CEO der US-Lebensversicherung OneAmerica berichtet über 40% Übersterblichkeit – Update mit Videostatement

Das Jahr 2021 hat in offenbar in vielen Ländern eine Übersterblichkeit in vielen Ländern verursacht. Hier im Blog gab es dazu bereits eine Reihe von Artikeln, die sich damit befasst haben. Sie haben alle die Daten, welche auf die jeweilige Statistikbehörde beruhen, der Jahre 2021 mit 2020 und jenen davor verglichen. Nun kommt ein ähnlicher Bericht aus den USA und zwar vom CEO einer großen Lebensversicherung, die von 40% (!) mehr Fällen im Alter von 18 bis 64 berichten.

Von Peter F. Mayer

Seit längerer Zeit schon ist eine erhöhte Sterblichkeit parallel zu den Impfkampagnen zu beobachten. Geäußert hat sich diese Übersterblichkeit einerseits durch Covid-Erkrankungen mit letalem Ausgang unmittelbar nach der Impfung und anderseits durch Sterbefälle als Nebenwirkungen.

In den Auswertungen, der von den Statistikbehörden gemeldeten Sterbezahlen, ist bei einer Reihe von Ländern wie UK, Deutschland, Israel oder Österreich im Jahr 2021 gegenüber 2020 Übersterblichkeit erkennbar.

Dies wird nun auch durch eine Studie bestätigt, die als Preprint in Researchgate veröffentlicht wurde.

40% Mehr Todesfälle zwischen 18 und 64

Der Chef des in Indianapolis ansässigen Versicherungsunternehmens OneAmerica berichtete, dass die Sterblichkeitsrate bei Menschen im erwerbsfähigen Alter im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie um erstaunliche 40 % gestiegen ist, wie in US-Medien zu lesen ist.

„Wir erleben derzeit die höchsten Todesraten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica“, sagte Scott Davison, CEO des Unternehmens, während einer Online-Pressekonferenz vorige Woche. „Die Daten sind für alle Akteure in diesem Geschäft konsistent“.

OneAmerica ist ein 100-Milliarden-Dollar-Versicherungsunternehmen, das seinen Hauptsitz seit 1877 in Indianapolis hat. Das Unternehmen beschäftigt rund 2.400 Mitarbeiter und verkauft Lebensversicherungen, einschließlich Gruppenlebensversicherungen, an Arbeitgeber in diesem Bundesstaat.

Davison sagte, dass der Anstieg der Todesfälle eine „riesige, riesige Zahl“ darstellt und dass es nicht ältere Menschen sind, die sterben, sondern „hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter von 18 bis 64″, die Angestellte von Unternehmen sind, die Gruppenlebensversicherungen über OneAmerica haben.

„Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 % höher sind als vor der Pandemie. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 % einfach unerhört.“

Davison war einer von mehreren Wirtschaftsführern, die während der virtuellen Pressekonferenz am 30. Dezember sprachen, die von der Handelskammer von Indiana organisiert worden war.

Die meisten der gemeldeten Todesfälle werden nicht als COVID-19-Todesfälle eingestuft, sagte Davison.

„Die Daten zeigen uns, dass die Todesfälle, die als COVID-Todesfälle gemeldet werden, die tatsächlichen Todesfälle bei Menschen im arbeitsfähigen Alter durch die Pandemie stark unterschätzen. Es sind vielleicht nicht alle COVID-Todesfälle auf dem Totenschein vermerkt, aber die Zahl der Todesfälle ist einfach sehr, sehr hoch.“

Er sagte weiter, dass das Unternehmen gleichzeitig einen „Aufschwung“ bei den Invaliditätsansprüchen feststelle, wobei es sich zunächst um kurzfristige Invaliditätsansprüche gehandelt habe, während jetzt der Anstieg bei den langfristigen Invaliditätsansprüchen zu verzeichnen sei.

„Wir gehen davon aus, dass sich die Kosten für OneAmerica auf weit über 100 Millionen Dollar belaufen werden, und dies ist unser kleinster Geschäftsbereich. Das hat also enorme Auswirkungen“, so Davison.

Die Kosten würden an die Arbeitgeber, die Gruppenlebensversicherungen abschließen, weitergegeben werden, da diese höhere Prämien zahlen müssen.

Die wöchentlichen Zählungen der CDC, die die Informationen auf den Totenscheinen widerspiegeln und daher eine Verzögerung von bis zu acht Wochen oder mehr aufweisen, zeigen, dass es in der Woche, die am 6. November endete, in Indiana weit weniger Todesfälle durch COVID-19 gab als vor einem Jahr – 195 gegenüber 336 – aber mehr Todesfälle durch andere Ursachen – 1.350 gegenüber 1.319.

Diese Todesfälle betrafen jedoch Menschen aller Altersgruppen, während sich die von Davison angeführten Informationen auf Menschen im arbeitsfähigen Alter bezogen, die in Unternehmen mit Gruppenlebensversicherungen beschäftigt sind.

Mehr Krankheiten und Spitalseinweisungen von Nicht-Covid-Fällen

Auf der gleichen Pressekonferenz, auf der Davison sprach, sagte Brian Tabor, der Präsident der Indiana Hospital Association, dass die Krankenhäuser im ganzen Bundesstaat mit Patienten „mit vielen verschiedenen Erkrankungen“ überschwemmt werden und dass sich „leider die Gesundheit der durchschnittlichen Einwohner von Indiania während der Pandemie verschlechtert hat.“

Als Antwort auf eine weitere Frage sagte er, dass er keine Aufschlüsselung darüber habe, warum so viele Menschen im Bundesstaat ins Krankenhaus eingeliefert werden – wegen welcher Bedingungen oder Beschwerden. Er sagte jedoch, dass die von Davison genannte außerordentlich hohe Sterblichkeitsrate mit dem übereinstimmt, was die Krankenhäuser im Bundesstaat beobachten.

Die Zahl der Krankenhauseinweisungen im Bundesstaat ist jetzt höher als vor der Einführung des COVID-19-Impfstoffs vor einem Jahr und sogar höher als in den letzten fünf Jahren, sagte Dr. Lindsay Weaver, Indianas oberster Gesundheitsminister, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz mit Gouverneur Eric Holcomb.

Nur 8,9 % der Betten auf der Intensivstation sind in den Krankenhäusern des Bundesstaates verfügbar, ein Tiefstand für dieses Jahr und niedriger als zu jedem anderen Zeitpunkt während der Pandemie. Die Mehrheit der Intensivbetten wird jedoch nicht von COVID-19-Patienten belegt – nur 37 % sind es, während 54 % der Intensivbetten von Menschen mit anderen Krankheiten oder Leiden belegt werden.

Das Online-Dashboard des Bundesstaates zeigt, dass der gleitende Durchschnitt der täglichen Todesfälle durch COVID-19 weniger als die Hälfte des Wertes von vor einem Jahr beträgt. Auf dem Höhepunkt der Pandemie vor einem Jahr starben 125 Menschen an einem einzigen Tag – am 29. Dezember 2020. In den letzten drei Monaten war die höchste Zahl der Todesfälle an einem Tag 58, am 13. Dezember.

Und hier noch das Video mit dem Statement des CEO Scott Davison:


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Studie bestätigt deutliche Übersterblichkeit durch Covid-Impfungen

Übersterblichkeit steigt weiter – Prognose für 2021. Update 23.12.2021

Großbritannien mit höherer Sterblichkeit bei Kindern seit Impfbeginn

Übersterblichkeit durch Impfung in Österreich, Deutschland, UK und anderen Ländern

47 Kommentare zu „CEO der US-Lebensversicherung OneAmerica berichtet über 40% Übersterblichkeit – Update mit Videostatement

  1. OK, Lebensversicherer … er nimmt gern den mit Zahlen untermauerbaren worst case an, um höhere Prämien für seinen Gewinn zu sichern.⚄

    Mich „wundert“, dass es keine Gegenüberstellung der Todesursachen-Statistik und der Bestattungsstatistik als Validierungsmaßstab gibt. – Sie auch?⚀

    „Fachmeinung:“ Zwischen Tod und Bestattung liegt eine Zeit t, die verzerren würde … (Bias) ⚃

    Ich: „Redet an der frischen Luft beim Spaziergang mit „Euerem“ Friedhof, dann bekommt Ihr ein Gefühl, was Übersterblichkeit in Euerer Nähe der „Mitgefangenen“ wäre.“ ⚅

    Ich grüße Frau Andrea Drescher mit LOKALER Eigenversorgung und wünsche ihr nur Gutes im gregorianischen 2022. – BIG STATISTICS wären es nicht, wir leben nicht parallel in Paraguay bzw. im Rest der Welt …

    (Qualität von Statistik wird an unserer Betroffenheit gemessen. – Humor: „Wir leben noch neben der Milchkanne und dem Kirchturm.“)

    1. Was soll eigentlich dieses Geschwafel Uschi xxx?
      Und dann dauernd dieses GROSSSCHREIBEN.
      Ihre Beiträge lese ich genau die ersten Sätze,um dann mich zu fragen,wie man kliometerlange Texte ohne eine ordentliche Aussage hinbekommt.
      Verstehen tu ich es gleich gar nicht bei diesen Satz und Wortstellungen.
      Man kann sich alles schön reden,nur den eigenen Tod nicht ………USCHIXXX

  2. Irgendwann setzt sich die Wahrheit immer durch.
    Die Frage ist natürlich ob die bei vielen Menschen bisher schon unzweifelhaft diagnostizierbare Teilimmunisierung gegen Wahrheiten letztens in eine Vollimmunisierung übergegangen ist. Es ist historisch natürlich singulär, dass nun offensichtlich ein Zustand erreicht wurde, in dem fast alle Menschen gegen die Wahrheit vollimmunisiert sind.
    Oder ist es die Wiedervereinigung von Wissenschaft und Religion? Das Ende der Wissenschaft, bzw. der Sieg der sich ständig ändernden „Wissenschaft“ (mit Anführungszeichen, bzw. sogar das Ende der Religion im herkömmlichen Sinne, d.h. der Endsieg der sich in immer kürzeren Abständen ändernden pseudo-religiösen Dogmen?

    Zusammenfassung des bisherigen Siegeszugs der stufenweisen Immunisierung gegen die Wahrheit:

    Die Impfung schützt zu 94% und ist für immer. Nein, sie schützt nur zu 70%, und es braucht 2 Dosen. Nein, sie schützt doch nur zu 50%. Eigentlich nur zu 39% und es braucht eine dritte Dosis. Und dann die vierte, fünfte usw…Nein, die Impfung schützt dennoch nicht, verringert aber die Ansteckung. Nein, sie verringert nicht die Ansteckung, aber wenigstens wirst du nicht ernsthaft krank. Nein, du kannst doch ernsthaft krank werden, landest aber nicht auf der Intensivstation. Nein, du kannst doch auf der Intensivstation landen, stirbst aber nicht. Nein, du kannst doch sterben, aber viel weniger als vorher…….usw….usw….

    Das Hauptsymptom dieser Vollimmunisierung gegen die Wahrheit:
    Unverrückbarer Glaube an diese Art von „Wissenschaft“ aus dem Munde noch dazu immer derselben Erleuchteten.

  3. Jetzt wird es langsam dünn für die Impffaschisten. Die kommende Impfpflicht und das Befürworten derselben wäre dann ja als Mordversuch zu werten.

    1. Angesichts solcher Zahlen besteht doch wohl offensichtlich ein Recht auf Notwehr, mit entsprechenden Waffen. Oder kann es jemandem bei klarem Verstand geben der sich angesichts solcher Tatsachen einfach Tot-Spritzen lassen will?

      Es gibt in vielen internationalen Foren inzwischen konkret die Forderung nach Nürnberg 2 Prozessen, damit einhergehend die entsprechenden Todesstrafen für diese Verbrechen gegen die Menschheit. Es wird Zeit dass das auf breiter Basis offen ausgesprochen und eingefordert wird.

  4. Ein etwas eigenartige Aussage des Herrn Scott Davison

    Die Übersterblichkeit in den USA liegt für 2021 bei 850.000 Personen
    Die bestätigten Covid Todesfälle sind für 2021 820.000 Personen.

    Ergibt eine Differenz von 30.000 Personen ca. 3,5 %

    Für 2020 wird es richtig eigenartig.

    350.000 bestätigte Covid Todesfälle
    Übersterblichkeit 470.000 Personen.

    Differenz : 120.000 Personen die definitiv nicht an der Impfung verstorben sind.

    Die Impfungen begannen in den USA am 12.12.2020 und können die hohe Übersterblichkeit für das Jahr 2020 nicht erklären.

    Wo hier der Zusammenhang wie im Artikel angegeben – Erhöhte Sterblichkeit parallel zu den Impfkampagnen – erschließt sich mir hier nicht

    Bitte um Begutachtung und Aufklärung.

    1. @ Paul
      „Kleine“ Korrektur:

      Bestätigte Covid-Todesfälle 2021 laut CDC: 429’376
      Ergibt gemäss Ihrer Angabe von 850’000 (Übersterblichkeit) eine Differenz von ca. 420’000 !

      An Cocacola alleine wirds nicht liegen…

    2. @paul: „Die bestätigten Covid Todesfälle sind für 2021 820.000 Personen.“

      nein, das sind kumuliert alle covid-todesfälle bis ende 2021 – also da sind die 350.000 von 2020 auch mit enthalten. bleiben folglich rund 470.000 covid-todesfälle 2021.

      wie viele davon tatsächlich an covid-19 verstorben sind, ist freilich eine andere frage…

    3. Die meisten Menschen sterben in den USA über 60 Jahre.
      Hier geht es um Erwerbsfähige von 18 bis 64 Jahre.
      Deshalb kann das schon stimmen.
      Außerdem wurde es ja schon widerlegt,das sie falsche Aussagen gebracht haben.

    4. Vielleich ist eine Ursache der Übersterblichkeit verlorener Lebensmut. Keine sozialen Kontakte mehr, Depression, psychische Störungen, Suizit. Nähere Angaben wären interessant.

  5. Warum soll aber die Übersterblichkeit nur durch covidfälle verursacht worden? Wenn ein Mensch stirbt stirbt er evtl. Nur mit covid. Früher war auch schon die Lungenentzündung g bei alten Leuten der letzte Tropfen. Sterben muss irgendwann jeder.

    Da müsste genau analysiert werden welcher covidfall wirklich in die Übersterblichkeitskategorie gehört, oder ob der Betreffende „normal“ verstorben ist.

    Ich meine wenn wie hier in einer Oberpfälzer Zeitung auf der Titelseite steht: 5 weitere Koronaopfer zu beklagen, und im Artikel das 4 davon im Altenheim waren und alle 5 weit über 80 bzw. 90 Jahre …. ist es nun ein gesegnetes Alter oder wirklich ein Coronopfer?

    So einfach zu rechnen ist es nicht….

  6. Der Link auf das Indiana-US-Medium (Quelle für CEO Äußerung) ist für EU Angehörige nicht aufrufbar; wäre Klasse, wenn ein Screenshot verlinkt werden könnte. So oder so – Danke für die unermüdliche Berichterstattung.

    1. Wie komme ich an ein US VPN?

      Oder kann einer den Bericht kopieren und hier veröffentlichen?

  7. Im Herbst und Winter 2020, vor der Spritzkampagne, wurden in Deutschland pausenlos 1000 Tote pro Tag durch COVID-19 von der Presse gemeldet. Die normale Sterblichkeitsrate liegt bei ungefähr 2500 Tote pro Tag in Deutschland. Das hätte eine Übersterblichkeit von 40% ausgemacht. Die haben wir nicht gesehen, selbst die Trickser vom RKI, PEI und Statistischen Bundesamt nicht. Vor einigen Wochen wurden jedoch die Zahlen veröffentlicht, die die gesamte Zeit der „Pandemie“ erfassen und eine Erhöhung von ca. 4% andeuten. Damit wurde von den Qualitätsmedien eine „Übersterblichkeit durch COVID-19“ proklamiert.

    Jeder Einzelfall, tot oder geschädigt, muss in Korrelation zum Zeitpunkt der Spritzung betrachtet werden, wenn man die Wirkung der Spritzmittel erkennen möchte. Dann wird man die bereits bekannte Periode von 2 Wochen bzgl. der Spritzung erkennen, in denen vermehrt Opfer zu finden sind. Außerdem brauchen wir systematische Untersuchungen von Opfern, um die Ursache zu ermitteln.

    Zudem fehlt eine umfassende Kohortenstudie, die ohne Nebenbedingungen die Situation betrachtet.

  8. man braucht sich nur die übersterblichkeit in den sommermonaten 2021 in österreich anschauen (quelle: eurostat):
    juni +12,2%
    juli +5,9%
    august +9,2%
    september +12,6%
    vier monate, in denen es sehr wenige covid-todesfälle gab. und dennoch solche übersterblichkeitsraten…

    aber wie ich hier schon mehrmals geschrieben hab, glaub ich, dass sie nicht primär auf die impfungen, sondern auf die kollateralschäden der maßnahmen zurückzuführen sind. denn die zahlen für schweden für den gleichen zeitraum lauten:
    juni -1,7%
    juli -1,7%
    august -0,4%
    september +3,5%

    1. ANDI….. Dann hätten wir das schon 2020 gehabt. Denn da gab es gleiche EINSCHRÄNKUNGEN wie 2021.Sogar noch schlimmer.

      Besser ein Land mit Impfquote 20 Prozent und weniger vergleichen, denn dann wird ein Schuh draus.
      DE hatte Juli, August auch fast gleiche Werte wie Vorjahre und dann stieg es ab September richtig an.

      Ein eindeutiges Zeichen ist, das es zbsp in Thüringen eine Übersterblichkeit im November von uber 40 Prozent gab, anstatt 20 im Rest von DE.
      Auch weiter östlich höher wie in Westdeutschland. Im Südosten wie Bayern usw auch höher.
      Traditionell sind die Erkältungswellen im Osten und Südosten immer stärker.
      Auch rein geografisch kältere Ecke.
      Es könnte also etwas mit mehr Krankheiten bzw Erkältungen usw zu tun haben.
      Versagen des Immunsystems.
      Herausfinden kann man es, indem man den Impfstatus der Verstorbenen hat.
      Schweden Vergleiche bringen noch nichts und auch die Zählweise usw kann anders sein.
      Auch Amerika ist anscheinend betroffen.
      Sinn macht es nur Länder zu vergleichen die wenig Impfquote haben und dann deren Sterblichkeit von den Jahren zuvor.
      Für Schweden bitte einen link geben.
      Die Schweden halten korrekt Abstand, auch ohne Maske. Die Maske selber ist es nicht. Auch das wäre schon 2020 aufgefallen.

      Es bleibt nur noch die impffolgen übrig.

      Aber wie gesagt, bitte die Zahlen von Schweden mal komplett und wie gerechnet wird.

    2. Das ist ein guter Punkt der beweist, dass die Übersterblichkeit nichts mit der Impfung zu tun haben kann – in Schweden beträgt die Impfquote ca. 70%

    3. Wenn man bei Gewitter zu Tode kommt, ist es doch erstmal egal, ob durch Blitz oder Donner. Jedenfalls, wenn ich die Zahlen der bei Gewitter Gestorbenen betrachte.
      So jedenfalls habe ich den Artikel verstanden, was auffällt ist die Korrelation, mehr vorläufig nicht

  9. Es ist in jedem Fall brisant was da auf uns zu kommt. Die sogenannte „Impfung“ mit ihren Folgen beschäftigt uns jetzt, die kommende Inflation wird uns ebenfalls durch rütteln. Wir wachsen an unseren Aufgaben. Was wir benötigen, aber auch mobilisieren können sind Ideenreichtum und umsichtige Organisation bei der Umsetzung. https://kinesiologiewordpress.wordpress.com/2022/01/02/2021-war-ein-sehr-bemerkenswertes-jahr-was-2022-kommt-bedarf-der-aufmerksamkeit/

  10. the economist schreibt grad heute von geschätzt weltweit bereits 18,7 mio. „excess deaths“ seit jänner 2020. wenn man bedenkt, dass die offizielle gesamtzahl an und mit covid-19 verstorbener weltweit 5,4 mio. beträgt, wird das wohl bedeuten, dass es in dem zeitraum 13,3 mio. todesfälle mehr als sonst gab, die mit dem virus nichts zu tun haben (sondern wohl mit den maßnahmen zu dessen bekämpfung). das heißt, „nur“ maximal rund 29% der übersterblichkeit 2020/21 hat überhaupt einen zusammenhang mit einer covid-infektion (die primäre todesursache ist dann wiederum eine andere frage). ich denke, allein diese zahlen sprechen dafür, die ganzen maßnahmen sofort zu beenden, denn sie fordern weit mehr tote als das virus.

  11. Herr Davison scheint keine Verbindung zwischen den Impfungen und den Todesfällen herzustellen. Bei Minute 1:55 sagt er, dass die Prämien erhöht werden für Unternehmen, die in Regionen mit niedriger Impfquote angesiedelt sind, weil dies einen Risikofaktor darstellen würde.

    1. Ist mir auch aufgefallen. Zudem vermeidet er penibel einen Vergleich mit 2020, sondern nimmt säuberlich die Vorpandemiezeit als Vergleichszeitraum.

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