Übersterblichkeit durch Impfung in Österreich, Deutschland, UK und anderen Ländern

Die allgemeinen Sterbestatistiken sind der am wenigsten leicht manipulierbare Test, ob es verbreitete Krankheiten oder andere negative Einflüsse auf die Gesundheit gibt. Bei stärkeren Grippewellen ist in der Regel Übersterblichkeit feststellbar. Anhand der Sterbetafeln lässt sich also feststellen, ob Corona und Covid mehr Todesfälle verursacht haben oder nicht. Aber auch die Wirkung der Impfkampagne lässt sich an den Daten ablesen.

Wenn die Impfkampagne „positiv wirken“ würde, müsste die Übersterblichkeit zurückgehen. In Deutschland ist aus den Daten von Destatis abzulesen, dass dies nicht der Fall ist.

Seit Beginn der Impfkampagne bis zur Kalenderwoche 47 starben rund 47.000 Menschen mehr als im gleichen Zeitraum 2020 und rund 57.000 mehr als im Mittel dieses Zeitraums über die Jahre 2017 bis 2019. Gerade in den letzten Wochen scheinen sich die Sterberaten zu beschleunigen, und zwar über alle Altersklassen hinweg. Es liegt nunmehr nahe, dass die sich beschleunigenden Sterberaten mit Boostern im Zusammenhang stehen, wie eine sorgfältige Auswertung der Daten ergeben hat.

Das Jahr 2020 ist dagegen völlig unauffällig verlaufen, es gab keine Übersterblichkeit.

In Deutschland sieht 2021 so aus:

Relative Sterberisiken 2021 zu 2020 von KW 27 bis KW 47
Die Fehlerbalken zeigen die 95% Konfidenzintervalle an. Abweichungen nach oben deuten eine Übersterblichkeit an. Die Populationsgrößen wurden um die aktuellen Sterbezahlen im jeweiligen ersten Halbjahr (26 KW) korrigiert. Eine Jahrgangsadjustierung (im Sinne von Verschiebung von einzelnen Jahrgängen im laufenden Jahr) wurde nicht durchgeführt.
Basierend auf „Sonderauswertung Sterbefälle“ vom 7. Dezember 2021, Destatis.

Haben uns seit April 2020 nicht alle Politiker und Bill Gates erzählt, dass die Pandemie (einmal unterstellt, es hätte eine wirkliche Pandemie gegeben) nur durch eine weltweite Massenimpfung beendet werden könne? In diesem Narrativ hätte es doch gar keine derartige Welle an COVID-19 (Corona, Delta oder was auch immer) geben dürfen. Eigentlich ist schon dadurch der Mangel an „positiver Wirkung“ der Impfung eindeutig belegt.

Hier sehen wir eine Aufstellung für Österreich:

Insgesamt haben wir im Zeitraum KW 22 – 46 gegenüber 2020 bisher eine Übersterblichkeit von 1835 Todesfällen oder ein plus von 4,7%. Bezeichnend ist, dass die Altersgruppe jünger als 64 Jahre mit einem Plus von 10,0% bei den Männern und plus 6,2% bei den Frauen die Jüngeren stärker betroffen sind. Das ist übrigens auch aus allen Datenbanken mit den Nebenwirkungen erkennbar: Die Impfung ist für jüngere Menschen gefährlicher als für ältere. Das ist genau umgekehrt wie bei Covid, was die Impfung junger Menschen so völlig absurd macht.

Auch im UK zeigt eine genaue Auswertung der Daten eine negative Wirkung der Impfungen. Im Zeitraum ab Dosis 1 bis 14 Tage nach Dosis 2 gibt es vermehrt Todesfälle.

In Israel sieht man eine klare Übersterblichkeit. Aus den Daten von Euromomo, der Datenbank, die die Sterblichkeit aus allen Ursachen erfasst, kann man genau den Zusammenhang von der Anzahl der Spritzen mit der Übersterblichkeit erkennen. In Israel wurde am Ende der Woche 51 in 2020 mit den Impfungen begonnen. Parallel zur Zahl der verabreichten Dosen steigt die Übersterblichkeit. Mit den Boostern wurde Anfang August begonnen um am 3. September den Höhepunkt zu erreichen. Parallel dazu steigt wieder die Übersterblichkeit ab Woche 31, um von Woche 33 bis 35 die Höhepunkte zu erreichen. Auch hier ist klar zu sehen, dass das Spiking sofort zu Übersterblichkeit führt, was in der Altersgruppe 65+ am deutlichsten zu sehen ist.

Ähnliches ist in allen Ländern zu beobachten, die hohe Impfraten haben.

Aber auch die Todesfälle durch Covid sind mehr bei höheren Impfquoten. Überprüft wurden in einer Studie wie berichtet 68 Länder. Für die sieben Tage vor dem 3. September 2021 berechneten die Forscher für jedes Land die COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen sowie den Prozentsatz der Bevölkerung, der vollständig geimpft ist.

Die Trendlinie deutet auf einen leicht positiven Zusammenhang hin, d. h. Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung haben mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner. Bemerkenswert ist, dass Israel mit einem Anteil von über 60 % der Bevölkerung, die vollständig geimpft sind, in diesen 7 Tagen die meisten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner aufwies.

Offenbar steigt das Sterberisiko mit der Anzahl der verimpften Dosen, bei der zweiten ist es höher als bei der ersten, bei der dritten höher als bei der zweiten Dosis.

Umso absurder ist es, dass in Österreich eine generelle Impfpflicht ab 14 beschlossen werden soll und zwar gesetzlich festgelegt mit 3 (!) Dosen. Das ist der sicherste Weg um eine ganze Reihe von Menschen umzubringen, und zwar gerade auch jüngere.


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18 Kommentare zu „Übersterblichkeit durch Impfung in Österreich, Deutschland, UK und anderen Ländern

    1. Ja, das stimmt natürlich. Es passiert jetzt zum dritten Mal, dass das Sterbeerisiko um 90% gesenkt wurde: zuerst nach Dosis 1, dann nach Dosis 2, dann nach Dosis 3 und demnächst nach Dosis 4. Wirkt immer.

    2. Der vorzeitige Tod nach Herzinfarkt oder Schlaganfall ist der sicherste Schutz, nicht an Covid-19 zu versterben.

  1. Es geht los mit der Übersterblichkeit.
    Die Daten aus der Schweiz: Am Dienstag ab 14.00 Uhr erscheint auf
    bfs Übersterblichkeit
    jeweils der neue Punkt auf der Kurve.

  2. „Umso absurder ist es, dass in Österreich eine generelle Impfpflicht ab 14 beschlossen werden soll und zwar gesetzlich festgelegt mit 3 (!) Dosen. Das ist der sicherste Weg um eine ganze Reihe von Menschen umzubringen, und zwar gerade auch jüngere.“

    Ich meine, es wären Überreaktionen auf beiden Seiten: Impfplicht ab 14 und Mordverdacht.

    Allergien sind therapierbar.

    MIR WÄRE DIE ERÖRTERUNG WICHTIGER, DASS JUNGE MENSCHEN KEINEN ZUGANG ZUM INTERNATIONALEN DROGENHANDEL BEKÄMEN.

    Gibt es bei Drogensucht das Risiko, an Myokarditis zu erkranken?

    Darum machen Impfplicht-Befürworter:innen und – gegner:innen ihren größten Bogen. – Es gehöre nicht zum Thema, den Vitamin D – Spiegel bei Geimpften lassen wir einfach mal weg, um ihn bei Ungeimpften in’s Spiel bringen zu können.(In der Ablenkung ist der Mensch sich einig.)

    Der internationale Drogen-Handel mit Viren-Transporten darf blühen. – Niemand redet über die Verminderung von Handelsrelationen. Der Knoblauch kam schon immer aus China und das Hühnchen aus Thailand und Indonesien.

    Fehlen in Österreich tragfähige Nicht-Nostalgie-Bauernhöfe, wo der Hahn noch auf dem Mist kräht?

    Ist DROGENSUCHT eine Vorerkrankung, die mit Vitamin D und Ivermectin heilbar wäre?

    Ich bin der Meinung, wir dürften erstmal die Auslassungen der letzten 76 Jahre „statistisch“ erfassen, bevor wir ein Weiterso propagieren würden. – Es gelte für beide Seiten, bei ihren Verrennungen.

    1. Oh, eine unbestimmte, die trotz der Infos aus den alternativen Medien noch keinem dogmatischen Lager fest zugeordnet ist. Das trifft man heutzutage ja selten. Ihr Kritikpunkt ist gut, Es stellt sich nur die Frage, warum die sich die globalen Handelswege ausgerechnet seit dem Beginn der Impfkampagnen in einer Übersterblichkeit derart auswirken sollten.
      Wenn wir nach einem Gegenargument suchen wollen, dann erscheinen mir sie Auswirkungen der Lockdowns plausibler zu sein. Viele Kranke verzögern coronabedingt ihre Behandlung, was zu einer steigenden Sterblichkeit führen könnte. Hinzu kommt ein starker Anstieg der Suizidrate, die gleichfalls die Sterblichkeitsrate erhöht. Ein weiteres Argument kommt aus dem Lager der Impfbefürworter. Sie sehen den Grund der Übersterblichkeit darin, dass sehr viele Ungeimpfte die Krankenhäuser auslastet, weshalb andere Patienten mit verschiebbaren Erkrankungen abgewiesen werden. Und das führe zur Übersterblichkeit.
      Das besondere an Corona ist, dass niemand wirklich weiß, wie der Sachverhalt ist. Bei weit über 300.000 Studien über Corona ist für alle Vorstellungen etwas dabei. Man kann es drehen wie man will und aus beiden Lagern (evidenzbasiert) argumentieren. Und so lange sich kein Lager selbst eingesteht, dass sie eigentlich nichts wissen, beharren sie auf ihre Dogmen. Und weil deren Corona-Glauben noch mit starken Emotionen verbunden ist, denn beide Lager fürchten um ihr Leben (auf der einen Seite durch Corona – auf der anderen Seite durch die Impfe), ist eine sachbezogene Aussprache unmöglich. Zwangsläufig müssen sich beide Lager weiter radikalisieren. Und die Gruppe der Unbestimmten schaut dem Treiben verwundert zu.

  3. Diese Entwicklung wurde von kritischen Fachleuten vorhergesagt. Hypothetisch und vorsichtig. Nun bekommen sie Recht und wünschten sich zuvor, dass das nicht eintreten möge.
    Was mich völlig entsetzt: es gibt unheimlich viele Menschen, die immer noch mitmachen und absichtlich die Augen verschließen, wie ein kleines Kind, das sich fürchtet. Und gefühlt ist der Anteil der Akademiker sehr hoch. Sie sollten die Wissenschaft beherrschen. Doch sie betreiben „ihre Wissenschaft“ eher wie Sektenmitglieder.

  4. Letze Grafik: wenn man die 6 Ausreißer nach oben raus nimmt, bleibt genau kein Zusammenhang zwischen Impfrate und Infektionsrate übrig.

    1. @NK: Nur warum sollte ausgerechnet Israel ein Ausreißer sein? Dort wurde zu Impfen begonnen und dort können wir vielmehr sehen, wo der Rest der Lemminge hinfolgen wird.

    2. @VAE: Die Messpunkt sind nicht nach der große der Bevölkerung gewichtet. Wäre sie es, bräuchte man sich nicht um die Ausreißer zu kümmern, denn dann wäre der fehlende Zusammenhang zwischen Impfung und Infektionsrate sofort ersichtlich. Wobei „cases per million“ unter Umständen Inzidenz oder Mückstein-Inzidenz ist. Es ist aber eh egal, aus der Grafik geht hervor, dass die Impfung keinen Einfluss auf die Infektion hat – QED. Was aber noch hervor geht: Impfweltmeister Israel zählt Impftote als Coronafälle.

  5. Wieso zeigt sich dieser Effekt dann nicht in Schweden, bei einer annähernd gleichen Impf- und Auffrischungsquote als Deutschland?

    vgl. https://mpidr.shinyapps.io/stmortality/ (Target year 2021; Reference years 2000 – 2019)

    Vielleicht bedarf es bei der Aufstellung von Hypothesen im Zusammenhang mit der Übersterblichkeit einen gesamtheitlichen Blick. Eine ausschließliche Begründung, dass daran die Impfungen kausal sein sollen, ist augenscheinlich zu kurz gedacht.

    1. Hängt wahrscheinlich auch mit einer ziemlichen Schwächung des Immunsystems durch die verrückten Maßnahmen zusammen. Sehe nicht, dass Booster Kampagnen gefahren werden. Die mRNA wird mit jedem Mal gefährlicher.
      Außerdem ist in Schweden die Grippe und RSV wieder so präsent wie bis 2019. Heißt Herdenimmunität für Corona.

    2. Zur Beantwortung der Frage nach der/ den Ursache(n) der Übersterblichkeit wäre es doch nun sehr spannend, diese für die ganz jungen Altersgruppen zu beobachten! Vor allem, wenn nun das Verimpfen in einigen Ländern ab 5 J startet! Sollte es danach zu Übersterblichkeit in diesen Alterskohorten kommen, wäre doch recht sicher von einem Zusammenhang mit dem „Impfen“ auszugehen! (In UK scheint das ja schon der Fall)! Spätens dann sollte dieser Sachverhalt breit diskutiert und vor allem vorbehaltlos aufgeklärt werden! Denn am Ende wollen wir doch alle gesund bleiben und die unsägliche Coronakrise bestmöglich bewältigen! Nur über das wie herrscht Zwiespalt!

  6. „Eigentlich ist schon dadurch der Mangel an „positiver Wirkung“ der Impfung eindeutig belegt.“ – Man muss auch noch bedenken, dass die ersten und zweiten Injektionen überwiegend in den Jahreszeiten durchgeführt worden sind, in denen dieses Sars-cov2 Virus garnicht präsent ist. Also kann man getrost von einer Null-Wirkung des Genstoffes ausgehen, bzw. um bei Ihren Worten zu bleiben, einer „negativen Wirkung (Todesfälle, schwerste irreparable Nebenwirkungen)“.

  7. Eigentlich zeigt die hier gebrachte Information, das ein wissenschaftlicher Diskurs, der diesen Namen verdient, nicht mehr stattfinden kann. Das ist nicht “passiert” sondern systematisch so erzeugt worden!

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