
„Police.AI“ startet in UK
In UK startet nun das erste KI-Polizeizentrum. KI gesteuert werden nun Leute verhaftet. Das System geht trotz erheblicher Fehler an den Start.
Innerhalb von Minuten soll die KI-Polizei Verdächtige finden. 155 Millionen Dollar hat der Staat dafür investiert. Police.AI heißt die neue Behörde, die KI umfassend in den Polizeikräften in England und Wales durchsetzen soll. Ihr Werbespruch: „Den Verdächtigen in Minuten schnappen. Aus einer wochenlangen Fahndung eine Kaffeepause machen.“
Alex Murray, Direktor der National Crime Agency und erster KI-Beauftragter des National Police Chiefs’ Council, will genau das mit Gesichtserkennung erreichen. Das das Programm immer wieder Unschuldige markiert, ignoriert man. „Was früher Tage, Wochen oder sogar Monate dauerte, kann jetzt potenziell Stunden dauern“, sagt er und beschreibt KI-Tools, die Kameraaufnahmen analysieren, beschlagnahmte Handys durchsuchen und gefälschte Bilder erkennen.
Er verweist gern auf einen Betrugsfall in Bedfordshire, bei dem die Software rumänischsprachige Handydaten von vier Verdächtigen durchforstete und zu Geständnissen führte. Auffällig ist jedoch das Muster: Es geht immer darum, was die Polizei alles machen darf. Der Teil, in dem wir alle gescannt, sortiert und gelegentlich von der Straße geholt werden, fällt meist unter den Tisch.
Man behauptet, die Technologie erspare jährlich mehr als sechs Millionen Arbeitsstunden – angeblich das Äquivalent von 3.000 freigestellten Polizisten. Murray bezeichnete den Start als „entscheidenden Schritt“ gegen steigende Kriminalität und digitale Verbrechen: „Die Welt verändert sich rasant, und die Polizei muss das auch tun.“
Die Propaganda wird noch abstruser, denn angeblich habe die Öffentlichkeit gefordert: „Die Bürger erwarten, dass die Polizei KI einsetzt, Unternehmen tun es, und wir wissen, dass Kriminelle sie bereits nutzen. Deshalb ist der Start von Police.AI sowohl zeitgemäß als auch notwendig.“
Reclaim the Net hat ausführlich berichtet, wie fehlerhaft das System ist, das nun aber trotzdem an den Start geht:
Offiziell heißt es, ein Treffer sei nur ein Hinweis, nie ein Beweis, und ein menschlicher Beamter treffe immer die endgültige Entscheidung. Das soll beruhigend klingen.Doch dann trifft man auf Alvi Choudhury. Der 26-jährige Software-Ingenieur war im Januar zu Hause bei seiner Familie in Southampton, als die Thames Valley Police auftauchte, ihn in Handschellen legte und fast zehn Stunden festhielt, bevor er um zwei Uhr nachts freigelassen wurde. Die Maschine hatte sein Gesicht mit einem 3.000-Pfund-Einbruch in Milton Keynes verglichen – einer Stadt, die er noch nie besucht hatte, hundert Meilen entfernt.
Der echte Täter, so Choudhury, sah etwa zehn Jahre jünger aus, hatte hellere Haut, eine größere Nase, kleinere Lippen und keinen Bart. In jeder Hinsicht ein anderer Mensch – außer dass er eben ein Gesicht hatte. „Ich ging einfach davon aus, dass der ermittelnde Beamte sah, dass ich eine braunhäutige Person mit lockigem Haar bin, und mich deshalb festnahm“, sagte er.
Choudhury, der bereits 2021 bei einer anderen Fehlverhaftung in die Polizeidatenbank geraten war, klagt nun gegen die Behörden.
Er ist nicht allein. Colin McMahon, 59-jähriger Dachdecker, wurde auf der Harlesden High Street von der Metropolitan Police in Handschellen gelegt, weil eine Kamera ihn mit einem 300-Pfund-Möbeldiebstahl bei Ikea in Verbindung brachte.
Es gab nur ein kleines Problem: Zur Tatzeit leitete er zehn Meilen entfernt ein Treffen der Anonymen Alkoholiker. Ein Richter sprach ihn später frei.
Die „Beweise“, die ausreichten, um ihn vor Gericht zu bringen? In den Gerichtsakten stand, die Beamten hätten notiert, er habe „die gleiche Brille, ähnliche Gesichtszüge, eine schlanke Statur und ähnliche weiße Schuhe“ wie der Täter getragen.Ähnliche weiße Schuhe. Für McMahon war die Sache kein Spaß. „Das könnte jemanden mit psychischen Problemen über die Kante stoßen. Es hat mich mental völlig aus der Bahn geworfen und meinen Kopf durcheinandergebracht“, sagte er. „Ich bin jetzt einmal pro Woche in Therapie und traue mich kaum noch vor die Tür.“
Die viel gepriesene „menschliche Kontrolle“ bestand in beiden Fällen offenbar nur darin, dass ein Beamter einfach abnickte, was die Maschine vorschlug.
Die Polizei hüllt sich natürlich in die Sprache der Verantwortung. Das NPCC verspricht „einheitliche, verantwortungsvolle und transparente KI-Nutzung“ und verweist auf einen „AI Covenant“, eine Checkliste für verantwortungsvolle KI und ein öffentliches Register, das zeigt, wie jede Polizeikraft die Technologie einsetzt.Chief Constable Jeremy Vaughan, zuständig für Wissenschaft und Innovation, sagt, das Zentrum „stärke die Transparenz, schütze das Vertrauen der Öffentlichkeit und sorge dafür, dass die Tools, die wir entwickeln, rechtmäßig, ethisch und vertrauenswürdig sind“.
Das Vertrauen, das hier eingefordert wird, ist das gleiche, das man einer Datenbank mit 19 Millionen Gesichtern schenken soll – einem System, das Menschen festgenommen hat, nur weil sie einem Fremden ähnlich sahen. Dabei gab es die ganze Zeit eine ruhigere, weniger invasive Alternative: Die Regierung selbst räumt ein, dass herkömmliche Polizeiarbeit Wochen dauern kann, wo die Maschine Minuten braucht. Gleichzeitig beschäftigen die Kräfte bereits trainierte menschliche „Super-Recognizers“, die – anders als der Algorithmus – auch bei unscharfen oder teilweise verdeckten Gesichtern besser arbeiten.
Die Wahl war nie „Robo-Cops oder Anarchie“, sondern eine langsamere Methode, die einen Fall sorgfältig aufbaut, versus eine schnellere, die die gesamte Menge gegen eine Fahndungsliste scannt und gelegentlich einen Unschuldigen vom Bürgersteig pflückt.
Was Police.AI wirklich tut, ist genau diese schnellere Methode – samt ihrer wachsenden Liste von Fehlverhaftungen – in eine nationale Pipeline zu gießen, damit alle 43 Polizeikräfte sie nutzen können.
Murray verkauft das Ganze als Schutz – genau wie jede Überwachungsmaßnahme seit der ersten Burgmauer. Doch die Maschine kann nicht zwischen einem gesuchten Straftäter und einem Software-Ingenieur mit lockigem Haar unterscheiden.
Für sie bist du kein Mensch, sondern ein Kandidat – ein möglicher Treffer, der nur noch die Bestätigung eines müden Beamten braucht, der eigentlich lieber nach Hause möchte.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Studie: Psychisch kranke KI-Programme
Trump startet KI-Manhattan-Projekt
Polnisches Medium „Mysl Polska“ gestern aus dem Dysotopiestan auf der Insel: „Dołęga: Wielka Brytania przygotowuje prowokację medialną przeciwko forum w Petersburgu“. Demnach sollten führende britische Zeitungen (Namen im Artikel) für Geld und von MI6 koordiniert das Wirtschaftsforum in St.Petersburg schlecht schreiben: Angeblich kaum Besucher (20 Tsd. aus über 100 Ländern) und so weiter. Ich verstehe schon, dass ich keine Genugtuung empfinden darf, wenn polnische rächte Medien die britischen für korrupt halten.
Och, es gibt ja eine ganz einfache Möglichkeit zu verhindern, dass man verwechselt wird … Einfach freiwillig eine Fußfessel tragen, die jede Bewegung aufzeichnet. (Und schnell weglaufend.)
Ungeschnittene am 03.06.2026: „2050: Mikrochips für bestimmte Bevölkerungsgruppen – Regierungsdokumente enthüllen brisante Pläne“ – „… Dokumente aus dem britischen Justizministerium, über die das Gefangenenmagazin Inside Time berichtet, zeigen, dass hochrangige Beamte und Technologievertreter Szenarien erörtert haben, bei denen Strafentlassene künftig mit unter der Haut implantierten Mikrochips überwacht werden könnten. …“
Wieso erst 2050? So wie ich den Artikel hier verstehe, es könnte weit schneller gegen. Und wieso nur für Strafentlassene? Eventuell wird bei den Grandiosen Briten jeder mal für irgend etwas in den Knast geschickt, um mit einem Chip versehen zu werden?
Vielleicht schon bis Ende 2027 für jedermann spürbar?
pravda-tv.com/2026/06/ehemaliger-google-manager-warnt-ki-koennte-bis-2027-die-hoelle-auf-erden-bringen/
Aber nur, weil die falschen Leute nahezu überall an der Macht sind!
Alternative Wege ohne Egomanen*: (justpaste.it/Gehirn-vs-KI-System, tinyurl.com/idealstaat) …
*) https://www.scinexx.de/dossierartikel/empathielose-egomanen-mit-geltungsdrang/
Die viel gepriesene „menschliche Kontrolle“ bestand hier offenbar nur darin, dass ein Beamter mechanisch abnickte, was die Maschine ausspuckte. Genau das ist das Kernproblem: Eine KI versteht nicht, was ein Gesicht ist, was Identität bedeutet oder was ein Verdacht heißt — sie korreliert lediglich Datenpunkte. Sie erkennt keine Personen, sondern nur statistische Muster, deren Bedeutung sie selbst nicht erfassen kann. Weil sie keinerlei Semantik besitzt, sondern ausschließlich Pixel‑Korrelationen verarbeitet, sind solche Systeme inhärent fehleranfällig und dürfen niemals als Entscheidungsgrundlage dienen. Eine KI hat keinerlei Vorstellung davon, was ein Gesicht ist. Ich kann meinen Geist auf Dinge in der Welt richten, weil ich in der Welt bin — eine KI hingegen rechnet nur, ohne Bezug, ohne Intentionalität, ohne Verstehen. Ihre Architektur ist nichts anderes als ein riesiger stochastischer Taschenrechner; ontologisch ist sie nicht mehr als das. Mit menschlicher „Intelligenz“ hat das schlicht nichts zu tun. Oder seit wann schreiben wir einem Taschenrechner Intelligenz zu? Wir müssen uns verwahren, der KI Eigenschaften zuzuschreiben, die sie nicht haben kann aus Prinzip.
DNA‑Vergleich ist kausal, physisch, bedeutungstragend.
KI‑Vergleich ist statistisch, korrelativ, bedeutungsfrei.
Deshalb ist KI‑„Erkennung“ keine echte Erkennung. DNA-Vergleich schon (verankert in Molekülstruktur). Der Trick ist uns einzureden Gesichtserkennung auf Pixelbasis sei wie DNA-Vergleich. Die KI vergleicht Zahlenwolken, nicht Gesichter.
DNA‑Vergleich beruht auf echter biologischer Identität, während KI‑„Gesichtserkennung“ nur statistische Ähnlichkeit von Pixelmustern vergleicht und keinerlei Verständnis von Gesichtern oder Personen besitzt.
Great Reset 15 Min Freiluftgefängnisse als Smart Cities getarnt usw. rücken immer näher, da hier sich eine Machtclique einfach alles heraus nimmt.. Die Menschen erst fragen würde nicht funktionieren.
Mit dieser Technik, die nicht in unserer Hand liegt, kannst du am Ende alles und Jeden anklagen und dann kaputt machen.
Am Ende wird eine JA-Sager Gesellschaft entstehen, sonst ab in den Bau oder KI Umerziehungsfolter. Wenige dürfen alles, sind immer die Guten und die Drahtzieher kennt keiner mehr. Das Netz ist gesäubert von allen Wahrheiten, gleichzeitig wird die Desinformation und Flutung mit Müll gewaltig sein und denen dienen, die Ordnung schaffen, also den menschenfeindlichen Funktions-Eliten.
Es könnte sich aber auch eine Befreiung ergeben, wenn jeder merkt, das hat so keinen Sinn, da alles nicht mehr echt ist, bis auf die Folgen durch Reichenherrschaft.
Aber wie dann die Unterwerfung aussehen wird.. Lass die Besitzenden erstmal ihre Killerrobos haben, zum Schutz versteht sich..
Kriege sind auch eine gute Lösung, für den Umbruch arbeitet man daran, da man merkt, die Leute ziehen nicht mit.
Der beste Weg den Wahnsinn aufzuhalten ist jetzt dies alles stoppen.
Irgendwelche „sichere dich ab“ und „schütze dein Vermögen“ Podcasts, Videos und Botschaften, sind alle wertlos.
Das was viel viel effektiver ist, als zu beten, dass den Vorratskeller keiner der Gangs finden wird, oder sich gegenseitig abzuknallen, wenn alle im Hunger und Konflikt leben, ist es jetzt dieses System zu stoppen.
Irgendwelche gehe in Gold und Silber Anleitungen, haben keine echte Beduetung, da danach, falls man es überlebt, eh das System der Herrschenden steht, darum geht es ja und da hilft einem 5 Kg Gold nichts, da alles verboten sein wird und überwacht.
Zudem was hat man davon? Was bedeutet das im Grunde? Selbst wenn es nicht so kommt, geht man also im Anschluss wieder von einem Systemkonstrukt aus, dass mit Reichtum, Geld, Besitz, pyramidale Strukturen funktioniert und der gleiche Zirkus wieder betrieben wird?
Das kann wohl schlecht unser ernst sein, genau das Kernproblem wieder neu ablaufen zu lassen.
In einem klugen und guten kooperativen System, mit dem Fortschritt, kann man sich mit Goldbergen absolut gar keinen Vorteil erschaffen, weil es gar nicht nötig ist. Niemand wird da irgendwas drauf geben, weil der Kampf um irgendwelche Vorrechte gegenüber anderen Menschen über Machtmittel, obsolet ist…
Unsere aktuellen Generstionen sind nur mit einem bestimmten Denkmuster bespielt und können sehr schwer darüber hinausdenken…
Unsere „aktuellen Generationen“? Wann waren sie jemals anders? Vielleicht sollte man nicht immer versuchen „die Welt zu verbessern“ und einen „Neuen Menschen ©“ zu schaffen, sondern eher jeden so nehmen, wie er ist – an seinem Platz!
Und JEDER hat die Möglichkeit, „Polizeivideos mit KI“ zu erstellen – die Menschen werden schließlich nicht mehr wissen, was echt ist und was nicht…. das Ganze ist irgendwie abartig und die Verwirrung bei den Menschen wird zunehmen, da der Großteil noch immer alles für „bare Münze“ nimmt….. und mal abgesehen davon, kristallisiert sich immer mehr heraus, dass durch Digitalisierung und natürlich auch durch Robotisierung der Mensch als Arbeitskraft nicht mehr an vorderster Stelle steht(nicht mehr benötigt wird), so gesehen erübrigt sich die Frage, warum die schädigenden bis tödlichen „Giftspritzen“ mit Lügen, psychologscher Manipulation und Betrug den Menschen teilweise aufgezwungen injiziert wurden… nur meine persönliche Wahrnehmung… jeder soll sich seine eigene Meinung darüber bilden….
https://www.revid.ai/category/police
Was kann schon schiefgehen? Es kann einem nur noch Angst und Bange werden. Diese Irren sind ja nicht mehr aufzuhalten.
Und hat das System sämtliche Beteiligte der Grooming Gangs in GB ausfindig gemacht? Sind sie nun alle im Knast? Oder werden mal wieder nur unbescholtene Bürger gejagt? Ich halte die KI für eine Spielerei, bei der nicht einmal der unschuldige Bürger sicher sein kann! Wahrscheinlich ist das auch die Absicht dahinter! Nach dem Motto, der Staat sieht alles und es kann euch jederzeit treffen!
Bitte nicht schon wieder dieses Thema, welches nur der widerlichen braunen Brühe als Vorwand dient, aufzuhetzen. Die Erfahrung zeigt, dass von der White-Power-Seite nur gemogelt, manipuliert, verdreht und gelogen wird – mittlerweile bin ich den Woken dankbar, sich dieses Metier vorzuknöpfen. Wenigstens eine einzige Sache, wo die einen Nutzen haben.
Oje…sind Sie kein Weißer???
Nicht westlicher Weißer, der überzeugt ist, als Oberer Mensch aus dem „Garten“ alleine schon dadurch sämtlichen Unteren Menschen aus dem „Dschungel“ überlegen zu sein, so wie im Wertewesten üblich.
Darf man Schadenfreude empfinden, dass Grandiose Westliche Briten durchaus auf eigenen Wunsch gerade in „1984“ landen – just in dem Land, wo „1984“ geschrieben wurde? Wie zuletzt, Gedanken sind da gespalten – wenn es auf dem Kontinent kommt, trifft es auch mich.
Wird diesmal jemand versuchen, mir für derartiges nichtwestliche Empfinden anzudichten, ich würde Kinder und Tiere foltern? Noch einmal jeden einzelnen Satz prüfen, ob er bar Kontext dazu missbraucht werden könnte.
Darf man Schadenfreude empfinden, dass Grandiose Westliche Briten durchaus auf eigenen Wunsch gerade in „1984“ landen – just in dem Land, wo „1984“ geschrieben wurde?
Ja, das dürfen Sie schon ;-) Die nehmen das nicht als Warnung, sondern als Anleitung. Sie sind verletzt, kommt mir vor…gehn Sie nicht bis zur Selbstschädigung. Niemand greift Sie an. Sie haben viele Freunde…
PS: mich eingeschlossen. Wenn Ihnen wer zusetzt, sangs mas, ich mach den fertig. Aber idR. schaffen Sie das ja selbst eh ganz gut…;-)
Der Pet-Dings ist auch schon mal auf mich losgegangen. Einer von den beiden Faktencheckern hier. Die wollen nur Sand ins Getriebe streuen. Oysm. weiß Bescheid. Er hat Ihnen geholfen.
@Varus
Für mich gibt es keine Hautfarben! Es gibt für mich nur gute und schlechte Menschen! Und ja, das Thema der Grooming Gangs werde ich immer wieder erwähnen, solange bis diese Ungerechtigkeit beseitigt worden ist! Wenn ich irgendwo Ungerechtigkeit sehe, kann ich nicht schweigen!
Meine Frau hörte sich kürzlich einen polnischen Podcast von „Historia Realna“ über Pariser Krawalle an – auch die Nowak-Sache in Großbritannien wurde angesprochen. Es gibt diverse Vorstellungen bis hin zu – sämtliche Ausländer der anderen Rassen bzw. kultureller Kreise pauschal zu deportieren – am Rande solcher Geschichten wird hier und da gerne nach sowas gerufen. Auch wenn es um Leute geht, die irgendwo bereits in zweiter oder dritter Generation leben.
Es bedeutet natürlich nicht, dass man jeden beliebig reinlassen sollte – am besten nur für konkrete Jobs. Aber jeden einzig aufgrund der Hautfarbe oder Religion rauszuwerfen, geht eindeutig zu weit.
Apropos Nowak und die aktuell vorgeheuchelte Betroffenheit – zum GB-Ende in der EU(dSSR) gab es um 3 Millionen Polen in GB. U.a. deswegen gab es den Brexit, weil die Prächtigen Briten im „Garten“ diese Polen aus dem „Dschungel“ rauswerfen wollten – viele gingen dann zurück. Das wird heute gerne vergessen – jetzt haben die Briten Einwanderer aus Pundjab (Sikhen), Pakistan und Bangladesch.
Wenn dich die KI mal sm Kieker hat, kannst dein Testament machen…
Dann können wir alle unser Testament machen :-)