Daten aus England: Covid-Impfung schützt nicht einmal gegen schwere Verläufe

14. März 2022von 4,5 Minuten Lesezeit

Zuerst hatte es geheißen Impfung schützte vor Infektion, wobei die WHO sogar behauptet hatte, Impfung würde Herdenimmunität ermöglichen; dann wurde Schutz vor Erkrankung versprochen; dann gegen schwere Verläufe und zum Schluss versuchte man sich auf Schutz gegen Todesfälle zurückzuziehen. Selbst das stimmt nicht, sieht man sich die Daten aus England an.

Von Dr. Peter F. Mayer

Neue Daten aus Großbritannien lassen die Alarmglocken schrillen, wenn es um die Entwicklung von Covid in den wohlhabenden Ländern geht, die im vergangenen Jahr mit mRNA- und Vektor-Impfungen versucht haben, Infektionen oder zumindest Erkrankungen zu verhindern.

Die Neuinfektionen sind nicht nur weitaus höher als vor dem Auftauchen der Omicron-Variante, sie steigen nach einem kurzen Rückgang im Februar wieder an. Und selbst Auffrischungsimpfungen scheinen keinen Schutz gegen Krankenhausaufenthalte bei jüngeren Menschen zu bieten.

Die britischen Daten sind von entscheidender Bedeutung, zum einen, weil Großbritannien früh geimpft und geboostert hat, und zum anderen, weil die dortigen Datensätze viel vollständiger und weniger politisiert sind als die bei uns. Warum ist es im UK möglich Woche für Woche Daten zu erheben und dem Impfstatus zuzuordnen und damit einen Bericht zu veröffentlichen, bei uns jedoch nicht?

Hier der aktuellste Bericht vom vorigen Donnerstag, der die Daten von Woche 6 bis 9 umfasst, also bis inklusive 6. März. Zunächst die Impfdaten und zwar für die erste Dosis:

Die Imfpquote mit der zweiten Dosis ist etwas geringer, mit der dritten deutlich. Für den Vergleich nehme ich im Folgenden etwa die Daten der ersten Dosis.

Zunächst die Infektionen:

Vergleicht man die Infektionszahl von Ungeimpften mit der Gesamtzahl der Geimpften (Dosis 1 + 2 + 3), so ergibt sich folgendes Bild:

Wir sehen, ab 18 sind 85 bis 98% der Infizierten bereits geimpft. Für Geimpfte ist also die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich höher als für Ungeimpfte. Der Grund dafür ist die Schädigung des angeborenen Immunsystems durch diese Art der Impfung. Bei den Ungeimpften funktioniert das Immunsystem noch wie es soll und wehrt Infektionen bereits in den oberen Atemwegen zu einem Großteil ab.

Aber auch gegen Todesfälle hilft die Impfung nicht mehr. Hier die entsprechende Tabelle mit Todesfällen innerhalb von 60 Tagen nach einer Infektion:

Und hier wieder der Vergleich mit der Impfquote:

Wir sehen, dass es keinen Schutz mehr gibt, in fast allen Altersgruppen sind schwere Verläufe mit letalem Ausgang sogar wahrscheinlicher geworden als bei denen ohne Impfung.

Die Daten wurden im Lauf der Zeit immer besorgniserregender. Sie deuten darauf hin, dass die mRNA- und Vektor-Impfungen die natürliche Entwicklung der Herdenimmunität, die bei früheren Epidemien mit Atemwegsviren auftrat, verlangsamt, wenn nicht gar völlig gestoppt zu haben scheinen.

Tatsächlich haben in Großbritannien inzwischen 99% der Erwachsenen Antikörper gegen Covid, meist als Folge der Impfung. Das ist weit mehr, als die Epidemiologen für notwendig hielten, um die Herdenimmunität zu unterstützen. Dennoch kommt es immer wieder zu Covid-Infektionen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen. Fast 14.000 Briten sind inzwischen mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert worden, mehr als zu diesem Zeitpunkt im letzten Jahr.

In den vier Wochen bis zum 6. März starben 465 ungeimpfte Briten an Covid, verglichen mit 5.234 Geimpften.

Nach einem kurzen Abfall zu Ende Februar haben sich die Neuinfektionen mit Covid in Großbritannien in den letzten zwei Wochen fast verdoppelt und liegen nun bei über 55.000 pro Tag. Britische Medien bringen den Anstieg mit dem britischen „Tag der Freiheit“ am 24. Februar in Verbindung, der das rechtliche Ende der Covid-Beschränkungen markiert.

Wie in der Grafik zu sehen, hatten sich die Infektionen den ganzen Februar über auf die Normalität zubewegt, und die Zahl der Fälle war stark rückläufig. Es ist nicht klar, ob das Ende der Beschränkungen einen großen Einfluss auf das Verhalten hatte.

Ähnliche Entwicklungen sind in vielen anderen Ländern zu beobachten. In vielen ärmeren Ländern, in denen klassische Impfstoffe mit inaktivierten Viren verwendet wurden oder die insgesamt niedrige Impfraten aufweisen, verlief die Entwicklung der Coronavirus-Epidemie dagegen nach einem eher traditionellen Muster.

Wie an dem Vergleich zu Indien zu sehen, stiegen die Infektionen an und fielen dann schnell in einigen saisonalen Wellen. Omicron hat keine sprunghaften Anstiege der Neuinfektionen verursacht – wahrscheinlich, weil eine frühere Immunität aus einer natürlichen Infektion viel breiter und wertvoller gegen Omicron ist, als ein durch Impfung erzeugter Schutz, bzw. weil bei vielen Menschen das Immunsystem durch die Impfung nicht geschwächt wurde. In Indien kommt noch dazu, dass in den großen Bundesstaaten Ivermectin zur Frühbehandlung und Prophylaxe eingesetzt wurde.

Warum die Impfungen das angeborene Immunsystem schwächen, habe ich in einem Video mit Florian Schilling ausführlich erläutert. Ihr könnt es hier ansehen:

RTV-Talk über Impfung: Nebenwirkungen, Schäden und Therapie des Post-Vakzin-Syndroms

Bild von Pexels auf Pixabay

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36 Kommentare

  1. Hans Berger 18. März 2022 at 6:39Antworten

    Wie ich weiter oben geschrieben habe: die im Artikel angenommenen Impfquoten entsprechen nicht den offiziellen Angaben.

    Die Schlussfolgerung, dass die Impfung nicht mal Covid-Todesfälle verhindert, ist auf dieser Basis FALSCH.

  2. Leon 17. März 2022 at 8:37Antworten

    Welches ist denn die Datenquelle aus Großbritannien? Ich finde sie im Artikel nicht .

  3. Carsten 16. März 2022 at 14:35Antworten

    Ich bin auf andere Impfquoten gekommen,nämlich 20, 68, 65, 73, 84, 89, 92, 93 (von jung bis alt). Mit diesen Impfquoten kann ich das geringere Infektionsgeschehen unter Ungeimpften bestätigen. Bei den Todesfällen sind jedoch Ungeimpfte in den meisten Alterskohorten (leicht) überrepräsentiert.
    Die Impfquote wurde von mir berechnet, indem ich z. B. die Alterskohorte 0-11 als zwölf Jahrgänge berechnet habe, damit ich einen Mittelwert (im Verhältnis) bilden konnte.

  4. Gast4 16. März 2022 at 11:39Antworten

    beim Blick auf andere Länder lohnt sich auch Israel – war ja mal das große Vorbild. Gen-Injektions-Rollout nach Drehbuch, 2 Booster – wenn auch zunehmend abgelehnt, gute Buchhaltung, Impfpass – das ganze Programm und dazu die Palästinenser als kostenlose Kontrollgruppe die den ganzen Sch. weitestgehend ignorieren

    Aufschlussreicher und gut verständlicher – „Gato Malo“ Blogbeitrag
    „If vaccines work, then why are they bending the curves in the wrong direction?“
    https://boriquagato.substack.com/p/if-vaccines-work-then-why-are-they?s=r
    Auch hier 40% höhere Krankenhauseinweisungen 2021 im Vergleich zu 2020.
    Zurückgeführt auf das Ausrollen eines „leaky vaccines“ – es musste so kommen – genau wie von den bekannten Kritikern (z.B. Bossche) prognostiziert.
    Wie lange lassen sich die Menschen noch für dumm verkaufen? Und das bei vorsätzlicher Körperverletzung in Millionen von Fällen? Geht’s noch?

    Aus der Zusammenfassung des o.g Blogbeitrags
    „Diese impfstoffe mussten versagen, denn das ist es, was undichte impfstoffe (leaky vaccines) tun.
    Die Pharmafirmen, die sie herstellten, wussten es. Die Aufsichtsbehörden, die sie genehmigten, wussten es. Und viele, viele Ärzte, Forscher und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens auf der ganzen Welt wussten es. Sie wurden deshalb zum Schweigen gebracht, bedroht und angegriffen.
    In den USA wurden die Daten so stark manipuliert und missbraucht, dass es sich um einen regelrechten Betrug handelt.“

  5. Karl K 16. März 2022 at 10:19Antworten

    Sollte man hier nicht fairer weise die Relative Risiko-Reduktion ausrechnen, so wie es die Hersteller auch machen?

    Also z.B. bei den 30-39 jährigen Todesfällen:
    71% von 55% => 129 normiert
    29% von 45% => 64 normiert
    Ergibt eine RRR von > 50%

    Oder rechne ich da was ganz falsch?

  6. Hans Berger 15. März 2022 at 18:32Antworten

    Leider werden viele nur das „Executive Summary“ lesen und das ist ein Gustostückerl. Da steht: „ They conclude that overall, the benefits of COVID-19 vaccines outweigh any potential risks “ . Die schreiben nicht „wir dvhließen aus unseren Daten…“ nein, sie schreiben dass Andere schließen. Wenn man sich dann die Mühe macht nachzusehen, warum denn die Anderen das so schließen, findet sich dort kein Verweis auf die hier analysierten Daten.

    Da haben sicher einige Rechtsberater mitgewirkt. So präsentiert man katastrophale Daten und suggeriert : alles OK.

  7. Markus 15. März 2022 at 17:16Antworten

    Jetzt wird es interessant:
    https://email.cloud.secureclick.net/c/7136?id=1565143.1200.1.26f03a2cd5d4e49be3df6e7f86e07e2f

    Die Geimpften nehmen bei den positiven massiv überhand!!

  8. mountainmaniac 15. März 2022 at 17:10Antworten

    Katastrophal auch die Angaben zur Effektivität der Impfung im Dokument: 15 Wochen (!) nach dem Booster bei 25-40 Prozent. Das ist das Ende jeder Impfung, nur bei Corona gibts eine wundersame Ausnahme. Und das ist angesichts der Nebenwirkungen ein Verbrechen unglaublichen Ausmaßes.

  9. Jens Tiefschneider 15. März 2022 at 11:19Antworten

    Neues Design – super!

  10. Heinz 15. März 2022 at 9:17Antworten

    Ich hätte gerne gewusst, wie der Widerspruch zu den RKI-Daten (hohe Impfeffektivität bezüglich Tod) zustande kommt. Bei der Impfeffektivität bezüglich Infektion ist es offensichtlich: Testhäufigkeitsunterschiede durch 2G/3G sowie die Selektion auf symptomatische Fälle. Aber für die Zählung der Corona-Todesfälle bei Geimpften / Ungeimpften spielen diese Dinge ja keine Rolle.

  11. Pierre 14. März 2022 at 21:33Antworten

    Mir fällt gerade auf, dass die Impfquoten in den selbst erstellten Tabellen teilweise nicht stimmen.

    z.B. 30-39 Jahre alt, laut Abbildung 3 in dem Bericht (Seite 17): abgelesen 70-73% (etwa), in der Tabelle Impfquote 55%
    Ablesefehler?

    • Hans Berger 16. März 2022 at 20:09Antworten

      Ja, die Impfquoten sind auch meiner Ansicht nach falsch:
      @pfm Bitte um Stellungnahme/Prüfung

      Aus Tabelle 9 in https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1060025/Weekly_Flu_and_COVID-19_report_w10_2.pdf lassen sie sich errechnen und es ergeben sich folgende Impfquoten, wenn man die Alterskohorten so zusammenfasst, wie im Bericht https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1060787/Vaccine_surveillance_report_-_week_10.pdf :

      21,3% (unter 18)
      70,1% (18-29)
      71,6% (30-40)
      80,4%
      88,3%
      91,8%
      95,2%
      96% (über 80)

      Damit ergibt sich leider auch, dass die Schlussfolgerung/Überschrift des Artikels falsch ist. Bei allen Altersgruppen ab 30 senkt die Impfung das Sterberisiko.

      Verstorbene nach 60 Tagen Anteil an allen Sterbefällen Anteil an der Bevölkerung
      Altersgruppe Ungeimpft Geimpft Ungeimpfte Geimpfte Ungeimpfte Geimpfte *)
      Under 18 2 1 67% 33% 79% 21,3%
      18 to 29 3 13 19% 81% 30% 70,1%
      30 to 39 18 27 40% 60% 28% 71,6%
      40 to 49 25 78 24% 76% 20% 80,4%
      50 to 59 50 229 18% 82% 12% 88,3%
      60 to 69 75 430 15% 85% 8% 91,8%
      70 to 79 110 1088 9% 91% 5% 95,2%
      80 or over 182 3350 5% 95% 4% 96%
      Summe 465 5216

      Das Infektionsrisiko steigert die Impfung hingegen bei allen Altersgruppen:

      Anteil an allen Fällen Anteil an der Bevölkerung
      Altersgruppe Ungeimpft Geimpft Ungeimpfte Geimpfte Ungeimpfte Geimpfte
      Under 18 107498 38340 74% 26% 79% 21,3%
      18 to 29 21678 126013 15% 85% 30% 70,1%
      30 to 39 19475 143708 12% 88% 28% 71,6%
      40 to 49 10400 133097 7% 93% 20% 80,4%
      50 to 59 4893 118721 4% 96% 12% 88,3%
      60 to 69 1952 76501 2% 98% 8% 91,8%
      70 to 79 849 45879 2% 98% 5% 95,2%
      80 or over 657 28342 2% 98% 4% 96%
      Summe 167402 710601

  12. Hans im Glück 14. März 2022 at 17:53Antworten

    Bei Reitschuster gibt es ein Leckerli zum Thema Pfizer C19 aus Texas.

    Hier ein Auszug:

    „In den Bericht sind 42.086 Fälle eingegangen, die nach Erhalt der mRNA-Impfung über einen Zeitraum von drei Monaten beobachtet wurden. Betrachtet man die Tabelle für die Outcomes nach Impfung, wird verständlich, wieso Pfizer den Bericht nicht veröffentlichen wollte: Bereits im Verlauf von drei Monaten sind von 42.086 Probanden 1.223 verstorben, was 2,9 Prozent entspricht; 11.361 Probanden (27 Prozent) hatten sich zu Ende des Beobachtungszeitraums noch nicht von der Impfung erholt, von 9.400 Probanden (22,3 Prozent) waren keine Daten bekannt, und 19.582 Probanden (46,5 Prozent) hatten sich von der Impfung erholt.“

    Eine Impfpflicht kommt angesichts solcher Zahlen staatlich angeordnetem Totschlag gleich.

    • Pierre 14. März 2022 at 22:02Antworten

      Es ist so zu lesen, dass 42.086 case reports eingegangen waren, d.h. Reports von unerwünschten Nebenwirkungen. Die Zahl der bis dahin ausgelieferten und potentiell verabreichten Dosen ist allerdings (oh wunder) geschwärzt. Es sind also von X verabreichten Dosen an Versuchskaninchen 42.086 reports eingegangen und davon waren knapp 3% Todesfälle. Man braucht also den Nenner, um herauszufinden, ob die Spritzen eine höhere Sterblichkeit verursacht haben oder nicht.

  13. Heinz E. 14. März 2022 at 16:25Antworten

    @Leo Pardi
    da fehlt ein (r) …. auf die Sp(r)itze getrieben ….

  14. Pierre 14. März 2022 at 13:37Antworten

    Wenn man die Zweitimpfungen als Vergleich heranziehen würde, wäre die „Wirksamkeit” noch schlechter, da diese Impfquoten ja geringer sind.

    Und auffällig ist auch die vergleichsweise hohe Zahl von Toten mit nur einer Dosis, oder? Das dürften doch sehr wenige sein, die aktuell noch ihre erste Dosis abholen und eben die Zweite noch nicht haben?!

  15. anamcara 14. März 2022 at 13:00Antworten

    Seit Mitte Dezember 2021 wird im DIVI-Intensivregister der Impfstatus von neu aufgenommenen Covid-19-Intensivpatienten erfasst.

    Die Daten werden dann für die jeweils zurückliegenden vier Wochen im RKI-Wochenbericht im Fließtext unter der Überschrift „Daten aus dem Intensivregister“ vermeldet.

    Sogar die schön gerechneten Daten im DIVI-Intensivregister und des RKI auf Seite 19 des Lageberichts vom 10.03.22 zeigen, dass der Anteil der Geboosterten auf den Intensivstationen rasant zunimmt.

    -Für den Zeitraum vom 07.02.2022 bis 06.03.2022 (KW 06 – KW 09/2022) wurde der Impfstatus von 5.112 COVID-19-Aufnahmen gemeldet, das entspricht etwa 79,6% der für diesen Zeitraum übermittelten Fälle (6.426),

    -32,30% (1.650 Fälle) aller COVID-19-Neuaufnahmen mit bekanntem Impfstatus waren ungeimpft.
    -Rund 10,30% (525 Fälle) wiesen einen unvollständigen Immunschutz auf (Genesen ohne Impfung oder Teil-Immunisierung).
    -57,50% (2.937 Fälle) hatten einen vollständigen Impfschutz (Grundimmunisierung oder Booster),

    -der Anteil mit Boosterimpfung lag dabei bei ca. 35 % (1.787 Fälle).

    -Zum Vergleich für den Zeitraum:
    vom 27.12.21-23.01.22 lag der Anteil der Geboosterten bei: 11.4%
    vom 17.01.22-13.02.22 lag der Anteil der Geboosterten bie 25,90%

    Für die Fälle mit vollständigem Impfschutz wird seit dem 03.02.2022 zusätzlich erfasst, ob diese Personen über oder unter 60 Jahre alt sind. Es liegen seit dem 03.02.2022 dazu Angaben für 2.212 Fälle vor.
    Dabei waren 80,50 % (1.780) der vollständig geimpften IST-Erstaufnahmen mindestens 60 Jahre und älter.

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-03-10.html

  16. Lo Padi 14. März 2022 at 12:40Antworten

    Wer hat die Macht diesem Verbrechen ein Ende zu setzen? Ich denke der neue US-Präsident 2024. Ich tippe auf de Santis. Bis dahin wird diese politisch motivierte Agenda zum Wohle der Pharma- Industrie noch auf die Spitze getrieben.
    Wetten werden noch angenommen😉

  17. Anton Nussbaumer 14. März 2022 at 11:52Antworten

    Vielen Dank, Dr. Mayer. Sie sind unermüdlich und äusserst erfolgreich im Aufspüren von höchst interessantem Material.

  18. Germann 14. März 2022 at 11:41Antworten

    Wir wissen doch das keine Impfung schützt vor Infektionen. Die Grippe kriegt man trotzdem (auch heftig und todesfolge sind bekannt), so war meine Erfahrung. Komischerweise hatte ich immer heftige Grippe die so bis drei Wochen anhielten und lange brauchte bis ich wieder Mobil war. So hatte ich vor sieben Jahren den Verdacht es könnte an diese Impfung liegen. Und seit ich sie nicht mehr in meinem Körper lasse habe ich plötzlich keine Infekte mehr, keine Grippe, keine Erkältung und wenn, dann ein Tag kratzt mein Hals und dann ist alles weg. Seltsam aber auch gut.

    • Lo Padi 14. März 2022 at 12:36Antworten

      Ging mir bei der Grippe genau so.

    • Hans H. 14. März 2022 at 13:11Antworten

      Das war auch der Grund warum die Impfquote bei der Grippeimpfung immer so um die 8% herumdümpelte. Weil viele eben die Erfahrung machten, dass man trotz (oder wegen) Impfung krank wurde.

    • Michael R 15. März 2022 at 11:45Antworten

      Der Hauptzweck der mRNA Therapien lag darin, die genbasierte Technologie hoffähig zu machen. Gentechnik hatte bis dato einen schlechten Ruf. Niemand wollte z.B. gentechnisch veränderte Lebensmittel konsumieren. Und nun lassen sich Millionen sigar selbst gentechnisch therapieren.
      Mit der Akzeptanz der Gentechnik in der Medizin erhofft man sich in der nahen Zukunft gigantische Umsätze. Der Staat steht hinter dieser Entwicklung, obwohl selbst 30 Jahre Forschung mit mRNA Krebstherapien keinen Erfolg brachten und noch lange nicht sicher ist, ob diese Therapie nicht dramatische Auswirkungen haben wird, für die letztendlich wir alle aufkommen werden müssen, während die Gewinne von den Herstellern inkassiert werden.

      Ich erlaube mir die nachfolgende aktuelle Meldung ein zweites Mal zu posten, weil sie meine These untermauert:

      》14.03.2022 16:35 Uhr

      Paul Ehrlich-Preis für Biontech-Team – Bald weitere Erfolge mit mRNA

      FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Entwickler des Biontech-Corona-Impfstoffs erwarten, dass mit der dabei eingesetzten mRNA-Technologie bald weitere Krankheiten bekämpft werden können. „Wir glauben, dass wir eine Reihe von Erfolgen sehen in den nächsten fünf bis zehn Jahren“, sagte Biontech-Gründer Ugur Sahin am Montag in Frankfurt. Zusammen mit seiner Frau Özlem Türeci und ihrer Kollegin Katalin Karikó erhält der Mainzer in diesem Jahr den Paul Ehrlich-und-Ludwig Darmstaedter-Preis. Die Übergabe der mit 120 000 Euro dotierten Auszeichnung an das Biontech-Trio war für Montagabend in der Frankfurter Paulskirche geplant. Der Paul Ehrlich-und-Ludwig Darmstaedter-Preis ist einer der renommiertesten Medizinpreise Deutschlands. Dass es gelang, einen Impfstoff gegen das Coronavirus in nur zehn Monaten zu entwickeln, habe einen großen Einfluss auf die Medizin, sagte Sahin: „Der Erfolg ist der Beginn einer Ära für mRNA-Therapeutika.“ Bereits getestet werde diese Technologie gegen diverse Infektionskrankheiten und gegen Krebs. Denkbar sei aber auch die Behandlung von Autoimmun- oder Herzmuskelkrankheiten. Zum ersten Mal in der 70-jährigen Geschichte der Auszeichnung werden die Preisträger zweier Jahre geehrt: Wegen der Corona-Pandemie war die Ehrung in der Frankfurter Paulskirche im vergangenen Jahr ausgefallen. Mit dem Preis des Jahres 2021 wird die US-amerikanische Mikrobiologin Bonnie Bassler ausgezeichnet. Der mit ihr zusammen geehrte Michael Silverman konnte nicht nach Frankfurt kommen. Sie haben entdeckt, wie Bakterien miteinander kommunizieren, und damit den Weg zu einer völlig neuen Art von Antibiotika eröffnet. Die mit 60 000 Euro dotierten Nachwuchspreise gehen für 2021 an die Biologin Elvira Mass (Bonn) und für 2022 an Laura Hinze (Hannover)./sat/DP/nas《

  19. Gloria 14. März 2022 at 11:40Antworten

    Bewusst von Anfang an gewusst und bis heute ignoriert. Wundert mich nicht das die WHO sogar an Kindermärchen glaubt und behauptet die Impfung (die keine ist und dürfte nicht so genannt werden) würde Herdenimmunität ermöglichen. Und wovon träumt die WHO nachts?

    Bull Shit, gegen schwere Verläufe und Tod hilft die Genspritze auch nicht! Ich höre immer wieder von anderen „mein Onkel ist gestorben“, „meine Schwester ist gestorben“, meine Oma hat sich infiziert zum dritten Mal“ usw. Schon als ich gehört hatte, dass man eine angebliche Impfung gegen Corona entwickelt hätte, da liessen bei mir die Alarmglocken schrillen. Ich dachte ich bin im falschen Film. Diese Spritze ist nichts anderes als Gift für den Körper ebenso unsere Regierung.

  20. Christian 14. März 2022 at 11:37Antworten

    es gibt einen Fehler in der aufbereiteten Tabelle bei den Geimpften, Altergruppe 30-39; 45 ist die Gesamtzahl, richtig wäre 27

  21. Marsilvalben 14. März 2022 at 10:58Antworten

    Was da abgeht ist eine Riesensauerei- ich wollte heut einen Urlaub in Italien buchen- leider ist derzeit noch in Hotels eine Impfung nötig- damit können sie sich das wieder malen solange sie meinen den menschen diese Impfung aufzwingen zu müssen.
    Wenn sie das nicht bald machenwerden sie probleme bekommen weil dann ungeimpfte opder solche die nur 2 stiche haben – nicht buchen werden. Draghi wird sich da noch schwer in den Finger schneiden.

    • wellenreiten 14. März 2022 at 11:55Antworten

      Alternative: Spanien. Dort hat es in Teilen des Landes nie 3G oder 2G etc. gegeben, weil es regional gerichtlich verhindert wurde. Osteuropa bietet sich für einen (Thermen-)Urlaub an, sogar weitgehend ohne Maskerade. Kroatien wäre auch eine Option, falls es ans Meer gehen soll. Oder Polen. Oder Großbritannien. Oder Skandinavien. Je nachdem, welches Wetter man bevorzugt. Eigentlich ist es überall besser als in Österreich, Deutschland, Italien, Griechenland (?)

  22. Gast22 14. März 2022 at 10:41Antworten

    Wenn man diesen Beitrag liest, dann fragt man sich, weshalb die Leitmedien immer noch für Impfung und Boosterung einstehen und gegen Ungeimpfte lästern. Am 13.3.2022 20:15 präsentierte Olaf Schubert im mdr die Sendung „HumorZone 2022 – Die Gala“. Da durfte nach Herzenslust auch wieder gegen die Ungeimpften gehetzt werden. Speziell Lisa Eckhart hebt sich da ab min. 55 negativ hervor. Das Publikum freut sich klatschend darüber. Hätte dieses den Verstand nicht an der Garderobe abgegeben, hätte es sie ausgepfiffen und den Saal verlassen. Eigentlich wäre es an der Zeit, auch im Kabarett alles zu tun, um die Gräben zuzuschütten, welche die letzten zwei Jahre ausgehoben wurden. Da gehört auch dazu, Leute wie Frau Eckhart nicht mehr einzuladen.
    Das Video findet sich bei Suche nach: ardmediathek.de HumorZone 2022 – Die Gala

    • dors venabili 14. März 2022 at 12:11Antworten

      Als Lisa Eckhart Fan muss ich intervenieren: Bis jetzt hat sie absolut vor nichts Respekt gezeigt. Jeder und alles bekommt sein Fett weg. Insofern war die Sentenz über die Einsatzfähigkeit von Ungeimpften gegen Russland „ihre“ kabarettistische Linie und unterstelle ihr, dass sie das nicht 1 zu 1 so denkt.
      Ich gebe aber zu, dass sie ein verdammt riskantes Spiel spielt. Separat betrachtet ohne den Eckhart’schen Kosmos klingt das schon gefährlich platt…

    • jens 14. März 2022 at 12:26Antworten

      Lisa Eckert kommt aus Leipzig und wohnt dort und steht der Impfung sehr negativ gegenüber.Das weiß ich sicher.

    • Gast22 14. März 2022 at 14:22Antworten

      @jens
      Wurde sie gezwungen, in ihrem Beitrag über nicht geimpfte Personen herzuziehen??? Oder hat sie sich das aus beruflichen Gründen zusammengereimt?

  23. suedtiroler 14. März 2022 at 10:21Antworten

    Das Einzige gegen das diese Impfung absolut zuverlässig hilft, ist gegen leere Kassen bei den Herstellern.
    Mehr aber auch nicht!

    Ich empfehle den Blick auch auf Länder wie Dänemark, Island usw. zu richten.
    Höchste Impfquoten (Island z.B. mit über 93% der Ü12 Bevölkerung) und trotzdem nun die höchste Anzahl von Todesfällen seit Beginn der „Pandemie“.
    Ohne „Impfung“ ging es den Ländern besser! Und das obwohl wir jetzt die harmlose Omikron Variante haben und damals die (angeblich) schlimmeren Varianten!!!

    Wie passt das alles zusammen?
    Hier kennen viele die Gründe…

    • ansach227 14. März 2022 at 12:13Antworten

      Und die Erreichung des Ziels der Bevölkerungsreduktion nicht vergessen!

    • suedtiroler 14. März 2022 at 12:56Antworten

      könnte dahinter auch System und Absicht stecken?

      sie zerschiessen mit der sogenannten „Impfung“ das Immunsystem der Menschen, wodurch die Fälle selbst bei harmlosesten Varianten nicht mehr abnehmen und auch schwere Verläufe und Todesfälle zunehmen, damit die Massnahmen immer weiter aufrecht erhalten werden können.
      Sie können so den schwarzen Peter sogar Covid zuspielen und von den „Impfungen“ und deren Nebenwirkungen ablenken.

      Das würde auch erklären, wieso sie die Kontrollgruppe der Ungeimpften so fanatisch bekämpfen und unbedingt zur Spritze zwingen wollen.
      Schliesslich würde es auffallen, wenn der fortlaufend gespritze Teil der Bevölkerung kränker und kränker wird, während es dem ungespritzten Teil gut gehen würde.

      Natürlich nur eine VT….

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