Empfehlungen zur Covid-19 Prävention von führender US-Klinik

Nicht jede Infektion führt zu einer Erkrankung, wahr ist vielmehr, dass wir die meisten Infektionen gar nicht merken. Wir sind jedes Jahr mit einer Vielzahl von Viren konfrontiert und werden nur selten krank. So auch bei den diversen Coronaviren. Bei SARS-CoV-2 werden nur 5 bis 10 Prozent krank, davon die meisten mild. Die US Gesundheitsbehörde CDC zeigte in einem ihrer wöchentlichen Berichte, dass die Hospitalisierungsrate mit 1 Prozent in etwa der bei Influenza üblichen (1 bis 2 Prozent) entspricht. Die Mortalität bewegt sich ebenso in einem für Influenza typischen Bereich von 0,1 bis 0,25 Prozent.

Es ist also ganz klar, dass das Immunsystem genauso erfolgreich in der Bekämpfung von SARS-CoV-2 ist, wie bei der Vernichtung der anderen in der Grafik oben gezeigten Viren. Was aber nicht heißt, dass man das Immunsystem nicht unterstützen soll.

Viren-im-Jahr.png

Die Fachmediziner der Eastern Virginia Medical School in Norfolk empfehlen einen billigen, sicheren und weit verfügbaren Cocktail:

  • Zinc 75-100 mg/Tag (Zink-acetat, -gluconat oder -picolinat). Nach einem Monat auf 30-50 mg/Tag reduzieren.
  • Melatonin (slow release): mit 0.3mg und erhöhen auf 2 mg am Abend
  • Vitamin D3 1000-4000 IE/Tag

Bei leichten Erkrankungen, die noch zu keiner Einweisung ins Spital führen wird zusätzlich noch die Einnahme von 500 mg Vitamin C und 500 mg Quercetin empfohlen.

Wirkungsweisen

Zink verfügt über stark antivirale Eigenschaften. Zink sollte prophylaktisch oder unmittelbar bei Auftreten der ersten leichten Symptome verwendet werden. Bei Nicht-Risikopatienten könnte die Behandlung mit hochdosiertem Zink (100mg pro Tag) oftmals bereits ausreichend sein.

Zink ist wichtig für die angeborene und adaptive Immunität. Zusätzlich hemmt Zink die RNA-abhängige RNA-Polymerase in vitro gegen das SARS-CoV-2-Virus.

Die Vitamine C und D3 sind für die Unterstützung des Immunsystems wichtig. Diese können durch das antivirale Flavonoid Quercetin ergänzt werden, das die Aufnahme von Zink fördert.

Hier noch die Empfehlungen europäischer Fachleute:

Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski, Facharzt für Innere Medizin

Prof. Dr. med. Kurt Mosetter

Dr. rer. nat. Wolfgang Feil

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