
Statine reloaded – gefährliches Medikament wird häufig dennoch verschrieben
Die Statine haben massive Nebenwirkungen, hundertfach bewiesen und deshalb gibt es Warnhinweise auf der Verpackung. Die seien übertrieben befindet eine neue Pharmastudie. Sind sie aber nicht.
Vor der Erfindung der Statine wurde als zulässiger Wert für Cholesterin angenommen 200 plus Lebensalter. Mit der Erfindung der Statine wurde das Lebensalter gestrichen und seither steht auf jedem Blutbefund als Obergrenze 200. Der Wissenschaftler und Neurologe Dr. David Perlmutter prangert die Cholesterinfeindlichkeit an und stellt fest, dass wir „in einer Gesellschaft leben, die Fette dämonisiert. Zudem setzt die Pharmaindustrie auf eine Desinformation der Öffentlichkeit und streut Fehlmeldungen.“ Im kranken Gehirn herrscht laut dem Neurologen Cholesterinmangel. Ein immer zu messender hoher Gesamtcholesterinspiegel bei Hochbetagten zeigt jedoch seine Bedeutung für Langlebigkeit. In seinem Buch „Dumm wie Brot“ schreibt er dazu:
„Hinzu kommt, dass Cholesterin im Gehirn stark antioxidativ wirkt und vor Schäden durch freie Radikale schützt. Es ist eine Vorstufe für wichtige Steroidhormone wie Östrogen und die Androgene sowie für Vitamin D, ein unerlässliches fettlösliches Antioxidans.
Der naturwissenschaftlich arbeitende Molukularmediziner und Autor von Büchern mit millionenfacher Auflage Dr. Ulrich Strunz schreibt in seinem Blog von dem „Betrug an 5 Millionen Deutschen … die täglich Statine einnehmen.“ Eine Studie zeigte, dass „bei den mit Statin behandelten herzkranken Menschen das Risiko für den Herztod um 47% (47!)“ abgesenkt worden sei.“
Aber: Ohne Statine hätte es laut Studien 2,8% Todesfälle gegeben und mit Statine 1,5%. also war die absolute Risikoreduktion 1,3%. Verkauft wird es aber als 47%. Die Methode ist ziemlich altbekannt.
Weiter mit Ulrich Strunz zu den Nebenwirkungen:
Wenn es nicht tödliche Nebenwirkungen hätte. Bekannt geworden durch Lipobay der Firma Bayer. Wie viel tausend Menschen sind da gestorben? Dabei ist die bekanntgewordene Zahl nichts-sagend. Wer weiß schon, wie viel 1000-de Patienten in kleinen Kliniken auf dem Lande an der siebten ach so notwendigen Tablette (dem Statin) wirklich gestorben sind? Das weiß niemand.
- Nun haben an der Universität Oxford Angestellte eine Studie herausgebracht, die die Nebenwirkungen weitgehend leugnet. Eine umfassende Auswertung von 23 randomisierten Studien hätte ergeben, dass Statine die meisten der auf ihren Beipackzetteln aufgeführten Nebenwirkungen nicht verursachen. Gedächtnisprobleme, Depressionen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme und viele andere Symptome seien bei Personen, die ein Placebo einnahmen, genauso häufig aufgetreten. Nur wenige Nebenwirkungen zeigten einen Zusammenhang mit Statinen – und selbst diese traten selten auf.
- Allerdings gibt es zu der Studie keine Rohdaten, und das Statement über Interessenkonflikte ist ungefähr zwei Seiten lang. Es wird auch bestätigt, dass „einzelne Studien, die Daten zu den Analysen beitrugen, sowohl von der Pharmaindustrie als auch von Wohltätigkeitsorganisationen und Regierungsorganisationen finanziert wurden“.
Cholesterin schadet nicht
Die gesamte Erzählung, dass Cholesterin der Übeltäter bei Herzerkrankungen sei, basiert auf einer Lüge. Was Ärzte verschweigen, ist, dass die Zuckerindustrie Wissenschaftler bestochen hat, um die Schuld für Herzerkrankungen von Zucker auf Cholesterin zu verlagern. Dies wurde durch interne Dokumente aufgedeckt, die an die Öffentlichkeit gelangt sind.
Das Ergebnis? Eine massive Förderung von Statinen, die mittlerweile zum „Betrug an 5 Millionen Deutschen“ (© Strunz) geführt hat, mit verheerenden Folgen.
Damit hat sich kürzlich auch wieder der A Modwestern Doctor (AMD) unter dem Titel „The Great Statin Scam“ befasst.
Demnach zeigen Studien zeigen, dass nach fünf Jahren täglicher Einnahme der Durchschnittsmensch nur drei bis vier zusätzliche Lebenstage gewinnt – nur wenige Tage für ein Leben voller potenzieller Schäden. Denn etwa 20 % der Statin-Anwender leiden unter schweren Schäden wie Muskelschwund, Leberschäden und Nervenfunktionsstörungen.
Statine sind dafür bekannt, dass ein hoher Prozentsatz der Patienten die Medikamente aufgrund von Nebenwirkungen absetzt. Zwei separate Studien haben ergeben, dass fast die Hälfte der Menschen die Einnahme von Statinen innerhalb eines Jahres abbricht.
Die Beweise sind eindeutig: Statine sind nicht die lebensrettenden Medikamente, als die sie uns verkauft werden.
Über eine Billion Dollar wird ausgegeben, um cholesterinsenkende Statine als Lösung für Herzerkrankungen zu propagieren.
Es wird behauptet, dass sie Leben retten.
Es wird behauptet, dass Cholesterin die Arterien verstopft wie Fett in einem Abflussrohr.
Es wird behauptet, dass eine Senkung unverzichtbar sei.
Es stellt sich heraus, dass Statine nur einen minimalen Nutzen haben. Diese Medikamente gehören jedoch zu den häufigsten Ursachen für Arzneimittelschäden:
- Muskelschäden.
- Leberfunktionsstörungen.
- Nervenschäden.
- Kognitive Beeinträchtigungen.
- Dennoch bleibt es tabu, sie in Frage zu stellen.
Wir müssen uns fragen, warum.
Wenn ein Medikament bei einigen Menschen sichtbare katastrophale Reaktionen hervorruft, treten weitaus subtilere Schäden unter der Oberfläche bei weitaus mehr Menschen auf.
Die verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass Statine etwa 1 von 5 Empfängern schädigen. Das ist nicht selten. Das ist ein Signal, das wir nicht ignorieren können.
Und Signale dieser Größenordnung erfordern eine genaue Untersuchung.

Häufige Schäden durch Statine sind:
• Muskelschmerzen und Entzündungen
• Müdigkeit – insbesondere bei Anstrengung
• Diabetes (insbesondere bei Frauen)
• Leberfunktionsstörungen und Leberversagen
Zu den schwereren Fällen gehören:
• Depression
• Verwirrung
• Aggression
• Gedächtnisverlust
• ALS-ähnliche Syndrome
• Parkinson-ähnliche Störungen
Dies sind keine kosmetischen Nebenwirkungen.
Diese Dinge verändern das Leben. Und viele sind dauerhaft.
Eine beunruhigende und häufige Erfahrung ist, dass sich Statin-Anwender fast über Nacht um Jahrzehnte älter fühlen.
Ein Arzt beschrieb dies wie folgt:
„Viele Statin-Opfer sagen, dass sie plötzlich, fast wie aus heiterem Himmel, zu alten Menschen geworden sind.“
Das ist keine Kleinigkeit. Es handelt sich um einen systemischen Verfall.
Und wir dürfen das nicht länger ignorieren.
Ein Arzt, Dr. Duane Graveline, litt nach Beginn der Einnahme von Statinen unter plötzlicher globaler Amnesie.
Als er vermutete, dass das Medikament dafür verantwortlich sein könnte, wurde ihm gesagt, nein, Statine hätten keine solche Wirkung.
Dr. Graveline setzte das Medikament ab. Und was geschah? Seine Amnesie verschwand. Dann begann er erneut mit der Einnahme. Sechs Wochen später trat das Problem erneut auf – diesmal noch schlimmer.
Dr. Graveline entdeckte später Daten aus frühen Lipitor-Studien, aus denen hervorging, dass 11 von 2.503 Patienten unter schweren kognitiven Störungen litten, darunter vorübergehende globale Amnesie.
Das sind 4,4 pro 1.000. Dennoch wurde den verschreibenden Ärzten „kein Wort der Warnung” übermittelt. Keines.
Statine wirken, indem sie ein für die Cholesterinproduktion notwendiges Schlüsselenzym blockieren.
Dieses Enzym produziert jedoch nicht nur Cholesterin. Es hilft bei der Bildung mehrerer essenzieller Biomoleküle.
Das bedeutet, dass seine Blockierung miteinander verbundene Stoffwechselsysteme stört.
Dies ist keine begrenzte Intervention. Es ist eine Kaskade!

Cholesterin selbst ist kein Abfallprodukt – es ist sogar essenziell. Cholesterin ist eine Vorstufe zahlreicher Hormone, die für die synaptische Funktion erforderlich und für das Gedächtnis von entscheidender Bedeutung sind.
Das Gehirn produziert sein eigenes Cholesterin. Statine hemmen jedoch diese interne Produktion.
Eine Studie stellte bei 100 % der Statin-Anwender eine leichte kognitive Beeinträchtigung fest, wenn ausreichend empfindliche Tests durchgeführt wurden.
Wie zu erwarten, gibt es ein tragisches Muster bei Statin-Anwendern, die unter Nebenwirkungen leiden. Ein schneller kognitiver Verfall nach Beginn der Einnahme von Statinen wird oft als Alterungsprozess abgetan.
Statine-assoziierte Demenz geht häufig mit Aggressivität einher. Berichte bringen Statine auch mit ALS in Verbindung, wobei sich einige Fälle nach Absetzen des Medikaments verbessern.
Statine führen auch zu einem Abbau von CoQ10.
CoQ10 ist unverzichtbar für die Energieproduktion in den Mitochondrien und die Stabilität der Zellmembranen. Sein Abbau wird weithin als ein Hauptmechanismus hinter vielen Nebenwirkungen von Statinen angesehen.
Dennoch wird CoQ10 selten zusammen mit Statinen verschrieben. Denn anzuerkennen, dass es notwendig ist, würde bedeuten, dass Statine Schaden anrichten.
Die Folgen eines CoQ10-Abbaus sind jedoch sehr real und sollten nicht einfach beiseite geschoben werden.
- Schädigung der Mitochondrien.
- Chronische Müdigkeit.
- Herzinsuffizienz.
- Atemnot.
Eine strukturelle Schwächung kann zu Folgendem führen:
- Pankreatitis.
- Rhabdomyolyse.
- Sehnenruptur.
- Hepatitis.
Als Leberschäden häufiger auftraten, wurden Berichten zufolge die Diagnoseschwellen angehoben. Diese Veränderung spricht Bände. Und sie deckt auf, was wirklich vor sich geht.
Statine werden Diabetikern aggressiv verschrieben. Warum? Weil Diabetiker ein höheres kardiovaskuläres Risiko haben. Doch Statine erhöhen das Diabetesrisiko erheblich. Das belegen mehrere Studien.
Das Medikament, das Herzerkrankungen verhindern soll, kann also zu Stoffwechselstörungen führen, die mit Herzerkrankungen in Verbindung stehen.
Langzeitanwender von Statinen weisen ein 14- bis 26-fach erhöhtes Risiko für periphere Neuropathie auf.
- Brennende Schmerzen.
- Kribbeln.
- Taubheitsgefühl in den Extremitäten.
Genau die Beschwerden, für die Diabetiker bereits anfällig sind! Diese Überschneidung verstärkt den Schaden.
Einige argumentieren, dass der geringe kardiovaskuläre Nutzen von Statinen auf ihre entzündungshemmende Wirkung zurückzuführen ist – und nicht auf die Senkung des Cholesterinspiegels.
Sie hemmen NF-kB und senken das C-reaktive Protein.
Aber die Unterdrückung des Immunsystems hat Konsequenzen. In einer groß angelegten Studie reduzierten Statine die Zahl der Todesfälle durch Herzinfarkt leicht – aber sie erhöhten die Zahl der Todesfälle durch Krebs deutlich.
Wenn also Cholesterin nicht die auslösende Ursache für Herzerkrankungen ist, was dann?
Das konkurrierende Modell schlägt Folgendes vor:
- Blutgefäße werden beschädigt.
- Der Körper repariert die Schäden mit Blutgerinnseln.
- Die Gerinnsel werden in die Gefäßwand eingebaut.
- Wiederholte Verletzungen bilden Plaques.
Cholesterin ist vorhanden – aber als Teil von Gerinnselresten.

Plaques bilden sich am häufigsten an Arterienverzweigungen – den Bereichen mit der höchsten Scherspannung.
Und sie enthalten Rückstände, die mit Blutgerinnseln übereinstimmen.
Rote Blutkörperchen transportieren erhebliche Mengen an Cholesterin und liefern es während der Reparatur an die Gerinnsel.
Es gibt keinen etablierten Mechanismus, der erklärt, wie zirkulierende Lipoproteine einfach in intaktes Endothel eindringen.
Diese Annahme (und es ist eine Annahme) untermauert die vorherrschende Erzählung.
Lipoprotein A sammelt sich in Plaques an – NICHT Cholesterin-Lipoproteine.
Lipoprotein A hilft bei der Reparatur beschädigter Gefäße, macht Blutgerinnsel aber auch widerstandsfähiger gegen den Abbau.
Höhere Werte sind mit einem dreifachen Anstieg des Risikos für Herzinfarkt oder Schlaganfall verbunden.

Schädigung zuerst. Gerinnselbildung zweitens. Plaque-Einlagerung drittens. Diese Abfolge stellt alles in ein neues Licht.
Viele kardiovaskuläre Risikofaktoren haben eine Gemeinsamkeit. Sie schädigen das Endothel – die Gefäßauskleidung, die für die Regulierung der Durchblutung verantwortlich ist.
- Entzündungen.
- Starker Stress.
- Zigaretten.
- Chronische psychische Belastungen.
All dies verursacht Schäden.
Und wenn die Endothelfunktion nachlässt, sinkt die Stickstoffmonoxidproduktion und die Durchblutung leidet.
Dies ist ein Modell für Gefäßschäden – kein Cholesterinmodell.
Wenn die Grundprämisse fehlerhaft ist, müssen jahrzehntelange Behandlungsstrategien neu bewertet werden.
Wenn Herzerkrankungen mit einer Endothelschädigung beginnen – und nicht mit einer Cholesterinansammlung –, dann wird die Wiederherstellung der Gefäßfunktion zur eigentlichen Priorität.
Während ältere Statine ihren Patentschutz verlieren, kommen neue cholesterinsenkende Therapien auf den Markt. Dazu gehören maßgeschneiderte Antikörper und genbasierte Ansätze, die die Cholesterinaufnahme blockieren.
- Aggressiver.
- Teurer.
- Und potenziell gefährlicher.
Das Paradigma tritt nicht in den Hintergrund. Es eskaliert sogar, trotz aller Beweise. Herzerkrankungen sind real. Und Gefäßschäden sind ebenfalls real.
Aber wenn die Endothelschädigung das Grundproblem ist, dann verfehlt eine einseitige Fokussierung auf Cholesterin das Gesamtbild.
- Wiederherstellung von Stickstoffmonoxid.
- Reduzierung von Stress.
- Schutz der Mitochondrienfunktion.
Das stellt eine grundlegend andere Richtung dar.
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Deutschland: Krankenkassen und Bundestag mit Verkaufsförderung für Statine
Erhöhtes Gesundheitsrisiko durch die Einnahme von Statinen
Gefahren für die Gesundheit ausgehend von Leitlinien in der Medizin am Beispiel Statine
Wie Statine das Cholesterin senken und dabei langsam töten
Statine sind einer der gefährlichsten Medikamente auf dem Pharmamarkt! Besonders tragisch ist, dass selbst Personen mit „normalem“ Cholesterin, zur Einnahme „genötigt“ werden. Alleine diese Tatsache, – und ich spreche jetzt von einem Wert von 107!! -spricht schon dafür, dass es den Herstellern keinesfalls um die Gesundheit der Bevölkerung gehen kann.
Immer dann, wenn eine Person, die meine Beratung aufsucht, einen verwirrten Eindruck macht, frage ich nach Statinen. In 100 % der Fälle, wird meine Nachfrage bejaht! Der Referenzbereich von Jahrzehnten war 150-250. In den letzten Jahren wurde er auf 100-200 gesenkt! „Das Märchen vom bösen Cholesterin“ von Dr. Hartenbach, einem Gefäßchirurgen, ist empfehlenswert. Es zeigt, wie LEBENSWICHTIG Cholesterin ist und dass es einen Schutz vor Krebs darstellt. Gefäße können sich verengen. Das hat mit Hitze, mangelnder Bewegung und mit der Ernährung zu tun. Obwohl Eier einen hohen Cholesterinwert aufweisen, so erhöhen sie das Cholesterin nicht. Hier gibt es viel Unsicherheit und Ängste, die nach Aufklärung und Richtigstellung schreien. Auf der sicheren Seite befinden sich jene Personen, die auf biologische Ernährung, weil fast keine Pestizide und die wissen, wie wichtig gepuffertes Vitamin C, D3 und andere Mikronährstoffe für gesunde Arterien sind!
Eine scheinbar neue ärztliche Argumentation für die Verschreibung von Statinen ist, dass sie “ die Plaques stabilisieren“. Damit wird insbesondere nach Herzinfarkt und nachgewiesenen Plaques
auf unbedingte Einnahme insistiert. Habe für das o.g. Argument keinen Beleg gefunden.
Hat jemand dazu Kenntnis?
Plaque entsteht durch einen Mangel an Zellvitalstoffen. Nach regelmäßiger Einnahme von organischen Mikronährstoffen, kommt es zur Rückbildung der Plaques.
Stickstoffmonoxid wird auch in den Nasennebenhöhlen gebildet. Daher ist die Nasenatmung so wichtig, am besten auch bei Belastung. Die Belastung an die Atmung anpassen, anstatt durch den Mund zu atmen.
Das Stickstoffmonoxid hilft dann seinerseits den Gefäßen elastisch zu bleiben. Auch wirkt es gefäßerweiternd und hat damit positiven Einfluss auf den Blutdruck. Und es hilft Gerinnselbildung zu verhindern.
Eine Übung aus der Buteyko-Atemtechnik fördert auch die Stickstoffmonoxidproduktion und das in den Nebenhöhlen gebildete NO auch einzuatmen (die mit dem Nase-zuhalten).
Der Artikel ist zwar korrekt und auch die beiden Kommentare dazu. Aber das Thema hätte eine wissenschaftliche, bzw nach herkömmlichen Kriterien wissenschaftliche Auseinandersetzung verdient. Man hätte auch auf die HDL- These eingehen müssen.. Das Thema hat viele Aspekte und eignet sich gut, um den allgegenwärtigen Pharmabetrug zu demonstrieren.
Ich freue mich schon, wenn der Kollege Reuther dazu Stellung nimmt.
“Nun haben an der Universität Oxford Angestellte eine Studie herausgebracht, die die Nebenwirkungen weitgehend leugnet…”
-Zahlreiche Ärzte, die diesen Unsinn in der “renommierten” Fachzeitschrift „The Lancet“ lesen, werden diese Oxford-Studie als Referenz für die Sicherheit von Statinen heranziehen.
Dies führt zu einer Verschreibungskaskade, da Nebenwirkungen auftreten, ohne dass sie den Statinen zugeschrieben werden, was die Verschreibung eines weiteren Medikaments zur Folge hat.
Anders ausgedrückt: Ein Arzt könnte annehmen, dass die Nebenwirkungen auf eine andere Erkrankung zurückzuführen sind, und dann zusätzlich zu dem bereits verschriebenen Medikament ein weiteres verschreiben.
Ein kürzlich im „Journal of the American Geriatric Society“ veröffentlichter Artikel mit dem Titel
“Identifying and quantifying potentially problematic prescribing cascades in clinical practice: A mixed-methods study“ identifiziert und quantifiziert potenziell problematische Verschreibungskaskaden mit Relevanz für die klinische Praxis.
Die Studie identifizierte nicht weniger als 66 häufig verschriebene Medikamente, die bekanntermaßen problematische Folgen haben, die ausreichen, um eine Kaskade fehlerhafter Verschreibungen auszulösen. Der Artikel listet die Medikamente, ihre Anwendungsgebiete und die damit verbundenen Nebenwirkungen auf, die bei einigen Patienten auftreten.
-Zu der Oxford-Studie schreibt Dr Michel de Lorgeril, französischer Kardiologe und Epidemiologe, der zahlreiche Metaanalysen, Artikel und Bücher veröffentlicht hat in denen er die Gültigkeit klinischer Studien zu Statinen in Frage stellt und er behauptet, dass diese entgegen den Schlussfolgerungen der pharmazeutischen Industrie weder Herzinfarkte noch Schlaganfälle verhindern.
Auszug.
„Die „renommierte“ britische medizinische Fachzeitschrift ( The Lancet ) hat soeben einen weiteren Fehler begangen und damit meisterhaft bestätigt, was wir bereits wussten, nämlich:
1) Was von medizinischen Fachzeitschriften (wie The Lancet oder dem New England Journal of Medicine ) veröffentlicht wird, hat keinen medizinischen oder wissenschaftlichen Wert mehr;
2) Die angeblichen britischen Experten aus Oxford – und alle, die ihnen zuhören oder ihren Unsinn wiederholen – sind naiv oder, wahrscheinlicher, professionelle Lügner und Desinformanten;
3) Was sie (und andere) seit Jahrzehnten über cholesterinsenkende Medikamente (insbesondere Statine) behaupten, ist eine Lüge;
4) Französischsprachige Medien, die die Desinformationen Oxfords ohne Analyse oder Kritik weiterverbreiten, sind entweder Idioten oder niederträchtige Komplizen!
Dieser neue Skandal um die Lancet-Studie bestätigt somit, was wir schon lange beobachten: den faktischen Niedergang der wissenschaftlichen Medizin in unseren Gesellschaften. Dieser jüngste medizinisch-wissenschaftliche Skandal ereignet sich – und das ist wohl kein Zufall – zu einem Zeitpunkt, an dem die neue US-Gesundheitsregierung die Impfpolitik des Landes und vor allem das „offizielle“ Wissen über Impfstoffe infrage stellt.
Anders ausgedrückt: Diese Infragestellung der Konsortien, die seit Jahrzehnten Industrielle, Regierungen (und Gesundheitsbehörden) sowie wissenschaftliche Gesellschaften (die von ersteren bezahlt und geschützt werden) zusammenbringen, ist beispiellos, und in all diesen undurchsichtigen Bereichen herrscht Panik…“
https://michel-delorgeril-info.translate.goog/politique-de-sante/encore-du-lancet-gate-avec-les-statines-cette-fois-ci/comment-page-1/?_x_tr_sl=fr&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp#comment-77317
„den faktischen Niedergang der wissenschaftlichen Medizin in unseren Gesellschaften“
Hört, hört!
Er vertritt diese Meinung seit Jahrzehnten in seinen kritischen Büchern.
Bei allen Büchern (13 zu Impfungen; 5 zu Cholesterin, usw.) gab es bisher keine Kritik am Inhalt.
In einem Interview von gestern bei YT “ Wir leben in einer Welt der Lügen und Täuschung” berichtet er u.a.
..Nein, nein, nein, für die Gesundheitsbehörden existiere ich nicht.
Es herrscht Stillschweigen. Deshalb, weil es in Frankreich ein Gesetz gibt, das besagt, dass eine Person, über die ein Medium berichtet, ein Recht auf Gegendarstellung hat.
Sehen Sie, wenn ich ein Recht auf Gegendarstellung hätte, wäre das katastrophal, denn das würde bedeuten, in die Akten zu schauen, und genau das wollen die Gesundheitsbehörden, die Experten, die Fachgesellschaften um jeden Preis vermeiden: die Akten prüfen zu lassen, um die Fakten zu verifizieren..“
Bei Interesse : Seine Bücher.
https://www-eyrolles-com.translate.goog/Accueil/Auteur/michel-de-lorgeril-56559/?sort=nouveautes&nb_to_display=20&page=1&_x_tr_sl=fr&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp
Da fehlt noch sein wichtiges Werk « Dialogue de promeneurs en covidie »,
eine historische, wissenschaftliche und prospektive Analyse der jüngsten Pandemie.
Sie werden kaum einen durchschnittlichen „Hausarzt“ so verblüffen oder gar wütend machen, wie wenn Sie sich weigern, die heiligen Statine zu schlucken, nur weil angeblich „das Cholesterin nicht passt“.
Die Diskussion kann bis ins Lächerliche gehen… so quasi: Glauben Sie wirklich, Sie dummer Patient, dass sie gescheiter sind als „die“ Wissenschaft. Sie werden einen Herzinfarkt bekommen…“
Beste Antwort aktuell: „Nein, Herr Doktor, werde ich nicht, weil ich ungeimpft bin. Machen Sie sich keine Sorgen. Und wenn ich trotzdem bald sterbe, gebe ich Ihnen keine Schuld.“ (denn das ist deren Hauptsorge, wenn man nicht schluckt, was der „Goldstandard“ vorschreibt – da muss man sie auch verstehen). In der Regel eine traurige Schmierenkommödie.
Man weiß seit langem, dass Statine maximal dann einen geringen Nutzen haben, wenn schon schwere Herz- oder Gefäßschäden bestehen. Ansonsten gibt es mehr Nebenwirkungen, als es je Sinn machen kann.
Beim Hausarzt fängt das Problem an.
Eigentlich müssten die den Leuten gesunde Ernährung verschreiben, weil das ist das eigentlich Problem. Das wäre billiger und besser.
Gefäßschäden lassen sich reparieren, denn sie sind nur ein Symptom von Mikronährstoffmangel. Die Aminosäuren L-Lysin und L-Prolin stabilisieren im Zusammenspiel mit gepuffertem Vitamin C = Kalziumascorbat und Magnesiumascorbat, die Gefäße und bauen Kollagen auf.
Wenn ein Arzt mir Statine einreden will, dann muss ich ihn auf den §105 STGB der Nötigung aufmerksam machen. Dann ist immer Ruhe, denn es gibt nichts, was Ärzte so fürchten, wie juristische Probleme.