Kronstorf: Widerstand gegen Mega-Datacenter-Wahnsinn wächst – nächste Demo am 6. September

2. September 2026von 7,4 Minuten Lesezeit

Es ist ein Projekt, das eine ganze Region zerstört — und die politischen „Verantwortlichen“ klopfen sich gegenseitig auf die Schultern. Während Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) sich im April noch mit einem „Googlhupf“ vor die Kameras stellte und von Tradition und Innovation redete, rollen auf 50 Hektar fruchtbarstem Ackerland längst die Bagger. 50 Hektar. Das ist kein Gewerbebetrieb — das ist industrielle Landnahme.

Nach der spektakulären Aktion am vergangenen Sonntag, bei der Aktivisten das Dach des Google-Baus erklommen, ein riesiges „Rechenzentrum? Nein, danke!“-Banner entrollten und Rauchfackeln zündeten, geht es am kommenden Sonntag, dem 6. September, weiter. Die Demonstration ist bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft angemeldet.

Dass die Aktion friedlich verlief — gegen 15:45 Uhr verließen die Demonstranten das Gelände, wie selbst die Krone berichtete — hält Stelzer freilich nicht davon ab, gegen das Demonstrationsrecht zu stänkern.

Stelzer gegen Demonstrationsrecht: „Muss nicht jede Demo für sinnvoll halten“

Der Landeshauptmann des Bundeslandes erklärt öffentlich, man müsse „nicht jede Demonstration für sinnvoll halten“ und jammert, die Demonstrationsfreiheit dürfe „nicht zur Belastung für tausende Unbeteiligte“ werden — weil die B 309, eine wichtige Verkehrsachse, betroffen sein könnte.

Übersetzung: Wenn Bürger gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlage protestieren, sind sie eine Belastung. Wenn ein US-Milliardenkonzern 500 Megawatt Dauerleistung aus dem Netz saugt, 650.000 Liter Diesel für den Notstrom bunkert und die Enns als industriellen Kühlkanal missbraucht — dann ist das „Innovation“.

Die SPÖ und das Arbeitsplatz-Märchen

Während die Bürgerinitiative „Rechenzentrum Kronstorf“ und Attac-Aktivisten konkrete Forderungen stellen — Baustopp, Offenlegung aller Projektdaten, vollwertige UVP — verheddert sich die SPÖ in der wohl naivsten aller Fragen: Wie viele Arbeitsplätze entstehen denn nun?

Die SPÖ hat eine schriftliche Anfrage an Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) gestellt und will wissen, welche Landesförderungen an Google fließen und wie viele direkte und indirekte Arbeitsplätze zu erwarten seien. Das ist nicht falsch — Transparenz ist immer gut. Aber das völlige technische Unverständnis der SPÖ ist grotesk.

Denn die Realität sieht so aus: Ein Hyperscale-Rechenzentrum mit 500 MW Leistung beschäftigt nach der Bauphase vielleicht 30 bis 50 Techniker und etwas Sicherheitspersonal. Das war’s. Keine Hundertschaften an IT-Spezialisten, keine florierende Zulieferindustrie — sondern eine Serverfarm, die weitgehend automatisiert läuft und deren Wertschöpfung zu 99,9 % in Mountain View, Kalifornien, versteuert wird.

Und während die SPÖ noch auf Arbeitsplätze hofft, die nie kommen werden, übersieht sie den Elefanten im Raum: Künstliche Intelligenz. Genau dieses Rechenzentrum ist Teil der globalen KI-Infrastruktur, die in den kommenden Jahren Zehntausende Arbeitsplätze in Oberösterreich und in Österreich ersetzen wird — in der Verwaltung, im Kundenservice, in der Buchhaltung, in der Softwareentwicklung. Die Server, die Stelzer und Co. mit Steuergeld subventionieren, werden die Jobs derjenigen vernichten, die heute noch an das Arbeitsplatz-Märchen glauben. Das ist keine Prophezeiung — das ist der erklärte Geschäftszweck von Hyperscale-KI-Rechenzentren.

Was hinter dem KI-Märchen wirklich steckt: Tokenisierung, Technokratie und die Entmachtung des Bürgers

Und damit sind wir beim entscheidenden Punkt, den weder SPÖ noch ÖVP auch nur ansatzweise begreifen — oder begreifen wollen. Die offizielle Erzählung vom KI-Boom, der halt „Rechenleistung brauche“, ist die äußere Schicht eines weit tiefer reichenden Vorhabens. Wie TKP am 25. August detailliert dargelegt hat, sind diese Rechenzentren die materielle Infrastruktur für ein dreistufiges Projekt der totalen Kontrolle:

Erstens: Die Tokenisierung aller Vermögenswerte. Tokenisierung bedeutet, jeden physischen oder rechtlichen Vermögenswert — eine Aktie, eine Immobilie, ein Barrel Öl, einen Wald, einen Fischbestand, ja sogar Ihre Arbeitsstunde — als digitalen Eintrag auf einer Blockchain abzubilden. Der Token ist dann der Vermögenswert selbst in digitalisierter Form: handelbar, übertragbar, in Echtzeit verfolgbar. Das Ziel ist ein vollständig digitalisiertes Finanzsystem, in dem kein Vermögenswert — bis hinunter zur Fernbedienung auf Ihrem Couchtisch — ohne digitalen Zwilling existiert. Die DTCC (Depository Trust & Clearing Corporation) startet bereits im Oktober 2026 ihren Tokenisierungsdienst für Wertpapiere — mit BlackRock, JPMorgan und Dutzenden weiteren Instituten an Bord. Das Kronstorfer Rechenzentrum ist ein Baustein in genau dieser Architektur.

Zweitens: Das „Digitale Weltgehirn“. Die Serverfarmen liefern nicht nur Rechenleistung für KI, sondern die Daten- und Entscheidungsinfrastruktur für eine globale Notstandsregierung — ein Konzept, das der schwedische Forscher Jacob Nordangård als „Digitales Weltgehirn“ beschrieben hat. Klima-Governance, Pandemie-Response, Ressourcenverteilung: All das soll künftig nicht mehr von gewählten Parlamenten, sondern von KI-gestützten, privat betriebenen Systemen gesteuert werden.

Drittens: Die Privatisierung demokratischer Funktionen. Wie TKP bereits im Mai berichtete, werden KI-Rechenzentren zunehmend unter dem Deckmantel der „nationalen Sicherheit“ durchgepeitscht — Bürgerbeteiligung wird ausgeschaltet, Gemeinderäte marginalisiert. Die Blaupause, die Leslie Wexner, Jeffrey Epstein und ihre Netzwerke über vier Jahrzehnte in Ohio aufgebaut haben, wird nun global kopiert: vollständige Ersetzung demokratisch kontrollierter Institutionen durch privatwirtschaftliche „Partnerschaften“, die Steuergelder ohne Rechenschaftspflicht umleiten. Die „Techno-Könige“ — Musk, Thiel und ihresgleichen — brauchen keinen Staatsstreich. Sie brauchen nur Rechenzentren, die ihnen niemand mehr streitig machen kann.

Die Rechenzentren sind die materielle Voraussetzung für alle drei Vorhaben. Ohne sie blieben die Pläne der Climate Governance Commission, der DTCC und der Technokraten aus dem Silicon Valley Papier. Mit ihnen werden sie zur Realität. Und Kronstorf ist ein Mosaikstein in diesem globalen Puzzle.

Was hier wirklich gebaut wird — die nackten Fakten

TKP hat in den vergangenen Wochen akribisch dokumentiert, was in Kronstorf entsteht. Auf 50 Hektar Betriebsbaugebiet — fruchtbarstes Ackerland, das dauerhaft versiegelt wird — entsteht ein Hyperscale-Rechenzentrum, das bei Vollausbau bis zu 500 Megawatt Dauerleistung ziehen soll. Das entspricht einem jährlichen Stromverbrauch von bis zu 4,4 Terawattstunden — fast einem Drittel des gesamten oberösterreichischen Stromverbrauchs. Zum Vergleich: Ganz Oberösterreich verbrauchte 2024 laut Energiebericht rund 14 TWh.

Für den Notstrombetrieb sind 140 Dieselgeneratoren vorgesehen, mit Tanks für 650.000 Liter Diesel — genug für einen einzigen fünfstündigen Notstrombetrieb, bei dem 32,6 Millionen Kubikmeter Abgase mit mehreren Tonnen NOx über die Region geblasen werden. Die Kühlung verschlingt Millionen Liter Wasser täglich aus dem Uferfiltrat der Enns, das anschließend mit rund 30 °C zurückgeleitet wird — ein künstlicher Eingriff, der den Fluss vom natürlichen Lebensraum zum industriellen Kühlkanal degradiert.

Die gesundheitlichen Folgen für die Anrainer sind durch Studien belegt: Infraschall in Rechenzentrums-Nähe führt zu einer Verdreifachung von Unwohlsein und Augenreizung, +150 % Schwindel und +55 % Angstzuständen. Der Wärmeinseleffekt lässt die Bodentemperaturen um bis zu 9,1 °C ansteigen — spürbar bis in 10 Kilometer Entfernung, wobei in 7 Kilometern noch 70 Prozent der Maximalintensität gemessen werden. Die Abwärme — genug, um ganze Stadtteile zu heizen — wird ungenutzt in Luft und Wasser geblasen, weil im Bescheid schlicht kein Fernwärme-Gebot vorgesehen wurde. Und während Google Milliardengewinne einfährt, fließt die Kommunalsteuer ausschließlich an die Standortgemeinde Kronstorf — die niederösterreichischen Anrainergemeinden am anderen Ennsufer erhalten keinen einzigen Cent.

All das hat TKP in mehreren Artikeln detailliert aufbereitet — von der Analyse der regionalen Zerstörungswirkung über die behördliche Verantwortungsverweigerung bis zur erschütternden Dokumentation der Notstrom-Dieselanlage.

Das Verfahren: UVP-Umgehung als politisches Programm

Dass ein Projekt dieser Dimension keine vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung durchlaufen musste, ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis jahrelanger politischer Weichenstellungen, bei denen Rechenzentren schlicht nicht als UVP-pflichtige Vorhabenskategorie definiert wurden. Die ÖVP-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner brachte es auf den Punkt: Man könne nicht „europäische Souveränität bei KI fordern und gleichzeitig jene Infrastruktur durch immer neue Hürden ausbremsen“.

Anders gesagt: Für Google gibt’s den Freifahrtschein. Für die Anrainer gibt’s den Infraschall.

Die Bezirkshauptmannschaft Linz-Land vermeldete stolz, es habe keine Beschwerden gegen die Gewerbegenehmigung gegeben. Kein Wunder — die Betroffenen wurden nie umfassend informiert. Die Notstromversorgung mit 140 Dieselaggregaten wurde als „untergeordnete Nebenanlage“ mitgenehmigt. Das ist keine Verfahrensführung — das ist institutionalisierte Bürgerverarschung.

Aufruf der Organisatoren zur Demo am 6. September

Treffpunkt:
Vorplatz Pizzeria „Rialto“, Harrstraße 2, 4407 Dietach
Beginn: 17:00 Uhr
Wir sind bereits ab 16:00 Uhr vor Ort.
Ablauf:
Nach der Begrüßung startet gegen 18:00 Uhr der Protestmarsch zur rund 3 km entfernten Google-Baustelle.
Dort spricht Dr. Peter F. Mayer (tkp.at) direkt bei der Baustelle. Anschließend geht es gemeinsam wieder zurück zum Versammlungsort.
WICHTIG – Parken:
Direkt bei der Pizzeria gibt es nur sehr wenige Parkplätze. Bitte bildet nach Möglichkeit Fahrgemeinschaften und kommt rechtzeitig.
Unsere Ordner zeigen euch ab 16:00 Uhr, wo ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen.
Shuttle-Service:
Von den Parkplätzen zur Demo und danach wieder zurück zu euren Autos.
Erste Fahrt: 16:15 Uhr – letzte Fahrt zur Demo: 17:55 Uhr.
Essen, Getränke und Toiletten sind am Versammlungsort vorhanden. (Pizzeria Rialto)

Wir freuen uns auf viele Menschen, die gemeinsam ein wichtiges Zeichen setzen wollen.
Kommt nach Dietach – wir freuen uns auf euch! ❤️

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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Google Mega-Rechenzentrum zerstört ganze Region

Behörden degradieren Verantwortung zur Formsache

140 Diesel-Generatoren, 650.000 Liter Diesel

Wahrer Grund für KI-Rechenzentrums-Boom: Tokenisierung, Technokratie und Entmachtung

5 Kommentare

  1. Hanspeter 2. September 2026 um 23:42 Uhr - Antworten

    Debanking und Auslöschen aller Daten wird schon praktiziert. Klar, dass der Erhalt des BARGELDES bei und ein analoges Leben ausgelöscht wird. Ohne Bargeld wird man voller digitaler Sklave der Konzerne und Politik. Kein Wunder, dass dies die Politik, Bargeld und ein analoges Leben nicht in die Verfassung schreibt. Die EU wird mit der digitalen Totalüberwachung und Zensur ohnehin kritische Medien und Bürger ausschalten und kriminalisieren. Nicht umsonst werden europaweit hunderte umweltschädlichste Rechenzentren aus dem Boden gestampft. In Oberösterreich,Kronstorf, soll ein riesiges GOOGLE Datenzentrum errichtet werden und der Stromverbrauch und Wassernutzung, ist unfassbar für die Bevölkerung. Die digitale Überwachung und Kontrollen über alle Lebensbereiche hat Priorität. Die digitale Währung ist der Garant für den Überwachungskapitalismus und Überwachungsdiktatur über die Gesellschaft, die nun ausgerollt wird. Analoge Abläufe und freie Meinungen oder kritische Bürger werden nicht mehr toleriert. Volksabstimmungen und eine bürgernahe Politik für das Souverän Volk ist in dieser Lobbypolitik für die mächtige Finanzwelt die VdLeyen Kriegs-EU und den Finanz- und Geldeliten nicht mehr vorgesehen. Der gesamte EU, Staats,Landes u.Gemeinden Schuldenmoloch will man mit billionenteuren und umweltzerstörerischen Kriegen überspielen und die Menschen werden mit einem noch nie da gewesenen KI und Roboter Krieg konfrontiert. Die Banken und Konzerne, im Besitz der superreichen Eliten und Tech Giganten und deren Vermögen werden immer mehr und die restlichen 99,99% der Bevölkerung werden wiedermal alles verlieren. Wie immer schon! Das Schuldensystem und Zinses-Zinssystem haben ihre Dienste super geleistet. Die Armut, das Elend und die unzähligen Kriege und unsozialen Entwicklungen in dieser Welt sind programmiert und gewollt, sowie Ziel der Agenda2030, neue Weltordnung der Eliten mit KI, Robotern und digitaler Weltkontrolle. Der überflüssige Mensch wird in dieser digitalen Neuen Weltordnung nicht mehr gebraucht werden. Daher wird die digitale Weltdiktatur mit seinen menschen- und lebensfeindlichen Ausformungen, von den Politkhandlagern brutal duchgepeitscht und umgesetzt werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die globalisierte Gleichgültigkeit(so der Papst) der reichen Eliten greift im ungeheurem Tempo um sich und macht die Erde für die meisten Menschen letztlich unbewohnbar. Der „überflüssige Mensch“ ist das Hauptziel dieser Eliten und ihrer digitalen Tech Handlanger. Schon der Philosoph Trojanow hat dies in seinem Buch eindrucksvoll beschrieben. Die Atombombe war und ist bereits ein Menschheitsvernichtungsprojekt. Genauso die Coronaplandemie und hunderten US Biowaffenlabors weltweit,uvm.. Das Ziel solcher bösartigen Globalisten in Politik und Finanzbranche ist klar. Eine kleine auserwählte Elite will den Planeten für sich alleine haben. Und sie tut alles, um dies durchzusetzen. Daher werden riesige Datenzentren geschaffen um die Völker digital überwachen, kontrollieren und beherrschen zu können und Kriege zu führen. „Solche monströsen Datenzentren wie in Kronstorf/OÖ., braucht man,um den digitalen Überwachungskapitalismus voll auszurollen“. Politiker reden von Klimaerwärmung,Naturschutz, Bodenversiegelung, Gewässerschutz und so weiter. Nahe Linz bei Kronstorf, in Oberösterreich, wird eine monströse Google Serverfarm auf der grüne Wiese gebaut,die ca.ein Gigawatt Strom braucht. Laut Medien soll bereits eine doppelte Größe geplant sein, die dann wohl 2 Gigawatt Strom verbraucht. Ein Gigawatt reicht ca.für ungefähr 3 Millionen Haushalte. 2 GW für ca.6 mio. Haushalte. Von den steigenden Umgebungstemperaturen von 10 Grad und dem gesundheitsschädlichen INFRASCHALL und der Wasserverschwendung ganz zu schweigen. Der Bevölkerung wird Sparen bei Wasser und Strom verordnet. Wärend diese skandalösen Datenzentren Millionen Kubikmeter sauberes Trinkwasser vernichten. Daher werden massive ENERGIE Probleme mit diesen Serverfarmen für die Umwelt und Gesundheitsprobleme für die Bevölkerung auftreten. Was tun in einer Energieknappheit- die Serverfarmen benötigen soviel Strom wie das ganze Land und ihre Bürger. Der digitale Überwachungskapitalismus mit KI, wird mit eiskalter Rücksichtslosigkeit umgesetzt. Die Hitzeentwicklungen der Datensauger und Energie-und Wasserverbrauch, ist eine unfassbare Belastung für Umwelt und Bewohner. Google Datenzentren, uvm., sollen private und öffentliche Daten sammeln,uvm.. Sie werden für Kriege verwendet. Was mit diesen geheimen oder brisanten Daten passiert, kann sich wohl jeder ausmalen. Im kleinen Österreich-in Kronstorf, wird ein riesiges Google Datenzentrum errichtet,weil man bei der dystopischen Digitalisierung und Überwachung des Alltags der Menschen und der neuen digitalen Überwachungs-Weltordung eine Vorreiterrolle spielen will. Daher macht die Politik brav mit und von den Natur- und Umweltschutzorganisationen und Klimapanikmachern ist nichts zu hören. Eine UVP IST IN öSTERREICH SOWIESO NUR EINE FARCE. Die Menschen werden mit Kriegen, der CORONA Plandemie, Energielockdowns,welthöchsten Steuern, Lebensmittelverknappung und medialer Klimahysterie, in Angst und Schrecken versetzt. Anderseits wird an der KI und am Überwachungskapitalismus mit digitaler WÄHRUNG und Abschaffung des Bargeldes erfolgreich gearbeitet. Wenn der Überwachungskapitalismus mit der KI, in diesem TEMPO weitermacht, wird für Demokratie, Frieden und FREIHEIT kein Platz mehr sein. Der MENSCH wird diesen digitalen Fehlentwicklungen und Abbau der Demokratie und Freiheit, weltweit nicht gewachsen sein. Und von den gleichgeschalteten und mit Steuergeldern vollgepumpten Massenmedien gibt es dazu natürlich nichts zu hören. Die Menschlichkeit und die Freiheit werden den reichen Technokraten und Eliten, sowie den Eugenikern und Transhumanisten geopfert und die Politik ist wiedermal eindrucksvoll der Handlanger.

  2. ChristianStadler 2. September 2026 um 21:53 Uhr - Antworten

    Widerstand macht immer Sinn wenn er gute Argumente anführt, die die Menschen bewegen. Am Ende entscheidet. wieviele. auf die Straße gehen um der Sache ein Ende zu setzen, und darum geht es, viele Menschen zu mobilisieren. Wenn die Organisatoren der Demos/Aufmärsche Traktorunterstützung brauchen, dann können wir die gerne geben, bitte nur melden……..

  3. Gabriele 2. September 2026 um 19:41 Uhr - Antworten

    Die haben doch faktisch schon alle Genehmigungen…. heimlich still und leise seit einem guten Jahrzehnt vorbereitet, was hier jetzt stattfindet. Was werden Demos da noch bringen, außer neue verlogene Versprechen, wie toll und großartig der Kasten ist. Außerdem braucht man das Datenmonster für das geplante Ausrollen von 6 G bis 2030. Niemand wird das mehr verhindern können…

  4. Hello 2. September 2026 um 12:03 Uhr - Antworten

    Das ist alles sehr beängstigend – wie auch die neue Eskalation bezüglich Russland. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement.

    Ich habe Ihren Beitrag weitergeleitet.

    Etwas anderes: Derzeit ist es Glückssache, ob ich zu der K-Funktion komme oder nicht. Einmal ist sie da, dann wieder nicht. Manchmal kann man nur antworten. Manchmal kommen die K. alle sofort, dann wieder muss man sie erst „anfordern“. Wozu das? Wer sie nicht lesen will, braucht es ja nicht. Ich glaube kaum, dass die meisten Leser lieber gleich zur Werbung übergehen.
    Ich hoffe also, dass sich das bald ändert.

  5. Konrad Kugler 2. September 2026 um 10:10 Uhr - Antworten

    Diese Monster dürften nur mit eigenem Atomkraftwerk und eigener Wassererzeugungsfabrik genehmigt werden. Dann könnten sie i n der Wüste betrieben werden, wo sie keinen Nachbarn mit ihrer Geräuschkulisse lästig wären.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

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