Covid-„Impfung“ erhöht Risiko von Atemwegsinfektionen um bis zu 558%

11. November 2025von 6,5 Minuten Lesezeit

Eine Studie in der gesamten Bevölkerung von 51 Millionen in Südkorea beweist ein Vakzin-AIDS Signal. Es zeigt sich ein Anstieg von Erkältungen, Infektionen der oberen Atemwege, Lungenentzündungen und Tuberkulose bei den Geimpften, und zwar je höher desto öfter Covid-geimpft wurde.

Eine Erhöhung des Risikos einer Corona-Infektion und einer Covid-Erkrankung hatte zuerst eine Studie der Cleveland Clinic im Dezember 2022 gezeigt: mit jeder zusätzlichen Dosis steigt das Risiko einer Covid-Erkankung und Infektion. Dieses Ergebnis wurde mittlerweile wieder und wieder durch Studien bestätigt und erhärtet. Es wurden auch in einer Reihe von Studien die Ursachen dafür aufgedeckt, nämlich Entstehung der Subklasse 4 der IgG-Antikörper sowie der Anstieg der regulatorischen T-Zellen. Beide haben die Funktion, das Immunsystem zu bremsen. Sie entstehen auch bei wiederholten Grippeimpfungen, weshalb mehrfache Impfungen das Risiko von Grippe erhöhen, statt es zu senken.

Auch die Entstehung von Vakzin-AIDS durch die Spike-Impfungen ist längst bekannt, wie etwa in diesem Artikel vom 12. Februar 2022 belegt. In einem Video wird erläutert, welche biologischen und biochemischen Mechanismen AIDS, also eine Immunschwäche, durch Impfung erzeugen.

Die Richtigkeit der Erkenntnisse aus dem Jahr 2022 wird nun durch die Studie von Jihun Song et al mit dem TitelIncidence of Respiratory Infections after the COVID-19 Pandemic (2023–2024) and Its Association of Vaccination Among Entire Populations in Korea“ (Häufigkeit von Atemwegsinfektionen nach der COVID-19-Pandemie (2023–2024) und deren Zusammenhang mit der Impfung der gesamten Bevölkerung in Korea) bestätigt. Sie erschien im International Journal of Infectious Diseases und umfasst jeden einzelnen Einwohner Südkoreas – insgesamt 51,6 Millionen Menschen. Sie liefert damit ein auffälliges Signal auf Bevölkerungsebene, welches das durch Impfstoffe erworbene Immunschwächesyndrom (VAIDS) belegt.

Dieser umfangreiche Datensatz zeigt ein konsistentes dosisabhängiges Muster: Je mehr COVID-19-„Impfstoffe” eine Person erhalten hat, desto höher ist ihr Risiko, an einer Erkältung und Infektionen der oberen Atemwege zu erkranken. In Analysen nach Alter und Infektionsstatus wurde auch ein Anstieg von Lungenentzündungen und Tuberkulose festgestellt. Kinder im Alter von 0 bis 19 Jahren waren am stärksten betroffen.

Nicolas Hulschar hat die Ergebnisse wieder übersichtlich zusammengestellt:

Studienübersicht

  • Bevölkerung: Gesamte nationale Kohorte Südkoreas (N = 51.645.564).

  • Analytische Kohorte: 39.447.030 Personen mit vollständigen Impf- und Infektionsdaten.

  • Beobachtungszeitraum: 1. Juni 2023 – 30. September 2024.

  • Exposition: Gesamtzahl der COVID-19-Impfdosen.

  • Ergebnisse: Sieben wichtige Atemwegserkrankungen – Infektion der oberen Atemwege (URI), Lungenentzündung, influenzaähnliche Erkrankung (ILI), Erkältung, Scharlach, Keuchhusten und Tuberkulose.

  • Kovariatenanpassungen: Alter, Geschlecht, Einkommensniveau, Charlson-Komorbiditätsindex, vorherige COVID-19-Infektion und Schweregrad, Epidemiephase und Zeit seit der letzten Impfung.

Wichtiger Hinweis: Die Referenzgruppe der „Ungeimpften” umfasste Personen, die eine Dosis erhalten hatten, wodurch die Infektionsrate künstlich erhöht wurde und das tatsächliche Risiko im Zusammenhang mit der Impfung wahrscheinlich weit höher war als angegeben.

Erkältung

Kinder (im Alter von 0–19 Jahren) zeigten das stärkste Dosis-Wirkungs-Muster:

  • Nach der zweiten Dosis stieg das Risiko um 299 %

  • Nach der dritten Dosis stieg das Risiko um 391 %

  • Nach der vierten Dosis oder mehr stieg das Risiko um 559 %

Ältere Erwachsene (≥ 65 Jahre) folgten dem gleichen Trend:

  • Zweite Dosis → +9 %

  • Dritte Dosis → +33 %

  • Vierte oder weitere Dosen → +58 %

Bei den COVID-positiven Teilnehmern zeigte sich das gleiche Muster:

  • Zweite Dosis → +5 %

  • Dritte Dosis → +12 %

  • Vierte oder weitere Dosen → +36 %

Selbst im gepoolten bevölkerungsweiten Modell stieg die Häufigkeit von Erkältungen mit jeder zusätzlichen Dosis stark an (aHR 1,23 [1,21–1,25] nach der dritten Dosis und 1,65 [1,56–1,75] nach der vierten oder weiteren Dosis), was den Trend in der gesamten Kohorte bestätigte.

Interpretation: In allen Analyseebenen – gepoolt, pädiatrisch, geriatrisch und COVID-positiv – stieg die Häufigkeit von Erkältungen von Dosis 2 bis Dosis 4+ stetig an, was eine klare, monotone Beziehung zwischen der kumulativen Impfung und dem Risiko einer gewöhnlichen Virusinfektion zeigt.

Infektionen der oberen Atemwege

Kinder (0–19 Jahre):

  • Zweite Dosis → +62 %

  • Dritte Dosis → +67 %

  • Vierte oder weitere Dosen → +83 %

Ältere Erwachsene (≥ 65 Jahre):

  • Zweite Dosis → +7 %

  • Dritte Dosis → +32 %

  • Vierte oder weitere Dosen → +57 %

COVID-positive Untergruppe:

  • Zweite Dosis → +2 %

  • Dritte Dosis → +12 %

  • Vierte oder weitere Dosen → +32 %

Das gepoolte Modell zeigte ebenfalls einen konsistenten Aufwärtstrend – aHR 1,14 nach der zweiten Dosis und 1,48 nach der dritten –, was darauf hindeutet, dass der dosisabhängige Anstieg des Risikos für Infektionen der oberen Atemwege auch ohne Stratifizierung bestehen bleibt.

Interpretation: Der Anstieg war in allen Gruppen konsistent und blieb auch nach Bereinigung um Alter, Geschlecht, Einkommensniveau, Begleiterkrankungen, Schweregrad früherer Infektionen, Infektionsphase und Zeit seit der letzten Impfung bestehen.

Tuberkulose

  • Allgemeine Bevölkerung: Die aHRs lagen insgesamt bei allen Dosierungsgruppen nahe 1,0 (keine signifikante Veränderung).

  • COVID-positive Untergruppe: Deutlicher Aufwärtstrend mit der Anzahl der Dosen:

    • Zweite Dosis → aHR 1,24 (1,01–1,52) (+24 % Risiko).

    • Vierte oder weitere Dosen → aHR 1,35 (1,02–1,77) (+35 % Risiko).

Interpretation: Ein messbarer Anstieg der Tuberkulose nach Infektion oder Reaktivierung bei Personen, die zuvor mit SARS-CoV-2 infiziert waren und anschließend mehrere Auffrischungsimpfungen erhielten.

Lungenentzündung

Bei den COVID-negativen Teilnehmern stieg die Lungenentzündungsinzidenz mit zusätzlichen Impfdosen kontinuierlich an:

  • Zweite Dosis → +34 %

  • Vierte oder weitere Dosen → +91 %

Interpretation: Dieses eindeutige Dosis-Wirkungs-Muster deutet auf eine beeinträchtigte Abwehrfunktion der Atemwege oder eine Anfälligkeit für sekundäre bakterielle Infektionen nach wiederholter mRNA-Exposition hin.

Influenza-ähnliche Erkrankungen (ILI) und Keuchhusten – die „schützende“ Illusion

Regressionsmodelle schienen niedrigere adjustierte Hazard Ratios für diese beiden Erkrankungen zu zeigen – etwa 0,55 für ILI und 0,06 für Keuchhusten nach der vierten oder späteren Dosis –, was auf eine schützende Wirkung hindeuten würde.

Im Kontext betrachtet handelt es sich bei diesen offensichtlichen Rückgängen jedoch mit ziemlicher Sicherheit um statistische Artefakte, die durch Gesundheitsnutzer-Verzerrung, Überschneidungen bei der Diagnosecodierung und Fehlklassifikationen verursacht werden. Viele leichte Atemwegsinfektionen, die vor 2020 möglicherweise als influenzaähnliche Erkrankung oder Pertussis codiert wurden, wurden in der Zeit nach der Impfung wahrscheinlich als „COVID-19” erfasst, wodurch ihre offensichtliche Inzidenz in geimpften Gruppen künstlich gesenkt wurde.

Entscheidend ist, dass die nationale ARIMAX-Zeitreihenanalyse der Studie einen 46-fachen Anstieg der bestätigten Pertussis-Fälle in ganz Korea im Jahr 2023 ergab, was in direktem Widerspruch zu jeder Vorstellung von einem Schutz in der realen Welt steht.

Betrachtet man die Haupt- und die ergänzenden Analysen zusammen, so zeigen sich dosisabhängige Anstiege bei Erkältungen und Infektionen der oberen Atemwege in fast allen Alters- und Infektionsschichten, mit geringeren, aber tendenziell ähnlichen Trends bei Lungenentzündung und Tuberkulose. Ab der zweiten Dosis steigen die Risikoverhältnisse fast linear bis zur vierten und höheren Dosis an, was ein konsistentes Muster einer erhöhten Anfälligkeit für nicht-COVID-bedingte Atemwegsinfektionen zeigt.

Während die gepoolten Modelle bereits einen Anstieg bei Infektionen der oberen Atemwege und Erkältungen zeigten, wird das volle Ausmaß des Risikos – einschließlich des Anstiegs bei Lungenentzündung und Tuberkulose – erst in den stratifizierten Analysen deutlich, die in den ergänzenden Tabellen dargestellt sind. Durch die Mittelwertbildung über alle Alters- und Infektionsgruppen hinweg hat der Haupttext diese Signale effektiv verwässert und den Eindruck der Neutralität erweckt.

Dieses Muster stellt ein ernstzunehmendes Signal auf Bevölkerungsebene dar, das auf VAIDS hindeutet. Klinisch kann sich eine solche Immundysregulation in einer erhöhten Inzidenz von Infektionen der oberen Atemwege und Erkältungen äußern, die in einem klaren dosisabhängigen Zusammenhang mit wiederholten mRNA-Impfungen steht.

Fazit

In einem gesamten nationalen Datensatz korrespondierte jede zusätzliche COVID-19-„Impfstoff”-Dosis mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einer Nicht-COVID-Atemwegsinfektion – am stärksten bei Kindern.

Da die „Kontrollgruppe” auch Personen umfasste, die nur eine Dosis erhalten hatten, dürfte der tatsächliche Anstieg im Vergleich zur vollständig ungeimpften Bevölkerung sogar noch größer sein als angegeben.

Diese Studie zeigt, dass COVID-19-„Impfstoffe” die Immunfunktion im gesamten Land – und wahrscheinlich weltweit – geschwächt haben.


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5 Kommentare

  1. anamcara 11. November 2025 um 13:23 Uhr - Antworten

    Ein wenig off-topic aber betreffend Herzproblemen wurden zwei neue interessante Studien veröffentlicht welche die Risiken nach Covd-“Impfungen” aufzeigen.

    “Eine neue groß angelegte Studie mit 15,2 Millionen britischen Patienten, die am 5. November 2025 im Eurpean Heart Journal veröffentlicht wurde, zeigt auf dass COVID-19-“Impfstoffe” mit einem 5,2-fach höheren Risiko für Blutgerinnsel nach der ersten Dosis (8,7-fach höher bei Frauen und 17-mal höher bei den 39- bis 59-Jährigen)
    und einem 1,4-mal höheren Risiko für Herzinfarkte nach der zweiten Dosis (7-mal höher bei den 29- bis 39-Jährigen) im Vergleich zur nicht geimpften Bevölkerung assoziert werden..”

    https://academic.oup.com/eurheartj/article/46/Supplement_1/ehaf784.4601/8308391?login=false

    „Die Beobachtungsstudie mit OpenSAFELY-TPP umfasste über 800 000 Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren und Kinder im Alter von 5-11 Jahren. Es wurden Personen verglichen, die i) eine Erstimpfung erhielten, mit nicht geimpften Kontrollpersonen und ii) eine Zweitimpfung erhielten, mit einmal geimpften Kontrollpersonen.
    In beiden Kindergruppen waren COVID-19-bezogene Ergebnisse zu selten, um eine genaue Schätzung der Inzidenzratenverhältnisse (IRRs) zu ermöglichen.
    In allen Analysen gab es keine COVID-19-bedingten Todesfälle und weniger als sieben COVID-19-bedingte Aufnahmen auf der Intensivstation.

    Aber: Myokarditis und Perikarditis wurden nur in den geimpften Gruppen dokumentiert, mit Raten von 27 bzw. 10 Fällen/Million nach der ersten bzw. zweiten Dosis.“

    https://journals.lww.com/epidem/abstract/9900/opensafely__effectiveness_of_covid_19_vaccination.416.aspx

  2. local.man 11. November 2025 um 11:25 Uhr - Antworten

    Unser Körper ist in sich ein ganz tolles System.
    Vergifte ich dieses System, wird es schwächer und anfälliger für sonstige Einwirkungen.
    Die mRNA Spritzen waren sehr starke Gifte aus Sicht des Organismus.
    Der Körper ist in diesem Zustand also noch anfälliger für weitere Gifte die dazu kommen.
    Die Menschen die also sich diese Spritzen haben setzen lassen, haben ein stark disfunktionales System, so als wenn ich statt klarem Leitungswasser, Wasser mit Putzmittel trinke.
    Wenn sich der Körper also mit dem Wasser in dem Putzmittel sind, schon stark rumschlagen muss und sich noch grad so halten kann, dann ist jeder weitere Tropfen weiteres Gift, natürlich der k.o. Schlag und man wird eben viel schneller krank werden, als jemand, dessen System weniger bis gar nicht vergiftet ist.

    Die vielen Krankheiten die sich Covid-Gespritze nun ausgesetzt sehen, ist ganz einfach im verseuchten Organismus zu suchen. Jetzt wirkt sich jedes bissel an Zusatzlast, sofort im Zusammenbruch des schon stark geschädigten Systems aus und die Leute werden wegen jedem Mist krank.

    Was man dagegen tun kann.. Nun auf jeden Fall sich nicht durch Fehlernährung noch weiter über seinen Darm schwächen. Mache es deinem Körper so einfach wie möglich, sich stark zu halten und dazu zählt nunmal sich artgerecht zu ernähren. Also das was lebendig in seiner Ursprungsform ist und dabei so wenig wie möglich zu vermischen pro Mahlzeit.
    Zweitens vermeide es in dir schlechte Hormone zu bilden, durch Ärger, Wut, Angst, Stress, Kummer usw.
    Bewege dich an frischer sauberer Luft in der Natur bei Sonnenschein, zeitiger und ausreichender Schlaf rundet die Sache ab.

    Da wir dies alles in der Theorie super können, in der Praxis systembedingt und Idiologieverseucht, nicht schaffen, sehe ich kaum Besserung.
    Die Probleme werden mit mehr Strahlung und noch schlechterem Essen, bei immer mehr Giften in Umwelt, aber auch über immer mehr Spritzen und Tabletten etc., mehr statt weniger Arbeitsstunden, eher mehr werden als weniger.

  3. Hausmann_Alexander 11. November 2025 um 9:34 Uhr - Antworten

    Ausschnitt aus:

    USA und Südkorea entwickeln chimäres Vogelgrippevirus –
    100 % tödlich bei Säugetieren, infiziert menschliche Blutzellen und greift das Gehirn an

    („ungeschnittene Nachrichten“
    (englisch) .ch)

    „Studie bestätigt: Das im Labor erzeugte Hybrid-H5N1-Virus dringt in Immunzellen ein, repliziert sich im menschlichen Blut, breitet sich im gesamten Körper aus – bis ins Gehirn – und tötete jedes getestete Säugetier

    Von Jon Fleetwood – 20. Oktober 2025

    Eine im September veröffentlichte Studie in Science Advances bestätigt, dass US-amerikanische und südkoreanische Forscher ein „Frankenstein“-ähnliches, chimäres Vogelgrippevirus entwickelt haben,…“

    „Wurden die Mutationen wieder rückgängig gemacht (PB2-478V und NP-450S), blieb das Virus auf die Lunge beschränkt – kein Tier starb.“

    Mit Gain of funktion hergestellt.
    Hört sich übel an.

    • Jan 11. November 2025 um 11:41 Uhr - Antworten

      Übel, aber ein Killervirus? Wodarg weist immer darauf hin, dass sich derart letale Viren kaum verbreiten. Ein „erfolgreiches“ Virus, das sich schnell verbreitet, ist normalerweise harmlos.

      Es gibt auch üble Gifte, die man sprühen kann.

      • Hausmann_Alexander 11. November 2025 um 13:42 Uhr

        Ich habe keine Ahnung von Biowaffenforschung.
        Aber das mit der Gain of Function scheint sehr gefährlich zu sein.

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