Abrechnungsdaten der Krankenkassen belegen Sicherheitsdesaster der Gen-Impfstoffe

22. Februar 2022von 7,7 Minuten Lesezeit

Während die CDC inzwischen zugesteht, dass mehr Impfkomplikationen auftreten als in den Meldesystemen auftauchen („Underreporting“), bleibt das Paul-Ehrlich-Institut hartnäckig bei der Behauptung es werde lückenlos gemeldet. Man gehe stattdessen sogar von einem Overreporting aus, da viele Menschen zufällig zeitgleich aufgetretene Beschwerden als Impf-assoziiert melden würden und allgemein noch eine große Nervosität ob der neuen technologischen Plattformen der RNA- und DNA-Impfungen bestünde. Offizielle Abrechnungszahlen gesetzlicher Krankenkassen beweisen das Gegenteil und lassen erahnen auf welches gesundheitliche Desaster wir uns zubewegen.

Eigentlich allen im Gesundheitswesen Beschäftigten ist klar, dass von einer lückenlosen Meldung von Impfschäden und Impfkomplikationen nicht einmal ansatzweise die Rede sein kann. Menschen mit „über das übliche Maß hinausgehenden Impfreaktionen“, vulgo Impfschaden, die schon einmal versucht haben, ihre behandelnden Ärzte zu einer Meldung ihrer Gesundheitsprobleme als mögliche Impfkomplikation zu bewegen, werden bestätigen, dass dies alles andere als leicht ist.

Auch wenn der zeitliche Zusammenhang oftmals eigentlich keinen anderen Schluss zulässt als einen entsprechenden Verdacht zu entwickeln, weigern sich viele Mediziner eine Verdachtsmeldung auf Impfkomplikation auszufertigen.

Die Gründe hierfür sind vielschichtig und sowohl finanzieller als auch organisatorischer und psychologischer Natur. Während eine Impfung nur wenige Minuten dauert und mit 30 Euro vergütet wird, liegt der zeitliche Aufwand für eine Verdachtsmeldung auf Impfkomplikation bei mindestens 20, häufig eher 30 Minuten. Honorar: Null. Ein Arzt kann also einerseits eine Stunde impfen (bis zu 300 Euro Salär), oder in der gleichen Zeit unbezahlt zwei Meldungen wegen Impfkomplikation abschicken.

Zwar wird seitens des PEI mit der gesetzlichen Meldepflicht der Ärzte argumentiert (wo eine Pflicht, da braucht es keine Entlohnung) – aber wo diese mangels Bezahlung die Zeit für die Meldung hernehmen sollen, bleibt ungeklärt. Selbst ein engagierter Arzt, der lückenlos melden will, wird dies allein aus Zeitnot nur selten auch umsetzen können. Oder erwartet das PEI ernstlich gehäuft unbezahlte Nachtschichten seitens der Ärzteschaft?

Abgesehen davon ist die Melderei natürlich auch eine Haltungsfrage. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Ein Gesundheitsminister darf im Fernsehen von einer nebenwirkungsfreien Impfung sprechen (keine medizinische Intervention ist nebenwirkungsfrei) – unbelästigt von Nachfragen oder rechtlichen Konsequenzen. Die Impfung ist sicher, wer das Gegenteil behauptet ein rechter Querdenker und schwurbelnder Verschwörungstheoretiker. Jahre der Propaganda hinterlassen Spuren.

Erschwerend kommt hinzu: In vielen Fällen müsste der Arzt ja eine Komplikation melden, die er selbst verursacht hat. In Zeiten nicht abschließend geklärter Haftungsfragen eine potentiell kritische Situation. Wer gibt gerne zu, einen Fehler gemacht zu haben? Schriftlich? Gegenüber Ämtern und Kunden? Niemand, Ärzte sind hier keine Ausnahme.

Spurensuche in den Krankenakten der BKK

Der folgende Ansatz ist simpel und folgt einer einfachen Logik: Es ist unwahrscheinlich, dass Ärzte unter den geschilderten Rahmenbedingungen melden. Es ist aber noch unwahrscheinlicher, dass sie Behandlungen nicht abrechnen. Die Menschen mit Gesundheitsproblemen nach der Impfung werden früher oder später mit ihren Beschwerden einen Arzt aufsuchen. Der wird sich die Dinge ansehen, zu einer Diagnose kommen und den Patiententermin selbstverständlich abrechnen.

Diagnosen werden nach dem internationalen Standard ICD10 klassifiziert und kodiert. Für jede Diagnose gibt es einen entsprechenden alphanumerischen Code, so auch für Impfkomplikationen. Relevant sind T88.0 (Infektion nach Impfung – momentan sehr beliebt ist Gürtelrose), T88.1 (Sonstige Komplikation nach Impfung), Y59.9 (Unerwünschte Nebenwirkung bei der Anwendung von Impfstoffen) und ganz neu seit 2021 U12.9 (Unerwünschte Nebenwirkung bei der Anwendung von Covid-19-Impfstoffen).

Die BKK (Betriebskrankenkassen, BKK Dachverband), eine der größten gesetzlichen Krankenversicherungen Deutschlands, hat nun die ersten zweieinhalb Quartale 2021 dahingehend ausgewertet, wie häufig die genannten ICD-Schlüssel für Impfkomplikationen abgerechnet wurde. Das Ergebnis wollen wir uns im Folgenden genauer ansehen.

Spoiler: Die Zahlen sind nichts für Menschen mit schwachen Nerven.

Wo stehen wir nun laut den offiziellen Zahlen des PEI? Mit Stand des letzten Sicherheitsberichts weiß man hier von 244.576 Verdachtsmeldungen seit Beginn der Impfkampagne (14 Monate) – bundesweit, das umfasst immerhin eine Population von 82 Mio Menschen.

Die BKK kommt allein in den ersten 2 ½ Quartalen 2021 (7,5 Monate) auf 224.360 abgerechnete Impfkomplikationen – bei knapp 11 Mio Mitgliedern:

Abbildung 1: Gemeldete Verdachtsfälle von Impfkomplikationen mit Covid-19-Impfstoffen und abgerechnete Impfkomplikationen

Man kann nun auf Basis dieser Zahlen die Inzidenz von Impfkomplikationen für beide Populationen berechnen. Dann ergeben sich 0,29% laut PEI und 2,05% laut Abrechnungssystem:

Bereits in der ersten Jahreshälfte 2021 lag die Häufigkeit von Impfkomplikationen laut Abrechnungssystem der Krankenkassen also 7-fach über dem, was das PEI für das Gesamtjahr angibt! (2,05/0,29). Nun können wir unter der Annahme, dass die Nebenwirkungshäufigkeit der Impfung in der zweiten Jahreshälfte und im Rahmen der Boosterkampagne nicht abgenommen hat, auf Basis dieser Zahlen auf den Berichtszeitraum des PEI (14 Monate) und die Gesamtbevölkerung hochrechnen:

Das Ergebnis ist erschütternd: Über den gesamten Verlauf der Impfkampagne wäre es auf Basis der vorliegenden Zahlen zu über 3,1 Mio Impfkomplikationen gekommen.

Abbildung 2: Zahlen des PEI und Hochrechnung auf Basis der ICD-Abrechnungsdaten

Das sind keine wilden Spekulationen – sondern eher konservative Berechnungen auf Basis der vorliegenden harten Zahlen. Warum konservativ, werde ich am Ende erläutern. Wir müssen davon ausgehen, dass die aktuellen Zahlen des PEI mindestens um den Faktor 13,86 zu niedrig sind. Wendet man diesen Faktor auf die Verdachtsmeldungen zu schweren und tödlichen Komplikationen an, ergibt sich folgendes Bild:

Abbildung 3: Schwere Impfkomplikationen unter Berücksichtigung des Underreportings

Es gab demnach in Deutschland seit Beginn der Impfkampagne über 400.000 schwere und über 31.000 tödliche Impfkomplikationen.

Wem das unrealistisch hoch erscheint: Das würde sich nahtlos in die Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes einfügen – die weisen nämlich seit Beginn der 2. Jahreshälfte 2021 eine stetig steigende, rätselhafte Übersterblichkeit von bis zu 26% pro Kalenderwoche aus. Rätselhaft insofern, weil nicht durch Covid erklärbar (maximal 8%).

Nun wird ein Teil dieser Übersterblichkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf das Konto der Lockdownmaßnahmen gehen. Ansonsten ist die Liste bevölkerungsweiter, sterberelevanter Ereignisse recht kurz: Die Impfkampagne. Das verdeutlicht auch der Vergleich mit dem Vorjahr.

Für die 11 Mio Versicherten der BKK ergeben sich im Jahresvergleich (Gesamtjahr 2020, zweieinhalb Quartale 2021) für alle Abrechnungsziffern „Impfkomplikationen“ folgende Zahlen:

 

 

Abbildung 5: Anzahl abgerechneter Impfkomplikationen der 11 Mio BKK-Versicherten im Jahresvergleich

Als ob das alles nicht bereits tragisch genug wäre, müssen wir leider davon ausgehen, dass die Zahlen so wie wir sie jetzt übersehen noch dramatisch zu gut sind. Warum? Weil mit Sicherheit nicht alle Ärzte Impfschäden als solche klassifizieren. Beispiel: Ein junger Mann entwickelt wenige Tage nach Impfung eine Myokarditis. Korrekt wäre, als Hauptdiagnose „Myokarditis“ und als Nebendiagnose „Verdacht auf Komplikation im Anschluss an eine Covid-Impfung“ anzugeben.

Wie eingangs erläutert, wird dies in vielen Fällen nicht geschehen – die Nebendiagnose Impfkomplikation wird nur allzu häufig fehlen. Und dann bewegen wir uns langsam in die Bereiche, die von Kennern (vgl. z.B. Kirsch, hier und hier oder hier) als realistisches Underreporting angenommen werden: Faktor 20-40.

Die entsprechenden Hochrechnungen möchte ich hier nicht mehr vornehmen, die Zahlen sind bereits deprimierend genug und es gibt hier in diesem Blog bereits genügend Auswertung dazu – die Links dazu sind unten zu finden.

Vor dem Hintergrund der jetzt vorliegenden Zahlen verbietet es sich, über eine Impfpflicht zu diskutieren. Die kurzfristige Konsequenz muss vielmehr eine Aussetzung der laufenden Impfkampagne sein, mittelfristig gefolgt von einer rigorosen, ehrlichen und lückenlosen Aufarbeitung der entstandenen Gesundheitsschäden. Das Post-Vakzin-Syndrom mit all seinen Facetten wird in den nächsten Jahren eine enorme Belastung für unser Gesundheits- und Sozialsystem darstellen. Eine adäquate medizinische Versorgung der Betroffenen ist derzeit nicht gegeben.

Langfristig müssen die Vigilanzsysteme vollständig reformiert werden. Eine derartige Katastrophe darf sich nicht wiederholen. Lösungsansätze gibt es genügend: Unbürokratische digitale Meldesysteme statt Papierkram und Faxen. Prospektive Post-Release Kohortenstudien mit aktiver Überwachung der Teilnehmer-Gesundheit. Adäquate Vergütung der Meldung für die Ärzte. Wir haben eine lange To-Do-Liste vor uns, die wir nicht mehr länger aufschieben können. Die Methode „Augen zu und durch“ hat sich nicht bewährt und muss eher gestern als morgen enden.

Ergänzung 24.2.2022 von pfm:

Diese Analyse wird nun bestätigt durch einen Brief des BKK Vorstandes Andreas Schöfbeck an den PEI Vorstand. Unser Bericht dazu:

Bild von fiquetdidier1 auf Pixabay

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Florian Schilling betreibt hier einen eigen Blog.


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Altersadjustierte Übersterblichkeit 2021 in Deutschland

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Was rauchen die beim RKI?

80 Kommentare

  1. kommentar@wichtig.de 14. März 2022 at 11:02Antworten

    Dieser Beitrag ist kompletter Unsinn – wie fast alle Aussagen von Florian Schilling. Der ehemalige BKK Präsident wurde wegen der Verbreitung dieses Unfugs bereits abgesetzt!

    Bitte zunächst nachdenken und nicht ausschließlich eine These mit ungeeigneten (Schein-) fakten bestätigen wollen. (Siehe Kommentare der BKK, des Spiegels, des PEI und aller seriösen Quellen). Der Die Intention ist einfach zu durchschauen und irreführend! Bitte diesen Blpg schließen!

    • Herr Unwichtig,

      in welcher Abteilung des Wahrheitsministeriums arbeiten Sie?

      Man kann viel Unsinn behaupten, wenn der Tag lang ist,

      aber die Abrechnungen – also die Buchführung einer Krankenkasse – kann man nicht hinters Licht führen.

      Die Ärzte rechnen ihre Leistungen über die für sie zuständige Kassenärztliche Vereinigung ab, diese Rechnungen weisen für jede Leistung einen Schlüssel auf. Die Kassenärztliche Vereinigung fasst dann die Gesamtbeträge für jeden Schlüssel zusammen und sendet diese dann an die zuständigen Krankenkassen; diese wiederum vergleicht die Gesamtabrechnung mit den von den Versicherten eingereichten Unterlagen (etwa einer Krankmeldung).

      Herr Schilling – und das ist die Aufgabe eines Geschäftsführers einer Krankenkasse – ist einfach seiner Sorgfaltspflicht und Kontrollfunktion nachgekommen, denn wenn plötzlich massiv „Schlüssel“ bei der Abrechnung auftauchen, die es vorher so nicht gab, muß eine Krankenkasse sehr aufpassen, daß die Beitragseinnahmen die Ausgaben weiterhin decken können oder überlegen muß, ob eine Beitragserhöhung durchzuführen ist.

      Herr Schilling hat keinen Unfug behauptet, wie Sie über ihn hier lügenhaft behaupten, sondern mitgeteilt, daß es zu einen massiven Anstieg bei der Abrechnung für Impfnebenwirkungen gekommen ist.

      Einfach mal die Klappe halten, Herr Unwichtig, wenn man von Tuten und Blasen so überhaupt gar keine Ahnung hat.

  2. WIE KANN ES SEIN???
    daß eine „sichere“ Impfung in einem Einzigen Jahr allein in DE
    gemäß des letzten Sicherheitsbericht des PEI [Paul Ehrlich Institut, Deutschland] vom 23.12.2021
    nach der Spritzung der Corona-Gene

    folgende Inzidenz pro 100.000 GIBT???
    :
    Lungenembolie ….. 81
    Myokardinfarkt ….. 334,7
    HZ Gesamt …….… 575
    HZ 12-17-Jahre …. 318

    831 x . 81 ……. = .. 67.311 Menschen mit Lungenembolie
    831 x 334,7 …. = 278.136 Menschen mit Myokardinfarkt
    831 x 575 ……. = 477.825 Menschen HZ-Gesamt
    831 x 318 ……. = 264.258 Menschen HZ 12-17 Jahre

    1.919 Impftote

    2.162 Menschen mit Guillain-Barré-Syndrom

    5.893 Menschen mit bleibenden Schaden

    Gesamt 833.246 Menschen mit einem Impfschaden

  3. stiller Mitleser 23. Februar 2022 at 23:08Antworten

    In diesem 6min. Videoausschnitt gibt es sehr interessante Zahlen zum Thema „mögliche Nebenwirkungen“:

    https://www.redezeit.net/2022/02/14/das-us-militaer-kontrolliert-den-gesundheitszustand-seiner-soldaten-doch-die-krankheiten-explodieren/

    Hab das Video auf mein Handy geladen und zeige es als Argumentationshilfe.

    Schade nur, dass es hier jetzt nur unter den Kommentaren zu finden ist. Das sollten alle sehen! Das wäre das k.o. für alle Gen-Injektionen.

  4. Ökologe 23. Februar 2022 at 22:52Antworten

    Auch hier sickert Bedenkliches durch!
    Eine Analyse von Millionen Versichertendaten der Betriebskrankenkassen BKK kommt bei den Nebenwirkungen auf erheblich höhere Zahlen als das Paul-Ehrlich-Institut. Die neuen Daten seien ein „Alarmsignal“, sagt BKK-Vorstand Andreas Schöfbeck.

    Erstmals liegen zu Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen die Zahlen eines großen deutschen Krankenkassenverbands vor. Der Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, hat die Daten von Millionen Versicherten der BKK-Gruppe analysieren lassen. Die Gesamtzahl der Nebenwirkungen liegt demnach um ein Vielfaches höher als die, die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet werden. In einem Videotelefonat mit WELT sagte Schöfbeck am Mittwoch: „Die ermittelten Zahlen sind erheblich und müssen dringend plausibilisiert werden.“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus237106177/Coronavirus-Mehr-Impf-Nebenwirkungen-als-bisher-bekannt.html

  5. Chris 23. Februar 2022 at 21:35Antworten

    Ich halte die Rechnung nicht für richtig. Die PEI Impfschäden auf die Gesamtbevölkerung umzulegen, ergibt keinen Sinn. Richtigerweise müsste man die geimpfte Bevölkerung als Referenzgröße nehmen, und auch hier wäre die Mehrfachimpfung zu berücksichtigen, sofern man wüsste, wie viele Impfdosen den Versicherten der BKK verabreicht wurden.

  6. Tatjana 23. Februar 2022 at 18:16Antworten

    Es wird unfassbar viel gelogen. Überhaupt ist es eine Lüge, dass die Nano-Partikel im Deltamuskel bleiben würden. Sie sollen entlang der Lymphbahnen in die Lymphknoten eindringen. Dort bringen Sie die dendritischen Zellen dazu, das Spike-Protein zu produzieren. Das kann man in der wissenschaftlichen Literatur nachlesen!

  7. Jan A. 23. Februar 2022 at 16:18Antworten

    Die Hochrechnung kann ich nachvollziehen und sie scheint mir plausibel.Viele Kommentare enthalten nützliche Hinweise, die man berücksichtigen kann.
    Das Kernproblem ist für mich aber:
    Warum müssen „Hilfsbetrachtungen“ gemacht werden, um die reale Situation zu erfassen?
    Warum haben wir von „offizieller Seite“ keine detaillierteren, nachvollziehbaren Zahlen?
    Kann ich „offiziellen Zahlen“, z.B. vom PEI trauen? Antwort – NEIN!
    Und das halte ich für skandalös, ja kriminell.
    Wieso liegen „offizielle Zahlen“ um eine Größenordnung daneben, zu nieder?
    DAS MUSS DIE offizielle Seite BEANTWORTEN. Das muß in die Köpfe aller Menschen!

    Wären die PEI-Zahlen real, lägen die BKK-Nebenwirkungszahlen bei 15000, 20000 oder 30000….. Nicht jede BKK-Nebenwirkungsmeldung wurde 13-fach pro Patient erfaßt. Viel wahrscheinlicher erscheint mir, daß auch bei Patienten bei der BKK zu wenig Nebenwirkungen erfaßt wurden.

  8. Chris 23. Februar 2022 at 14:59Antworten

    Als meine Großeltern Kinder waren, gab es maximal einmal die Woche gesundes Fleisch vom Bauern. Die restliche Ernährung war pflanzlich und natürlich.

    Heute essen viele von uns 7 mal die Woche Fleisch obwohl man genau weiß, dass es ungesund ist (durch Aufzucht in der Massentierhaltung, Medikamentenzufuhr und Transport). Darüber hinaus, und das zeigt die angehängte Studie eingangs kurz und sehr prägnant, spielt aber auch die Zubereitung und sonstige Ernährungs- und Lebensgewohnheiten der Befragten eine Rolle.

    Statistiken ohne Beachtung relevanter Faktoren können schnell zu Verzerrungseffekten führen, wie das auch bei der Statistik der „an und mit Coronaverstorbenen“ geschehen ist.

    Die wesentliche Frage ist, wie hoch jeder einzelne das Risiko sieht, an dem Impfstoff zu erkranken oder zu sterben.

    In der Studie hatten Vielverzehrer von Rotfleisch und Wurstwaren eine um 31 % (Männer) bzw. 36 % (Frauen) höhere Sterberate als Wenigverzehrer.

    Wird anhand dessen jemand seinen Fleischkonsum maßgeblich reduzieren oder direkt zum Vegetarier?
    Bestimmt nicht. Denn das ist eine innere Einstellungssache.

    https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/studie_zu_fleischverzehr_und_sterblichkeit.pdf

    PS: Wem das Thema Fleisch nicht liegt ersetzte das ganze durch Rauchen.
    Schon mal versucht einem Raucher zu sagen wie ungesund er lebt und er solle das bitte lassen, weil die Statistik der Sterbefälle nicht umfassend ist ?

    • Ellen Götz 23. Februar 2022 at 21:40Antworten

      Zum Rauchen oder zum Fleisch Essen wird man nicht gezwungen, insofern ist jeder für sich selbst verantwortlich und trägt freiwillig das eigene Risiko. Zu den Gentherapien wird man allerdings immer mehr gezwungen.

  9. Dr. Andrée Egel 23. Februar 2022 at 13:34Antworten

    Mal abgesehen von U12.9 enthalten alle anderen Abrechnungsnummern Nebenwirkungen aller Impfungen, für das erste Quartal gibt es also keine Angaben, welche der Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Covid-Impfungen stehen.
    Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass man für die Meldung ans PEI gar keinen Arzt braucht, jeder kann einen Verdacht selbst oder für Angehörige melden. Es gibt vom PEI auch die SaveVac App, die ich mir heruntergeladen und allen Freunden und Verwandten empfohlen habe. Hier wird man nach erfolgter Impfung mit Angabe der Chargennummer über ein Jahr lang in definierten Abständen nach Beschwerden gefragt, mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass man alles angeben soll, egal ob man selbst einen Zusammenhang zur Impfung vermutet.
    Insofern halte ich die Hypothese des Autors, “dass nicht sein kann, was nicht sein darf“, zumindest für überzogen.

    • Heinz 23. Februar 2022 at 17:56Antworten

      Bezüglich der SafeVac-Meldungen: zum Stand Ende November betrug hier laut PEI-Sicherheitsbericht die Quote der „schwerwiegenden Reaktionen“ 0,39 %. Beim „regulären“ Meldeverfahren beträgt die Melderate 0,02 %, also etwa um den Faktor 20 kleiner !
      Nun kann man darüber streiten, ob der App-Benutzer eher zur „Übertreibung“ und der Arzt zur „Verharmlosung“ neigt.
      Aber ein Unterschied um den Faktor 20 zeigt schon einen gravierendes Underreporting, zumindest bei den vom PEI klassifizierten „schwerwiegenden Reaktionen“.

    • Heinz 23. Februar 2022 at 18:07Antworten

      Korrektur / Ergänzung: die o. g. reguläre Melderate 0,02 % bezieht sich auf Impfdosen, bei der App bin ich mir nicht sicher, ob hier Impfdosen oder Benutzerregistrierungen die Bezugsgröße ist. Bei Letzterem würden sich die zwei Melderaten dann um den Faktor 10 unterscheiden.

  10. Andy 23. Februar 2022 at 12:48Antworten

    Die Zahlen sind nicht korrekt und hier ist ein stichhaltiger Gegenbeweis.
    Und zwar müssten ja auch ähnliche Verhältnisse bei den Behandlungen im KH nachweisbar sein.
    Dafür liegen die Abrechnungsdaten vollständig vor, ich habe diese dort auch ausgewertet. Diese beziehen sich auf die Gesamtbevölkerung.

    Die ICD-Codes dazu lauten T88.0, T88.1, Y59.9, U12.9
    Von insgesamt 16,7 Millionen Behandlungen in deutschen Krankenhäusern sind 23.951 den Impfnebenwirkungen zuzuordnen (ca. 2000 in anderen Jahren).
    Das ist sehr weit weg von den oben genannten Zahlen, die somit nicht plausibel sind.

    Möglicherweise handelt es sich tatsächlich nur um Krankschreibungen nach Impfung. Mangels Quellenangabe oder sonstigen Infos lässt sich das aber nicht bewerten.

    • UdoSchlenz 23. Februar 2022 at 13:34Antworten

      Seh ich noch keinen Widerspruch. Im Gegenteil würde Relation 23951:2000 = 12 ja die bisher gefundenen Faktoren (11 bzw 8 ) bestens bestätigen

    • Heinz 23. Februar 2022 at 14:09Antworten

      Ich würde es so formulieren: die Zahlen (der Underreporting-Faktor liegt ja in dem in Literatur geschätzten Bereich) könnten korrekt sein, aber wie Sie hergeleitet werden ist definitiv nicht korrekt.

  11. Janin_e 23. Februar 2022 at 11:49Antworten

    Ich dachte auch beim Lesen, dass hier in der Hochrechnung „was nicht stimmt“, auch wenn ich grundsätzlich der Meinung bin, dass es hier definitiv ein Untereporting gibt, allein schon dadurch, dass der Einzelne es nicht wahrhaben will.

    Dennoch haben wir a) nicht zu Beginn 2020 bereits mit den Impfungen begonnen, sondern erst im November oder Dezember und b) sind nicht alle 83 Millionen Menschen im Land (zeitgleich) geimpft.

    Ich finde den Artikel im Grundsatz richtig, kann ihn aber so nicht verbreiten, da es hier meines Erachtens grundsätzliche Probleme bei der Hochrechnung gibt.

    • pfm 23. Februar 2022 at 12:00Antworten

      Es werden die Impfkomplikationen von zweieinhalb Quartalen 2021 mit denen durch die verschiedenen Impfungen des Jahres 2020 verglichen. Es behauptet aber niemand, dass 2020 das gleiche verimpft wurde wie 2021. Auch 2021 wurden nicht nur Covid-Präparate verimpft, sondern auch andere.

  12. Heinz 23. Februar 2022 at 10:10Antworten

    Den ermittelten Faktor als Underreporting-Faktor auf die schweren und tödlichen Komplikationen anzuwenden ist Unsinn. Der Großteil dieser KV-Fälle sind vermutlich Menschen, die aufgrund der Immunreaktion nach der Impfung ein paar Tage „flach gelegen“ waren. Sowas wird natürlich seltener an das PEI gemeldet, aufgrund der erforderlichen Krankschreibung werden diese Fälle aber meistens bei der KV registriert. Das ist also ein Äpfel/Birnen-Vergleich verschiedener Nebenwirkungen und Meldegründe.

    • Justin Kaeser 23. Februar 2022 at 14:45Antworten

      Das ist eine valide Hypothese die man anhand der Daten näher untersuchen könnte und sollte. Sie passt aber nicht unbedingt zusammen mit der Erfahrung der Impfgeschädigten – bei den meisten werden der Zusammenhang mit schweren Nebenwirkungen von Ärzten als unwahrscheinlich betrachtet und nicht einmal in die Diagnose aufgenommen, stattdessen bedient man sich psychosomatischer Schlüssel. Deshalb gehe ich auch von einem deutlichen Underreporting aus. Es könnte natürlich gleichzeitig sein dass unmittelbare Impfreaktionen in Krankschreibungen im Verhältnis häufiger sind und langfristige Komplikationen weder ans PEI gemeldet noch mit der Kasse verrechnet (weil es da bequemere Diagnosen gibt).

    • Heinz 23. Februar 2022 at 18:17Antworten

      Die Hypothese, dass es ein gravierendes Underreporting (für alle „Schweregrade“ inkl. Tod) gibt halte ich auch für valide. Die BKK-Daten zeigen aber nur ein Underreporting für „nicht schwere“ Nebenwirkungen.

  13. K Dee 23. Februar 2022 at 9:35Antworten

    Woher kommen die BKK Daten? Gibt es dazu einen Link zur Quelle?

  14. Zacharias Fögen 23. Februar 2022 at 9:32Antworten

    Hallo nochmal,

    Hier sind mal ein paar Zahlen zur Übersterblichkeit.

    Altersstruktur Genesis-Datenbank 12411-0005.

    Tabelle: Prozent der jährlich verstorbenen unter 80
    2010 0,537 %
    2011 0,531 %
    2012 0,537 %
    2013 0,554 %
    2014 0,532 %
    2015 0,557 %
    2016 0,533 %
    2017 0,537 %
    2018 0,541 %
    2019 0,518 %
    2020 0,523 %
    2021 0,537 %

    Mittelwert: 0,536%
    Standardabweichung: 0,011%

    Wo soll da die Übersterblichkeit sein? Der Wert von 2021 ist niedriger als 2018, er liegt praktisch auf dem Mittelwert.
    Man sieht, dass 2019 extrem Mild war und 2020 auch noch.

    80jährige und älter:
    2010 10,43 %
    2011 10,12 %
    2012 10,67 %
    2013 11,00 %
    2014 10,30 %
    2015 10,98 %
    2016 10,12 %
    2017 10,48 %
    2018 10,38 %
    2019 9,71 %
    2020 9,54 %
    2021 10,04 %

    Hier sieht man die Saisonalität noch stärker.

    Mittelwert: 10,31%
    Standardabweichung: 0,448%

    Wiederum, unter dem Mittelwert. Wo ist die angebliche Übersterblichkeit?

    Eine statistisch erhöhte Sterblichkeit gibt es nur in KW 48/49 für den BOoster, wie hier gezeigt.

    https://zachariasfoegen.wordpress.com/2022/01/26/finale-daten-zur-uebersterblichkeit-2021/

    Gruß, Zacharias Fögen

    Gruß, Z. Fögen

    • pfm 23. Februar 2022 at 11:52Antworten

      Mit Volksschulmathematik kommt man da nicht weit. Die Berechnungen von Dr. Anton Stein untersuchen genau die Veränderungen in den einzelnen Zehnjahres-Alterskohorten. Da tut sich einiges angesichts der Kriegsgenerationen und der Babyboomer. Suchen Sie einfach in der Suche nach Anton Stein, da wird erklärt wie solche Rechnungen wissenschaftlich korrekt durchgeführt werden.

      Zum Beispiel hier:
      Gesamtsterblichkeit in 2021 erhöht – Effekt der Impfkampagne? Teil 2: Auswertung nach Kalenderwochen, groben Alterskohorten und Bundesländer
      Auch Destatis hat in Presseaussendungen mehrfach die Übersterblichkeit in 2021 bestätigt und auch der Codag Bericht unter den Sie ja auch schon etwas gepostet haben. Ebenfalls Prof Kuhbandner. Es sind also mehrere Quellen bei voneinander unabhängigen Auswertungen.

      • Zacharias Fögen 23. Februar 2022 at 12:02

        Die Rechnung im verlinkten Beitrag geht von konstanten Altersgruppen aus. Das ist aber nicht so.

    • UdoSchlenz 23. Februar 2022 at 13:30Antworten

      Ich appelliere an alle, die sich mit Sterbestatistiken ernsthaft und aufwändig beschäftigen. Da sind einige kluge Köpfe dran. Es zeigt sich, dass es alles andere als trivial ist etwas zu beweisen! Miteinanderarbeiten kann zum Ziel führen, offen sein für die Ansätze der anderen; auch Kritik, aber bitte genau erst dann, wenn man sich gedanklich sorgfältig vergewissert hat. Es gab eine auffällige Mehrsterblichkeit vs 2020 und auch vs Vorjahren bei den Altersgruppen bis 75. Dies bei Vergleich März bis Dez oder auch bezgl allen später beginnenden Zeiträume. Stärkstens müsste es ab ca KW35 ausgeprägt sein (ist aus Stegreif geschrieben);

      Ansatz mit 10 Jahres Gruppen scheint mir zu ungenau; besser wäre 1-Jahres Auflösung, wie Marcel Barz es versucht.

      Feinheit: Ich dachte an Orientierung an festen Geburtsjahrgängen, nicht an Altersjahrgängen. Erscheint mir klarer. Es gibt Geburtsjahrgänge, die durchgehend höhere oder niedere Sterblichkeiten aufweisen!
      ca 1945 zb (Stegreif).

    • Otto Stetter 23. Februar 2022 at 22:07Antworten

      Herr Fögen
      gestern die Antwort von Herr Kuhbandner gelesen, ich glaube da kommen auch sie nicht daran vorbei.
      Der sollte damit diskreditiert werden.
      Gruß, O.Stetter

    • Anton Stein 24. Februar 2022 at 17:47Antworten

      Lieber Herr Fögen,
      ich habe leider „nur“ die Daten bis 2016 „im Kasten“. Außerdem habe ich mich immer streng auf die ersten 51 Wochen des Jahres plus der jeweils letzten KW des Vorjhares beschränkt. Der Grund ist, weil die Impfkampagne eben in Woche 53 2020 anfing, ganz genau genommen sogar noch 1 Tag vorher.
      Von daher habe ich immer leicht andere Werte als Leute, die nach Kalanderdatum rechnen. Immerhin haben meine 2021er Daten die aktuelle Werte, also bis 21.2.2022.
      Für die Gruppe unter 80 Jahren sieht es dann so aus (Sterblchkeit pro Personen „at risk“ in jenem Jahr)
      2016 0.5193%
      2017 0.5185%
      2018 0.5376%
      2019 0.5193%
      2020 0.5185%
      2021 0.5408%

      MW 16-19 0.5237%
      SD 16-19 0.0093%
      MW + 1,96SD 0.5419%

      MW 16-20 0.5226%
      SD 16-20 0.0084%
      MW + 1,96SD 0.5391%

      Nimmt man den ganz simplen MIttelwert, dann liegt 2021 stets am höchsten und verglichen mit dem MIttelwert 16-20 sogar „signifikant“ drüber.
      Herr Lorré hat sicher noch längere Zetireihen.
      Eigentlich sollte man das wohl eher über eine Regression rechnen. Ich vermute aber, dass das bei den <80 noch nicht sonderlich relevant werden dürfte. Wichtig wäre eine Alteradjustierung, Die hat Herr Lorré in seinem heutigen Artikel vorbildlich gelöst. Wie man es dreht und wendet: In 2021 sind ungewöhnlich viele "Jüngere" gestorben.

  15. Heinz 23. Februar 2022 at 9:13Antworten

    Ich hätte gerne die Quelle zu den genannten BKK-Abrechnungsdaten angesehen.

    • Hans Berger 24. Februar 2022 at 0:06Antworten

      Ja @pfm @florian schilling wo sind die zitierten BKK Daten her? Gibt es die irgendwo zum download

  16. Jack 23. Februar 2022 at 3:05Antworten

    Die Abrechnungsdaten der Krankenhäsuer liegen ebenfalls vor.datenbrwoser.inek.org

    • UdoSchlenz 23. Februar 2022 at 13:16Antworten

      Bitte Funktion Link /Adresse Link überprüfen

  17. Ich eben 23. Februar 2022 at 0:19Antworten

    Da muss ich Recht geben:
    Die Methode „Augen zu und durch“ hat sich nicht bewährt und muss eher gestern als morgen enden.

  18. Zacharias Fögen 22. Februar 2022 at 21:06Antworten

    Hallo,

    Ich habe ein paar Probleme mit der Methodik des Artikels.

    Einmal kann man nicht wirklich mit „Monaten“ hochrechnen, sondern mit den Zahlen der Impfungen – einfach mal vorausgesetzt, die Versicherten der BKK lassen sich genauso oft Impfen wie die Normalbevölkerung.
    Eigentlich kann man die Zahl der Impfungen in Deutschland bis 15. August nehmen (98 Millionen nach OWID) und dann mit dem entsprechenden Sicherheitsbericht des RKI bis zu diesem Zeitpunkt vergleichen.
    Gut, der geht bis zum 30. August. https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-08-21.pdf?__blob=publicationFile&v=6

    Da steht ~150.000 davon ~10% schwer.

    Die BKK hat 212.000 (Abzüglich z.B. Grippe, Vorjahr) bei 11.000.000 Mitgliedern. Sagen wir mal 80% davon sind 2x geimpft (alles Erwachsene), dann sind das 212.000 auf 17.600.000 Impfungen.
    Hochgerechnet ~1.187.000 auf ~100 Millionen Impfungen.
    Das ist Faktor ~8.

    ———-

    Davon abgesehen gibt es keine Übersterblichkeit, das ist ein Artefakt des milden Winters 2019.

    https://zachariasfoegen.wordpress.com/2022/02/19/ein-milder-winter-macht-noch-keine-pandemie/

    Aber ganz unschuldig sind die IMpfstoffe nicht, es gibt tatsächlich eine hohe Sterblichkeit bei den ü60 in KW 48+49, die eng mit der Boosterung verknüpft ist, siehe hier:

    https://zachariasfoegen.wordpress.com/2022/01/26/finale-daten-zur-uebersterblichkeit-2021/

    Schönen Gruß

    Zacharias Fögen

    • pfm 22. Februar 2022 at 21:51Antworten

      Die Übersterblichkeit ist von mehreren Autoren nachgewiesen worden. Links stehen unterhalb des Artikels. Die Größenordnung stimmen bei allen Berechnungen perfekt überein.

      • Zacharias Fögen 22. Februar 2022 at 21:58

        Ich kann ja mal dort antworten.

    • Anton Stein 23. Februar 2022 at 18:38Antworten

      Lieber Herr Fögen,
      auch hier die Wiederholdung meines Kommentars unter einem anderen Artikel.
      Es ist keineswegs per se ein Fehler, das Jahr 2019 mit in die Überlegungen und Berechnungen einzubeziehen.
      Schon gar nicht geht, das Jahr 2019 oder ein anderes mit der Begründung, es habe einen milden Winter gegeben, nicht zu zählen. Oder vielleicht ein anderes Jahr wegen strengen Winters. Oder ein anderes wegen Grippewellle. Das wäre Willkür.
      So oder so sind das alles Faktoren, die rain natürlich sind. Gewiss, es gibt auch eine Klientel, die meint, man könne und müsse das Klima „unter Kontrolle bringen“. Aber diese Klientel kämpft übrigens am verbissendsten für die Impfpflicht und sonstige Maßnahmen. Doch offensichtlich faktenbefreit und ideologisch begründet.
      Es wäre grundfalsch, selektiv bestimmte Jahre herauszunehmen, in denen es durch rein natürliche Ereignisse zu Schwankungen kam.
      Allerdings trifft genau das vermutlich nicht auf das Jahr 2020 zu.
      Z.B. gab es in Spanien und England im März und April eine enorme Übersterblichkeit. Und diese wurde keineswegs durch ein VIrus, sondern im Wesentlichen durch Maßnahmen beeinflusst. Also die Hysterie um Covid-19 und die dadurch erzeugten Triage-Situationen. Nicht nur diese beiden Faktoren waren rein menschengemacht, also artifiziell, sondern auch die Antwort darauf. Diese bestand erstens um am verheerendsten in der (möglicherweise unnötigen) Sterbehilfe durch Midazolam plus Morphin (MiMo), daneben in viel zu früher und unnötiger bzw. schädlicher Intubation. Ein paar Fehlbehandlungen, z.B. mit hochdosiertem Hydroxychloroquin, mögen hinzu gekommen sein. Wegen MiMo: Schauen SIe sich doch mal den BMJ-Artikel zu den ersten 20000 Covid-19-Fälle in UK an. Rund 4000 starben „on ward only“. Ja, wieso denn wohl?
      Auch in Schweden hat man massenhaft MiMo eingesetzt. Schweden hatte nämlich nur etwa 1/5 der deutschen Intensivkapazität und daher die ganz strenge Regel rausgegeben, dass keinesfalls ein Krankentransport zwischen Altenheim und Krankenhaus erfolgen dürfe. Das ging so bis etwa Mitte Juli.
      In Deutschland war man mit MiMo anfangs viel zurückhaltender, aus naheliegenden historischen Gründen.
      Aber ganz offensichtlich hat man sich dann doch zu MiMo im Dezember 2020 entlang der Grenze zu Tschechien (im weiten Umkreis) durchgerungen. Das ist oben und im verlinkten Artikel beschrieben; und die Autoren um Kauermann wussten das, hatten aber später ein Maulkorb von König Markus bekommen. Also auch hier ein eindeutig menschengemachtes, also artifizielles Ereignis.
      Und eben so was kann ich für die Jahre vor 2020 nicht erkennen.
      Vermutlich wäre 2020 ohne den seltsamen Dezember ähnlich wie 2019 rausgekommen.
      Das Argument „midler Winter“ zieht nicht!

    • Anton Stein 23. Februar 2022 at 18:47Antworten

      Des weiteren verstehe ich Ihre Aufregung schlecht.
      Oder soll das im Wesentlich Marketing für die eigene Plattform sein?
      Wie Sie selbst vorrechnen ist obiger Artikel doch anscheinend noch konservativ in seinen Annahmen. Hätte man, wie Sie vorschlagen, mit einem anderen PEI-Bericht verglichen, sähe es doch eher noch schlimmer aus.
      Abenteuerlich erscheint mir das Infragestellen der Vergleichbarkeit von BKK-Daten und gesamtbevöälkerung. Gewiss, ginge es um winzige Unterschiede, wäre das ein Problem. Aber doch nicht, wenn wie anhand dieser Daten, ein rund 10faches Underreporting nachgewiesen wird. Da wird die evenutell (!) problematische Vergleichbarkeit zur Petitesse, mindestens.

      Lieber Herr Fögen,
      zumal wir ja offensichtlich prinzipiell einer Meinung in Sachen Gefährlichkeit der Impfungen sind, würde ich Sie herzlichst bitten, weniger aufgeregt zu kämpfen und vor allem umsichtig zu schauen, wo wirklich die Gegner stehen.

      • Zacharias Fögen 23. Februar 2022 at 20:14

        Lieber Herr Stein,

        ich kämpfte hier nicht und bin auch nicht aufgeregt, sondern will nur nüchtern und sachlich dabei helfen, korrekte Daten zu „produzieren“.
        Sonst passiert nämlich z.B. das, was mit dem Kuhbandner-Papier passiert ist, nämlich dass es leicht widerlegt wird, weil es methodisch fehlerhaft ist. Ich bin auch selbst wegen eben diesem Papier angesprochen worden, musste dann aber leider sagen, dass das nicht stimmt, was Kuhbandner schreibt.

        Die Daten der BKK hat ja z.B. die Welt heute übernommen! Großartig, sage ich nur.
        Daher ist ja in unser aller Interesse, dass die Zahlen korrekt sind, also kein Kampf aus meiner Sicht sondern freundliche Kooperation / Austausch.

        Schönen Gruß

        Z. Fögen

    • Braver Bürger 24. Februar 2022 at 7:31Antworten

      Ich habe mir Ihre Blogs angesehen. Vielen Dank für die ausgezeichneten Darstellungen und Berechnungen. Man kann Ihren Blog ebenso wie den Blog hier wärmstens empfehlen! Wie man sieht ist die Materie eben ausgesprochen komplex. Medizinische Fragestellungen die lediglich statistisch interpretierbar sind und von einer Fülle von Faktoren abhängig, haben nun mal das inhärente Problem, dass Kausalität von scheinbarer Kausalität schwer zu trennen ist. In diesem Fall helfen eben mehrere unterschiedliche Herangehensweisen und Sichtweisen enorm bei der Wahrheitsfindung.

  19. Dr. Tee. 22. Februar 2022 at 21:03Antworten

    Es kann auch sein, dass diese Zahlen vor allem durch die Abrechnungsziffern zustande kommen, wenn die Ärzte die Pat. für 5 Tage nach der Impfung krankschreiben, wegen dann eben vielleicht leichteren, vorübergehenden typischen Impfnebenwirkungen, die dann aber nicht gemeldet werden. Vor allem fürs krankschreiben braucht man halt Ziffern.

  20. Hollie 22. Februar 2022 at 20:32Antworten

    „Unbürokratische digitale Meldesysteme“ . Komisch, die einfache Kaste muss zum Testen/Covid-Meldung unbürokratisch digital die Hosen runterlassen und alle Daten von sich ein/preisgeben. Für Corona gibts ein EMS.

  21. Ulrich Jarzina 22. Februar 2022 at 20:12Antworten

    Die Zahlen erscheinen mir plausibel. Dass man die offiziell gemeldeten Impfnebenwirkungen mit dem Faktor 20 multiplizieren sollte, um zu einer einigermaßen realistischen Einschätzung zu kommen, bestätigt sich hier.
    Das ist schlimm. Und wir alle, denke ich, wissen: Es ist erst der Anfang.

  22. Gerhard 22. Februar 2022 at 19:52Antworten

    Nun sind das nur die Zahlen der BKK. Die BKK sind mit 11 Mio Versicherten die dritt größte Kassenart. Die größte sind die Ersatzkassen mit 28 Mio Versicherten gefolgt von der AOK mit 27 Mio. Mich würde interessieren, wie dort die Zahlen aussehen! Von den AOKn werden wir wohl nichts erfahren. Die neue Vorsitzende des Bundesverbandes kommt von der SPD und war mal Gesundheitsministerin in Niedersachsen.

    • UdoSchlenz 23. Februar 2022 at 13:10Antworten

      Die Anzahl der Fälle aus BKK reichen statistisch gesehen mehr als

  23. Jo Ne 22. Februar 2022 at 19:48Antworten

    Ich halte es nur für bedenklich mit einer „Kostenzuordnung“ und „Kostenverwendung“ auf die Krankenkassen zuzugehen, die wir „alle“ mit vermutlich höheren Beiträgen bezahlen müssen obwohl der Staat dafür zuständig sein sollte! (Verursacherprinzip) Eine Lösung sehe ich noch nicht.

    • Müller 22. Februar 2022 at 23:14Antworten

      Noch gehen alle freiwillig (rein rechtlich) zur Spritze. Erst eine Impfpflicht würde die Staatshaftung bringen.

    • Toni 23. Februar 2022 at 7:18Antworten

      Nicht einmal bei einer Impfpflicht wird es eine Staatshaftung geben. Der Staat ist schlau und wird sich immer unterschreiben lassen, dass die Impfung freiwillig und mit dem eigenen Einverständnis erfolgt ist.

      Glück auf, Toni

    • Andreas I. 23. Februar 2022 at 10:43Antworten

      @Jo Ne,
      „die wir „alle“ mit vermutlich höheren Beiträgen bezahlen müssen obwohl der Staat dafür zuständig sein sollte! “

      Und wer ist „der Staat“?

      “ (Verursacherprinzip)“

      Sehe ich auch so, nur sind die Verursacher letztendlich die Aktionäre hinter Pfizer, Moderna, Johnson oder wie sie alle heißen.
      Nur ist das juristische Konstrukt bekanntlich so, dass höchstens die Firmen haften könnten, das ist die liberale Ideologie der persönlichen Freiheit (einiger weniger :)

    • Stephan Geue 23. Februar 2022 at 10:56Antworten

      @Müller (23:14)

      Und? Was bringt mir die Staatshaftung, wenn ich den Schaden habe? Es ist ja noch nicht mal eine Lauterbach-Haftung, aber selbst bei dem dürften Millionen Betroffene am Ende nur den Boden des Fasses sehen.

    • Ben 24. Februar 2022 at 12:30Antworten

      Der Staat sind wir, das ist unser Steuergeld, in Haftung müssen alle genommen werden, die für die Impfung trommeln, von den Medien bis zu den Politikern, Beamten, Ärzten usw. und natürlich, die Pharma-Industrie. Bis ins Privatvermögen!

  24. BG13 22. Februar 2022 at 19:39Antworten

    Sind Sie sich sicher, dass es sich hierbei um die Einheit „Patient“ handelt? Oder nicht doch vielmehr um „Abrechnungsvorgang“? Sprich, jeder Patient der auf Ärzteodyssee geht, wird zahlreiche Sprechstunden haben, vom Hausarzt über FA Kardiologie, Dermatologie, Neurologie bis hin zum Physiotherapeuten, die jeweils einzeln bei der KK abgerechnet werden. Sodass man eher von durchschnittlich 3-4 Abrechnungen pro Geschädigtem ausgehen muss. Die Untererfassung nach betroffenen Patienten bzgl. U12.9 dürfte noch deutlich höher sein, als im Beitrag angerissen.

    • Florian Schilling 22. Februar 2022 at 20:43Antworten

      Patient. Eindeutig und zu 100%. Leider.

  25. Jens Tiefschneider 22. Februar 2022 at 19:31Antworten

    Man überlegt in unserer linksfaschistischen Regierung um den Skandalkanzler Scholz („Cum Olaf, trete zurück“) ja immer noch, die Kassenbeiträge für Nichtgeimpfte zu erhöhen. Nach diesen Erkenntnissen müsste man eigentlich die Beiträge für die Geimpften erhöhen.

    • Heiko 23. Februar 2022 at 10:10Antworten

      Es gibt keinen Linksfaschismus. Dass die Verpackung des neuen Faschismus in der BRD links daherkommt, sollte nicht über den Inhalt und den Hersteller ablenken. Faschismus kommt immer vom Kapital und damit von Rechts. Oder halten Sie Bill Gates für einen Kommunisten?

    • Zacharias Fögen 24. Februar 2022 at 18:13Antworten

      @Heiko
      Das Kapital ist nicht links oder rechts, sondern oben. Die Arbeiterklasse ist unten. Deshalb spaltet das Kapital auch gerne vertikal, damit die (inzwischen extrem Krasse) horizontale Spaltung nicht auffällt. Nannte sich früher Brot und Spiele…

    • Cora DeClerk 7. März 2022 at 15:47Antworten

      Faschismus hat es nur in Italien unter Mussolini gegeben.

      Im deutschen Reich hat das deutsche Volk mit überwältigenden Mehrheiten den Nationalsozialismus gewählt, was vermutlich am extrem niedrigen Bildungsniveau und der vollkommenen Indoktrination durch damalige Medien lag, wie sie heutzutage überhaupt nicht vorstellbar ist ;)

  26. starol 22. Februar 2022 at 18:56Antworten

    Ich glaube man kann die Faktoren nicht einfach so addieren. Ich habe die Ausgangsdaten mal selber versucht hoch zurechnen.
    Beim PEI:
    244.576 Fälle p.a. auf 82000000 = 0,298 %
    Bei BKK:
    2.676.003 Fälle p.a. auf 82000000 = 3,263 % (erst auf 12 Monate dann auf 82 Mio. hochgerechnet !!!)

    Faktor: 2.676.003 / 244.576 = 10,94

    Die Zahlen sind schon unterschiedlich???

    • Manfred 23. Februar 2022 at 8:09Antworten

      Wenn man jedoch bedenkt, dass nicht alle 82 Mio. Menschen geimpft sind, ergibt sich hier auch nochmal ein höherer Faktor.

    • UdoSchlenz 23. Februar 2022 at 13:09Antworten

      Ihre Rechnung mit Faktor 10,94 im Ergebnis ist eine (kleinere) Korrektur zu der Rechnung H.Schilling im Artikelbeitrag.
      Er hatte versehentlich mit 14 Monaten angesetzt, PEI Bericht erstreckt sich aber nur auf Datenstand bis 31.12.21

  27. andi pi 22. Februar 2022 at 18:05Antworten

    @Dominik 22. Februar 2022 um 17:38 Uhr:

    ja, aber in die umgekehrte richtung, als sie hier suggerieren wollen. denn ich bin sehr wohl auf einen fehler gestoßen, nämlich jenen des unterschiedlichen zeitraums. beim PEI wird das volle jahr gezählt, beim abrechnungssystem aber nur 2 1/2 quartale. das heißt, wenn man die rechte zahl auf ein jahr hochrechnet, müsste rechts nicht 224.360, sondern sogar ca. 316.743 stehen, was eine inzidenz von 2,88% ergeben würde, also eine noch höhere differenz.

    • andi pi 22. Februar 2022 at 18:17Antworten

      so, und jetzt muss ich mich selber nochmals nach oben korrigieren, weil ich mich vorhin am taschenrechner vertippt habe. also hier nun endgültig die korrekten werte: 358.976 auf 12 monate hochgerechnet bzw. 3,26% inzidenz.

  28. Hans H. 22. Februar 2022 at 18:02Antworten

    Dass der Underreporting-Faktor unbestritten ist, kann man ja auch in den geleakten Chats der österreichischen Ärztegruppe rund um den Präsidenten der Ärztekammer Szekeres (Ärzte gegen CoVid19) nachlesen. Darin diskutieren ja die Ärzte, dass sie Nebenwirkungen nicht melden, weil sie das nicht bezahlt bekommen, der Zeitaufwand zu groß ist, oder sie von Nebenwirkungen wissen, die nicht gemeldet wurden.

    Zur Berechnung im Artikel bin ich mir aber nicht sicher, ob eine Abrechnung auch mit einem Nebenwirkungsfall gleichzusetzen ist. Wenn ein Patient z.B. eine Gürtelrose in Folge der Impfung entwickelt und der Arzt ihn nochmal zur Nachkontrolle einbestellt, dann wird er doch beide Besuche mit T88.0 abrechnen, oder nicht?

    • Gerhard 22. Februar 2022 at 19:39Antworten

      Nein, die Diagnose wird nicht zweimal abgerechnet. Beim ersten Arztbesuch wird ein Fall angelegt mit einer Diagnose. Dieser Fall wird dann abgerechnet. Sollte dabei wegen Weiterbehandlung eine Überweisung an einen anderen Arzt erfolgen, dann legt der tatsächlich bei sich einen neuen Fall an, der wiederum abgerechnet wird.

  29. Nicolas Neuss 22. Februar 2022 at 17:55Antworten

    Gibt es irgendwie die Möglichkeit die Zahl verschiedener Behandlungen in Abhängigkeit von ICD-Code, Monat und Altersgruppe von Krankenkassen zu erhalten? Damit müssten sich ja erhebliche Zunahmen von Behandlungen (ähnlich wie abgeblich in der DMED-Datenbank) zeigen lassen – wenn die Impfungen wirklich gefährlich sind…

  30. H.Mild 22. Februar 2022 at 17:47Antworten

    Das sog. „Paul-Ehrlich-Institut“ (Nomen non est omen!) ist lediglich ein Appendix vom BMG -sowie das sog. „Robert.-Koch-Institut geleitet von einem Viehdoktor- deren vormalige Ministernde ua. Seehofer ->Panik-Papier- ; Recht-auf-Dienstwagen-Ulla; irgendeine heulsusige Grüüüne die gewechselt zu BigPharma; Rösler -jetzt beim, na wo?Jaawollja -> WEF- ; irgendeinanderer fDPler ->auch YGL?-; Gröhe ->wurde von #mit angewiderter Miene einst die Deutschlandfahne entrissen-, Spahn ->dyskalkulierender Luxusimmobilienbesitzer & YGL- waren, und jetzt D€utschlands finest andlast KaLau terbach unterstellt.
    Man könnte es sich auch als eine von Dantes Höllen vorstellen „Die ihr eintretet, lasst alle Hoffnungen fahren“

    • Cora DeClerk 7. März 2022 at 15:37Antworten

      Tja, da war Paul-Shlomo Ehrlich, der Erfinder der Virussen, wohl doch nicht so ehrlich.

      Eines muss man ihm allerdings lassen: Muh-Tanten und Muh-Onkels gab es zu seiner Zeit noch nicht.

      Was allerdings auch nicht verwunderlich ist, denn da Viren per Definition keine Lebewesen sind und deshalb keinen Stoffwechsel haben können, können eben keine Stoffe wechseln und deshalb kann es weder Tanten noch Onkels geben.
      Die Total-Verarschung hat er dann doch seinen Nachfahren überlassen.

  31. Michael R 22. Februar 2022 at 17:38Antworten

    Die hier hochgerechneten Zahlen entsprechen ziemlich genau denen, die ich auf anderem Weg geschätzt hatte. Wichtig ist dabei: Das ist nur eine Momentaufnahme, insbesondere die Todesfälle werden noch lange weitergehen. Zur Zeit sind die Altersgruppen 55 bis 65 dran (mit Ausnahmen wie Jamal Edwards, der am Sonntag, 20.2.22 mit 31 Jahren an einer plötzlichen Herzattacke starb). Nach und nach werden heuer dann die Jüngeren kommen.

    • Freddy 23. Februar 2022 at 14:15Antworten

      Sehr verheißungsvoll, wer sich schon immer umbringen wollte, sich aber nicht traute weil das Sünde ist, hat gute Aussichten das mit der Impfung zu erreichen ohne Selbstmord zu begehen…

    • Angelika Di Bernardo 24. Februar 2022 at 10:19Antworten

      Was ist denn mit den vielen Sportlern, die plötzlich tot zusammenbrechen?

  32. anamcara 22. Februar 2022 at 17:30Antworten

    Zum Thema “underreporting” gibt es eine Reihe von Studien und Berichten auch vom PEI:

    -Nach einer *Metastudie von Hazell et. al. – die 37 Studien zu dieser Fragestellung ausgewertet haben – lag der Durchschnitt des „Underreporting“ bei ADR Pharma-Datenbanken bei einer Dunkelziffer von 94%.

    Nach den Studienergebnissen dieser großen Metastudie werden 94% der tatsächlichen Nebenwirkungen nicht erkannt oder nicht gemeldet.

    Die Hazell Metastudie aus dem Jahre 2006 ist bis dato mit die bedeutsamste Studie ihrer Art zum Problem der Untererfassung.

    -Auch das PEI verweist aktuell z.B. im PEI Bulletin zur Arzneimittelsicherheit Ausgabe 4, 12/2018 auf die Metastudie von Hazell und auf das enorme Problem der Untererfassung.
    Auch nach einer anderen Quelle in einem **PEI Bericht liegt die Quote der gemeldeten Verdachtsfälle bei nur 5%.

    -Die österreichische Pharmaziegesellschaft ***Pharmig hatte den Anteil der erfassten tatsächlichen Covid Impf Verdachtsfälle auf 6% beziffert.

    -Nach der US VAERS Impfdatenbank, die gemeinsam von der US Seuchenschutz Behörde CDC und der US Arzneimittelbehörde FDA geleitet wird, liegt die Quote der gemeldeten Fälle bei nur 1%.
    Die Dunkelziffer wird hier somit auf 99% geschätzt.

    Die Zahlen beruhen auf dem ****Lazarus Report aus 2010, welcher über einen mehrjährigen Zeitraum Ergebnisse hierzu auswertete.

    US VAERS verweist bis heute auf seiner Website – also auch im Covid Zeitalter – auf den Lazarus Report bzw. auf das massive Problem des Underreporting.

    Quelle: transparenztest

    *https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16689555/
    **https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/wiss-publikationen-volltext/bundesgesundheitsblatt/2002/2002-auswertung-impfkomplikationen-infektionsschutzgesetz.pdf?__blob=publicationFile&v=2
    ***https://science.orf.at/stories/3206228/
    ****https://openvaers.com/images/r18hs017045-lazarus-final-report-20116.pdf

    • Florian Schilling 27. Februar 2022 at 19:39Antworten

      Danke!

  33. Stefan Ochsner 22. Februar 2022 at 17:29Antworten

    Wie kann man so etwas „sichtbar“ machen?

    Scheinbar lässt sich alles mit PR zumüllen.

    Vernetzen, kreativ sein, weiter gehen.

    • Brigitte 23. Februar 2022 at 9:26Antworten

      Ist ja ganz einfach man nehme die klassischen bereits bekannten Nebenwirkungen, die in der Regel als Embolie, Herzmuskelentzündung, Schlaganfall, Gürtelrose ect. pp bezeichnet werden schaue sich die Schwankungen in den vergangenen 10 Jahren der Abrechnungsdaten diesbezüglich vor Spritzkampagne an und danach und schaue , ob es unerklärlich hohe Steigerungen gibt im Vergleich zu früher. Abgerechnet wird ja zum Glück immer. Das erklärt dann zwar noch nicht hinreichend die Kausalität, würde uns aber bei der Ermittlung der realen Zahlen etwas weiterhelfen.

  34. Hans Berger 22. Februar 2022 at 17:28Antworten

    Gibt ed zu den BKK Daten eine Quellenangabe?

    • klier 24. Februar 2022 at 15:11Antworten

      Das hab ich mich auch gewundert, hab auf der Seite keinen Link oder ähnliches zu diesen offiziellen Zahlen gefunden.
      Deswegen kurzerhand dem BKK geschrieben und das war die Antwort auf meine Anfrage. Auf die Antwort kam noch ein offizielles Schreiben in Form von PDF von der Presse vom BKK Dachverband. Kann ich gerne irgendwo hochladen.

      vielen Dank für Ihre Anfrage.

      Beigefügt findet Sie ein Statement des BKK Dachverbands zu dem von Ihnen genannten Blog-Beitrag. Die Daten, auf die dort Bezug genommen wird, stammen nicht vom BKK Dachverband. Über diese Mitteilung hinaus nimmt der BKK Dachverband keine Stellung.

      Mit freundlichen Grüßen

    • Richard K. Breuer 25. Februar 2022 at 8:55Antworten

      In diesem Artikel des Nordkuriers sind Brief und Daten zum Herunterladen verlinkt.

      https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/impf-nebenwirkungen-total-unterschaetzt-2347227402.html

  35. Theresia 22. Februar 2022 at 17:08Antworten

    Vielen Dank für die unermüdliche Arbeit zur Wahrheitsfindung! Schon oft haben mir die Beiträge auf dieser Seite den Rücken gestärkt und mich gerüstet für weitere Diskussionen gegen das von der Regierung vorgekaute Narrativ.

    • Pfeiffer C. 22. Februar 2022 at 18:41Antworten

      Ich schließe mich dem Dank an den Autor an.

      „Interessanterweise gibt es eine historische Parallele: den Contergan-Skandal. Auch dort wurde nach der Beobachtung des vermehrten Auftretens von Missbildungen im zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung des Medikaments zunächst abgewiegelt und auf Zufall oder irgendwelche Drittvariablen verwiesen. In den Medien erschienen Berichte, es sei nicht gerechtfertigt, breite Bevölkerungskreise mit Nachrichten zu beunruhigen.

      Im monitor Versorgungsforschung schreibt dazu Reinhold Roski, Professor für Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, im Nachhinein:

      „Viele medizinische Katastrophen hätten früher enden können. Es dauerte drei Jahre, bis Contergan als Grund von Missbildungen identifiziert wurde.“

      Man hätte sich wünschen können, dass man aus diesen historischen Vorerfahrungen gelernt hat. Aber das scheint offenbar nicht der Fall zu sein“.

      Schlußsequenz aus „Der Anstieg der Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen: Ein Sicherheitssignal wird ignoriert“ – multipolar 21. Februar 2022, Christof Kuhbandner

      „Alleine der Gedanke, daß durch diese »Impfungen« (Anm.: Corona) Menschen zu Schaden und/oder zu Tode kommen könnten, gar nicht zu reden von der Menge der hier angedeuteten Todeszahlen, sollte und müßte eigentlich einen Aufschrei – wenn schon nicht in der Politik, dann wenigstens in der Bevölkerung zur Folge haben. Erstaunlich, wie festgestampft das öffentliche Narrativ mittlerweile ist“.

      posterin Helene Bellis – ebenda

    • Sylvia Krause 24. Februar 2022 at 7:49Antworten

      Von ganzem Herzen möchte ich mich für diesen Bericht bedanken. Es gibt vielen Menschen die Kraft für die Freiheit und Selbstbestimmung zu kämpfen. Auch im Sinne unserer Kinder. Diese Impfpflicht darf nicht kommen.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

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