Impfschäden: Ärzte, Gesundheitsbürokraten und Regierung im Kampf gegen die Wahrheit und die Bevölkerung

30. Dezember 2022von 7,8 Minuten Lesezeit

Etwas ist faul im Staate Österreichs. Diese Woche berichteten die heimischen Medien offen über etwas, was bis anhin als nahezu ehrenrührig galt: Impfschäden in Folge der Corona-Wirkstoffe. Laut nahezu wortgleichen Berichten in Heute und Österreich wurden dem Gesundheitsministerium insgesamt 1.619 Verdachtsfälle von Impfschäden gemeldet (aus rund 20 Millionen verspritzten Dosen); ganze 50 Fälle hielten einer fachärztlichen Prüfung stand. Warum diese Zahlen, gelinde gesprochen, im wahrsten Sinne des Wortes „fantastisch“ sind, zeigt ein Blick in die benachbarten Länder. Eine Brandrede gegen Gesundheitsbürokraten, Politiker und die selbsterklärten Leit- und Qualitätsmedien.

„So viele Impfschäden gibt es wirklich“

Dies der Titel des Beitrags in Österreich, begleitet von der folgenden Hauptaussage: „In Österreich wurden bisher knapp 20 Millionen Impfdosen verabreicht. Die Zahl der Impfschäden ist gering.“ Diesen und den in Heute erschienenen Artikel dazu können Sie getrost zur Seite legen, denn der Wahrheit entsprechen diese Aussagen kaum.

Die Basis der beiden Beiträge ist ein Bericht im Ö1 Morgenjournal, den Sie hier nachhören können. In diesem kommt neben Katharina Reich, Generaldirektorin für Öffentliche Gesundheit, auch Rudolf Schmitzberger, Leiter des Referats für Impfangelegenheiten der Österreichischen Ärztekammer, zu Wort. Letzterer, betonte den Unterschied zwischen Impfschäden vs. Nebenwirkungen, wobei, so Heute, „die niedrigen Antragszahlen durchaus plausibel [seien], da Deutschland ähnliche Zahlen registriere“.

Dies wiederum lässt sich angesichts eines knappen Blicks in die verfügbaren öffentlichen Daten des Paul Ehrlich-Instituts als blanker Hohn – oder Wahnvorstellung – charakterisieren. Wie Sonja Padsch Ende Oktober auf TKP berichtete, so zeigte der öffentlich-rechtliche Sender ARD folgende Aufstellung:

Deutschland hat rund 83,7 Mio. Einwohner, Österreich um die 9 Millionen; verwendet man lediglich die offiziellen Zahlen wie diese in der ARD aufschienen, so kann man überschlagsmäßig folgendes festhalten:

  • Deutschland hat rund 9 x so viele Einwohner wie Österreich;
  • Die Anzahl der verabreichten Impfdosen ist mit knapp 183 Mio. um in etwa den Faktor 9 höher als die 20 Mio. verspritzen Dosen in Österreich;

In Deutschland wurden aber per Ende Okt. 323.684 Verdachtsfälle auf Impfschäden gemeldet – und wenn man diese Zahl durch 9 dividiert, erhält man einen Wert von rund 35,965 Verdachtsfällen, die in Österreich aufgetreten sein müssten – und dies ist ein 22fach höherer Wert, als der den die Behörden hierzulande zugeben.

„Die Botschaft hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“

Weitere Indizien für den kreativen Umgang mit der Wahrheit durch Reich und Schmitzberger bietet der Vergleich mit Norwegen.

Um in etwa zeitgleiche Angaben zu vergleichen, entstammen die in Folge angeführten Zahlen aus dem Bericht über Impfschäden des norwegischen Legemiddelverkets (dem hiesigen AGES-Pendant) vom 20. Sept. 2022:

  • 11,881,000 Impfdosen wurden verabreicht;
  • Bis Mitte Sept. wurden 60.500 vermutete Impfschäden registriert;
  • Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 6.884 dieser Meldungen als „schwer“ (alvorlige) Impfschäden klassifiziert.
  • Gemäß der staatlichen Statistikbehörde hat Norwegen 5,475,240 Einwohner.

Die Bevölkerung Deutschlands ist also zwischen 15-16 Mal größer als die Norwegens (Faktor 15,42).

Multipliziert man die 11.881.000 Dosen, die in Norwegen verabreicht wurden, mit dem Faktor 15,42, erhält man ca. 183,2 Mio. Dosen, d.h. Deutschland ist nur geringfügig weniger stark geimpft, aber diese Zahlen stimmen im Wesentlichen überein;

Multipliziert man jedoch die Zahl der gemeldeten vermuteten Impfschäden in Norwegen (60.500) mit demselben Faktor von 15,42, so ergibt sich eine Zahl von ca. 932.910 Vorfällen, d. h. eine Zahl, die, wenn sie wahr wäre, nahezu das Dreifache (Faktor: 2,88) der vom Paul-Ehrlich-Institut zugegebenen Zahl der gemeldeten Impfschäden.

Noch „merkwürdiger“ – unglaubwürdiger – ist allerdings die Kategorie der schweren Impfschäden: denn wenn wir hier die gleiche Grundrechnung anstellen (d.h. die norwegische Zahl der schweren Fälle mit 15,42 multiplizieren), so erhalten wir die Zahl von 106.151 schweren Impfreaktionen in Deutschland, was fast doppelt so hoch ist wie die in dem Medienbeitrag von Ende Oktober erwähnte Zahl (Faktor 1,93).

Lügen mit offiziellen Zahlen

Was aber können wir daraus schließen?

ENTWEDER bekommen die Norweger qualitativ viel schlechtere Produkte, die zu einer vergleichsweise viel höheren Zahl von Impfschäden führen (während sie für eine etwas größere Freiheit von Nicht-Mandaten mit höheren „Kollateralschäden“ bezahlen).

ODER die deutschen Behörden geben die „tatsächlichen“ Nebenwirkungsraten deutlich zu niedrig an (während sie gleichzeitig unter der Ausweitung dieser nutzlosen und unsinnigen Mandate leiden).

Ich tippe übrigens auf beide Faktoren, denn sowohl Deutschland als auch Norwegen beteiligen sich an demselben Betrug, der sich als der fragwürdige gemeinsame Erwerb dieser Produkte durch die EU-Kommission tarnt.

Denk‘ ich an Österreich in der Nacht…

…so fällt es schwer, sich der folgenden Eindrücke zu erwehren:

Wenn man dieselbe Berechnung analog zu dem deutsch-norwegischen Vergleich anstellt, so erhält man die folgenden Zahlen:

  • Österreich hat eine rund 66% größere Bevölkerung als Norwegen, aber die offizielle Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle auf Impfschäden (1.619) ist um den Faktor 37 niedriger als in Norwegen.

Es fällt schwer, an Zufälle zu glauben – daher wollen wir für den folgenden Absatz die im Ö1 Morgenjournal gemachten Aussagen für bare Münze nehmen:

Wenn, wie Schmitzberger von der Ärztekammer betonte, die österreichischen Zahlen „durchaus plausibel [seien], da Deutschland ähnliche Zahlen registriere“ – wieso sind die deutschen Impfschadensmeldungen um den Faktor 22 höher als die österreichischen? Reich wiederum betonte, dass viele Anträge ohne ärztlichen Befund gestellt werden – wie steht es um die Aufrichtigkeit der Ärzteschaft bestellt?

Der gegenwärtige Gesundheitsminister Rauch hatte im Juli schriftlich eingestanden, dass lediglich 6% aller Impfschäden durch die heimische Ärzteschaft auch gemeldet werden. Wenn wir diese Angabe nun als Berechnungsgrundlage heranziehen, so fehlen rund 25.000 Meldungen (basierend auf den Angaben die Generaldirektorin Reich im Ö1 Morgenjournal gemacht hat).

Herr Minister Rauch, Frau Generaldirektorin Reich: wo sind diese Meldungen?

Festgehalten hat Gesundheitsminister Rauch übrigens auch folgendes (meine Hervorhebung):

Eine explizite gesetzliche Verpflichtung zur „Impfstatus-Erhebung“ besteht nicht. Gemäß § 49 ÄrzteG 1998 sind Ärzt:innen jedoch verpflichtet, alle in ärztliche Beratung oder Behandlung übernommenen Gesunden und Kranken gewissenhaft zu betreuen. Im Rahmen der Anamnese sind sämtliche Informationen einzuholen, die für die Abklärung eines Krankheitsbildes notwendig sind. Bei einem Verdacht auf eine Impfnebenwirkung oder dem Ausbleiben der erwarteten Wirksamkeit sind Ärzt:innen gemäß § 75g Arzneimittelgesetz verpflichtet, nach Maßgabe der Verordnung gemäß § 75a AMG unverzüglich dem BASG Meldung zu erstatten.

Werte Mitarbeiter des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen, was ist mit diesen vermeintlichen Meldungen geschehen?

Wenden wir zu guter Letzt noch die norwegischen Daten für unsere Hochrechnung an, so erhalten wir folgende Ergebnisse:

  • Die Anzahl der verimpften Dosen ist in Norwegen (ca. 12 Mio.) in etwa gleich hoch wie in Österreich (ca. 20 Mio.);
  • Norwegens Bevölkerung (5,4 Mio.) entspricht rund 2/3 der österreichischen Bevölkerung von rund 9 Mio. – aber in Österreich sind nur 1.619 vermutete Impfschäden gemeldet; wenn die Anzahl der vermuteten Impfschäden in Österreich in etwa so hoch wäre wie in Norwegen (60.500 Impfschadensmeldungen bis Mitte Sept.), so müsste Generaldirektorin Reich über rund 100.000 Impfschäden sprechen.

Herr Minister Rauch, Frau Generaldirektorin Reich, Herr Schmitzberger, werte Mitarbeiter des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen: was sind die richtigen Zahlen?

J’accuse

Öffentliche Bedienstete wie die Ministerialbeamtin Reich und die Mitarbeiter des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen haben dem Souverän (und Steuerzahler) Rede und Antwort zu stehen.

Quasi-öffentliche Personen und Institutionen wie die Ärztkammer mögen zwar rechtlich nicht in demselben Ausmaß dieser Auskunftspflicht unterstehen, sind aber aufgrund der Brisanz des Themas in jedem Fall der Bevölkerung Auskunft schuldig.

Minister wie Johannes Rauch – und der Rest der Bundesregierung – sollten sich schleunigst erklären, im Parlament und der Bevölkerung gegenüber.

KORREKTUR: die Passage über die Aussage von Martin Sprenger war faktisch inkorrekt, da diese nicht im Kontext der Impfschäden gefallen ist; diese ist daher nachträglich entfernt worden.

Zu guter Letzt noch ein Wort über die heimische Ärzteschaft: machen Sie endlich Ihre Arbeit und helfen Sie den Patienten. 94% der Impfschäden werden nicht gemeldet, wie Minister Rauch erklärt hat – wenn Sie, werte Ärztinnen und Ärzte, eine wohl letzte Chance auf das Vertrauen der Bevölkerung haben wollen, sollten Sie schnellstens ihr Rückgrat finden und Stellung beziehen.

Forderungen nach einer Corona-Amnestie sind verfrüht. Vor jeder Amnestie steht ein Schuldeingeständnis, das im Idealfall im Rahmen eines öffentlichen Gerichtsverfahrens stattfindet.

Das Lügen unter Eid ist übrigens ein Straftatbestand, für Politiker und Regierungsberater jedoch Teil der Job-Beschreibung wie es scheint.

Die veröffentlichten Umstände legen in jedem Fall nahe, dass entweder die heimischen Zahlen falsch sind. Oder die deutschen Angaben. Oder die norwegischen Daten.

(Ich persönlich halte all diese Angaben für grenzwertig oder erstunken und erlogen, das aber ist eine andere Geschichte.)

Letztlich bleibt rund um den Jahreswechsel lediglich eine Schlussfolgerung übrig, die annähernd realistisch ist: werte Frau Generaldirektorin Reich, ich wünsche Ihnen Alles Gute für den bevorstehenden Jobwechsel in die Pharmaindustrie, denn in Ihrer gegenwärtigen Funktion sind Sie offensichtlich vollkommen ungeeignet – und außerhalb der Pharmaindustrie oder als Gesundheitssprecherin der Grünen werden Sie wohl kaum eine Arbeit finden, in der Ihre „Kompetenzen“ für Sie sprechen.

In diesem Sinne: einen guten Rutsch, wenn auch ohne „golden handshake“, Frau Reich. Und bitte nehmen Sie Ihren Kollegen von der Ärztekammer gleich mit.

Bild August von Wille creator QS:P170,Q2656446, Münchhausen-AWille, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

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25 Kommentare

  1. rudi & Maria fluegl 30. Dezember 2022 at 22:59Antworten

    Ich schätze sowohl Herrn Sprenger als auch Herrn Puerner.
    Allerdings lavieren beide herum.
    Die Hoffnung auf (wieder) einen ehrenvollen Posten sitzt tief!
    Die können sich eine Zerschlagung des Systems nicht vorstellen. Sie waren zu tief darin verwurzelt.
    Der Bruch gelingt nicht. Auf Dauer schlägt dass auf die Gesundheit.
    Sie sollten sich von Dr. Dr. Schubert beraten lassen!
    Rudi Fluegl

  2. Ü 30. Dezember 2022 at 21:22Antworten

    Das mit der Vertuschung der Impfschäden, absichtliche Nichterhebung von Daten und Verschleierung der Gefährlichkeit und Unwirksamkeit dieser toxischen Brühe, Covid-19 Impfstoff genannt; ist eine Riesenschweinerei und vermutlich der größte, von Regierungen gedeckte, Pharmaskandal in der Geschichte der Menschheit!

    Aber darüber hinaus. Was ist mit den Menschen, die aufgrund der mRNA Gentherapie ihr Leben verloren haben? Alleine in meinem Bekanntenkreis 6 Verstorbene dieses Jahr, zwischen 52 und 60 Jahre alt, alle plötzlich und unerwartet, alle mind. 2fach gespritzt, alle entweder Hirnschlag, oder Herzversagen.
    Letzte Woche ist der 22 jährige Sohn einer Geschäftskollegin einfach tot umgefallen, ebenfalls „geboostert“.
    Natürlich kann in diesem Alter einen „der Schlag treffen“, aber bei KEINEM dieser Fälle wurde untersucht, ob die Gentherapie dafür verantwortlich ist!

    Und das ist kein Skandal, das ist ein VERBRECHEN!

  3. wr 30. Dezember 2022 at 18:11Antworten

    Es gibt nur einen wirklichen Trost im Leben: Auch die AL’er dieser Welt haben nur eine begrenzte Zeit für ihr einzigstes Leben, was sie haben … .

    • Die hören nicht auf... 30. Dezember 2022 at 18:18Antworten

      Die Nachfolger wurden bereits rekrutiert und scharren in den Startlöchern.

      Jung, dynamisch, skrupellos, geldgeil…
      Williger Jasager, die über Leichen gehen.

  4. Andreas N 30. Dezember 2022 at 15:26Antworten

    ich glaube, dem bundesamt für sicherheit im gesundheitswesen BASG widerfährt hier grobes unrecht. denn wie steht dort so vertrauensbildend geschrieben: „Ihre Meldungen werden vertraulich behandelt. Aus den Nebenwirkungsmeldungen ergeben sich keinerlei negative Konsequenzen für den Melder.“

    es wird also alles unternommen, um lückenlos jede noch so harmlose, wehleidige nebenwirkung zu erfassen. wer, frage ich, also wer von uns würde auch im entferntesten mit negativen konsequenzen rechnen! hier, in österreich, wo einem die gerechtigkeit nur so entgegenspringt wenn man staatsbürgerliche rechte in anspruch nimmt ;-))

  5. Pfeiffer C 30. Dezember 2022 at 14:53Antworten

    Danke tkp für den Artikel. Ich habe das Morgenjournal heute auch gehört und dachte mir auch, das gibt`s einfach nicht und habe mich anschließend zum Computer gesetzt (Transkription). Der prompte tkp-Artikel bestärkt mich, danke!

    Hier die Transkription der wesentlichen zusammenhängenden Aussagen:

    30.12.2022 Morgenjournal – Corona Impfschäden – wenige Anträge – wenige Zuerkennungen
    Leiter des Impfreferats der Ärztekammer Dr Rudolf Schmitzberger zu Impfschäden durch CoV-Impfungen:

    Frage Ö1 (F):
    Zur Begriffsklärung: Wann spricht man von einem Impfschaden zum Unterschied zu einer Impfreaktion?

    Antwort Dr Schmitzberger (A):
    Das ist glaube ich ganz wichtig. Denn es gibt mehrere unterschiedliche Begrifflichkeiten, die vielfach vermischt werden. Ich vergleiche das immer mit dem Unterschied zwischen dem grippalen Infekt und der echten Grippe. So wie viele nicht zwischen grippalem Infekt und Grippe unterscheiden können, gibt es auch hier große Unsicherheiten.
    Prinzipiell ist zu unterscheiden zwischen Impfreaktionen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen. UAV oder auch in der englischen Nomenklatur –ah – adverse events following immunization bezeichnet.

    F:
    Das ist das, wenn wir von einem Impfschaden sprechen würden. Also diese Arzneimittelunverträglichkeit – oder – Reaktion.

    A:
    Na, der Impfschaden ist definitiv – ah – noch – ah – extra dann – ah – hervorgehoben. Aber wichtig ist, daß man differenziert eben zwischen dem – ah – Impfreaktionen – ah – das wurde ja im vergehenden Beitrag – ah – auch schon –ah – analysiert, also – ah – harmlose Beschwerden, die im Rahmen von der Immunantwort auf eine Impfung prinzipiell und naturgemäß auftreten.

    F:
    Ja, aber wann, Herr Doktor, spricht man denn von einem Impfschaden, damit wir das jetzt einmal gehört haben.

    A:
    -Ah – nh – ch – des ist also so, daß unter also Impfschaden so –ah – daß es also so eine –ah – nicht ah – ah vorauszusehende Reaktion – ah – auf die – ah – Impfung – ah – ist – ah – also nicht eine normale – ah – Impfreaktion wie also eine – ah – lokale Schwellung oder Fieber – ah – und so weiter. – Ah – also eine schwerwiegende –ah – Impfnebenwirkung.

    F:
    Alles klar. 20 Millionen Impfungen, die Anträge liegen im Promillebereich. Nämlich genau 1.619. Erscheinen ihnen diese Zahlen plausibel?

    A:
    Ja, die scheinen mir plausibel. weil wenn man nämlich in unser Nachbarland – ah – blickt – ah – haben wir ähnliche Zahlen und ähnliche Meldezahlen. Ah – In Deutschland prüft – ah – das Paul Ehrlich Institut (PEI) – ah – genau und analysiert mit der deutschen Gründlichkeit die – ah – Melderaten und ich zitiere die Melderaten für schwerwiegende unerwünschte Wirkungen liegen hier auch im Promillebereich 0,02 % Das heißt also nur eine von 5.000 Meldungen ist schwerwiegend und – ah – das ist glaube ich auch ganz wichtig – ah – daß man das also relativiert.

    Ende der Transkription

    Seinen neuen „Sicherheitsbericht“ hat das dem deutschen Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unterstellte PEI auf sechs Seiten verkürzt und in seinem allgemeinen Bulletin versteckt. Es nennt darin kaum noch relevante Sicherheitsdaten.

    Über gemeldete Todesfälle erfährt der Leser nichts, Daten zu Kindern und Jugendlichen fehlen und bleiben geheim. Verantwortlich zeichnen sich der Referatsleiter für Pharmakovigilanz, Dirk Mentzer, sowie die Forschungsleiterin der Abteilung Arzneimittelsicherheit, Brigitte Keller-Stanislawski.

    Wie viele Betroffene nach ihrer Impfung inzwischen verstarben, verheimlicht das PEI nunmehr. Bis zum 30. Juni dieses Jahres berichtete es von mehr als 3.000 Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung.

    Zu Todesfällen und schweren Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen schweigt sich das PEI bereits seit einem Jahr aus.

    Eine mit – Zitat Dr Schmitzberger – deutscher Gründlichkeit durchgeführte PEI Analyse ist das mit Sicherheit nicht.

    Ich bezweifle damit öffentlich die dahingehenden Interview-Aussagen.

    • Die hören nicht auf... 30. Dezember 2022 at 18:00Antworten

      Seit die Meinungsumfragen-Manipulation zum Kanzler Pushen von Kurz veröffentlicht wurde, glaube ich weder an die mit rechten Dingen zugegangenen BP Wahlen von VdB, die UnSinnhaftigkeit von Wahlen weltweit steht für mich inzwischen außer Frage, weil es eh so kommt, wie es von den Oligarchen kommen muss – Bolsonaro/Lula, Macron/LePen, Trump/Clinten war ein Hoppala, Trump/Biden etc. etc. etc.

      Zahlen, Statistiken, Grafiken… von staatlichen Institutionen, Regierungen sind unglaubwürdig.
      Die Mächtigen und Reichen haben besonders hier ihre Griffel ganz fest drauf.

      Im 09/22 war im GHministerium von einer Datenharmonisierung die Rede. Doppelte Datenquellen und unterschiedliche Zahlen würden zu Verwirrung und Fragen führen.

      Fragen sind natürlich gar nicht gut. Da lässt man nun mir nichts dir nichts eine Datrnharmonisierung „DRÜBER LAUFEN“.
      Und evt. verschwinden dabei „unangenehme“ Fälle/Zahlen/Akten/ – passiert in den USA.
      Dort hat man ein paar Tausend „harmonisiert“.

      Das wahre Ausmaß der Impfgeschädigten und deren Angehörigen bzw. bei Impftoten und deren Hinterbliebenen – auch auf Verdacht, ohne Obduktionsbestätigung – könnte man bei einer DEMO sehen, wieviel dort mitgehen, im deutschsprachigen Raum, österreich-, deutschland-, schweizweit.

      DIE schmeißen deshalb die Propagandamaschine an und rühren deshalb so kräftig um, weil die Kacke ganz mächtig am Dampfen ist.

      Krieg mit Biowaffen gegen die eigene Bevölkerung führen. Weltweit.

      Wie nennt man das laut Völkerrecht?

      • Pfeiffer C 31. Dezember 2022 at 11:47

        @ Die hören nicht auf…

        Ich habe etliche Monate vor „Pandemie“beginn das Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ von Peter Gøtzsch nicht nur gelesen, sondern richtiggehend durchgearbeitet. Damit war mir von „Pandemie“anfang her klar, wohin die Reise geht und welche desaströsen Folgen sie zeitigen wird. Überrascht hat mich nur die noch nie dagewesene umfassende Zensur Andersdenkender, mit der der alte Honecker seine helle Freude zelebriert hätte. Das – Honeckers – „Tal der Ahnungslosen“ im damals Westfernseh-nichtempfangbaren Bereich Dresden mutierte zum europakontinentalen „Tal der Ahnungslosen“ Genspritzenimpflingen.

        http://www.irwish.de/PDF/Goetzsche-Toedliche_Medizin_organisierte_Kriminalitaet.pdf

        Auf Seite 50 „Die »Hall of Shame« der Pharmariesen“, kann man die Mustervorgangsweise all der „Pandemie“betreiber (sprich Pharmakonzerne) und die Skrupellosigkeit ihrer wissenschaftlichen / medizinischen / politischen / medialen Türlschnapper sehen.

        Und immer wieder waren es Einzelpersonen in einem zunächst vorgeblich dargestellten Don Quijote-Setting, die den Stein letztendlich – euphemistisch formuliert – zuungunsten der Vernichtungsprofiteure ins Rollen brachten.

        Gleichwohl habe ich – Pazifist, Atomkraftgegner, Nichtdenkbetreubarer & damit „politisch Unzuverlässiger“ – schon ewig lange (seit Ende der 60erJahre) jegliches Grundvertrauen in Wissenschaft, Medizin, Politik, Leitmedien ff verloren.

        Umso mehr hier, an tkp, allen erdenklichen Respekt und wohlmeinende Anerkennung für den wichtigen und mutigen Auftritt des Redlichen, Integeren, Authentischen, Begründeten, Gründlichen, Überzeugenden, Dokumentierten!

      • 4763 6. Januar 2023 at 8:34

        Traurige Wahrheit wohl.
        Die eindrückliche Publikation von Peter Goetzsche (Dank an C Pfeiffer) ein weiterer Augenöffner, wenn es noch einen gebraucht hätte. Kein Wunder wurde er zu persona non grata erklärt.

    • Rosa 30. Dezember 2022 at 22:31Antworten

      “ -Ah – nh – ch – des ist also so, daß unter also Impfschaden so –ah – daß es also so eine –ah – nicht ah – ah vorauszusehende Reaktion – ah – auf die – ah – Impfung – ah – ist – ah – also nicht eine normale – ah – Impfreaktion wie also eine – ah – lokale Schwellung oder Fieber – ah – und so weiter. – Ah – also eine schwerwiegende –ah – Impfnebenwirkung. “

      Hört sich schwer nach „verschwurbeln“ an. Wie, den nackten Kaiser als „keinesfalls nackt“ beschreiben.

    • Helmut 31. Dezember 2022 at 11:05Antworten

      Guten Morgen!

      Also mich irritiert die Art der Berechnung. Man kann doch nicht die verimpften Dosen mit den gemeldeten Impfschäden vergleichen. Denn die gemeldeten Impfschäden sind doch einzelne Personen und diese könnten z. B. schon 3 oder 4 Dosen empfangen haben und erst dann einen Impfschaden entwickelt haben. Kann man nicht einfach „geimpfte Personen und gemeldete Impfschäden“ vergleichen?

      Liebe Grüße und einen guten Rutsch!

  6. Hanna 30. Dezember 2022 at 14:40Antworten

    »Du sollst KEIN FALSCHES ZEUGNIS reden gegen deinen Nächsten!« –

    Das 8. der zehn Gebote Gottes (2. Mose 20) ist, ebenso wie die anderen, keine bloße „Empfehlung“.

    Wer aber von den Gottlosen meint, der irdischen Gerechtigkeit entkommen zu können: Dem überirdischen Gericht entgehen solche – Lügner, Betrüger und mehr wider den/die Mitmenschen – in keinem Falle. Das steht fest.

    • Vortex 30. Dezember 2022 at 15:00Antworten

      In noch älteren indischen Schriften, modern übersetzt (tinyurl.com/yc4tbjup) enthüllen diese Textstellen, was Sache ist, was selbst in modernen Zeiten anwendbar wäre …

    • Jurgen 30. Dezember 2022 at 20:14Antworten

      Das Gebot ist falsch! Es muss heißen: Sei und sprich stets wahrhaftig!

      • Hanna 30. Dezember 2022 at 22:22

        Die RKK übersetzt das Gebot mit „Du sollst nicht lügen“.

    • wellenreiten 30. Dezember 2022 at 21:13Antworten

      Woran liegt es, dass Veganer und andere Gläubige (woran auch immer) oft an den unpassendsten Stellen ihre Überzeugungen raushauen und andere Menschen ungefragt belehren wollen?

      • Hanna 30. Dezember 2022 at 23:03

        Zum einen, ich beziehe das achte Gebot hier auf Corona-Täter und geht es hier nicht um eine (persönliche) Überzeugung, zudem nicht als „Belehren“ gemeint. Zum anderen, die hl. Schrift ist nicht irgendein x-beliebiges Buch. Wenn ich den Sinn Ihrer Bemerkung „Veganer und andere Gläubige“ richtig verstehe, sind Christen – und damit meine ich NICHT Angehörige der einen oder anderen Religion – in Ihren Augen schematisch sektenhaft Gläubige aus oder für die eigene persönliche Überzeugung. Bitte korrigieren Sie meine Annahme, wenn ich mich irre.

        Interessant für mich, daß Sie „Gläubige“ (was genau ist darunter zu verstehen) und „Veganer“ in einem Zug nennen.

        Übrigens, am Papier bin ich zurzeit (noch) Mitglied der RKK, mit Herz und Verstand aber Christin. Und, ganz unabhängig davon, weder Vegetarier noch Veganer.

    • Die hören nicht auf... 30. Dezember 2022 at 22:50Antworten

      ‚Lügner, Betrüger und mehr….‘

      …Die falschen Propheten im Schafsgewand – innerlich sind sie reißende Wölfe…

      …An ihren Taten werdet ihr sie erkennen…

  7. Cora 30. Dezember 2022 at 14:34Antworten

    Die Zahlen in Deutschland sind definitiv zu niedrig. Von vielen Ärzten wurde behauptet, es liegt nicht an der Impfung. Wie viele nehmen das einfach so hin?
    Ärzte melden oft nicht ans PEI, braucht viel Zeit und bringt kein Geld.

  8. Jurgen 30. Dezember 2022 at 14:32Antworten

    Hier stimme ich zu, die Verantwortlichen gehören „entfernt“, wie auch immer.

  9. Devi 30. Dezember 2022 at 14:23Antworten

    So schlimm die Ereignisse der vergangenen drei Jahre auch gewesen sein mögen, das Positive dieser Zeit ist, dass sich plötzlich – sagen wir einmal ganz vorsichtig – Missstände, die sich seit vielen Jahrzehnten, wenn nicht länger, halten konnten. Man tut in den Leidmedien immer noch so, dass der Einbruch des Vertrauens der Österreicherinnen und Österreicher in die Ärzteschaft, die Medien und die Politik vorübergehend wäre, doch auch dieser Artikel zeigt wieder einmal, dass dem nicht so ist. Das Gespinst dieser „alten Zeit“ ist mittlerweile so brüchig, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis es endgültig bricht. Auch eine Pharmaindustrie kann nur überleben, wenn sie jemand mit dem süßen Saft, der Geld heißt, füttert. Ich kenne mittlerweile so viele Menschen, die ganz offen sagen, dass sie es sich zehn mal überlegen, bevor sie einen Arzt aufsuchen oder sich von einem Arzt irgendetwas einreden wollen. Insofern tun mir die aktuellen Politikdarsteller fast leid. Ihre Seele weiß doch schon längst, wie schäbig es ist, was sie tun. Was glauben Sie, wie das für diese Menschen ist, wenn sie sich in der Früh in den Spiegel schauen?

    • Peter Ruzsicska 30. Dezember 2022 at 14:56Antworten

      Da kann ich Ihnen nur zustimmen!
      Wenn die Lüge zu offensichtlich wird, tritt das Groteske vorerst immer klarer zu Tage.
      Thomas Bernhard’s kunstvollste Übertreibungstechnik gemahnt an liebevollstes kosen,
      angesichts des sich zu Zeit wieder ereignenden…

    • Die hören nicht auf... 30. Dezember 2022 at 18:31Antworten

      „Was glauben Sie wie das für diese Menschen ist wenn sie sich in der Früh in den Spiegel schauen?“

      Die schauen nicht anders drein deswegen. Liedchen trällern, Morgenwäsche und weiter gehts. Gewissen, Unrechtsempfinden? Fehlanzeige.

      Unter dem Motto:
      „Wenn ich’s nicht mach, machts wer anderer.
      Schad um die Kohle…“

      Die können auch nicht mehr zurück, die stecken zu tief mit drin. Mitgehangen, mitgefangen.

  10. Jens Tiefschneider 30. Dezember 2022 at 14:23Antworten

    Die Verbrecher versuchen sich natürlich raus zu winden. „niedrigen Antragszahlen“. Die sind so niedrig, weil die Ärzte sich nicht gegenseitig belasten, schließlich haben sie alle das Gift verspritzt und sich dumm und dämlich am künftigen Leid ihrer Patienten verdient.

  11. meMO an mich selbst 30. Dezember 2022 at 14:08Antworten

    Die Zahlen des PEI sind nur die Spitze des Eisbergs.

    Die Zahlen der Fr. Reich sind wiederum nur ein einzelner Eiskristall dieser Spitze.
    Also einfach nur lächerlich, was auch auf ORF-online dazu zu lesen ist (habe es unter einem anderen Artikel bereits verlinkt, muss aber noch durch den Foromaten). Kann man nur noch ignorieren.

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