Studie Universität Oxford: Impfung vergrößert Risiko von Infektionen um 44 Prozent

1. Oktober 2022von 4 Minuten Lesezeit

Aus den Daten einer Reihe von Ländern geht klar hervor, dass die Impfung die Wahrscheinlichkeit der Infektion erhöht – so die Zahlen seriös und wahrheitsgemäß erhoben wurden. Das bestätigt nun auch eine Studie der Universität Oxford, die auch erhärtet, dass in den beiden Wochen nach der Impfung die Infektionshäufigkeit gegenüber Ungeimpften um den Faktor 3 bis 4 höher ist. Geimpfte werden in den ersten beiden Wochen zu den Ungeimpften gezählt, um irgendeine Wirksamkeit der Impfung zustande zu bringen.

Die Studie von Carmen Piernas et al mit dem Titel „Associations of BMI with COVID-19 vaccine uptake, vaccine effectiveness, and risk of severe COVID-19 outcomes after vaccination in England: a population-based cohort study“ (Zusammenhang zwischen BMI und COVID-19-Impfung, Wirksamkeit des Impfstoffs und Risiko für schwere COVID-19-Folgen nach der Impfung in England: eine bevölkerungsbezogene Kohortenstudie) wollte – wie der Titel sagt – einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Erkrankungen untersuchen. Dementsprechend wird zu Beginn der Hintergrund erläutert:

„Ein hoher BMI wurde mit einer verminderten Immunantwort auf die Grippeimpfung in Verbindung gebracht. Wir wollten den Zusammenhang zwischen dem BMI und der COVID-19-Impfung, der Wirksamkeit des Impfstoffs und dem Risiko schwerer COVID-19-Folgen nach der Impfung anhand einer großen, repräsentativen bevölkerungsbasierten Kohorte aus England untersuchen.“

Die Ergebnisse führen jedoch die weltweite Impfkampagne ad absurdum und sind für alle Geimpften schlechte Nachrichten. Nach zwei Dosen COVID-19-Impfstoff steigt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion um 44 %, so eine Studie. Die angebliche Reduzierung schwerer Verläufe – was ohnehin nicht stimmt – wird noch dazu dadurch relativiert, dass die Gefahr der Infektion steigt. Und die Tatsache beweist auch, dass durch die mRNA-Spritzen das Immunsystem geschädigt wird.

Die im Lancet veröffentlichte Studie untersuchte alle in England gemeldeten Infektionen bei Erwachsenen, die zwischen dem 8. Dezember 2020 und dem 17. November 2021 in einer Arztpraxis registriert waren, d. h. sie erstreckte sich über die Zeiträume Alpha und Delta bis zum Beginn von Omicron. Zur Schätzung der Wirksamkeit des Impfstoffs wurde ein Fall-Kontroll-Design verwendet, so dass potenzielle Störfaktoren wie Alter, Geschlecht und Grunderkrankungen kontrolliert werden konnten, während Personen mit früheren Infektionen ausgeschlossen wurden.

Die Ergebnisse für die Wirksamkeit gegenüber einem positiven Covid-Test (d. h. einer gemeldeten Infektion), die wie üblich nicht im vorderen Teil der Studie sondern erst im Supplement zu finden sind, sind aus der folgenden Tabelle ersichtlich:

Die entscheidenden Daten der Studie sind rot umrandet gezeigt. Die ersten beiden zeigen, dass in den zwei Wochen nach der ersten Impfung die Wahrscheinlichkeit, positiv auf Covid getestet zu werden, drei- bis viermal höher war als bei ungeimpften Personen. Ähnliches hat auch eine dänische Studie in Pflegeheimen und bei Gesundheitspersonal bereits Anfang 2020 gezeigt. Würden Personen als geimpft gewertet, sobald sie eine Impfung erhalten haben und nicht erst 2 bzw 5 Wochen bis nach der zweiten Impfung, so wäre nie eine positive Wirksamkeit bei diesen Präparaten herausgekommen.

Die dritte um rot umrandete Zahl zeigt, dass zwei Wochen oder mehr nach der zweiten Impfung – die im Jahr 2021 als „vollständig geimpft“ angesehen wurden – die Wahrscheinlichkeit einer Infektion um 44 % höher war als bei ungeimpften Personen. Dies entspricht einer negativen Wirksamkeit des Impfstoffs (wenn die Infektionsrate bei Geimpften höher ist als bei Ungeimpften) von minus 44 %.

Diese negative Wirksamkeit steht im Einklang mit den damaligen Rohdaten aus England wie zuerst von NHS und später von UKHSA und auch mit Studien aus anderen Ländern, die wir hier auf TKP wiederholt berichtet hatten.

Die Autoren haben im Gegensatz zu anderen Studien die negativen Effekte anerkannt und schreiben: „Überraschenderweise beobachteten wir in allen BMI-Gruppen ein höheres Risiko für eine Testpositivität nach der Impfung mit einer oder zwei Dosen, was im Gegensatz zu den Angaben des britischen ONS steht„. Was sie nicht erwähnen, ist, dass dies vollständig mit den Daten der UKHSA übereinstimmt, wie eben mehrfach auf TKP berichtet, aber sie stimmen nicht mit denen des Statistikamtes ONS überein. Prof. Norman Fenton hat es mehrfach zum Thema gemacht, dass das ONS dafür bekannt ist, die Infektionsraten in der ungeimpften Bevölkerung zu überschätzen, weil es die Anteile der Ungeimpften in der Bevölkerung unterschätzt – das ONS beziffert die ungeimpfte erwachsene Bevölkerung mit 8 %, während die NIMS-Datenbank sie mit 19 % angibt (und Erhebungen mit 26 % noch höher).

Unter dem Strich bestätigt diese Oxford Studie, dass zumindest die gentechnischen Präparate die Wahrscheinlichkeit der Infektion und somit auch der Erkrankung erheblich vergrößern.


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Unwirksamkeit der Gentechnik Impfungen am Beispiel Dänemark, England, Schottland und Australien

Daten aus England: Covid-Impfung schützt nicht einmal gegen schwere Verläufe

Daten aus England zeigen negative Gesamt-Wirksamkeit der Impfstoffe

40 Kommentare

  1. Skeptiker 6. Oktober 2022 at 16:09Antworten

    Das um 44% groessere Risiko der Normalgewichtigen mindestens 2 Wochen nach der 2. Impfung positiv auf Covid-19 zu testen, ist wirklich interessant und gibt zu denken (1.44 versus 1 bei Ungeimpften). Etwas anderes hat mich aber auch überrascht: Im selben Anhang in der Studie werden für die gleiche Gruppe folgende Zahlen gelistet:
    Risiko von Hospitalisierung: 0.34 vs. 1, also etwa 65% niedriger als bei Ungeimpften.
    Risiko von Tod: 0.39 vs. 1, also etwa 60% niedriger.
    Im Artikel oben steht, dass „Die angebliche Reduzierung schwerer Verläufe – was ohnehin nicht stimmt – wird noch dazu dadurch relativiert, dass die Gefahr der Infektion steigt.“
    Die Studie behauptet aber in Bezug auf schwere Verläufe das Gegenteil: weniger Hospitalisierungen und Todesfälle im Vergleich mit Ungeimpften (aber mehr positive Tests)
    Zu den verschiedenen Impfstoffen sagt die Studie leider nichts, es geht also nicht hervor, ob die mRNA Impfstoffe sich anders verhalten als Vektorimpfstoffe. Das wäre natürlich spannend gewesen.

    • Pierre 18. Oktober 2022 at 12:52Antworten

      Man darf nicht vergessen: In der Studie wird nur nach Covid-19-Diagnosen gesucht. Wer nach der Impfung tot umfällt, weil er einen Herzinfarkt bekommt, der zählt hier nicht.

      Insofern hätte man eher die all-cause-mortality bzw. morbidity ansehen sollen.

      Denn was nutzt es dem Verstorbenen, wenn auf dem Totenschein „Herzinfarkt“ statt „Covid-19“ steht?

      Mir ist außerdem der Wirkmechanismus nicht klar: mehr Infektionen (3-4x so häufig), aber deutlicher Schutz vor schwerer Krankheit? Wenn man gleich nach der Impfung an Covid erkrankt, sind die Antikörper etc. doch noch nicht vorhanden, wie kann es dann einen hohen Schutz geben? Liegt das vielleicht nur daran, dass ein schwerer Verlauf mit dem Zytokinsturm einhergeht, den man durch die Spritze verhindert, weil man das Immunsystem runterfährt und ggf. stark zerstört?! Naja ich bin nur ein Laie…

      Interessanterweise zielten die Herstellerstudien ja vor Allem auf den Schutz vor symptomatischer Infektion und behaupteten eine überragende Wirksamkeit, die nach dieser Studie hier genau GAR NICHT gegeben ist. Im Gegenteil.

      Pfizer hat den Schutz vor schwerer Krankheit nach meiner Kenntnis nicht wirklich belegt, aber angeblich ist er nach dieser Studie reichlich vorhanden.

      Da stellt sich mir eher die Frage, was hier überhaupt gemessen wird (PCR…).

  2. Dr. med. W. Bergter 3. Oktober 2022 at 12:58Antworten

    Meines Erachtens zeigt bereits Abb. 2 und 3 einen Vergleich, wobei als Basis die Ungeimpften herhalten. Daraus ergibt sich doch, dass die Geimpften deutlich häufiger eingewiesen werden und versterben als die Ungeimpften. Oder sehe ich das falsch?

  3. PETER Siegfried KRUG 3. Oktober 2022 at 0:16Antworten

    In diesem Zusammenhang können wir gespannt auf den kommenden Winter schauen.

  4. anamcara 2. Oktober 2022 at 20:29Antworten

    Interessanter Artikel *, der meiner Ansicht nach, anhand von Studien aufzeigt, dass die Impfung auch das Reinfektionsrisiko erhöht.

    *https://corona-elefant.ch/erhoeht-die-covid-impfung-das-re-infektionsrisiko/

  5. CG Jung 2. Oktober 2022 at 18:45Antworten

    Impfungen gegen Atemwegserkrankungen sind nutzlos.

    Wer gesund bleiben möchte muss sein Immunsystem stärken.

    Mit Vitamin A, B, C, D3, K2, Zink, Selen, Magnesium.

    • Ernst 2. Oktober 2022 at 19:22Antworten

      CG Jung
      2. Oktober 2022 at 18:45Antworten

      Vielen Dank.
      Ihre Nahrungsergänzungsmittel Industrie

      • Gautier Blanc 2. Oktober 2022 at 23:59

        Wie ignorant kann man nur sein…
        Die unzähligen Milliarden, die mit unnötigen Massnahmen versenkt wurden.
        Die Milliarden Gewinne alleine bei BioNTech, ohne jede Risikoübernahme.

        Da ist ihr „Dank“ an die NEM „Industrie“ geradezu oberzynisch.
        Ich würde mal behaupten, für den Gegenwert von einem oder 2 PCR Test kommt man mit D3, Zink, Magnesium (was die meisten ohnehin nehmen sollten), A, C, E Selen & Co. ein oder sogar mehrere Jahre gut über die Runden.

        Oder ander herum: verschreibt mir ein Arzt (das zweifelslos gute Magnesium) Diasporal für zwei Monate, kaufe ich mir für das Geld mindestens alle obengenannten Vitamine/Mineralien für ein ganzes Jahr.
        Das Magnesium in doppelter Menge und als noch besseres Trimagnesiumdicitrat dazu.

        Kleiner Tip: das Vitamin C als Ascorbyl-Palmitate einnehmen, ist nicht nur nicht sauer, sondern geschmacklos und besser bioverfügbar (wie auch das Trimagnesiumdicitrat – das ACC wiederum ist ekelhaft grausig, da sieht man, was die für Mengen Aroma in die Brausetabl. wie Solmucol, etc. reinschütten müssen. Am besten halt in Kapseln füllen…).

        Im Winter mind. 10’000 I/E D3(K2), plus das andere Zeugs (+1,5 g ACC tgl.) haben es mir verunmöglicht, mich (ohne mRNA) bei mindestens 5 ernsthaften Versuchen bei Menschen mit starken Covid-Symptomen, mich „anzustecken“ , d.h. die Viren wurden bereits über der Schleimhaut von den T-Killerzellen, den natürlichen Killerzellen und evtl. von den IgA (die nicht durch die mRNA aktiviert werden) weggeputzt. Also dort, wo die mRNA“Impfung“ noch gar nicht wirkt.
        Die Tunnelblickexperten wiederum ignorieren oder bestreiten gar diese – in unzähligen Studien erwiesene – Wirkungen. Hauptsache, sie werden ihr mRNA Zeugs los, wo ganz sicher niemand profitiert.

        Kommen sie wieder ein bisschen herunter, wegen den paar Euros, was die „NEM“ Industrie wegen Corona einkassiert.
        Die leben viel mehr von den Kunden in den Drogerien und Apotheken, wo sie mit Abzockerpreisen seit eh und je abkassieren.

        Unsereiner kauft statt ein Döschen für gleiches Geld in grosser Menge, meist in viel besserer Qualität und viel günstiger…

      • Claudia 3. Oktober 2022 at 22:06

        @Ernst: ein Kommentar des Kommentars willen? Es gibt auch noch normale Nahrungsmittel, mit denen man sich die genannten Vitamine/Mineralien zuführen kann.

    • Elisabeth 3. Oktober 2022 at 6:48Antworten

      CG – ja! Es wird nie eine Impfung gegen Schnupfen geben. Denn das ganze spielt sich a) in den Schleimhäuten ab und b) mutieren die Erreger häufig. Vor Corona,hat das „die Wissenschaft“ ja noch gewusst. Aber die wird jetzt massiv diskreditiert (lauter Rechtsextreme und Verschwörungsschwurbler) oder sie sitzt permanent am Klo …

  6. HelmutK 2. Oktober 2022 at 13:51Antworten

    Auf ResearchGate gibt es einen Studie „The Lancet Respiratory Medicine: Role of exosomes in false-positive covid-19 PCR tests“

    Darin wurde festgestellt, das die PCR-Tests viel mehr Falsch-Positiv-Testergebnisse als bislang angenommen erzeugen. Der PCR-Test spricht auch auf die Exosome an, welche ja noch lange Zeit nach der Infektion erzeugt werden. Da diese Exosome darüberhinaus auch noch bei jeder Atemwegsinfektion (nicht nur bei Sars-Cov-2 sondern auch bei vielen anderen Viren) als Reaktion des Immunssystems auf den Virus produziert werden, stellen die Autoren fest das der PCR-Test in vivo unspezifisch auf alle Atemwegsviren ist.

    Die Autoren (P.Stallinga, Leslie V.Woodcock, Igor Khmelinskii der Universität der Algarve, Portugal) schreiben:

    Zitat-Anfang

    Wir stellen fest, dass die PCR-Testdaten für die zweite und die folgenden Wellen der COVID-19 Pandemie darauf hindeuten, dass es sich bei diesen Wellen hauptsächlich um Artefakte von falsch-positiven Ergebnissen handelt. Wir finden, dass diese Interpretation eine konsistentere Erklärung für die bekannte Erklärung für die bekannte Epidemiologie von COVID-19 liefert als die bisher gängige Vorstellung von extrem ansteckenden und schnell mutierenden Viren.

    Schlussfolgerung

    Der in PCR-Tests gezählte RNA-Code, der bisher SARS-CoV-2 zugeschrieben wurde, gehört stattdessen zu einer durch das Atemwegsvirus ausgelösten Reaktion des Immunsystems menschlicher Zellen, die die Exosomen freisetzen und die PCR-Testergebnisse verfälschen. PCR-Tests haben in vivo aufgrund der Exosomen keine Spezifität.
    PCR-Tests zeigen in vitro eine ausgezeichnete Spezifität bei reinen Proben anderer Atemwegsviren. Die geringe Erfolgsquote von Impfstoffen ist auf die ungenaue Identifizierung der SARS-CoV-2-RNA zurückzuführen.

    Zitat-Ende

    In Vitro (in der Petrischale) hat der PCR-Test also eine gute Spezifität, in Vivo (im menschl. Organismus) ist seine Spezifität dagegen Null.

    Der PCR-Test kann ergo nicht zwischen Sars-Cov-2 und anderen Atemwegserkrankungen unterscheiden!

    Infektionszahlen die sich aus PCR-Tests ergeben belegen daher keine Sars-Cov-2 Epidemie. Das sind vermutl. größtenteils, vielleicht sogar komplett, allerwelts Schnupfen-Viren, wie es sie jedes Jahr, gibt die mit dem Test identifiziert werden.

    Man darf ergo davon ausgehen das es keine Corona-Epidemie und erst recht keine Corona-Pandemie gab. Alle Corona-Maßnahmen waren komplett überflüssig. Nachdem die Biowaffe zum Einsatz kam, ist das Immunsystem vieler Menschen dauerhaft beeinträchtigt. Ob das zukünftig zu echten Pandemien, oder eher zu einem schleichenden Tod für die Geboosterten führt wird sich zeigen.

    • rudi & Maria fluegl 2. Oktober 2022 at 19:35Antworten

      Danke!
      Exosome, Endogenität, Viom oder Virombiota usw.
      Komplex bis zum abwinken! Eine kleine Beschreibung dazu.
      „“Die virale Gemeinschaft im menschlichen Körper besteht daher aus vier Gruppen: Viren, die menschliche Zellen befallen, Viren, die sich über die Bakterien und Pilze im Körper hermachen, Pflanzenviren, die mit der Nahrung in den Darm gelangen, und die virale DNA, die im Laufe der Evolution im Erbgut des Menschen zurückgeblieben ist. Deshalb ist die virale Gesellschaft im Körper per se sehr viel komplexer und vielschichtiger als die Welt der Bakterien und Pilze. Die Infektion menschlicher Zellen ruft auch immer das angeborene Immunsystem auf den Plan und löst eine unterschwellige Entzündung aus.
      Viren sind zudem schwieriger zu entdecken als die anderen Mikroorganismen. Sie lassen sich, wenn überhaupt, nur mit Mühe kultivieren, und es gibt auch keinen speziellen Angelhaken für die schnelle Detektion. Bakterien lassen sich dagegen rasch anhand ihrer spezifischen ribosomalen RNA erkennen.
      Allerdings sind in den vergangenen Jahren leistungsstarke Techniken entwickelt worden, mit denen sich virale Gensequenzen aus der Fülle der Mikroben-DNA herauslesen lassen. Mit diesen Techniken werden jetzt laufend virale Gene und damit neue Viren im menschlichen Körper entdeckt. Einige gehören bekannten Virusfamilien an, andere sind gänzlich neu. Scott Handley von der Washington University School of Medicine in Saint Louis spekulierte unlängst in der Zeitschrift „Genome Medicine“, dass noch rund 320 000 Säugetier-Viren darauf warten, entdeckt zu werden““
      Eine Zusammenfassung von jemand berufenen bezüglich Risiken, bei diesen größtenteils Falschdiagnosen, wäre äußerst wünschenswert.
      Es kann nicht angehen dass irgendwelche immunologischen Laien mit einem Test, der einem erfahrenen Arzt, wertvolle Hinweise bei seiner Diagnose geben könnte, mit ihrem Testergebnis, schon wieder falsche Behandlungen, heraufbeschwören!
      Rudi Fluegl

    • 4740 2. Oktober 2022 at 22:30Antworten

      Der unsägliche PCR immer wieder hier im Blog Thema, z.B.
      https://tkp.at/2021/04/26/schwedische-gesundheitsbehoerde-pcr-test-ungeeignet-zur-feststellung-von-infektiositaet/
      https://tkp.at/2021/04/24/sucharit-bhakdi-warnt-neuerlich-vor-pcr-test-und-impfstoffen/
      https://tkp.at/2021/01/31/pcr-tests-werden-weiter-eingesetzt-gegen-den-expliziten-rat-der-who/
      https://tkp.at/2020/11/24/klage-macht-fehlerhaftigkeit-des-pcr-tests-zum-angelpunkt/

      Drosten gehört in die 1. Linie der Schurkengalerie. Mitveranwortlich für hundertausende Tote und millionenfaches Leid in der Welt.(Impfschäden) der durch die PCR-Hysterie ganz gezielt und bewusst verursachte Panik und das damit erst ermöglichte Ausrollen der gefährlichen experimentellen Gen-Injektion. Darunter an Schwangere und Kinder/Jugendliche ohne Indikation! Was in u.A. in D, OE und z.B. in Kanada unter WEF-Zögling Trudeau weiterhin von offiziellen Stellen propagiert wird.

    • Elisabeth 3. Oktober 2022 at 6:24Antworten

      Danke!
      Ohne Test keine Plandemie. Die Zahlen gehen in die Höhe, aber die meisten sind symptomlos oder haben einen Schnupfen. Und Systemexperten und Hunderlmedien schüren Panik. Lauterbach möchte nach dem Anstieg zum Oktoberfest wieder Maßnahmen verschärfen und Masken in allen Innenräumen vorschreiben. Die Masken machen Angst und sind schädlich. Bei uns lauern wieder die Impfpusse und verströmen Partylaune – „Baby, lass dich impfen“. Sie sind wie die Rattenfänger …

      • Elisabeth 3. Oktober 2022 at 7:21

        Busse, pardon :-)

  7. Th. Kühler 2. Oktober 2022 at 12:18Antworten

    Impfung vergrößert Risiko von Infektionen um 44 Prozent. Und doch wird es weiter verschwiegen. War es in diesem Fall auch so? Auszuschließen ist es nicht. Der junge Gardist J. Burnwell-Williams (18 Jahre) ist tot. Der bei der Beerdigung von Queen Elizabeth II. dabei war und hinter dem Sarg ging. Er wurde tot in seiner Kaserne gefunden. Es heißt: Tod des 18-Jährigen sei „unerwartet“ gewesen? Weiter nichts. Wer`s glaubt… Bosster lässt kein Verdacht zu. Darüber wird kein Wort verloren. Ignoranten.

    • Dr. med. Veronika Rampold 2. Oktober 2022 at 17:03Antworten

      War das der, welcher beim Wachen am Sarg umgefallen ist?

  8. Georg Uttenthaler 2. Oktober 2022 at 11:36Antworten

    Was wir aktuell erleben ist nicht mehr und nicht weniger als die Annullierung des hippokratischen Eids: Genauer seine Umkehrung ins Gegenteil. Diesem Eid sind alle Menschen, die im Gesundheitswesen beschäftigt sind, insofern verpflichtet, dass sie alles tun müssen, das Wohl der Menschen zu bewahren und jeden Schaden von ihnen abzuhalten.
    Nun wurde offiziell bestätigt, dass Geimpfte eine lebensbedrohliche Gefahr für Ungeimpfte sind. Denn die in Laboratorien entwickelten nanotechnischen Impfstoffe werden jene Supersprayder- Pandemie verursachen, die der Coronavirus (der bislang nirgendwo nachgewiesen werden konnte und selbst von der WHO als eine „normale saisonale Grippe“ eingestuft wurde), niemals war. Ich habe an dutzenden Grafiken zur Mortalität des Corona- Jahres 2020 nachweisen können, dass es in diesem „Pandemie-Jahr“ nirgendwo auf der Welt zu einer zu erwartenden signifikanten Übersterblichkeit, gekommen ist : In weiten Teilen der Welt herrschte sogar eine leichte Untersterblichkeit. Was die Saga von einer Corona-Pandemie jetzt schon zur größten Lüge der Medizingeschichte macht. Es erweist sich immer mehr: Nicht Corona, sondern die Impfung ist die wahre Pandemie, die in Ländern mit hoher Impfquote wie Irland bis heute bereits über 60% ausmacht. Jeder Stich bringt die „Impf-Gläubigen“ näher zu Gott. Das gibt zu denken!!!

  9. Leynad Jee 2. Oktober 2022 at 5:55Antworten

    Nach CDC sind/waren 44% aller hospitalisierten Covid-Patienten mindestens drei Mal „geimpft“… https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/71/wr/mm7134a3.htm?s_cid=mm7134a3_x

  10. rudi & Maria fluegl 2. Oktober 2022 at 1:54Antworten

    Die Betrügereien bezüglich positiver Diagnose nehmen in Österreich gerade wieder exponentiell zu!
    Verwandte mit positiven Anti-genschnelltest der mit seiner Nucleo-Capsid- Feststellung ja auf alle möglichen Viren anspricht, hattne nach einer Woche tatsächlich- – für mich unfassbar–, Besuch von einem rtPCR Test Team. Ohne „diagnostizerenden“ Onkel Doktor.
    In Schweden wird mit 20 Primern gearbeitet. Den Cycle Treshold Wert kannten meine Verwandten nach der Bekanntgabe des Ergebnisses nicht! Wie es die Schweden damit halten weiß ich auch nicht. Die Anzahl der Primer— außer den 3 üblichen Anfang/ Ende/ Dazwischen– die hiesig üblich waren, weiß ich auch nicht.
    Da Infektionskrankheiten üblicherweise mit einem Bündel von Erregern auftreten, von denen manche dominanter sind und auch endogen gewordene Erreger im Spiel sind–Das galt ja seit Covid überhaupt nicht mehr.– wäre von höchstem Interesse in wie weit die neueren Varianten nur mehr Beifahrer irgendeiner Infektion sind und in der Testhölle Österreich, trotzdem zur „Jahrhundertseuche dazugezählt werden.
    Ich befürchte, dass unsere Gesundheitsverantwortlichen komplett, einen Betriebsausflug ins Wiener Arsenal machten und aus „Versehen“ in einer Klimakammer vergessen wurden. Dann die Flucht nur über den voll in Betrieb befindlichen Windtunnel schafften und anschließend mit Gehirnschäden aus der Schleppkammer gerettet wurden in die es sie hineinblies.
    Eine für sie günstige und entschuldigende Erklärung. Wie sehr verbiegt man sich nicht in der Argumentation für die Mitmenschen?
    Für die Anzahl der involvierten Wiener spricht diese These allerdings stark!
    Rudi fluegl
    .

  11. HeiDi 1. Oktober 2022 at 22:25Antworten

    Haften die Mitglieder des NIG eigentlich für getroffene Empfehlungen oder haben diese „Experten“ einen Freibrief auch gegen die Empfehlungen der Hersteller oder der anerkannten Agenturen ihre eigene willkürlichen Empfehlungen auszusprechen, aufgrund deren dann Off-Label Impfungen durchgeführt werden dürfen oder Steuergelder für Impfkampagnen ausgegeben werden? Ist das alles möglich, weil noch immer die Pandemie ausgerufen ist oder rechtfertigt dieser angebliche „Notfall“ die Empfehlung sogar ab 5jährige Kinder zu impfen? Da stimmt doch was gar nicht – wie sieht denn rechtlich aus? oder ist es die Einwilligung in eine Studie, die alles rechtfertigt? Werden die Leute strafrechtlich verfolgt, die die Bürger belogen haben und Informationen unterschlagen haben? Ich kann mich an die Anfänge der Impfungen erinnern: Niemand wurde wirklich aufgeklärt und es wurde sogar das Wort „Nanopartikel“ vermieden, unterschlagen, uninformierte Personen durften in öffentlich-rechtlichen Medien darüber reden und Behauptungen anstellen. Dürfen Politiker überhaupt diese Entscheidungen treffen, man sollte das verbieten per Gesetz!

  12. HeiDi 1. Oktober 2022 at 22:09Antworten

    Es beschäftigt mich jetzt wirklich schon lange: Weiß jemand warum Pfizer nach wie vor bedingte Zulassungen erhält und warum der neue unzureichend geprüfte Impfstoff Nuvaxovid für Kinder ab 12 Jahren eine „Notfallzulassung“ erhält? Wo ist die Notlage? Wird es so sein, dass die Pharma in Zukunft Impfstoffe vor Beendigung der Studien und vor Erbringung aller erforderlicher Daten und wichtigsten toxiologischen Prüf-Ergebnisse bedingte Zulassnungen erhält (über die EU-Impfstoffzentrale) und der Staat (die Steuerzahler) bezahlen sogar Werbung dafür? Wie kann es sein, dass wir Steuerzahler für eine Impfkampagne zahlen, die sogar die Impfung von 5 bis 12jährigen Kindern bewirbt, obwohl es dafür keine Empfehlung außer die des Nationalen Impfgremiums NIG gibt? Warum dürfen „Off-Label“-Impfungen oder Terapheutika überhaupt per Werbekampagne beworben werden und noch dazu aus öffentlicher Hand bezahlt? Wieso dürfen „IMpfbusse“ vor den Schulen stehen, wenn es sich um Off Label handelt? Meinem ersönlichen Rechtsverständnis nach, müsste das doch kriminell bzw. illegal sein?

  13. 4739 1. Oktober 2022 at 21:49Antworten

    Hier eine wenig optimistische Top-Down Sicht aus den USA, weit jenseits einer erhöhten Infektionswahrscheinlichkeit, von Ed Dowd

    a) massiver Anstieg von Behinderungen in der werktätigen Bevölkerung im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, laut Echtzeitdaten des U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS)

    b) dito massiver Anstieg der Übersterblichkeit, ebenfalls in der Gruppe 16-64, um 40% (Zahl schon länger von US-Versicherern bekannt)

    Alles seit Beginn der 21er Injektionskampagnen

    Wäre interessant, entsprechende Daten von den Krankenkassen bzw. den Rententrägern zu erhalten die für Lohnfortzahlungen bei längerer AU einstehen.

    ‚Hell on Earth‘: Rising Disabilities, Health Issues & Death Are Cause for Concern for a Complete Catastrophe
    „The issues are just starting to show up, [and it] makes me very, very frightened.“

    https://vigilantfox.substack.com/p/hell-on-earth-rising-disabilities?

  14. suedtiroler 1. Oktober 2022 at 19:59Antworten

    da soll noch jemand behaupten, die Spritzen würden nicht wirken :-D

  15. Johannes L. 1. Oktober 2022 at 17:49Antworten

    „Ähnliches hat auch eine dänische Studie in Pflegeheimen und bei Gesundheitspersonal bereits Anfang 2020 gezeigt.“
    hier müsste wohl 2021 stehen

  16. Johannes L. 1. Oktober 2022 at 17:40Antworten

    Die Widersprüchlichkeit der Studie wird durch diesen Artikel aufgedeckt, das ist gut. Ich wünschte Dr. Mayer würde aber den originalen Wortlaut der Studie auch zitieren. Die Autoren loben in der Zusammenfassung die Wirksamkeit der „Impf“stoffe! Auch der von Dr. Mayer zitierte Satz „Überraschenderweise beobachteten wir in allen BMI-Gruppen ein höheres Risiko für eine Testpositivität nach der Impfung mit einer oder zwei Dosen, was im Gegensatz zu den Angaben des britischen ONS steht“ wird von den Studienautoren in den darauffolgenden Sätzen relativiert. Man kann bei dieser Einseitigkeit der Darstellung von Cherrypicking sprechen. Der Artikel liest sich fast so, als ob die Autoren mit ihrer Studie die Unwirksamkeit der Stiche bewiesen haben. Sie bewerten die „Impfung“ aber als wirksam…
    In der Grundaussage stimme ich allerdings zu: Es deckt sich mit meinen Beobachtungen, dass Geimpfte häufiger erkranken.

    • rudi & Maria fluegl 2. Oktober 2022 at 1:22Antworten

      Das wurde schon vor langem, sehr oft im Zusammenhang mit den Statistiken aus England besprochen.
      Ich weiß nicht ob die Kommentare auch im Archiv verewigt sind.
      Wenn ja, kann das nachgelesen werden.
      Die Conclusio der Studienautoren waren anfangs nicht ängstlich.
      Das wandelte sich, so dass das Resümee und der Inhalt der Statistiken immer mehr auseinanderklafften.
      Das ist aber bezüglich Statistiken nicht wirklich etwas neues.
      Die sind Hilfsmittel und bedürfen immer erklärender Begleitung, wenn schon bezüglich Eindruckschinden nicht speziell relative, oder absolute oder was sonst noch so in der Zahlentrickkiste verborgen ist, Verhältnisse missbraucht werden.
      Gerd Gigerenzer ist und war da immer schon hilfreich!
      Bitte nachblättern!
      Rudi Fluegl

    • Ernst 2. Oktober 2022 at 7:51Antworten

      Johannes L.
      1. Oktober 2022 at 17:40Antworten

      Cherrypicking ist leider Standard hier.
      Studien selber lesen und mit den Inhalten der Artikel vergleichen ist ein muss man wissen will was Sache ist.

      • rudi & Maria fluegl 2. Oktober 2022 at 18:39

        Genau!
        Bei Ihnen muss nur die Warnung angefügt werden, dass Sie versuchen sich am anderen Ende des maximal möglichen Erklärungsspielraums, anzusiedeln.
        Die hohe Kunst der Volksverhetzung gegen die, die versuchen Schäden an der Bevölkerung zu verhindern. Indem sie sogar Schäden und Zeitverlust „am selbs“t in Kauf nehmen!
        Exakt also „Die niedere Kunst der Volkshineinhetzung, in ihr dann höhnisch angedichtetes „selbstgewähltes Unglück“!
        Rudi Fluegl

  17. Jens Tiefschneider 1. Oktober 2022 at 17:18Antworten

    Holt sich ja glücklicherweise auch kaum einer noch die 4. Spritze ab. So langsam scheint es selbst der letzte in der Reihe verstanden zu haben, das dieses Zeug nicht dazu erdacht wurde, der Menschheit Gutes zu tun.

    • Matias R. 1. Oktober 2022 at 19:11Antworten

      Leider nein. Es sind zwar weniger, ja. Viele überlegen und sind kritischer geworden. Aber aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass leider immer noch viele sich die Nummer 4 geben. Besonders Ältere (80+), aber leider auch akademisch voll ausgebildete Human-Mediziner oder promovierte Geisteswissenschaftler in Staatsdiensten… unter 40… es ist traurig.

      • Claudia 3. Oktober 2022 at 22:14

        Tja, 80% der Humanmediziner habe ihr Studium wohl im Schlaf geschafft. Das Kapitel „Immunsystem“ wurde wohl komplett ausgelassen. Traurig, aber wahr. Wer geht noch zu diesen 80 % – keiner, der noch einen Funken Verstand hat bzw. seiner Intuition und seinem Körper vertraut.

  18. Landmichel 1. Oktober 2022 at 16:09Antworten

    Für die Influenza-Impfung meldet das RKI für viele Jahre bei Ü60-Jährigen auch eine neg. Effektivität (Fehlerbalken aus der Erinnerung +20% bis -80%). Gegen Atemwegserkrankungen zu „impfen“ oder zu impfen scheint kein Erfolg versprechendes Konzept zu sein. Dennoch empfiehlt das RKI den Ü60 die Grippe-Impfung.

    • Pierre 1. Oktober 2022 at 16:25Antworten

      Ja das war meistens so. Statistisch bedeutet das, dass man nicht wirklich sagen kann, ob es was nützt oder nicht. Ich gehe davon aus, dass es eigentlich nicht nützlich ist. Es werden ja immer alte Erreger genutzt, um daraus Impfstoffe zu machen. Also eigentlich kaum anders als bei C19.

      • moin, MOin 2. Oktober 2022 at 0:39

        Nicht nur das. Es sind ja nicht unbedingt diese Viren selbst, die den Schaden anrichten, sondern die Tatsache, dass wir (momentan oder generell) nicht (mehr) fit genug sind, einer solchen Erkrankung zu widerstehen. Selbst wenn die Impfung einige Viren-Stämme abwehren könnte, blieben immer noch genug andere solcher Erreger übrig, die an deren Stelle treten können und auch tun. Diese Impfungen bekämpfen ja nur das Symptom – die ILI-Erkrankung durch spezifische (und veraltete) Viren – aber nicht die Ursache – die Vulnerabilität bzw allgemeine Immunsuffizienz.

        ILI-Impfapologeten denken wieder einmal viel zu oberflächlich. Das gesamte Prinzip der Herangehensweise ist daher grundlegend falsch.

  19. Ulrich Hermann 1. Oktober 2022 at 16:00Antworten

    Die dänische Studie im Absatz nach der Tabelle wird für Anfang 2020 angegeben.
    Ich vermute, dass es Anfang 2021 heißen soll, da ja die „dauerhaft hochwirksame, praktisch nebenwirkungsfreie Impfung“ erst Ende 2020 verfügbar war und erst ab da auch Daten erhoben werden konnten.
    Oder es ist ein Köder für „Faktencheck & Co.“ damit sie sich daran hochziehen können?

  20. Dr. No 1. Oktober 2022 at 15:55Antworten

    Vor etlichen Jahren wurde genau dasselbe bei dem mRNA-Impfstoff gegen HIV bewiesen, und daher in der klinischen Phase gestoppt, also keine neue Erkenntnisse in diesem Zusammenhang sondern nur eine Feststellung von Tatsachen. Für die Laien mag das vielleicht überheblich sein aber jeder, der vom Fach ist, musste vom ersten Tag schon wissen dass alles rundum Corona nur ein Unsinn ist. Der einzige Unterschied zum Fall vom HIV-Impfstoff ist nur die politische Wille, also solange diese besteht werden all diese Studien zur keinerlei Veränderung der politischen Entscheidung führen. Forschen wir lieber über etwas anderes, z.B. was bringt einen Politiker dazu seine eigene Bevölkerung zu gefährden ja zu töten und zwar mit dieser Dreistheit und Niedertracht.

  21. anamcara 1. Oktober 2022 at 14:34Antworten

    Die Studie bestätigt somit die negative Impfwirksamkeit die u.a. hier im Blog in einigen Berichten anhand von öffentlichen Daten für Uk, Schottland, Kanada, Neuseeland usw. festgestellt wurde.

    In Bezug auf die Booster-Impfungen stellt nun eine weitere neue Analyse

    „Increasing SARS-CoV2 cases, hospitalizations, and deaths among the vaccinated populations during the Omicron (B.1.1.529) variant surge in UK“

    aufgrund der Daten von Public Health England auf dem Preprintserver MedRxiv erschienen, fest, dass die Impfeffektivität, also die Wirksamkeit von Booster-Impfungen, ebenfalls negativ ist

    Die Autoren schlussfolgern:
    Für die dritte Dosis seit dem 20. Dezember 2021 wurde eine negative Impfeffektivität (VE) beobachtet, mit einem signifikant erhöhten Anteil an SARS-CoV2-Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen unter den Geimpften und einem verringerten Anteil an Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen unter den Nichtgeimpften.

    • Jo Ne 1. Oktober 2022 at 15:56Antworten

      Dann passt ja:
      Ab dem 1. Oktober 2022 gilt als rechtlich vollständig geimpft, wer drei Mal geimpft ist. Ausnahmen wird es nach durchgemachter Infektion mit dem Corona-Virus geben: Hier werden zwei Impfungen reichen.
      Auf der Seite „Bundesregierung“ zu finden!

      • anamcara 1. Oktober 2022 at 17:59

        @Jo Ne
        Passend wäre ein weltweiter Stopp der COVID-19-mRNA-Impfungen denn in jeder vernünftigen Gesellschaft würden solche Daten das sofortige Ende der Zulassung von Medikamenten oder Impfstoffen bedeuten.

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