Politiker opfern Gesundheit der Bürger der Windkraft-Industrie – Bericht von Gemeinde-Veranstaltungen

23. Juni 2026von 8,2 Minuten Lesezeit

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Herz-Chirurgen der Uni-Mainz bewiesen Herzschäden durch Infraschall von Windrädern. Windräder schaden der Gesundheit von Mensch Tier, vergiften die Umwelt, schaden der Vegetation und killen die Vögel. Es wird versucht Gemeinden mit „Spenden“ von bis zu 250.000 Euro für Bau von Windrädern in ihren Gemeinden zu gewinnen.

In den Gemeinden Harmannsdorf und Leobendorf (Bezirk Korneuburg) plant das Unternehmen ImWind einen Windpark mit etwa 10 Windkraftanlagen. Die Anlagen sollen jeweils ca. 5 pro Gemeinde errichtet werden, vor allem im Gebiet zwischen den beiden Orten (u. a. Bereich „Kleintal“ bzw. bei Tresdorf/Rückersdorf). Die Höhe der Anlagen soll bis zu 289 Meter betragen. Der Projektierer/Betreiber ist ImWind (offiziell ImWind Erneuerbare Energie GmbH bzw. ImWind Group) ist, ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Pottenbrunn (Niederösterreich) und weiteren Büros in Wien und Mainz (Deutschland). Es zählt zu den größten Betreibern von Wind- und Solarparks in Österreich.

ImWind wurde 1995 durch Johannes Trauttmansdorff gegründet. Am 3. November 2025 wurde es zu 100 Prozent von der Wien Energie übernommen. Branchenberichte (u. a. das Wirtschaftsmagazin Trend) gehen von einem Kaufpreis zwischen 800 Millionen und 1 Milliarde Euro aus. Damit zählt der Deal zu den größten Kraftwerks- bzw. Unternehmensübernahmen im österreichischen Energiesektor der letzten Jahre.

Aktueller Stand und Bürgerbeteiligung

Im Juni 2026 fanden Informationsveranstaltungen statt (z. B. am 22. Juni 2026 in der Mittelschule Harmannsdorf und im Grunerhof Leobendorf). Die Veranstaltungen wurden vom Projektentwickler ImWind organisiert (im „Messe-Stand-System“ mit Infotafeln).Die Gemeinden selbst haben neutral-positioniert:

  • Beide Bürgermeister (Alexander Raicher in Harmannsdorf und Magdalena Batoha in Leobendorf) betonen, dass ohne breite Bürgerbeteiligung nichts entschieden wird.
  • Es gibt Überlegungen zu einer Volksbefragung oder Bürgerentscheid.
  • Die Gemeinden haben eigene Informationsseiten und Sonderzeitungen zum Thema herausgegeben.

Kritik und Widerstand

Gegen das Projekt formiert sich zunehmend Bürgerwiderstand:

  • Bürgerinitiativen und Einzelpersonen kritisieren vor allem die enorme Höhe der Anlagen, die visuelle Beeinträchtigung der Landschaft und unzureichende Information.
  • In den Gemeinderatssitzungen werden Initiativanträge eingebracht.
  • Kritiker fordern umfassende Umweltverträglichkeitsprüfungen, transparente Informationen und echte Mitsprache.
  • Hier der Flyer der Bürgerinitiative: Flyer 16.6

Von den gesundheitsschädlichen Folgen betroffen wären große Bezirksstädte wie Korneuburg und Klosterneuburg, sowie nordwestliche Teile von Wien. Der von den Windrädern erzeugte Infraschall, der wie von den Professoren der Herzklinik der Universität Mainz nachgewiesen, Herzschäden verursacht, breitet sich mindestens bis zu 25 km um die Anlagen aus und zwar sowohl durch die Luft als seismische Druckwellen über den Boden. Die betroffenen Gebiete sind auf diesen Karten eingezeichnet:


Bericht von Teilnehmern den Präsentationen in den Gemeinden am 22.6.2026:

„Die beiden Veranstaltungen waren natürlich zur gleichen Zeit, um den Widerstand aufzuteilen und im bereits aus Hagenbrunn bekannten Schautafel-Format, das von Windkraftkritikern mittlerweile als „Beichstuhlverfahren“ bezeichnet wird..

Weil es durch dieses Format zu keinem demokratischen Diskurs kommt. Es wird keine Öffentlichkeit geschaffen. Kritische Fragen und Unterhaltungen verbleiben in dem vier- oder maximal sechs-Augen Gesprächen..

Die Fotomonatagen waren wie immer sehr glücklich „gewählt“, um die wahren Dimensionen dieser Industrieanlagen zu kaschieren.

Die Windräder waren vor den weißen Wolkenfeldern kaum zu erkennen und wundersamerweise wurde ihre tatsächliche Größe durch diverse Objekte im Vordergrund kaschiert.

Leider war es durch die glänzenden Bilder und der sonnigen Einstrahlung in Harmannsdorf kaum möglich brauchbare Fotos zu machen – siehe unten.

Die Besucher in Harmannsdorf waren praktisch alle vehement gegen dieses Industriegebiet in unserem letzten verbliebenen Naturraum.

Viele haben sich hier eine Heimat aufgebaut, haben hier ihren Lebensmittelpunkt und sind ihrer Heimat sehr verbunden. Und viele sind haben sich gerade wegen der Ruhe und der Naturnähe angesiedelt.

Und gerade die sind nun damit konfrontiert, dass ihre ganze geschaffene Existenz, ihr Eigenheim, ihr Rückzugsort zur Disposition steht.

Jeder der sich nun zwangsläufig und notgedrungen mit den Thema Windkraft auseinandergesetzt hat – und das waren sehr, sehr viele – stellte die Frage warum die Gemeinde Harmannsdorf diesem Industriegebiet nicht gleich von Beginn an eine Absage erteilt hat.

Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund, warum die Gemeinde Harmannsdorf oder Leobendorf die letzten Naherholungsgebiete für diese gewinnorientierten Industrieanlagen opfern sollte.

Die versprochenen 250.000 Euro für fünf Windindustrieanlagen pro Gemeinde können den Verlust an Naturraum, den Verlust an Gesundheit, den Verlust an Heimat in keinster Weise aufwiegen und sind bei einem Budget von 11 Millionen Euro auch nicht geeignet den Haushalt nachhaltig zu sanieren. Vor allem wenn man weiß, dass die Zahlungen an die Gemeinden meist nach dem Repowering stark abnehmen. Die Widmung ist rechtsgültig, warum sollte der gewinnorientierte Windkraftbetreiber auch mehr zahlen als unbedingt notwendig?

Die Bürger sind fassungslos und ratlos. Wie kann ihnen die Gemeinde sowas antun?

Wie kann man so wenig mitfühlend sein, dass die man wegen ganzen 250.000 Euro für die Gemeinde ernsthaft überlegt den Gemeindebürgern sowas anzutun.

Man verliert den Glauben an die Menschlichkeit.

Wenn die Industrieanlagen wenigstens einen Nutzen hätten. Jeder der sich mit der Windkraft differenziert auseinander setzt, muss erkennen, dass die Windkraft für die Bevölkerung weder einen ökologischen noch einen ökonomischen Nutzen hat.

Die Windkraft ist vielmehr ein ökologisches und ökonomisches Desaster. Diese Wahrheit kommt immer mehr ans Licht und es tut sich was.

Sie haben es eindeutig übertrieben. Für viele kommt diese Erkenntnis zu spät, aber für viele besteht die Hoffnung das der ganze Zauber in ein paar Jahren aufgeklärt ist und genauso verwindet wie die unsäglichen Energiesparlampen, die auch mehr Probleme verursacht als gelöst haben.

Es fällt auf, dass die ÖVP bei der Zerstörung von Werten immer federführend bei der Sache ist.

So nun auch bei der Windkraft auf Bundesebene, Landesebene und in der Gemeinde. Sie wollen offenbar den letzten Rest an Heimat vernichten und dem Klimagott opfern.

Die ÖVP hätte die Mehrheit das alleine oder gemeinsam mit der FPÖ abzudrehen. Aber anstatt einer vernünftigen Entscheidung zum Wohle der Bürger und der Natur zu treffen, lässt man sich von der grünen Minderheit (Harmannsdorf: 1 Gemeinderat..) in die Klimareligion treiben…

Die Windräder sind die neuen Kirchtürme der Scheinkonservativen.

Alle sollen schon weiten sehen, dass wir die Klimareligon anbeten und nicht mehr den Christlichen Glauben. Alles gegen die Erdverkochung.

Wir bekommen übrigens Vestas V172, Nabenhöhe 199m Gesamthöhe 285m

Die WKA sind damit ca. 400 Meter als das Ortsgebiet Harmannsdorf und Leobendorf, 180 Meter höher als der Michelberg und ca. 250 bis 320 Meter höher als die Adlerwarte Kreuzenstein..

Das warm besser ist und schon immer war (Mittelalterliches Klimaoptimum, Römisches Klimaoptimum), das CO2 ein Pflanzendünger ist und sich das Klima schon immer geändert hat das CO2 der Temperatur folgt ist dann schon wieder zu viel Wissenschaft.“

Die betroffene Bevölkerung ist angesichts dieser Bilanz fassungslos.

Dort wo so manche Politiker und Windkraftbetreiber wohnen, gelten offenbar ohnehin andere Maßstäbe.

Siehe Klosterneuburg, dort werden sogar Kleinwindkraftanlagen kritisch gesehen und verboten:

„Kleinwindkraftanlagen stehen, durch ihre vertikale Ausrichtung und die sichtbaren, sich permanent bewegenden Rotorblätter als auffällige technische Elemente in ihrer Umgebung, in einem deutlichen Kontrast zum charakteristischen Erscheinungsbild des Landschaftsschutzgebietes Wienerwald, das sich durch sanft hügelige, wechselnd bewaldete und offene Landschaftsräume sowie kleinteilig strukturierte Siedlungsgebiete auszeichnet. Die technisch-dominanten und bewegten Elemente von Kleinwindkraftanlagen würden die landschaftliche Geschlossenheit beeinträchtigen, ortsbildprägende Strukturen überlagern und deren harmonische Gestaltung beeinträchtigen“ https://www.heute.at/s/wirbel-um-verbot-von-kleinwindkraft-in-klosterneuburg-120192122

Bilder von der Präsentaiton in Harmannsdorf:

Oberes Bild: Ist am realistischsten
Unteres Bild: Windräder sind durch geschickte Standortwahl kaum größer als das Haus..

Man scheut sich nicht glatte Lügen zu verbreiten und leugnet die grundlegende Physik des Infraschalls. Es handel sich um Frequenzen von etwa 0,5 Hz, also Wellenlängen im Boden etwa 4 bi s5 km wie bei Erdbeben und in der Luft von 600 Meter. Der Schalldruck beträgt je nach Windstärke 120 dBz und mehr. Die Mainzer Herzchirurgen konnten einen Rückgang  der Kontraktionskraft des Herzmuskels bei 110 dBz bereits um fast −11 Prozent, bei 120 dBz sogar −18 Prozent messtechnisch nachweisen.

Ein Trampolin vs. Windkraftanlage mit 299 Meter und 7,2MW…

Fotos von Leobendorf und Tresdorf:

Die Windräder sind um 240 bis 320 Meter höher als die Adlerwarte Kreuzenstein, die sich auf der Höhe der Zugbrücke Burg befindet.. das Foto gibt das nicht her..

Morgen Dienstag ist Gemeinderatssitzung in Harmannsdorf und am Donnerstag in Leobendorf.

Beide Male ist Windkraft auf der Tagesordnung. 

Fotos vom Michelberg, wo man sieht wie sich die Windindustrieanlagen langsam aber stetig näheren:

Blick Richtung Wallfahrtskirche Karnabrunn, dahinter die neuen Kathedralen der Klimareligion

Blick Richtung Marchfeld. Dort ist bereits alles zu spät. Es begann auch dort mit einem Windrad.

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4 Kommentare

  1. Daisy 23. Juni 2026 um 9:21 Uhr - Antworten

    Sie opfern uns auf allen Ebenen…den Konzernen und den irren Absichten der Globalisten, deren Lobbyisten in Brüssel Tür an Tür residieren neben der Kommission, die aus ausrangierten Lokalpolitikern besteht, deren Grundvoraussetzung völlige Ungebildetheit und Korruption zu sein scheint…und günstig ist auch, wenns geistig nicht gesund und aufgrund von Sxx-Störungen erpressbar sind…solche sind leichter zu lenken.

    Sie opfern uns der Pharmaindustrie und der Genindustrie wie Bayer/Monsanto, der Lebensmittelindustrie – Veggie-Fraß, Insektenpulver im Brot, Laborfleisch aus Krebswucherungen von Gäts. Sie zerstören die Landwirtschaft, sie quälen Rinder mit Antifurzmitteln und ebenso mit Gen-Impfungen. Hab ich was vergessen? In England wurde soeben erlaubt, an 11-Jährigen Pubertätsblocker zu testen…das ist praktisch eine Kxstration. Es ist schon ziemlich unfassbar, was die alles machen.
    Die Windräder sind der Gipfel des Irrsinns. Außer Spesen nix gewesen. Das alles ist ja auch religiös angehaucht. Das Windrad ist für die Grün:innen wie für die Christen das Kreuz. Zwar sind die Grün:innen fast überall eine Kleinstpartei, aber ihr Einfluss ist enorm. Besonders MS-Journalisten hängen dieser Ideologie an, lt Umfragen und Erhebungen.

  2. Jan 23. Juni 2026 um 8:47 Uhr - Antworten

    Können die Netze mit dem Zitterstrom umgehen?

  3. cwsuisse 23. Juni 2026 um 8:34 Uhr - Antworten

    In Zeiten, in denen die deutsche Industrie für den Krieg gegen Russland geopfert wird, ist die Gesundheit der Landbevölkerung keine Währung. Auf die Dauer werden die Windkraftanlagen wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit wieder verschwinden.

  4. Gabriele 23. Juni 2026 um 8:12 Uhr - Antworten

    Grauenhaft wie das aussieht – überall noch ein paar Funkmasten dazustellen, dann passt es für die Hölle.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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