MIT-Studie zu Impfstoff-Sicherheit: Zu riskant für Peer-Review?

3. September 2026von 3,2 Minuten Lesezeit

Eine Analyse von MIT-Forschern um Professor Retsef Levi hat in den Daten des CDC-Überwachungssystems V-SAFE einen möglichen Sicherheitssignal gefunden – und stößt damit auf massive Widerstände im wissenschaftlichen Publikationssystem.

Maryanne Demasi berichtet exklusiv darüber, wie die Studie sowohl von einem führenden Preprint-Server als auch von der Fachzeitschrift Vaccine abgelehnt wurde, ohne dass sie jemals in den Peer-Review-Prozess gelangte. Levi und sein Kollege Nelson Lu werteten Antworten von nahezu 10 Millionen Teilnehmern des V-SAFE-Systems aus. Dabei berichteten 185.285 Personen – also 1,87 Prozent – von einer anhaltenden Gesundheitsverschlechterung von mindestens drei Monaten, die sie auf die Covid-Impfung zurückführten. Die Forscher sehen darin ein Signal, das weitere Untersuchungen erfordert.

Doch die Publikation scheiterte systematisch. Zunächst lehnte medRxiv die Studie ab: Man könne „Aspekte des Manuskripts nicht verifizieren“ und empfehle eine Veröffentlichung erst nach Peer-Review. Auf Nachfrage erhielt Levi keine konkreten wissenschaftlichen Gründe. Schließlich erschien die Arbeit als Preprint auf Research Square.

Anschließend reichten die Autoren bei Vaccine ein – einer Zeitschrift, die sich intensiv mit Impfstoffsicherheit befasst. Das Ergebnis: eine „Desk Rejection“, also Ablehnung ohne Begutachtung durch Fachkollegen. Die Redaktion begründete dies mit der hohen Zahl an Einreichungen und der Notwendigkeit, nur Arbeiten mit „höchstem Impact“ auszuwählen. Methodische oder wissenschaftliche Mängel wurden nicht genannt.

Doppelstandards bei derselben Datenbank

Besonders brisant: Nur Wochen zuvor hatte Vaccine eine CDC-Studie zu genau denselben V-SAFE-Daten veröffentlicht. Diese kam zu beruhigenden Ergebnissen: Notfallbehandlungen und Krankenhausaufenthalte nach der Impfung seien selten und stimmten mit früheren Analysen und klinischen Studien überein. Während die offizielle CDC-Interpretation problemlos durchkam, blieb die kritische Analyse von Levi und Lu draußen.

Levi kommentierte die Ablehnung scharf: Die Zeitschrift habe mehrere CDC-Studien zu denselben Daten publiziert. Eine Ablehnung ohne Begutachtung erwecke den Eindruck, dass Vaccine bestimmte wissenschaftliche Erkenntnisse veröffentliche und andere zensiere.

Der Kontrast wird noch deutlicher durch eine weitere kürzlich in Vaccine erschienene Beobachtungsstudie. Sie verglich Herzrisiken nach Pfizer-Impfung mit denen nach SARS-CoV-2-Infektion bei über vier Millionen jungen Menschen und kam zu stark beruhigenden Ergebnissen zugunsten der Impfung. Levi kritisierte die Methodik als „outrageously flawed“ und stellte die Frage, ob Vaccine noch eine wissenschaftliche Zeitschrift oder eine Propagandamaschine sei.

Ein systemisches Problem

Ähnliche Erfahrungen machen auch andere Forscher. Yale-Studien zu einem „Post-Vaccination Syndrome“ (PVS) mit anhaltenden Symptomen wie Erschöpfung, Hirn-Nebel und Neuropathie bleiben seit Jahren als Preprints hängen. Während die Yale-Arbeiten medRxiv passierten (ein Mitautor ist Mitgründer des Servers), scheiterte die MIT-Analyse bereits dort.

US-Senator Ron Johnson, Vorsitzender des Permanent Subcommittee on Investigations, sieht darin ein größeres Muster. Das bewusste Verschweigen von Sicherheitsignalen der mRNA-Impfungen sei der größte Regierungsskandal seiner Amtszeit. Die Behörden seien „hoffnungslos übernommen“. Jedes Mal, wenn ein Überwachungswerkzeug ein Signal zeige, werde das Werkzeug abgewertet und nicht mehr genutzt.

Levi selbst kündigte an, die Studie weiter einzureichen. Die Episode wirft jedoch ein Schlaglicht auf die Zustände in der medizinischen Wissenschaft: Daten, die die offizielle Erzählung stützen, finden leicht den Weg in die Journals. Analysen, die mögliche Schäden aufzeigen, werden ausgebremst – oft ohne jede inhaltliche Begründung. Das Vertrauen in Peer-Review und die Institutionen, die Impfstoffsicherheit überwachen sollen, erodiert damit weiter.

Die meisten Mainstream Medien – inklusive der Wissenschafts- und Medizin-Medien – wurden mittlerweile von Aktionären und Eigentümern aus der Oligarchenklasse, wie Ellison oder Bezos, direkt aufgekauft, subventioniert oder über Inserate gefügig gemacht.

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2 Kommentare

  1. rudifluegl 3. September 2026 um 14:27 Uhr - Antworten

    Stimmt!
    Nach Ihrer heißgeliebten neoliberalen Methode_ Zu wiederholen bis der PC raucht und dass auch noch auf Teufel komm raus zu inhalieren_ kann es nur noch gekränkte Viren geben!
    Denen sollte man ein paar Oligarchen vorwerfen. Eventuell könnten die schwerst gekränkten, durch Erinnerung an alte Zeiten, mit denen doch noch etwas anfangen?

  2. VerarmterAdel 3. September 2026 um 9:07 Uhr - Antworten

    Bla bla bla…

    Was wirklich zählt, ist nur eines: KEINE KRANKMACHENDEN VIREN!

    Was labern diese Irren da von Impfstoffsicherheit?

    Injizierter toxischer Dreck und Müll soll sicher sein im Kampf gegen etwas, das es nicht gibt?

    Wie sagt der Ami so schön? Give me a break!

    Wozu dienen diese Injektionen mit jeder Menge Nanorobotik wirklich?

    Und wie sagt Joe Imbriano noch schöner? I’M SICK OF IT!

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