So verursachen Lipid-Nanopartikel in Gentechnik-Impfstoffen durch Entzündungen schwere Nebenwirkungen

22. Dezember 2021von 6,7 Minuten Lesezeit

Die Präparate von BioNTech und Moderna funktionieren auf der Grundlage von mRNA-haltigen Lipid-Nanopartikeln (LNPs). Eine Studie zeigt, dass die LNPs stark entzündlich wirken. Die Injektion dieser LNPs führt zu schnellen und starken Entzündungsreaktionen mit Aktivierung verschiedener Entzündungswege und Produktion verschiedener entzündlicher Zytokine und Chemokine. Sie sind damit für die Palette schwerster Nebenwirkungen verantwortlich.

Von Peter F. Mayer

In der neuen Studie gehen die Forscher vom Department of Microbiology and Immunology, Thomas Jefferson University, Philadelphia, USA, der Frage nach, welche Nebenwirkungen durch die Lipid-Nanopartikel verursacht werden. Es zeigt sich, dass die Injektion lokale und systemische Entzündungen verursachen.

Die gleiche Dosis LNP, die intranasal verabreicht wurde, führte zu ähnlichen Entzündungsreaktionen in der Lunge und hatte im Tierversuch eine hohe Sterblichkeitsrate zur Folge, wobei der Mechanismus noch nicht geklärt ist. Die LNP wurden als Trägermedium gewählt, um die mRNA vor dem Abbau zu schützen und das Eindringen in die Körperzellen zu erleichtern. Die LNP bestehen aus einer Mischung aus Phospholipiden, Cholesterin, PEGylierten Lipiden und kationischen oder ionisierbaren Lipiden. Die Phospholipide und das Cholesterin haben strukturelle und stabilisierende Funktionen, während die PEGylierten Lipide die verlängerte Verteilung im ganzen Körper unterstützen.

In Presseerklärungen von BioNTech und Pfizer bei einem Besuch der CEOs Anfang September in Wien wurde bestätigt, dass die Formulierungen so gewählt wurden um rasche Verbreitung im ganzen Körper zu erreichen.

In den klinischen Studien mit den Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna wurden Nebenwirkungen wie Schmerzen, Schwellungen, Fieber und Schläfrigkeit berichtet. Unter der Annahme, dass diese Impfstoffplattform nicht entzündlich ist, interpretierten einige Kliniker und Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens diese gemeldeten akuten Nebenwirkungen so, dass der Impfstoff wirksam ist und eine adaptive Immunantwort hervorruft. Die Reaktionen wurden also gezielt als Anzeichen der Wirkung umgedeutet.

Die Nebenwirkungen stehen nach dieser Studie jedoch im Einklang mit akuten Entzündungsreaktionen, die durch den Impfstoff ausgelöst werden.

Injektionen mit LNPs verursachen eine starke Entzündung

Der Wirkmechanismus der mRNA-Komponente ist so modifiziert, dass sie die Aktivierung von Sensoren des angeborenen Immunsystems verringert. Menschen, die den Impfstoff erhielten, zeigten häufig typische akute Nebenwirkungen von Entzündungen, wie Schmerzen, Schwellungen und Fieber. Das konnte bei Tierversuchen in der Studie neuerlich nachgewiesen werden.

Die Entzündungsreaktionen, die durch die LNPs allein oder im Komplex mit mRNAs ausgelöst wurden, waren unabhängig vom Verabreichungsweg.

Bei Menschen treten nach der intramuskulären Impfung mit den Impfstoffen von Pfizer/BioNTech oder Moderna verschiedene Nebenwirkungen auf, am häufigsten Schmerzen, Schwellungen, Fieber und Schüttelfrost. Dabei handelt es sich um typische Symptome im Zusammenhang mit Entzündungen, die durch Zytokine ausgelöst werden. Diese Zytokine lösen nicht nur lokale Entzündungsreaktionen aus, sondern weisen den Hypothalamus an, die Körpertemperatur zu erhöhen (Fieber), um mögliche Infektionen zu bekämpfen. Darüber hinaus könnte die beobachtete Aktivierung anderer Entzündungswege und der Zelltod die beobachteten Nebenwirkungen noch verstärken.

Es wird vermutet, dass das synthetische ionisierbare Lipid im Pfizer SARS-CoV-2-Impfstoff eine Halbwertszeit von etwa 20-30 Tagen im Menschen hat. Das zeigen übrigens auch die Daten von Pfizer selbst, über die ich hier berichtet habe. Ob das langfristige Vorhandensein von ionisierbarem Lipid zu einem niedrigen Niveau chronischer Entzündungen und einer Erschöpfung des Immunsystems führen könnte, muss noch ermittelt werden. Hinweise dazu gibt es jedenfalls einige.

Die intranasale Gabe mit höheren Dosen von LNPs führte zu einer signifikanten Sterblichkeitsrate. Wahrscheinlich verantwortlich dafür sind die massiven angeborenen Entzündungsreaktionen, die in der Lunge ausgelöst werden und die chemische Zerstörung des Lungenoberflächenschutzes durch kationische Lipide, d. h. ein verringerter Gasaustausch, Zytotoxizität für Alveolarzellen oder andere Mechanismen.

Verstärkung der Nebenwirkung durch Booster

Nach der Auffrischungsimpfung treten häufig schwerere und systemische Nebenwirkungen auf. Dies wirft die Möglichkeit auf, dass die adaptive Immunantwort die durch den Impfstoff ausgelösten Nebenwirkungen irgendwie verstärkt. Ein bisher identifizierter Übeltäter ist PEG. Es wurde berichtet, dass gegen PEG gebildete Antikörper eine sogenannte Pseudoallergie hervorrufen. Da PEG eine Verbindung ist, die häufig in Kosmetika und Zahnpasta verwendet wird, könnten viele Menschen bereits Anti-PEG-Antikörper haben.

Obwohl die mRNA hauptsächlich Zellen in der Nähe der Injektionsstelle infiziert, kann sie jede Zelle im Körper erreichen. Dann können Zellen mit dem Impfstoffprotein auf ihrer Oberfläche von Zellen des adaptiven und des angeborenen Immunsystems, CD8+ T- und natürlichen Killerzellen, angegriffen und getötet werden. In diesem Sinne ist der so genannte „Covid-Arm“, eine verzögerte Überempfindlichkeitsreaktion, der bei einigen Patienten mehrere Tage nach der Impfung auftritt, oder die Myokarditis/Perikarditis, über die bei einem Teil der Geimpften berichtet wird, oder die Entzündung des Zentralnervensystems, die bei einer kleinen Zahl von geimpften MS-Patienten beobachtet wurde, in der Tat ein Hinweis auf Immunreaktionen sein, die sich gegen die Zellen richten, die die aus dem Impfstoff gewonnenen Spike-Proteine an der Zelloberfläche anzeigen. Was eine Reihe von Wissenschaftlern schon im Herbst 2020 vorhergesagt haben.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Nebenwirkungen der ersten Impfung mit einer robusten angeborenen Entzündung zusammenhängen, die durch die LNPs ausgelöst wird. Im Gegensatz dazu könnten die Nebenwirkungen nach der zweiten Impfung durch Immunreaktionen, die sich gegen Zellen richten, die das Impfstoffprotein erzeugen und ab der Oberfläche dem Immunsystem präsentieren, noch verstärkt werden. Insgesamt können diese Entzündungen zu Gewebeschäden führen und die Nebenwirkungen verstärken.

All das hat die Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger gegen Ende 2020 ausführlich in zwei Videos erklärt. Nachdem die Erklärungen eine sehr unangenehme Wahrheit für die Impfstofferzeuger darstellt, wurde die Wissenschaftlerin und ihre Familie massiv bedroht. Sie zog daraufhin fast alle Videos zurück, eines aber mit den wichtigsten Erklärungen ist noch verfügbar und hier in diesem Artikel nachzusehen.

In dem Video erklärt Schmidt-Krüger zumindest halbwegs verständlich wie das Eindringen in die Zellen funktioniert. Es werden die Lipid-Nanopartikel freigesetzt und gelangen ins Blut und dann in verschiedene Organe. Besonders heikel ist die Leber, die ja eine Entgiftungsfunktion hat. Die Nanopartikel verursachen eine ziemliche Schädigung der Leber aber auch der für die Reifung von T-Zellen verantwortlichen Milz, fressen richtige Löcher ins Gewebe – einfach im Video ansehen.

Falsche Darstellungen

Kürzlich sind zwei Videos mit leider falschen Darstellungen aufgetaucht, nämlich von der Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner und dem Arzt Bodo Schiffmann. Beide behaupten fälschlicherweise, dass die Inhaltsstoffe ALC-0315 und ALC-0159 nicht zugelassen seien und deshalb höchste Lebensgefahr bestehe.

Tatsächlich findet sich ein Hinweis in diese Richtung auf der Webseite einer US-Firma, die diese Lipide erzeugt. Aber zum Glück sind Firmen, und auch solche aus den USA, nicht befugt Inhaltsstoffe für Medikamente zuzulassen. Das liegt noch immer bei den nationalen Zulassungsbehörden bzw. bei der EMA in der EU, auch wenn diese Behörden stark unter dem Einfluss der Pharmabranche stehen.

Wie ich in diesem Artikel ausführlich dargelegt habe, sind die Inhaltsstoffe ALC-0315 und ALC-0159 von der EMA als Bestandteil des BioNTech/Pfizer Präparates zugelassen, auch wenn Pfizer noch nicht alle Auflagen (Special Obligations) zur Gänze erledigt hat. Gleiches gilt selbstverständlich für alle anderen derzeit zugelassenen Präparate, egal was irgendwelche Firmen auf ihren Webseiten behaupten.

Es ist nicht nötig falsche, alarmistische Behauptungen zu verbreiten. Die oben geschilderten von Wissenschaftlern erforschten, negativen Wirkungen reichen völlig aus, um die fatalen, in noch nie dagewesenen Häufigkeit auftreten Nebenwirkungen zu erklären und das Verbot dieser Gentechnik-Präparate zu fordern.

Bild von Septimiu Balica auf Pixabay

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Gefahren ausgehend von Lipidnanopartikel in mRNA Impfstoffen

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Schädigung der Zellen durch geplante Verteilung der mRNA Impfstoffe im Körper

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39 Kommentare

  1. Florian Stein 19. Juli 2022 at 18:55Antworten

    Hallo Herr Dr. Mayer,

    vielen Dank für Ihre klare Stellungnahme.

    Florian Stein

  2. Lesenswert 24. Dezember 2021 at 0:41Antworten

    Mehr als 17.000 Berichte über Menstruationsstörungen nach der Impfung in den Niederlanden

    https://nos.nl/artikel/2410488-ruim-17-000-meldingen-van-menstruatiestoornissen-na-vaccinatie

  3. Lesenswert 24. Dezember 2021 at 0:38Antworten

    „Viele Frauen berichteten über stärkere Regelblutungen als normal nach der ersten und zweiten Impfstoffdosis.“

    „Fragen zu Menstruationsveränderungen wurden seitens des NIPH in mehrere laufende nationale Studien aufgenommen, nachdem Anfang des Jahres erste Berichte über solche möglichen Nebenwirkungen eingegangen waren. Mehr als 60.000 Frauen im Alter zwischen 12 und 80 Jahren haben bisher an Untersuchungen über einen möglichen Zusammenhang zwischen verschiedenen Menstruationsveränderungen und der COVID-Impfung teilgenommen.“

    https://www.fhi.no/en/news/2021/menstrual-changes-following-covid-19-vaccination

  4. Bürger 23. Dezember 2021 at 12:06Antworten

    NanoPartikel sind eine ganz eigene Wissenschaft, es gibt dazu unzählige Studien und weit mehr Fragen als Antworten. Also mehr unwissen wie wissen zu Nanopartikel. Man findet z.b. die generelle Aussage, dass Nanopartikel die starke Tendenz haben zusammen-zu-klumpen, das ist doch eine ganz simple Erkärung für die vielen Berichte zu über Thrombosen. Nanopartikel die zusammenklumpen in den Blutgefäßen, ist wirklich nicht schwer zu verstehen das.

    Es gibt ein grosse Anzahl von Forschungsprojekten die sich mit dem Thema beschäftigen wie Nanopartikel im Körper verteilt werden können, dabei spielen, Größe, Form und Material eine ausserordentlich wichtige Rolle. Es gibt auch magnetische wirksame Nanopartikel, diese können dann mit elektromagneten im Körper angesteuert werden. So Z.b. zum Oszillieren gebracht werden. Sehr „Tolle“ möglichkeiten ergeben sich daraus … „Targeted Delivery Systems… „, warum muss ich dabei nur sofort an Biowaffen denken?

    Weitestgehende Einigkeit herrscht darüber dass alle Nanopartikel toxisch sind und es stellt ein grosses Problem dar wie sie wieder aus dem Körper entfernt werden können (vielleicht Elektro-Magneten?)

    Mehr als idiotisch finde ich die Idee, dass ein Hausarzt zu diesen neuartigen Substanzen seine Patienten beraten soll, Können die meisten Hausärzte/Fachäzte doch gerade mal die Hochglanzprospekte der Pharma Unternehmen halbwegs lesen. Im ernst: welcher Arzt hat auch nur den blaßesten Schimmer von Nanotechnologie? Das Ganze ist so eine unglaubliche Farce. Ich gehe auch nicht davon aus dass irgendwelche EU-Beamte bei der EMA auch nur den blaßesten Dunst von Nanotecchnologie haben, wie sollen die darüber bei der Zulassung auch nur den Ansatz einer informierten Entscheidung treffen? Ein Witz das.

    p.s. Im Artikel steht: „während die PEGylierten Lipide die verlängerte Verteilung im ganzen Körper unterstützen.“ Es wird doch die ganze Zeit von offizieller Stelle behauptet dass der „Impfstoff“ an der Einstichstelle verbleibt.

  5. gelegentlich 23. Dezember 2021 at 9:44Antworten

    Hier geht es wirklich um das angesprochene Basiswissen in Biologie. Alle kationischen Lipide sind toxisch.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Quart%C3%A4re_Ammoniumverbindungen
    „QAV mit mindestens einer langen Alkylgruppe haben oberflächenaktive Eigenschaften und werden als kationische Tenside in Produkten wie Weichspülern, als Invertseifen oder als Antistatika (z. B. in Shampoos) eingesetzt. Aufgrund ihrer Desinfektionswirkung werden sie auch zu den Bioziden gezählt. Im öffentlichen und industriellen Bereich finden sie in Krankenhäusern, bei der Lebensmittelverarbeitung, in der Landwirtschaft, im Holzschutz und in der Industrie Verwendung (Reinraumapplikationen). Quats sind in der Regel der Hauptwirkstoff in Antialgenmitteln (Algiziden) für Schwimmbäder und Pools, sowie in Algen-, Moos- und Schimmel-entfernern zur Reinigung von Fassaden und der Witterung ausgesetzten Textilien wie Zelten, Markisen und Sonnenschirmen. Zudem werden QAV in der organischen Synthese als Phasentransferkatalysatoren eingesetzt.“
    Biozid – genügt das?

  6. Bernd 23. Dezember 2021 at 2:32Antworten

    Meine Oma hatte auch eine Hüft Op und danach Alzheimer(sonst Topfit-das ganze Leben kaum Tabletten genommen),das war aber schon lange her.Sars 1 hat sie auch überlebt.

  7. Hans im Glück 22. Dezember 2021 at 19:23Antworten

    @Terranigma

    „Es geht den Ärzten oftmals nur ums Geld und um Symptombehandlung. Ursachenbehandlung ist in der Schulmedizin nur noch rar gesät.“

    Da sind wir vollkommen einer Meinung! Dem Onkel meiner Frau wurde mit 86 das 2. künstliche Hüftgelenk eingesetzt. Es folgte ein schweres Delir nach der OP und darauf folgend eine geradezu galoppierende Demenz.
    Ich reagiere nur allergisch, wenn Medizin in Allgemeinsätzen wie in dem von mir bezogenen Kommentar in die Tonne getreten wird. Da denke ich mir immer: Wer sowas schreibt, ist noch nie wirklich ernsthaft krank gewesen.

  8. Egon Erwin 22. Dezember 2021 at 18:54Antworten

    „Wie ich in diesem Artikel ausführlich dargelegt habe, sind die Inhaltsstoffe ALC-0315 und ALC-0159 von der EMA als Bestandteil des BioNTech/Pfizer Präparates zugelassen, auch wenn Pfizer noch nicht alle Auflagen (Special Obligations) zur Gänze erledigt hat. Gleiches gilt selbstverständlich für alle anderen derzeit zugelassenen Präparate, egal was irgendwelche Firmen auf ihren Webseiten behaupten.“

    Auf dem Datenblatt des Herstellers, der Firma Echelon Biosciences Inc., findet man unter dem Punkt Background folgenden wichtigen Hinweis:

    ALC-0315 ist ein ionisierbares Lipid, das zur Bildung von Lipid-Nanopartikeln für den Transport von RNA. ALC-0315 ist neben ALC-0159, DSPC und Cholesterin einer der Bestandteile des BNT162b2-Impfstoffs gegen SARS-CoV-2, ALC-0159, DSPC und Cholesterin. Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den menschlichen Gebrauch bestimmt.

    Im Kleingedruckten auf dem Datenblatt steht dann noch.

    Gefährliche Eigenschaften und Vorsichtshinweise: Die toxikologischen und pharmakologischen Eigenschaften dieser Verbindung sind nicht vollständig bekannt. […]
    Der Käufer trägt die alleinige Verantwortung für alle Folgen, die sich aus der Verwendung des Produkts ergeben, und Echelon übernimmt dafür keine Haftung, einschließlich des Erfolgs der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Käufers.
    Forschung und Entwicklung des Käufers oder für die Gesundheit oder Sicherheit bei der Verwendung des Produkts

    https://corona-blog.net/2021/12/22/achtung-nur-fuer-forschungszwecke-und-laboruntersuchungen-nicht-fuer-die-anwendung-im-oder-am-menschen/

    https://www.corodok.de/flott-firme-echelon/

    Mit Kausalitäten soll man zurückhaltend sein. Deshalb spreche ich besser davon, daß das Unternehmen „Echolon Biosciences“ die Angaben auf seiner Internetseite „im zeitlichen Zusammenhang“ mit einer Veröffentlichung geändert hat.

  9. ulli 22. Dezember 2021 at 17:38Antworten

    erstaunlich, die studie scheint über die US Behörde https://www.niaid.nih.gov/ mitfinanziert worden zu sein. (wenn man im englischen text der studie die acknowledgements verfolgt: „his work was supported by departmental start-up funds and by R01AI146420 to B.Z.I. „) – das NIAID unter Faucci.

  10. hintermbusch 22. Dezember 2021 at 17:18Antworten

    Dass Entzündungen unspezifizierter Art, also in so ziemlich jedem möglichen Organ, zum Nebenwirkungsspektrum der Biontech-Impfung gehören, war vor gut einem Jahr, also vor Beginn der Massenimpfung, sogar beim ORF nachzulesen:
    „Nebenwirkungen ergeben sich vorwiegend daraus, dass das Immunsystem Botenstoffe ausschüttet und dass diese Entzündungsphänomene hervorrufen. Dieser Mechanismus ist in der Regel im Alter eher reduzierter als bei Jungen“
    https://science.orf.at/stories/3203483/
    Daraus erklären sich dann bereits viele Beobachtungen, die im Jahr 2021 angeblich neu gewesen sein sollen, zum Beispiel und im Prinzip auch die Problematik der Herzmuskelentzündungen, die eben bei jungen (Männern) viel häufiger auftreten als bei Älteren und letztlich die Impfung für Junge kontraindizieren.
    Ein pauschales Gütesiegel, dass diese Impfungen ’sicher‘ seien, ist damit als nicht evidenzbasiert und unwissenschaftlich entlarvt.
    Um das zu erkennen, muss man auch kein Mediziner sein. Wie bei jeder brauchbaren Wissenschaft reicht die Fähigkeit, Texte zu erfassen und einen gewissen logischen Transfer zu leisten.

    • Terranigma 22. Dezember 2021 at 19:10Antworten

      Dass die Herzmuskelentzündungen häufiger bei Jungen als bei Alten auftritt, hat nichts zu bedeuten. Ich vermute, dass aufgrund des höheren Stoffwechsels und der höherer Durchblutung im Deltamuskel bei jungen Personen, prozentual mehr mRNA im Herzen landet, als bei den alten Personen. Das heißt aber nicht, dass die mRNA für alte Personen ungefährlicher wäre.

      Aufgrund einer höheren Anzahl an gesunden Herzzellen bei jungen Personen, entsteht „nur“ eine Herzmuskelentzündung. Bei alten Personen führt es wahrscheinlich sofort zum Herzinfarkt bzw. Tod, da aufgrund des natürlichen Alterungsprozess weniger gesunde Herzzellen vorherrschen und damit weniger Schädigung vom Herzen verkraftet werden kann. Die Herzinfarkte fließen aufgrund der Zahlenmanipulation aber nicht in die Impfschaden-Statistik, sondern werden entweder als „altersbedingte“ Herzinfarkte oder gleich als Corona-Tote gewertet. Von daher gehe ich davon aus, dass die mRNA-Impfungen für ältere Personen sogar potentiell tödlicher sind, als man uns weiß machen möchte.

      So oder so führt jede mRNA-Impfung zu Zellschäden in allen Organen inklusive Gehirn im Körper. Die genaue mRNA-Verteilung im Körper müsste mit biolumineszierenden Markern in einer großflächigen Distributionsstudie genauer untersucht werden.

  11. Gast 22. Dezember 2021 at 17:02Antworten

    Wolfgang Wodarg zum Thema Impfstoffe

    https://www.wodarg.com/impfen/

  12. Patrick 22. Dezember 2021 at 15:47Antworten

    Vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Die Ausführungen von Frau Dr. Vanessa Schmidt-Krüger habe ich, als die Videos noch verfügbar waren, mir bereits angesehen. Obgleich ich weder Biochemiker noch Mikrobiologe bin, waren für mich die Botschaften klar und eindeutig. Es handelt sich bei den Nano-Lipiden offenbar um Substanzen, die wegen ihrer kationischen Eigenschaften letztlich als Zellgift wirken. Das sind keine besonders vertrauensbildenden Informationen, um sich die Substanz in den Körper injizieren zu lassen.

    Insofern kann ich Ihrer Einschätzung grundsätzlich folgen.

    Was ich hingegen nicht verstehe, dass Sie die jüngst von Frau Beate Bahner und Hr. Dr. med. Bodo Schiffmann getroffene Feststellung verurteilen, dass es sich bei den in den Impfstoffen anzutreffenden Hilfsstoffen um nicht zugelassene Produkte handle.

    Ich habe mir selbst die Mühe gemacht, die Datenblätter, vor allem auch die Sicherheitsdatenblätter der genannten Produkte – welche von mehreren Herstellern angeboten werden – näher einzusehen. Dort sind durchweg die publizierten Warnhinweise: „not for human or veterinary use“ zu finden. In einem Fall – das Produkt SM-102 betreffend, welches von Moderna eingesetzt wird – findet sich sogar der Hinweis „toxic“ und „may cause cancer“.

    Nun kann man zwar zunächst Ihrer Argumentation folgen und den Standpunkt vertreten, dass diese Angaben keine grundsätzliche Relevanz hätten, da die (vorläufige) Zulassung durch die Behörde ja erteilt wurde. Das ist auch vollkommen richtig. Aber!! Hier wird ein Produkt zur Verwendung in einem Anwendungsbereich freigegeben, von dem sich der oder die Hersteller eindeutig und unmissverständlich distanzieren und somit nicht einmal ansatzweise damit etwas zu tun haben wollen, geschweige denn bereit wären, im Schadensfall Verantwortung zu übernehmen.

    Ich bin weder Mediziner, noch Pharmakologe, noch Jurist, jedoch als diplomierter Ingenieur und über meine jahrzehntelange Berufserfahrung mit Freigabeverfahren von technischen Produkten bestens vertraut. Solch ein Vorgang wäre ein absolutes No Go bei einer sicherheitskritischen Anwendung, die im Falle einer Fehlfunktion Gefahr für Gesundheit oder gar Leib und Leben bedeuten könnte. Mit anderen Worten: Würde ein Produktentwickler auf die Idee kommen, wissentlich eine Komponente einzusetzen, die außerhalb der Vorgabe/Spezifikation des Anbieters/Herstellers betrieben würde, so wäre das als Vorsatz zu werten. Was das juristisch bedeutet, vermögen Rechtsanwälte zu beurteilen. Insofern gehe ich davon aus, dass Frau Beate Bahner als Fachanwältin für Medizinrecht weiß, was sie sagt und was sie tut. Man werfe dazu auch gerne einen vergleichenden Blick auf das Thema Dieselgate von Volkswagen. Gewisse Ähnlichkeiten sind hier durchaus zu finden. Und das Ergebnis ist hinreichend bekannt, und zwar ohne, dass jemandem unmittelbarer gesundheitlicher Schaden zugefügt worden wäre.

  13. Luis 22. Dezember 2021 at 14:19Antworten

    @asisi1

    Das wirklich gefährliche ist heute, das die Menschen zum Arzt laufen und meinen das er sie gesund macht oder gesund erhalten will.
    Genau hier liegt das Problem, Asisi1, denn anscheinend gehen gern viele zum Arzt.
    „Ist man Gesund“ und geht zum Arzt, dann kommt man als Kranker wieder heraus.
    Ich scheue die Ärzte wie die Pest!

    Und ja, das Gesundheitswesen wie es gern im Fernseher aus heutiger Sicht darstellt wird, hat schon lange keine Daseins Berechtigung mehr. Denn die Medizin ist in Wahrheit auf dem Stand der 70er Jahre. Mein Bruder selbst Arzt hat mir so einiges erzählt, wie es im Gesundheitswesen in Wirklichkeit steht. Erschreckend, sage ich dir.
    Seit je her geht es nur um Geld aber nicht um die Gesundheit wie uns in Märchenstunden seitens Politiker und Co einreden , erzählen, glauben machen wollen. Sie wollen uns vieles weißmachen. Eigentlich sollten jene aus der märchenhaften erzählungen entwachsen sein.

  14. Uschi 22. Dezember 2021 at 13:15Antworten

    Virus auf Lunge macht ANGST.
    Gentechnologie in uns macht ANGST.

    ANGST lässt uns am „besten“ ARBEITEN FÜR UNGERECHTEN LOHN.

    Was sind IHRE ALTERNATIVEN?

    GERECHTE LÖHNE UND BEZAHLBARE MIETEN?

    (Ping backs können NICHT VERSTANDEN HABEN, NICHT VERSTEHEN WOLLEN oder NICHT WAHRHABEN WOLLEN sein.)

    Ich bin niemandem böse, das ist mir wichtig.

    • Uschi 22. Dezember 2021 at 13:39Antworten

      Lockdown heißt auch:

      „Wir sympatisieren AUTOMATISCH mit dem HOFGANG in einer Justizvollzugsanstalt.“

      Die EINE STUNDE sei die schönste am Tag, der Rest sei BESINNUNG, ARBEITEN, ESSEN, TRINKEN und SCHLAFEN.

      Mir kommt es vorallem auf BESINNUNG an, und nicht nur weil WEIHNACHTEN ist.

      Gedanke der Regel: „Je häufiger die Besinnung sei, desto schneller geht das Unschöne vorbei.“

      … es halte Sigmund Freud stand.

      Wir dürfen uns auch mit Nanopartikeln in Impfstoffen ablenken, ich weiß nur nicht, ob es schönes Hobby sein kann bzw. was wir damit erreichen wollen? 🤔😷

      WIR haben doch schon unseren politischen Stempel als „QUATSCHKÖPFE“, also brauchen WIR denen NICHT MEHR MIT VERSTAND und VERSTANDESSCHULEN – u.a. der Blogs – KOMMEN!

      Goethe sagte zu uns, nicht unüberlegt: „Am Anfang war die Tat.“ – Luther dagegen: „Am Anfang war das Wort.“

      Ich: „Wir dürfen beim Wählen Zeit verlieren oder gewinnen.“

      👋

  15. asisi1 22. Dezember 2021 at 11:43Antworten

    Das wirklich gefährliche ist heute, das die Menschen zum Arzt laufen und meinen das er sie gesund macht oder gesund erhalten will. Solche Naivität ist einfach nur noch erbärmlich. Sie sind nicht fähig mehr normal zu denken und für sich selber die Verantwortung zu übernehmen. Der Arzt, Pharma, KK, Krankenhäuser etc. leben von Kranken und deshalb ist für diese Menschen schon die halbe Miete mit der Angst gemacht!
    So wie sich das angebliche Gesundheitswesen heute darstellt, hat es in meinen Augen absolut keine Daseins Berechtigung mehr. Es geht hier nur noch darum, durch Verschleierung möglichst viel Geld abzusahnen.

    • Hans Im Glück 22. Dezember 2021 at 12:20Antworten

      Das ist in dieser Allgemeinheit einfach zu platt und entspricht nicht den Tatsachen. Viele Menschen verdanken der Medizin ihr Leben. Dass ich hier schreiben kann, verdanke ich Ärzten, die mir durch eine Operation im Alter von 6 Jahren das Leben gerettet haben. Ein Blinddarmdurchbruch mit eitriger Bauchfellentzündung wird durch alternative Heilmethoden, Homöopathie und Bachblüten vermutlich heikel.

    • Terranigma 22. Dezember 2021 at 18:51Antworten

      @Hans im Glück: Bei schweren Krankheiten, die eine Operation oder starke medizinische Behandlung benötigen, mag die reine Schulmedizin, insbesondere die Chirurgie das Leben retten und zur Gesundung beitragen. Niemand behauptet, einen Blinddarmdurchbruch mit Globuli heilen zu wollen.

      Gleichzeitig werden aber tagtäglich im Gesundheitssektor sinnlose, wenn nicht sogar gesundheitsschädliche Operationen und Behandlungen durchgeführt. Zum einem müssen, die Krankenhäuser bestimmte Fallzahlen an Operationen jährlich durchführen, um ihre Zulassung behalten zu können und zum anderen rentieren sich „neue“ Operationstechniken wie Endoskopische Eingriffe finanziell besser als der „klassische“ offene (Bauch-) Schnitte.

      Es geht den Ärzten oftmals nur ums Geld und um Symptombehandlung. Ursachenbehandlung ist in der Schulmedizin nur noch rar gesät.

      Z.B. 90% der Wirbelsäulen-, Hüft-, Knie- und Prostata-Operationen sind vollkommen unnötig und teilweise sogar gesundheitsschädlich. Mit homoöpatischen und Muskulatur-stärkenden Therapien wäre den meisten Patienten viel besser geholfen.

      Und unterschätzen Sie nicht die Kraft der Natur bzw. natürlichen Heilverfahren. Sich regelmäßig Antibiotika reinzuhauen, zerstört die komplette Darmflora. Natürliche pflanzliche Wirkstoffe mit so gut wie keinen Nebenwirkungen werden viel zu selten genutzt und angewendet!

  16. akilegan 22. Dezember 2021 at 11:35Antworten

    Bodo schiffmann hat nur auf hingewiesen dass diese partikel only for rechearch and not for human use ist- nicht dass sie nicht zugelassen sind, sondern, dass die ZUlassungsabehörden dies übersehen oder ignoriert haben…

  17. akilegan 22. Dezember 2021 at 11:33Antworten

    https://echelon-inc.com/wp-content/uploads/2021/08/N-2010_TDS_rev1.pdf
    https://cdn.caymanchem.com/cdn/msds/33474m.pdf

    Hier die originalangaben der herstellerfirmen der naopartikel von pfizer und moderna bei beiden extra unterstrichen ONLY FOR RECHEARCH; NOT FOR HUMAN USE …. bei Moderna in den weiteren Angaben auch cancerogen!!

  18. Juliane 22. Dezember 2021 at 11:28Antworten

    Interessanter Bericht. Denn ich habe nicht nur diese Bestätigung hier, sondern auch zweier Ärzte erhalten. Zwar geht bei mir um eine andere Impfung die doch Nebenwirkungen hervorrufen aber auch geleugnet wurden. Die Pneumokokken-Impfung (Hersteller Pfizer) die Schutz gegen Lungenentzündung. Es hieß es wie immer: Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach ein bis drei Tagen wieder ab. Leider nicht. Auch wird gesagt: Sehr selten kann sich die Zahl der Blutplättchen (verantwortlich für die Blutgerinnung) vorübergehend verringern. Leider nicht, denn der Zustand wurde verschlechtert.

    Impfreaktionen und Nebenwirkungen kam es zu einer Rötung und Schwellung an der Einstichstelle, die auch sechs Tage lang sehr geschmerzt hat.

    Vier Monate später bekam ich plötzlich an den Händen Entzündungsstellen mit Schwellungen. Diese traten in Abständen auf. Bis ein Arzt sagte ich solle keine Auffrischung mehr machen.
    Nachdem ich diese Impfung nie wieder an meinem Arm ließ verschwand die Entzündung und meine Blutwerte sind wieder im Top Zustand. Übrigens passierte das gleiche mit der Corona-Impfung bei meiner Freundin und die auch vom ihren Arzt bestätigt wurde.

    Gründlich nachzudenken, Prüfungen und nichts auszuschließen, dass wäre die Aufgabe von RKI, STIKO und Regierung.

    Es ist auf jeden Fall die Information des Herstellers zu beachten (sofern der jenige die Wahrheit sagt). Welche Nebenwirkungen kann XY-Impfstoff haben? Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber (leider ist es häufiger der Fall). Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Impfungen und Medikamente.

  19. Guido Vobig 22. Dezember 2021 at 10:22Antworten

    Der Bedeutung für Omikron wegen, anbei noch einmal ein sehr lesenswerter Text:

    „Omicron as the product of human attempts to exploit the human-mouse ACE2 niche.“

    https://unglossed.substack.com/p/mouse-party

  20. Guido Vobig 22. Dezember 2021 at 10:01Antworten

    Und solange die Mehrheit der Befürworter solcherart Experimente mit ungewissem Ausgang “Omi Krons“ natürliche Botschaft nicht verstehen wollen, solange wird das Potenzial für bio-logische Folgen weltweit zunehmen:

    http://guidovobig.com/2021/12/22/omi-krons-naturliche-liebes-botschaft/

  21. Framary 22. Dezember 2021 at 9:43Antworten

    Fakt ist, daß bei Echolon das ursprünglich stand, daß es nicht bei Menschen angewendet werden darf. Diese PDF´s sind gesichert. Und nachdem das Thema hochgekocht ist, waren die Seiten plötzlich von der Echolon Homepage verschwunden. Wenn also Echolon selbst den Hinweis explizit gegeben hat, was gibt es hier dazu zu diskutieren? Das selbe mit Ethylenoxid auf der Seite des Gesundheitsministeriums über seine Gefärhrlichkeit und eigentlich z.B. für Lebensmittel verboten ist, und als das Thema bei den Teststächen (vor allem toll für die Kinder) hochkam, zuppdidupp, war auch diese Seite verschwunden. Sollte also sich herausstellen, daß die beiden Lipidstoffe ungefährlich für Menschen sind, dann wird das ja sicherlich sofort nachgewiesen werden können (haha) und auch eine Frau Bahner wird sich dann sicherlich korrigieren! NOCHMAL Echolon hat selbst diesen Gefahrenhinweis gegeben!!!!!

    • dedidado2 22. Dezember 2021 at 11:04Antworten

      kann mich der Meinung von „Framary“ nur anschließen. Wenn der Hersteller selbst explizit angibt „not for Human“, dann wird das schon seinen Grund haben. Da spielt es auch keine Rolle wenn die EMA dafür ganz plötzlich und noch entgegen der Herstellerempfehlung eine Freigabe erteilt. Erst recht nicht wenn man weis, dass die Vorsitzende der EMA ihre komplette berufliche Karriere in der Pharma hingelegt hat, noch dazu dass sie just in der Zeit, wo die Zulassungen für die Impfstoffe auf der Agenda der EMA standen, in dieses Amt gehieft wurde.
      Es soll ja Menschen geben die selbst an die unwahrscheinlichsten Zufälle glauben, ich gehöre nicht dazu. ;-)

    • pfm 22. Dezember 2021 at 12:20Antworten

      Noch einmal: Firmen sind nicht für Zulassung zuständig, das ist die Behörde. Ich frag mich mittlerweile, was daran so schwer zu verstehen ist? Dass das Zeug nicht ungefährlich ist, steht je im Artikel mehr als ausführlich beschrieben. Und das ist das Problem.

    • pantau 22. Dezember 2021 at 17:00Antworten

      Sehr geehrter Herr Mayer, ich sehe das so wie Sie: gerade wo Faktenchecker auf der Lauer liegen, das Haar in der Suppe zu suchen, sollte man denen keine Steilvorlage bieten, zumal wenn man ausreichende Argumente anführen kann, die das Gewünschte erledigen. Es gibt aber auch das andere Extrem: dass man ohne Not auf Argumente verzichtet. Etwa wenn man Recht hat, aber sich bloß auf die Meinungsfreiheit beruft, das erlebt man unter den Kritischen auch oft.

    • Peter Tanner 23. Dezember 2021 at 13:04Antworten

      Sie haben beide Recht und auch nicht recht. Die EU hat den Stoff zugelassen. Aber was bedeutet das? Er darf in den Verkehr gebracht werden. Die Firma hat ein MSDS herausgegeben welches sagt dass der Betandteil nicht in den Organismus sollte. Die Frage ist doch, darf der Arzt einen Stoff verabreichen der laut MSDS nicht fuer Menschen geeignet ist und Schaden erzeugt. Ja, sicher, das darf der. Aber wer haftet? Vermutlich der Arzt. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Kochsalz ist auch zugelassen, sogar zur Verwendung im Menschen. Wennd er Arzt seinen Patienten nun ein Medikament verordnet das pro Dosis 200g Kochsalz enthält mit der Verordnung das doch bitte täglich zwei Dosen zu nehmen… jau

  22. Framary 22. Dezember 2021 at 9:18Antworten

    Es mag ja sein, daß Frau Bahner falsch liegen könnte. Fakt ist aber, daß auf alle bei Echolon expressis verbis stand für die beiden Stoffe, daß es nur für „research“ und NICHT für Menschen verwendet werden soll. Man kann hier doch nur erstmal von den von dem Unternehmen selbst getroffenen Aussagen als Außenstehender ausgehen. Und da wir bis heute von dem Pharma-Kartell von vorne bis hinten belogen werden, ist die Reaktion von Frau Bahner vollkommen legitim und auch hilfreich im Erwachungsprozeß. Wo Rauch ist, ist auch Feuer , und es gibt genug Hinweise, (z.B. Graphenthema), daß dort Sachen enthalten sind, die in KEINEN menschlichen Körper gehören! Schöne Weihnachen!

    • pfm 22. Dezember 2021 at 9:32Antworten

      Ich finde nicht, dass eindeutig falsche Behauptungen hilfreich sind. Das wird ganz sicher wieder ausgenutzt um Kritiker lächerlich zu machen. Abgesehen davon schadet sie sich auch selbst, sie macht sich damit unglaubwürdig.

    • McKotz 22. Dezember 2021 at 10:59Antworten

      Die Seite von Herrn Mayer und alle anderen Seiten die sich um Aufklärung bemühen werden von den „Diensten“ überwacht, Anderes zu glauben ist naiv. Wir haben es doch nicht mit einem „gesundheitlichen Problem“ zu tun, wir haben Krieg, ist da so schwer zu verstehen!
      Eine Frau Beate Bahner und einen Herrn Mayer kann man als „Feinpresse“ ansehen und umgekehrt. Kämpfen die gegeneinander, na prima aus der Sicht der Feldherren!
      Aber die Entscheidungsschlacht findet doch auf einer ganz anderen Ebene statt.
      https://prepareforchange.net/2020/02/11/proudly-serving-a-one-world-government-the-tavistock-institute-of-human-relations/
      und die haben die Völker längst verloren.

    • Florian 22. Dezember 2021 at 17:17Antworten

      @McKotz: Also als Kampf würde ich das jetzt nicht bezeichnen. Schon gar nicht als einer, der die Seite der Kritiker schwächen könnte. Das ist eher ein Austausch unterschiedlicher Ansichten, und das ist eigentlich auch wichtig, weil irren kann man sich immer. Dann ist es eigentlich hilfreich, wenn man sagt „Moment mal, Du liegst hier gerade vielleicht etwas falsch, ich habe noch andere bzw. ergänze Daten dazu“. Also ich habe das schon in einem anderen Wissenschaftsblog erlebt, da wurde dann der entsprechende Blogeintrag auch mit Danksagung an den Kritiker geändert. Austausch bzw. gegenseitige Korrektur bzw. Diskurs ist eine Stärke, keine Schwäche.
      Daß sich Schiffmann und Bahner irren? Gut möglich, das ist etwas, was ich nicht beurteilen kann. Jedenfalls hat die Welle, die sie gemacht haben, schon etwas bewirkt. Ich habe das Video auch gesehen und bin dann auf diese Echolon-Webseite gegangen, da stand wirklich „Nicht zum Gebrauch am Menschen geeignet“. Irgendwann später bin ich nochmal drauf, und siehe da, zwei Stunden später fehlte der Zusatz auf einmal. Nur im PDF-Dokument war er noch enthalten. Und das war am Sonntag, wo doch eigentlich keiner arbeitet.
      Ja, ich muß zugeben, daß ich diesem Video auch etwas aufgesessen bin, aber Herr Mayer hat mir dann dankenswerterweise noch den Artikel vom 9. Dezember „Alles zu den ALC-Lipiden: welche Daten bei bedingter BioNTech/Pfizer Zulassung in EU fehlen“ zu lesen nahegelegt (der auch oben im Text verlinkt ist). Also ich habe mit meinem medizinischen Nicht-Wissen lediglich überprüfen können, ob das, was Bodo Schiffmann bezüglich der Dokumente sagte, stimmt, und ja, das hat es im Prinzip auch. Nur das Hintergrundwissen bezüglich der Zulassung durch die EMA bzw. was dann alles dranhängt hat mir eben gefehlt.
      Aber ich glaube in einem Punkt kann man sich einig sein: Das Zeug gehört nicht in den Körper gespritzt, schon gar nicht zwangsweise. Und deswegen geht man in Deutschland neuerdings auch gerne montags spazieren. Und samstags. Und in München sogar vielleicht heute, obwohl da eine Demonstration abgesagt wurde, aber die Leute haben auf einmal so einen plötzlichen Bewegungsdrang und halten sich gerne an der frischen Luft auf… ist ja auch verständlich, das stärkt das Immunsystem und macht dadurch jede Spritze überflüssig.

    • C. Melisse 4. Januar 2022 at 15:08Antworten

      Ich denke, die besagten Stoffe sind „Hilfsstoffe“, Die nimmt/bekommt doch niemand pur verabreicht, sondern quasi „verdünnt“, zusammen mit anderen Stoffen (was auch die Wirkungsweise ändern kann.) Das macht man in der Homöopatie doch auch. Oder denkt mal an so was wie Belladonna, ein hochgiftiger Wirkstoff. In modifizierter Form, gering dosiert ist das ein tolles Medikament bei Herzkrankheiten. Die Dosis macht das Gift! Die Hilfsstoffe finden sich übrigens in etlichen anderen pharmazeutischen und kosmetischen Produkten, mit denen wir täglich umgehen, ohne dass sich bisher jemand beschwert hat. Oder? Und auch in anderen Medikamenten.

  23. Karl Svozil 22. Dezember 2021 at 9:10Antworten

    Und was ist mit den Nanopartikeln die als Wirkverstärker bei Novavax zum Einsatz kommen?

    • gagaertner 22. Dezember 2021 at 9:58Antworten

      Persönlich habe ich keine Ahnung,
      Möglicherweise hilft ein aktueller Hinweis auf der Homepage der Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung:

      Covid-19-Impfung
      Erstellt am 18.12.2021, aktualisiert am 18.12.2021
      Novavax vor der Zulassung – ein Beitrag zur Einordnung
      Mit Novavax steht jetzt in Europa erstmals ein Impfstoff vor der Zulassung, der keine mRNA-Technologie verwendet. Er ist entgegen den medialen Behauptungen aber definitiv kein „Tot-Impfstoff“, auch wenn diese Verwirrung vom aktuellen Gesundheitsminister aus reinen Marketing-Gründen zumindest billigend in Kauf genommen wird.

      Technologie
      Novavax ist ein so genannter Proteinimpfstoff, d.h. er verimpft direkt das (gentechnisch hergestellte, „rekombinante“) Spike-Protein des ursprünglichen SARS-CoV-2 (Wuhan-Hu-1).

      Da Proteine als Antigen nicht ausreichend wirksam sind, wird ein Wirkverstärker eingesetzt, den Novavax selbst entwickelt hat und der bis jetzt in keinem anderen Impfstoff verwendet wird („Matrix-M“, saponin-basiert). Dieses Adjuvans wird mit dem Spike-Protein in Nanopartikeln zusammengefügt (Dunkle 2021).

      Die Proteinimpfstoff-Technologie ist grundsätzlich schon länger in Verwendung. Sie wird z. B. bei Hepatitis B- oder HPV-Impfstoffen eingesetzt und damit bei Impfstoffen, deren Verträglichkeit schon immer auffallend problematisch war. Bei beiden wurde und wird z. B. ein Zusammenhang zu schweren neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose diskutiert (Näheres unter impf-info.de).

      Ein weiteres Hauptproblem dieser Technologie liegt in der aufwändigen Herstellung der Impf-Proteine und dadurch in der deutlich langsameren Anpassbarkeit an neue Virus-Varianten wie z. B. Omikron.

      Dass Adjuvantien/Wirkverstärker eine durchaus verhängnisvolle Rolle bei Impfstoffen spielen können, zeigte das Pandemrix®-Desaster. Die bei diesem Impfstoff auftretende bleibende Nebenwirkung der Narkolepsie, die vor allem bei geimpften Kindern auftrat, wird dem verwendeten Adjuvans ASO3 zugerechnet.

      Als Proteinimpfstoff muss Novavax nur bei normaler Kühlschranktemperatur gelagert werden.

      Studienlage
      Die Zulassungsstudien mit Novavax liefen vom 27. Dezember 2020 bis zum 18. Februar 2021 – also zu einer Zeit, in der in den USA und Mexiko (den Studienorten) die Alpha-Variante dominierte (Dunkle 2021).

      Die relative (!) Risikoreduktion betrug 90 Prozent für symptomatische und 100 Prozent für schwere Verläufe. Bei letzteren allerdings mit sehr großen Konfidenzintervallen aufgrund der kleinen Zahl mittelschwer (10) oder gar schwer (4) Erkrankter in der Studie. Eine differenzierte Betrachtung dieser rein medizinhistorisch interessanten Ergebnisse ist nicht relevant, findet sich aber bei Lisa Dunkle zum Nachlesen und im Deutschen Ärzteblatt auf deutsch zusammengefasst.

      Grundsätzliche Schwächen dieser Studie sind neben dem sehr geringen Anteil älterer Studienteilnehmer/-innen auch die frühzeitig aufgehobene Verblindung der Studie – viele wollten sich offenbar mit einem sicheren Verum geimpft wissen und bestanden auf der Information, ob sie zur Placebogruppe gehörten (Dunkle 2021). Und natürlich wurde diese Studie vom Hersteller finanziert.

      Die Verträglichkeit des Impfstoffs wurde gegen Kochsalzlösung als Placebo geprüft. Speziell nach der zweiten Dosis zeigten sich bei bis zu 40 Prozent der Verum-Gruppe relevante Nebenwirkungen, die bei bis zu 8 Prozent als schwer eingestuft wurden. Das ist zwar weniger als bei den außergewöhnlich schlecht verträglichen mRNA- und Virus-Vektor-Impfstoffen, aber dennoch auffallend.

      Fazit
      Es liegen Ende 2021 zu Novavax systematisch ausgewertete Erfahrungen von knapp 20.000 Studienteilnehmer/-innen vor, was einen verschwindend geringen Bruchteil der Erfahrungen mit anderen Impfstoffen darstellt wie z.B. BioNTech oder AstraZeneca. Dass wir bei letzteren das erhebliche Nebenwirkungsrisiko einzelner Subgruppen Geimpfter, wie z.b. das der Myokarditis bei jungen Männern oder das der Sinusvenen-Thrombose bei jüngeren Frauen haben identifizieren können, ist nur durch die immense Zahl der bisher verimpften Dosen möglich gewesen. Von diesem Wissensstand sind wir bei Novavax noch weit entfernt.

      Andere Impfstoffe mit der von Novavax verwendeten Technologie zeigen eine vergleichsweise schlechte Verträglichkeit und möglicherweise auch das Risiko schwerer neurologischer Komplikationen.

      Über das Sicherheitsprofil des erstmalig verwendeten Wirkverstärkers sind keinerlei evidenzbasierte Aussagen möglich.

      Aktuell zeigt sich die stark eingeschränkte bis fehlende Wirksamkeit anderer Impfstoffe, die direkt oder indirekt mit der Antigenstruktur des originalen SARS-CoV-2 arbeiten (BioNTech, AstraZeneca u.a.). Es gibt keinen Grund davon auszugehen, dass Novavax von diesem Problem der Immunevasion ausgenommen sein wird. Eine Anpassung an aktuelle Virusvarianten ist bei dieser Technologie nicht in epidemiologisch relevanten Zeiträumen zu erwarten.

    • gagaertner 22. Dezember 2021 at 10:03Antworten

      Hallo Herr Svozil,
      schauen Sie mal bitte auf die Hompage der Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidungen. Dort finden Sie eine aktuelle Beurteilung diesbezüglich.
      (wenn Sie möchten)

    • Karl Svozil 22. Dezember 2021 at 10:12Antworten

      Ja genau das habe ich andeuten wollen ;-) Und da ist dann noch dieser Zusatzstoff Polysorbat 80 bei Novavax. Im Speiseeis quasi „oral“ verabreicht mag der ja unproblematisch sein, aber direkt in den Muskel bzw. sogar in die Venen gespritzt (wenn man Pech hat)?

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