Ein geschwächtes Immunsystem ist die größte Gefahr vor dem Winter

Das Immunsystem schützt Lebewesen seit Millionen Jahren vor Infektionen und Krankheiten. Seit 2500 Jahren ist bekannt, dass eine durchgemachte Infektion vor neuerlicher Erkrankung schützt, wie der Athener Stratege Thukidides in seinem Bericht Der Peloponnesische Krieg beschreibt. Die Missachtung, ja Verleumdung des Immunsystems, hat in Zeiten von Corona nie dagewesene Ausmaße erreicht.

Das Immunsystem wird entweder als rechtsradikal oder schädlich für die Gesundheit verunglimpft. Im Standard machte sich ein Blogger über das Immunsystem und Vitamin D lustig und rückt es in die Nähe der Nazis. Im Teaser heißt es „Nicht nur Herbert Kickl und Roland Düringer schwören derzeit fälschlicherweise auf ein „starkes Immunsystem“. Ein Primar einer Wiener Klinik für Infektionskrankheiten vermutet sogar, ein gutes Immunsystem sei „offenbar schlecht für Corona-Verlauf“. Genau – und die Erde ist eine Scheibe.

Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Studien hat auch für Corona gezeigt, dass die Immunität nach einer natürlichen Infektion einen dauerhaften Schutz bietet, der oft weitaus besser ist als die Immunität nach einer Covid-19-Impfung. Viele Regierungen konzentrieren sich auf den Verkauf von Impfstoffen und werden dabei sogar von den Ärztekammern unterstützt. Für den Aufbau eines vollständigen Schutzes und einer gesünderen Bevölkerung sind jedoch eine natürliche Immunität und ein starkes Immunsystem notwendig.

In den meisten westlichen Ländern werden gefährdete Personen und Risikogruppen mit einem der vier Covid-19-Impfstoffe mit „bedingter Marktzulassung“ gültig für ein Jahr und gemäß der Ausnahme-Direktive von der Gentechnik Verordnung vom 15. Juli 2020 geimpft. Bemerkenswert ist, dass in den Ländern mit der höchsten Durchimpfungsrate (Israel, Island, UK, …) eine hohe Zahl positiver Tests beobachtet wird.

Positive Tests werden als Infektionen oder Fälle bezeichnet, ungeachtet dessen, dass PCR-Tests bei niedriger Prävalenz (Verbreitung von Infektionen) einen hohen Anteil von falsch-positiven Ergebnissen liefert und keinen Nachweis einer Infektion erbringen kann.

Infektionen und Erkrankungen Geimpfter häufen sich

Entgegen ursprünglichen Behauptungen werden offenbar auch mehrfach geimpfte Personen immer häufiger positiv getestet, tragen eine hohe Viruslast, können Viren genauso übertragen wieder jeder andere und landen immer öfter im Krankenhaus. Die Wirksamkeit von Impfungen scheint zu sinken oder zu verschwinden. Und es stellt sich heraus, dass insbesondere bei Risikogruppen die Impfung weniger wirkt – etwa bei Fettleibigen und Übergewichtigen, was allerdings schon von den Grippeimpfstoffen bekannt ist, bei sehr alten Personen, wo die T-Zellen nur mehr in geringer Zahl vorhanden sind, sowie bei allen mit Vorerkrankungen. Die Impfung macht schließlich nichts anderes als das Immunsystem mit dem Virus oder Teilen davon bekannt zu machen und das adaptive Immunsystem zu trainieren. Ist das Immunsystem aber insgesamt schwach, dann fällt auch die Immunantwort nach Impfung schwach aus.

Durch die Lockdowns und Maßnahmen wie das Einhalten von anderthalb Metern Abstand und das Tragen von Masken wurde das Immunsystem vieler Menschen im Vergleich zu den Tagen vor der Pandemie erheblich geschwächt. Der Psychoneuroimmunologe Prof. Christian Schubert, wies auch darauf hin, dass chronischer Stress das Immunsystem enorm schwächt. Und chronischer Stress entsteht, wenn man zu Hause eingesperrt ist, Angst um den Arbeitsplatz haben muss, nie weiß, ob die Kinder nicht nach Hause in Quarantäne geschickt werden, man sich dauernd testen lassen muss und man ständig Panikmeldungen durch Politik und Mainstream Medien ausgesetzt ist. Dazu kommen Bewegungsmangel und Gewichtszunahme.

Funktion des Immunsystem

Das angeborene Immunsystem ist der erste und nicht spezifische Abwehrmechanismus. Es stoppt potenziell krankmachende Organismen. Die Aktivierung des adaptiven Immunsystems erfolgt, wenn es dem Erreger gelingt, die erste Barriere zu überwinden. Zellen des angeborenen Immunsystems präsentieren den T-Zellen und B-Zellen des adaptiven Immunsystems die Bruchstücke des Erregers oder Fremdstoffs um sie zu aktivieren.

Die B-Zellen sind für die Produktion von Antikörpern verantwortlich. Die gebildeten Antikörper bewegen sich frei im Blut und können fremde Krankheitserreger binden. Eine andere Form der Antikörper (IgA) übernimmt die gleiche Funktion in den Schleimhäuten und verhindert damit bei Atemwegsinfektionen, dass Erreger aus den oberen Atemwegen weiter in den Körper und in das Blut vordringen können. Diese Antikörper kann eine Impfung in den Oberarm aber nicht hervorrufen. Der Erreger-Antikörper-Komplex wird dann u. a. von Makrophagen abgebaut und beseitigt.

Die T-Zellen haben wesentlich vielfältigere Funktionen. Sie richten sich einerseits direkt gegen Krankheitserreger, die in Zellen eingedrungen sind. Sie zerstören infizierten Zellen. Sie informieren und aktivieren die B-Zellen über den Erreger und eine wichtigsten Funktionen wird von den regulatorischen T-Zellen ausgeübt, nämlich für eine Abschaltung der Immunreaktion zu sorgen, wenn der Erreger besiegt ist. Fehlt Vitamin D, so funktioniert das alles mehr schlecht als recht und insbesondere die Abschaltung der Abwehrreaktion führt dann zu den schwersten Krankheitsverläufen.

Die T– und B-Zellen entwickeln sich zu Gedächtniszellen und werden bei einer nachfolgenden Infektion viel schneller aktiviert als bei einer Erstinfektion. Das Gedächtnis sorgt für eine verstärkte und schnellere Reaktion der T-Zellen und sofortigen Beginn der Produktion von Antikörpern auch und vor allem in den Schleimhäuten, oft mit einer stärkeren Bindung an ein Protein des Krankheitserregers und einer breiteren Reaktion gegen mehrere Teile des Proteins (Epitop). Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Erreger wirksam und schnell beseitigt wird. Dies zeigt sich nach natürlichen Infektionen und auch bei Impfungen.

Die Folgen der Corona Maßnahmen für das Immunsystem

Kinder und Erwachsene sind weniger mit anderen Viren und Bakterien in Kontakt gekommen, so dass das Immunsystem weniger gefordert und daher weniger trainiert ist. Ausbrüche von Infektionskrankheiten in isolierten Gemeinschaften, die dem entsprechenden Erreger lange Zeit nicht ausgesetzt waren und über keine Immunität verfügten, sind gut dokumentiert, z. B. der Ausbruch von Keuchhusten 1908 und 1918 in Papua-Neuguinea.

Darüber hinaus spielen Faktoren wie eine veränderte Ernährung und Lebensweise, die Exposition gegenüber toxischen Stoffen durch häufige Verwendung von Desinfektionsmitteln und Gesichtsmasken sowie die Zunahme von Stress eine wichtige Rolle. Außerdem ist Fettleibigkeit der häufigste Grund für schwere Verläufe bei Covid-19-Erkrankungen. Die Lockdowns und Quarantäne-Verordnungen haben in fast allen westlichen Ländern (ex Schweden) zu höheren Fettleibigkeitsraten geführt. Fettleibigkeit wird seit langem mit der Prognose von Virusinfektionen in Verbindung gebracht. Sie wurde als prädisponierender Faktor für schlechtere klinische Ergebnisse und Todesfälle bei der H1N1-Pandemie 2009 erkannt.

Auf der anderen Seite der Pandemie und ihrer Maßnahmen sehen wir ein wachsendes Problem der Unterernährung mit einem erhöhten Risiko für Lungenentzündung und Sterblichkeit bei Kindern unter 5 Jahren. Das Problem der Unterernährung, sei es durch Über- oder Unterernährung, und die daraus resultierende Dysfunktion des Immunsystems kann über Jahre und Generationen hinweg enorme Schäden verursachen. Das vermehrte Auftreten von Tuberkulosefällen findet selbst die WHO äußerst beunruhigend.

Auch der Drogenkonsum hat im Zuge der Covid-19-Pandemie zugenommen. Statistiken aus den Niederlanden zeigen, dass die psychische Gesundheit in den Niederlanden im ersten Quartal 2021 auf dem niedrigsten Stand der letzten zwanzig Jahre war. Nivel berichtet, dass der Konsum von Psychopharmaka bei jungen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren im ersten Quartal 2021 gestiegen ist.

Seit vielen Jahren zeigen Studien der Psycho-Neuro-Immunologie, dass die psychische Gesundheit wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem ist. Mehrere Forscher haben einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Stresserfahrungen und dem Risiko von Infektionen der oberen Atemwege und der Sterblichkeit nachgewiesen. Insgesamt wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Anfälligkeit für Sepsis und einer beschleunigten biologischen Alterung sowie ein negativer Zusammenhang zwischen den mittleren Zytokinwerten und chronischem Stress festgestellt. Eine lange Dauer der Maßnahmen kann das angeborene und adaptive Immunsystem schwächen und den Krankheitsverlauf verschlechtern.

Immunität durch Infektion schützt länger als durch Impfung

Das effektive und effiziente Funktionieren des gesamten Immunsystems ist von entscheidender Bedeutung, wenn der Körper auf fremde Substanzen, Krankheitserreger oder beispielsweise Krebszellen trifft. Studien über die Wirksamkeit von Grippeimpfstoffen haben bereits gezeigt, dass ältere Menschen möglicherweise nicht wirksam auf den Grippeimpfstoff ansprechen. Ältere Menschen haben oft ein alterndes Immunsystem. Deshalb spricht man von Immunoseneszenz, bei der sich das Immunsystem mit dem Alter verändert.

Dies hat zur Folge, dass trotz Impfung kein absoluter Schutz aufgebaut werden kann. Eine norwegische Studie an einhundert gefährdeten älteren Menschen, die kurz nach einer Covid-19-Impfung starben, zeigt, dass eine geschwächte Immunität wahrscheinlich eine Rolle spielte. Neben älteren Menschen können auch Menschen mit chronischen Krankheiten wie Rheuma, MS oder nach Organtransplantationen eine geschwächte Immunität aufweisen.

Wie lange Immunität durch Infektion anhält, zeigt eine schon Mitte 2020 in Nature veröffentlichte Studie, dass 17 Jahre nach einer natürlichen Infektion mit dem SARS-CoV-1-Virus immer noch eine schützende T-Zellen-Kreuzreaktivität gegenüber SARS-CoV-1 sowie SARS-CoV-2 vorhanden ist. Diese Theorie erklärt zusammen mit der geringen Fettleibigkeit, warum es in den asiatischen Ländern trotz hoher Fallzahlen nur wenige Covid-19-Todesfälle gegeben hat. Viele wissenschaftliche Studien, mehr als einige Dutzend in 2021, haben inzwischen gezeigt, dass die Immunität nach einer natürlichen Infektion einen besseren Schutz bietet als die Immunität nach einer Covid-19-Impfung. Eine israelische Studie zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit einer Wiederansteckung nach einer natürlichen Infektion 27-mal geringer und die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthalts achtmal geringer ist als bei einer Impfung.

Nach einer Injektion mit einem mRNA-Impfstoff kann es zu einer Verringerung der Wirksamkeit des angeborenen und des adaptiven Immunsystems kommen, was zu einem höheren Risiko eines schwereren Verlaufs bei nachfolgenden Infektionen führt, wie eine Studie zeigt. Außerdem wurde bei VAERS, MHRA und Eudravigilance ein breites Spektrum von Nebenwirkungen für die Covid-19-Impfstoffe dokumentiert, um mehrere Größenordnungen mehr als bei früheren Impfstoffen.

Schon bevor die Covid-19-Impfstoffe auf den Markt kamen, warnten Wissenschaftler vor der möglichen Gefahr eines Antikörper-abhängigen Enhancements (ADE), einem bekannten Phänomen, das bei der Entwicklung früherer Coronavirus-Impfstoffe beobachtet wurde. Dies bedeutet, dass der Körper zwar Antikörper produziert, aber nicht in der Lage ist, das Virus zu neutralisieren, so dass das Virus durch Bindung an die auf der Zelle vorhandenen Antikörper in die Zelle eindringen und sich leichter vermehren kann. Bekannt ist ADE auch bei den Corona-Impfungen für Katzen, was bei nachfolgenden Infektionen zu schwerer Erkrankung und Todesfällen führte. Tierärzte haben deshalb aufgehört Katzen gegen Corona zu impfen.

In einer Studie über Fälle von Impfstoffdurchbrüchen in der San Francisco Bay Area wurde festgestellt, dass Durchbruchsinfektionen mit niedrigen oder nicht nachweisbaren neutralisierenden Antikörperspiegeln einhergehen, die auf einen geschwächten Zustand des Immunsystems oder eine Infektion mit einer Antikörper-resistenten Linie zurückzuführen sind. Dies wird von mehreren Wissenschaftlern als eine mögliche Erklärung für die beobachteten Reinfektionen nach der Impfung angesehen.

Die starke Zunahme von Krankenhausaufenthalten wegen RSV-Infektionen (Erkältungsviren) bei Kindern in Israel, den Niederlanden, und Australien könnte eine Folge der Corona Maßnahmen sein..

Diese Infektionen treten selten allein und meist bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem auf. In dem Maße, wie der Druck durch groß angelegte Impfkampagnen, die nur auf ein Protein des Virus abzielen, zunimmt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Immunflucht-Varianten des Virus auftreten, die es für gefährdete Gruppen gefährlicher machen können. Die durch den Impfstoff ausgelöste Immunität scheint nicht bei allen Menschen wirksam genug zu sein, um die Delta-Variante zu neutralisieren.

Nachdem ein großer Teil der Gesellschaft bereits geimpft wurde, ist es viel besser, nach dem Beispiel von Dänemark, Schweden, Norwegen, Ungarn oder Islands alle Beschränkungen aufzuheben und das Virus im Rahmen des normalen gesellschaftlichen und marktwirtschaftlichen Funktionierens, d. h. der Freizügigkeit und des Austauschs, zirkulieren zu lassen, so wie Hunderte andere Viren auch.

So kann eine natürliche Immunität aufgebaut und gleichzeitig das Immunsystem gestärkt werden, um auch andere Viren, Pilze und Bakterien in Schach zu halten. Eine Impfpflicht mit einem experimentellen Impfstoff und den dazugehörigen Pässen kann keinen umfassenden Schutz bieten.


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37 Kommentare zu „Ein geschwächtes Immunsystem ist die größte Gefahr vor dem Winter

  1. Danke, wieder eine super Zusammenfassung dieses so essenziellen Themas. So nebenbei: Mein Apotheker hier in Belgien ist immer alarmiert, wenn ich hochdosiertes Vitamin D verlange. Verrückte Welt.

    1. Diese Alarmstimmung habe ich auch vor Kurzem in Österreich erlebt. Ich habe in der Apotheke Vitamin D verlangt (Kapseln mit je 20.000 I.E.) und nach einigem Hin und Her musste ich versichern, dass ich nur eine Kapsel pro Woche nehmen werde, mehr sei gefährlich. Und der Apotheker hat die Maximal-Dosierung extra noch auf der Packung vermerkt! Verrückte Welt.

  2. Guten Tag,
    da nun, vielleicht, oder bald in Österreich der 3G-Quatsch am Arbeitsplatz beginnt, stellt sich mir die Frage, ob jemand weiß, welchen Antikörper-Wert man erzielen muss, um als „genesen“ zu gelten?
    Verschiedene Labore in Wien haben unterschiedliche Messgrößen und Grenzen (so mein Eindruck).

    Falls jemand dies bitte wissenschaftlich hinterlegen kann, wäre das sehr hilfreich.

    Bei meinem letzen Test, hatte ich leider „nicht genug“ Antikörper, wobei ich meine gelesen zu haben,
    dass diese „schalfen“ sofern keine Viren akut vorliegen und somit mein Immunsystem nicht die ganze Zeit aktiv ist.
    Somit sollte es ja eigentlich nur ein Ja/ oder Nein zu der Antikörper Frage geben, aber nicht einen Wert.

    Vielen Dank

    1. Ich denke, da liegt Absicht dahinter! Es wird alles in Schwebe gehalten, wahrscheinlich um die Massnahmen möglichst lange aufrecht erhalten zu können und, vor allem, die Impfquote zu treiben 🙉🙈🙊🤭☹️😎🥃🥃

  3. Im Falle von Covid-19 scheint vieles anders zu laufen als bei anderen Viren, woran immer das liegen mag. Es ist keine Seltenheit, dass sich Menschen zweimal mit dem Virus infiziert haben und zweimal schwer erkrankt sind, wie aktuell Patricia Kelly. Ob die Impfung hieran mit schuld ist (in diesem aktuellen Fall hat sie ja offensichtlich nicht geholfen, die erneute Infektion und einen Verlauf, der in der Klinik behandelt werden muss, zu verhindern), vermag ich nicht zu beurteilen.
    Eine durchgemachte Infektion, die 1 Jahr zurückliegt, scheint aber leider nicht vor erneuter Infektion zu schützen, auch wenn selbst Covid-Papst Drosten daran glaubt.
    Ob die Viren nach überstandener Infektion im Körper verbleiben und es dadurch zum schnellen Wiederaufflammen bei erneuter Infektion kommen kann, darüber habe ich bisher nichts gelesen, ich könnte mir das aber vorstellen, da ja z. B. auch Herpesviren ein Leben lang im Körper bleiben.

    1. Bei den Kellys habe ich allmählich das Gefühl, es könnte eine genetische Prädisposition bei Covid geben. Immerhin ist schon eine Schwester Anfang des Jahres verstorben.
      Ich selbst hatte Covid im März 2020 (erlebt wie einen grippalen Infekt, aber fast dreimal so lange, plus „Nachwehen“ von ca. 1 Monat) und möchte schwören, dass ich inzwischen, heuer, mindestens zweimal erneut attackiert wurde. Es waren nämlich die gleichen Symptome, gut eine Woche lang, die ich dann aber überwinden konnte ohne wieder zu erkranken. Selbstquarantäne, Vitamin D, C, Zink, Omega3 und Aspirin(!) halfen.

    2. Ich denke, dass wir uns 2x mit dem selben Virus indizieren kommt auch sonst vor, nur da fällt es uns nicht auf, weil kein Test gemacht wird. Wie haben halt wieder einen schweren Infekt oder die Grippe und so selbst wenn wir deshalb ins Krankenhaus müsse, mir ist noch bekannt, dass da ein Test auf Viren gemacht wird, nur auf Bakterielle Superinfektionen.

    3. Frau Kelly hat sich trotz überstandener Infektion „impfen“ lassen. Da die Impfung das Immunsystem schwächt und ggf. zu einer überschiessenden Immunreaktion führt, wie im Artikel ausgeführt, kann also die Impfung in Kombination mit dem Naturvirus für den schweren Verlauf verantwortlich sein.

    4. P. Kelly: Geschwächtes Immunsystem aufgrund einer rezenten Fussoperation sowie einer vor 10 Jahren durchgemachten Brustkrebserkrankung.

  4. Wiedermal ein sehr eindrucksvoller Artikel. Im Zusammenhang der „natürlichen“ Immunität ist mir zu Ohren gekommen (BR-Online), dass es auch bei der Blutgruppe 0 signifikante Beobachtungen gäbe, dass diese Menschen generell weniger anfällig wären an Infektionen zu erkranken. Kennen Sie solche Studien? Ist da was dran? Danke…

  5. @ Galtonsches Brett

    Das Wachbleiben mit dem Erstaunen des Lebens ist: „Wo fällt nun die Bernoullische Kugel im Galton-Brettl genau hin?“

    Zuerst wurde sie von

    historischsten Athen abgelenkt,

    Dann von:

    Wien
    Israel
    Island
    UK
    Papua-Neuguinea
    Westliche Länder ex Schweden
    Niederlande
    Israel
    San Francisco
    Israel
    Niederlande
    Australien
    Dänemark
    Schweden
    Norwegen
    Ungarn
    Island,

    um, wie prognostiziert, nach Oberösterreich zu fallen.

    Er hübscher String im astronomischen Schwarzen Loch.

    Der Editor, der Physiker Dr. Peter F. Mayer, ist wahrhaft ein liebenswerter „Zufall“ seiner Individualität.

    Es gebührt im Ehr‘ und Dank dafür.

    P.S. Kürzlich, in 2021, sah ich einen gelben Impfausweis von einem verstorbenen Kater Karl. Er wurde 2014 gegen Covid geimpft. Sein kürzlicher Tod beruhte auf einem Verkehrsunfall. Andere so geimpfte Katzen fangen noch Mäuse.

    1. Ein „an oder mit Covid“-Schicksal, wäre Katerchen Karl post mortem eines C-Tests unterzogen worden.

      Übrigens werden heuer, anscheinend, 2020 ausgelassene präklinische Sicherheitstests für genbasierte Human-Covid-Präparate mittels Tierversuche nachgeholt.

      Zum »COVID-19 vaccine designed for animals« teilt der Tiergesundheitskonzern ZOETIS mit:

      »Zoetis’ research and development team, headquartered in Kalamazoo, Michigan, applied decades of experience developing other coronavirus vaccines for cats, dogs, poultry and cattle. Zoetis’ COVID-19 vaccine is uniquely formulated for animal species. Although the VIRUS – or ANTIGEN – is THE SAME AS IN HUMAN VACCINES, vaccines for animals vary based on the carrier – or adjuvant – that is used. The unique combination of antigen and carrier ensures safety and efficacy for the species in which a vaccine is used.«

      https://news.zoetis.com/press-releases/press-release-details/2021/Zoetis-Donates-COVID-19-Vaccines-to-Help-Support-the-Health-of-Zoo-Animals/default.aspx

      DIE ZEIT am 2. Oktober 2021 zu US-Zootiere-Impfungen abschließend:

      »Da der Impfstoff derzeit auch noch NICHT KOMMERZIELL ZUGELASSEN ist, dürfte ein Export nach Deutschland derzeit kompliziert sein.«

      https://www.zeit.de/wissen/2021-09/corona-impfung-tiere-usa-zoo-impfstoff-deutschland/komplettansicht

      Ich weiß nicht, welche Zulassungsstellen für Zoo-/Haustiere in den USA zuständig sind, aber offenbar nimmt man es mit der Prüfgenauigkeit und Sicherheit für Tiere viel genauer. Zum Glück für europäische Zoolöwen …

  6. Ist zwar nur milde off-topic weil die zunehmende Impf-Ernüchterung einem leider doch wieder auf’s eigene Immunsystem verweist; der Titel sagt alles:

    „Increases in COVID‑19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States“

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8481107/pdf/10654_2021_Article_808.pdf
    https://doi.org/10.1007/s10654-021-00808-7

    Das ist von der besten Med-Uni dieses Planeten (Harvard)!

  7. @Wolfgang Mayer
    Das haben Kliniker in Wuhan schon im Februar 2020 publiziert. – Da man solche Sachen nicht innherlab von 4 Wochen herausfinden kann gehe ich davon aus dass man dort nicht erst Ende 2019, wie in den Massenmedien behauptet, mit CoV-2 zu tun hatte sondern deutlich früher.

  8. Zur Stärkung des Immunsystems empfehle ich vor allem zwei Massnahmen: 1. Viel Bewegung in der Natur und 2. ausreichend und guten Schlaf.

    1. Sich nicht von Katastrophenhysterikern stressen lassen ist auch noch hilfreich.

      Ich warte jetzt nur noch bis der Schnitter bei den Dank Giftspritze Immunsuprimierten die Ernte einfährt, das nennt sich dann natürliche Selektion: wer den kombinierten Intelligenz- und Charaktertest nicht bestanden hat, hat jetzt Gift in den Adern und damit die Arschkarte gezogen, so what.

    2. exakt! – Kommt noch hinzu: naturbelassene Ernährung ohne Zuckermast, ohne Fertigprodukte, ohne Fleischüberschuss.

    3. Ausreichend und guter Schlaf wird leider oft vergessen! Extrem wichtig.
      Wundere mich immer wieder wenn Ärzte alles mögliche aufzählen, aber Schlaf auslassen.

      Leider dürften Lockdowns, Angst und Panik, Stress, Existenz- und Zukunftssorgen manchen um den Schlaf bringen 🙁 Absicht?

  9. Im Netz, in blogs und in Kommentaren wird gezielt gegen das menschliche Immunsystem geschrieben, und Menschen, die wie ich unser Immunsystem für bestens geeignet halten, mit jeglichem Virus bestens umzugehen, werden lächerlich gemacht, verunglimpft oder auch konkret bedroht.
    Letzteres ist mir selber passiert.

    Anfangs hielt ich das für ‚einen Ausrutscher‘ – so wie man erst einmal eine Nebenwirkung nicht als solche erkennt – und ich war tatsächlich zuerst verunsichert, doch dann wurde mir ein zugrunde liegendes Muster klar.

    Auch in diesem blog sitzen gezielt ‚Menschen‘ an der Tastatur, die bestimmte Sätze – Frau K. aus B. litt jahrelang an long-c – und Begriffe – Attacken, Sorglosigkeit, Durchbruch – einsetzen, um eine gezielte Wirkung zu erzeugen.
    Um Menschen zu verunsichern.
    Um Zweifel zu nähren und
    Skepsis zuzuschütten.
    Desinformation.

    Manche mögen vielleicht einige Begriffe, die ja so eingängig sind, so einleuchtend erscheinen, einfach nachplappern. Bzw schreiben.
    Das ist verständlich und zugleich gefährlich: mit unserer sich verändernden Sprache verschiebt sich der Rahmen dessen, was wir sehen und als was wir es erkennen.

    Andere, und dessen bin ich mir inzwischen sehr sicher, sind darauf angesetzt das genau dies geschieht.

    Gesellschaftszersetzer: keinen Widerstand aufkommen lassen.
    Keine Einigung unter der Bevölkerung zulassen.
    Eine Gegen-Organisation verhindern.

    Achtet mal darauf:
    Wie oft seht ihr in diesem so positiv und stärkend daherkommenden blog von Dr. Mayer ganze Kommentare voll triefender Hoffnungslosigkeit und Aufgabe?
    Das sind keine Ausrutscher.

    Für das ‚Narrativ‘ (Erzählung, Fabel) ist die Demontage des Immunsystems zentral.

    Mit dem Immunsystem – von allen Menschen als bester Schutz anerkannt – fällt die Fabel in sich zusammen.

    Seid aufmerksam.
    Schützt Augen, Ohren und Geist.

    1. Ich möchte mich Ihrem Aufruf, wachsam zu sein, anschließen:

      Aufgeben ist keine schlechte Alternative, sich aufgeben, sich einfügen eine schlechte Wahl.

      Halten wir alle, die Menschlichkeit, Freiheit, Selbstbestimmungsrecht wertschätzen, hochhalten, mit offenen Augen und erhobenen Köpfen dagegen.

      Es gilt, nicht „koste es, was es wolle“, sondern, dauere es, solange es sein muß.

    2. Trösten Sie sich. Die, die draußen waren, sind drinnen und die, die drinnen waren, sind draußen.

      Das Netz wird unterwandert. Das haben Regierungen vor 20 Jahren schon zugegeben. Das ist die Normalität. Hier ist die Unterwanderung schwieriger insofern, als die Stammkunden sich kein X für ein U vormachen lassen. Aber die gewöhlichen Blogs sind gefährdert. Man gewöhnt sich an den Tynnef, der verzapft wird, und irgendwann merken die Leute das nicht mehr. Das ist gefährlich und führt zum Abstieg.

      Das größte Übel unter den Menschen ist die Schlichtheit ihres Gemüts. Sie werden nicht nur in der Nachbarschaft, sondern auch in der Presse und den Parteien immer wieder die Phrase finden: Die tun das ja auch! Und weil „die“ das auch tun, ist das quasi eine Empfehlung, das selber zu tun.

      Die werfen ja auch ihren Müll in den Graben.
      Die Italinern führen ja auch den Impfzwang ein.

      Die andere Phrase, die immer wieder bemüht wird: Uns geht es ja noch gut! Wir jammern auf hohem Niveau! Gut, wenn man uns mit dem Niveau des Jemen vergleicht, geht es uns natürlich besser. Beide Phrasen führen in die Passivität, dazu, keine Anstrengungen zu unternehmen, daß wir aus diesem Loch wieder heraus kommen.

      Um ein Volk wohlabend und selbstbewußt zu machen, muß es aufgefordert werden zur Eigeninitiative und Selbstverantwortung. Dann wir es aktiv.
      Wir haben die Situation des Betreuungsstaates. Der Staat mit seinen tausend Hindernissen und Verboten hat das Volk passiv gemacht. Der letzte Schritt war das Maulkorb.

      Ich glaube, daß mehr hinter Corona steckt, peak oil. Mit peak oil wird vieles erklärlicher. Schauen Sie sich den Ölschart an.
      Die jahrzehntelange Deflation ist ausgebrochen und jetzt kommt das Schreckensscenarium, welches hartgeld.com am völlig falschen Platz behauptet hat: die Hyperinflation. Die Karten werden neu gemischt – und das nicht zu unsere Gunsten.

      „Es gibt kein Morgen“ spannende, animierte Doku übers peak oil.

  10. Kommt wohl immer drauf an.
    September 2019 war ich (45) etwas schwerer und länger erkrankt.Mit leichtem Fieber und Gliederschmerzen und viel Husten.Ca. 1 Jahr später wegen Spaziergang bei kaltem Wind erkältet.Dieses Jahr das 3 mal innerhalb 2 Monaten,immer wegen Durchzug oder jetzt vor 2 Tagen wegen Rasenmähen bei kaltem Wind.Dabei habe ich seit 2 Monaten Pillen mit OPC und Vitman C und E genommen.

    AUsserdem habe ich ein Gen von dem Ärzte sagen das es gegen schwere Erkältungen hilft.

    1. ZitronenSAFT und KnoblauchKNOLLEN, die helfen.

      Bei Zitronensaft muß man etwas vorsichtig sein, weil der Zahnfleisch und Zähne angreift. Also nicht trinken und putzen.

      Die Ärzte warten auf den Ostwind, der bringt die Lungenentzündung. Schwitzen unter luftundurchlässiger Kleidung ist genauso schädlich wie Schwitzen im Bett. Da macht man etwas falsch und muß überlegen – was nehme ich abends noch zu mir?

      Vitamin D ist in Milch und Butter drinnen.

      Auf Salate kommt immer Öl, Omega3 ist gut. Dann werden die Vitamine besser aufgenommen.

      Vitamine auf Vorrat geht übrigens nicht.

    2. @ Taktgefühl …
      „(…) ist genauso schädlich wie Schwitzen im Bett. “

      ?? Ganz im Gegentum! Falls ich mich mal erkälte, dann gibts einen heissen Ingweraufguss – soviel ich trinken kann – kurz vorm Bett, t-shirt, Pulli und zwei Decken. Nachts werde ich dann meist wegen dem nassen und kalten! T-shirt wach, dann zieh ich mich um, nehm ein neues Kopfkissen und weiter schlafen. Funktioniert prima!

      Warum sollte Schwitzen auch schon schädlich sein?
      Der ‚Mist‘ muss raus!

  11. Ein geschwächtes Immunsystem ist Eintrittspforte für alle möglichen Krankheiten, nicht nur für Erkältungsviren aller Art. Das ganze Jahr über.
    Und eine Prophylaxe muss langfristig und umfassend geschehen – zu glauben, die Einnahme von irgendwelchen NEMs in Form von Vitaminen etc. „stärkt“ das Immunsystem so, dass man nicht erkrankt, ist naiv.
    Eine wirkungsvolle Vorbeugung bedeutet eine Lebensumstellung: naturbelassene Ernährung (und Weglassen aller Fastfood- und Fertigprodukte, Süßgetränke), häufiger Aufenthalt in gesunder Luft (Wald, Wasser, Berge…), ausreichend Schlaf, Stressreduktion bzw. effizienter Umgang mit Stress (Qi-Gong, Tai-Chi oder Yoga sind echte Stresskiller), Lösung von Lebensproblemen, geistige Erholung ohne Handy & Co.
    Es muss jedem klar sein, dass das ein Prozess ist, der nicht im Sommer beginnt, damit man im Herbst immun-startklar ist. Wer aber sein Leben dergestalt ändert, der stärkt sich automatisch immer mehr. Und das ganz ohne chemische Zusatzprodukte!

  12. Weltpräsident Fauci und sein Scherge Drosten haben ja mehrfach erwähnt, dass ein Update der Impfung, zumindest um sie an Delta anzupassen, sich für heuer nicht mehr rentieren würde, dass die jetzige Impfung (in 3ter und 4ter Injektion) ausreichen würde, aber dass nächstes Jahr ein Update sinnvoll sein würde. Ich nehme mal an, dass das – wie alles andere auch – jeglicher fachlichen Grundlagen entbehrt, weil sie entweder schlicht und ergreifend nicht wissen, wie man die Impfung durch ein Update wieder wirksam machen könnte, oder, auch möglich, dass man noch möglichst viel Raibach mit den jetzigen Impfungen machen möchte.. sind ja Milliarden an Dosen abgefüllt worden, neue Fabriken gebaut worden, die Impfungen sind immer noch in der Verteilung usw. das läuft alles, ist nicht zu stoppen oder zu ändern.

  13. Ich möchte noch einmal auf die wichtige, jedoch wenig bekannte, Rolle hinweisen die Wasserstoffperoxid für unser Immunsystem spielt. H2O2 ist an allen lebenwichtigen Prozessen beteiligt und nur mit ihm funktionniert unser Immunsystem einwandfrei.

    Die Körperzellen, die gegen Infektionen kämpfen, produzieren H2O2 auf natürlichem Weg als erste Verteidigungslinie gegen eindringende Organismen wie Parasiten, Bakterien, Pilze sowie Viren.
    H2O2 stimuliert auch die Produktion von weissen Blutkörperchen, die für die Infektionsbekämpfung unentbehrlich sind.

    Diese Erkenntnisse kann man sich zu Nutzen machen um Covid-19 zu bekämpfen.
    Ob als orale Einnahme von 3% Wasserstoffperoxid ohne Stabilisatoren, als Nasen- oder Rachenspray zum Gurgeln und vorallem die Inhalation von vernebeltem 3 % H2O2 mittels Kaltvernebler sind sehr wirksam um pathogene Keime erfolgreich zu bekämpfen.

    Dazu ein Auszug aus einem Interview mit Professor Bhadi:
    “Vernebeltes Wasserstoffperoxid kann auch zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 verwendet werden, wie in der Fallstudie von Dr. David Brownstein und dem kostenlosen E-Book „Rapid Virus Recovery“ von Dr. Thomas Levy beschrieben.

    Welches Behandlungsprotokoll Sie auch immer anwenden, stellen Sie sicher, dass Sie so bald wie möglich mit der Behandlung beginnen, idealerweise beim ersten Auftreten der Symptome.”
    Quelle: Sucharit Bhakdi: COVID-19 Vaccination Is Greatest Threat Humanity Ever Faced

    Hier das von Bhadki angesprochene E-book:
    https://foundationforhealthresearch.org/wp-content/uploads/2021/03/RVR-final-pdf-3.4.21.pdf

    Sowie die von ihm erwähnte Fallstudie:
    https://www.talkingaboutthescience.com/wp-content/uploads/Brownstein2020-h2o2.pdf

    1. Nachtag:

      In this interview, Dr. Thomas Levy, a board-certified cardiologist perhaps best known for his work with vitamin C, discusses nebulized hydrogen peroxide, which has become my favorite intervention for viral illnesses, including COVID-19.
      Nebulized hydrogen peroxide is a safe, inexpensive and incredibly effective way to prevent and treat viral illnesses of all kinds.

      https://brandnewtube.com/watch/nebulized-hydrogen-peroxide-interview-with-dr-thomas-levy_L5ImSyLpHINNGZX.html

  14. Christian Kreil samt seinen Klatschhasen vom Standard ist bekannt als fast schon militant auftretender Verfechter von Denk- und Behandlungsverboten bzgl. alternativer Therapiemethoden. Auch die Homöopathie ist für ihn Teufelszeug, das samt der „Quaksalber“ auf den Scheiterhaufen gehört….Er erinnert bedenklich an die Schergen unseliger Zeiten.

  15. Und, ich möchte die Gelegenheit wahrnehmen, Ihnen Herr Mayer von tiefstem Herzen zu danken für Ihre stetige, ruhige und sehr wertvolle Aufklärungsarbeit, die unschätzbaren Wert hat in einer Zeit der Denk-, Sprech- und Schreibverbote.
    Als Arzt, der täglich (!) die ganz andere Impf-Realität erfährt (z.B. anderweitig Geimpfter bricht 1 Stunde nach der ersten Biontech-Impfung mit enzephalitischen Symptomen zusammen, der impfende Arzt verneint bei einem telefonischen Hilferuf der Ehefrau den Zusammenhang zur Impfung!) bin ich besonders dankbar, dass sie „allen“ Seiten eine Stimme geben.

  16. Als Dipl. Ernährungswissenschaftler bin ich auch überzeugt davon, dass eine gute Versorgung mit Vit. D, Zink und Konsorten wichtig ist.
    Ich habe aber ein Problem damit, dass die Versorgung, meist vorbehaltlos, mittels Nahrungsergänzungsmitteln zu erreichen versucht wird.
    Problem 1: „Foot in the door Prinzip“ – Mensch gewöhnt sich an den Gedanken, dass normale Ernährung nicht für normale Gesundheit ausreicht und man Pillen, Kapseln, Tabletten nehmen muss um sich gesund zu halten.
    Problem 2: Die Hersteller dieser Nahrungsergänzungsmittel sind meist mit den selben Pharmafirmen auf die eine oder andere Weise verbandelt, die uns aktuell zu „Impfstoff-Abonnementen“ erziehen wollen.
    Problem 3: von vielen Vitaminen gibt es natürlich vorkommende Derivate, die Nahrungsergänzungsmittelindustrie packt aber meist nur die Form in ihre Pillchen, die sie einfach und kostengünstig herstellen kann – man will ja schließlich auch Geld verdienen.
    Problem 4: Über die natürliche ausgeglichene Ernährung nehmen wir jedes einzelne Vitamin, jedes Spurenelement, jeden sekundären Pflanzeninhaltsstoff im Verbund und in Wechselwirkung mit tausenden anderen Nähr-, Ballast-, und Hilfsstoffen zu uns. Mit den hochdosierten Pillchen überschwemmen wir kurzfristig unseren Körper und liefern im Zweifel gar nicht die für Aufnahme und Verarbeitung notwendigen „Hilfsstoffe“ mitzuliefern. Wir kennen in der Ernährungswissenschaft eine Vielzahl von Prozessen auf zellulärer und molekularer Ebene. Aber was wir bereits wissen ist immer noch im Bruchteilbereich der tatsächlich ablaufenden Prozesse.
    Problem 5: Wir wurden über Jahrzehnte in Richtung Pillenkonsum genudged. In den 80er/90er Jahren hat Nestle afrikanischen Müttern eingeredet, ihre Brustmilch wäre mit Schwermetallen und Dioxinen belastet, es wäre besser von Anfang an Nestle Babynahrung zu geben. Der Werbefeldzug konnte erst durch den leider begründeten Spruch „Nestle tötet Kinder“ gestoppt werden.
    Uns reden sie seit Jahren ein, dass Seefisch, eine der besten natürlichen Quellen von Omega 3 Fettsäuren, VitD etc. mit Schwermetallen belastet sei. Fleisch ist natürlich generell mit Antibiotika verseucht, die Böden ausgelaugt und daher auch in Ackerfrüchten, Getreide, praktisch nichts mehr drin (deshalb lieber brav Kelloggs mit allen wichtigen Vitaminen angereicherten Cornflakes essen …)
    Problem 6: Auch deshalb wollen sie uns mit allen Mitteln Richtung Vegan erziehen: Gesunde Ernährung und ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Stoffen ist vegan nicht möglich, da zu einseitig. Also muss dem geneigten Verbraucher nahe gebracht werden, dass er einfach nur ein paar Pillchen mehr einwerfen muss und schon ist der „Zoomania-Ponyhof-ich-bin-ein-besserer-Mensch-Lebensstil“ doch noch möglich. Lang lebe die einfache Lösung

  17. @Mammelina
    Sie müssen schon differenzieren zwischen 3 % und höherprozentigem Wasserstoffperoxid.
    3 % H2O2 ist sehr sicher, wirksam, billig und eben nicht patentierbar dementsprechend ein Dorn im Auge der Pharmaindustrie.

    Ich denke die Aussagen von renommierten Wissenschaftlern wie Professor Bhakdi, Dr Levy, Ch. Farr,
    Dr Shallenberger, Dr. Jochen Gartz usw sind vertrauernswürdig und bürgen für wissenschaftliche Qualität.
    Emfpehlen kann ich Ihnen die Bücher von Dr. Jochen Gartz “Anwendung und Heilerfolge” sowie
    “H2O2 das vergessene Heilmittel”.

    Ausserdem finden Sie auf youtube Interviews mit j. Gartz
    Ein Interview mit Dr. Hartmut Fischer zu Wasserstoffperoxid finden Sie auf seiner sehr empfehlenswerten Homepage pranatu.de

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