf den Iran. Und so wird Trump zum besten Mann für den „Great Reset“. Schwab, WEF und Co. wollen die menschliche Ernährung „grün“ machen, Fisch und Fleisch sollen vom Teller der Massen verschwinden (nur für Reiche soll das Steak noch erlaubt sein). Und jetzt sind die Fischereiflotten weltweit massiv unter Druck.

TKP hat bereits berichtet, dass in Thailand und Irland – geografisch weit voneinander entfernt – die Flotten reihenweise aufgeben. In den Niederlanden wird es ebenfalls kritisch. Dort liegt bereits die Hälfte der gesamten Flotte im Hafen. Besonders betroffen sind die energieintensiven Baumkurrenfischer, die im Nordsee-Flachfischfang (Seezunge, Steinbutt, Glattbutt) unterwegs sind. Laut dem Branchenverband VisNed bleiben 80 bis 90 Prozent dieser Schiffe derzeit am Kai. Die wöchentlichen Treibstoffkosten pro Schiff sind von 12.000–13.000 Euro auf fast 30.000 Euro gestiegen – ein Betrag, der inzwischen dem gesamten Erlös aus dem Fang entspricht.

„Jetzt gleicht die Treibstoffrechnung dem Umsatz, da funktioniert es einfach nicht mehr“, sagt Durk van Tuinen, Sprecher der niederländischen Fischereigewerkschaft“; sagt Durk van Tuinen, Sprecher der niederländischen Fischereigewerkschaft gegenüber Reuters. Und weiter: „Der Fisch wird vom Speiseplan verschwinden.“

Auch der Europäische Fischereiverband Europêche warnt: Viele Schiffe seien bereits unwillig auszulaufen. In Belgien und Großbritannien, die ebenfalls viele Baumkurren einsetzen, sieht es ähnlich aus. Spanien, Italien und Frankreich haben zwar begrenzte Hilfen aufgelegt, doch für viele Betriebe reicht das nicht.

Auf der anderen Seite der Welt, in Thailand klingt es ähnlich: Bis zur Hälfte der gesamten thailändischen Flotte von rund 9.000 Schiffen könnte bald stillstehen. Ein Fischer vor Ort klagt: „Es gibt keinen Gewinn mehr, nur Verluste.“

Die europäische Branche fordert nun von der EU-Kommission eine Lockerung der Beihilferegeln – ähnlich wie während der Energiekrise 2022 nach dem Ukraine-Krieg. Europêche traf sich in dieser Woche mit EU-Fischereikommissar Costas Kadis und drängte auf schnelle Hilfe. Dort sitzen bekanntlich aber Technokraten, die sich mit Deindustrialisierung und „Great Reset“ durchaus anfreunden können.

Die Auswirkungen sind bereits spürbar: Auf den Auktionen in den Niederlanden sprang der Preis für Seezunge von zwölf auf 18 Euro. Engpässe drohen, Restaurants reduzieren Portionen oder streichen Fisch von der Karte. Eine längere Krise trifft dann ganze Küstenregionen: Arbeitsplätze gehen zuerst verloren, später verrottet die Hafeninfrastruktur. Fisch als günstige, hochwertige Proteinquelle wäre für viele Verbraucher nicht mehr bezahlbar.

Bild „125 – Leida“ by Alessandro Grussu is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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22 Kommentare

  1. VerarmterAdel 29. März 2026 um 18:06 Uhr - Antworten

    „Verschwindet der Fisch vom Teller?“ Nur für die 99 Prozent.

    • Daisy 30. März 2026 um 4:49 Uhr - Antworten

      Der Fisch und der Gast stinken am dritten Tag…

  2. Monika 29. März 2026 um 16:27 Uhr - Antworten

    ich mache mir gern petersilienpesto und auch pesto von löwenzahnblättern mit sonnenblumenkernen und etwas olivenöl und riesenknoblauch……aufs brot oder auf kartoffeln, geradezu genieserisch. und gesund. petersilie für s herz löwenzahn für die leber und galle

    • Nurmalso 29. März 2026 um 21:54 Uhr - Antworten

      Was Du hier abläßt ist nicht normal. Ich ärgere mich nun, dass ich den Mist gelesen habe, sogar 2 mal.

  3. peru3232 29. März 2026 um 12:43 Uhr - Antworten

    So sehr ich TKP schätze, sind manche „Berichte“ doch stark übertrieben und an den Haaren herbeigezogen. Zitat: „Die wöchentlichen Treibstoffkosten pro Schiff sind von 12.000–13.000 Euro auf fast 30.000 Euro gestiegen“ in der Tat ist der Diesel etwa um 50% gestiegen und noch nicht mehr. Da dort kaum steuerbelastet wie hierzulande.
    Und wenn wirklich einige Schiffe im Hafen bleiben, weil es sich nicht mehr rechnet, war das ohnehin nur auf knapp genäht, weil ja im Gegenzug auch die Fischpreise steigen – also geschenkt…
    Das überhaupt ALLES teurer werden wird aufgrund der ausufernden Energiepreise – und hierzulande MASSIVST angeheizt durch extremste Steuern darauf (gibt es wirklich nur in unserer Werteunion in diesem Maße) ist ohnehin klar

    • joseph53 29. März 2026 um 13:55 Uhr - Antworten

      Wenn wir fähig wären, über unseren eigenen Tellerrand hinaus zu denken, wären alle tkp-Befürchtungen sicher eher untertrieben.
      a) Im gesamten Kriegsgebiet ist die Wasserversorgung extrem gefährdet.
      b) Das würde im Falle verspäteter Reparatur extreme Fluchtbewegungen auslösen müssen.
      c) Eine Weltwirtschaftskrise ist jedenfalls zu erwarten, die den ganzen Globus teilweise lebensbedrohlich gefährdet.
      d) Die Umweltverschmutzung durch diesen Krieg ist jetzt schon unermesslich.
      e) Stellen Sie sich nur die weiteren Schäden vor, wenn z.B. ein großer Öltanker versenkt würde !?
      etc. etc.

      • peru3232 29. März 2026 um 14:07 Uhr

        Ja alles valide Punkte, allerdings was bitteschön hat das Ganze jetzt mit Fischen wegen Treibstoffkosten zu tun??? Also besser Tablett einpacken und beim Teller bleiben ;-)

      • joseph53 29. März 2026 um 14:59 Uhr

        @peru 14:07,
        ich hatte vor einigen Tagen beim 1. Fischer-Artikel schon erwähnt, daß der Treibstoffpreis nur der Tupfen auf dem i der kleineren Fischereien ist.
        Die Erträge waren schon lange kaum ausreichend, weil
        a) die größten Fischfangflotten alles leerfischen und
        b) die Gewässerverschmutzung die Fischpopulation dezimiert bzw. für den Verzehr unbrauchbar macht!

        Nun sind aber sogar die Möglichkeiten der großen Fischereien eingeschränkt, was zur Verknappung führen kann und die Preise extrem steigen läßt.

      • Hello 29. März 2026 um 15:23 Uhr

        Wenn die größten Fischfangflotten nicht mehr alles leer fischen können, dann kann sich die Fischpopulation vielleicht wieder erholen. Wenn es zur Verknappung an Lebensmittel kommen sollte, dann werden vielleicht nicht mehr so viele weggworfen. Im Moment haben wir jedoch ein Überangebot an Lebensmittel, zumindest in unseren Breiten.
        Werfen Sie mir bitte nicht Naivität vor. Ich verstehe die Problematik durchaus. Aber wenn wir gezwungen werden, unseren Konsum auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren, dann werden wir vielleicht zumindest vorübergehend lernen, mit Achtsamkeit zu leben und zu konsumieren.

        „Die Umweltverschmutzung durch diesen Krieg ist jetzt schon unermesslich.
        Stellen Sie sich nur die weiteren Schäden vor, wenn z.B. ein großer Öltanker versenkt würde !?
        Dazu passt der bei uns verschwiegene Artikel: https://anti-spiegel.ru/2026/der-von-der-ukraine-angegriffene-tanker-hat-sich-zeitbombe-fuer-das-mittelmeer-entwickelt/
        „…„Schon ein Kubikzentimeter Kohlenwasserstoffe vernichtet bis zu 95 Prozent der Lebewesen in einem Kubikmeter Wasser. Selbst geringste Mengen an Gas und Heizöl zerstören das Ökosystem“, erklärt Mario Tozzi, italienischer Geologe und Forscher am Nationalen Forschungsrat Italiens.

        Das Wort „Ukraine“ bleibt tabu. Es gibt keine Vorwürfe an Kiew. …“

      • joseph53 29. März 2026 um 15:40 Uhr

        @Hello 15:23,
        das durch die 2 Wahnsinnigen eingeleitete Chaos ist schon viel zu groß genug!
        MMn werden „Einschränkungen“ bei weitem nicht ausreichen – jedenfalls nicht in Regionen, die jetzt schon Probleme haben.

        Daher gibt es nur ein Motto:
        „Unverzügliches Kriegsende!“

        Und zwar zu den Bedingungen der heldenhaft kämpfenden Menschen des Iran und dessen Verbündeten.

      • Hello 29. März 2026 um 15:51 Uhr

        joseph53
        29. März 2026 um 15:40 Uhr

        Da stimme ich Ihnen zu.

  4. Jakob 29. März 2026 um 11:50 Uhr - Antworten

    Bitte nicht gleich Schnappatmung bekommen wenn Sie meine Überlegungen lesen.

    Durch den von den USA und Israel begonnenen Terrorangriff auf den Iran kommt es weltweit zu einer Verknappung von Öl.
    Öl, das Lebenselixier des westlich geprägten Wohlstandes.
    Öl aber auch das Treib- und Triebmittel des vom bisher beherrschenden Westen eingeschlagenen Weges der Wirtschaft und des „Fortschrittes“.
    Einer Wirtschaft aufgebaut auf immer mehr, immer größer, immer schneller, immer reicher, immer schöner, immer älter…….
    Aufgebaut auf Ressourcenverschwendung (am deutlichsten sichtbar an den zerstörerischen Kriegen) und der daraus resultierenden Ausbeutung der Natur.
    Seit Jahrzehnten weisen kluge Leute darauf hin, dass dieser Wachstumswahn in den Untergang führen muss.
    Bisher ist es nicht mögliche gewesen diesen falschen Weg auf Vernunftbasis zu verlassen.
    Ist die derzeitige Krise nicht eine – wen auch radikale – Möglichkeit dies endlich zu tun?
    Wäre dieser ‚great reset‘ nicht genau die Möglichkeit dieses alte katastrophale System  durch ein besseres zu ersetzen?

    • Gabriele 29. März 2026 um 11:56 Uhr - Antworten

      Da bin ich voll und ganz bei Ihnen! Nur….das würde bloß funktionieren, wenn es genug vernünftig und nicht rein geld- und machtpolitisch denkende Menschen gäbe. Und genau da sehe ich das Problem….es sind die Falschen, die einen „Great Reset“ wollen, nämlich IHREN Great Reset. Und den will keiner, der noch alle Hirnzellen beisammen hat… Lösung? Ich weiß akut keine…

    • Patient Null 29. März 2026 um 12:23 Uhr - Antworten

      Seit Jahrzehnten weisen kluge Leute darauf hin, dass dieser Wachstumswahn in den Untergang führen muss.

      Sogar seit Jahrtausenden weisen „kluge“ Leute darauf hin, mindestens seit der Bibel, aber auch davor. Bis jetzt ist das jüngste Gericht nicht eingetreten. Jeder kann seine Meinung haben wie er möchte, ich bin aber kein Anhänger. Meine Meinung ist man sollte Sachen kritisieren die falsch laufen, aber nicht in Zukunftspessimismus verfallen. Wenn man sich mal anschaut wir vor 50 Jahren die Natur verpestet wurde, dicke Smogwolken über Städten, regelrecht toxische Gewässer. Da hat sich seitdem einiges verbessert, geht natürlich immer noch besser.

  5. Patient Null 29. März 2026 um 11:34 Uhr - Antworten

    Wenn der Krieg so weitergeht wird Fisch noch das kleinste Problem sein.
    Wenn hier die Fischindustrie kaputt geht wird das von anderen Ländern ersetzt werden. Sprich weniger Arbeitsplätze in Westeuropa. Was einmal hier weg ist ist weg, da die anderen eh billiger sind.

  6. Jan 29. März 2026 um 11:28 Uhr - Antworten

    Die Systemtheorie postuliert Kipppunkte, bei deren Überschreitung eine Eigendynamik Richtung „verringerte Komplexität“ einsetzt.

    Wenn man annimmt, dass die Fischerei eingeschränkt wird, um die Gates-Insekten zu fördern, dann handelt es sich um einen linearen Zusammenhang. Tatsächlich sind Zusammenhänge aber komplex – ob das das Epstein-Syndikat durchblickt oder nicht. Ohne Fischer weniger Arbeitsplätze, Absiedelung, Wertverlust bei Immobilien, weniger Steuern, Schulen, Infrastruktur, die Fischer schulen um, die Kutter werden zu Altmetall. Nach 12 Monaten lässt sich die Fischerei nicht mehr oder nicht mehr so schnell hochfahren.

    Während Disruption auch wieder neue Chancen eröffnet, führt das Überschreiten von Kipppunkten in eine Abwärtsspirale, einen „race to the bottom“. Ein Kipppunkt entsteht laut Literatur bei einem Rückgang von 40%. Aktuell bewegen wir uns durchaus in dieser Größenordnung.

    Die Demokratie sollte sich sehr überlegen, ob sie das möchte.

  7. Der Zivilist 29. März 2026 um 11:13 Uhr - Antworten

    Nur Getreide gibt’s noch reichlich, obwohl, da steckt auch Erdöl drin, reichlich.

    In ‚Faktor 4‘ nachzulesen: 10 Erdölkalorien für eine Kalorie auf dem Teller. Wieviel Erdölkalorien in einer Bio Fuel Kalorie stecken, hat nie jemand nachgerechnet, aber sicher mehr als eine !

  8. Daisy 29. März 2026 um 11:12 Uhr - Antworten

    Oft einmal esse ich zum Frühstück Nuri Sardinen oder Lachs…ich nehme Bio-Lachs, denn der hat keine Konservierungsstoffe. Hm, meine Eltern hatten einen Fischteich mit Quirlforellen und Amurkarpfen (Grasfresser). Karpfen ist mMn der allerbeste umweltverträglichste Speisefisch. Schade, dass es ihn nur zu Weihnachten gibt. Eine Nische tut sich auf…die Karpfenzucht. Wir haben ihnen einfach frisch gemähtes Gras hineingeworfen und sie schnappten danach. Sie hielten den Teich algenfrei, deswegen wurden sie angeschafft. Die Fische habe ich gerne gefüttert. Wenn man zum Teich ging, kamen sie gleich dahergetummelt, weil sie sich Futter erwarteten. Da gabs wuch einen Steg, auf dem ich saß und sie beobachtete. Auch Goldforelken aus Japan hatten wir dabei…sehr hübsch…

    Nun, Krabben und son Zeugs mag ich nicht. Omega 3 ist in Olivenöl, im Verhältnis zu Omega 6 sehr gut, aber vor allem auch in Leinöl. Ich esse oft einmal einen selbstgemachten Topfenaufstrich mit Leinöl – gut zu Erdäpfeln, aber auch gut zu meinem selbst gemachten Sauerteig-Vollkornroggenbrot… apropos, das muss ich noch ansetzen, heute ist Brotbacktag, denn das dauert immer viele Stunden. Meinen Sauerteig hab ich über Nacht aktiviert. K.A., warum ich so xund bin…ist wahrscheinlich Glück ;-)

    Wenns die Ozeane nicht mehr so ausfischen, wärs eh gut, wird Fisch teuer, machtsma nix.

  9. ibido 29. März 2026 um 10:53 Uhr - Antworten

    Fisch ist nicht nur eine Proteinquelle, er ist auch die wichtigste Quelle für Omega3-Fettsäuren. Omega3 reduziert Entzündungen. Und ist wichtig für Gehirnentwicklung bzw. Gesunderhaltung des Gehirns. Na prost, wenn die Menschen noch weniger durchblicken….

    Das Omega3 kommt in den Fisch, weil er Algen frisst (bzw. Fische, die Algen gefressen haben). Algenöl ist daher eine gute Quelle für Omega3.
    Quelle: Dr. Nehls

  10. Karlotta 29. März 2026 um 10:50 Uhr - Antworten

    Na das ist doch mal eine frohe Botschaft für die überfischten Meere.

    Die schwimmende Fischindustrie auf den Meeren gehört verboten. Dann haben die kleinen landnahen Fischer vielleicht auch bald wieder etwas im Fanggerechten Fischernetz

    • Gabriele 29. März 2026 um 11:08 Uhr - Antworten

      Sie sagen es.

  11. Gabriele 29. März 2026 um 10:47 Uhr - Antworten

    Ich will auch ehrlich sein und sagen – die Fischbestände könnten sich weltweit erholen, wenn die gierige Überfischung einmal eine Zeit lang stillstünde. Die Wahrheit ist, dass Völker, die nicht an Meeren leben, auch keinen (See)fisch brauchen würden. Man kann sich etwa Jod auch aus anderen – pflanzlichen – Quellen holen – neben Algen etwa auch aus der Pflanze Salicornia. Nun eben wieder erhältlich von pandalis.de. Omega 3 erhalten die Fische auch selber aus Algen und der Körper kann es herstellen, wenn man genügend Leinsamen oder Schwarzkümmel(öl) zu sich nimmt. Fisch ist so gesehen dort, wo er nicht seit jeher problemlos gefangen werden kann, ein Luxusprodukt und insofern Genussmittel. Genau wie das argentinische Steak für „Kenner“, die von ihrem Fleischwahn nicht lassen können.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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