Grippe nach Indien zurückgekehrt – Corona endemisch?

Die Grippe war seit Anfang 2020 so gut wie verschwunden. Das kann passieren, wenn eine Art von Virus andere verdrängt. Aber es mehren sich die Anzeichen, dass die Dominanz von Corona zu Ende geht. In Indien zeigen sich derzeit Influenza A mit dem H3N2 Subtyp als dominante Atemwegserkrankung.

Im Juni gab es bereits Meldungen vom Auftreten von klassischen Viren wie RSV in verschiedenen Ländern. Meldungen aus Israel oder den Niederlanden berichteten von stärkeren Infektionswellen, die – anders als Covid – vor allem auch Kinder betrafen.

Der Indian Express berichtet von einer Grippewelle in Delhi. Das National Capital Territory mit 31 Millionen Einwohnern verzeichnete seit Juli eine Corona-Poistivitätsrate um 0,1%. Ärzte berichten aber von einer wachsenden Zahl von Patienten mit Covid-ähnlichen Symptomen. Tatsächlich waren ja die Symptome von Covid und Grippe nie wirklich unterscheidbar.

„Wir haben festgestellt, dass in den letzten Wochen viele Menschen mit hohem Fieber, einigen Atemwegssymptomen wie Halsschmerzen und einigen Nasensymptomen zu uns kamen. Diese Symptome sind nicht von denen von Covid zu unterscheiden, und wir haben sie auf SARS-CoV2 getestet, aber die RT-PCR-Tests ergaben negative Ergebnisse. Nach den negativen Ergebnissen haben wir einige von ihnen auf Influenza getestet und festgestellt, dass sie positiv auf Influenza A und H3N2-Subtypen getestet wurden. Dazu gehören sowohl ambulante Patienten als auch einige, die im Krankenhaus aufgenommen wurden“, sagte Dr. Karan Madan, außerordentlicher Professor in der Abteilung für Lungenheilkunde am All India Institute of Medical Sciences (AIIMS) gegenüber dem Indian Express.

Für Indien ist der Anstieg von Grippeerkrankungen um diese Jahreszeit üblich und die Zahlen fallen nicht aus dem Rahmen. Das Problem ist aber, dass die Menschen in Panik geraten, ob es sich um Covid oder die Grippe handelt. Die jährliche Grippeimpfung ist um diese Zeit im August-September fällig.

Grippetests sind keine Routineuntersuchung und werden in der Regel nur bei immungeschwächten Patienten oder solchen mit schweren Erkrankungen durchgeführt.

68 Prozent haben  Antikörper gegen Covid

Die vierte landesweite Antikörperstudie (warum wird das bei uns nicht gemacht?) hatte per Ende Juli / Anfang August einen Anteil von 68% mit Covid-Antikörpern ergeben. Das entspricht 952 Millionen Menschen die eine Infektion durchgemacht hatten. Auf Grund der Todesfälle, lässt sich eine Infektionssterblichkeitsrate von 0,045% errechnen, was niedriger ist als die einer normalen Grippe. Indien ist übrigens technologisch hoch entwickelt, es ist weltweit der größte Hersteller von Impfstoffen und Medikamenten, hat die meisten Softwareentwickler – ein großer Teil der Software, die wir täglich nutzen, wurde in Indien geschrieben -, um nur zwei Beispiele zu nennen.

In Israel sind 62% der Bevölkerung „fully-vaccinated“, in Indien dagegen nur 10%. Infektionen und Erkrankungen mit Corona spielen in Indien keine Rolle mehr, in Israel dagegen eine massive mit der höchsten Zahl der Fälle bisher. In Israel wird allerdings 15 Mal so viel getestet wie in Indien was natürlich auf die „Fälle“ schon alleine durch den hohen Prozentsatz der falsch-positiven einen massiven Einfluss hat.

Jedenfalls sieht es so aus, dass 68% der Bevölkerung für die Erreichung der Herdenimmunitätsschwelle ausreichen um Corona Infektionen zu verhindern, zumindest in größerem Ausmaß. Die neue Dominanz von Influenza gegenüber SARS-Cov-2 lässt auch vermuten, dass damit Corona endemisch geworden ist. Das heißt, es taucht gelegentlich auf, ohne aber größere Ausbrüche zu verursachen, wie das auch bei den anderen Coronaviren der Fall ist.


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Neue Infektionswelle in Israel mit „klasssischen“ Viren betrifft Kinder und Erwachsene

Indien: 68 Prozent haben Corona-Antikörper – Infektionssterblichkeit 0,045 Prozent

Ist die Grippe verschwunden oder ist sie wieder im Kommen?

Corona Pandemie hat Grippe fast völlig verdrängt

49 Kommentare zu „Grippe nach Indien zurückgekehrt – Corona endemisch?

    1. Deshalb ist es so wichtig das eigene Immunsystem zu stärken. Wir verlassen uns nur auf unser Immunsystem nicht auf eine Gentherapie. Deshalb nehmen wir täglich 10000 IU D3 and 200 mcg K2
      zusätzlich Magnesium 300 mg Vitamin A 10000 IU Selenium 200 mcg und Zink 25 mg Calcium 600 mg Omega 3 2000 mg und Vitamin C 2400 mg pro Tag.

      Drei mal pro Woche Sport Laufen gesunde Genfreie Nahrung wenig Alkohol. Positive Gedanken und ein angstfreies Leben, wenig bis gar kein Mainstream TV oder Mainstream Radio ist leider nur Müll.

      Somit ist unser Immunsystem immun gegen Viren und Bakterien

      LG CG Jung

  1. Ich wäre sehr froh, wenn wir dem Deep State noch einmal von der Schippe springen würden.

    Kleines Zitat hierzu:

    „Die Epidemiologen müssen nun feststellen, dass ihre Vorhersagen nicht wie erwartet eintreffen: Der Arzt Martin Blachier: „Es sind die Geimpften, die die Nichtgeimpften kontaminieren“.“

    1. @Michaela
      „kontaminieren“: ich glaube, Sie pflichten mir bei, dass wir solche Ausdrucksweisen im Zusammenhang mit Menschen vermeiden sollten …
      Für mich ist eine der schlimmsten „Errungenschaften“ dieser gesellschaftszersetzenden „Pandemie“ die jetzt dominant gewordene Sicht auf die Mitmenschen, sogar auf die Kinder, nämlich, sie als Gefahr wahrzunehmen, als „epidemiologisch bedenklich“, als „hygienisch unzumutbar“, als „Superspreader“, als ’source of pathogens‘ etc. etc. etc. Die Maskierung und der Abstand sind das gegebene Mittel zum Zweck … So viel Angst überall!

    2. Wie dieser Arzt im Anschluss daran argumentiert, weiß ich nicht. Aber bei Kekulé, der ebenso beginnt, geht es dann als direkte Impfpropaganda weiter, im Sinne von: und deshalb ist es dringend notwendig, dass sich alle Ungeimpften so schnell wie möglich impfen lassen.

  2. Die Frage bleibt aber offen:

    ist die Grippe nur aus dem Aufmerksamkeitsfokus verschwunden oder war sie real weg?

    Ich tippe auf Ersteres.

    Wenn jeder, der eine Atemwegserkrankung hat, auf Covid-19 getestet wird – wieviel werden dann wohl noch auf Influenza getestet? Man glaubt doch schließlich schon zu wissen, woran man sei.

  3. sehr interessant. übrigens wird ja immer wieder behauptet die tollen AHa regeln und masken hätten die Grippe verschwinden lassen.
    In Schweden ist die Grippe auch stark zurückgegangen, auch ohne Maskerade und co.

    1. ja aber das liegt an der einzigartigen Mentalität der Schweden, welche unvergleichbar ist!
      Denn die Schweden befolgen alle Regeln mehr und besser als es alle anderen Völker tun, trotz der dort existierenden Vorschriften samt Kontrollen und vielen Strafen usw.
      Zumindest wenn man den Corona-Gläubigen glauben will 🙂

  4. @ Fritz Madersbacher:

    Da haben Sie recht. Es ist ja auch nicht meine Wortwahl.

    Viele Ärzte sprechen aber tatsächlich so. Zudem könnte genau dieses Zitat durchaus lehrreich für Geimpfte sein. Es entsteht eventuell ein Aha-Effekt, wenn diese sehr
    häufig gegenüber Ungeimpften verwendete Wortwahl einfach mal anders herum gewendet wird.

  5. @ Charlott:

    Ich habe das Zitat genau so im Internet gefunden. Daher weiss ich das leider auch nicht.

    Trotzdem gibt es einfach Punkte, die momentan mehr und mehr ans Tageslicht drängen:

    1.
    Blutuntersuchungen von Geimpften ergeben eine Art Kampf des Blutes mit dem Impfstoff, weil dieser als zu starker Fremdkörper vom Körper wahrgenommen wird.
    Es entstehen thrombenartige Verklumpungen, die die Gefässwände beschädigen können.

    Momentan kümmern sich mehrere Ärzte und Rechtsanwälte um diese sehr besorgniserregende Beobachtung unter dem Mikroskop.

    2.
    Von den mit diversen Fremdkörpern verunreinigten Impfstoffchargen haben bestimmt auch schon viele Leser hier gehört.
    Zuletzt wurden schwarze Metallteile in japanischen Impfchargen gefunden. Man kam darauf, die Charge zu untersuchen, weil 2 Männer nach der Impfung starben.

    3.
    Besagtes Zitat

    Letztendlich geht es in meinen Augen primär um die Durchsetzung technokratischer Systeme, die gerade keine Rücksicht auf das Menschliche nehmen, das uns nun mal ausmacht.

    Und dagegen müssen wir uns wehren.

    In BW ist das alles allerdings langsam wirklich sehr schwierig, weil wir dort leider Politiker haben, die in der letzten Zeit alle Entscheidungen gegen Ungeimpfte in einer noch deutlich schärferen Form durchsetzen, als es vom Bund vorgegeben wird.

    Und wie der Herr, so’s Gscherr…

    1. @Michaela
      „Und wie der Herr, so’s Gscherr…“ Wo haben Sie denn diese Redewendung aufgeschnappt, ist das nicht eine Tiroler „Spezialität“?

    1. @Michaela, @GB
      Dös isch oba luschtig, korrigiere mich: das ist aber lustig, dann ist diese Redewendung international üblich? Und damit sind wir Tiroler/-innen ja „evidenzbasiert“ weltoffen? Keine Landpomeranzen? Muss ich mir merken …

  6. ??? Ich habe es schoneinmal kommentiert: Mein kluger Arzt hat von Anfang an (ab März 2020) alle seine Covid-Patienten per Mulit-PCR 5-fach getestet. Und es waren sehr viele aufgrund seines Fachbereichs! ALLE Covidpatienten hatten ausnahmslos hohe Influenza-Viruslast und wenig SARS-CoV-2. Sein Rückschluss war: Covid ist eigentlich Influenza, SARS-CoV-2 tritt dahinter zurück. ALLE Patienten hatten eine zu niedrige Thormbozytenaggregation im Heparin und Zonulinwerte, was darauf hindeutet, dass alle schweren Covidfälle an einer durchlässigen und geschädigten Darmwand leiden, die das Immunsystem runterzieht und Zellgifte durch die Darmwand lässt. Nichtumsonst verklagen – es war glaub Kalifornieren – 7 Universitäten die US-CDC, weil sie nach einer Sequenzierung ihrer 1500 Covidfälle herausfanden, dass ALLE Influenza A oder B hatten, kein SARS-CoV-2. Die Grippe hat immer existiert! Man hat einfach nur nicht getestet! Der Gott Corona hat alle in die Irre geführt!

    1. In punkto »1500 Covidfälle … alle Influenza A oder B«, das habe ich vor Monaten auch mal gelesen. Kann es sein, daß dabei auch Dr. Knut WITTKOVSKI tätig war?

      Ohne Differentialdiagnose ist es im Einzelfall schwer zu sagen, welcher Erreger hat denn die Erkrankung mit grippeähnlichen Symptomen konkret verursacht. Anscheinend ist man früher häufiger differentialdiagnostisch vorgegangen, und seit 2020 kaum mehr.

      Zum Thema Influenza / CoVid-19 hier ein Betrag vom Jänner https://www.rubikon.news/artikel/die-abschaffung-der-grippe

      Als im Juli bekanntgegeben wurde, BK Kurz laboriere an einer GRIPPE, war mein erster Gedanke, da schau her, die Influenza ist wieder aufgetaucht, wo war sie denn so lange. Mein zweiter, ob die Grippe des Kanzlers womöglich C-Impf-Nebenwirkung sei. Am 3. August gab der Wiedergenesene auf fb bekannt, »Ich hatte eine Sommergrippe und vor allem keine Stimme (kein Corona) und bin seit heute wieder gesund«.

      Wie auch immer, zumindest ist seit der Grippe des Kanzlers zu erwarten, die Mär, MNS / FFP2 würden auch grippale Erreger fernhalten, findet keine mediale Erwähnung mehr.

    2. Danke, das bestätigt meine Annahme die ich schon seit langem hatte, die Grippe wurde einfach umgelabelt. Das ganze Theater dient nur dazu die feuchten Träume vom weltweiten totalen Überwachungsstaat endlich wahrwerden zu lassen.

  7. Wie soll man denn das in diesem Artikel verstehen, was kommt da noch auf uns zu?

    Der Satz „Entweder verstärken wir die Impfkampagne wieder, oder wir sind gezwungen uns vorzustellen, dass an einem bestimmten Punkt Maßnahmen der Vergangenheit notwendig werden“. Was sind das für Drohungen?

    https://orf.at/stories/3227427/

    1. @Andrea
      Sind „Lockdowns“ gemeint? „Lockdowns“ sind keine Drohungen mehr, wir leben seit Monaten im „Lockdown“ bzw. in abgespeckten Formen davon bei Aufrechterhaltung der widerlichsten Maßnahmen wie Masken, 3-1G-Apartheid etc. Oder wollen die Damen und Herrn „Gesundheits“-Minister weiter in die Vergangenheit zurück? Da hält vor allem die europäische Vergangenheit eine Fülle an Inspirationen und Maßnahmen bereit, auf die schon fleißig zurückgegriffen wird, die aber noch nicht ausgeschöpft sind. Auch wir in Österreich haben in unserer Vergangenheit schon reichlich Bekanntschaft damit gemacht, soll diese aktualisiert werden?

    2. Es klingt tatsächlich bedrohlich – bedrohend, was der Staatsfunk wiedergibt.

      »…, dass an einem bestimmten Punkt Maßnahmen der Vergangenheit notwendig werden“, läßt an menschenverachtende Dinge aus der Zeit rund um WKII denken. Nicht zuletzt, wenn man etwa an die aktuell „aus dem Boden schießenden“ Quarantänestationen denkt, nicht nur in Australien, USA oder Kanada https://corona-transition.org/kanadische-regierung-baut-weiter-fleissig-quarantanelager

      In Nordamerika hat die CDC (!) einen Plan ausgearbeitet, Ältere und Immungeschwächte abzusondern und in Internierungslagern unterzubringen. Aber, wer weiß schon, wie der Autor von https://usamagazinestudio.com/covid-19-concentration-camps-coming-soon-cdc-publishes-document-outlining-green-zone-protocol/ zu bedenken gibt,

      »But who wants to predict they’ll eventually add THE UNVACCINATED to the list of “at-risk” individuals?«

  8. Nicht zu vergessen!
    Die Tests in Indien betreffen das humorale Immunsystem.
    Das wichtigere und eigentlich steuernde zelluläre Immunsystem wird auch außen vor gelassen.

  9. „Tatsächlich waren ja die Symptome von Covid und Grippe nie wirklich unterscheidbar.“ — Hier widerspreche ich. Es gibt deutliche Unterschiede, zumindest habe ich das so wahrgenommen. Die Grippe kommt plötzlich, überfallartig, meist mit Gliederschmerzen, brennenden Augen, Fieber. Covid schleicht sich langsam ein, ich habe es schon Tage vorher gemerkt, dass da irgendetwas nicht stimmte, die Müdigkeit, Kraftlosigkeit waren da, aber sonst nichts. Grippe hat fast immer hohes Fieber, bei Covid waren es nur 38,5 im Schnitt. Grippe lässt nach 7 Tagen nach, Covid dauert fast doppelt so lang, wobei auch hier wieder die rasche Ermüdbarkeit im Vordergrund steht, man versucht immer wieder aufzustehen und geht nach kurzer Zeit wieder ins Bett zurück. Bei Grippe läuft die Nase, bei Covid war alles trocken. Das Schlimmste war der harte Husten und der Druck in den Bronchien. Es löst sich nichts, altbekannte Mittel wie Inhalieren oder Schleimlöser bringen nichts. Am meisten brachten Spaziergänge in der frischen Luft, ansonsten muss man einfach warten, bei mir waren es ingesamt wohl 4 oder 5 Wochen, bis der Husten stoppte.

    1. Hmm, ich weiss nicht. Ich glaub eine ‚echte‘ Grippe hatte ich noch nie (obschon das unwahrscheinlich ist), dafür aber ein bis zwei Erkältungen jedes Jahr, und bis zur homöopathischen Behandlung war die Sommererkältung immer von einer sehr starken eitrigen Halsentzündung begleitet. Seit der Behandlung kaum noch Erkältungen und seitdem ich nicht mehr rauche, fast garnichts mehr …

      Dennoch kann ich jede auf ein konkretes Ereignis zuvor zurückführen.

      Und im Gespräch mit Verwandten und Freunden kam heraus, dass fast jedeR seine ‚eigene‘ Erkältungskombination hat. Manche mit Nase, manche mit ‚dickem Kopf‘, manche mit Husten, manche mit morgendlichem Abhusten von Schleim … Kaum zwei hatten genau gleiche Symptome.

      Eine Woche oder sieben Tage.

      Und das schönste: umsorgt werden! 🙂 Die beste erste Nahrung nach dem Fasten: Zwiebelsuppe!!
      Und wenn man schon gesund ist, aber noch arg-arg leidet: Milchreis!

      Insgesamt eine wertvolle Auszeit.

      Ich hätt durchaus nochmal Lust auf Milchreis ……

    2. @Michael R.
      Interessante Beschreibung, gute Selbstbeobachtung …
      Die Krankheit war offenbar sehr unangenehm, durch Ihre Beschreibung wird ihr aber etwas von ihrer medial suggerierten Dämonie genommen, sie wird „ertragbarer“, natürlich für einigermaßen gesunde Menschen mit im Großen und Ganzen intaktem Immunsystem.
      Ich verstehe auch, dass nicht ganz gesunde oder kränkliche Menschen Angst (Ängste) haben (können), aber eben deshalb ist die Angst- und Panikmacherei so verantwortungslos und verwerflich. Menschen sollen aufgerichtet, ermuntert, bestärkt, nicht demoralisiert werden.

    3. Was Sie da berichten klingt für mich nicht überzeugend. Der Verlauf einer Infektionskrankheit wird ganz stark durch unsere körperliche Verfassung bestimmt.

      Sind wir fit, wohlgemut und normal belastet, werden wir gar nicht krank.

      Stehen wir unter Druck, Stress, oder ist unser Körper anderweitig angeschlagen (Überarbeitung, Unterkühlung, Verletzung, OP, psychische Beeinträchtigung, Schicksalsschlag, …) so kann eine Infektionskrankheit greifen.

      Wie diese verläuft ist ganz stark unserer Widerstandskraft und unseren Abwehrmaßnahmen (etwa Ernährung, …) geschuldet.

      Brennende Augen hatte ich noch nie bei Atemwegserkankungen (Erkältung, Grippe). Dass sich Covid „langsam einschleicht“ halte ich für einen neu Horrorfilmstory-Erfindung der Corowahn-Regisseure.

      man muss sich immer vor Augen führen, welche ganz gezielt ausgesuchten „Merkmale“ man dieser Krankheit per Akklamation zuschreibt:

      _ neuartiges Virus (an dem nichts aber auch garnichts neuartiges gegenüber anderen Viren ist)

      _ der Corona-„Stachelball“, die „Spikes“, der nicht kennzeichnend für Corona, sondern für praktisch fast all Viren ist. Man sehe dazu eine einfache Bildersuche zB mit „influenza virus“ im Internet an.

      _ angeblich wäre bei Covid besonders, dass man das Riechvermögen verlöre. Nun frage ich mich, wer mit einer Atemwegserkrankung sein normales Riechvermögen hätte. Ich auf jeden Fall nicht. Und schon glaubt jeder mit einem Schnupfen, er habe Covid … einfach nur aufgrund der Erzählungen darüber

      _ und so weiter und so fort …, zB „longcovid“ das ein genauso häufiges Phänomen bei Grippe ist, aber man bei Covid aufbauscht, dramatisiert, zum Alleinstellungsmerkmal erklärt

      Wer sich nicht ständig bewusst macht, dass diese angebliche „tödliche Seuche“ ein völlig durchkonstruiertes Drehbuch für eine mit billigsten Horrorfilm-Hollywood-Effekten ausgestattete Massenpsychose ist, erliegt diesem „Plot“ und wähnt sich tatsächlich „im Film“ und interpretiert sein Erleben auch in genau dem Sinne.

    4. @n Albrecht Storz

      „(…) Wer sich nicht ständig bewusst macht, (…) erliegt diesem „Plot“ und wähnt sich tatsächlich „im Film“ und interpretiert sein Erleben auch in genau dem Sinne.“

      Diese Überlegung gefällt mir gut. Unzählige ‚Agenten‘ schleusen ständig Begriffe und Rationalisierungen ein, die es uns leicht machen, uns im Sinne des „Drehbuchs“ zu erkennen und scheinbar selbstbestimmt zu handeln; dabei erfüllen wir nur ein geschickt vorgegebenes Verhaltensmuster.
      „Wo kann ich Ivermectin kaufen?“
      z.B. erfüllt so die Angst erhöhende Absicht vor der schieren Schwierigkeit, an das ‚verbotene Heilmittel‘ heranzukommen.
      Alle mühen sich ab, auf der ‚richtigen Seite‘ zu stehen, dabei sind 99% der Menschen garnicht in Gefahr: sie stünden ALLE auf der richtigen Seite, wenn sie GAR NICHTS täten … nicht einmal Masken tragen!

  10. „Wie reagiert man künftig auf Pandemien? Darum soll es heute und morgen bei dem Treffen der G20 Gesundheitsminister in Rom gehen. Geplant ist eine Gesundheitserklärung, die als Grundlage für den Umgang mit Pandemien dienen soll.“ tagesschau

    Wie viele Pandemien hatten wir denn bisher? Die Kümmermentalität ist typisch für Diktaturen, die dem Menschen einen eigenen Willen absprechen und ihn als Objekt definieren.

    Sofern Corona im Winter und Frühjahr das einzige grassierende Virus gewesen war, dann hatte ich Corona. Seit die Sitten verfallen sind, Husten die Menschen in der Öffentlichkeit hemmungslos in die Gegend. Ich konnte richtig wahrnehmen, wie mich das Tröpfen angesteuert hat und am nächsten Tag fühlte ich mich schlapp. Nicht schlapp genug, um nicht zur Arbeit zu gehen, aber kränklich und schlapp.

    Zwei Tage später war die Pandemie wieder weg.

    Ich weiß immer, wann und wo ich mich angesteckt habe. Ich habe täglich mit hunderten Menschen zu tun und fahre viel mit der Bahn. So ein Virus mit Karrenzzeit, hatte ich noch nie. So eine Ausnahme ist mir auch völlig fremd.
    Warum jetzt, wo die Forschung soweit ist, eugenische Impfstoffe herzustellen, warum jetzt, wo die Regierungen keinen Ruf mehr zu verlieren haben und sich mit Zähnen und Klauen an die Macht klammern?

    Ich glaube dem Dr. Lanka, der sagt, daß Corona eine falsche Definition einer atypischen Lungenentzündung ist.
    Und bei hunderten Millionen Lungenkranken auf der Erde eröffnet sich für den Erfinder von Krankheiten ein traumhaftes Geschäftsfeld.

    1. Könnte man auf das gezwanzigtreffen nicht etwas einschleusen? Ein gain-of-function Klitzekleines Amnesium, das die zwanzig und ihre Entouragen befällt und nicht mehr loslässt bis dass alle Agenden vergessen und – nunja, meinetwegen – vergeben sind?

    2. Klingt für mich ein bisschen wie selbst erfüllende Prophezeiung: Sie fühlen sich angehustet und werden prompt krank.

      In dem Zusammenhang ist es zB interessant, dass Herpes-Ausbrüche durch Ekel ausgelöst werden können. Wir vernachlässigen viel zu sehr die psychoszialen Komponenten des Erkrankens.

      Entsprechen unserem mechanistischen Weltbild ist da ein „Wirkköprer“, hier das Virus, und wenn der „auftrifft“ bewirkt dieser Wirkkörper Krankheit. So etwa funktioniert diese Sichtweise.

      Das andere Extrem ist, wenn man sagt, dass man überhaupt nur dann krank wird, wenn der Körper dafür psychisch oder mental „empfänglich“ ist.

      Wie immer liegt die Wahrheit wohl eher in der Mitte: sicherlich kann auch ein gesunder, fitter Körper von einem übermächtigen Erreger-Ansturm ins Krank-Sein gebracht werden – andererseits sind wir, wenn gesund und fit und ausgeglichen, gegen den ständigen Ansturm verschiedenster Erreger gewappnet und werden in den allermeisten Fällen trotz einer erfolgten „Infektion“ nicht krank.

      (zu beachten ist immer: Virologen verstehen unter einer „Infektion“ etwas ganz anderes als wir oder ein praktizierender Arzt. Virologen verstehen unter „Infektion“ schon alleine den Kontakt mit einem Keim. Nach dieser Definition haben wir ab der Erstbesiedelung mit unserem Mikrobiom, also ab Geburt, ständig eine „Infektion“, nein eigentlich sind wir sogar „multi-infiziert“ durch eine unüberschaubare Anzahl von Spezies die das Mikrobiom ausmachen, und erst nach Tod und Auflösung endet diese „Infektion“. Für Virologen sind „Leben“ und „Infiziert-Sein“ Synonyme. Der Infektions-Begriff der Virologen ist für praktische Anwendungen überhaupt nicht brauchbar.)

  11. Entscheidend ist vor der Sonne, wonach der MEHRHEIT DER SINNE ist.

    Die Sonne kennt kein juristisches Gesetz.

    Der (Alt-) Verstand ist wie in Holz gebrannte Sonne mit dem Brennglas.

    Man müsste erst einmal vollumfänglich unsere Sinne zulassen, anstatt NUR „im Gesetz unter Paragraf steht …“

    Unsere Sinne hätten uns auch bei DAS Virus richtig beraten, statt NARZISTISCHER BERATER:INNEN.

    Vielleicht gäbe es dann schon nur noch Viren, bei denen zwischen ihnen und der Sonne ein Laubblatt war …

  12. Die CDC will ja den PCR -Test ab 1/21 nicht mehr zulassen, weil er nicht zwischen Corona und Grippe unterscheiden könne. Wieso hat dann nicht der PCR -Test in Indien angeschlagen ? Oder ist dieser nur bei bestimmten Influenza- Erregern fündig ?

    1. @Tim Acker
      Ihr Hinweis ist sehr interessant, weil das „Verschwinden der Grippe“ demnach ein Prüf- und Testproblem ist. Ihrer Frage zu Indien müsste man sicher nachgehen, es sind weltweit jedenfalls sehr viele verschiedene PCR-Tests im Einsatz …

    2. Haben Sie dazu eine Adresse, wo die CDC auch näher begründet, warum das PCR-Tool nicht zu solcher Unterscheidung fähig ist?

      Ich habe auf cdc.gov nur eine Seite gefunden mit der Erklärung,

      »After December 31, 2021, CDC will withdraw the request to the U.S. Food and Drug Administration (FDA) for Emergency Use Authorization (EUA) of the CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel, the assay first introduced in February 2020 for detection of SARS-CoV-2 only.«

      Aber interessant, die CDC kommt erst jetzt zur öffentlichen Erkenntnis –, nicht geeignet für diagnostische Zwecke, nicht am Menschen anwendbar („PCR test for research only“) –, was ohnehin längst allgemein bekannt ist.

    3. ich denke da hat jmd in der Anti-Impf/Covid Szene was missverstanden und die nächsten haben es übernommen und weiterverbreitet.
      Wie bitte sollte es sein können, daß ein halbwegs sauberer PCR Test (also mindest 2 Targetsequenzen, besser 3, und diese zu Nucleokapsoid und Spike gehörig) auch auf Influenza positiv melden könnte?
      Kann ich mir nicht vorstellen.

      Die CDC meinte, daß neue (PCR)Tests sowohl Cov2 als auch Influenza erkennen können müssen, sowohl pos wie negativ jeweils natürlich. Also 2 Tests in einem sein müssen, denn das gibt es bereits.
      Ist also ökonomisch sinnvolle Verbesserung.

  13. Quelle:
    CDC: 07/21/2021: Lab Alert: Changes to CDC RT-PCR for SARS-CoV-2 Testing – 21. Juli 2021
    Natural News: CDC withdraws fraudulent PCR testing protocol that was used to falsify covid “positives” to push the plandemic – 25. Juli 2021
    Plos One: Multiplex PCR methods for detection of several viruses associated with canine respiratory and enteric diseases – 4. März 2019
    Quelle. Corona-Transition.org
    Titeel:
    CDC entzieht dem RT-PCR-Test auf Ende Jahr die Zulassung

    Weil der Test nicht zwischen Influenza und SARS-CoV-2 unterscheiden kann, wird nun eine andere Methode empfohlen: «mPCR».

    Veröffentlicht am 27. Juli 2021 von StS.

    1. @UdoSchlenz, 5. September 2021 um 19:33 Uhr
      @Tim Acker, 5. September 2021 um 19:47 Uhr
      Seit Beginn der „Pandemie“ waren und sind die PCR-Tests das Mittel zur Ängstigung und Terrorisierung der Bevölkerung, in Österreich sind sie das immer noch. Ihre Ergebnisse sind zwar medizinisch irrelevant ohne ärztliche Diagnose, aber sie werden nach politischem Gutdünken eingesetzt und dienen als jeder Willkür zur Verfügung stehender „Infektionsgenerator“, mit dem alle autoritären Zwangsmassnahmen bis hin zur Verabreichung von riskanten Genpräparaten in der Art von Menschenversuchen gerechtfertigt werden. Trotz aller längst erfolgten wissenschaftlichen Einwände und Widerlegungen gelingt es nicht, den Pandemie-Machthabern ihr politisches Terrorinstrument zu entreissen. Eines ist aber sicher: diese Leute werden nicht ungeschoren davonkommen, die Geschichte ist voll mit dieser Sorte von Übeltätern!!!

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