Überraschender Rückzieher: Pfizer zieht Antrag auf Impfzulassung für Kleinkinder zurück

12. Februar 2022von 2.5 Minuten Lesezeit

Die ersten notzugelassenen Impfungen von Babys standen in den USA bereits kurz davor. Doch jetzt macht Pfizer einen Rückzieher. Man zog den Antrag auf Impfzulassung für Kleinkinder ab 6 Monate vorerst zurück. Man wolle die aktuellen Studien abwarten, die dann auch eine dritte Nadel bereits inkludiert.

Von Waldo Holz*

Erst Anfang Februar hatte Pfizer in den USA die Zulassung für ihre mRNA-Injektion für Kinder und 5 Jahren beantragt. Eingereicht wurden die Dokumente bei der US-amerikanischen Prüfungsbehörde FDA. Ging es nach dem Konzern, sollte die Notzulassung für Kinder ab sechs Monaten gelten. Doch keine zehn Tage später zieht der Pharmariese den Antrag zurück.

Kleinkinder im Fokus

Man werde den Zulassungsantrag vorerst aussetzen, heißt es in einer Presseaussendung am Freitag. Der Grund laut Pfizer: Die Studie an Kindern von 6 Monaten bis 5 Jahren läuft noch, und werde auf drei Dosen erweitert, weshalb die Anfrage auf Zulassung nun verschoben werde.

In der Untersuchung verringerte man die Dosis der mRNA, nachdem die Impfreaktion bei den Kleinkindern äußerst heftig ausgefallen war, senkte man sie von 10 auf 3 Mikrogramm pro Spritze ab, TKP berichtete.  Daraus folgte ein weiteres Problem: Die Dosis dürfte gar keinen Effekt auf eine Antikörperbildung haben. Zudem ist das Interesse an Impfungen für Kleinkinder (glücklicherweise) recht gering.

In Österreich – wo weit höhere Impfraten als in der USA im wahrsten Sinne des Wortes „erdrückt“ wurden – ist die Impfung für Kinder ab 5 Jahren zugelassen. Es sind aber nur 6 Prozent der Kinder bis 11 Jahren geimpft.

Pfizer-Motor stockt

Die EMA, das europäische Pendant zur FDA, hat die mRNA-Behandlungen für Kinder ab 5 Jahren seit November 2021 freigegeben. Einen Antrag auf Zulassung für Kleinkinder dürfte in Europa noch nicht vorliegen. Das in Übersee der Antrag nun sogar ausgesetzt wurde, dürfte nicht dafürsprechen, dass man bald Babys impfen werde.

Warum Pfizer plötzlich (und erwartet) vom Gaspedal steigt? Darüber kann nur spekuliert werden: Die Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen häufen sich jedenfalls immer mehr, kommen auch langsam im Mainstream an. Gleichzeitig ändert der Pharmakonzern auch still und leise die Aussichten des Geschäftsjahres nach unten, TKP berichtete.

New York Times „Deserteur“ Alex Berenson, machte auf die Pressemitteilung von Pfizer aufmerksam. Er kommentierte kurz und knapp: Für Pfizer werde „die Realität von Tag zu Tag härter“. Medial wird der Rückzug kaum thematisiert, wenngleich in der Nacht auf Freitag „Reuters“ einen Bericht veröffentlichte.

Darin heißt es, dass auch die FDA Druck gemacht habe, da man schon im Februar die Zulassung erteilen hätte wollen. Das neue Prüfverfahren – das drei Dosen und nicht nur zwei beinhalten soll – verschiebt sich nun auf April.

Bild wikicommons

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21 Kommentare

  1. Markus 12. Februar 2022 at 18:54Antworten

    wenn das stimmt dann sollte man rasch diesen schwachsinn beenden: https://report24.news/britische-daten-hinweise-auf-geringe-bis-voellige-unwirksamkeit-der-impfungen/?feed_id=12028

    • Hans im Glück 14. Februar 2022 at 18:37Antworten

      @Markus,

      wenn auf einer Seite so eine Werbung auftaucht, dann schrillen bei mir allerdings die Alarmsirenen:
      „Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen!“

  2. Hans im Glück 12. Februar 2022 at 17:50Antworten

    Paul
    12. Februar 2022 um 16:36 Uhr

    Das sehe ich anders. Ich bin kein Freund von Vergleichen dieser Art, weil die Gefahr besteht, dass die Verbrechen von damals relativiert werden. Aber:
    1. Ein Vergleich ist keine Gleichsetzung
    2. Das Drama der Judenverfolgung hat nicht mit Auschwitz begonnen. Es hat begonnen mit der systematischen Ausgrenzung der jüdischen Mitmenschen. Sie durften nicht mehr in Theater und Kinos. Sie durften öffentliche Verkehrsmittel nicht mehr benutzen. Sie wurden von Forschung und Lehre ausgeschlossen etc. etc.

    Und diese systematische Ausgrenzung aufgrund einer Eigenschaft, im Falle der Juden ihrerRasse und/oder Religion gemäß Nazidenken, das ist meines Erachtens sehr wohl vergleichbar mit dem, was in diesem Land seit 2020 passiert ist und passiert.
    Es werden Menschen an der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen, weil sie sich weigern an einem fragwürdigen medizinischen Experiment teilzunehmen. Was dem Nazi die Rasse war, das ist den neuen Faschisten der Impfstatus. Das ist so widerwärtig wie damals.

  3. Hans H. 12. Februar 2022 at 15:33Antworten

    Laut heutiger „Presse“ sind in der Altersgruppe 5- 11 in Österreich 22% der geimpft und nicht nur 6%, wie im Artikel behauptet wird.
    Doch auch diese 22% werden von den Politikern und ihren Systemwissenschafltern als „Problem“ behauptet. Obwohl die Impfstoffe gegen Infektionen nichts helfen und kein gesundes Kind an Omikron stirbt, entblöden sich Bildungsminister Polaschek und der Mikrobiologe Michael Wagner von der Uni Wien nicht vehement auf eine Impfung dieser Kinder zu drängen.

    • Max 13. Februar 2022 at 0:45Antworten

      @Hans H

      Ich bin hier bei Ihnen. Gutes Sponsoring.

      Der Mensch ist total falsch abgebogen.

      Unsere Hierarchie lautet:

      Die Unwahrheit wird durch den Euro bedingt.

      (Wenn die genannten Personen nur ansatzweise das Bewusstsein hätten, dass ihr Verhalten in milliardenfacher Kopie den Euro ruinierte, dann würden sie von ihrer Unwahrheit ablassen. Aber den Mensch glaubt lieber und geht dabei krachen.)

      Richtig müsste es lauten:

      Nur die Wahrheit und das Ehrliche dürfen den Euro bedingen.

      Davon sind wir noch Milliarden von Jahren entfernt …

  4. Germann 12. Februar 2022 at 14:08Antworten

    Die Pharma und Politiker sollen die Finger von Kleinkindern lassen. Es reicht jetzt!
    Der Wind hat sich gedreht. Es kommt die Zeit der Rechenschaft. Dies wird länger dauern und nicht ohne Widerstand ablaufen. Drei Mächte müssen jedoch auf den Prüfstand kommen: die Politik, die Medizin und die Medien. Bald beginnt das grosse Aufräumen in Politik, Medizin und bei den Medien.
    Die Regierung hat ohne Rücksicht auf die psychologische Bedeutung der elektronischen Fussfessel, die normalerweise verurteilten Straftätern angelegt wird, durchgesetzt. Für Bürger in Form von Apps, Massenimpfung und Digiale Kontrolle. Und diese Fessel dauern nun zwei Jahre an. Ab jetzt heißt es keine Selbstbestimmung mehr, dank Pandemie. Nur Narren glauben an ihre Abnabelung. Es gibt nichts zu verstehen; es geht nur darum, zu gehorchen.
    Es wird inzwischen anerkannt, dass die Impfung die Übertragung eines abgeschwächten Virus nicht verhindert. Und es wird auch anerkannt, dass die Krankenhäuser keineswegs überlastet sind. Und haben habe jene ihre Daten nicht mehr unter Kontrolle seit die Nadel ihren Oberarm geküsst haben.
    Über die Spaltung in der Gesellschaft kann man nur den Kopf schütteln. Was auch immer geschieht – die Gräben werden wahrscheinlich bestehen bleiben. Es wird die Aufgabe der Politik sein, die Wunden zu heilen. Dazu gehört auch eine Portion Selbstkritik. Davon ist man aber weit entfernt, wenn man die Miene von Politiker sieht, die ihren Verhalten in jeder Phase verherrlichen.
    Auch die Wissenschaftler werden sich den Fragen stellen müssen. Diese selbsternannten Gurus, die sich über ihre plötzliche Berühmtheit freuen, haben uns in einer gewaltigen Spirale der Panikmache mit Warnungen überhäuft.
    Sie haben alle ihre Arbeit nicht gemacht. Aber es wurden immer nur die düstersten Hypothesen und Prognosen aufgestellt. Die Wissenschaft lebt von Zweifeln, Thesen und Antithesen. Genau das Gegenteil wurde uns tausendfach vorgeführt. Wissenschaftler und Praktiker mit anderen Meinungen wurden mit Hilfe der Medien diffamiert und zum Schweigen gebracht. Es ist höchste Zeit, dass diese Leute das Feld räumen.
    Doch das Schlimmste findet sich an anderer Stelle. Monatelang und teilweise bis heute haben die meisten Medien aus eigenem Antrieb und ohne Druck von oben jede abweichende Sichtweise, jede unbequeme Frage verbannt und sich an die ewig gleichen, patentierten Sprachhülsen geklammert. Sie waren bereit, jeden Andersdenkenden zu beschimpfen. Doch nun bricht das System zusammen.
    Die Zukunft wird hart werden für Journalisten, die nicht bereit sind, in ihren Köpfen aufzuräumen. Deren Aussage: Wir haben immer die schlimmsten Szenarien wiedergegeben und die anderen ausgeblendet, weil wir eine verkaufsfördernde Schlagzeile gebraucht haben. Traurig! Nein Elend!
    Ich kann nicht mehr sagen als Wachsamkeit, Handlung und Gegenangriff sobald es an die Wäsche geht.

  5. Max 12. Februar 2022 at 12:55Antworten

    KEINE ANGST, Pseudonym WALDO HOLZ.

    Sie sind der Erste, der die Meinungsfreiheit in Art. 13 StGG und Art. 10 EMRK ändern würde!

    Und KEINE ANGST, ich sage NICHT ALLES, was ICH DENKE. Ich möchte den GESUNDEN LUXUS, des Alleinlachens EGOISTISCH GENIEßEN.

    Schauen wir mal, wo wir hingeraten …

  6. Wer Wind sät, kommt im Sturm um ..... 12. Februar 2022 at 12:51Antworten

    Die Kindermörder, jetzt sind sie bald alle dran. Wir werden sie alle holen ………

  7. Max 12. Februar 2022 at 11:48Antworten

    RÜCKZIEHER

    Die Korrelation zu Rückziehern in Afghanistan, Syrien und Mali sind offensichtlich.

    Weitere Korrelationen folgen: Die Ukraine.

    Die letzten Rückzieher: mRNA und von der Atomwaffe.

    Ich sehe schon Rote Fahnen auf unseren Dächern.

    ES KOMMT IMMER ANDERS, ALS MAN DENKT.

    Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. – Erich Honecker (Der verstorbene, d.h. ehemaliger, Generalsekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik)

  8. 1150 12. Februar 2022 at 10:35Antworten

    die ilse koch vom geko schwadroniert mit den msm- prostiuerten schon vom vierten stich im herbst,
    das halboffene concetration camp, section austria, wird im sommer zum kesselentlasten ein wenig ventiliert….

    • Luisa F. 12. Februar 2022 at 14:44Antworten

      Ich denke, Ihre Wortwahl des 2. Satzes ist hier äußerst deplatziert – und scheint eine Gesinnung preiszugeben, vor der wir alle uns hüten sollten.

      Nichts ist vergleichbar mit dem, was damals geschehen ist.

      Niemals wieder.

    • 1150 12. Februar 2022 at 15:13Antworten

      @LuisaF.

      die wortwahl trifft es sehr wohl:
      ausgangssperre, eingeschränkte bewegungsfreiheit für ungeimpfte über monate, einschränkung der sozialen kontakte, verbot an der aktiven oder passiven teilnahme von sport oder kultur, einschränkung der reisefreiheit, erpressung, drohung und nötigung zur teinahme an einem medizinischen experiment, körperverletzung, wirtschaftliche, psychische und letztendlich physische existenzvernichtung?

      wie sagte ignazio siloni, italienischer schriftsteller, 1900-1978:

      wenn der faschismus wiederkehrt, wird er sagen, seht her,
      ich bin nicht der faschismus, ich bin der antifaschismus.

    • 1150 12. Februar 2022 at 15:45Antworten

      @LuisaF.

      vegleichen sie das oben beschriebene mit dem umgang der jüdischen bürger in deutschland ab 1933.

    • Steve Acker 12. Februar 2022 at 17:24Antworten

      Luisa F
      Die Holocaust -Überlebende Vera Sharav sieht sehr wohl Parellelen zur Nazi_zeit.

      Unter anderem sagte sie in einem Podcast:

      „Angst ist ein extrem mächtiges psychologisches Mittel, das von Politikern schon immer benutzt wurde, vor allem von den Nazis.“

      „Auch Hitler hat auf Gesundheitsexperten verwiesen“

      Ich ergänze noch.
      damals hieß es: „kauft nicht bei…“

      Heute heißt es: „Verkauft nicht an Ungeimpfte“

    • Anna 12. Februar 2022 at 18:11Antworten

      Der Vergleich passt schon. Eine kleine Auffrischung in Sachen Geschichte:
      https://naomiwolf.substack.com/p/compartmentalization-bureaucratization

    • Steve Acker 12. Februar 2022 at 19:12Antworten

      Paul

      Henryk Broder Zitat: ‚Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.‘
      Broder ist jüdischer Journalist, seine Eltern KZ-überlebende.

      Man sollte aus der Geschichte erlernen. Wenn sich Entwicklungen auftun, zu denen es Parallelen aus früheren Zeiten gibt, sollte man dies frühzeitig erkennen und nicht erst eingreifen, wenn richtig fürchterliche Dinge passieren.
      Damals begann es auch zunächst mit Diffamierung, Ausgrenzung, Benachteiligung von einzelnen Bevölkerungsgruppen.

    • RK 12. Februar 2022 at 21:01Antworten

      @Luisa F. und @Paul
      Nur diejenigen, welche die Parallelen zu damals nicht erkennen, verleugnen was passiert ist. In den MSM wird es gerne andersherum dargestellt und zeigen sogleich ihre Perversität.

  9. Stefan Ochsner 12. Februar 2022 at 9:51Antworten

    Des hilft gar nix.
    Sie wollen gleich 3 Dosen „erlaubt“ bekommen – im April
    Das geht sich wunderbar vor der nächsten Saison aus.

    Kein gesunder Mensch bis 30 kommt durch C in Lebensgefahr bildet durch eine Infektion aber sein Immunsystem gut aus.

    Was ist da los? Wie kann ich mein Kind, das ich doch liebe, in die Nadel treiben wenn ich doch weiß das es ernstzunehmende Nebenwirkungen gibt und, Hausverstand schau obe, die Langzeitwirkungen noch sichtbar werden?

    Es ist ein Verbrechen die Leute in solche Angst zu treiben das sie sogar dazu bereit sind ihren Nachwuchs „einzusetzen“

    Russisches Roulette

    • R. S. (@RS45808953) 12. Februar 2022 at 16:35Antworten

      Wenn die Impfung auf die Liste der notwendigen Kinderimpfungen in den USA kommt, geniesst Pfizer einen universellen Schutz gegen Klagen.

  10. Ralf Tillenburg 12. Februar 2022 at 9:28Antworten

    Nachrichten von Reuters darf man nicht allzu ernst nehmen. Man muss wissen, dass der CEO von Reuters auch im Aufsichtsrat von Pfizer sitzt.
    Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

    • Pfeiffer C. 12. Februar 2022 at 14:32Antworten

      Pfizer – Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

      Der Arzt und Studienautor Peter Gøtzsche (Wie kaum ein anderer Verfasser all der vielen Bücher zum Thema Arzneimittelmarkt und Pharmaindustrie kennt die Interna des Pharmageschäftes aus eigener Erfahrung = „Umsatz vor Umsicht“) zeigt in seinem Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ – (das ich, hart im nehmen, nur häppchenweise verdauen konnte) eine Pharmakonzernstrafliste aus der jüngeren Vergangenheit (2. Auflage 2015), hier die 10 Positionen & die Summen (ausgenommen Pos. 6):

      1. Pfizer 2009 2,3 Milliarden Dollar
      2. Novartis 2010 423 Millionen Dollar
      3. Sanofi-Aventis 2009 mehr als 95 Millionen Dollar
      4. GlaxoSmithKline 2011 3 Milliarden Dollar
      5. AstraZeneca war 2010 520 Millionen Dollar
      6. Roche überredet Regierungen, Tamiflu-Vorräte anzulegen – für die Katz
      7. Johnson & Johnson zahlte 2012 Geldbußen von über 1,1 Milliarden Dollar
      8. Merck zahlte 2007 wegen Betruges 670 Millionen Dollar
      9. Eli Lilly zahlte 2009 mehr als 1,4 Milliarden Dollar wegen illegaler Methoden
      10. Abbott zahlte 2012 wegen Betruges 1,5 Milliarden Dollar

      Nur noch Formsache, hervorzuheben, daß der Standard = Statt Qualitätsjournalismus (Eigenbeschreibung) nur propagandistisches aus der Wortverkaufsbranche = nichtdenkbetreubare und deshalb entfernte Posterfeinde (innerhalb der 1.Feb. Säuberungswelle-entfernte-Standardposter-beschreibung) diese Indikativ-Liste „aufgrund eines Verstoßes gegen die Forenregeln löschte“.

      Tja – auch hier: Ein Schelm der Böses dabei denkt…

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