One Health für Great Reset mit 4 internationalen Organisationen: WHO, FAO, OIE und UNEP

19. November 2022von 6,8 Minuten Lesezeit

Die diversen internationalen Organisationen treiben eine ganze Reihe von Initiativen voran, die auf die Einschränkung unserer Grundrechte abzielen. Die CIA-Gründung WEF taucht auch hier als Organisator, Agitator und PR-Agentur auf. Der Plan von One Health ist noch wesentlich umfassender als alles was bisher bei Corona geschah und was für die Ausweitung der verbindlichen Internationalen Gesundheitsvorschriften geplant ist.

In den One Health Vorschriften sollen die Verwaltung der Landwirtschaft (sowohl der Viehbestände als auch der Pflanzen), der wilden Gebiete und der dort lebenden Tiere sowie der Gesundheit von Haustieren und Menschen geregelt werden.

One Health wird in einer weitreichenden, aber beschönigenden Terminologie beschrieben. Hier die ersten beiden Absätze des Gemeinsamen Aktionsplans für One Health:

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – gemeinsam als Quadripartite bezeichnet – arbeiten zusammen, um den Wandel und die Veränderungen voranzutreiben, die erforderlich sind, um die Auswirkungen aktueller und künftiger gesundheitlicher Herausforderungen an der Schnittstelle Mensch-Tier-Pflanze-Umwelt auf globaler, regionaler und nationaler Ebene zu mindern. Als Reaktion auf die internationale Forderung, künftige Zoonosepandemien zu verhindern und die Gesundheit durch den One-Health-Ansatz nachhaltig zu fördern, haben die Quadripartite den Gemeinsamen One-Health-Aktionsplan (2022-2026) (OH JPA) entwickelt.

Der OH JPA umreißt die Verpflichtung der vier Organisationen, sich gemeinsam für die Umsetzung von One Health einzusetzen und diese zu unterstützen. Er baut auf bestehenden globalen und regionalen One-Health- und Koordinierungsinitiativen auf, ergänzt sie und bringt ihnen einen zusätzlichen Nutzen. Ziel ist die Stärkung der Kapazitäten zur Bewältigung komplexer multidimensionaler Gesundheitsrisiken durch widerstandsfähigere Gesundheitssysteme auf globaler, regionaler und nationaler Ebene. Die Gemeinsame Parlamentarische Versammlung OH verfolgt eine breit angelegte One-Health-Perspektive, die einen systembasierten Ansatz zur Förderung der Gesundheit von Menschen, Tieren, Pflanzen und der Umwelt einbezieht und gleichzeitig die der Entstehung, Ausbreitung und Persistenz von Krankheiten zugrunde liegenden Faktoren sowie die komplexen wirtschaftlichen, sozialen und umweltbedingten Determinanten der Gesundheit ermittelt und angeht. Durch die Einbeziehung der Umweltdimension im Hinblick auf ein umfassenderes Verständnis der Krankheitsentstehung und -ausbreitung sowie der Rolle der Ökosysteme bei der Krankheitsregulierung ist das One-Health-Konzept umfassender. So kann er dazu beitragen, die grundlegenden Faktoren für die Entstehung von Krankheiten und die Gesundheit zu bekämpfen, die Prävention und die Bereitschaft zur Bekämpfung von Krankheiten zu verbessern, die Auswirkungen von Gesundheitsrisiken und -bedrohungen abzuschwächen, nachhaltige Lösungen umzusetzen und die Gesundheit für alle langfristig ganzheitlich zu fördern.

Natürlich sind die Betreiber, Vorbereiter und Organisatoren der Corona Pandemie maßgeblich an One Health beteiligt. Wir finden wieder Namen wie Peter Daszak oder Tony Fauci, die diesen Plan schon sehr früh während der Pandemie erörtert haben und auch Jeffrey Sachs von der Lancet Covid-Kommission ist ein wichtiger Befürworter des Plans. Für den globalistischen Weltübernahmeplan ist es wichtig, einen zoonotischen (natürlichen) Ursprung der Pandemie zu behaupten, denn ein natürlicher Ursprung kann als Rechtfertigung für massive Beschränkungen der Art und Weise dienen, wie die Menschen in Zukunft mit der „Natur“ interagieren dürfen – zumindest nach dem One Health Plan.

Die Arbeitsgruppe ist Teil der Lancet COVID-19-Kommission unter dem Vorsitz von Dr. Jeffrey D. Sachs von der Columbia University.

„Wir beabsichtigen, den Ursprung und die frühe Ausbreitung von SARS-CoV-2 gründlich und rigoros zu untersuchen“, so Dr. Daszak, ein Krankheitsökologe, der jahrelang die Übertragung des Coronavirus in China und Südostasien untersucht hat. „Unsere Gruppe wird die Ergebnisse nutzen, um One-Health-Lösungen für den Umgang mit künftigen Zoonose-Risiken zu formulieren.

Die Lancet-Taskforce besteht aus 12 Mitgliedern, die aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und mit unterschiedlichem Hintergrund kommen und über Fachwissen in den Bereichen One Health, Ausbruchsuntersuchung, Virologie, Biosicherheit im Labor und Krankheitsökologie verfügen. Sie sind:

Dr. Peter Daszak, Vorsitzender, ist der Präsident der EcoHealth Alliance. Er ist Mitglied der U.S. National Academy of Medicine und leitet das Forum für mikrobielle Bedrohungen der National Academies of Science, Engineering, and Medicine…

„Es besteht ein großes Interesse daran zu verstehen, wie COVID-19 entstanden ist und sich ausgebreitet hat, aber es gibt auch einen tieferen Grund für die Arbeit dieser Task Force“, sagte Jeff Sachs, Leiter der COVID-19-Kommission von The Lancet. „Wenn wir verstehen, warum diese Pandemie entstanden ist, können wir helfen, die nächste Pandemie zu verhindern.

Das schrieb die Lancet COVID-Kommission unter dem Vorsitz von Jeffrey Sachs im September 2020:

Die Kommission zielt darauf ab, praktische Lösungen für die vier wichtigsten globalen Herausforderungen der Pandemie anzubieten: die Unterdrückung der Pandemie durch pharmazeutische und nicht-pharmazeutische Interventionen; die Überwindung humanitärer Notlagen, einschließlich Armut, Hunger und psychischer Not, die durch die Pandemie verursacht werden; die Umstrukturierung der öffentlichen und privaten Finanzen im Gefolge der Pandemie; und der Wiederaufbau der Weltwirtschaft auf eine integrative, widerstandsfähige und nachhaltige Weise, die mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und dem Pariser Klimaabkommen in Einklang steht…

Die Länder sollten sich nicht auf die Herdenimmunität durch natürliche Ansteckung verlassen, um die Epidemie zu unterdrücken.

Man kritisiert die natürliche Immunität nur, wenn man Impfstoffe propagiert, denn die natürliche Immunität ist immer stärker und dauerhafter als die durch Impfung erzeugte Immunität.

… Alle Länder sollten Entscheidungen bekämpfen, die auf Gerüchten und Fehlinformationen beruhen.

…Jetzt ist es mehr denn je an der Zeit, dass die Länder ihre Verpflichtungen einhalten, 0-7% des Bruttoinlandsprodukts als offizielle Entwicklungshilfe bereitzustellen.

…Keiner Bevölkerung sollte der Zugang zu einem Impfstoff aus Kostengründen verwehrt oder von der Teilnahme an klinischen Studien abhängig gemacht werden.

…Der Grüne Deal der EU, der langfristige Haushalt (2021-27) und der neue Konjunkturfonds bilden einen beispielhaften Rahmen für einen langfristigen Aufschwung, der die Ziele der Jahrhundertmitte in Bezug auf die Klimasicherheit, die Energiewende und die Kreislaufwirtschaft einschließt und ein umfassendes Budget von 1-8 Billionen Euro vorsieht. Dieser Ansatz kann als Vorbild für andere Regionen dienen. Generell sollte der Aufschwung intelligent (auf der Grundlage digitaler Technologien), integrativ (auf Haushalte mit niedrigem Einkommen ausgerichtet) und nachhaltig (mit Investitionen in saubere Energie und geringere Umweltverschmutzung) sein.

Zu den 10 vorrangigen Maßnahmen gehören:

8 Langfristige Finanzreform: Vorbereitung auf eine tiefgreifende Umstrukturierung der globalen Finanzen, einschließlich Schuldenerlass, neuer Formen der internationalen Finanzierung und Reform der Währungsvereinbarungen

9 Grüner und widerstandsfähiger Aufschwung: Der wirtschaftliche Aufschwung wird sich auf ein von öffentlichen Investitionen getragenes Wachstum in grünen, digitalen und integrativen Technologien stützen, das sich an den Zielen für nachhaltige Entwicklung orientiert

10 Globaler Frieden und Zusammenarbeit: Unterstützung der UN-Institutionen und der UN-Charta, Widerstand gegen alle Versuche eines neuen kalten Krieges.

Und hier ist das falsche Narrativ, das dem Thema One Health zugrunde liegt:

…Diese zoonotischen Ereignisse treten immer häufiger auf, wahrscheinlich wegen der zunehmenden Intensität des Kontakts zwischen Menschen und tierischen Erregern als Folge von Entwaldung, Landverödung, Armut, Ernährungsunsicherheit und dem unkontrollierten Vordringen des Menschen in neue Lebensräume.

Und der Verzehr von Käfern und/oder Kunstfleisch sowie der verstärkte Einsatz von Pestiziden, Herbiziden, Neonicotinoiden und GVO sollen dieses Problem lösen?

Um die Menschheit vor diesen zoonotischen Krankheiten zu schützen, müssen wir den Schwerpunkt stärker auf den One-Health-Ansatz legen. Wir brauchen neue Vorsichtsmaßnahmen an vielen Fronten: Beendigung der Entwaldung, Achtung und Schutz von Naturschutzgebieten und gefährdeten Arten, Intensivierung der Überwachung und Beobachtung von Zoonoseereignissen und Gewährleistung sicherer Praktiken im Tierhandel, bei der Fleischproduktion und auf den Märkten.

Vieles davon wird in den Internationalen Gesundheitsvorschriften zu finden sein, die völkerrechtlich verbindlich sind und an deren Ausweitung derzeit intensiv gearbeitet wird. Am Werk sind die „Gesundheits“-Bürokraten, die maßgeblich für Lockdowns, Maskenpflicht, Impfzwang und all die anderen Maßnahmen gesorgt haben. Es wird Zeit ihnen Einhalt zu gebieten.

Bild von Sven Lachmann auf Pixabay

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6 Kommentare

  1. asisi1 20. November 2022 at 20:32Antworten

    Alle internationalen Organisationen werden von den Amis dominiert und sind nichts anderes als „Kriminelle Vereinigung“! Sie haben mit Demokratie absolut nichts zu tun. Nur leider kommen bei uns die Verfassungsrichter nicht hinter dem Ofen vor.

  2. Pierre 19. November 2022 at 20:18Antworten

    Dieser ganze bürokratische Bullshit, der von diesen ganzen Heerscharen von Bullshit-Jobbern ausgeklügelt wird, dient nur zum Aufbau von Strukturen, die Geld machen oder dem Geldmachen anderer „Gönner“ dienen.

    Wenn es um Gesundheitsschutz ginge, dann würde man erstmal für alle Menschen weltweit sauberes Trinkwasser und genügend gesunde Nahrung bereitstellen. Das wäre Aufgabe genug.
    Das wäre auch erstmal absolut ausreichend, um die meisten Menschen in einen guten gesunden Zustand zu bringen.

    Danach kann man die weitere Versorgung verbessern.

    Aber darum geht es den „Philanthropen“ nicht. Die wollen Geld mit Bullshit wie Impfstoffen usw. verdienen.

    Menschen, die verhungern oder an Dreckwasser verrecken, brauchen keine Corona-Impfung, die haben ganz andere Probleme.

    Bei diesem One-Health-Schwachsinn gehts nur um Industrieförderung für Big Pharma und Rendite für reiche Säcke. Es ist zum Haare raufen.

  3. Fritz Madersbacher 19. November 2022 at 13:15Antworten

    „The Lancet COVID-19 Commission“ – wer soll das sein? „… rebuilding the world economy in an inclusive, resilient, and sustainable way …“ [„in the wake of the pandemic“] – das ist blanker Unsinn bar jeden Wissens über den kapitalistisch-imperialistischen Dschungel der Konkurrenz, vergleichbar den frühsozialistischen Utopien – und bereits grandios gescheitert: die Schwindelpandemie hat den Untergang des westlichen Imperialismus eingeleitet, die „Lancet COVID-19 Commission“ kann „vom Wiederaufbau der Weltwirtschaft auf eine integrative, widerstandsfähige und nachhaltige Weise“ träumen (oder schwindeln) und eine schöne Begleitmelodie dazu singen.
    „Countries should not rely on herd immunity by natural infection to suppress the epidemic“ – das ist die nunmehr sattsam bekannte Litanei der diversen „philanthropischen“ Eugeniker und Pharma-Profiteure, vorgetragen durch ihre „Virologen“, die bewiesen haben, dass sie tatsächlich keine Ahnung vom Immunsystem des menschlichen Organismus (und seiner Psyche) haben, daher mit ihren Behauptungen erbärmlich an der Realität gescheitert sind und sich jedes nur erdenkliche Mißtrauen verdient haben. Dies kommt in der a posteriori lächerlichen Panikmacherei dieser ignoranten Schufte gut zum Ausdruck: „The disease and death that would accompany natural infection rates to reach herd immunity, typically estimated as 40–60% of the population infected, would be unacceptably high. Uncertainty also remains about the duration of acquired immunity from past infections“.
    Einen „Wiederaufbau der Weltwirtschaft auf eine integrative, widerstandsfähige und nachhaltige Weise“ wird es nicht geben unter der Ägide der in den letzten Jahrzehnten die Welt und die eigenen Bevölkerungen tyrannisierenden Möchtegern-Weltbeherrscher …

  4. Aurelian 19. November 2022 at 12:40Antworten

    Der FTX-Bankrott bringt Erstaunliches ans Tageslicht. FTX war massgeblich daran beteiligt, den Corona-Wahnsinn in den diversen Schattierung mit hohen Millionenzahlungen zu fördern, angefangen von der „Ivermectin nützt nichts“-Fakestudie bis hin zu Studien zur Unterstützung der sinnlosen Corona-Massnahmen. Und auch sonstigen Unfug wie Klima-Apokalypse etc.

    Regardless, it’s just true. Masking became a symbol of being a good person, same as vaccinating, veganism, and flying into fits at the drop of a hat over climate change. None of this has much if anything to do with science or reality. It’s all tribal symbolism in the name of group political solidarity. And FTX was pretty good at it, throwing around hundreds of millions to prove the company’s loyalty to all the right causes.

    Among them included the pandemic-planning racket. That’s right: there were deep connections between FTX and Covid that have been cultivated for two years. Let’s have a look:
    …….
    …….

    https://www.zerohedge.com/political/covidcrypto-connection-grim-saga-ftx-sam-bankman-fried

  5. Albrecht Storz 19. November 2022 at 12:02Antworten

    „Für den globalistischen Weltübernahmeplan ist es wichtig, einen zoonotischen (natürlichen) Ursprung der Pandemie zu behaupten, denn ein natürlicher Ursprung kann als Rechtfertigung für massive Beschränkungen der Art und Weise dienen,“

    Dieser Satz lässt eines unbedacht: die Behauptung zoonotischer Gefahren schließt die gleichzeitige Behauptung von artifiziellen Gefahren ja nicht aus.

    Merke: Billy Hates und Co warnen vor ALLEN VIREN. Ihnen ist es für ihre Agenda egal, wovor die Menschen Angst haben. Hauptsache sie haben Angst.

    Viren von Tieren, Viren aus dem Labor, Viren von Aliens, … völlig egal. Hauptsache angebliche neuartige, ganz fantastisch gefährliche Bedrohungs-, Angst- und Horror-Viren.

  6. Glass Steagall Act 19. November 2022 at 11:28Antworten

    Jede Einschränkung von Freiheit wird gern mit den Schlagwörtern „nachhaltig“, „grün“, „ökologisch“, „gerecht“, „Kampf gegen den Terror“, „Konjunkturfonds“ und „Klimasicherheit“ verkauft und gnadenlos umgesetzt. Pure Augenwischerei! Dabei sollte man sich unbedingt fragen, wer eigentlich diese „schlechte“ Entwicklung erst in Gang gesetzt und Milliarden an der Ausbeutung der Menschen und Ressourcen verdient hat? Das sind genau diese Leute, die jetzt allen anderen vorschreiben wollen sich einzuschränken!

    Diese Leute haben tatsächlich einen Trick gefunden, mit großen Kampagnen die Welt von der Dringlichkeit ihrer Sache zu überzeugen und zu belügen, während sie sich selbst immer von all dem entziehen! Denn für die ja so unglaublich wichtigen Urheber dieser Ideen, werden diese Einschränkungen niemals gelten. Im Gegenteil, sie werden die einzigen Nutznießer dieser Entwicklung sein. Das weiß jeder, der sich mit den Thesen und Plänen beschäftigt hat. Die Un-Informierten, und das ist der größte Teil der Bevölkerung, wird permanent veräppelt und im Glauben gelassen, für eine gute Sache zu stimmen.

    Und ausgerechnet die sogenannten „Welterneuerer“ benutzen ihr Vermögen, um sich hunderttausende von kleinen bestechlichen Helfern zu suchen und zu bezahlen, die ihre Drecksarbeit übernehmen sollen. Wenn aber die Arbeit getan ist, werden diese Helfer genauso in die Reihen der neuen Sklaven eingereiht, in die sie die restlichen Menschen mit ihren Judasjobs vorher gebracht haben. Am Ende werden sie feststellen, dass auch sie getäuscht und benutzt wurden! Das Ergebnis wird eine herrschende Klasse (<1% der Weltbevölkerung) und eine Sklavenklasse (99% der Weltbevölkerung) sein.

    Der Weg dahin zeigt sich jeden Tag immer deutlicher.

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