Darstellung Übersterblichkeit und Impfungsverlauf in Deutschland

15. Januar 2022von 1,7 Minuten Lesezeit

Von einer Reihe von Ländern liegen nun die Mortalitätsdaten des Jahres 2021 von den entsprechenden Statistikämtern vor. Wir haben hier in zwei wissenschaftlichen Auswertungen geklärt, dass in Deutschland etwa 35.000 Todesfälle mehr als in 2020 und den Jahren davor aufgetreten sind. Wenn die Impfungen schützen würden und Covid-19 eine tatsächliche Gefahr ist, dann hätte es 2020 Übersterblichkeit und 2021 Untersterblichkeit gegenüber dem Vorjahr geben müssen.

Von Peter F. Mayer

Eine genaue Auswertung der Übersterblichkeit 2021 gegenüber 2020 zeigt 47.678 zusätzliche Sterbefälle. Ein Vergleich des zeitlichen Verlaufs der Übersterblichkeit mit der Zahl der Impfung zeigt eine auffällige Übereinstimmung, wie eine penible Auswertung auch nach Alterskohorten beweist.

In dieser mir zugesendeten Grafik ist dieser Zusammenhang noch augenfälliger und bunt dargestellt.

Anmerkungen zur Grafik: Die Daten zu den Sterbefällen wurden aus dem DESTATIS Sterbefälle-Register entnommen. Die Daten zu den Impfungen stammen vom Github-Server des RKI.

Die „Meilensteine“ der Impfkampagne wurden aus verschiedenen Veröffentlichungen des RKI, der Massenmedien und Pressemitteilungen entnommen.

Die in der Grafik aufgeführte Übersterblichkeitszahl von 35.000 Toten berücksichtigt bewusst noch nicht den Sachverhalt, dass es nach Abzug der Corona-Toten in den ersten 4 Monaten 2021 zu einer Untersterblichkeit kam. Es ist davon auszugehen, dass diese Untersterblichkeit eigentlich das „Normalniveau“ für 2021 ohne Covid-Tote darstellen würde, d.h. die wahre Übersterblichkeit im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 5 Jahre ist noch größer.

Sicherlich sind nicht alle Toten auf die Impfungen zurückzuführen, aber es sollte jedem klar sein, der sich die Daten eingehend ansieht, dass es einen Zusammenhang zu signifikanten Meilensteinen der Impfkampagne gibt.


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23 Kommentare

  1. AB 16. Januar 2022 at 16:00Antworten

    @Paul und meinen zweiten Kommentar

    Die Zahl der vermeintlichen Untererfassung (sie bezieht sich auf die nominellen Corona-Todesfälle)
    ist hier nicht relevant – das habe ich falsch gesehen; mein Fehler.

    Abgesehen davon bleibt meine Kritik und Schlussfolgerung aber bestehen.

  2. Albrecht Stor 16. Januar 2022 at 15:10Antworten

    Was mich besonders schockiert ist eine doppelt so hohe Übersterblichkeit („Excess mortality“) in den von Euromomo beobachteten Ländern in der Altersgruppe 15-44 Jahren, kumuliert bis KW52/2021, doppelt so hoch als in dem bisher schlechtesten Jahr seit incl. 2017. Man beachte dabei: Die Wochen KW 49 bis 52 von 2021 sind noch gar nicht vollständig gemeldet!
    ()https://euromomo.eu/graphs-and-maps/

    Hier sterben Menschen in der Blüte ihres Lebens weg. Und wer nicht sieht, dass das an nichts anderem als an der „Impfung“ liegen kann, ist blind, dumm oder bezahlt.

    (Schaltet man die Grafik auf „weekly“ scheint die Übersterblichkeit in allen Altersgruppen für 2021 gegen Ende des Jahres abzunehmen. Das täuscht. Die Wochen 49 bis 52 sind nur noch nicht vollständig gemeldet. Schnellere Indikatoren zeigen, dass das erst der Anfang des Schreckens ist.)

    Die „Impfungen“ verdoppeln allem Anschein nach überall die Sterblichkeitsraten der Bevölkerungen im erwerbsfähigen Alter. Und wenn das jetzt erst richtig einsetzt wird dieses Sterben genau so lange anhalten, wie bisher schon „geimpft“ wurde (Wirkungs-Verzögerung etwa 1 Jahr, da die Masse der „Impfungen“ im ersten Halbjahr 2021 erfolgten, geht es mindestens bis Mitte 2022 steigend weiter. „Boostern“ wird das noch verstärken, wie der Name ja auch sagt.)

    Aus den Niederlanden kommen schreckliche Zahlen über Übersterblichkeit.
    Dazu
    ()https://tkp.at/2022/01/09/daten-zur-uebersterblichkeit-bleiben-geheim-niederlaendische-regierung-blockiert-untersuchung/
    und zu sehen auf Euromomo
    ()https://euromomo.eu/graphs-and-maps/

    Nun wird von einer EU-Abgeordneten bekannt gemacht, dass Italien schon seit September keine aktuellen Zahlen mehr herausgibt
    „Warum hat das italienische Gesundheitsinstitut seit September 2021 keine monatlichen Berichte mehr veröffentlicht?“
    ()https://alschner-klartext.de/2022/01/15/europaparlamentarier-ueben-scharfe-kritik-an-von-der-leyen-aufruf-zur-grossdemo/

    In Meldungen aus den USA, 40% Erhöhte Sterblichkeitsrate der US-Amerikaner im erwerbsfähigen Alter, auch aus Indien wird ähnliches berichtet
    ()https://uncutnews.ch/warum-sind-die-todesfaelle-in-den-usa-im-letzten-jahr-um-40-ueber-das-normale-mass-hinausgeschossen/

    Destatis-Sonderauswertung: „Im Dezember 2021 sind in Deutschland nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 100 291 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 22 % über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat (+17 821 Fälle).
    […]
    Im September (+10 %) und Oktober (+11 %) lagen die Sterbefallzahlen wieder deutlich über dem Vergleichswert der Vorjahre. Die Sterbefallzahlen für November und Dezember übertrafen während der vierten Corona-Welle den Vergleichswert nochmals stärker: So starben im November 21 % und im Dezember 22 % mehr Menschen als im Mittel der vier Vorjahre.
    […]
    In Deutschland und den Nachbarstaaten Dänemark, Belgien, Frankreich, Schweiz und Österreich wurde in den Dezemberwochen eine moderate bis hohe Übersterblichkeit („moderate excess“ bis „high excess“) festgestellt. In den Niederlanden wurde die Übersterblichkeit in ersten zwei Dezemberwochen bislang als sehr hoch („very high excess“) eingeordnet.“
    ()https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/01/PD22_014_126.html

  3. rudi & Maria fluegl 16. Januar 2022 at 14:42Antworten
  4. rudi & Maria fluegl 16. Januar 2022 at 14:39Antworten

    @Paul
    Wie Sie das machen weiß ich nicht!?!?
    Ich kann und will die statistischen Kurven der Oxford University hier nicht ablichten und eine Kurvendikussion mit Ihnen führen.
    Das sollte ohnehin jeder für sich machen.
    Vergleicht man die Extremwerte mit angeordneten Kampagnen, mit demographischen Daten und vor allem die Endpunkte angegeben mit Ende Dezember und Ihre Aussagen muss ich Ihnen ein besonderes Interesse der Leuteverführung anlasten!
    Da ich von allen Leute prinzipiell das Beste erwarte tut mir dass leid und wenn ich zu lange und zu oft enttäuscht werde stelle ich aus psychohygienischen Gründen die Kommunikation ein!
    Und Ihre Kommentare beobachten wir schon sehr lange meistens nicht retour kommentiert nur verärgert.
    Fehler macht jeder nur notorisch sollte dass nicht werden!

    Rudi Fluegl

  5. AB 16. Januar 2022 at 14:29Antworten

    @ Paul

    Danke für die Quelle, aber sie ist wenig überzeugend.

    1. ourworldindata ist keinesfalls neutral oder kritisch – ich zitire aus den „Grants“:

    Our World in Data is supported by grants from the Quadrature Climate Foundation, the Bill and Melinda Gates Foundation, and a grant from the German entrepreneur, businesswoman and philanthropist Susanne Klatten.

    In the past we have also received grants from the World Health Organization, the Department of Health and Social Care in the United Kingdom, the Centre for Effective Altruism – Effective Altruism Meta Fund, and the Nuffield Foundation.

    2. Meine Bitte nach einer (oder mehreren Quellen), welche die sich änderende Bevölkerungsstruktur berücksichtigt,
    haben Sie ignoriert. Die Angaben bei ourworldindata basieren auf dem World Mortality Dataset
    (https://elifesciences.org/articles/69336#s4), in dessen Beschreibung die Autoren selbst darauf hinweisen,
    dass die Schätzung der jeweiligen Bevölkerung ein Problem ist und überdies keine Aufteilung nach
    Alterskohorten verfügbar ist.

    3. Die Autoren generieren ausgehend von diesem instabilen Fundament eine Baseline,
    nicht nur für 2020, sondern auch für 2021 und 2022 und erzeugen daraus ihre Übersterblichkeit,
    die teilweise extreme Untererfassung der Todeszahlen annimmt. Z. B. ist für Südafrika (bis zum 27.06, 2021)
    ein Untererfassungsfaktor von 2.7 angegeben, obwohl die Autoren gerade für dieses Land zugeben,
    keinerlei historische Daten zu haben, um die Signifikanz beurteilen zu können. Ich zitiere:

    „For South Africa and Argentina, there was no historic data available in order to assess the significance, but the increase in mortality was very large and clearly associated with COVID-19 (Bradshaw et al., 2021; Rearte et al., 2021).“

    4. Die Endpunkte und Erhebungszeiträume (wöchentlich, monatlich, vierteljährlich) der Daten sind nicht einheitlich.
    Siehe table 1 (wieder unter: https://elifesciences.org/articles/69336#s4)

    5. Überdies ist Ihr Argument rein logisch nicht stichhaltig:
    Selbst wenn es in den genannten Ländern (aus Bulgarien wurde ja inzwischen Rumänien) zu einer prozentuell höheren Übersterblichkeit im Jahre 2021 gekommen sein sollte als in Deutschland, so schließt es doch keinesfalls aus, dass das Spiken (oder auch Impfen) dazu beigetragen hat.

    Ganz im Gegenteil könnte man daraus schließen, dass in Rumänien und Südafrika andere Faktoren
    (z. B. zusätzlicher Hunger/Armut durch Lockdowns etc.) stärker ins Gewicht fallen als in Deutschland
    und die Lage für die Menschen weiter verschlimmern. Insbesondere da man beim Verlauf der Impfkurven und der Spitzen der Todesfälle (beides laut ourworldindata) bei beiden Ländern wiederum durchaus eine Korrelation sehen kann.

    Wie Sie sehen, könne Sie mich also leider nicht überzeugen.
    Aber da dies andersrum sicher genauso gilt, können wir uns in diesem Sinne die Hand reichen :)

  6. David 16. Januar 2022 at 10:30Antworten

    Eine Frage zum besseren Verständnis;

    Eigentlich müsste doch die Impf-Kurve, also zweite Impfung und Booster, der Sterbekurve vorgelagert sein.

    Also zuerst Impfung/Booster und dann Tod/sterben. Wieso ist dies nicht der Fall?

    So wie diese Grafik angezeigt wird, könnte man auch auch argumentieren, dass die Impfung und der Booster gerade rechtzeitig kamen und eine erhöhte Sterbekurve abzuflachen. Den genauso sieht es nach meinem Verständnis der Grafik aus.

    Wer kann hier weiterhelfen?

    • rudi & Maria fluegl 17. Januar 2022 at 0:47Antworten

      Wir sehen das so, dass die Übersterblichkeitskurven sehr wohl mit den Starts von angekündigten Kampagnen zusammenhängen!
      Die rote Kurve die sich auf die verabreichten Dosen bezieht und eventuell eher von Meldemodalitäten abhängt–darauf weisen doch alle Abfälle am Jahresende hin, dass so etwas der Fall ist– stimmt ja auch nicht mit dem Beginn der Kampagnen überein.
      Die Erfahrung zeigt doch, dass sich die Leute bei solchen „Events“ nach immer gleichzeitig erfolgter Propagandatrommelei in Schlangen anstellen.
      Etwas worüber wir uns mehr als einmal wunderten da wir sehr oft an verschiedensten Impfzentren vorbeikommen!
      Aber gewiss ist es nicht einfach bei rund 1% allgemeiner Sterblichkeitsrate, die herauszufinden, die durch Impfung verstarben.
      Hier sind Alterskohorten von jüngeren ausschlaggebend und für uns auch Langzeitschäden um auch von den Sterbefällen bedingt durch andere sinnlose Maßnahmen zu trennen.
      Die Narkolepsie bei Pandemrix hätten durch Sterblichkeitszahlen nicht herausgefiltert werden können.
      Die gesundheitlichen langfristigen Schäden werden bei diesen mRNA Mitteln „ausschlaggebender“ sein.
      Bezüglich kurzfristigen Schäden haben die Konzerne mit Ihren Hinweisen auf Lymphozytenabfall schon vorgesorgt. Und die Schäden lassen sich leicht verstecken.
      Gestern haben wir schon wieder von einem Bayernspieler gehört, der durch eine leichte Herzmuskelentzündung ein paar Wochen ausfällt.
      Ein leichter Beinbruch würde weniger euphemistisch klingen!

      Rudi Fluegl.

  7. elkland 16. Januar 2022 at 9:24Antworten

    Nach meinem Kenntnisstand hatten die Kliniken im Jahr 2020 in Deutschland eine „Unterbelegung“ von 18%.
    Es wurde bisher immer von geschätzt 20.000 bis 40.000 p.a Toten durch Infektionen mit Krankenhauskeimen berichtet. Es müssten also in 2020 erheblich weniger Menschen an den Folgen der Hygienemängel in Kliniken verstorben sein.
    Vielleicht sollte man dies in die Überlegungen mit einbeziehen, auch wenn es natürlich keinerlei offizielle Zahlen dazu gibt.

  8. rudi & Maria fluegl 16. Januar 2022 at 5:52Antworten

    Paul@
    Das ist schon notorisch!
    Jedesmal wenn ich etwas von Ihnen lese habe ich Arbeit und kann Ihre Behauptungen nie nachvollziehen.
    Ich habe die verschiedenen Möglichkeiten bei World Our Data um Excess Mortality darzustellen mit den angegebenen Ländern durchgespielt. Sie liegen wie schon üblich falsch.
    Noch dazu wenn höhere Kindersterblichkeit, geringere Lebenserwartung mit bedacht wird.

    Rudi Fluegl

    • Paul 16. Januar 2022 at 6:38Antworten

      @ Michael R @ AB: Quelle ist our world in data

      @ rudi & Maria fluegl

      Eigenartig, da wir doch das Selbe our world in data a verwenden.
      Übrigens ist das nicht notorisch sonder kritisch

      Für die 3 genannten Länder nochmal:

      Excess mortality count für 2020 (Kurve beginnt im Jänner 2020 und endet im Dezember 2020)

      Rumänien: Start -3 % Ende 14 %
      Südafrika: Start 3% Ende 12%
      Deutschland: Start -5% Ende 3% %

      Excess mortality count für 2021 (Kurve beginnt im Jänner 2021 und endet im Dezember 2021)

      Rumänien: Start 14 % Ende 17 %
      Südafrika: Start 12% Ende 23%
      Deutschland: Start 4% Ende 4,5 %

      Richtig ist dass es eine Übersterblichkeit in DE gibt die allerdings weit unter der von Rumänien oder Südafrika leigt, wo bekanntlich wenig geimpft wurde.

      Ich sehe daher keine Kausalität der Übersterblichkeit durch Impfung in Deutschland.
      Gleiches gilt für Österreich

  9. Manfred Müller 15. Januar 2022 at 23:37Antworten

    So wie ich das sehe folgt die Kurve der Impfungen der Übersterblichkeit, in KW 41 bis 43 steigt erst die Sterblichkeit und dann die Zahl der Impfungen. Ich würde diesen Blog auch gerne finanziell unterstützen, aber nicht per pay pal sondern per Überweisung. Den informativsten Beitrag zur Covid Impfung in diesem blog -Stellungnahme zum Covid-19 Impfpflichtgesetz in der parlamentarischen Begutachtung – finde ich nicht über die Suchfunktion dieses blogs. In der pdf Version des Beitrags fehlt die Adresse des blogs. Schade. MfG M.M

  10. Paul 15. Januar 2022 at 15:22Antworten

    Es besteht keinerlei Kausalität der Übersterblichlkeit durch Impfung.
    Bulgarien und Südafrika haben trotz niegrigster Impfquoten 2021 eine weitaus höhere Überstreblichkeit als Deutschland.

    • AB 15. Januar 2022 at 19:46Antworten

      @Paul

      Um eine Ihrer zahlreichen, weisen Bemerkungen einmal zu zitieren:

      „Quelle bitte“

      Aber bitte eine (oder mehrere), in der (zumindest) die Bevölkerungsstruktur bzw- veränderung im Vergleich
      zu den Vorjahren (am besten in den jeweiligen Alterskohorten) in Bulgarien und Südafrika berücksichtigt wird.

      Das würde eine Kausalität für Deutschland zwar nicht widerlegen,
      wäre aber trotzdem interessant.

      Herzlichen Dank vorab!

    • Michael R 15. Januar 2022 at 20:19Antworten

      @Paul: Dann geben Sie uns doch einen Hinweis, woher die Übersterblichkeit, wohl gemerkt der Teil, der nicht durch Corona-Tote bestimmt ist, kommt. Irgendeine Idee? Und bitte, die Quellenangabe nicht vergessen.

    • ulrichwerner69 15. Januar 2022 at 23:16Antworten

      interessanter Artikel hierzu über die Übersterblickkeit in den USAÖ

      „OneAmerica, eine nationale Lebensversicherungsgesellschaft mit Sitz in Indianapolis, berichtet, dass die Sterblichkeitsrate bei Menschen im erwerbsfähigen Alter (18 bis 64 Jahre) um 40 % höher ist als vor der Pandemie“
      CEO der US-Lebensversicherung OneAmerica berichtet über 40% Übersterblichkeit – Update mit Videostatement

  11. Lucie Zimmer 15. Januar 2022 at 13:25Antworten

    Natürlich sind das nicht die Auswirkungen von Lockdowns, verschieben von OPs usw.
    Denn dann hätten wir 2020 schon diesen Effekt gehabt.
    Schwachsinn ist auch, das mehr Menschen an corona starben, als die erfassten Fälle.
    Jeder Kranke oder Tote wird auf Corona abgestrichen. Unmöglich da was zu vergessen.

    Weiterhin ist der Effekt ja seit Juli steigend.
    Und der Effekt ist dort am stärksten, wo auch schon immer die meisten Erkaltungskrankheiten waren, im Südosten von Deutschland. (Sachsen hatte mehr als 30 Prozent Üsterblichkeit im November)
    Schweden hat eine gleichhohe Impfquote, ja genau. Aber was ist, wenn in Schweden durch die fast 0 Massnahmen schon vor der Impfung eine Art breite Immunität erzeugt wurde? (eigentlich wie immer die Jahre zuvor)
    Diese immunität schützt vor der immunschwächung, die sonst durch die künstlichen Spike Proteine nach Impfungen erzeugt wird .
    Wir wissen ja das Geimpfte bei nachträglicher Infektion plötzlich fast keine Antikörper auf Nucleocapsid Proteine mehr bilden. Diese N Proteine gibt es bei fast allen Viren. (Hüllenproteine.)
    Wenn das so wäre, dann bedeutet das, das mehr geimpfte Menschen an Infekten usw erkranken und sterben.
    Besonders da, wo die Kontakte eingeschränkt werden und Masken getragen werden usw.
    In Schweden war das nicht.

    Aber…….

    Wo sind die Zahlen von Schweden von 2016 bis 2019 zu 2021?
    Vor allen, wo sind die Zahlen der Übersterblichkeit von Ländern wo wenig geimpft wird?

    • Yakari 15. Januar 2022 at 15:04Antworten

      @Lucie Zimmer:
      Ich kenne wiederum die gegenteilige Aussage (sogar von Dr. Malone himself), dass Menschen mit natürlicher Immunität mehr Schaden durch die Impfung davontragen würden als jene ohne. Somit – im Grunde wissen wir gar nichts. Deswegen finde ich unverantwortlich und mörderisch, dass dieser Übersterblichkeit weltweit nicht nachgegangen wird. Der Sumpf reicht tief, bis in die allerletzten Winkel der Medien-, Polit- und Konzernlandschaft. Zum Fürchten. Aber auch gut zu sehen, dass das alles nach und nach ans Licht kommt.

  12. ga 15. Januar 2022 at 12:58Antworten

    Was ich nicht verstehe, ist daß es jetzt 3 verschiedene Zahlen zur Übersterblichkeit in Deutschland hier in drei Artikeln dazu gibt: hier 35000, in einem früheren Artikel heute waren’s 17700, und vor ein paar Tagen (A. Stein) waren’s um die 48000. Wenn’s nicht einmal zur Übersterblichkeit klare einheitliche Daten gibt, worauf kann man sich dann noch verlassen? Wie kann ich diesen Analysen Glauben schenken, wenn die Rohdaten so sehr voneinander abweichen??
    Oder steh ich hier auf der Leitung? Wäre dankbar für Klärung…

    • Lucie Zimmer 15. Januar 2022 at 13:28Antworten

      Was ich gemerkt habe, die Zahlen ändern sich ständig. Und es wird sich einmal auf die Bezugsgrösse 2020,dann auf 2016-2020 und mal auf 2016-2019 bezogen.

  13. Michael R 15. Januar 2022 at 12:31Antworten

    Auch hier füge ich hinzu, dass auch die Zahl der Notaufnahmen, dem RKI SUMO Bericht zufolge, seit etwa Ende April deutlich angestiegen ist bei kardiovaskulären und neurologischen Fällen. Die Eckpunkte aus der Grafik in diesem Artikel kann man direkt den Grafiken der RKI Berichte gegenüberstellen. So gab es zum Beispiel in der Altersgruppe der 0-19 und 20-39-jährigen im Juni, unmittelbar nach der Aufhebung der Impfpriorisierung einen unübersehbaren Sprung nach oben bei den Notaufnahme-Fällen.

  14. Uschi_22 15. Januar 2022 at 11:57Antworten

    „Wenn die Impfungen schützen würden und Covid -19 eine tatsächliche Gefahr ist, dann hätte 2020 Übersterblichkeit und 2021 Untersterblichkeit gegenüber dem Vorjahr geben müssen.“

    Es wäre ein „Verkaufsargument“ aber keine Logik, die tiefstgreifend ist.

    Ich darf auch der These folgen, dass eine Impfung eine planmäßig vorgezogene Viren- Infektion ist.

    (Hier prallen Systeme aufeinander: „Planwirtschaft“ (Impfung) und „Marktwirtschaft“ (Natürlicher Zufall des Virus.) Planwirtschaft will der Natur „besser“ zuvorkommen.)

    Es ist kein Dogma, dass eine vorgezogene planmäßige Virusinfektion als Impfung zu ÜBERSTERBLICHKEIT führt, wobei wir den wahren Zufall des Virus nicht prognostizieren können.

    Wir unterliegen einem TUN-PROGNOSE-IRRTUM, bei nicht WAHRHAFT vorhandener Prognose über das Virus.

    Politik mit Virologie/Epidemiologie bleiben uns die wahrhafte Prognose über das Virus schuldig. – Sie müssen es bleiben, weil das Virus zufällig ist. Es ist aber tatsächlich da.

    Tipp: Der Zufall des Virus sucht sich nicht immer die Vorerkrankung aus, die Impfung schon.

    (Ich finde den heutigen Beitrag von Frau Andrea Drescher wegweisend.)

    Es ist die „Idiotie“, dass flächendeckend auch auf Vorerkrankte aus vollen Rohren „draufgeballert“ wird.

    Die Impfung muss sich die Kritik gefallen lassen, dass sie SELEKTIEREND sei.

    Das selbe Bild für 2021 sehen wir für 2022 bzw. 2023 spiegelverkehrt für UNTERSTERBLICHKEIT.

    Es bleibt der Auftrag für die Forschung: „Virus und Impfung trifft auf VORERKRANKUNG, guckt da genauer hin, anstatt mit Impfungen big money machen zu wollen.“

    Die Impfung musste ein Rohrkrepierer werden, weil wir, laut Harvard, oft vorerkrankt sind.

  15. Yakari 15. Januar 2022 at 11:33Antworten

    Ich glaube schon, dass es eine Korrelation zwischen den Impfungen und den Todesfällen gibt, wie man ja auch in die vorliegenden Grafiken hineininterpretieren kann. Der Sache muss raschest nachgegangen werden. Ich glaube aber nicht, dass die Impfungen der hauptsächliche Grund dafür ist, sonst müsste z.B. Schweden genauso schlecht dastehen, weil die Impfquote mit der von Deutschland vergleichbar ist, die Bevölkerungsstruktur dürfte auch zu vergleichen sein. Meiner Meinung nach sind das primär die Auswirkungen der Lockdowns und der extremen Panikmache und Hetze in allen Facetten. Die Psychen – und somit die Immunsysteme – der Menschen in den Ländern mit den strengsten Maßnahmen sind vermutlich zum Großteil zerstört. Man kann ja kein friedliches Leben mehr führen, weil man ständig Angst haben muss – Angst vor Virus, vor Impfung, vor Jobverlust, vor Existenzverlust, vor Ausgrenzung, vor falsch positiven Tests und damit Quarantäne und und und. Die Lebensfreude wurde den meisten schon längst genommen, mich erschreckt es, wenn ich durch Wien gehe und dort zombieähnliche Menschen mit Masken (allein auf weiter Flur) herumlaufen. In den übriggebliebenen Lokalen ist kaum was los (was ich als Pariah von außen so erkennen kann), alles wirkt tot. Dass bei so scheinbar trostlosen, hoffnungslosen Zuständen Menschen viel anfälliger auf Krankheiten sind (egal ob Nebenwirkungen durch Spritze oder Pathogene), ist ja bereits hinlänglich bekannt. Und das bekriteln „richtige“ Experten js schon seit Anfang an. Ich befürchte, dass das erst der Anfang des Sterbens ist, jetzt beginnt ja erst der wirtschaftliche Zusammenbruch so richtig, bisher wurde ja alles noch abgefedert.

  16. Nuri 15. Januar 2022 at 11:17Antworten

    Über die Übersterblichkeit wird noch geschwiegen bis es nicht mehr geht. Klare Worte werden von Regierung und Gesundheitsämter inkl. RKI gefordert.
    Mein Sohn ist irritiert und fragt mich nach dem Unterschied “ zwischen Personen die „mit“ oder „wegen“ „Covid“ eingeliefert werden.

    Zu unterscheiden, ob ein Erkrankter „an“ oder „mit“ Corona verstorben ist, ist tatsächlich nicht immer einfach. Welche Ursache letztlich zum Tod geführt hat, lässt sich nicht in jedem Fall eindeutig sagen. Eine ärztliche Einschätzung ist aber möglich. Sie wird auch in vielen Bundesländern getroffen. Allerdings ist es such nur eine Einschätzung und kein Wissen.

    Entscheidend ist jedoch, dass nicht das RKI darüber entscheidet, ob jemand mit oder an Covid-19 gestorben ist, sondern das jeweilige Gesundheitsamt. Also rühren wir weiter in der Suppe. Vielleicht endecken wir doch noch eine Nudel darin.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

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