Deutsches Gesundheitsministerium bestätigt schwere Nebenwirkungen bei 1 von 5000 Geimpften – Update

21. Juli 2022von 4,9 Minuten Lesezeit

In Deutschland geschehen offenbar gerade Zeichen und Wunder. Das RKI stellte kürzlich höchstselbst einen Zusammenhang zwischen Inzidenz von positiven PCR-Tests und der Impfquote her. Und nun gibt das Bundesgesundheitsministerium zu, dass bei einem von 5000 Geimpften schwere Nebenwirkungen auftreten. Der Chef des Ministeriums Karl Lauterbach hatte dabei vor nicht allzu langer Zeit noch von „nebenwirkungsfreier Impfung“ geschwafelt.

Hier der Tweet des Bundesgesundheitsministeriums (Update dazu siehe am unteren Ende des Artikels):

 

Und hier das was Karl Lauterbach am 14. August 2021 zu „nebenwirkungsfreie Impfung“ melden hatte:

Es ist ein großer Fortschritt, wenn das deutsche Bundesgesundheitsministerium eine Häufigkeit von schweren Nebenwirkungen bestätigt, wie es sie noch bei keiner Impfung bisher gegeben hatte.

Allerdings ist die Zahl noch immer erheblich zu niedrig. Die Daten der Übersterblichkeit aus Deutschland, UK und Dänemark weisen sogar auf einen Todesfall pro 4000 verimpften Dosen hin. Die Ẃahrscheinlichkeit schwerer Nebenwirkungen inklusive Todesfällen steigt deutlich von Dosis zu Dosis. Dank der Abrechnungsdaten aus den Krankenhäusern und den Ärzten wie sie von BKK und KBV gemeldet wurden, lässt sich offenbar die Behauptungen der wenigen Nebenwirkungen nicht mehr aufrecht erhalten.

Sinnvoll kann es allerdings nur pro Dosis und nicht pro Person gemeint sein. Das heißt pro Person ist die Gefahr größer und wächst mit jeder Dosis. Das hat das Ministerium dann am Abend auch bestätigt (0,2 Meldungen pro 1000 Impfdosen sind 1 Meldung pro 5000 Impfdosen).

Höhere Inzidenzen bei höherer Impfquote

In den Wochenberichten des RKI vom 7. und 14. Juli wird das unter Punkt 1.4. Geografische Verteilung wie folgt bestätigt:

Die beobachteten geografischen Unterschiede der Meldeinzidenzen können möglicherweise neben einem unterschiedlichen Test- und Impfverhalten auch durch den regional unterschiedlichen Verlauf vorangehender Infektionswellen erklärt werden.“


In den letzten Wochen und Monaten erscheinen immer mehr Studien, die verschiedenste Probleme und negative Folgen der Impfungen aufzeigen, wie etwa die längere Dauer der Infektiosität von Geboosterten im Vergleich zu Ungeimpften, oder den Einfluss auf den Zyklus von Frauen, die Herzprobleme bei Piloten und Sportlern und so weiter und so fort.

Der Kampf um den Booster

Weltweit haben Pharmabranche, WHO, EU, Politik und Medien gerade eine Kampagne gestartet, damit sich möglichst viele Menschen wieder eine Spritze geben lassen. Über die abgründige Werbung der Stadt Wien habe ich hier berichtet.
Die Kampagne läuft weltweit, die Inhalte werden offenbar zentral vorgegeben. In Österreich erschienen gestern nahezu wortidente Artikel mit dem Titel „Neue Studien bestätigen Impfvorteile“ in Krone und ORF. Drei Studien in den USA hätten sehr positive Effekte vor allem der Booster gezeigt und die Rate der Fälle von Long Covid reduziert, bei US-Spitzenbasketballteams eine gute Schutzwirkung vor Infektionen ergeben. Eine Modellrechnung hätte für die USA 235.000 vermiedene Todesfälle gezeigt – woher dann die Übersterblichkeit kommt wird nicht erklärt, ebenso nicht, warum gerade diese Modellrechnung als erste richtig sein sollte.
Andere Medien bemühen sich da schon etwas mehr und argumentieren ausführlich warum man sich möglichst oft impfen lassen sollte, vielleicht sogar 60 Mal. So schreibt Time ziemlich offen was geplant ist. Schon im Titel gibt es Klartext: „Why You’ll Need to Get COVID-19 Boosters Again and Again(Warum Sie die COVID-19-Booster immer wieder und wieder brauchen). Im Text wird dann argumentiert:

Die Wirksamkeit einer Primärserie von mRNA-Impfstoffen (zwei Dosen) zur Verhinderung von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen wird durch diese hoch immun-evasiven Varianten … beeinträchtigt. … Die Menschen sehen sich diese Daten an und fragen sich, wozu die Impfungen, wenn sie keine symptomatischen Infektionen verhindern und der Schutz nicht anhält? Nun, einen robusten Schutz nur von der ersten Impfstoffserie zu erwarten, ist unvernünftig …. Stattdessen müssen wir verstehen, dass wir in absehbarer Zukunft Auffrischungsimpfungen erhalten werden, und wir müssen ihre Vorteile zu schätzen wissen.“

Dann schreibt Time wofür wir wie viele Dosen an Impfstoffen benötigen, zum Beispiel:

„Für das Influenzavirus sind jährliche Impfdosen für alle Altersgruppen erforderlich. Dennoch beschweren sich die Menschen nicht darüber, dass sie sich zum 60. Mal gegen Grippe impfen lassen müssen. So sollten wir auch bei den COVID-19-Impfstoffen vorgehen.“

Das ist nur leider kompletter Nonsense. Die Mehrzahl der Menschen lässt sich überhaupt nie gegen Grippe impfen und garantiert niemand 60 Mal. Schon nach der 3. Impfungen beginnt auch die Wirksamkeit von Grippeimpfjungen gegen Null zu gehen, denn die Antigenerbsünde schlägt zu. Auch mit der neuen Dosis wird nur mehr die gleiche Abwehr und die gleichen Antikörper erzeugt wie bei einer der vorherigen Impfungen. Also sinnlos, wenn auch mindestens um den Faktor 10.000 weniger gefährlich als bei den gentechnischen Präparaten, die jetzt als Impfung angepriesen werden. Die Chance die 60ste Gentechnik-Impfung zu erleben, ist aber ohnehin nicht allzu groß.
Es ist auch komplett absurd sich gegen ein Virus impfen zu lassen, obwohl es mehr als genug Keime gibt, die einem schaden können und einige Krankheiten, die mehr 90% der Todesfälle verursachen. Vor allem wo es sowohl zuverlässige Prophylaxe gibt, die nicht nur vor Infektion mit Coronaviren, sondern auch allen anderen Viren schützt und dazu noch vor anderen Krankheiten wie etwa Krebs. Aber daran verdient die Pharmaindustrie nicht.

Update 15:30:

Der Tweet ist mittlerweile gelöscht worden:

Ursprünglich sah er so aus:


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Neue Studie: Covid-Booster verlängert Dauer der Infektion erheblich

CDC Daten aus USA: Booster führt zu häufigeren positiven Tests als ohne

Neue Corona Varianten sind immer mehr resistent gegen geimpfte und geboosterte Personen

37 Kommentare

  1. karl napp 24. Juli 2022 at 16:20Antworten

    Und hier eine unschöne Interpretation bei ZH. Der Autor ist wohl in D lebender Expat, der ein schärferes Auge für die Entwicklungen dort haben dürfte.

    Die Hoffung des Schlussabsatzes aus dem Albtraum bald aufzuwachen da Niemand an den Injektionen gestorben ist während in der Küche die Insekten in der Pfanne brutzeln dürfte sich nicht erfüllen. Oder das mit den Insekten vielleicht doch?

    The Normalization Of The New Normal Reich
    https://www.zerohedge.com/geopolitical/normalization-new-normal-reich

  2. Reinhard Gunst 21. Juli 2022 at 18:44Antworten

    Wer heute noch einer Statistik Glauben schenkt, ist wohl selbst schon geimpft und zwar mit einer Portion gewaltiger Dummheit. Dieses Verhältnis 1:5000 würde ja bedeuten, dass es bei drei Impfungen pro Bürger nur knappe 40000 schwere Nebenwirkungen gäbe. In der Menge von 64.7 Millionen Impfmichels würde dies wohl noch nicht gravierend auffallen. Auf Grund der Beobachtungen im Bekanntenkreis, erscheint mir aber ein Verhältnis von 1:500 weitaus realistischer und dann wären es flux 400000 Kandidaten, die die Impfung ganz hart getroffen hat. Aber auch hier ist noch viel Luft nach oben, denn der rasante Fall der Geburtenziffer ist hier noch gar nicht eingeflossen. 35000 Totgeburten bis Ende April dürfen hier locker noch dazu gezählt werden. Es ist also in der tat eun Genozid der hier abläuft.

  3. federkiel 21. Juli 2022 at 18:08Antworten

    die Berliner Zeitung berichtet nun:

    Die Zahl ist falsch. Im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) heißt es: „Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,7 Meldungen pro 1000 Impfdosen, für schwerwiegende Reaktionen 0,2 Meldungen pro 1000 Impfdosen.“ Die PEI-Angaben beziehen sich demnach auf einzelne Impfdosen, nicht auf geimpfte Personen.

  4. Hans im Glück 21. Juli 2022 at 17:55Antworten

    Es ist für mich vollkommen unverständlich, dass in einer Mitteilung mit solchen Zahlen nicht zeitgleich der Entzug der Zulassung bekanntgegeben wird.
    Wie müssen Zahlen aussehen damit das passiert? 1 Toter je 1000? 1 Toter auf 100?

  5. Heiko 21. Juli 2022 at 16:58Antworten

    Wenn die Saat im Boden ist, kann der Bauer auch enstpannt zugeben, dass es Unkraut und kein Weizen war. Der Schaden ist angerichtet und unumkehrbar. Genau so ist es mit der mRNA-Spritzung. Bei AIDS dauerte es durchschnittlich 8 Jahre bis zum Ausbruch der Kranheit und die Restlebensdauert betrug ca. 6 Monate. Dabei löst das HIV auch sehr viele unterschiedliche Krankheiten aus. Mit dem VAIDS ist das alles noch um einige Potenzen höher.

  6. Ben 21. Juli 2022 at 14:38Antworten

    Die Bundesregierung räumt ein, dass Covid-Impfstoffe bei einer von 5.000 Dosen schwere Verletzungen verursachen – aber ihre eigenen Daten zeigen, dass die tatsächliche Rate bei einer von 300 Dosen liegt

    Quelle:
    https://dailysceptic-org.translate.goog/2022/07/21/german-government-acknowledges-covid-vaccines-cause-serious-injury-for-one-in-5000-doses-but-its-own-data-show-the-real-rate-is-one-in-300-doses/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

    .. tatsächliche Rate bei einer von 300 Dosen ..?

  7. Impffrei 21. Juli 2022 at 13:06Antworten

    Bitte sofort den Titel ändern. Es geht klar um 1 pro 5000 IMPFUNGEN!

  8. zaungast 21. Juli 2022 at 11:55Antworten

    So läuft es im „besten Deutschland, das wir je hatten“ – erst leugnen, dann vorsichtig sich einigen Einwänden aufgeschlossen zeigen, verbunden mit kreativ-inadäquaten Umgang mit Zahlen, um endlich kurz vor der Wahrheit anzukommen und erst einmal Luft zu schnappen und auf die Reaktion der Politik zu warten. Ich vermute, dass die Beamten in den Ministerien, dem RKI und dem PEI – zu mindestens im weniger ideologisch verstrahlte Teil dieser Institutionen – seit Monaten täglich einen Blick auf den Sumpf werfen und nun angesichts des nicht mehr zu leugnenden Desasters eine Rechtfertigungsstrategie für die zwei Jahre lang gepflegte gewünschte Ignoranz und Feigheit suchen. Zumal mit einem baldigen Ende des Herrn der Apokalypse als Gesundheitsminister nicht zu rechnen ist. Dazu brauchen ihn Habeck/Scholz noch für autoritär nutzbare Horrorgemälde, wenn ein Teil der Bevölkerung sich erdreisten sollte, gegen die infantil-dilettantische Energie – und Kriegspolitik auf die Straße zu gehen. Trotzdem: eine Umkehr ist nach diesen verklausuliert-schwurbelichen Eingeständnissen nicht mehr möglich. Die Akteure haben im Kern Angst vor einer Gesamtrevision des Coronanarrativs – Narrativ verstehe ich synonym mit Propaganda und Manipulation. Wenn gefragt wird, warum denn diese sogenannte Impfung in Gang gesetzt worden ist, wird man nicht umher kommen auf die politisch gewünschte Konstruktion der Seuche mit Hilfe einer neuen Pandemiedefinition und eines wenig validen und reliablen Tests hinzuweisen. Die gegenwärtige korrupte Politikerelite ahnt – zu mindestens die sensibleren Gemüter im stillen Kämmerlein – dass das Vertrauen in das politische System irreparabel geschädigt sein wird.

    • rotewelt 21. Juli 2022 at 17:02Antworten

      Die Frage ist nur, wann das bei der großen Masse der gehorsamen Gepieksten ankommt. In meiner Nachbarschaft hatten alle Geboosterten kürzlich wegen Covid richtig flachgelegen. Was sagen sie dazu? Zum Glück sind wir geboostert, man mag sich ja gar nicht ausdenken, was sonst… Tja. Die werden so schnell nicht glauben, dass sie veräppelt wurden von Kriminellen.

  9. Maximilian 21. Juli 2022 at 11:54Antworten

    Der Artikel „The Unity Project Substack | FLCCC Publishes New Post-Vaccine Treatment Protocol“ spricht von 1 bis 1,5% aller Geimpften. „Did you know between 1 and 1.5% of vaccinated patients develop serious adverse events following vaccination?“ Also einer von hundert Geimpften, nicht wie der Tweet des Gesundheitsministeriums mutmaßen lässt eine von 5000 Impfungen.

  10. Bunte Kuh 21. Juli 2022 at 11:21Antworten

    Die Fälle schwerer Nebenwirkungen sind wahrscheinlich wesentlich höher. Wenn ich nur auf den Kreis, der mit mir regelmäßig kommunizierenden Personen schaue. Das werden grob gerechnet ca. 100 Personen sein, von denen drei wegen schwerer Nebenwirkungen in Behandlung sind. Bei 50 Millionen Gespikten wären es dann 1,5 Millionen schwere Nebenwirkungen. Wäre ich der Verantwortliche, ich hätte nicht den Mut dies den Betroffenen zu erklären.

  11. Ruth 21. Juli 2022 at 10:57Antworten

    Daran sieht man wie Politik rumeiert auf Kosten der Bevölkerung. Die Gentherapie-Impfung soll weiter als ungefährlich verkauft werden. Das will in so manchen Kopf, der mit der Lüge lebt, nicht rein. Deutschland macht Polen mit seinem restlichen Gas die Speicher voll, Kanada liefert die reparierte Turbine nicht, Russland. Die Turbine ist doch am Ende geliefert worden. Putin liefert mehr als erwartet. Also alles wie bisher. Nur eines sich geändert, für uns BürgerInnen ist die Lebenshaltungskosten kaum zu bewältigen, die Gasrechnung ist um mindestens das 2-fache gestiegen. Die Märchenstunden haben seinen Zweck erfüllt. Wir sollen alle Sparen, nur die Politiker nicht. Und vielen reicht es auch langsam mit Corona und Inflation. Politiker werden nur noch von deren Unfähigkeit übertroffen. Gas läuft also wieder wie Putin sagte. Deutschland ist wirklich nichts zu peinlich! Achtsamer bleiben und nie alles für Bare Münze nehmen was Politiker sagen.

  12. rm -R Deutschland* 21. Juli 2022 at 10:36Antworten

    „In Deutschland geschehen offenbar gerade Zeichen und Wunder“, whats new? – Ende des Jahres 2021 hieß es schon in PEI Berichten schwere Nebenwirkungen -> 0.2 Verdachtsfälle auf 1000 Impfdosen – Seite 8 https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-11-21.pdf?__blob=publicationFile&v=9

  13. Christian 21. Juli 2022 at 10:25Antworten

    Sicherlich sind mehr als nur einer von 5000 Geimpften mit schwere Nebenwirkungen. Das klingt besser als eine höhere Zahl zu nennen. RKI und Co sagen nie die Wahrheit und will die Bevölkerung nicht beunruhigen.
    Frage mich wer hier die Minderheit ist. Lauterbach weiß viel über Nichts.

    Zitiere: Dennoch beschweren sich die Menschen nicht darüber, dass sie sich zum 60. Mal gegen Grippe impfen lassen müssen. So sollten wir auch bei den COVID-19-Impfstoffen vorgehen.

    What? Da pennt wieder einmal eine(r). Viele lassen sich inzwischen nicht mehr gegen Grippe impfen, deshalb auch beschweren sie sich nicht. Außerdem auch vergessen, bei der Grippe-Impfung wird keiner so gedrängt wie bei der Covidspritze (als Notfallzulassung). Freiwillig sich impfen lassen ist das eine, Druck ausüben und Maßnahmen einleiten das andere.

    Aber indirekter Zwang und Druck wie wir es bei der mRNA-Impfstoffen erlebt haben, geht gar nicht!
    Es ist auch komplett absurd sich gegen ein Virus impfen zu lassen, dass bereits die Oberhand gewonnen hat, dank der Massiven Impfkampagne mit leeren versprechungen.

  14. Glass Steagall Act 21. Juli 2022 at 10:21Antworten

    Das passt zur Strategie der heuchlerischen politischen Diplomatie. Ein wenig zugeben, aber nie die ganze Wahrheit auf den Tisch legen. Man muss aus der Ecke der absoluten Verleugnung raus, aber nicht zu weit gehen. Trotzdem irgendwie erklären, dass die Impfungen doch wichtig wären und sie Menschenleben gerettet hätten. Dann noch sagen, wir haben ein paar Fehler gemacht. Thema erledigt. Somit hat man beide Seiten bedient und dennoch ein wenig die Luft aus der Lügengeschichte genommen. Zum Schluss noch sagen, wir sollten aber nicht mit den Impfungen nachlassen, denn sie hätten eine gute Wirkung gezeigt. So oder ähnlich wird man sich durchmogeln.

  15. Franz 21. Juli 2022 at 10:18Antworten

    Wenn das BGM von 1:5000 spricht, wird die Wahrheit unter 1:500 liegen. In meiner Gemeinde mit 2800 Einwohner kenne ich einige Personen mit schweren Nebenwirkungen und auch mysteriöse Todesfälle. Irgendwann kommt der Tag, wo sich nichts mehr verleugnen lässt.

  16. I.B. 21. Juli 2022 at 10:11Antworten

    Vielleicht noch offizielle Daten, wer als „vollimmunisiert“ gilt. Dabei wird unterschieden, ob man noch keine 65 Jahre alt ist oder schon darüber.

    Bis zum 15. Tag nach Impfung 2 ist NIEMAND vollimmunisiert.
    Wer sich nach 180 Tagen nach Impfung 1 nicht zum zweiten Mal impfen lässt, gilt wieder als „immunnaiv“.
    Jede Form von Genesung spielt KEINE Rolle und wird nicht berücksichtigt.
    Wer sich nach der zweiten Impfung länger als 180 Tage nicht die dritte Impfung holt, ist 7 Tage lang „nicht vollimmunisiert“.
    Wer sich nach der dritten Impfung länger als 360 Tage nicht die vierte Impfung holt, ist 7 Tage lang „nicht vollimmunisiert“.
    Bei den Menschen unter 65 gibt es keine vierte Impfung für die Vollimunisierung, bei den Menschen ab 65 keine fünfte Impfung (es gibt aber beide Fälle laut Impfdatenbank des BM für Gesundheit).

    Aus https://www.zahlenfreak.at/aktuelles-aus-den-spitaelern-vorarlbergs-4/

    Genaue Tabelle dazu unter obigen Link

  17. Petzold 21. Juli 2022 at 10:09Antworten

    Lauterbach ist benebelt und daher ist er Außen vor. Er reitet auf die Covi19-Spritze und vergisst alles um sich herum. Da hilft auch keine Brille mehr.
    Es ist gelogen und Lauterbach sollte das auch als „angeblicher Gesundheitsminister“ wissen, dass eine(r) von 5000 Personen von einer schweren Nebenwirkung nach einer COVID19-Impfung betroffen ist.
    Ja klar wird immer anderes behauptet so wie wir es vom Mythos Beipackzettel kennen aber die Wahrheit anders ausfällt.
    Die negative Folgen der Impfungen zeigen sich jetzt im Sommer auf. Das Virus scheint die Hitze zu mögen, dank Spritze.
    Es wäre doch sinnvoller alle Menschen die Nebenwirkungen haben bekannt zu machen. Konsequent von Krankenhäusern und den Ärzten.

  18. JoeO 21. Juli 2022 at 9:13Antworten

    Am Abend des selben Tages das Miniterium dann so 😂:

    Korrektur: Die Melderate für schwerwiegende Reaktionen beträgt laut @PEI_Germany 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen.

    hier: https://twitter.com/bmg_bund/status/1549797012064854019?s=21&t=ycc8nX94qYNF5Kr2Chlhwg

    Was im Grunde das gleiche Ergebnis hat, nicht wahr?

    • Bunte Kuh 21. Juli 2022 at 11:03Antworten

      Die erste Meldung besagte 1 von 5000 Personen. Die Korrekturmeldung stellt klar, es ist 1 von 5000 Injektionen. Also mehr als das doppelte an Opfern.

      • Rainer Wein 21. Juli 2022 at 16:10

        Ganz richtig. Vielleicht könnte tkp.at das mal hervorheben. Denn schließlich soll die „Impfung“ nicht nur gegen SARS-CoV-2 fortgesetzt werden, sondern gegen die Grippe erweitert werden.

        Und den genannten Wert muss man noch mit dem Faktor 20 des realen Meldeanteils multiplizieren.

  19. SchauGenau 21. Juli 2022 at 9:05Antworten

    Man sollte auch von dem verharmlosenden Wort „Nebenwirkung“ wegkommen, bei anderen Medikamenten spricht man ja auch von „unerwünschten Wirkungen“.
    Und vielleicht meint das RKI mit schwerer Nebenwirkung eh‘ den Tod wenn man es mit dem og. 1 Toten pro 4k Dosen vergleicht.
    Die tun sich halt nur etwas schwer, den Arzt aufzusuchen.

  20. Pierre 21. Juli 2022 at 8:56Antworten

    Diese 1/5000 sind wahrscheinlich nur die 0,2 von 1000, welche das PEI schon seit sehr langer Zeit in ihren Berichten veröffentlicht hat.

    Wobei es da wie schon erwähnt um Dosen ging und nicht um Personen.

    Es wird nun also explizit darauf hingewiesen, obwohl man bisher immer davon gesprochen hat, dass Nebenwirkungen „extrem selten“ sind und diese Quote ja auch nur „Verdachtsfälle“ seien.

    Eine Dunkelziffer gibt es aber „natürlich“ immer noch nicht.

    Das BMG wäre wohl mit 1 von 500 näher an der Wahrheit.

    Es fügt sich alles perfekt zusammen.

    ca 2,5 Mio abgerechnete Impfschäden bis Ende 2021

    Verhältnis schwere Nebenwirkungen zu allen gemeldeten Nebenwirkungen ca 1:10 laut PEI

    Würde heißen etwa 250.000 schwere Impfschäden

    Bei 1/500 schweren Schäden von 183,5 Mio Impfungen -> etwa 367.000 schwere Schäden.

    Absolut gleiche Größenordnung. Es passt Alles.

    Also mit allen verfügbaren Informationen und ein bisschen Verstand kommt man immer auf ungefähr 300.000 schwere Impfschäden.

    Einem solchen Stoff müsste eigentlich sofort die Zulassung entzogen werden. Und es müssten Strafverfahren eingeleitet werden gegen die Hersteller, die Werbenden und die Behörden-Chefs die offensichtlich wider besseren Wissens zugelassen haben, dass eine so hohe Zahl von Menschen geschädigt oder im schlimmsten Fall sogar umgebracht wurde.

    Das sollte man in Den Haag mal verhandeln.

    • Bunte Kuh 21. Juli 2022 at 11:05Antworten

      „Einem solchen Stoff müsste eigentlich sofort die Zulassung entzogen werden.“ Die Brühe hat eine Zulassung? Habe ich was verpasst?

      • Sabien 21. Juli 2022 at 11:21

        Ja, eine bedingte Zulassung, die ein Jahr gültig ist.

  21. enum4 21. Juli 2022 at 8:34Antworten

    Möglicherweise -nur eine lausige Theorie meinerseits – kommt es nun doch zum „Rugpull“, von dem auf r/conspiracy bereits seit einem Jahr die Rede ist. Die Theorie lässt sich wie folgt zusammenfassen.

    Nach einer gewissen Zeit, in der Impfstoffe und Auffrischungsimpfungen pausenlos propagiert werden, kommt ein Punkt, an dem die Medien und sogar die Behörden einen völligen Kurswechsel vollziehen und erklären, dass die Impfstoffe jetzt ein Problem darstellen. Sie werden sagen, dass sie nicht funktionieren, und sie werden vielleicht sogar zugeben, dass sie unsicher sind und Millionen von Menschen sich jetzt regelmäßig untersuchen lassen müssen, um mögliche Gesundheitsprobleme zu überwachen.

    An dieser Stelle fragen Sie sich vielleicht, was das soll. Warum sollten sie plötzlich ihren Kurs ändern und sagen, dass sie sich geirrt haben.

    Der Grund ist Teil der „Great Reset“-Mentalität, die besagt, dass alles niedergerissen und neu aufgebaut werden muss. In diesem Fall würde eine solche weltweite Umkehrung also dazu führen, dass eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung plötzlich fast allen Aspekten der Regierung und der Medien misstraut. Diejenigen, die gegen den Impfstoff und die Impfpflicht waren, werden behaupten, sie hätten Recht gehabt und die Regierung habe uns betrogen. Und diejenigen, die an den ganzen Impfstoff-Hype geglaubt haben, werden sich ihnen anschließen und erklären, dass auch sie betrogen worden sind.

    Die Bevölkerung wird sich in ihrem Misstrauen gegenüber dem „System“ im Allgemeinen zusammenschließen.

    Dies wird die Tür für radikale neue Regierungssysteme öffnen, die sonst von fast allen abgelehnt werden würden.

    Ein anderes Szenario wäre, dass sich, sollten Behörden, Pharmaindustrie und co. in einer Welle der Bestürzung das katastrophale Scheitern der mRNA Impfungen einräumen und vielleicht auch noch zugeben dass das Immunsystem der Geimpften beeinträchtigt wurde, bestimmt wieder genug Leute finden würden die sich die „Gegenmaßnahmen“ (wie noch mehr Spritzen, Medikamente im Abo) verabreichen lassen. Diese „Marketingstrategie“ würde doch weitaus mehr Sinn ergeben als den 6. Booster mit denselben Methoden zu verkaufen wie den 2: „Liebe Bevölkerung, die Coronavirus Pandemie hat uns zu radikalen Schritten gedrängt. Es stellte sich nun heraus dass die neuartigen mRNA- Impfungen das Immunsystem der Geimpften dauerhaft beeinträchtigt, aber keine Sorge, jeder der nun alle 6 Monate mit dem neu entwickelten XXX- Mittel behandelt wird, dem kann ein halbwegs normales Leben in Aussicht gestellt werden. An alle Anderen viel Glück.“

    Nur ein paar Ideen..

    • Elisabeth 21. Juli 2022 at 9:21Antworten

      Eher im Gegenteil – sie geben ein bisserl was zu, um wieder Vertrauen zurückzugewinnen, bzw. zur Vorbeugung gegen die Flut der Prozesse, die sich abzeichnet. Am Ende sagen sie, wir wussten es auch nicht …

  22. Kassandra 21. Juli 2022 at 8:25Antworten

    tja, wenn der chef mal kurz ausser Haus is… der holt sich ja grad die neuen Marschbefehle in den Staaten ab..

  23. Wolfgang Mayer 21. Juli 2022 at 8:13Antworten

    Da es erwiesenermaßen im Sommer keine Coronaviren gibt, sind alle dargestellten Inzidenzen auf falsch-positive PCR-Tests zurückzuführen.

    • Elisabeth 21. Juli 2022 at 8:41Antworten

      Na, des glaubi aa ned … ja, sie mögen weder UV-Licht noch Wärme – sehr ähnlich wie die Impfpropagandisten – aber da gibts schon Rückzugsgebiete für sie, zB in Höhlenmenschen …

      • Oswald 21. Juli 2022 at 9:39

        Rein rechnerisch: Wenn das Bundesgesundheitsministerium jetzt schreibt, dass eine von 5000 Personen von einer schweren Nebenwirkung nach einer Covid-Impfung betroffen ist (0,2 von 1000 Personen), bedeutet das, dass eine von 1667 Personen bei 3 Injektionen betroffen ist. (Untererfassungen und zukünftige, noch nicht bekannte Nebenwirkungen sind natürlich unberücksichtigt.)

        Eine schwere Nebenwirkung bedeutet, dass sie tödlich oder lebensbedrohlich ist, eine stationäre Behandlung erforderlich macht und/oder zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung, Invalidität, kongenitalen Anomalien oder Geburtsfehler führt.

        Unter was läuft eigentlich Antigen-Erbsünde und ADE?

      • Wolfgang Mayer 21. Juli 2022 at 11:00

        Es gibt im Sommer schlichtweg keine Coronaviren. Es gibt sie nicht – auch nicht in Höhlen. Gesunde Radrennfahrer werden wegen eines pos. Test einfach aus dem Rennen genommen. Das verzerrt den Wettbewerb genauso wie das Doping. Vielleicht noch krasser, weil die ja gar kein COVID-19 haben. Die sind nicht krank und werden einfach rausgeschmissen.

  24. Slobodan Covjek 21. Juli 2022 at 7:44Antworten

    Prof. Homburg versucht seit gestern, diese Meldung richtig zu stellen: 1 von 5000 Dosen verursacht schwere Nebenwirkungen. Da die meisten Personen 2 bis 3 Dosen bekommen, ist die Nebenwirkungsrate pro Person natürlich mehr als doppelt so hoch.

    • lumpazivagabundus 21. Juli 2022 at 9:49Antworten

      Richtig! Mittlerweile haben die Damen und Herren vom RKI unter dem Druck der Praxis einräumen müssen, dass die Melderate für schwerwiegende Nebenwirkungen 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen betrifft. (2 von 10 000 Injektionen). Gemeint sind also nicht Geimpfte, sondern verspritzte Dosen.
      Der Karli indessen in den USA (bei seinen Gebietern und Förderern) neue Instruktionen entgegen nimmt, um die „Pandemie“ im kommenden Herbst weiterhin mit der Spritze zu „bekämpfen“.

      • Elisabeth 21. Juli 2022 at 10:10

        Da muss er extra hinfahren, denn die haben Angst, dass jemand mithören könnte.Deswegen kommt ja auch der Sorosspross immer persönlich zu seinen Marionetten, um Befehle zu erteilen.

      • Jens Tiefschneider 21. Juli 2022 at 10:50

        Klein Karl trifft seinen Mentor im Geiste, Fauci – können nur Wohltaten für die Menschheit bei rauskommen. Vielleicht ist er aber auch dort, um sich nachträglich seinen Doktortitel für Epidemiologie abzuholen? Den hat man ihm damals ja gemeinerweise verweigert. Dabei ist Karl ein begnadeter Epidemiologe! 20/21 hat er ein ganzes Volk in Epidemiologie unterrichtet.

    • HdL 21. Juli 2022 at 18:51Antworten

      Wenn wir uns einen vorbildhaft folgsamen Bürger vorstellen, dann ergeben sich für ihn aus dieser offiziellen Nebenwirkungsrate sehr besorgniserregende Impfrisiken. Selbst wenn man unterstellt, dass es keine Dunkelziffer geben würde und jede schwere Impfnebenwirkung wirklich gemeldet würde, ist alles immer noch dramatisch genug. In Deutschland gibt es ja bekanntlich zwei konkurrierende Impfempfehlungen. Die der Stiko für eine Boosterauffrischung für einzelne Gruppen und eine des Gesundheitsministers für alle Erwachsenen. Der folgsamen Bürger geht natürlich auf Nummer sicher und folgt der Empfehlung für 4 Spritzen. Also trägt er ein Risiko von 1:1250 (5000:4).
      Zum Vergleich: Der folgsame Bürger spielt auch gerne Lotto. Laut Homepage der staatlichen Lotterie ist die Wahrscheinlichkeit, dass er im Spiel „6 aus 49“ 4 Richtige erreicht, ähnlich hoch (1:1147). Laut selber Quelle erhält er dafür bei einem Spieleinsatz von 1,80 € durchschnittlich 50,30 €.
      Sollten wir ihm nicht raten, das Lotteriespielen zu unterlassen?

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