Staatsanwaltschaft und Spital verweigerten Untersuchung nach Todesfall durch Impfung

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) wurden nach dem aktuellen Bericht vom 18.5. bisher 24.073 Nebenwirkungen in „zeitlicher Nähe“ zur Impfung gemeldet. Darunter wurden 106 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Impfung gegen COVID-19 gemeldet (85 BioNTech/Pfizer, 9 Moderna, 12 AstraZeneca).  Selbst der Pharmaverband Pharmig meinte laut einem Bericht des ORF, dass nur 6% der Fälle tatsächlich gemeldet werden. Wie aktiv und effizient aber Meldungen unterdrückt werden, zeigt dieser Todesfall durch Impfung.

Herr G., 91 Jahre alt, war fröhlich und für sein Alter ungewöhnlich fit: er konnte seinen Haushalt selbst bestreiten, betreute seine Frau im Heim und trainierte zu Hause jeden Tag eine dreiviertel Stunde am Hometrainer. Er führte also ein glückliches und gesundes Leben, trotz seines hohen Alters – bis zum Tag seiner Impfung mit Moderna. Herrn G.s Tochter versuchte noch, ihrem Vater die Impfung auszureden. Aber er wollte in Zukunft komplikationsfrei das Wiener Pflegeheim seiner Frau aufsuchen – derzeit musste er sich jedes Mal testen lassen. Und er wollte seine Frau endlich wieder mal küssen.

Nach der Impfung gelähmt

Am 1. April ließ sich Herr G. um ca.12.45 impfen. Seine Tochter besuchte ihn am selben Tag (ca. 2,5 Stunden) nach der Impfung, um nach dem Rechten zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt war er unauffällig jedoch müde. Um halb zwölf Uhr nachts läutete ihr Telefon. Zu diesem Zeitpunkt konnte Herr G. wegen eines Gehirnschlags nur noch in den Hörer stammeln, seine Tochter traf dann ihn steif und leblos an.

Die Rettung reanimierte ihn, im Spital lautete die Diagnose dann Thrombose der Hauptarterie, die zum Gehirn führt. Die letzten Tage seines Lebens verbrachte Herr G. dann vollständig gelähmt, er konnte nur noch seine Augen und den rechten Arm bewegen. Seine Tochter brachte ihm noch eine Aufzeichnung von Liedern, die seine Frau gesungen hatte – sie sang Zeit ihres Lebens sehr gerne – Herr G. reagierte darauf mit Augenbewegungen. Sechs Tage nach der Impfung starb er dann.

Obduktion abgelehnt

“Die Impfung steht in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit dem Tod von Herrn G.”, so Dr. Michael Brunner, Rechtsanwalt der Familie. Er verständigte die Staatsanwaltschaft mit dem Ersuchen, so rasch wie möglich eine Obduktion mit Blutgerinnungsanalyse anzuordnen.

Die Staatsanwaltschaft wies den Anwalt auf die Möglichkeit einer schriftliche Eingabe hin – das würde jedoch die Obduktion um zehn Tage verzögern – zu spät für ein aussagekräftiges Resultat, doch auf dieses Argument ging der Staatsanwalt nicht ein, denn er meinte: “Der Nutzen der Impfung überwiegt schließlich das Risiko”. – “Sagen Sie das jemandem, dessen Vater gerade gestorben ist”, empört sich der Anwalt. Er drängte auch das Spital auf Erstellung einer kompletten Blutgerinnungsanalyse, doch dieses reagierte nicht darauf.

Werden Impfkomplikationen vertuscht?

“Medizinisch gesehen steht der Tod des gesunden, fitten Mannes in klarem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung und aus der Krankengeschichte ergibt sich kein anderen Grund für den Hirnschlag”, so der Mediziner DDr. Christian Fiala. Bei jeder Impfung sind die Risiken und Nutzen sorgfältig abzuwägen.

“Herr G. ließ sich nicht wegen seiner Gesundheit impfen, sondern lediglich aufgrund der öffentlichen Kampagne und um den staatlichen Restriktionen beim Besuch seiner Frau zu entkommen, obwohl diese Maßnahmen medizinisch nicht sinnvoll sind.Ferner ist bekannt, dass die Wahrscheinlichkeit von unangenehmen Nebenwirkungen bei 50-60% liegen. Gerade für ältere Menschen können diese Nebenwirkungen gefährlich sein.” Bereits im Zulassungsverfahren der Impfungen sei eine Häufung von Herzinfarkten und Thrombosen feststellbar gewesen. “Allerdings werden vielen Impfkomplikationen gar nicht bekannt, weil sie nicht gemeldet werden, wie im vorliegenden Fall.”

Herrn G.s Tochter fordert eine umfassende Aufklärung über Risiken vor jeder Impfung, besonders bei alten Menschen.

ACU-Meldeportal für Impfkomplikationen:
https://www.acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/

Bild von Free-Photos auf Pixabay

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17 Kommentare zu „Staatsanwaltschaft und Spital verweigerten Untersuchung nach Todesfall durch Impfung

  1. was ist los bei uns?
    Wird jetzt auch noch von Seiten der Justiz vertuscht und verzögert?
    Was geht da vor??

  2. Genau das ist ja auch die Agenda: Menschen über 65 werden bewusst zu Tode gespritzt, da sie dem Staat nur noch Geld kosten und für die Wirtschaft nutzlos sind! Da kommt dann eine Obduktion sehr, sehr ungelegen!

  3. Wie es vor Kurzem jemand gesagt hat: Wir werden nur erfahren was wirklich abgeht wenn wir mit Personen sprechen die direkt betroffen sind oder die in wichtigen Positionen arbeiten (Spitäler, Bestatter, Pflegekräfte).
    Die Medien werden für immer darüber schweigen, sie haben sich ja als Propagandainstrument mitschuldig gemacht …

  4. Das ist insofern interessant, denn im Pflegeheim wo ich arbeite erzählte mir der Gemeindearzt dass noch im Jänner/Februar als bei uns genetisch durchtherapiert wurde das automatisch eine Obduktion erfolgt wenn Bewohner innerhalb von 30 Tagen versterben.

  5. Und weil wir gerade bei Thrombosen sind, diesen Artikel hab ich schon bei ihnen in Telegram untergebracht aber ich finde diese Erkenntnis so wichtig:

    https://www.ukcolumn.org/article/clotting-and-covid-science

    Man wusste bereits 2007 (!!!) von Adenovektor Impfstoffen und Thrombozytopenie

    „Adenoviral viral vector delivery systems that are being employed by Astrazeneca, Sputnik and Johnson & Johnson, for example, were known to be problematic in the past. In 2007 a research paper laid it out very clearly“

    Spike Proteine sind auch nichts neues.

    „Simply put, there is overwhelming evidence that the SARS-CoV-2 spike protein (that is also synthetically produced by the Covid vaccines) is a central part of the mechanisms of morbidity and mortality of SARS-CoV-2, and therefore is also a risk of the vaccine. In regard to clotting, that risk is greater if you receive a vaccine.

    The data clearly demonstrate that the last thing you would ever want to do is make a vaccine that produces a spike protein. As the literature clearly showed, it would cause significant damage, including brain clots and death. And that literature, for the most part, was available before the release of Covid vaccines to the public.“

  6. Werner Kieser der Gründer vom Kieser-Rückentraining ist nach der Impfung tot.
    Obwohl er topfit war. Der erste britische Patient Shakespeare ist ebenfalls gestorben.
    Hugo Portisch war sogar Werbetestimonial für die Impfung. Eigentlich grotesk.

    War es die Impfung???

  7. Möge sich jeder bewusst sein, dass er Teil der Geschichte ist!

    Der Traum

    Eines Nachts hatte die Geschichte einen bösen Traum. Ihre Begleiter durch die Zeit, die Menschen, hätten schon wieder einen Weg eingeschlagen, der Not und Elend über sie brachte.
    Liebende, Familien und Freunde schufen tiefe Gräben und beschuldigten sich gegenseitig Irrwege zu gehen. Die Menschen bekamen Angst und sahen einander als Gefährder.

    Schon wieder! Als ob die Zeit, als Lehrmeisterin der Welt, nicht schon genug Geduld bewiesen hätte, so war es doch manchen Begleitern der Geschichte gelungen, die anderen in Angst und Schrecken zu versetzen. Sie hatten erkannt, dass der Mensch lenkbar war, wenn man vor ihm die Fahne des Todes schwang.

    So sehr sich die Geschichte auch plagte zu erwachen, der Albtraum führte sie erbarmungslos weiter und sie musste erleben, dass Denunzianten, machtgierige Hetzer, und Kriegsgewinnler sich die Welt aufteilten und die Menschen in einer neuen Abhängigkeit versklavten.

    Die Menschen als Begleiter und Schöpfer der Geschichte hatten begonnen sich neuen Führern zuzuwenden, als wären sie hypnotisiert. All das Wissen und die Weisheit der Ahnen schien verloren.

    Schweißgebadet erwachte die Geschichte aus ihrem Traum und nahm sich vor ein Auge auf ihre Begleiter und Schöpfer zu haben. Zur Sicherheit wollte sie die Brückenbauer kontaktieren, um das Schlimmste zu verhindern – die Rückkehr des Alptraums.

    1. Die Menschen sind hypnotisiert. Dies haben sie durch ständige, sündteure Werbung geschafft. Der kunterbunte Virus ist sogar auf Datingplattformen angekommen. Man sollte angeben ob man geiimpfit ist oder nicht.

      Nie hätte ich mir gedacht, dass die mit einem Wattestäbchen den 3. Weltkrieg gegen die Bevölkerung führen.

  8. Zum Thema, der Nutzen der Impfung würde die Risiken übersteigen: Das kann man nicht sagen, wenn die Datengrundlage manipuliert wird

    1. Nutzen der Impfung versus die Risiken:

      Welcher Nutzen denn? Dass ich VIELLEICHT nicht schwer krank werde FALLS ich krank werde?

      Wenn das der Nutzen ist dürfte auf der Risiken-Seite maximal eine glatte Null stehen, damit das Ganze irgend einen Sinn macht.

      Wir wissen aber, dass auf der Risiko-Seite das Maximal-Risiko steht: kausaler, zeitnaher Tod!

  9. Meinung zu:
    “Der Nutzen der Impfung überwiegt schließlich das Risiko”.

    Diese Behauptung oben stimmt nicht, der zitierte Staatsanwalt würde das niemals beweisen können. Im übrigen ist dieses „Argument“ Menschenverachtend (Artikel 1 GG), und kann allenfalls auf Viehbestand oder Lebendinventar angwendet werden, aber nicht auf Menschen. Genau das war Gegenstand der Nürnberger-Prozesse gegen die Nazis aus dem der Nürnberger-Kodex hervorging.

    Die Menschenwürde hat immer Vorrang vor „Nutzen“ und der Zweck heiligt niemals die Mittel, das sollte nach dem Untergang der Nationalsozialisten und der Betreiber von Konzentrationslagern im zweiten Weltkrieg, doch jedem klar geworden sein.

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