Der Podcast: Die Woche bei TKP #6

22. November 2022von 0,9 Minuten Lesezeit

Peter F. Mayer und Thomas Oysmüller besprechen die wichtigsten Entwicklungen in Politik und Wissenschaft der letzten Tage und geben einen Ausblick auf die neue Woche.

Was waren wichtige Dinge der letzten Woche, die aber im Mainstream nicht zu finden sind? Was wird diese Woche wichtig? Peter F. Mayer und Thomas Oysmüller sprechen in rund 20 Minuten über politische Entwicklungen und wissenschaftliche Erkenntnisse. „Die Woche bei TKP“ erscheint jeden Dienstag um 6 Uhr früh, im Audio- und auch Videoformat. Diese Woche:

  • G20 und das globale Gesundheitszertifikat
  • „OneHealth“ & die WHO als Schnittstelle
  • Inhaltsstoffe der mRNA-Impfung

Zum Anhören:

Zum Anschauen:

Besprochene Artikel:

G20 einigen sich auf internationales Gesundheitszertifikat

Gravierende Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO geplant

One Health für Great Reset mit 4 internationalen Organisationen: WHO, FAO, OIE und UNEP

Die Inhaltsstoffe von mRNA-Präparaten: Graphen, Gallium, Gold und Silber? Oder nur Lipid-Nanopartikel mit mRNA?

Bild NiklitovOktava Microphone ZoomCC BY-SA 4.0

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3 Kommentare

  1. Darkzero 23. November 2022 at 11:13Antworten

    Bin gespannt drauf, wann ich euch endlich per rss feed abonnieren kann :)

  2. anamcara 22. November 2022 at 21:48Antworten

    Off-topic: Aber weil ich die zwei preprint Studien sonst nirgends unterbringen kann und weil die Ergebnisse, soweit ich beurteilen kann, doch für einigen Wirbel sorgen sollten.

    -Preprint Studie* „Reports of deaths are an exaggeration: German (PCR-test-positive) fatality counts during the SARS-CoV-2 era in the context of all-cause mortality“

    Schlussfolgerung:
    Die weltweite Medienberichterstattung über die CoViD-19-Pandemie ist unübertroffen von allen Ereignissen der letzten Zeit
    Dementsprechend wurde eine Fülle von Daten analysiert, um Informationen, Statistiken und Schlüssel, Leistungsindikatoren verschiedener Art zu erhalten.
    Die dramatisch gestiegene Sterblichkeitsrate war eines der wichtigsten Argumente der Politiker, um der Bevölkerung strenge sozioökonomische Maßnahmen aufzuerlegen.

    In dieser Arbeit haben wir uns zum Ziel gesetzt, die angeblich hohe Übersterblichkeit in den Jahren 2020 und 2021 unter die Lupe zu nehmen.

    Im krassen Gegensatz zur WHO-Schätzung von 195.000 überzähligen Sterbefällen in Deutschland in diesen beiden Jahren, fanden wir sogar eine Netto Untersterblichkeit von -11.500, was bedeutet, dass nichts anderes als ein „Sterben wie immer“ stattgefunden hat, zumindest, wenn man die Nettoverfahren über alle Alterskohorten hinweg betrachtet.

    Unsere Analyse zeigte, dass die WHO-Schätzungen in Bezug auf fehlende alterskohortenspezifische Gesamtmortalitätsmerkmale fehlerhaft sind, was ein Simpson-Paradoxon verschleiert

    Darüber hinaus werden alle von der WHO geschätzten überzähligen Todesfälle sehr subtil allein CoViD-19 zugeschrieben, sei es durch die oben genannten Autoren der von der WHO unterstützten Modellierungsstudien, WHO-Vertreter oder deutschen Behörden und Vertretern von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Institutionen.

    Wir haben ein klares Kriterium vorgeschlagen, um zumindest auf der epidemiologischen Ebene zu unterscheiden, ob die Todesfälle „durch CoViD-19“ verursacht oder nur ‚mit CoViD-19‘ begleitet wurden.

    Nach einer gründlichen Analyse der PCR-bedingten Sterblichkeit sind von den vom RKI für die Jahre 2020 und 2021 zusammen verkündeten fast 115.000 „C19-Todesfällen“ nur etwa 57.000 oder etwa 50 % als ursächlich auf CoViD-19 zurückzuführen

    Aus unserer Analyse ergeben sich mehrere offene Fragen, die eine gründliche weitere Untersuchung erfordern:
    Sind die Schätzungen der Übersterblichkeit für andere Länder ebenfalls unter der Nichtberücksichtigung der demografischen Entwicklung?
    Wie könnten solche offensichtlichen Fehlkalkulationen unter der Schirmherrschaft der WHO in großem Umfang akzeptiert werden?
    Müssten nicht politische Maßnahmen angesichts realistischer und zuverlässiger Zahlen zur Übersterblichkeit neu bewertet werden zur Verfügung stehen?

    Warum wurden von den deutschen Behörden keine Berechnungen der hier vorgestellten Art durchgeführt zumindest bis Ende 2022?

    *https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.11.18.22282534v1.full.pdf

    -Prepint Studie* „Cardiac Arrhythmia after COVID-19 Vaccination versus Non-COVID-19 Vaccination: A Systematic Review and Meta-Analysis“

    In dieser Meta-Analyse wurde das Auftreten von Herzrhythmusstörungen nach einer COVID-19-Impfung untersucht und mit dem Auftreten von Herzrhythmusstörungen nach einer Nicht-COVID-19-Impfung verglichen.
    Ergebnisse: Die Gesamtinzidenz von Arrhythmien aus 36 Studien (1.528.459.662 Impfstoffdosen) betrug 291,8 (95% CI 111,6-762,7) Fälle pro Million Dosen.
    Die Häufigkeit von Herzrhythmusstörungen war nach der COVID-19-Impfung signifikant höher (2263,4 [875,4-5839,2] Fälle pro Million Dosen; 830.585.553 Dosen, 23 Studien)
    als nach der Nicht-COVID-19-Impfung (9,9 [1,3-75,5] Fälle pro Million Dosen; 697.874.109 Dosen, 14 Studien; P<0,01).
    Im Vergleich zu den COVID-19-Impfstoffen waren die Impfstoffe gegen Influenza, Keuchhusten, humane Papillomaviren und azelluläre Keuchhusten mit einer signifikant niedrigeren Inzidenz von Herzrhythmusstörungen verbunden.
    Die Inzidenz von Tachyarrhythmien war nach der COVID-19-Impfung signifikant höher (4367,5 [1535,2-12.360,8] Fälle pro Million Dosen; 1.208.656 Dosen, 15 Studien)
    als nach der Nicht-COVID-19-Impfung (25,8 [4,5-149,4] Fälle pro Million Dosen; 179.822.553 Dosen, 11 Studien; P<0,01).

    Herzrhythmusstörungen traten auch nach der dritten Dosis des COVID-19-Impfstoffs häufiger auf (19.064,3 [5775,5-61.051,2] Fälle pro Million Dosen; 7968 Dosen, 3 Studien) als nach der ersten Dosis (3450. 9 [988,2-11.977,6] Fälle pro Million Dosen; 41.714.762 Dosen, 12 Studien; P=0,05) oder der zweiten Dosis (2262,5 [2205,9-2320,7] Fälle pro Million Dosen; 34.540.749 Dosen, 10 Studien; P<0,01).

    *https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.11.21.22282554v1.full.pdf

  3. Hannes 22. November 2022 at 13:13Antworten

    Danke für den tollen Podcast. Ihr leistet großartige Arbeit. Mit Bild und Ton werden diese trockenen und finsteren Themen lebendiger.
    Könnte auch ruhig etwas länger sein. Macht weiter so!

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