Bei „Experiment“ weiß keiner, was raus kommt: Biontech-Mitgründer im ORF

17. Februar 2022von 4 Minuten Lesezeit

Er war Mitgründer von Biontech, sitzt dort aktuell im Aufsichtsrat und war „Pandemieberater“ von Kurz und Merkel: Der Österreicher Christoph Huber trat im ORF vor die Kamera und beantwortete eine Stunde die Fragen von drei Journalisten. Der bestens informierte Wissenschaftler spricht dabei über seine Eindrücke aus zwei Jahren Covid. Und lässt sich auch auf Blicke in die Zukunft ein.

Von Waldo Holz*

Christoph Huber gründete gemeinsam mit Ugur Sahin und Özlem Türeci 2008 das Unternehmen „Biontech“. Huber, der als „österreichischer Impfpionier“ von den Medien präsentiert wird, stellte sich kürzlich im ORF drei Mainstream-Journalisten, ua. Christian Rainer. Das ist eher untypisch, denn Huber ist nicht so ins Rampenlicht getreten wie Sahin. Das liegt wohl auch daran, dass er aktuell nur noch im Aufsichtsrat von Biontech sitzt, Sahin dagegen ist CEO.

Biontech-Mann als Regierungsberater

Drei Mainstreamjournalisten luden Huber, der seit Oktober 2021 auch im wissenschaftlichen Gremium der MedUni Wien sitzt, zum freundlichen Gespräch. Martina Salomon, Chefredakteurin des „Kurier“ saßen Christian Rainer, großer Impfpflichtfreund und „Profil“-Chefredakteur, und der junge „Krone“-Redakteur, Klaus Knittelfelder, zur Seite.

Der „Profil“-Chefredakteur gab auch Einblicke in sein journalistisches Bild. Es habe schon immer Coronaviren gegeben, meinte Huber an einer Stelle. Rainer darauf: „SARS, MERS, Journalismus muss die Tödlichsten nennen, sonst wäre es ja langweilig“.

Rainer bezeichnete Huber als „Berater“ der Politik. Denn er hatte seit März 2020 „durchaus Kontakt mit Regierungschefs“, wie Sebastian Kurz und Angelika Merkel. Huber selbst behauptet das nicht von sich, er spricht vorsichtig und mit Bedacht, jedes Wort ist wohl überlegt.

Impfung nicht nebenwirkungsfrei

Die „Hochwirksamkeit“ der Impfung sei für die Runde sehr „überraschend“ gewesen, dass sie aber „zeitlich begrenzt“ ist (etwa drei Monate), sei für die Journalisten auch überraschend gewesen, für Huber nicht. Das sei auch ein Argument für „Impfgegner“ so Martina Salomon, denn viele Menschen würden sich nicht zu gerne alle paar Monate impfen wollen.

Eine deutliche Erklärung lieferte Huber nicht, man werde nach jeder Auffrischung schauen müssen, „wie lange die hält“: „Noch nie hat jemand, der das erste Experiment gemacht hat, ganz genau gewusst, was herauskommt.“ Er sieht ein zu niedriges Anliegen der Gesellschaft nach „Innovation“.

Knittelfelder fragte nach Impfung für sein zweieinhalb Jahre altes Kind. Würde Huber eine „off-label“ Impfung empfehlen? Wann gibt es einen Impfstoff für die Kleinsten? Derzeit laufe die klinische Prüfung bei der FDA (die sich allerdings verzögert), Huber empfiehlt keine „off-label“ Impfung, „dafür werde ich sicher keine Empfehlung geben“.

Nebenwirkungen

Ein Innsbrucker Professor, „der sich Immunologe nennt, der dem Parlament geschrieben hat“, habe „selbstverständlich nie die Arbeit gelesen, die von uns kommt“, kritisierte Huber Impfkritiker. Der Innsbrucker, möglicherweise meint er Christian Schubert, habe geschrieben, dass mRNA in die Gefäßwand gehe, und dort zu „Entzündungsreaktionen, die zu Gerinnungsschäden und so weiterführt“, sei komplett falsch.

Es habe noch nie jemand gezeigt, dass mRNA in die Gefäßwand gehen würde. Dem Immunologen empfiehlt er „unsere Studie zu lesen“. Zwar macht der Impfstoff Gerinnungsstörungen, „aber nicht, weil es in die Gefäßwand hineingeht“. Eine kritische Nachfrage zu Nebenwirkungen blieb gänzlich aus.

Wie erklärt sich Huber, dass Schweden und Österreich eine ähnliche Sterberate hat? Das läge an der anderen Kultur in Nordeuropa. Dort lebe man distanzierter und in der Bevölkerung gäbe es einen höheren Grad an freiwilliger Compliance.

Seine Vorhersagen für Herbst: „Ich sag da nix dazu. Es gibt da keine naturwissenschaftliche Begründung dazu.“ Christian Rainer wollte von Huber wissen, ob er mit einer neuen „schwer krankmachenden“ Variante im Herbst rechnen würde. Bei Rainer durfte man leichte das Gefühl bekommen, er könnte diese Variante kaum erwarten und wäre von Omicron fast ein wenig enttäuscht. Ist die jährliche Impfung ein mögliches Szenario? „Das ist nicht unplausibel und ideal wäre, wenn man das mit einer Influenzaimpfung koppeln könnte. Das wäre ein wünschenswertes Szenario, daran wird gearbeitet.“ Schlusswort von Martina Salomon: „Wir hoffen eine kombinierte Impfung zu haben, einmal im Jahr würde dann reichen.“

Bemerkenswert an dieser Position ist auch ein neuer Leak der Aufdeckerjournalisten aus den USA von „Project Veritas“: Sie veröffentlichten am Dienstag ein Video mit einem ranghohen FDA-Beamten. Dieser sagt darin: „Du wirst einen jährlichen Stich bekommen müssen.“ Mit dieser Ankündigung halte man sich aber aktuell noch zurück.

Bild wikicommons

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33 Kommentare

  1. pantau 17. Februar 2022 at 16:03Antworten

    Es lohnt sich, das Firmengeflecht hinter Biontech anzuschauen. Leider finde ich nicht mehr die Seite, wo das alles aufgeschlüsselt worden ist. Jedenfalls scheint es dort Scheinfirmen zu geben, die im Regressfall nur 25.000 Euro Schadenssumme bereitstellen müssen. 2019 scheint Biontech eine Zuwendung von 50 Mio Dollar erhalten zu haben. Ich hatte diese Informationen letztens leider nur überflogen..

  2. Michael R 17. Februar 2022 at 14:00Antworten

    Dieser Mensch hört sich erstmal selbst gerne reden. Zum zweiten ist er voller Anmaßung, Arroganz und Zynismus und Menschenverachtung.
    Bei 31:18 redet er, als ob es sich um ein Experiment im Labor handeln würde. Zu keinem Zeitpunkt scheint ihm bewusst zu werden, dass „sein“ Experiment gerade an Milliarden unschuldiger Menschen vollzogen wird, von denen geschätzt zwei Drittel naiv sind und nicht im Entferntesten ahnen, dass sie als Laborratte fungieren, als niedriges Subjekt, damit ein paar Leute zu Multimilliardären werden.
    – Und auch hier kommt wieder eine Lüge wenn er vom „ersten Mal, wenn einer ein Experiment macht … “ erzählt. Die mRNA Forschung ist schon über 30 Jahre alt, das weiß natürlich der Herr Huber ganz genau. Allerdings ist auch nach 30 Jahren noch nie etwas Brauchbares dabei herausgekommen. Erst vor wenigen Jahren beendete die Firma Curevac ihre Entwicklung eines Krebsmittels auf mRNA Basis, weil es vollkommen unwirksam war, mRNA Behandelte starben genauso wie die Placebo- Patienten. Und nun soll das auf einmal alles funktionieren?

    • Fritz Madersbacher 17. Februar 2022 at 16:28Antworten

      @ Michael R
      17. Februar 2022 um 14:00 Uhr
      „Dieser Mensch hört sich erstmal selbst gerne reden“ und die strohdumme Journaille hängt an seinen Lippen, hätte es gerne schärfer, eine sehr bezeichnende Illustration dieser „Pandemie“ …

    • Hanna 17. Februar 2022 at 22:07Antworten

      @ Fritz Madersbacher

      »… hätte es gerne schärfer, …« –

      Schlag nach bei MILGRAM … noch ein paar Volt mehr bitte!

      Simone STRIBL vom Staatsfunk ist zwar nicht die einzige Journalistin, aber gerade auch bei ihr ist mir hier schon etliche Male – bei PK-Fragen etwa – ihre spezielle Ausrichtung aufgefallen. Keine Frage, die junge Dame ist aus YGL-Holz geschnitzt.

  3. andreas 17. Februar 2022 at 13:47Antworten

    ein Haufen Psychopathen.

  4. Juliane 17. Februar 2022 at 13:26Antworten

    Das die Vakzine bei jeder Auffrischung mehr Nebenwirkungen hervorrufen, wird zum Problem. Besonders nach der zweiten Impfung klagen viele oft über Nebenwirkungen wie Schüttelfrost oder Kopfschmerzen. Das bedeutet: Mit jeder Impfdosis treten mehr Nebenwirkungen auf und sogar Tod. Und genau das ist im Laufe der Pandemie zum Problem geworden – nämlich dann, wenn mit einer dritten oder vierten Impfdosis aufgefrischt werden muss. Ein Arzt vom Asklepios Tumorzentrum teilte mit, er hat manche seiner Patienten schon mehr als zweimal mit mRNA-Vakzinen geimpft. Die Nebenwirkungen waren mit jeder weiteren Impfung tatsächlich stärker. Sorge vor stärkeren Nebenwirkungen werden weiter heruntergespielt oder als unbegründet abgetan.

    Es wurde behauptet, dass der Impfschutz schon nach zwei Dosen so lange anhält, dass es gar keine weiteren Auffrischungen braucht. Was nicht der Wahrheit entspricht wie wir bereits erleben.
    Die Nebenwirkungen durch andere Inhaltsstoffe der mRNA-Vakzine zum Beispiel die Fettpartikel, sogenannte Lipide, in denen die mRNA eingeschlossen ist. Und bei jeder weiteren Impfung stärkere Nebenwirkungen hervorrufen.

    Und der Biontech-Chef sagt letztes Jahr im März lapidar: Aber natürlich muss man sehen, was jetzt kommt, wenn wiederholt diese Impfstoffe verwendet werden. Klingt nach Versuchslabor Bevölkerung.
    Ein mRNA-Impfstoffe konfrontiert einige wenige Körperzellen mit Teilen der Erbinformation des Virus. Diese haben nicht den Erfolgsfall die schützende Immunantwort hervorgerufen. Sie sind alle unbrauchbar da wir immer neue Mutanten haben werden und so keine Impfung wirksam sein kann. Dennoch wird von einer Impfpflicht debattiert. Sinnloser geht es nicht mehr.

  5. Michael R 17. Februar 2022 at 12:57Antworten

    Der Mann ist ein Lügner, wenn er behauptet, man hätte nicht gewusst, dass die Impfung (wenn übrrhaupt) nur kurze Zeit wirkt. Sein Kollege Sahin jedenfalls sprach schon Ende Januar 2021 erstmalig von einer Auffrischungsimpfung. Spätestens im Februar 2021 konnte man das auch in der Presse lesen:

    -》Neben Moderna haben auch Biontech und Pfizer heute bekannt gegeben, nun die Verabreichung einer dritten Dosis als Booster in einer klinischen Studie zu untersuchen. Darüber hinaus sollen Impfstoffvarianten mit veränderter mRNA-Sequenz gegen mutierte Coronaviren getestet werden.《

    Daniela Hüttemann, 25.02.2021  16:00 Uhr, Pharmazeutische Zeitung

    Also noch bevor die großen Impfkampagnen starteten, war schon klar, dass es mindestens eine dritte Impfung geben wird. Tatsache ist: Die Wirkung hält regelmäßig immer nur 3 bis 4 Monate. Entsprechend oft muss geimpft werden um die Wirkung aufrecht zu erhalten. Jedesmal bestehen die Risiken schwerer Nebenwirkungen inkl. des Sterberisikos. Deswegen ist auch die Impfpflicht eine Farce, wenn sie drei Impfungen definiert, alle notwenigen Folgeimpfungen (bis in alle Ewigkeit) zwar formell ausklammert, implizit aber vorsieht. Die Menschen werden bewusst in die Irre geführt und getäuscht.

  6. Karl Svozil 17. Februar 2022 at 12:28Antworten

    Das Projekt Veritas interview mit dem FDA Funktionär ist deprimierend.

    Ich empfehle zur Kompendsation die Lektüre von Paul Feyerabend: „How to Defend Society Against Science“.

  7. audiatur et altera pars 17. Februar 2022 at 12:22Antworten

    Wie klein ist auch die deutsche Welt: In guter bayrischer Nachbarschaft zu den hinter Biontech stehenden Pharmazwillingen Strüngmann wohnt ein Macher, der angeblich immer viel Herz für seine Spieler hatte. Abgesehen davon, dass deren Herz längst dreimal so viel pumpen muss, als er und McMao-Breitner es damals mussten…

    https://www.tz.de/sport/fc-bayern/uli-hoeness-fc-bayern-muenchen-tegernsee-biontech-klub-wm-zr-90178583.html

    https://sport.sky.de/fussball/artikel/fc-bayern-herzmuskelentzuendung-bei-davies-fcb-stars-reagieren-besorgt/12518032/33896

  8. Mag. Oskar Krempl 17. Februar 2022 at 12:16Antworten

    So viele Menschen, so viele Interessenslagen. Huber sitzt im Aufsichtsrat von Biontech, also darf er nichts sagen, was Biontech schaden könnte, auch wenn es offensichtliche Tatsachen sind. So ein Mensch hat absolut nichts in einem Beratergremium verloren, auch nicht bei einer Universität, weil ein Interessenskonflikt besteht.
    Wissenschaftlich labert er Unsinn, begründet durch seine Position im Aufsichtsrat. Das ist eine reine PR-Veranstaltung, aber letztendlich wird auch er sich für die Menschenversuche verantworten müssen.

    • Michael R 17. Februar 2022 at 13:01Antworten

      》…. letztendlich wird auch er sich für die Menschenversuche verantworten müssen.《
      Schön wär’s. Leider wird es aber nicht dazu kommen. Das ist ein verschworener Haufen, bestehend aus Impfindustrie, Politik und Gerichtsbarkeit.

  9. June 17. Februar 2022 at 11:45Antworten

    Die WHO ist politisch gesteuert und zu 80 Prozent vom amerikanischen Grosskonzernen finanziert wird. Es darf keine Gesundheitsdiktatur geben. Und die Regierung sollte aufhören die Bevölkerung zu geputzt und gestriegelt erziehen zu wollen.
    Mein Metapher lautet: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“ Allzu oft wurden wir durch die Politik getäuscht. Jetzt ist genug! Wir brauchen ebenso kein Elon Musk, er ist hochgradig verhaltens- und emotionsgestört, wie seine Milliardärsfreunde auch. Wenn diese Erde eines nicht braucht, dann sind es verhaltensauffällige Psychopathen und Kokser. Der an Chips arbeite, der in das menschliche Gehirn implantiert werden soll und mit einem Computer verbunden werden kann. Dieser Chip soll die Gehirnaktivität überwachen und möglicherweise stimulieren.
    Zu diesem Zweck hat das Biotech-Unternehmen mehrere Tests an Affen durchgeführt. Nun wissen wir was uns noch mit Biotech erwartet.
    Das die Affen während der Experimente „aufgrund der unzureichenden Tierpflege und der hochinvasiven experimentellen Kopfimplantate extremes Leid erfahren“ zeigt wie Gefühlsarm diese Menschen sind.

  10. Alter Schwede 17. Februar 2022 at 11:41Antworten

    „Wie erklärt sich Huber, dass Schweden und Österreich eine ähnliche Sterberate hat? Das läge an der anderen Kultur in Nordeuropa. Dort lebe man distanzierter und in der Bevölkerung gäbe es einen höheren Grad an freiwilliger Compliance.“

    Diese Frage dürfte Huber schon mehrfach gehört und beantwortet haben. Die Zahlen kann man schnell nachschlagen:

    Liste der Länder nach Urbanisierung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Urbanisierung

    Länder und Territorien sortiert nach Urbanisierungsgrad [1]:
    Schweden: 87,4% (32. Platz)
    Deutschland: 77,3% (59. Platz)
    Österreich: 58,3% (106. Platz)

    http://data.worldbank.org/indicator/SP.URB.TOTL.IN.ZS?locations=OM-CN-TD-AL-DE&year_high_desc=true

    Was die Unterwerfung („Compliance“) betrifft, sollte Huber mal mit Schweden reden.

    Ich halte Christoph Huber für einen Lügner, der unsere Gesellschaft in den Ruin treibt.

  11. Jens Tiefschneider 17. Februar 2022 at 11:39Antworten

    Biontech sind Verbrecher. Punkt.

  12. Brandon 17. Februar 2022 at 11:15Antworten

    Viel gerede und Ignoranz. Es mehren sich Berichte über Erkrankungen wie Krebs, Herpes, Gürtelrose und Autoimmunerkrankungen bei Geimpften. Verschiedene Berichte belegen zunehmend Impfschäden, die im Krankenhaus oder auf der Intensivstation behandelt werden.
    Die Anzeichen verdichten sich, dass die mRNA-Impfungen ein Immunschwäche-Syndrom erzeugen – ein Vaccine Acquired Immune Deficiency Syndrome oder Vakzin-AIDS. Nach aktuellem Stand könnte dies über Wochen, Monate oder Jahre in Geimpften weitere Krankheiten auslösen. Gleichzeitig mehren sich die Warnsignale. Lebenszeit-Verkürzung durch die Spritze will keiner was wissen.

  13. Filipendula 17. Februar 2022 at 11:10Antworten

    Man beachte die Körpersprache des Herrn Christoph Huber!

  14. Peter Pan 17. Februar 2022 at 10:54Antworten

    Das ganze „Gespräch“ ist nur schwer zu ertragen. So viel Verachtung der Menschenwürde. Ich beschränke mich auf einen Punkt:

    Bemerkenswert ist die Ablenkung mit den „Nebenwirkungen“. Die Vertreter der Pharmakonzerne wissen ganz genau, was die Wirkung ihrer Spritzmittel ist. Es gibt genügend viele Erkenntnisse aus den bisherigen Studien, auch von Biontech und Pfizer. Der Unterschied ist der Vorsatz. Wer die Spritzmittel trotz Kenntnisse der gesundheitsschädlichen Wirkungen vorsätzlich und unter Zwang verspritzt, ist ein Mörder.

    Nun wäre es interessant die Position der Abgeordneten in den Parlamenten zu betrachten. Die können sich zwar auf „Nebenwirkungen“ berufen, weil man ihnen vor den Experimenten keine Kenntnis unterstellen kann. Aber die Ergebnisse der Experimente sind nun veröffentlicht und trotzdem bestehen die Abgeordneten auf einer Impfpflicht. Das macht sie meiner Meinung nach auch zu Mördern. Mehr noch, sie machen vorsätzlich aus Menschen Versuchsratten (nicht dass ich gerne Tiere für die Pharmakonzerne opfern würde). Die treten die Würde des Menschen mit Füßen, aus Gier und Gehorsam gegenüber kriminellen Superreichen wie Bill Gates zur Durchsetzung der Zertifikate von den kriminellen Superreichen.

    • Bergfan Max 17. Februar 2022 at 11:51Antworten

      sehr guter Kommentar, auf den Punkt gebracht. Sie machen es vorsätzlich, denn die Kenntnislage ist schon längst klar: Die Gentherapie wirkt, und zwar tödlich oder gesundheitsschädigend und nicht immunisierend.

  15. Germann 17. Februar 2022 at 10:45Antworten

    Ob die Daten der Wirklichkeit entsprechen bezweifle ich sehr. In der EMA Datenbank sind nicht alle aufgelistet und wir wissen, dass man es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.

    Auch der Tod eines gesunden 13-Jährigen, 16-Jährigen und eines 37-Jährigen stehen nicht in der Datebank wie viele anderen. Das sind Menschen in meinem Umfeld seit drei Monaten nach der Impfung. Sowohl von Kollegen gibt es auch Todesfälle und sind kein Einzelfall wie man gern spricht von seitens RKI und Co. Den Stich können sie sich sonst wohin stechen, aber nicht bei mir!

  16. Michael 17. Februar 2022 at 10:36Antworten

    Though this be madness, yet there is method in ‚t.

  17. S. BK 17. Februar 2022 at 10:24Antworten

    Bei „Experiment“ weiß keiner, was raus kommt. Genau. Es ist wie beim Überraschungsei. In jedem dritten Ei …. So ist es mit der Impfung. Wer ist der dritte der den Schaden bekommt?
    Jeder Stich ein Risiko.

    • Elisabeth 17. Februar 2022 at 12:37Antworten

      …und da war doch noch was mit dem Nürnberger Kodex, den die Urschel sogar abschaffen will …

    • Steve Acker 18. Februar 2022 at 1:18Antworten

      Hab ich in meinem Umfeld erlebt. 2 Geschwister , junge kerngesunde Erwachsene, gehen zum gleichen zeitpunkt zur gleichen Impfstelle. 1. x biontech.
      einer verträgt es problemlos.
      der Andere : schwere Kopfschmerzen über mehr als 10 Tage.
      nach 2 Wochen Kollaps im Bus. verlief Gott sei Dank glimpflich. Wäre er am Autofahren gewesen, hätte das
      womöglich einen schweren Unfall verursacht.

  18. Sandra Bode 17. Februar 2022 at 10:19Antworten

    Bitte achtet mehr auf Rechtschreibung, Satzbau und Interpunktion. Die vielen Fehler nerven beim lesen.

    • Sprachpolizist schlägt zurück 17. Februar 2022 at 11:32Antworten

      Es heißt hier richtig „beim Lesen“!

    • FreierRadikaler 17. Februar 2022 at 11:51Antworten

      Aber was, wenn sie nicht anders können?

    • ga 17. Februar 2022 at 11:58Antworten

      Vielleicht könnte man das hauptwörtlich gebrauchte ‚beim Lesen‘ dann ja auch groß schreiben, wenn man’s so genau nimmt – das tut mir nämlich echt weh beim Lesen.

    • Chris 17. Februar 2022 at 12:34Antworten

      Bitte mehr auf Inhalte und Sachdiskussionen achten. Solche Kommentare nerven beim Lesen.

    • pantau 17. Februar 2022 at 15:54Antworten

      Sind Sie die Familienpraxis Bode, die fleißig mrna-Substanzen spritzt?

    • Eva-Maria 18. Februar 2022 at 14:07Antworten

      Gnä Frau,
      Sie müssen nicht hier lesen, wenn Sie so stark darunter leiden.

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