Sterberisiko in Pflegeheimen bei COVID-Geimpften nach Infektion höher als bei Ungeimpften

14. April 2026von 4,9 Minuten Lesezeit

Das zeigt eine Studie über 15.000 Pflegeheimen in den USA: Die COVID-Impfungen versagten bei älteren Menschen und gingen sogar nach hinten los, also genau bei der Gruppe, die diese „Impfstoffe“ angeblich schützen sollten.

TKP brachte bereits Anfang 2021 Berichte aus Einrichtungen für alte und pflegebedürftige Menschen, die von einer deutlich erhöhten Sterblichkeit nach Impfung zeugten. Es kam sogar zu Unterbelegungen von Heimen und Berichte wurden rasch unterdrückt, entsprechende Videos von YouTube gelöscht. Staatsanwaltschaft und Spital verweigerten Untersuchung nach Todesfall durch Impfung – all das war schon nach den ersten Wochen der Impfkampagne bekannt und dokumentiert. Aber es wurde geleugnet und Berichte darüber wurden zensiert und aus sozailen Medien gelöscht.

Mittlerweile berichtetet aber sogar X/Twitter Besitzer Elon Musk ganz offen über seine Erfahrungen:

„Die Impfdosis war offensichtlich zu hoch und wurde zu oft verabreicht.

Ich hatte das ursprüngliche Wuhan-Virus, bevor es überhaupt einen Impfstoff gab, und es war viel wie jede andere Erkältung/Grippe. Schlecht, aber nicht furchtbar.

Aber meine zweite Impfspritze hat mich fast ins Krankenhaus gebracht. Es fühlte sich an, als würde ich sterben.

Über die Aussagen des von Peter Sweden erwähnten ehemaligen Pfizer
Cheftoxikologen Helmut Sterz hat TKP hier berichtet
.

Ein User postete übrigens den Text von Elon Musk mit der Bemerkung, er wäre in Twitter 1.0 der Zensur anheim gefallen, was Mus retweetete.

Neu Studie über 15.000 Pflegeheimen

Eine neue Studie, die 15.022 US-Pflegeheime analysierte, ergab, dass bei COVID-geimpften Bewohnern im Vergleich zu ungeimpften Bewohnern ein längeres Sterberisiko nach einer Infektion bestand. Die Studie von Kris Denhaerynck et al mit dem Titel „Temporal patterns of all-cause mortality among U.S. nursing home residents across COVID-19 vaccination strata, May 2022-June 2023“ (Zeitliche Verläufe der Gesamtmortalität bei Bewohnern von US-Pflegeheimen nach COVID-19-Impfstatus, Mai 2022–Juni 2023) erschien am 3. März 2026 in European Society of Medicine.

Eine Analyse von CDC-Daten zu Pflegeheimen – die inzwischen von den Regierungsservern gelöscht wurden – zeigt, dass die COVID-Impfungen bei älteren Menschen versagten und nach hinten losgingen, also genau bei der Gruppe, die diese „Impfstoffe“ angeblich schützen sollten.

Der in dieser Analyse verwendete Datensatz stammte aus dem National Healthcare Safety Network (NHSN) der CDC und basierte auf Meldungen von Medicare- und Medicaid-zertifizierten Pflegeheimen. Seltsamerweise wurde dieser Datensatz von der öffentlichen CMS-Website entfernt und ist nicht mehr öffentlich zugänglich. Glücklicherweise konnten die Autoren die Daten sichern, bevor die Regierung die Webseite löschte. Derzeit ist diese archivierte Version die einzige öffentlich zugängliche Quelle für diese Daten, wie Nicolas Hulscher berichtet.

Unter Verwendung der inzwischen gelöschten wöchentlichen Medicare/CDC-Daten auf Einrichtungsebene von Mai 2022 bis Juni 2023 untersuchten die Autoren die Gesamtmortalität im Zusammenhang mit bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen, aufgeschlüsselt nach Impfstatus.

Die Sterblichkeit stieg in allen Gruppen nach einer Infektion an – doch die Dauer des erhöhten Sterberisikos unterschied sich dramatisch:

  • Ungeimpfte: ~1 Woche erhöhte Sterblichkeit

  • Teilweise geimpfte: ~3 Wochen

  • Vollständig geimpfte: ~5 Wochen

Mit anderen Worten: Je höher der Impfgrad der Bevölkerung, desto länger der Zeitraum mit erhöhtem Sterberisiko nach einer Infektion.

Die Studie eine grundlegende Frage beantworten:

Hat die COVID-Impfung tatsächlich die Sterblichkeitslast in der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppe – älteren Bewohnern von Pflegeheimen – verringert?

Die Antwort scheint auf der Grundlage dieses Datensatzes nein zu sein. Während Infektionswellen erwartungsgemäß zu einem Anstieg der Todesfälle in allen Gruppen führten, verkürzte die Impfung die Sterblichkeitslast nach einer Infektion NICHT. Stattdessen zeigen die Daten ein Signal für eine verlängerte Sterblichkeit bei geimpften Personen.

Laut dem Epidemiologen und Hauptautor der Studie, Dr. Kris Denhaerynck:

„Wir können aus diesen Daten nicht direkt ableiten, dass die Geimpften in höherer Zahl starben, ohne eine weitere Überprüfung auf individueller Ebene. Dennoch: Wenn die Impfstoffe tatsächlich darauf abzielen, schwere COVID-19-Verläufe und die Sterblichkeit zu reduzieren, dann sollten vollständig geimpfte Bewohner, die SARS-CoV-2-positiv getestet wurden, keine verlängerte Sterblichkeit aufweisen. Dies ist eine Sicherheitsbeobachtung, die nicht einfach als Artefakt aggregierter oder anderweitig verzerrter Daten abgetan werden kann. Im Gegenteil, sie rechtfertigt eine dringende Untersuchung; und sollte sie sich als robust erweisen, würde dies die aktuellen Annahmen über die Wirksamkeit der Impfstoffe bei gebrechlichen älteren Menschen grundlegend in Frage stellen. Die Tatsache, dass solche Längsschnittdaten routinemäßig marginalisiert werden, deutet darauf hin, dass eine gründliche Untersuchung dieser Möglichkeit als unbequem, wenn nicht gar völlig unerwünscht angesehen wird.“

Diese groß angelegte, praxisnahe Analyse von US-Pflegeheimen liefert eines der bislang deutlichsten zeitlichen Signale dafür, dass die COVID-Impfung das Mortalitätsrisiko nach einer Infektion bei gebrechlichen älteren Menschen – genau der Gruppe, die diese „Impfstoffe“ angeblich schützen sollten – nicht verringert, sondern sogar verlängert hat.

Eine kürzlich veröffentlichte skurrile österreichische Studie hatte dagegen behauptet, die Impfung habe das Infektionsrisiko  vermindert. Sie hatten dabei zwei Tricks verwendet: Geimpfte wurden damals in den ersten Wochen nach der Impfung zu Ungeimpften gezählt was deren Infektionszahlen künstlich und fälschlich in die Höhe trieb. Bei den Antikörpern wurde nicht zwischen schädlichen und nützlichen unterscheiden.


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5 Kommentare

  1. Kinesiologie Köhn Potsdam 14. April 2026 um 17:09 Uhr - Antworten

    Musk hat sich spritzen lassen? Das glaube ich nicht. Der will sich wieder anbiedern.
    – ich bin auch einer von euch –

  2. W. Baehring 14. April 2026 um 16:58 Uhr - Antworten

    Wieso haben sich überhaupt so viele „geimpfte“ Menschen mit Covid infiziert und sind dann auch noch daran gestorben ?
    War die von den „Impf“-Befürwortern (wie z.B. Prof. Karl Lauterbach oder Prof. Timo Ulrichs) damals versprochene Wirkung der Corona-SCHUTZ-„Impfung“ (in einfacher Sprache auch „der kleine Pieks“ genannt) nicht das genaue Gegenteil?

    Wie bitte? Wie meinen Sie?
    Ach so, das hat sich in der Praxis leider so nicht bestätigt, weil es viele „Impfdurchbrüche“ gab.
    Aber trotzdem und überhaupt: Ohne die „Impfung“ wären ja noch viel mehr Menschen infiziert worden und in der Folge erkrankt und gestorben (das sagen uns die mathematischen Modellierungen der WHO ganz klar).
    Demzufolge kann man also auch nicht davon ausgehen, dass die „Impf“-Befürworter die Bevölkerung bezüglich der behaupteten (aber praktisch NICHT bestätigten) „hohen Effektivität“ und der „Quasi-Nebenwirkungsfreiheit“ nur dumm-dreist belogen haben, denn zu Beginn der „Impf“-Kampagne lagen ja dank teleskopierter Zulassungsverfahren noch keine belastbaren praktischen Daten vor und sie konnten sich nur auf ihre theoretischen Modellierungen stützen, um eine breite Bevölkerungsschicht von der durchweg nur vorteilhaften „Impfung“ zu überzeugen.

    Wie heißt es so schön: „Wir wollten nur das Beste, aber wir wußten es halt nicht besser“.
    Noch schöner formulierte es die Pfizer-Vertreterin Janine Small vor dem EU-Ausschuß (Zitat): „Wir flogen das Flugzeug bereits, als wir noch daran bauten“ oder „Wir mussten wirklich mit der Geschwindigkeit der Wissenschaft gehen, um zu wissen, was AUF DEM MARKT [???!!!] passiert.“

  3. VerarmterAdel 14. April 2026 um 11:18 Uhr - Antworten

    „Sterberisiko in Pflegeheimen bei COVID-Geimpften nach Infektion höher als bei Ungeimpften“

    Infektion von was? Ach, klar, von Viren, die es nicht gibt. Ich dummer, dummer Mensch.

    „Das zeigt eine Studie über 15.000 Pflegeheimen in den USA: Die COVID-Impfungen versagten bei älteren Menschen und gingen sogar nach hinten los, also genau bei der Gruppe, die diese „Impfstoffe“ angeblich schützen sollten.“

    Die Impfungen, die nicht das waren, was den Leuten erzählt wurde, versagten nicht sondern taten das, was sie tun sollten.

  4. Swiss-Tom 14. April 2026 um 10:33 Uhr - Antworten

    Ja das war ja auch das Ziel von Corona und den Impfungen. Gates war ja voll dabei und sein Ziel ist ja eine Weltbevölkerung von 500’0000! Wurde so mal öffentlich von ihm gesagt.

    Früher hat sich das automatisch geregelt. Seuchen, Kriege, Hungersnöte. Dazu viel härtere Arbeit und die Menschen sind daher viel früher gestorben wie heute. Da gab es nie so eine Bevölkerungsexplosion.

    Heute fehlt das. Grosse Kriege sind nicht mehr führbar. Auch die Elite will nicht in einer atomverseuchten Welt leben. Seuchen hat man mehr oder weniger ausgerottet. Die Arbeit ist heute durch die Mechanisierung viel weniger hart und die Bevölkerung wird daher viel älter.

    Sie betrachten daher die Spritze als humane Regelung. Es trifft ja hauptsächlich die Alten. In ihren Augen nutzlose Bevölkerung, die nur noch Ressourcen verbraucht und Sozialleistungen können sich die meisten Länder kaum noch leisten. Ebenso trifft es die Fortpflanzung massiv. Schön zu sehen an den Statistiken, wie das seit der Impfung eingebrochen ist. Ebenso werden jüngere Geimpfte nie mehr ein solches Alter erreichen. Man sagt ja, die Spritze kostet 1/3 des restlichen Lebens.

    Sieht also nach absoluter bösartiger Planung aus. Sollte es nicht ausreichen, wird bald die nächste Plandemie mit neuen mRNA Impfstoffen folgen. Dazu dann Zwangsimpfungen, damit man sich nicht mehr „drücken“ kann. Die Elite kriegt natürlich Kochsalzlösung.

  5. local.man 14. April 2026 um 9:34 Uhr - Antworten

    Was ja keine Überraschung ist.
    Diese „Imfp“stoffe, sind ja nur Gifte für den Körper und es gab nicht mal eine echte Gefahr. Es war so wie jetzt virentechnisch betrachtet. Nur in dem Medien und aus dem Politikermündern, sowie den „Experten“ also Mietmäulern der Wissenschaft, wurde hier eine Show abgezogen.

    Jede Gruppe die man vergleichen wird, wird entsprechend schlechter abschneiden, da sich Vergiftungen ab einer bestimmten Größenordnung, immer verheerend auf das entsprechende Umfeld auswirkt, in dem Falle mit Leid und Krankheit und Tod.
    Und hinzukommt bei den älteren Leuten, dass sie noch abhängig sind von weiteren Dingen wie Kontakten zu anderen Menschen, einer besseren Versorgung und „Pflege“ wenn man diese Abfertigung so bezeichnen will.
    Wenn dies ebenso abnimmt bis wegfällt, sind die Auswirkungen nochmals drastischer.

    Ich kann aus einiger Entfernung betrachtet, gar nicht glauben, dass dieses Verbrechen nicht mal Folgen hat. Soweit ist es schon gekommen, so weit sind wir unterworfen und machtlos in so vielen Bereichen.
    Und die Verbrechen hören nicht auf. Weitere Lügen, Täuschung und Kriege Tag ein Tag aus.
    Wir sind in einer Dauerschleife gefangen und unser Denken ist völlig von dem natürlichen Denkzustand dadurch entkoppelt.
    WIr verlieren uns in diesem Info-Kriegen gegen unseren Verstand und der permanenten Bedrohungskulisse.

    Man muss mal den Test machen und 2 Wochen alles an Infos weglassen und sich aus dieser Informations-Blase komplett ausklingen, also alles an Medien meiden, einfach nur um sich kümmern, auch Leute meiden, die einen damit zuplappern wollen. Dann merkt man erstmal wie giftig der Zustand ist und wie lebensfeindlich…

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