Impfschaden-Leugnung am Beispiel Österreich

30. Dezember 2022von 10,8 Minuten Lesezeit

Alles bestens, hier gibt es nichts zu sehen, könnte man meinen, wenn man den heute durch die Mainstream-Medien gejagten Meldungen folgt. Weniger als 1 Promille – rechnet man selbst dann nur 0,08 Promille – der Impfungen führt demnach zu Anträgen auf Entschädigung nach dem Impfschadengesetz und nur ein Bruchteil davon sei berechtigt gewesen. In Österreich wird also bei einer von rund 12.000 Spritzen ein Antrag nach dem Impfschadengesetz gestellt, nur ein kleiner Bruchteil davon sei berechtigt.

In Deutschland berichtete das PEI, dass eine von 5.000 Spritzen zu schweren Nebenwirkungen führt. Das deutet auf eine deutliche Untererfassung der schweren Impfnebenwirkungen hin. Dass es bislang zu so wenigen anerkannten Impfschäden kam, kann auch an den zuständigen Behörden liegen. Ob diese unwillig oder schlichtweg überfordert sind, den Schadensmeldungen nachzugehen, ist schwer zu sagen. Jedenfalls konnten wir zumindest einen Fall einer verweigerten Obduktion in einem kritischen Fall dokumentieren.

Wer sich etwas mehr als oberflächlich mit den gemeldeten Verdachtsfällen von Impfschäden nach Verabreichung der so genannten Coronaimpfung in Österreich beschäftigt und heute die Ö3-Nachrichten verfolgt hat, der staunte nicht schlecht: Der Staatsfunk berichtet nach Befragung der Gecko-Chefin Reich, dass in weniger als 1 Promille der Impfungen Anträge auf Impfschaden-Entschädigung gestellt wurden. Etwas ausführlicher wurde das Thema auf Ö1 berichtet, wo noch der Leiter des Impfreferats der österreichischen Ärztekammer zu Wort kam und den Unterschied zwischen Impfreaktion und Impfschaden erklären sollte.

Das PEI hatte im Juli dieses Jahres bestätigt, dass bei einer von 5.000 Impfungen schwere Nebenwirkungen auftreten. TKP berichtete. In Österreich soll die Anzahl der Anträge nach dem Impfschadengesetz nur 0,08 Promille oder eine gemeldete schwere Nebenwirkung auf 12.000 Spritzen betragen und somit zumindest in der gleichen Größenordnung wie in Deutschland liegen. Davon sollen in Österreich allerdings nur 50 Anträge auf 20 Millionen Impfungen berechtigt und alle anderen unberechtigt sein. Demnach würde in Österreich nur eine von 400.000 Impfungen zu einer schweren Nebenwirkung führen. Sollten die Impfungen in Österreich tatsächlich 80-mal weniger schwere Nebenwirkungen verursachen als in Deutschland oder wurde hier vielleicht einfach nicht so genau draufgeschaut? Spiegelt die Anzahl der bestätigten schweren Impfschäden in Deutschland überhaupt die tatsächliche Anzahl schwerer Nebenwirkungen wider oder ist nicht auch in Deutschland von einer deutlichen Untererfassung auszugehen?

Laut Dr. Reich sind also bei 20 Millionen verabreichten Dosen nur 1.619 Anträge auf Entschädigung nach dem Impfschadengesetz gestellt worden. Dabei sei es nur in 50 Fällen zu einer Anerkennung gekommen. Dabei sei das Ganze sehr niederschwellig, da es lediglich auf die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens ankomme, nicht auf einen medizinischen Beweis. Lediglich 38 Personen hätten eine Entschädigung in Höhe von etwa 2.000 Euro erhalten, 12 Menschen würden eine monatliche Rente von rund 700 Euro erhalten. In den Ö3 Nachrichten wird wortwörtlich berichtet, dass „nicht einmal 1 Promille Anträge auf Impfschadenentschädigung gestellt wurden und selbst davon war der größte Teil unberechtigt und ist nicht bewilligt worden.“ Dazu stellen sich natürlich die Fragen:

Aus Sicht der Betroffenen

Wie sieht es aus der Sicht der potentiell und tatsächlich Betroffenen aus, dass es nur eine geringe Anzahl berechtigter Anträge gebe und den Anträgen niederschwellig und schon auf Verdacht hin, stattgegeben würde? Das sollte am besten eine Rechtsanwältin wissen, die zahlreiche Menschen vertritt, die sich mit einem Impfschaden bei ihr melden. Wir sendeten Mag. Steindl ein Transkript der Ö3-Nachrichten. „Entspricht das Ihrer Beobachtung? Gibt es tatsächlich nur 50 berechtigte Ansprüche?“, wollten wir von Mag. Andrea Steindl wissen.

Eine endgültige Beurteilung darüber, wie viele Anträge berechtigt sind, könne man noch nicht abgeben, da „noch mehrere Verfahren anhängig bzw. nicht rechtskräftig entschieden sind“, antwortete Steindl. Eine diesbezügliche Anfrage der Rechtsanwältin ans Sozialministeriumservice blieb bislang unbeantwortet. „Viele meiner Klienten haben noch keine (rechtskräftige) Entscheidung von Seiten der Behörde erhalten, sodass man meiner Ansicht nach noch keine abschließende Aussage zur Anzahl von berechtigten Anträgen treffen kann. Grundsätzlich entspricht daher obige Einschätzung nicht meiner Beobachtung.“

Zur angeblichen Niederschwelligkeit führt die Rechtsanwältin weiter aus: „Jedenfalls ist es aber so, dass es sehr schwierig ist, die Kausalitätswahrscheinlichkeit zwischen Injektion und gesundheitlicher Beeinträchtigung nachzuweisen. Dazu beobachte ich, dass in den Gutachten oftmals andere Ursachen genannt werden. Die Conclusio ist dann, dass keine Leistungen nach dem Impfschadengesetz zugesprochen werden, weil die Injektion nicht als (einzige) Ursache festgestellt wurde, obwohl ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen Injektion und gesundheitlicher Beeinträchtigung gegeben ist.“

Aus Sicht der Anträge: Explosionsartige Zunahme

Auf der Seite des Parlaments ist eine Anfragebeantwortung des Gesundheitsministers auf eine Anfrage der Neos vom November zu finden.

Im Jahr 2020 gab es demnach insgesamt 8 Anträge auf Entschädigung nach dem Impfschadengesetz. In den Jahren 2021 und 2022 war eine „Aufschlüsselung nach Monaten, auslösender Impfung und Heimatbundesland der antragstellenden Person“ „aufgrund der hohen Antragszahl nicht möglich, da es diesbezüglich keine automatisierten Auswertungsroutinen gibt.“

8 Anträge waren es noch im Jahr 2020:

2021 waren es bereits 398 Anträge, von denen 372 die Covid-Impfstoffe betrafen:

Im noch nicht abgelaufenen Jahr 2022 waren es bis zum 5. Oktober bereits 1.236, von denen 1.211 Covid-Impfstoffe betrafen.

Bis zur Anfragebeantwortung waren aus dem Jahr 2020 noch 2 Fälle offen, aus dem Jahr 2021 kamen auf 124 abgeschlossene 272 offene Fälle – davon 256 betreffend die Coronaimpfung – und im Jahr 2022 bis 5. Oktober waren es nur 29 abgeschlossene Anträge, die 1.207 offenen Anträgen – davon 1.183 betreffend Coronaimpfungen – gegenüberstanden.

Die Behörde sah also einer explosionsartigen Steigerung von Anträgen gegenüber: Von 8 im Jahr 2020 auf 1.236 im Jahr 2022 bis Anfang Oktober. Dem gegenüber steht eine Erhöhung der Mitarbeiterzahl von weniger als 2 Vollzeitstellen im Juli 2019 auf 7 Vollzeitstellen im Juli 2022. In Anbetracht der enormen Steigerung der Anträge und der doch moderaten Steigerung der Bearbeiter wäre es verwunderlich, wenn bereits alle rund 1.500 Anträge, die am 5. Oktober 2022 noch offen waren, nun am 30. Dezember abgeschlossen wären, zumal zum 5. Oktober 2022 noch etwa 300 Anträge aus 2020 und 2021 offen waren.

VAERS offenbart: gebotene Obduktion durch die Bezirkshauptmannschaft verhindert

Bis Ende November 2022 war es möglich, in der US-amerikanischen Datenbank für Impfschäden, VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) nach Ländern zu suchen. Das wurde mittlerweile von der Europäischen Union unterbunden, TKP berichtete. Einer der frühen Fälle aus Österreich wurde als „Verkehrsunfall ohne äußeren Einfluss“ in die Datenbank aufgenommen. Im besten Englisch, das man für ein gratis-Übersetzungsprogramm bekommen kann, steht dort:

„An autopsy was not performed. A medical autopsy was refused by the BH. There was a causal connection between the vaccination on 12Mar2021 and the traffic accident on 23Mar2021. The traffic accident was caused by an atypical agreement from the road, most likely through loss of consciousness. The patient was found to have multiple hematomas in the morning on the same day. The patient was vaccinated with BNT162B2 shortly before. Relatedness of drug to events as per reporter was possible. No follow-up attempts are needed. No further information is expected.; Reported Cause(s) of Death: Traffic accident without external fault“.

Übersetzt: „Eine Autopsie wurde nicht durchgeführt. Eine medizinische Autopsie wurde von der BH abgelehnt. Es gab eine kausale Verbindung zwischen der Impfung am 12. März 2021 und dem Verkehrsunfall am 23. März 2021. Der Verkehrsunfall wurde durch ein atypisches Verlassen der Fahrbahn, höchstwahrscheinlich durch einen Verlust des Bewusstseins verursacht. Der Patient hatte am Morgen desselben Tages multiple Hämatome. Der Patient war mit BNT162B2 kurz zuvor geimpft worden. Eine Verbindung des Medikaments zu dem berichteten Vorfall war möglich. Folgeuntersuchungen sind nicht nötig. Keine weitere Information wird erwartet. Berichtete Todesursache: Verkehrsunfall ohne äußeren Einfluss.

Hier litt also das spätere Unfallopfer noch vor dem Unfall unter mehrfachen Blutergüssen und kam danach ohne Fremdverschulden von der Fahrbahn ab. Es starb in weiterer Folge. Ob sein Tod eine Folge der Impfung war oder durch eine Unachtsamkeit verursacht wurde, wurde nicht untersucht. Es wurde sogar explizit festgehalten, dass die „BH“, gemeint ist wohl die Bezirkshauptmannschaft, die Autopsie verhindert hat.

Wenn solche höchst verdächtigen Fälle gar nicht untersucht werden, braucht man sich nicht zu wundern, wenn es so viele ewige Verdachtsfälle und so wenige aufgeklärte Fälle gibt. Wenn man bedenkt, dass zum Zeitpunkt, als es zu diesem höchst verdächtigen Fall kam, noch hieß, dass keine Nebenwirkungen zu erwarten seien, die über unmittelbare milde Reaktionen hinausgehen und die Nebenwirkung „Thrombose und Thrombozytopenie“ zumindest für die Vektorimpfstoffe in die Rote Hand Briefe (Produktwarnungen) aufgenommen wurde.

Ö3 30.12. 6 Uhr unter dem Titel: „Die Statistik zeigt nur minimale Impfschadenfälle“:

Angebliche Schäden durch die Coronaimpfung waren ein Argument der Impfgegner. Die Statistik zeigt jetzt, dass sidn 0,08 Prozent, also nicht einmal 1 Promille, Anträge auf Impfschadenentschädigung gestellt wurden und selbst davon war der größte Teil unberechtigt und ist nicht bewilligt worden berichtet Ö3-Reporter Katja Arthofer:

>>Bereits zum 20 millionsten Mal ist die Coronaimpfung in Österreich verabreicht worden. Dem stehen vergleichsweise wenige Anträge nach dem Impfschadengesetz gegenüber. Katharina Reich, Generaldirektorin für die öffentliche Gesundheit: „Wir haben 1.619 Anträge um es genau zu sagen erhalten und bei 50 Fällen ist es zu einer Anerkennung des Impfschadens gekommen.“ 38 davon haben eine einmalige Entschädigung von rund 2.000 € bekommen, zwölf eine monatliche Rente von etwa 700 €. (Katharina Reich:) „Das sind z.B. Patienten, die aufgrund einer Herzmuskelentzündung bei einem vorbestehenden Herzschaden oft dann eine dauerhafte Leistungseinschränkung hier haben oder es sind Patienten die aufgrund einer Thrombose z.B. einen Nervenschaden, eine Gehbeeinträchtigung, erlitten haben.“ Dass es so wenige nachgewiesene Impfschäden gebe, liegt daran, dass Anträge nach Selbstdiagnose ohne ärztlichen Befund gestellt wurden.<<

Ö1 zu Impfschäden Morggenjournal 30.12.2022:

>>Zum 20 millionsten Mal ist die Coronaimpfung in Österreich verabreicht worden und auch wenn die Impfung im Zulassungsverfahren intensiv und penibel geprüft wurde, so die Generaldirektorin für die öffentliche Gesundheit, Katharina Reich, können auch nach der Coronaimpfung Situationen auftreten, die über normale Impfreaktionen wie leichtes Fieber hinausgehen. Also echte Impfschäden. (Katharina Reich:) „Dafür gibt es ein Impfschadengesetz, das Menschen ermöglicht, einen Schaden geltend zu machen und wenn wir uns jetzt die Zahlen anschauen, haben wir 20 Millionen Coronaschutzimpfungen ab der Verfügbarkeit der Impfungen verabreicht und der Antrag der Impfschäden befindet sich im Promillebereich.“ Die Menschen beschreiben in ihren Anträgen etwa Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schwindel, aber auch Thrombosen, Herzmuskelentzündungen oder chronische Müdigkeit.

(Katharina Reich:) „Wir haben 1.619 Anträge um es genau zu sagen erhalten und bei 50 Fällen ist es zu einer Anerkennung des Impfschadens gekommen.“ Von den 50 Fällen haben 38 haben eine einmalige Entschädigung in der Höhe von 2.000 € bekommen, zwölf Personen eine monatliche Rente von etwa 700 €. (Katharina Reich:) „Das sind z.B. Patienten, die aufgrund einer Herzmuskelentzündung bei einem vorbestehenden Herzschaden oft dann eine dauerhafte Leistungseinschränkung hier haben oder es sind Patienten die aufgrund einer Thrombose z.B. einen Nervenschaden, eine Gehbeeinträchtigung erlitten haben.“ Nur 50 anerkannte Impfschäden bei rund 20 Millionen Impfungen – die oberste Gesundheitsbeamtin des Landes erklärt das unter anderem damit, dass die Anträge dafür oft rasch nach der Impfung gestellt worden sind: „Bringt der Patient schon Befunde mit oder hat der Patient sich so früh gemeldet dass er z.B. noch bei gar keinem Arzt war, dass er nur sozusagen aus Hörensagen, aus Familien, aus Freunden Informationen hat: ‚Du, das ist ein Impfschaden, mach einen Antrag‘ und dann muss er noch zu einem Arzt gehen, da gibt es einen klaren Raster, der für Ärzte auszufüllen ist, welche Symptome sind da, dann gibt es medizinische Sachverständige und diese medizinischen Sachverständigen – wie bei jedem anderen Verfahren auch – beurteilen dann, ist das schon ausreichend oder müssen eventuell noch Befunde nachgereicht werden.“ Das Ganze sei sehr niederschwellig betont Reich: „Weil, braucht keinen Beweis, sondern es reicht die Wahrscheinlichkeit. Da muss nicht schwarz auf weiß quasi der medizinische Schaden belegt sein, der eindeutig auf die Impfung zurückzuführen ist, sondern es gibt ganz viele Fälle, da ist das eine so genannte Ausschlussdiagnose. Da bleibt einfach nichts mehr anderes übrig außer, dass es wahrscheinlich die Impfung war und selbst diese Fälle werden nach dem Impfschadengesetz zuerkannt.“ Strittige Fälle nach der Ablehnung eines Impfschadenantrags, also Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht, gibt es bisher genau 11. In drei Fällen erfolgten Abweisungen, 8 sind noch offen.<<

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Sonja Padsch ist Informatikerin und schreibt unter einem Pseudonym.


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24 Kommentare

  1. schwakal 2. Januar 2023 at 12:18Antworten

    Selbstverständlich müssen die Verursacher für Impfschäden und unzureichende Schutzwirkung zur Verantwortung gezogen und zur Kasse gebeten werden. Schließlich haben sie ganz gezielt für die Entwicklung der spike-basierten mRNA-Wirk-/Impfstoffe den Part des Virus verwendet, der für die äußerst umfangreichen und gefährlichen Organbeteiligungen der SARS-Cov-2 Viren verantwortlich ist – die Spike-Untereinheit S1.

  2. Peter Siegfried Krug 2. Januar 2023 at 12:10Antworten

    Nach wie vor bereue ich es nicht, dass ich gegen COVID ungeimpft bin. Ich vertraue mehr meiner Natur, als der Pharmaindustrie und der Politik. Und sollte ich dabei einmal ins Gras beißen, dann war es meine Entscheidung. Mein Leben. Was mich nämlich so ärgert ist, dass unzählige Menschen unfreiwillig geimpft wurden.

  3. Georg Uttenthaler 1. Januar 2023 at 19:51Antworten

    Der Bericht ist eine Bombe. Der Impfstoff wurde Mitte Dezember 2020 auf den Markt gebracht. Bis Ende Februar 2021 „ hatte Pfizer bereits mehr als 1.200 Berichte über angeblich durch den Impfstoff verursachte Todesfälle und Zehntausende von gemeldeten unerwünschten Ereignissen erhalten , darunter 23 Fälle von spontanen Fehlgeburten 270 Schwangerschaften und mehr als 2.000 Berichte über Herzerkrankungen.“ Dieser vertrauliche Pfizer-Bericht enthält Daten zu Todesfällen und unerwünschten Ereignissen, die von Pfizer vom Beginn des Impfstoffprojekts im Dezember 2020 bis Ende Februar 2021 aufgezeichnet wurden, nämlich in einem sehr kurzen Zeitraum (höchstens zweieinhalb Monate).

    Die Daten von Mitte Dezember 2020 bis Ende Februar 2021 bestätigen eindeutig „Totschlag“. Aufgrund der Beweise war Pfizer dafür verantwortlich, den „Impfstoff“ sofort zu stornieren und zurückzuziehen.
    Die weltweite Vermarktung des Covid-19-Impfstoffs durch Pfizer über den 28. Februar 2021 hinaus ist kein „Totschlag“ mehr. Mord im Gegensatz zu Totschlag impliziert vorsätzliche „kriminelle Absicht“.

    Der Covid-19-Impfstoff von Pfizer stellt eine Straftat dar. Aus rechtlicher Sicht handelt es sich um einen „Mord- Akt“, der weltweit auf eine Zielbevölkerung von 8 Milliarden Menschen angewandt wird.
    Was in Pfizers „vertraulichem“ Bericht enthalten ist, sind detaillierte Beweise für die Auswirkungen des „Impfstoffs“ auf Mortalität und Morbidität.
    Diese Daten, die aus dem „Horse’s Mouth“ stammen , können nun verwendet werden , um rechtliche Schritte gegen Big Pharma, die Regierungen, die WHO und die Medien zu konfrontieren und zu formulieren.
    Das kann die Grundlage für einen „Corona- U- Ausschuss“ und ein „Nürnberg- Tribunal“ sein. Der Saal in Nürnberg Nr. 601 von damals wäre noch frei und zu mieten.!

  4. Georg Uttenthaler 1. Januar 2023 at 19:14Antworten

    Freudentag für UNGEIMPFTE!! Das Vermögen der größten Krisenprofiteure schrumpft ähnlich schnell, wie die Wirkung der Spritze und wie es gewachsen war. Während das Vermögen des Ehepaars Sahin im November noch auf 16 Milliarden Dollar geschätzt wurde, liegt es heute “nur” noch bei etwa 5,8 Milliarden Dollar. Moderna- CEO Stephane Bancel verzeichnete einen Vermögensverlust von 75 Prozent und rutschte von 15 auf 3,7 Milliarden Dollar. Bei Zoom-Chef Eric Yuan ist es gar ein Verlust von 84 Prozent: Von vormals 28,6 Milliarden Dollar sind noch 4,6 Milliarden übrig. Laut Bloomberg sind 58 Milliardäre weltweit von derartig starken Einbrüchen betroffen. Das sind die Investoren an der Impf- Lobby und Erfinder der Impf- Pandemie, auf die so viele Menschen hinein gefallen sind und die mit lebenslangen Schäden leben müssen oder getötet wurden/ werden. (Übersterblichkeit!) Sollte es zu Haftungs- Sammelklagen kommen, dann werden diese Profiteure in die Armut rutschen..! HOFFENTLICH..!

    Warum schlagen unsere „Qualitätsmedien“ hier keinen Alarm?

    • 4763 6. Januar 2023 at 19:49Antworten

      „Warum schlagen unsere „Qualitätsmedien“ hier keinen Alarm?“

      Weil bezahlt und wichtiger, komplett vereinnahmte Komponente des Propagandasystems. Auf die Kartellwerbeinnahmen bzw. staatliche Schweigegelder – auf Kosten des Steuerzahlers dem die Biowaffe injiziert wird – verzichtet man ungern. Die eine oder andere Zuwendung der bekannten Eugenikstiftung (z.B. Spiegel) tut ein übriges. Nur wenige brechen da aus („ich halt’s nicht mehr aus“), der Rest hat Angst um den Job oder wird sonst irgendwie erpresst.
      Ein paar Kultanhänger gibt es natürlich immer, aber die werden immer weniger.
      Alternative Quellen – vermutlich global inzwischen zehntausende – berichten ohne Pharmakartell-Interessenskonflikte und sind auf Dauer nicht zu unterdrücken. Elon Musk derzeit noch als positiver Katalysator mit seiner Twitter De-Zensierung, ob er länger durchhält?

  5. Alfons 1. Januar 2023 at 13:46Antworten

    Bei der Krebs“therapie“ versterben ganz hochoffiziell 25% der Patienten an der Therapie. Das heisst einer von vier Krebspatienten im Krankenhaus stirbt an dem verabreichten Chemiecocktail, den die Ärzte „Therapie“ nennen. Das heisst bezüglich Covid-Spritze: Promillebereich, da lachen ja die Hühner. Das ist nur ein vorsichtiges Erklären und Herantasten in den Medien. Da geht noch was!! https://www.pharmatimes.com/news/chemotherapy_causes_death_in_more_than_25_of_cancer_patients_986391

  6. C. WT 31. Dezember 2022 at 10:22Antworten

    Mit der akuten Corona-Infektionswelle in China wächst international die Sorge vor einer Ausbreitung des Virus durch Reisende – und neuen Varianten des Erregers. Und was macht Deutschland? Spielt wieder herunter wie damals Sphan. Wissenschaftler warnen, die Corona-Welle könnte neue Varianten hervorbringen, die dann ihren Weg in andere Länder finden würden. Am Freitag wurde die chinesische Seite zum wiederholten Mal darum gebeten, präzise Daten in Echtzeit zu erheben und mit der WHO zu teilen und die reagieren wieder einmal nicht. Lauterbach hält eine Verschärfung der Einreiseregeln für Deutschland zuletzt für noch nicht notwendig. Aha, aber nicht vor langer Zeit sprach Lauterbach von Killerviren wo keine da waren. Lauterbach nehm endlich dein Hut und geh endlich. Es gibt immer keinen Anlass für irgendetwas, bis die Katastrophe wieder uns heimsucht. Andere Länder reagieren mit schärferen Regeln, nur Deutschland steckt weiter in Schlafmodus.
    Und während in den letzten Wochen immer mehr Menschen im Alter von nur 26 und 27 Jahren „plötzlich sterben“ ein Lieblingssatz in den Medien, so wird weiter geschwiegen.

    • HelmutK 31. Dezember 2022 at 12:43Antworten

      Es gibt zu jedem Zeitpunkt irgendwo gefährliche Killerviren. Ohne die Propagandamedien würden wir davon nichts wissen, weil das für uns völlig unerheblich ist. Zur Panikmache natürlich wieder bestens geeignet, nach der dreisten Corona-Fake-Pandemie.
      Es gab vor Millionen Jahren für den Menschen gefährliche Viren und es wird diese auch in Millionen Jahren noch geben. Sauberes Trinkwasser, gesunder Lebenswandel, Sozialkontakte und keine übertriebene Hygiene sind weit hilfreicher als neumodische Propaganda-Spritzen.

  7. Jan 31. Dezember 2022 at 0:49Antworten

    Dr. Reich treibt damit Menschen in den Tod, weil sie fälschlicherweise den Eindruck erweckt, die Injektionen seien harmlos. Das ist kein Spass mehr!!!

    • Die hören nicht auf... 31. Dezember 2022 at 8:26Antworten

      Zuerst verheißen die FALSCHEN PROPHETEN mit süßen Worten und Ver-sprechen „Hilfe“ durch Injektion, zuerst 1x, dann 3x, in Israel und den USA bereits 5x. In Österreich sind wir bei der vierten.

      In der Zwischenzeit hat man durch Nötigung, Zwang, Drohung, weitere Impfwillige rekrutiert.

      Die Impffreien wurden öffentlich an den Pranger gestellt und jetzt, da die Impfgeschädigten und Impftoten sichtbar-er und hörbar-er werden lässt man diese aber auch wie eine heiße Kartoffel fallen und im Stich.

      BÖSE MENSCHEN – BÖSE TATEN
      …Sie erscheinen im Schafsgewand, innerlich sind sie reißende Wölfe…

      Wir wurden vor 2000 Jahren vor denen gewarnt

  8. Die hören nicht auf... 30. Dezember 2022 at 23:53Antworten

    Das Schlimme ist, angefangen von Reich, Rauch, VdB, Edtstadler, JoyPam, LHleute… ALLE wussten / wissen Bescheid, was los ist und es ist NIEMAND, KEIN EINZIGER, KEINE EINZIGE dabei, die den Mut aufbringt, FÜR die Impfgeschädigten, die Impftoten in die Bresche zu springen und diese Injektionsmaschinerie im eigenen Land zu stoppen.

    Websites, Straßenplakate, Schulflyer, … Kinder, Säuglinge, Jugendliche …

    Nur ein kleiner Pieks – tut gar nicht weh
    Seelenfänger, Verführer, Verbrecher, Mörder

    • Mine 31. Dezember 2022 at 7:10Antworten

      S@tanisten am Werk.

      Scheinbar hoffen sie nun auf eine schlimmere Mutation aus China.

      Keine Coronatests für Einreisen aus China, aber beim Besuch von Pflegeheimen.

      ansage.org/will-man-eine-neuauflage-der-pandemie/

      • federkiel 31. Dezember 2022 at 7:46

        Zu China habe ich ein Deja vue: Ganz zu Beginn des Aufkommens des Virus schrieb ich ans Innenministerium, weshalb denn Flüge aus China zugelassen würden. Die Antwort war, es würde am Flughafen eh Fieber gemessen.😜 Nun, zumindest in Ö und D keine Tests – (sind eh alle geimpft) – der Chinapassagiere, und Lauterbach will Sequenzierung. Da bekomme ich den Eindruck, daß er sich schon nach neuen Einschränkungen „sehnt“ und endlich wieder alle unter Kuratel stellen will. Sind das nur scheinbare Widersprüche oder Absicht?

      • Benno 31. Dezember 2022 at 9:30

        Mine
        31. Dezember 2022 at 7:10Antworten
        federkiel
        31. Dezember 2022 at 7:46

        Ich tu mir schwer ihre Kommentare zu verstehen.
        Sie beide sind doch bekennende Testgegener, soweit ich dass aus ihren früheren Kommentaren entnehmen kann.

        Fordern sie nun plötzlich von den Regierungen in Ö und DE dass sie aktiv werden sollen, wie es andere EU Länder (Italien, Frankreich usw.) bereits getan haben.
        Die gängige Meinung hier ist doch dass der Test sowieso nichts aussagt.

        Ist ist schon etwas eigenartig, sebst die Testpflicht abzulehen, sie für Andere aber zu fordern.
        Meiner Meinung nach wollen sie ganz einfach nur die Regierungen an den Pranger stellen, egal ob eine Testpflicht für Chinesische Reisende kommt oder nicht. Nach dem Motto: Egal was die Regierungen sie machen, es ist immer falsch.

        Was würden sie tun wenn sie entscheiden müssten ?

      • Bettina 2. Januar 2023 at 21:17

        ääääääähh … wo steht, dass Mine und federkiel Testungen für Einreisen wollen? die schreiben doch nur, wie dissonant die Paniker des Hohen C agieren? die müssten nach deren Weltbild doch konsequenterweise alles und jeden täglich dreimal testen, der auch nur die winzigste Sequenz von RNA von weitem angeblinzelt hat, sprich die komplette Weltbevölkerung

  9. wr 30. Dezember 2022 at 18:00Antworten

    Alles gängige Praxis, seitdem es Impfungen und anderlei Betrug gibt … Verbrecherbanden allerorten … und das Christschaf glaubt weiter an das Gute im Menschen, anstatt zu erfassen, wie pervers diese Spezies eigentlich ist, sobald sie die Möglichkeit dazu bekommt … .

  10. 1150 30. Dezember 2022 at 17:36Antworten

    ach mein gott, die paar einzelfälle, dass wollen wir doch nicht verallgemeinern.
    woher kommt mir das so bekannt vor, woher wohl? zu dumm, es fällt mir einfach nicht ein

    • Die hören nicht auf... 30. Dezember 2022 at 20:29Antworten

      Wenn die Ungeimpften jetzt den Spieß, den sie 3 Jahre lang über sich ergehen lassen mussten, und nach erneuter weltweiter WHO-Ungeimpftenhetze weiterhin über sich werden ergehen lassen müssen, umdrehen, KÖNNTEN sie sagen:

      *Geimpfte, kommt für die Kosten eurer Impfschäden, die Rehas, die Operationen, Physios, … selbst auf, oder zahlt ab sofort höhere Beiträge ein.

      *Geimpfte, ihr nehmt den Ungeimpften die Spitals- und Intensivbetten weg, ihr solltet im Krankenhaus, in der Physio, … keine Behandlungen mehr bekommen.

      *Geimpfte, ihr seid unsolidarisch. Bleibt zu Hause, damit ihr keine Autounfälle verursacht und unschuldig Ungeimpfte mit euren Herzinfarkten gefährdet, nehmt gefälligst die Öffis.

      SAGEN SIE ABER NICHT, SONDERN:
      Geimpfte, aufrichtiges Mitgefühl bei dem was ihr mit- und durchmacht.

  11. C. WT 30. Dezember 2022 at 17:06Antworten

    All diese Lügen werden kein Stand halten, denn Nebenwirkungen werden nach und nach folgen. Dann werden diese ignoranten Dumm dastehen.

  12. magerbaer 30. Dezember 2022 at 16:55Antworten

    In Abwandlung vom „Hofa“:
    Schau, da liegt a Leich im Rinnsal … und eines weiß ich ganz gewiss
    Dass de Leich die Vertrauenswürdigkeit von unsre Regierungen is

  13. Peter Ruzsicska 30. Dezember 2022 at 16:06Antworten

    Nach dem sich die Pharmakonzerne a priori aus der Haftung rausvereinbart haben, kommt der aussichtsarme Schindkreuzweg der niedergeboostert generalvera****ten Subalternen ins gütigste „Nirwana von Verwaltungsgesetzen“ (© ehem. SPÖ Sozialminister Alois Stöger) in Schändbetracht – Glück auf! Prosit Neujahr!

    Hiatztat’n!
    G’nua g’sudat is!
    G’sund Bet’n hot a scho laung nix g’nutzt.
    In’s Häf’n mid’n G’schlodda – oba scho‘ Gestan!

  14. Benno 30. Dezember 2022 at 15:40Antworten

    Die Impfung wird als Mega Erfolg gepriesen werden, das steht jetzt schon außer Frage.
    Tür und Tor für kommende mRNA Impfstoffe sind weit geöffnet.
    Der Widerstand darf als gescheitert angesehen werden.

    • rudi & Maria fluegl 30. Dezember 2022 at 22:29Antworten

      Super! Benno Ohnesorg en war ein alter Freund!
      Da erwarten wir ja tolles für 2023!

    • Bernhard Martin 31. Dezember 2022 at 17:09Antworten

      Beim Impfen nichts Neues, kein Weg zurück!
      Seit den 90er Jahren, dem Beginn meiner Beschäftigung mit dem Impfthema hat sich nichts geändert. Mir kommt alles wie ein deja vu vor. Es wird bereits im Vorfeld alles getan damit Schäden unter der Decke bleiben und nicht offiziell anerkannt werden müssen. Habe ich selbst nach einer FSME Spritze am eigenen Leib erlebt. Auch die Reaktion von Ärzten wenn sie mit diesem Sachverhalt konfrontiert wurden. Von totaler Ablehnung, Unterstellung psychischer Probleme und Hypochondrie, usw erlebt man alles. Nur eines nicht: Anteilnahme und Interesse.
      Was soll denn schon großartiges herauskommen, wenn Verursacher, Gutachter und Prüfer von der gleichen Seite kommen?
      Nachdem die mRNA Spritzen die Technologie der Zukunft sein sollen müssen sie ein hervorragendes Sicherheitsprofil aufweisen. Wenn es nicht passt, dann wird es eben passend gemacht. Nach bewehrtem Muster, seit Jahrzehnten erprobt. Das erleben wir gerade.
      Ich halte mich seit Jahrzehnten von Ärzten fern und suche sie nur in Ausnahmefällen auf. Es wird weiterhin so bleiben.

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