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Wissenschaft

BioNTechs mRNA-Krebs-„Impfstoff“: Todesfälle zwingen zum sofortigen Studienabbruch

6 Kommentare 30. August 2026 4 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Man hätte es kommen sehen müssen. Und viele haben es kommen sehen. Sowohl Moderna als auch BioNTech hatten schon in den 2010er-Jahren Krebs-Medikamente auf mRNA-Bais entwickelt – erfolglos. Nun scheiter BioNTech neuerlich.

Wie TKP früher berichtete, war über Moderna in dem führenden US-Medizinzmagazin Statnews im Januar 2017 zu lesen:

 „Moderna Therapeutics, das am höchsten bewertete private Unternehmen in der Biotech-Branche, hat beunruhigende Sicherheitsprobleme mit seiner ehrgeizigsten Therapie, wie STAT erfahren hat – und will jetzt auf eine geheimnisvolle neue Technologie setzen, um sein kühnes Versprechen der Neuerfindung der modernen Medizin am Leben zu erhalten.“

Und ebenso war seit 2016 bekannt: Wiederholte Dosen mRNA richten erheblichen und dauerhaften Schaden an.

BioNTech, das deutsche Vorzeigeunternehmen der mRNA-Revolution, hat seine Phase-2-Studie zu einem personalisierten mRNA-Krebs-„Impfstoff“ abrupt abgebrochen — nachdem ein unabhängiges Sicherheitsgremium ein Ungleichgewicht in der Gesamtüberlebensrate zwischen den Behandlungsgruppen feststellte.

Übersetzt aus dem Pharma-Neusprech: In der mRNA-Gruppe starben mehr Menschen.

Was geschah in der Studie BNT122-01?

327 Patienten mit operiertem Darmkrebs im Hochrisiko-Stadium II oder III, die nach der Operation noch zirkulierende Tumor-DNA im Blut hatten — also Patienten, bei denen ein Rückfall drohte. Randomisiert in zwei Gruppen:

  • mRNA-Arm: BioNTechs individualisierte Krebsimmuntherapie Autogene Cevumeran (BNT122/RO7198457)
  • Kontrollarm: Abwartendes Beobachten (watchful waiting)

Die Patienten erhielten bis zu 15 intravenöse Infusionen über etwa ein Jahr — sechs wöchentliche Dosen in den ersten sechs Wochen, dann zwei weitere im Zwei-Wochen-Abstand, gefolgt von sieben zusätzlichen Dosen alle sechs Wochen. Eine hyperaggressive Dosierung.

Der unabhängige Data Safety Monitoring Board (DSMB) — also genau jenes Gremium, das eigentlich die Sicherheit der Probanden schützen soll — meldete nun ein „numerisches Ungleichgewicht in der Gesamtüberlebensrate zwischen den Behandlungsarmen“ und empfahl, die Behandlung einzustellen und die gesamte Studie zu beenden.

BioNTech akzeptierte diese Empfehlung. Was bleibt einem auch übrig, wenn das eigene Produkt die Patienten umbringt?

Die entscheidenden Details, die BioNTech verschweigt

Was BioNTech nicht veröffentlicht hat, spricht Bände:

  • Die genaue Anzahl der Todesfälle in jeder Gruppe
  • Die Mortalitätsraten
  • Die Hazard Ratio
  • Die Todesursachen
  • Welche Gruppe schlechter abschnitt

Beim letzten Punkt kann man sich angesichts des Studienabbruchs wenig Illusionen machen. Ein DSMB bricht keine Studie ab, weil die Kontrollgruppe zu gut abschneidet. Die mRNA-Gruppe hatte die höhere Sterblichkeit.

Der Skandal, der noch größer ist

Und jetzt kommt der eigentlich ungeheuerliche Teil: Die Studie hatte bereits im Oktober 2025 eine vorab festgelegte Futilitätsgrenze überschritten.

Was bedeutet das? Die Daten zeigten schon vor fast einem Jahr, dass die Behandlung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht die erhoffte Wirkung zeigen würde. Die Studie war futile — zwecklos. Und BioNTech machte trotzdem weiter. Infundierte weiter. Setzte Krebspatienten weiter einem experimentellen mRNA-Produkt aus, obwohl die eigenen statistischen Grenzwerte längst überschritteen waren.

Das größere Bild: mRNA-Technologie außer Kontrolle

Dieser Studienabbruch reiht sich ein in eine wachsende Liste von mRNA-Fehlschlägen, die die etablierte Wissenschaft und Politik beharrlich ignoriert:

  • Die COVID-19-Impfstoffe zeigten schwerwiegende Sicherheitssignale, die von den Zulassungsbehörden weitgehend weggewunken wurden
  • Die Auffrischungskampagnen wurden trotz fehlender belastbarer Daten zur Notwendigkeit durchgepeitscht
  • Und nun scheitert die Technologie auch noch bei Krebs — jenem Bereich, der stets als das „eigentliche“ Ziel der mRNA-Forschung verkauft wurde

Nicolas Hulscher, Epidemiologe und Administrator der McCullough Foundation, bringt es auf den Punkt: „Während der Impfstoff-Kartell die mRNA-Technologie in eine ständig wachsende Liste von Krankheiten drängt, markiert diese Studie ein weiteres schweres Versagen der Plattform — diesmal bei Krebspatienten, wo die Einsätze nicht höher sein könnten.“

Was jetzt geschehen muss

Die unkontrollierte Expansion der mRNA-Technologie muss gestoppt werden — bevor weitere unschuldige Menschen zu Schaden kommen oder sterben.

  • Vollständige Transparenz: BioNTech muss sämtliche Daten dieser Studie offenlegen — alle Todesfälle, alle Todesursachen, alle Sicherheitssignale
  • Unabhängige Untersuchung: Nicht durch die üblichen „unabhängigen“ Gremien, die mit der Industrie verflochten sind, sondern durch echte externe Wissenschaftler
  • Moratorium: Keine weiteren mRNA-Studien an Menschen, bis die Sicherheitsfragen geklärt sind
  • Strafrechtliche Prüfung: Wer entschied, die Studie nach der Futilitätsüberschreitung im Oktober 2025 fortzusetzen? Diese Personen tragen Verantwortung.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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Zwei neue Studien über die mRNA-Kaskade des Schadens

 

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6 Kommentare

  1. K Kaefer
    Antworten

    Dr. Patrick Soon-Shiong, Südafrikanisch-US-Amerikanischer biotech Milliardär und Chirurg, Eigentümer der LA times:
    “We’re Going to have to Address the Rising Instance of Cancer in Relation to Covid Vaccines — For the first time in my career, I’ve seen an 8, 9, and 10 year-old with colon cancer. For the first time in my career, I’ve had a 13-year-old child in my clinic due metastatic pancreatic cancer.”

    John Campbell:
    „1 in every 35 people injected with mRNA COVID ‚vaccine‘ has myocardial heart injury!
    And yet, it’s still being actively & unethically promoted. Don’t take the risk. This is complete madness.“

    Dr. Pierre Kory
    „I would dismantle the whole vaccine apparatus.
    They’re destroying the health of our children, and our country… They’re unnecessary. They’re built on myths.
    I am so angry for having been lied to for so long. The books that they write about vaccines are just false. They’re false.
    That whole vaccine myth needs to be taken down… People need to educate themselves on that, and I include all of the doctors.
    We’ve been lied to around vaccines for so long.“

    An anderer Stelle:
    CDC data (VAERS Data 1990-2025) show that mass Hepatitis B vaccination of infants and children has resulted in mass casualties:
    1,494 reported deaths
    1,730 life-threatening events
    1,759 permanently disabled
    6,454 hospitalized
    82,980 adverse events.
    Horrific!

    (wie war das noch mal mit dem VAERS underreporting? Nur 1% bis bestenfalls 3% der I-Schäden werden gemeldet?)

    Wie lange das wohl noch gut geht bis zur kompletten Implosion?

    Leseempfehlung: Armin Risi: Und plötzlich große Klarheit

  2. K Kaefer
    Antworten

    Treffend kommentiert – wie immer – von Sabine Stebel hier:

    „BioNTech verkackt wieder einmal eine modRNA Krebsstudie
    Nicht das erste Mal, nicht das letzte Mal“
    DrBines verbales Vitriol – Aug 31, 2026

    Der Abschnitt „Was Wissenschaftler sagen – und was sie eigentlich meinen…
    hat absoluten Unterhaltungswert. Dass diese Studie mitsamt Ergebnissen so schnell wie möglich in der untersten Schublade entsorgt wird kann man sich an einem Finger abzählen.

    Der totgerittene modRNA-Gaul wird so lange weiter gepeitscht bis sich niemand mehr, auch gegen Bezahlung, das Zeug injizieren lässt. Das wird vermutlich noch etwas dauern. Derzeit gibt es immer noch genügende Anhänger des Todeskults. Den Gurus wird bis ins Grab gefolgt.
    ·

  3. ibido
    Antworten

    Die Pharmaindustrie geht über Leichen – seit Jahrzehnten schon.
    Ich erinnere mich an eine Statistik-Fortbildung vor ca. 15 Jahren. Die Einzelheiten weiß ich nicht mehr, aber an das Endergebnis erinnere ich mich. Es ging um ein Krebsmedikament. Die Vermarktung erfolgte mit hübschen Kurven entlang x und y-Achse. Je länger das Medikament angewandt wurde (x-Achse), desto steiler ging die Kurve nach oben. Visuell schaute das nach einem tollen, erfolgreichen Medikament aus. Der Hacken war, dass die Kurve immer steiler wurde, je mehr der Studienteilnehmer verstarben!
    Das Design wurde extra so gemacht, dass die schlechte Wirkungsweise des Medikamentes wie ein Erfolg aussah! Auch damals schon wurde der Tod der Patienten für mehr Profit in Kauf genommen. So arbeiten sie schon lange! Speib.

    Ich kann mich dunkel entsinnen, dass auch Dr. Maria Hubmer-Mogg bei der mRNA-Zulassungsstudie über die Statistik „gestolpert“ ist. Nach Rücksprache mit einem Statistiker war sie sich sicher. Daher ist auch so wichtig, dass angehende Mediziner Statistik gelehrt bekommen müssen. Es ist schon mehr als früher, aber immer noch zu wenig! Denn die Pharma führt bewusst in die Irre.

  4. Gabriele
    Antworten

    Gar nichts weiter wird passieren – 900 weitere Spritzen sind „in der Pipeline“….. die müssen sich rentieren und die Sponsoren dieser menschenverachtenden „Forschung“ wollen Geld sehen…. Also…. koste es, was es wolle…

  5. W. Baehring
    Antworten

    Nicht der Studien-Abbruch ist DER Rückschlag, sondern der dafür notwendige externe Initiator:
    Denn wieder war es NICHT BioNTech selbst, das der Probanden- bzw. Patienten-Sicherheit die höchste Priorität eingeräumt hat.
    Und wieder war es NICHT die interne „Qualitätskontrolle“ von BioNTech selbst, die interveniert hat (die hat scheinbar wieder absichtlich versagt).
    Die Studie wurde also NICHT auf Eigeninitiative von BioNTech abgebrochen, sondern deshalb, weil erst ein EXTERNES unabhängiges Überwachungsgremium (Data Safety Monitoring Board -DSMB) ein „Ungleichgewicht im Gesamtüberleben der Probanden“ feststellen mußte.
    BioNTech war also entweder (erneut) unfähig, das SELBST zu erkennen oder aber hat das (im Interesse zukünftigen Profits) erneut billigend in Kauf genommen (genauso, wie wir das bereits von seinen modRNA-„Impf“-Stoffen gewohnt sind).
    Die Initiative zum Studienabbruch mußte also erst VON AUSSEN kommen.
    Sonst hätte BioNTech (auch) weiter an einer ,,ungebremsten Verbreitung“ seiner mRNA-Krebsbehandlung gearbeitet, genauso wie (gemeinsam mit korrupten Zulassungsbehörden) an der weiteren „ungebremsten Verbreitung“ seiner modRNA-Behandlungen gegen respiratorische Viren, OHNE jedoch deren Kardinalfehler ausgeräumt zu haben, nämlich gesunde Körperzellen mittels gentechnologischer Manipulation als „Bioreaktoren“ zur Herstellung eines KÖRPERFREMDEN Proteins zu mißbrauchen, der diese Zellen damit zum (zumindest) potentiellen Opfer eines autoimmunen Zerstörungsangriffs macht.

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