Infektion im Pflegeheim mit mildem Verlauf dank Vitamin D

Wenn ältere Menschen nicht erkranken, obwohl sie sich das Coronavirus eingefangen haben, herrscht immer wieder großes Erstaunen. So bei einer Untersuchung in vier Pflegeheimen in London und bei einer der bisher größten Infektionen im Pflegeheim Eulachtal im Kanton Zürich, die Ärzte vor ein Rätsel gestellt hatte. Das Rätsel ist nun gelöst.

Bei insgesamt 56 Personen wurden Infektionen festgestellt, darunter 25 hochbetagte mit entsprechenden Vorerkrankungen. Bei keinem einzigen Fall war Hospitalisierung erforderlich und es verstarb auch niemand.

Damals wurde von Wunder gesprochen und dass man genau untersuchen werde. Man hätte ja auch nach Japan schauen können, wo 29% der Bevölkerung älter als 65 Jahre und 2,3 Millionen älter als 90 sind. Trotzdem gibt es weniger als ein Zehntel der Todesfälle wie bei uns.

Alter ist an sich kein Risiko

Es ist offenbar falsch, dem Alter das Risiko zuzuschreiben und auch den Vorerkrankungen. Es ist vielmehr ein Problem des Immunsystems. Ist es schwach, wird es nicht mit dem Virus fertig, ist es stark und mit den nötigen Mikronährstoffen, Vitaminen und Proteinen versorgt, dann wird es mit Viren fertig. Das schreiben wissenschaftlich arbeitende Mediziner immer wieder und wieder – wie hier im Interview der Molukarmediziner Bodo Kuklinski, und andere, die ich in meinen Berichten über die Wirksamkeit von den Vitamin D und C, Selen, Zink, Omega 3, Magnesium etc erwähnt habe – Links siehe unten.

Was also in den Heimen passiert ist, kann nur mehr diese Ursache haben, denn ein „abgeschwächtes Virus“ gab es weder im Sommer in London noch in Zürich, und die nutzlosen Masken waren es sicher auch nicht. Ein Zentralschweizer Medium hat nun aber des Rätsels Lösung:

Wie sich erst hinterher herausstellte, sollen den Bewohner wöchentlich 5600 iE. Vitamin D3 verabreicht worden sein. Heimleiterin Daniela Schwegler hat die Abgabe von Vitamin D3 bestätigt (Quelle: Bote der Urschweiz 31.10. 2020).“

Das sind also 800 IE Vitamin D pro Tag und das ist noch eine sehr kleine Dosis gegenüber der Empfehlung von 4000 bis 5000 IE täglich für den Winter, die sich immer mehr durchzusetzen beginnt.

Vitamin D wirkt

Studien, die die Wirksamkeit von Vitamin D auch bei Covid-19 nachweisen, gibt es mittlerweile immer mehr und generelle Studien über den Zusammenhang mit dem Immunsystem schon über 33.000.

Eindrucksvoll im Zusammenhang mit Covid-19 ist vor allem eine aus Spanien, die eine Reduktion von 96 Prozent bei der Aufnahme in die Intensivstation zeigte, bei der Gruppe, die hochdosiert die bioaktive Form von Vitamin D3 bei Aufnahme ins Spital erhielt.

Die Wirksamkeit von Vitamin D ist in Studien schon mehr als genug bewiesen. Trotzdem setzt man lieber auf superteure Medikamente wie Remdesivir, das mittlerweile wegen Unwirksamkeit zurückgezogen wurde und auf nicht ausreichend geprüfte, völlig neue Gentechnik-Impfstoffe, statt auf Prophylaxe, die Erkrankung verhindert wie in dem Schweizer Pflegeheim und enorm Kosten spart.

Empfohlen wird eine Prophylaxe mit Vitamin D bisher nur von der britischen Regierung. Möglicherweise aus der Erkenntnis heraus, dass von Covid-19 und allen anderen Atemwegserkrankungen insbesondere diejenigen Menschen mit dunkler Hautfarbe betroffen sind, da dadurch die Bildung von Vitamin D durch die Sonne selbst in der warmen Jahreszeit eingeschränkt ist.

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