Covid-Spritze: Biden-Regierung vertuschte Schlaganfallrisiko

26. März 2026von 2,2 Minuten Lesezeit

Neue Dokumente zeigen, wie das Weiße Haus im Januar 2023 in die Kommunikation der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eingriff – um das erhöhte Risiko von Schlaganfällen nach der Covid-mRNA-Behandlung zuzudecken.

Der bekannte Senator Ron Johnson veröffentlichte am Mittwoch interne Dokumente, die ein brisantes Vorgehen im Weißen Haus belegen. So griff die Biden-Administration direkt in die CDC ein, um ein bekanntes Sicherheitssignal zu ischämischen Schlaganfällen bei über 65-Jährigen nach der Pfizer-COVID-Behandlung abzuschwächen.

Laut internen E-Mails vom 12. Januar 2023 erhielt die damalige CDC-Direktorin Rochelle Walensky eine überarbeitete Version des Kommunikationsplans mit dem Vermerk: „Änderungen aus dem Weißen Haus berücksichtigt“. Das Weiße Haus habe die Formulierung „mäßig erhöht“ in „leicht erhöht“ geändert, den Begriff „potenzielles Risiko“ gestrichen und angeordnet: „Sie wollen dieses Dokument nicht mehr sehen.“ Gleichzeitig drängte die Regierung laut einer E-Mail eines CDC-Mitarbeiters darauf, die Booster-Zulassung auszuweiten.

Das Signal zum erhöhten Schlaganfallrisiko tauchte im November 2022 im Vaccine Safety Datalink (VSD) auf: Ältere Personen hatten in den ersten 21 Tagen nach der Pfizer-Impfung häufiger Schlaganfälle als in den folgenden Wochen. Im März 2023 bestätigte sich ein ähnliches Signal im VAERS-System. Die CDC und FDA gaben am 13. Januar 2023 eine gemeinsame Erklärung ab, wonach das Signal „sehr unwahrscheinlich“ ein echtes klinisches Risiko darstelle.

Spätere Analysen aus dem CDC vom April 2023 und eine FDA-Studie vom März 2024 legten nahe, dass das erhöhte Risiko vor allem bei gleichzeitiger Verabreichung mit hochdosierter Grippeimpfung auftrat. So oder so – die öffentliche Botschaft blieb „Sicher und wirksam“.

Das Weiße Haus machte unter Biden die Impfung vor Kritik immun. So räumte Facebook-Boss Mark Zuckerberg schon vor bald zwei Jahren ein, dass die Biden-Regierung monatelang Druck ausgeübt habe, um COVID-Inhalte zu zensieren. Kritiker wurden von Washington aus gebrandmarkt. Zudem gab es gekaufte Influencer, die Impfkritik lächerlich machen sollten.

Senator Johnson schreibt:

„Ich habe soeben fast 2.000 Seiten HHSgov -Dokumente veröffentlicht, die belegen, dass die Biden-Administration es versäumt hat, die Öffentlichkeit unverzüglich vor einem schwerwiegenden Sicherheitsrisiko im Zusammenhang mit dem Pfizer COVID-19-Impfmittel zu warnen, das sie bereits im November 2022 entdeckt hatte.

Der Senator fordert von Gesundheitsminister Kennedy eine Offenlegung, Transparenz und eine Untersuchung. Der Biden-Administration wirft er vor, trotz bekannter Signale weiterhin zur Impfung aufgerufen und damit Millionen Älterer gefährdet zu haben.

Bild „Briefing and Press Conference Regarding the COVID-19 Vaccine – Wilmington, DE – September 16, 2020“ by Biden For President is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



9 Kommentare

  1. Pfeiffer C 26. März 2026 um 18:59 Uhr - Antworten

    Neue Dokumente zeigen, wie das Weiße Haus im Januar 2023 in die Kommunikation der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eingriff – um das erhöhte Risiko von Schlaganfällen nach der Covid-mRNA-Behandlung zuzudecken.

    Erinnerung an den leitmedial goutierten europäischen Sound gegenüber uns Genspritzengegner:

    „Wir vertrauen(…) auf die Empfehlung der Wissenschaft und wenden uns gegen jene, die mit gefährlichen Verschwörungserzählungen unsere liberale und soziale Demokratie angreifen“.

    ©Manfred Bachmayer – Grüne – Change.org Webseite 27/07/2022

  2. W. Baehring 26. März 2026 um 16:20 Uhr - Antworten

    Zitat: „Der Biden-Administration wirft er vor, trotz bekannter Signale weiterhin zur Impfung aufgerufen und damit Millionen Ältere gefährdet zu haben“.

    Wieso nur „Ältere“?!

    Die Verbrecher aus der „Impf“-Mafia haben nicht nur „Millionen Ältere gefährdet“, sie haben ALLE DIE gefährdet, die eine “wirksame“ Dosis dieser genbasierten Giftbrühe abbekommen haben, egal ob Kinder, junge Erwachsene oder eben auch Ältere.
    Denn die unmittelbare Epithel-Schädigung durch den Autoimmunangriff auf die direkt mit modRNA transfizierten Zellen der Blutgefäße und die damit verbundene potentielle Gefahr von thromboembolischen Ereignissen (Schlaganfälle, Herzinfarkte, Nekrosen usw.) ist sowohl ALLEN Covid-Gentherapeutika als auch in ALLEN Altersgruppen inhärent!

    • weirdo 26. März 2026 um 17:41 Uhr - Antworten

      Und trotzdem wird nichts passieren. Wetten! Sie decken auf und decken auf und decken auf und nichts passiert. Ich hätte da eine ganz einfache Methode, um auch den Dümmsten aufzuwecken: Öffentliche Bekanntgabe aller Impfstatuse aller Politiker und sonstigen Großkopferten, die damals Druck ausgeübt, Geld abkassiert und Gesetze erlassen haben. Nicht mal das Sahin Monster selber ist geimpft. Hat er selbst zugegeben. Weil er damals so wichtig war, dass er einen Ausfall nicht riskieren konnte. Einfach nicht mehr zu fassen. Ich verwette meinen Allerwertesten darauf, dass es da zu großen Überraschungen kommen wird und der eine oder andere dann fragt: „Wie, der ist nicht geimpft!?“

      • ibido 26. März 2026 um 18:20 Uhr

        Ich glaub die Überraschung wäre gar nicht so groß. Am Anfang wurden Berufsgruppen geimpft, z.B. Krankenhauspersonal, Politiker, ORF-Mitarbeiter.
        Viele von denen wissen gar nicht, dass sie bewusst harmlose Chargen bekommen haben und meinen ehrlich sie seien geimpft und haben ihren Vermerk im Impfpass.
        Wenn, dann müssten aufwendige Blutuntersuchungen gemacht werden, ob jeder die echte modRNA bekommen hat.

      • W. Baehring 26. März 2026 um 20:14 Uhr

        Zitat: „!ch hätte da eine ganz einfache Methode, um auch den Dümmsten aufzuwecken: Öffentliche Bekanntgabe des Impfstatus aller Politiker und sonstigen Großkopferten…“.

        Ihre „ganz einfache Methode“ scheitert an einer ganz einfachen (praktischen) Tatsache:

        All diejenigen, die über die entsprechenden Daten verfügen und all diejenigen, die diese Daten öffentlich bekannt geben könnten, stecken mit unter der Decke.

        Es sei denn, es findet sich mal irgendwann und irgendwo ein mutiger Whistleblower, der sich der Sache in Ihrem Sinne annimmt (ist aber ein sehr gefährlicher, weil strafrechtlich relevanter Job, gerade wenn es um die Offenlegung PERSÖNLICHER „Gesundheitsdaten“ geht).

        Bis dahin bleibt also nur weiter Aufdecken und Informieren. Dass da bei den Verantwortlichen „nichts passiert“, ist klar.

        Aber immer wieder und immer weiter Aufdecken, Aufklären, Informieren führt vielleicht doch dazu, dass sich auch immer mehr Menschen diesen Verschwörern verweigern und NICHT MEHR MITMACHEN.
        Und „NICHT MEHR MITMACHEN!“ führt letztlich zum Aushungern dieser Verbrecher, denn ohne eine weiterhin willfährige oder/und uninformiert bzw. desinformiert gehaltene Bevölkerungsmasse können sie ihre Profite und die ihrer politischen Handlanger nicht mehr in dem erwünschten Umfang generieren.

    • K Kaefer 26. März 2026 um 19:08 Uhr - Antworten

      die damit verbundene potentielle Gefahr von thromboembolischen Ereignissen (Schlaganfälle, Herzinfarkte, Nekrosen usw.) ist sowohl ALLEN Covid-Gentherapeutika als auch in ALLEN Altersgruppen inhärent

      Das war ja schließlich auch die Absicht. Inzwischen pfeifen das die Spatzen ja von den Dächern, und ist jedem einigermaß klar denkendem Menschen klar.

      „Mistakes Were NOT Made: An Anthem for Justice (Poem by Margaret Anna Alice; Read by Vera Sharav) mal bei Bitchute anschauen.

      Wobei es natürlich immer noch genug ÖRR- und Systemgläubige gibt, aber es werden immer weniger. Der Rest wird – sofern sie kein Placebo abbekommen haben – mit den Jahren dahingerafft werden.
      Darwin wie er leibt und lebt.

  3. Jan 26. März 2026 um 15:13 Uhr - Antworten

    Wäre es nicht möglich gewesen, das gleiche Geld mit einem harmlosen Schlangenöl zu machen? Wieso musste das Zeug unbedingt in die Körper? Was war der Nutzen, wenn es auf die Pandemie keinen Einfluss hatte? Warum musste es flächendeckend verspritzt werden, in Europa um die 78%, in Asien und auch in vielen muslimischen Ländern zu 100%?

    • weirdo 26. März 2026 um 17:41 Uhr - Antworten

      Ist die Frage ernst gemeint?

    • W. Baehring 26. März 2026 um 19:05 Uhr - Antworten

      Schon 2010 bei einem TED-Talk *) sagte Gates, dass die Weltbevölkerung laut Prognose von 6,8 Milliarden (Stand 2009) auf etwa 9 Milliarden Menschen (Stand 2019?) anwachsen werde. Dieses Wachstum könne man jedoch um 10 bis 15 % senken, falls „wir sehr erfolgreich mit neuen Impfstoffen, Gesundheitsvorsorgung und Reproduktionsmedizin sind. Zur Zeit liegen wir bei einer Steigerung von 1,3 [Wachstums-Faktor 1,3 entspricht Wachstum um 30%]“.

      In einem Statement erläuterte die Stiftung allerdings bereits 2009, wie das „gemeint“ sei:
      „Eine überraschende Erkenntnis für uns war es, dass eine Verringerung der Sterblichkeitsrate [der Kinder] das Bevölkerungswachstum reduziert. Eine hohe Kinderzahl sei bisher die einzige Garantie für die Eltern, im Alter unterstützt zu werden. Wenn die Zahl der Kinder, die bis zum Erwachsenenalter überleben, steige, können Eltern dieses Ziel erreichen, ohne so viele Kinder zu haben, von denen ein großer Teil stirbt“.

      Es ginge also nicht um eine Reduktion bereits Lebender, sondern um eine Reduktion von Neugeborenen, die dafür gesünder sind.
      Diesem Ziel scheint man durch die modRNA-Geninjektion schon mal näher gekommen zu sein, egal ob nun absichtlich oder nur als Kollateralschaden (siehe auch tkp-Besprechung der Studie mit dem Titel „Rates of successful conceptions according to COVID-19 vaccination status: Data from the Czech Republic”).
      Ob die Neugeborenen von „geimpften“ Mütter allerdings gesünder als die von nicht gen-therapierten Müttern sind, dürfte zumindest bezweifelt werden.

      *) TED = Technology, Entertainment, Design – ursprünglich eine alljährliche Innovations-Konferenz in Monterey, Kalifornien

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge