Corona „Impfstoffe“ zeigen das völlige Versagen staatlicher Aufsicht über die Industrie

20. Januar 2023von 5,7 Minuten Lesezeit

Die vergangenen drei Jahre haben uns gezeigt, wie vollständig staatliche Institutionen versagen, die die Bürger vor Schaden durch Konzerne schützen sollen. Tatsächlich wurde und werden diese Schutzfunktionen in immer mehr Bereichen aufgelöst. Die gravierenderen Beispiele dafür sind die Deregulierung der Finanz- und Energiemärkte, die uns mittlerweile seit mehreren Jahrzehnten massive Finanzkrisen bescheren und neuerdings auch steigende Energiepreise seit etwa 2020.

Fundierte Kritiken daran finden sich im renommierten The BMJ (British Medical Journal). Ein Brief mit dem TitelThe US FDA and regulatory free fall“ (Die US FDA und der freie Fall der regulatorischen Maßnahmen).

Darin wird auf einen weiteren in The BMJ erschienen Artikel der investigativen Journalistin Maryanne Demasi verwiesen. Die von ihr dargestellte Malaise der Regulierung geht weit über die Behörde hinaus. In anderen Bereichen der Wirtschaft befindet sich eine wirksame Aufsicht seit Jahrzehnten im freien Fall, was zu der globalen Finanzkrise von 2008 geführt hat. Man würde erwarten, dass die schlimmste Wirtschaftskatastrophe seit der Depression, die mit Korruption einherging, zu einer effektiveren Aufsicht an der Wall Street geführt hätte. Doch das ist nicht der Fall. Man könnte auch erwarten, dass nach dem Vioxx- und dem Opioid-Skandal, bei denen die FDA für ihr Versagen bei der Regulierung verantwortlich gemacht wurde, eine sinnvolle Reform der Behörde erfolgt wäre. Aber auch das ist nicht geschehen. Und warum?

Die kurze Antwort ist, dass es weder den politischen Willen noch den Wunsch gibt, eine sinnvolle Reform durchzuführen. Der Grund dafür ist ein zerbrochener Gesellschaftsvertrag zwischen der Öffentlichkeit und den Politikern, der aus deren Verliebtheit in den Neoliberalismus resultiert – die herrschende Marktideologie der politischen Ökonomie. Die neoliberale Politik hat dazu geführt, dass öffentliche Institutionen durch private Interessen und Marktwerte und -kräfte untergraben wurden. Sie hat dazu beigetragen, dass sich die Liste der ordnungspolitischen Versäumnisse und Skandale immer weiter verlängert hat. Solange diese Ideologie vorherrscht, wird es bei der FDA keine sinnvolle Reform geben. Und das gilt gleichermaßen für die europäische Regulierungsbehörde EMA, die noch dazu von Emer Cooke geleitet wird, der früheren Geschäftsführerin  des größten europäischen Lobbying-Unternehmens der Pharma Branche.

Ein Schlaglicht darauf liefert auch die britische Regulierungsbehörde MHRA. Daily Sceptic hat eine Antwort auf eine Informationsfreiheitsanfrage der MHRA erhalten, ob der Gesundheitsminister die Covid Vakzin Entscheidungen an diese Behörde delegiert habe.

Die MHRA erklärte: „Alle Entscheidungen über die Zulassung von Covid-Impfstoffen und Therapeutika wurden vom Minister für die Lizenzvergabe getroffen und nicht delegiert.“

Offenbar beginnen sich immer mehr Politiker und Behörden von ihrer eigenen Corona Politik zu distanzieren. Der Chef der deutschen Behörde RKI, Dr. med.vet. Lothar Wieler ist vor etwas über einer Woche „plötzlich und unerwartet“ zurückgetreten, und vor zwei Tagen Covid-Tyrann und Neuseelands Premierminister Jacinda Ardern.

Demasi rollt die Geschichte der Zulassung der Covid-Impfstoffe nochmals auf und zeigt, wie offenbar voll bewusst die FDA schwere Verstöße gegen Regeln ignoriert hat. So ging am 25. September 2020 bei der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) eine Beschwerde von Brook Jackson ein, die für die Ventavia Research Group gearbeitet hatte, ein in Texas ansässiges Unternehmen, das mit der Durchführung klinischer Studien für den mRNA-Impfstoff Covid-19 von Pfizer beauftragt war.

Jackson, eine Regionaldirektorin, hatte Probleme an drei von ihr beaufsichtigten Prüfzentren beobachtet und sich bei einem FDA-Inspektor über eine Reihe von Problemen beschwert, darunter gefälschte Daten, nicht verblindete Patienten und unzureichend geschulte Impfärzte, die unerwünschten Ereignissen nur langsam nachgingen. „Ich dachte, die FDA würde sich einfach einschalten und sich um alles kümmern. Was ich gemeldet habe, war so wichtig“, sagte Jackson dem BMJ. Die FDA hat die betreffenden Prüfzentren jedoch nicht inspiziert.

Dieser Mangel an Aufsicht war kein Einzelfall, wie The BMJ mehrfach zum Teil in Artikeln der Herausgeber berichtet hat. Aus Zulassungsunterlagen geht hervor, dass nur neun von 153 Pfizer-Versuchszentren vor der Zulassung des mRNA-Impfstoffs von der FDA inspiziert wurden. In ähnlicher Weise wurden nur 10 von 99 Moderna-Studienzentren und fünf von 73 Remdesivir-Studienzentren inspiziert.

„Angesichts des Rückstands bei der Inspektion von Prüfzentren haben Experten die Überwachung klinischer Studien durch die FDA kritisiert und als „völlig unzureichend“ bezeichnet. Sie sagen, das Problem, das schon vor Covid-19 bestand, beschränke sich nicht auf einen Mangel an Inspektionen, sondern umfasse auch das Versäumnis, die Öffentlichkeit oder wissenschaftliche Zeitschriften zu benachrichtigen, wenn Verstöße festgestellt werden, wodurch wissenschaftliches Fehlverhalten dem medizinischen Establishment vorenthalten werde.

Die FDA „gefährdet die öffentliche Gesundheit“, indem sie nicht offen über Verstöße spricht, die bei Inspektionen von klinischen Prüfzentren aufgedeckt werden, sagt David Gortler, ein Pharmazeut und Pharmakologe, der zwischen 2007 und 2011 als medizinischer Gutachter bei der FDA tätig war und dann zum leitenden Berater des FDA-Kommissars für 2019-21 ernannt wurde.“

Demasi berichtet weiter, dass die FDA just auf dem Höhepunkt der Pandemieeinschränkungen zwischen März und Juli 2020 ihre Standortinspektionen pausierte. Sie zitiert Gortler, der meint, dass die FDA zu diesem Zeitpunkt ihre Aufsicht hätte verstärken und nicht zurückfahren sollen, zumal die Entwicklung von Covid-19-Produkten, die für Millionen von Menschen bestimmt waren, in rasantem Tempo voranschritt. „Die Pharmafirmen haben angemessene Maßnahmen ergriffen, um das Personal zu schützen, und genau das hätte die FDA auch tun können und sollen“, so Gortler.

Die FDA teilte dem BMJ mit, dass sie die Aufsicht über klinische Versuche ernst nehme und sich auf die Reisebeschränkungen eingestellt habe, indem sie den Entwurf einer Anleitung für behördliche Bewertungen aus der Ferne veröffentlichte. In diesem Leitfaden werden virtuelle Inspektionen mit Live-Streaming und Videokonferenzen sowie Anträge auf Einsichtnahme in Unterlagen aus der Ferne beschrieben.

Gortler, der ein zugelassener FDA-Inspektor ist, lachte über diesen Vorschlag. „Sie können keine Ferninspektion durchführen. Das ist so, als würde ich jemanden aus der Ferne verhaften. Man muss vor Ort sein und auf jede Nuance achten, wie Sauberkeit, Organisation, Koordination des Personals – sogar auf die Körpersprache. Während einer Pandemie hätte die FDA Inspektoren in Schutzanzügen einsetzen können, wenn sie es gewollt hätte, es gibt keine Entschuldigung dafür, nicht vor Ort zu sein.“

Diese Vorgehensweise erinnert auch an die Flugaufsichtsbehörde, die die Beurteilung der Flugsicherheit der Boeing 737 Max an die Herstellerfirma übertragen. Das führte zu 346 getöteten Flugpassagieren. Der Schaden der durch die experimentellen und ungeprüften gentechnischen Impfstoffe verursacht wird, ist unvergleichlich größer und geht in die Millionen.


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Die Vereinigung amerikanischer Ärzte und Chirurgen (AAPS) verklagt die Behörde FDA

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14 Kommentare

  1. Heiko 22. Januar 2023 at 17:57Antworten

    Ich empfehle immer wieder die Lektüre der Staatsbürgerkundelehrbücher der DDR. Dort steht alles drin, was man wissen muss, um die Entwicklung und Ereignisse der letzten 30 Jahre zu verstehen.
    Unter anderem kann man dort lesen, dass der Staat das Machtinstrument der herrschenden Klasse ist. Das wusste übrigens schon Ludwig XIV. Damit ist auch das scheinbare Versagen der staatlichen Institutionen in der „Coronapandemie“ sofort erklärbar.

  2. 4763 20. Januar 2023 at 21:20Antworten

    Wird der Bock zum Gärtner gemacht braucht man sich über das Ergebnis nicht zu wundern. Ein größerer Interessenskonflikt ist kaum noch möglich. Dass Machterhalt und Umsätze von big Pharma die höchste Priorität haben und das Wohl der (dem System vertrauenden) Menschen sekundär, ist die logische Konsequenz.

    Aus einer FAQ zur Finanzierung der UK MHRA

    Q: How is the MHRA funded?
    A: The costs of medicines regulations are met by fees from the pharmaceutical industry. (In contrast, the funding of device regulation is from the Department of Health ..)

    https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/ukgwa/20141205181714/http://www.mhra.gov.uk/SearchHelp/Frequentlyaskedquestions/index.htm#l6

    Bei EMA und FDA die gleiche Situation. Und alles schon jahrzentelang – bestens geschmierte Abläufe. Kein Wunder konnten die toxischen CV19 Gen-Spritzen diese „Hürden“ mit links überwinden, bzw. nach aktueller Erkenntnis (US ADEPT:PROTECT Biowaffenprogramm) war selbst die FDA „Notfallzulassung“ komplett fake.

    Frédéric Bastiat (Sophismes Economiques – 1848):
    „Wenn Plündern für eine Gruppe von Männern in einer Gesellschaft zur Lebensweise wird, schaffen sie sich im Laufe der Zeit ein Rechtssystem, das dies zulässt, und einen Moralkodex, der es verherrlicht.“

  3. niklant 20. Januar 2023 at 21:00Antworten

    Was hier als Staatliche Aufsicht betitelt wird ist nur Augenwischerei für verlogene Politik! Wer hat einen Zwang zum Impfen aufgebaut? Waren das nicht Politiker?

  4. OMS 20. Januar 2023 at 20:11Antworten

    Der schlimmste Feind von guter Politik sind die großen Medien. Diese bestimmen über sein oder nicht sein einer Politikerkarriere durch ihre Berichterstattung. Fähige Politiker in der falschen Partei mit falscher Ausrichtung können sich den Mund fusselig reden, sie werden medial vernichtet. Objektivität ist doch bei ORF, ZDF, ARD usw. usf. schon lange nicht mehr gegeben. Dumpfbacken, welche keinen Satz richtig artikulieren können, kommen als Minister durch. Vergesslichkeit des eigenen Handelns und Gesagten ist zur Tugend erhoben worden. Von solchen Führungskräften kann man keine staatliche Aufsicht verlangen, da einfach nur unfähig. Dafür benötigen sie auch hunderte von Beratern = Lobbyisten, weil sie selber zu bescheiden im Geiste sind um zu verstehen, was sie anrichten. Und der Hotspot liegt in der EU.

  5. Fritz Madersbacher 20. Januar 2023 at 17:01Antworten

    „Corona „Impfstoffe“ zeigen das völlige Versagen staatlicher Aufsicht über die Industrie … Die vergangenen drei Jahre haben uns gezeigt, wie vollständig staatliche Institutionen versagen, die die Bürger vor Schaden durch Konzerne schützen sollen“
    Das hat festgefügte, in vielen Jahren erworbene Weltbilder wanken und einstürzen lassen, Vertrauen zerstört. Die Diffamierung aller Hinweise auf das offenkundige „Versagen“ hat Zweifel daran geweckt, ob hier ein Versagen oder eine unverblümte Demonstration dessen vorliegt, dass Konzerne mehr Einfluß auf die Funktionsweise des Staates und seiner Einrichtungen haben als seine Bewohner?
    „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus“ – so heißt es in Artikel 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG). Die „Pandemie“-Inszenierung hat eine völlig andersgeartete Realität zum Vorschein gebracht …

  6. anamcara 20. Januar 2023 at 13:41Antworten

    Das bestehende System schreit nach Revolution.

    Das Buch “Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität” von Peter Gøtzsche ist ein Augenöffner.
    http://www.irwish.de/PDF/Goetzsche-Toedliche_Medizin_organisierte_Kriminalitaet.pdf

    • ibido 20. Januar 2023 at 21:26Antworten

      Danke für den Link.
      Hab vor vielen Jahren schon Markus Grill, Kranke Geschäfte, und Bitter Pillen und Bert Ehgartner gelesen. Aber dieses Update macht mir klar, dass es bzgl. Spikeung gar nicht anders laufen konnte, als wie es gelaufen ist und noch immer läuft….
      Ja, ein Augenöffner – ein schmerzhafter ob dieser kriminellen Energie, aber notwendig!

    • Pfeiffer C 21. Januar 2023 at 14:52Antworten

      @anamcara – danke für den Hinweis. Habe Gøtzsches Buch schon ungefähr ab Beginn der gentechnisch basierten Handlungen im Zuge des Corona-Pharma-Skandals nicht nur gelesen, sondern richtiggehend durchgearbeitet. War also darauf eingestellt, wie der neue Pfizer-Pharma-Kriminalfall verlaufen wird; und wurde Zeitzeuge, wie er dann auch genauso – wie im o.a. Buch rückblickend dargestellten – skrupellosen Pharmakonzernverhaltensmuster neuerlich und behinderungsfrei höchstgeschmeidig verlief.

      Und aufgrund eines Zitats von S 50 „»Hall of Shame« der Pharmariesen“, in der auf Platz 1 Pfizer 2009 mit einer 2,3 Milliarden Dollar „Vergleichszahlung wegen des größten Betruges mit Medikamenten in der
      Geschichte der amerikanischen Justiz“ aufscheint, deswegen ich im Revolverblatt Standard dieses Zitats „aufgrund des Verstoßes gegen die Forenregeln“ gelöscht und für immer aus dem Verkehr gezogen wurde.

      Bemerkenswert informell finde ich auch (selbe Quelle irwish) – das Nebenthema (eigentlich Anschlussthema Corona > Ukrainekrieg) David Talbots SCHACHBRETT DES TEUFELS – Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung:

      Vergangene Woche:Geheimtreffen zwischen CIA-Direktor Burns und Selenskyj in Kiew

      • anamcara 21. Januar 2023 at 18:47

        Danke für die interessante Buchempfehlung
        Durch Ihren Hinweis habe ich unter benannter Quelle weitere interessante PDF downloads „entdeckt.“

  7. Thomas Moser 20. Januar 2023 at 13:18Antworten

    Ich zitiere aus einer Anhörungsrüge, das Bundesverwaltungsgericht betreffend, vom 20.07.22.
    https://www.covidimpfung-soldaten.de/dokumente
    Es geht um die vom Paul Ehrlich Institut falsch angewandte Observed versus Expected Methode.
    Und genau da liegt beim PEI der Haken: Das PEI zählt bei „Expected“ die Gesamtzahl aller Verstorbenen ohne Rücksicht auf die Todesursache, bei „Observed“ aber nur die Todesfälle, die im Verdacht stehen, durch die COVID-Impfung verursacht worden zu sein! Wenn man so „rechnet“, dauert es natürlich ewig, bis man überhaupt ein Risikosignal erkennt. Herr Prof. Dr. Christof Kuhbandner hatte ausgerechnet, wie viele Verdachtstodesfälle das PEI benötigt hätte, um beim Datenstand des Sicherheitsberichts vom 4.5.2022 ein Risikosignal zu erkennen (nämlich etwas mehr als 124.000), und fragte Frau Oberle, ob diese Zahl stimme. Frau Oberle bejahte dies! Sie versuchte diese Zahl noch damit zu rechtfertigen, dass ja auch schon so viele Impfdosen verabreicht worden seien. Die Zahl 124.000 stand aber nie in Frage. Es wäre fast schon zu vornehm, die Observed-versus-Expected-Analyse in den Sicherheitsberichten des PEI einen Vergleich von Äpfeln und Birnen zu nennen. Es ist eher ein Vergleich von Äpfeln und Elefanten“

    Was sieht man hier: Es könnten im besagten Zeitraum (bis Apr22) seit Beginn der Impfkampagne 123.999 impfinduzierte Todesverdachtsfälle an das PEI gemeldet worden sein, und das PEI würde dennoch aufgrund seiner Methode kein Risikosignal erkennen. Sozusagen alles in Ordnung melden. Ist das nicht ein riesiger Grenzwert? Wurde das jemals mit der Bevölkerung verhandelt, wann wir ein Medikament als sicher/unsicher ansehen? Nein, und dieser Grenzwert ist viel viel höher als wir von früheren Impfungen gewohnt sind. Man verweist immer auf frühere Impfungen und tut so als wären die Gen-Injektionen ähnlich von der Sicherheit mit ähnlichen Grenzwerten. Nein, die Grenzwerte wurden erheblich verschoben: was früher als massiv unsicher gegolten hätte, gilt jetzt als sicher. Für mich läuft das alles unter Betrug, wenn es nicht öffentlich kommuniziert wird.

  8. Peter Ruzsicska 20. Januar 2023 at 12:55Antworten

    Wenn der Hund beauftragt wird, einen Kranz Knackwürste zu hüten, kommt naturgemäß genau das heraus.

  9. Peter Ruzsicska 20. Januar 2023 at 12:16Antworten

    Das Nichtende verschlingt nun das Erstaltende

    Zur Erinnerung:

    Der Mensch als Teil seines Herrschaftsgebiets in zahlreichen Stresskommunen (© P. Sloterdijk)
    schändet sich in dessen autoanthropozidaler Endphase gütigst im Schindstress seines Gewaltmanagements bestehend aus unterschiedlichen Angst- und Hasserweckungstechniken.

  10. Die hören nicht auf... 20. Januar 2023 at 11:27Antworten

    Sie werden fürs „Versagen“ in die jeweilige Position gehievt und dafür bezahlt. Weltweit.

  11. G. Kanten 20. Januar 2023 at 10:49Antworten

    Herzlichen Dank für Ihren Bericht. Nicht nur die letzten drei Jahre haben uns gezeigt, wie staatliche Institutionen versagt haben, uns Bürger vor Schaden durch Konzerne zu schützen. Jetzt sorgt der auch noch für eine komplette zerstörung in Krisenzeiten mit steigende Energiepreise die schon Utopische Preise zeigen alle zwei bis drei Wochen. Wir brauchen keinen Krieg, denn Politik sorgt schon dafür, dass Zerstörung in allen Bereichen stattfindet. Das nennt man Inkompetenz. Und wann treten „plötzlich und unerwartet“ Politiker zurück? Ob wir das je erleben werden? Glaube ich nicht. Aber ich bleibe offen für Wunder.

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