Die Inhaltsstoffe von mRNA-Präparaten: Graphen, Gallium, Gold und Silber? Oder nur Lipid-Nanopartikel mit mRNA?

20. November 2022von 12,3 Minuten Lesezeit

Das Themengebiet ist ziemlich umstritten, es wurde bis dato wenig beleuchtet, da die seriösen analytischen Nachweise rar sind. Es geht dabei um den möglichen Zusammenhang zwischen Impfstofftransport, -handhabung und Nebenwirkungen. Es werden immer wieder Theorien verbreitet, die auf unsauberer oder wenig aussagekräftiger Analytik beruhen.

Die Impfstoffe werden tiefgekühlt (bis zu -90°C) vom Hersteller an den Apothekengroßhandel geliefert (Produktinformation von Comirnaty -90 – -60°C, Spikevaxx -50 – -15°C). Dort werden sie aufgetaut und bei Kühlschranktemperatur an die Apotheken geliefert. Anschließend werden sie bei einer Temperatur von 4 – 8 o C an die Impfärzte verteilt. Jetzt kommt es darauf an, wie der Impfstoff weiter gehandhabt wird. Die Produktinformation gibt hier einen relativ weiten Temperaturbereich an (Comirnaty von Biontech/Pfizer: bis zu zwei Stunden bei 30°C; Spikevax von Moderna: bis zu 25°C für eine Stunde), Bevor er in die Spritzen aufgezogen wird, muss die Ampulle geschwenkt (allerdings nicht geschüttelt) werden (Die Produktbeschreibungen sowohl von Moderna wie auch Pfizer verbieten das Schütteln, die Fläschchen dürfen nur geschwenkt werden), um sicherzustellen, dass die Lipidnanopartikel (LNPs), welche die mRNA enthalten, gleichmäßig verteilt werden. Die Spritzen sollten also im Idealfall identische Dosen an Wirkstoff (mRNA) enthalten. Andernfalls würde es zu einer ungleichen Aufteilung des Wirkstoffs in die jeweiligen Spritzen kommen, womit unterschiedliche Reaktionen nach der Impfung erklärt werden könnten.

Wird bei der Injektion zusätzlich noch ein Blutgefäß getroffen, was nicht unwahrscheinlich ist, ist davon auszugehen, dass eine mehr oder weniger hohe Konzentration direkt in die Blutbahn gelangt. Man geht davon aus, dass sich in einer standardisierten Impfdosis von Pfizer 13,5 Billionen (13,5 x 10 ^12) mRNA Moleküle pro Spritze und für die 100 Mikrogramm Dosis von Modern auf 46,7 Billionen (46,7 x 10 ^12) mRNA Moleküle enthalten sind. Die Berechnung stammt von Prof. Jean-Michel Claverie. Eine andere Rechenweise kommt auf so ziemlich die gleiche Zahl.

Bei nicht sachgerechter Handhabung des Impfstoffs, damit ungleicher Verteilung und fehlender Aspiration der Spritzen, können dann tatsächlich extrem hohe Konzentrationen an LNPs und somit Wirkstoff ins Blut gelangen.

LNPs sind sehr klein (50 bis 80 Nanometer) und haben somit im Blutstrom keine mechanische Barriere. Bereits fünf Minuten nach Injektion eines solchen Impfstoffes sind sie beim Säugetier bereits im Gehirn nachweisbar. Das Überwinden der Blut-Hirn-Schranke, die einen besonderen Schutz des Gehirns sicherstellen soll, macht die LNPs besonders gefährlich und ist vermutlich für viele Nebenwirkungen verantwortlich. So wären z. B. viele neurologische Nebenwirkungen wie Gesichtsfeldausfälle, Kopfschmerzen, Geschmacksverlust, Sehstörungen, Hörverlust und Lähmungen erklärbar. Darüber hinaus können die LNPs auch alle anderen Organgrenzen überwinden und dort Schaden anrichten.

Die Herstellung der Nanolipidpartikel ist schwierig

Schon bei der Herstellung dieser LNPs ist davon auszugehen, dass es zu Unterschieden in der Qualität zwischen den einzelnen Herstellern kommt, da kein Hersteller seine genaue Produktionsweise gegenüber der Konkurrenz offenlegen wird. Genau solche Unterschiede wurden bisher auch schon in Untersuchungen festgestellt: So zeigten Untersuchungen mittels Massenspektrometrie Unterschiede in der Polyethylenglykol(PEG)-Beschichtung der LNPs zwischen den Chargen.

Die Lipidnanopartikel (LNPs) bestehen aus kationischen Lipiden, PEGylierten Lipiden und Cholesterin. Die kationischen Lipide binden die negativ geladene RNA, während die PEGylierten Lipide den Nanopartikel vor dem Immunsystem verstecken. Das enthaltene Cholesterin verdichtet die Packung und sorgt dafür, dass das Lipidnanopartikel ein im Gewebe und im Blut vorkommendes Eiweiß, das ApoE, binden kann. Damit verfügen die LNPs über einen Universalschlüssel, der den Zugang zu den Zellen ermöglicht und die mRNA in die Zelle hinein transportieren kann, sodass sie ausgelesen und die Spike-Produktion in Gang gesetzt werden kann.

Da die mRNA unbedingt geschützt werden muss, weil sie sonst durch die extrazellulären, im Gewebe und im Blut vorkommenden Ribonukleasen, direkt abgebaut werden würde, ist die Verpackung in Form dieser Nanolipide äußerst wichtig. Jedoch dürfte genau das eine Herausforderung darstellen, die die Hersteller nicht, oder zumindest nicht immer meistern konnten.

Zahlreiche Untersuchungen mittels Dunkelfeldmikroskopie zeigen nämlich unzählige Plättchen, die neben den LNPs umherschwimmen. Erst kürzlich konnte mittels Raman-Mikroskopie nachgewiesen werden, dass diese Plättchen aus reinem Cholesterin bestehen. Es ist somit davon auszugehen, dass sich das Cholesterin nicht in der LNP-Formulierung halten kann und es zu einer Phasentrennung kommt. Derzeit wird untersucht, ob sämtliches Cholesterin aus den LNPs stammt oder es schon im Herstellungsprozess zu Verunreinigungen gekommen sein muss. Wie sich diese Phasentrennung auf die Funktionsweise der LNPs auswirkt, ist noch völlig unklar. Eine Verringerung ihrer Stabilität etwa wäre denkbar.

Damit ist es zum einen sehr wahrscheinlich, dass bereits mit der Injektion des Impfstoffes solche Cholesterinflocken injiziert werden können und direkt in die Blutbahn gelangen. Zum anderen kann es im Blut wie auch im Gewebe dann beim Zerfall der LNPs zu weiterer und sogar verstärkter Cholesterinausfällung kommen. Je nach Konzentration dieser Cholesterinkristalle könnte es dann zu einem Cholesterinkristall-Emboliesyndrom kommen.

Verursacht wird dieses auch durch Einschwemmung von Cholesterinkristallen aus aufgebrochenen (ulzerierten) arteriosklerotischen Plaques in den Blutgefäßen, welche zum Verschluss kleiner Arterien (Embolie) führt. Das bedeutet also, dass sich durch das über die Impfung eingebrachte Cholesterin und die Entzündung der Gefäßwände (angeregt durch Spikeproduktion) Ablagerungen von den Gefäßwänden lösen, die andernorts dann Verschlüsse verursachen können. Als äußerlich sichtbare Zeichen sind blau oder schwarz verfärbte Zehen und Finger zu sehen. Dieses nekrotische Gewebe muss dann chirurgisch versorgt und im schlimmsten Falle amputiert werden. Auch in anderen Organen wie etwa Gehirn, Herz, Nieren und Lunge kann es zu Durchblutungsstörungen und konsekutiven Organschäden kommen.

Auch die Kettenlänge der Polyethylenglykole (PEG) hat Einfluss auf die Stabilität der LNPs. In einer sehr schönen Arbeit konnte gezeigt werden, dass 1) die PEG-Qualität zwischen den Chargen erheblich schwankt und 2) die Kettenlängenverteilung direkt mit der Anzahl an Nebenwirkungen (lt. VAERS) korreliert werden kann. Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Wirksamkeit der Injektionen stark von der LNP-Stabilität abhängen dürfte.

Auch im Inneren der LNPs dürfte es sehr unterschiedlich aussehen. Auch die Menge an mRNA pro LNP wird vermutlich Schwankungen unterliegen, da es extrem schwierig sein dürfte, annähernd gleiche Mengen an mRNA in die Nanopartikel einzuschließen. Dies muss jedoch noch an verschiedenen Chargen mittels Transmissionselektronenmikroskopie überprüft werden.

Auch ein nicht deklarierter Inhaltsstoff wurde mittlerweile gefunden. Untersuchungen zeigten in einer Probe von Moderna starke Verunreinigungen durch Silikonöl. Es wurde möglicherweise aus dem Produktionsprozess eingeschleppt. Inwieweit das ein Problem anderer Chargen oder Impfstoffhersteller ist, wird derzeit untersucht.

Damit können pro Impfdosis sowohl Anzahl an Lipidnanopartikeln (LNPs), als auch deren Stabilität sowie mRNA-Gehalt variieren. Das macht es daher extrem schwierig sicherzustellen, dass in jeder Impfdosis die gleiche Menge an Wirkstoff enthalten ist, da auch schon die Spezifikationen zur Herstellung große Variation erlauben: So dürfen etwa der Gehalt an ALC-0315 und ALC-0159, DSPC und Cholesterin bei Comirnaty von Biontech/Pfizer um bis zu 100% schwanken. Das ist analytisch und produktionstechnisch hochgradig unsauber und unglaublich. Dies könnte aber eine mögliche Erklärung sein, dass bei manchen Menschen Nebenwirkungen sofort auftreten, bei anderen später und bei manchen gar nicht.

Darüber hinaus gibt es sicherlich auch weitere Ursachen für die auftretenden Nebenwirkungen, wobei die bekannteste mit der T-Zellen-Apoptose von gespikten Zellen zu tun hat. Diese wurde bei pathologischen Untersuchungen von verstorbenen und zwischenzeitlich auch bei lebenden Impfgeschädigten durch Kontrastmittelmethoden nachgewiesen. Lange Lebensdauer durch qualitativ hochwertige PEGylierung kann hier einen Beitrag liefern, wobei geringere Qualität der PEG-Schicht hier wieder gesundheitlich vorteilhaft wirken könnte.

Nur die Hälfte der mRNA muss intakt sein

Ein weiterer Hinweis für unterschiedliche Impfreaktionen ist bereits in der Produktspezifikation der mRNA zu finden. Für die Freigabe der Impfstoffe haben die Hersteller extrem unternehmensfreundliche Spezifikationen festgelegt. So muss z. B. die eingesetzte mRNA nur zu ≥ 50% intakt sein. Es reicht also aus, wenn etwas mehr als die Hälfte der mRNA intakt ist, um die Qualitätskriterien zu erfüllen. Die restlichen 50 %, wofür sie auch immer kodieren mögen, sind nicht spezifiziert. Man verzichtet auf kostspielige Filtrationsprozesse und nimmt die Verunreinigungen billigend in Kauf. Auch hier konnte schon gezeigt werden, dass dies ein Problem darstellt, da in Proben Verunreinigungen an doppelsträngiger RNA sowie DNA vorgefunden wurden.

Bis heute gibt es wenig gesicherte Information darüber, wie lange die Spike-Produktion nach Injektion der mRNA anhält. So konnte etwa eine Studie mRNA noch 60 Tage nach Impfung nachweisen, anekdotische Evidenz gibt es für Zeiträume von bis zu 10 Monaten. Bei ungünstiger Konstellation ist auch eine reverse Transkription, also ein Umschreiben in DNA und Einbau in das Genom möglich. Dies kann im schlimmsten Falle zu einer Veränderung der DNA im Zellkern führen, mit ungeahnten Folgen.

Lipid-Nanopartikel:

Zunahme der Lösungsmittelpolarität fördert die Selbstorganisation von LNP-mRNA-Formulierungen.

Was nicht in den mRNA-Impfstoffen ist

Neue, sehr interessante Untersuchungen der mRNA Impfstoffe mittels IR – und Raman Spektroskopie zeigten zuletzt eindeutig, dass die häufig beobachteten Flocken in den Impfstoffen aus kristallinem Cholesterin bestehen. Es konnte auch nachgewiesen werden, dass die Cholesterin Flockenbildung mit steigender Temperatur (Kühlschrank- auf Raumtemperatur) zunahm. Die dabei entstehenden Formen mögen Laien bizarr erscheinen, sind jedoch völlig im Einklang mit dem Aussehen von Reinsubstanzen unter dem Mikroskop.

Damit wurde auch eindeutig widerlegt, dass diese Flocken aus Graphen, Metallen oder Glas bestehen und auch keine Schaltkreise oder Nanobots darstellen. Auch wurden in der Zwischenzeit Versuche an den mRNA-Impfstoffen durchgeführt, die eventuell enthaltenes Graphen ausfällen und klar kenntlich machen würden. Dies wurde aber nicht beobachtet, was sich absolut mit den Raman-Untersuchungen deckt.

Weiter finden sich in mikroskopischen Beobachtungen oft fadenartige Gebilde, die häufig als Würmer beschrieben werden. Diese sind in der Regel jedoch Zellulosefasern, welche trotz sorgsamer Reinigung auf den Objektträgern verbleiben (oder erst durch die Wischtücher aufgebracht werden). Auch dies konnte zweifelsfrei mittels Ramanmikroskopie verifiziert werden.

Daher kann man in der Gesamtbetrachtung davon ausgehen, dass die Schädlichkeit der Impfstoffe im Wesentlichen auf die mRNA zurückgeht, deren Wirksamkeit jedoch Schwankungen durch die Haltbarkeit der Lipidnanopartikel unterliegt. Die bisherigen Erkenntnisse der Impfstoffanalytik zeigen teils deutliche Unterschiede in der LNP-Zusammensetzung der einzelnen Chargen, die mRNA-Gehalte dürften ähnlich schwanken.

Abschließende Gedanken

Eine im Journal Jama Cardiology veröffentlichte Studie an 23 Millionen Teilnehmern aus Skandinavien kommt zu dem Schluss, dass das Myokarditisrisiko nach mRNA – Injektionen deutlich höher ist als nach einer SARS- Cov2 Infektion. Weiter ist dort ausgeführt, dass mit jeder Injektion (Booster) dieses Risiko weiter zunimmt. Der Herzmuskel wird irreversibel geschädigt und es ist nur eine Frage der Zeit, wann das Herz dekompensiert und die Pumpleistung abnimmt. Der Körper kann dann nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Je nach Schwere der Herzinsuffizienz kommt es zu ausgeprägten Organschäden mit Luftnot und Leistungsverlust. Im schlimmsten Falle zu einem Multiorganversagen mit Tod.

Die oben beschriebenen Mechanismen sollten ausreichend erklären, warum diese neuen mRNA-Impfstoffe ein erhebliches Risikopotential besitzen. Bei nicht nachgewiesener Wirkung ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis deutlich zu Lasten des Risikos verschoben,

Den Impfstoff für Kinder und Säuglinge zu empfehlen, halte ich für extrem gefährlich, da davon auszugehen ist, dass diese Kinder nach mehrfachem Booster im jugendlichen Alter schwerste Organschäden davontragen können.

Bei erkennbar äußerst fraglicher Wirkung der Impfstoffe sind deutlich zu viele Menschen von schweren Impfnebenwirkungen betroffen. Auch die Todesfälle nach den Impfungen sind deutlich zu hoch und müssen endlich thematisiert werden. Es müssen umfangreiche pathologische Untersuchungen durchgeführt werden, um die Zusammenhänge mit der mRNA Impfung abzuklären. Auch die Menschen mit schweren Impfschäden müssen endlich wahrgenommen und medizinisch versorgt werden.

Das darf aber nicht mit abstrusen Heilversprechungen einhergehen, wie kürzlich von unserem “Spezialisten“, Eckart von Hirschhausen, in unseren Qualitätsmedien (ARD) suggeriert wurde. Dort wurde Long-Covid-Patienten eine heilversprechende H.E.L.P Apherese empfohlen. In der Sendung mit dem Titel: „Die Pandemie der Unbehandelten“ wurden Patienten mit Long-Covid vorgestellt, denen es nach Apherese scheinbar besser ging. Es wurde aber nicht erwähnt, dass all diese Patienten vermutlich mehrfach geimpft waren. Somit handelt es sich wohl am ehesten um eine Pandemie der Geimpften. Es ist geradezu abenteuerlich, dass dieses angeblich heilbringende Verfahren ausgerechnet von einem “Medizin – Comedian“, der vermutlich niemals eigenverantwortlich Patienten behandelt hat, zur besten Sendezeit im 1. Programm (ARD) vorgestellt werden kann.

Nach den oben von mir beschriebenen Ursachen und Mechanismen für schwere Nebenwirkungen ist eine H.E.L.P Apherese nur für den Arzt interessant, weil sie pro Behandlung etwa 3.000 € einbringt. Medizinisch ist sie völliger Unsinn, da die LNPs aus dem Blut in Zellen und Gewebe eindringen und somit das Potential haben, sehr lange im Körper und in den Organen verbleiben zu können – wie lange ist aber zurzeit rein spekulativ, da es hierüber bisher keine validen Daten gibt. Auch die Spikeproduktion wird durch die H.E.L.P Apherese sicher nicht beeinflusst. Hier werden lediglich neue Einnahmequellen generiert, ohne dass ein wissenschaftlicher Beweis für die Wirksamkeit vorgelegt wurde. Die Betroffenen werden weiterhin zahlen müssen und weiterhin im Regen stehen gelassen.

Abschließend möchte ich den Wissenschaftlern danken, auf deren Forschungsergebnisse ich mich stützen konnte, deren Namen ich aber nicht erwähnen möchte, da sie sonst mit erheblichen Nachteilen und Repressalien zu rechnen haben. Obwohl sie diese aufwändigen Forschungsarbeiten nachts und an Wochenenden durchgeführt und ihre Freizeit dafür geopfert haben, Klarheit in die tödliche Problematik der Impfstoffe zu bringen, kann ich sie leider nicht zitieren. Das ist auch ein Beleg dafür, dass wir in einer Wissenschaftsdiktatur leben und unabhängige Forschung nicht mehr möglich ist, da die Finanzierung der universitären Wissenschaft heutzutage primär über Drittmittel erfolgt und somit der Sponsor vorgeben kann, woran geforscht werden soll. Zusätzlich unterliegt universitäre Forschung in erheblichem Maße politischer Einflussnahme, indem maßgebliche Stellen fast ausschließlich nur noch an Parteifreunde und Mitschwimmer vergeben werden.

Bild von felixioncool auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Dipl.Chem. Dr. med Bruno Panzner ist Diplom Chemiker und promovierter Facharzt, hat in Klinik, Wissenschaft und Forschung gearbeitet. Neben Praxistätigkeit hat Panzner 20 Jahre einen der großen Impfstoffhersteller wissenschaftlich (Arzneimittelentwicklung, Herstellung, Zulassung und Arzneimittelsicherheit) beraten.


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49 Kommentare

  1. DarkWingDak 26. November 2022 at 13:57Antworten

    Zum Thema Cholesterin.

    Spannendes dazu wurden von Prof. Arne Burkhardt vorgestellt:
    Prof. Arne Burkhardt – Aktuelle Erkenntnisse zu Impfnebenwirkungen – 2. Ärztesymposium im Bruker-Haus.

    zu sehen bei youtube.

  2. schwakal 25. November 2022 at 18:29Antworten

    Herzlichen Dank für diese fundierte Übersicht! Die niedrigen Qualitätsanforderungen und -kontrollen sind erschreckend! Außerdem wird die komplizierte Handhabung des Fertigproduktes höchstwahrscheinlich nicht kontrolliert – wer sollte das auch gewissenhaft tun?
    Hinzu kommt, daß die Antigen/Spike-Produktion (Dauer und Menge) im Gewebe der Geimpften bisher überhaupt nicht systematisch untersucht wurde, obwohl verschiedene Einflußfaktoren, wie Durchblutung, ph-Wert, Alter, Komorbidität auf der Hand liegen. Alle diese Faktoren führen letztendlich dazu, daß die Wirksamkeit, sofern sie überhaupt vorhanden ist, und die Nebenwirkungsausprägung extrem schwanken und nicht vorhersehbar sind.
    Für die klassen-typischen Nebenwirkungen spike-basierter Wirk-/Impfstoffe ist jedoch die Spike S1-Interaktion mit dem ACE2-Rezeptor verantwortlich, die zahlreiche Folgereaktionen im RAAS auslösen kann, die weit über die immer wieder zitierten Fälle von Myokarditiden oder thrombo-embolischen Reaktionen hinausreichen. Es wäre deshalb ratsam, nicht nur nach (nicht-neutralisierten) Spikes im Gewebe zu suchen, sondern auch relevante Marker für ein aktiviertes RAAS zu bestimmen wie auch den ACE2-Aktivitätszustand, wozu ich den abklärenden Pathologen bereits im September 2021 riet.

  3. Glass Steagall Act 21. November 2022 at 19:20Antworten

    Egal was man noch in Zukunft für weitere Inhaltsstoffe finden wird, all das gehört meiner Meinung nach nicht in einen menschlichen Körper! Alles strotzt nur so vor lauter schädlichem Sondermüll! Hinzu kommt noch die falsche Handhabe. Kein Wunder, dass viele Millionen Menschen weltweit geschädigt wurden.

    Welch ein Glück, dass man sich frühzeitig über die Schädlichkeit dieser Spritzen informieren konnte, bevor die Impfkampagne gestartet wurde. Genau hier zeigte sich aber wie dumm es war, sich ungeprüft auf die Öffentlichen-Rechtlichen und andere staatskonformen Medien zu verlassen!

    Jetzt sollte aber die Mehrheit inzwischen vorsichtiger sein, wenn in naher Zukunft fast alle klassischen Impfungen auf mRNA-Technologie umgestellt werden. Dann sieht man genau, wer sich weiterhin vom Mainstream belügen lässt.

    Ich bin weiterhin dankbar für die unerschrockenen Aufklärer im medizinischen Bereich wie Clemens Arvay, Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi und Florian Schilling und viele weitere!

  4. Florian Schilling 21. November 2022 at 16:20Antworten

    Die Argumentation bzgl. Genese der Impfkomplikationen greift mir etwas zu kurz. Abgesehen von den beschriebenen chemischen Problemen, kommen zahlreiche weitere Spike-induzierte Phänomen hinzu – allein im vaskulären Bereich sind mittlerweile annähernd zehn Mechanismen beschrieben, über die das Spike selbst Gerinnselbildung anstößt – da sind die im Artikel beschrieben Probleme noch gar nicht inkludiert. Endotheliitis durch Phagosomdefekte in Monozyten kommen oben drauf, genetische Dispositionen durch IFN-Polymorphismen, Amyloidosen und Autoimmunreaktionen ebenfalls. All diese Dinge kämen auch dann zum tragen, wenn die Impfstoffe eine homogene 1a-Qualität hätten. Zur HELP-Apherese noch folgende Anmerkungen: Die Kollegin Jäger, die das durchführt, ist als eine der wenigen in Deutschland in der Lage, mittels Fluoreszenzmikroskopie atypische Gerinnsel und Endotheliitis nachweisen zu können (mit konventionellem Labor nicht möglich, Beispiel Amyloidgerinnsel). Vorher/Nachher-Befunde zeigen vielfach eine deutliche Besserung durch die HELP. Insofern finde ich es schade und problematisch, zuerst diese Pathomechanismen auszublenden um dann Scharlatanerie vorzuwerfen. Es geht in diesem Kontext keinesfalls darum LNP aus dem Blut zu entfernen – sondern Gerinnsel, die auf klassische Antikoagulation nicht ansprechen. Dr. Jäger hat diese Intervention nicht zuletzt aufgrund der Arbeiten von Pretorius in Südafrika zu atypischen Clots eingesetzt – mit häufig dramatischen klinischen Effekten, alles sauber dokumentiert. Wer natürlich keine (atypischen) Gerinnsel hat, wird wenig profitieren und wäre mit einer Immunadsorption ggf. besser dran. Soviel Differenzierung sollte aber drin sein. Schade.

    • Proteasom 21. November 2022 at 18:32Antworten

      Ich frage mich immer wieder, warum macht man keine genaue Analyse zu dem impfinduzierten Spike-Protein hinsichtlich seiner Faltungen. Gerade die Fehlfaltungen machen doch das Spike so gefährlich.
      Mit einer Kryo-Elektronenmikroskopie läßt sich doch die 3D-Bilddarstellung erzeugen. Ebenso mit dem Vorhersageprogramm Alpha Fold2 mit 90%-iger Genauigkeit.
      In seiner äußeren Form scheint ja das impfinduzierte Spike eine Bindungsfläche für die humanen Antikörper zu haben. Doch wie sieht es am Spikehals aus und im Inneren ? Man liest, dass besondere Faltungen es dem Spike ermöglichen, durch die Kernporen des Zellkerns zu wandern und dort die DNA-Reparatur schädigt und so einige andere Anomalien im Zellkern verursacht. Alle bisherigen Coronaviren würden in ihren translatiertenSubgenen, wie S, N, E, M nicht in den Zellkern gelangen.
      Irgend jemand muss doch mal am 3D-Spike-Bild sagen, seht her, hier an dieser Stelle kann das Spike das machen und an dieser Stelle ist das Spike toxisch aufgebaut und kann daher intrazellulär von den Organellen wie Enzymen nicht abgebaut werden. Als Folge treten dann die permanente Bekämpfung durch Leukozyten auf, Autoantikörper, Apoptose u.s.w.
      Die Ursachen all dieser Nebenwirkungen wurde bisher noch nicht detailliert geklärt. Man betrachtet nur immer die Folgen durch das impfinduzierte Spike, wie die von Ihnen Herr Schilling, besonderen Blutgerinnungsstörungen und vieles mehr.
      Jemand muss doch mal den Power haben, um zu sagen, durch die Übernahme der RNA-Sequenzen für das Spike-Protein aus der Wuhan-Variante in den Impfstoff hat man ebenfalls ein toxisches Spike übernommen, welches ja bekanntermaßen aus dem Labor kommt und niemals durch natürliche Evolution entstanden ist. Denke da nur mal kurz an die Ablesung des Impf-mRNA-Bauplanes durch die tRNA’s in jeden Zelltyp des Menschen, was zusätzlich für Probleme sorgt. Oder die alleinige Umschreibung des Impf-mRNA-Bauplanes auf GC-reiche Basen, was ebenfalls erheblichen Einfluss auf die Faltungen des Spike-Protein hat.
      Ich hoffe ja, dass mal i.wann ein Zusammenfassung kommt über die nur reine Ursache des mRNA-Bauplanes und seinen translatierten Spike-Protein.

    • Peter Pan 21. November 2022 at 20:08Antworten

      Ich habe den Eindruck, dass die Untersuchungen von Chemikern durchgeführt wurden.

      Der Ansatz, von der Analyse des Spritzmittels auszugehen, erscheint mir besonders geeignet, um eine Verbindung zwischen Ursache und Wirkung aufzuzeigen. Jedenfalls gefällt mir der Ansatz viel besser als vom Ergebnis (beobachtete Symptome) in Richtung Ursache zu spekulieren, auch wenn man aus Sicht der Behandlung von Betroffenen natürlich mit den beobachteten Schäden anfängt. Mit besonderer Skepsis sehe ich alle statistischen Auswertungen von gefilterten und integrierte Statistiken auf der Grundlage von sehr großen und sehr kleinen Zahlen, ohne jegliche Ursachenforschung, aus denen Schlüsse über mehrere Schritte gezogen werden.

      Ich hoffe, dass die Analysen fortgesetzt und möglichst bald zur Beendigung des Spritzmitteleinsatzes eingesetzt werden. Angesichts der mittelalterlichen und (ver)fassungslosen Umstände des Corona-Regimes ist dies eine gewaltige Herausforderung.

      Ebenso hoffe ich, dass Fragen und Kommentare als Anregungen genutzt werden, um die Untersuchungen fortzusetzen. Ich kann überhaupt nicht bewerten, ob und wie mit all den Kommentaren hier umgegangen wird und ob es sich überhaupt lohnt, einen Kommentar zu schreiben (mal ganz abgesehen davon, dass Kommentare zu oft irgendwo untergehen).

  5. Peter Pan 21. November 2022 at 15:46Antworten

    Noch ein Gedanke (alles nur Anregungen): Werden schon bei der Produktion der Boten-modRNS unerwünschte Mutanten der Boten-modRNS erzeugt und wenn ja, mit welchem Anteil, welcher Art und was richten die an?

    Die Maulhuren (*) der Spritzmittelhersteller (auch als Qualitätsjournalisten bekannt) haben immer wieder „Impfstoffe“ auf „Protein-Basis“ angepriesen, so als wenn es um gesunde Nahrung ginge. Die veränderte Boten-modRNS des Spritzmittels könnte vielleicht von den Zellen interessante Proteine produzieren lasen. Hier ist eine Liste von Proteinen, die es in sich haben (aber nicht per Spritzmittel erzeugt werden, noch nicht):
    hä-tä-tä-pä-äs Doppelpunkt Doppelschrägstrich gizmodo.com/10-of-the-deadliest-proteins-on-earth-5915470

    Der „Todimpfstoff“ (so wurde der uns verkauft) von Valneva erinnert mich ein wenig an den Todesstern (Star Wars). Verzeihung, aber ein wenig Spaß muss sein.

    (*) Siehe Wahl der „Maulhure des Jahres“, diese Auszeichnung gab es wirklich.
    duckduckgo.com/?q=Maulhure+des+Jahres

  6. Jurgen 21. November 2022 at 15:38Antworten

    Nun, wer es glauben will… Ich glaube Pharma kein Wort mehr, geschweige denn Impfstoffe nehmen, die nie richtig zugelassen wurden, in einer Technologie, bei der es kein einziges zugelassenen Medikamente in 12 Jahren gab (alle im Tierversuch eingestellt). Es gibt keine Kontroll-Experimente nirgendwo.

    Also vertraue ich lieber weiter auf Mutter Natur und halte mich weit fern von diesem Zeugs und übernehme selbst die Verantwortung für meine Gesundheit.

  7. maien56 21. November 2022 at 14:46Antworten

    Mir ist immer noch nicht klar, warum man die gentechnische Veränderung, die Hersteller nennen es verharmlosend „Modifikation“, nicht als Gefahr betrachtet. Uridin wird durch Pseudouridin ersetzt und soweit ich mittlerweile recherchiert habe sind die anderen mRNA Bausteine methyliert. Durch die Verwendung der Pseudouridine hat man die Haltbarkeit der mRNA erhöht (siehe Artikel). Die human1 Reversetranskriptase hat nun viel mehr Zeit die mRNA in DNA zu überschreiben. Aber irgendwann wird die modifizierte mRNA zersetzt. Und jetzt treten die Einzelbausteine isoliert auf. Die Bausteine werden normalerweise für neue mRNA recycelt. Was passiert mit den gentechnisch Veränderten? Meiner Meinung nach werden sie im Körper weiter verwendet, bis sie dann abgebaut werden. Da Pseudouridine wahrscheinlich bei der Genregulation eine Rolle spielen und bei Krebs in erhöhter Konzentration vorkommen, müssen Studien sich mit dem Ein- und Abbau dieser verwendeten Bausteine beschäftigen. Eigentlich hätte dies vor der Zulassung der Medikamente passieren müssen. Denn neben den für den menschlichen Gebrauch nicht-zugelassenen Membranlipiden gibt es noch diese Membranbausteine, von denen wir noch zu wenig wissen. Man konfrontiert den Körper mit unnatürlichen Grundbausteinen. Wird hier vielleicht der Prozess der Genregulation gestört (Turbokrebs)? Das könnte man erst durch die Langzeitfolgen der „Impfung“ erfahren. Ich fürchte aber, da man keine Placebogruppe mehr hat, dass diese als Folge von Umweltproblemen umdeklariert werden. Deus ex Machina!

  8. Michael R. 21. November 2022 at 9:27Antworten

    Dass Graphenoxid im starken elektromagnetischen Feld sich zu Röhrchen („Nanotubes“) formt und wächst ist allerdings ein bekannter Effekt /1/. Dass sich aus Graphenoxid im Impfstoff Microchips bilden lassen halte ich für Science Fiction.

    Vorstellbar ist jedoch, dass Nano-Tubes als „Behälter“ für mRNA dienen, alternativ(!) zu den Lipiden. Demnach gäbe es Impfstoffe auf Lipid-Basis und solche auf Nanotube-Basis. Das würde auch erklären, warum manche Gläschen eine leicht graue Flüssigkeit enthalten, andere wiederum nicht.
    Der im Video gezeigte Effekt wäre somit auch ein Nachweis für Graphenoxid in der Flüssigkeit.

    Der Vorteil von Nanotubes gegenüber Lipiden liegt auf der Hand: Solche Impfstoffe könnte man vermutlich schütteln ohne sie zu zerstören und die müssten mMn nicht so tief gekühlt werden. Nano tubes sind bis 500 Grad temperaturstabil. Eventuell ist auch die Herstellung einfacher.

    Fragt sich, wie man die Nanotube Behälter im Körper öffnet, um die mRNA frei zu setzen. Mit einer kurzen Recherche findet man eine mögliche Lösung /2/. Demnach wird dazu nur ein Enzym benötigt, das in weissen Blutkörperchen vorkommt. Dann zerlegt sich das Nanoröhrchen in Carbon und Wasser.
    In diesem Artikel ist sogar genau von diesem Einsatzgebiet die Rede:

    „Previous studies have shown that carbon nanotubes could be used for introducing drugs or other substances into human cells,‘ explained Dr Bengt Fadeel of the Institute of Environmental Medicine at Sweden’s Karolinska Institute. ‚The problem has been not knowing how to control the breakdown of the nanotubes, which can cause unwanted toxicity and tissue damage. Our study now shows how they can be broken down biologically into harmless components.'“ …
    „The researchers examined the effects of an enzyme called myeloperoxidase (MPO), which is found in white blood cells (neutrophils), on carbon nanotubes both in vitro and in mice. They discovered that the enzyme can indeed break the nanotubes down into carbon and water. Once broken down they ceased to have an inflammatory effect in the lungs of mice. ‚This means that there might be a way to render carbon nanotubes harmless, for example in the event of an accident at a production plant,‘ said Dr Fadeel. ‚But the findings are also relevant to the future use of carbon nanotubes for medical purposes.'“

    /1/ „Strong magnetic field-assisted growth of carbon nanofibers and its microstructural transformation mechanism“ (nature com)

    /2/ „Enzyme in white blood cells can break down carbon nanotubes“ (Cordis Europa eu)

  9. Peter Pan 21. November 2022 at 7:35Antworten

    Die Lipid-Partikel haben einen Durchmesser von < 100 nm.
    Die kleinsten Gefäße haben einen Innendurchmesser von 10 µm.
    D. h. die Gefäße haben einen Innendurchmesser, der hundertmal größer ist als der Durchmesser der Lipid-Partikel. Mit anderen Worten, die Lipid-Partikel passen da durch.

    Wenn sehr kleine Gefäße entlang des Einstichs geöffnet werden, dann sollten die Lipid-Partikel über den Einstichkanal und die geöffneten Gefäße in den gesamten Körper gelangen. Kann man die Schäden an den kleinsten Gefäßen überhaupt durch Aspiration der Spritzen erkennen?

    Wie sieht es mit der Verbreitung über die Lymphgefäße aus? Die waren immerhin das bevorzugte Ziel von Biontech, als die noch versuchten ein Spritzmittel gegen Krebs zu erfinden.

    Was können zerbrochene Stränge der Boten-modRNS anrichten?

    Wenn die anonymen Arbeiten so ausführlich dokumentiert werden, dass sie qualifizierte Kollegen weltweit reproduzieren können, dann könnte man sie auch anonym weltweit veröffentlichen. Die zuständen Stellen (Zulassungsbehörden), oberste Gerichte, Parlamente, Fachjournale usw. könnten alle zeitgleich die Veröffentlichungen erhalten. Dann kann sie niemand leugnen.

    Alles was hier veröffentlicht wurde, hätte eigentlich vor dem Masseneinsatz des Spritzmittels durchgeführt werden müssen – „Notfall“, „Pandemie“ oder nichts, ist vollkommen irrelevant. Was wir in den letzten knapp 3 Jahren erlebt haben, halte ich für ein Verbrechen an der Menschlichkeit (was übrigens nicht mit Kriegsverbrechen zu verwechseln sei).

    Anm.: Ein Leerzeichen gehört zwischen Zahlenwert und Maßeinheit, auch bei Grad Celsius (ISO/IEC 80000).

  10. Edwina 21. November 2022 at 7:34Antworten

    Fragen an den Autor:
    Wie erklären Sie sich das teils exorbitant hohe Kohlenstoff-Signal in Spektralanalysen von Comirnaty? (Quelle bekannt).
    Und was könnte die Erklärung dafür sein dass Menschen an der Injektionsstelle für Tage bis Wochen einen (para)magnetischen Effekt aufweisen? (eigene Beobachtung in mehreren Fällen).
    Und noch eine Bitte: Können Sie ein Foto von den Cholesterinkristallen zeigen? Dann kann das jeder mit Referenzbildern von Graphenoxid vergleichen. Danke.

    • Dr. Peter F. Mayer 21. November 2022 at 20:00Antworten

      Fettsäuren bestehen aus vier bis 26, typischerweise aus zwölf bis 22 Kohlenstoffatomen. Wahrscheinlich kommt daher auch der Irrglaube mit dem Graphen.

  11. Andreas N 20. November 2022 at 22:24Antworten

    Wahnsinn, einfach komplett irrsinnig. Von russischem Roulette ist man nur um Haaresbreite entfernt. Wird wohl wieder 2 Jahre oder mehr dauern, bis diese Informationen an die Politik durchdringen.

    • asisi1 22. November 2022 at 9:53Antworten

      Die Folgen sind heute schon offensichtlich. Das zeigt die Kostenentwicklung bei den Krankenkassen. Nur wird es noch massiv, von Politikern und ihren devoten Mitläufern, vertuscht. Aber die Folgekosten für viele nicht mehr arbeitsfähige Menschen werden massivst durchschlagen. Und das wirklich schlimme daran ist, es sind viele junge Menschen auf ewig geschädigt worden. Und diese Armen werden immer staatliche Unterstüzung benötigen. Auch werden die Kosten für psychische Schäden von 50% der heutigen Jungen kräftig durchschlagen. Das wirklich schlimme daran ist aber, diese Menschen werden nicht in einen normalen Arbeitsablauf integriert werden können, d.h. angewiesen auf staatlich Leistungen.
      Und jetzt sollten sich mal die arbeitenden Menschen fragen: Wer zahlt diesen ganzen Schwachsinn am Ende?

  12. Rum 20. November 2022 at 18:45Antworten

    Bitte Quelle zu den Raman-Untersuchungen angeben.

    • Dr. Peter F. Mayer 20. November 2022 at 23:36Antworten

      Bitte den Artikel lesen, da ist erklärt, warum wir keine Quellen angeben. Diese sind mir ebenfalls bekannt und Top Qualität.

  13. Jens Tiefschneider 20. November 2022 at 17:21Antworten

    „“Medizin – Comedian“, der vermutlich niemals eigenverantwortlich Patienten behandelt hat“.

    Nein, hat er nicht. Ich hatte mit ihm zusammen 2 Semester studiert (Aufbaustudium), da hatte er bereits seinen Doktor-Titel. Uns gegenüber sagte er, dass er sein klinisches Jahr als Patienten-Bespaßer in einer Kinderklinik absolviert hat und danach sofort auf die Bühne gewechselt ist. Jetzt verkauft er den Leuten Impfnebenwirkungen als Long-Covid. Der ist so wenig Arzt, wie Lauterbach Epidemiologe.

  14. Jens Tiefschneider 20. November 2022 at 17:08Antworten

    In diesem Video zeigt die Gruppe La Quinta Columna, wie sich in 1 Tropfen Comirnaty/Pfizer unter dem Einfluss von einem elektromagnetischen Feld erst einzelne Nano Tubes und aus diesen dann komplexe Strukturen bilden. Macht Cholesterin sowas? https://www.bitchute(.)com/video/ntMtw4La3zPa/

  15. Jan 20. November 2022 at 15:14Antworten

    Die Spritzen müssen sofort gestoppt werden! Impfrendi, Rauch, der mit einer Gesundheitsmanagerin verheiratete Ludwig müssen fachlich in der Lage sein, das Schadpotential zu erkennen. Dass die Spritzen nicht wirken, hat Pfizer zugegeben. Die Übersterblichkeit steigt. Worauf wartet die Justiz? 1927 gab es weniger Anlass als heute.

    In der großen Pfizer-Studie wurden sorgfältiger hergestellte Spritzen verabreicht, dennoch waren die Nebenwirkungen katastrophal.

    Es gibt keine Studie, wie lange die modRNA wirksam bleibt, nur einzelne Hinweise (>150 Tage?). Die modRNA kann in den Zellkern und ins Genom springen und in das Erbgut eingebaut werden. Es ist also möglich, dass ganze Generationslinien geschädigt worden sind und Kinder und Kindeskinder der Geimpften nur eingeschränkt lebensfähig sind.

    Das Grundkonzept sieht vor, dass körpereigenes Gewebe für das Immunsystem aussieht wie Fremdprotein und zerstört wird. Das ist ein Konzept das förmlich nach der Auslösung von Autoimmunkrankheiten schreit.

    Bei der Injektion werden offiziell die dendritischen Zellen herunter gefahren, was bedeutet, dass sich eine Reihe von latenten Krankheiten entwickeln kann.

    Es bestehen multiple Wirkmechanismen der Schädigung, die vom Zufall und vom Patienten abhängig sind.

    Der Beitrag macht ein wenig den Eindruck, als hätte man nur das Verfahren nicht im Griff. Das ist falsch! Es ist mit Vorsatz und Gewinnerzielungsabsicht ein hochriskantes Präparat eingesetzt worden!

    Die Produktionsprobleme sind nur noch on top.

    • Wahrheitssuchende 20. November 2022 at 20:39Antworten

      man wusste von Anfang an vom schädigen Potential und da trotz immer mehr offensichtlichen Nebenwirkungen und Todesfällen auch der Rückgang der Geburten offensichtlich wird, kann man nur von Vorsatz ausgehen und das es so gewollt ist. Kranke Patienten bringen gewinn, OP’s + Medikamente. Nun werden ja auch potenzielle “Impfstoffe“ gegen Herzinfarkt , Gürtelrose und Krebs entwickelt. Wobei ich dem nicht traue, weil ja vorgesehen ist, dass alle “Impfstoffe“ auf mRNA umgestellt werden sollen. Da die Masernpflicht schon besteht, wird sich kein Kind mehr dem entziehen können. ES ist einfach unglaublich was hier passiert und keiner greift ein und stoppt diese Gen- Injektionen. Das sind keine “Impfungen“ bestätigt vom Supreme Court der USA. Also hören wir auf von Impfungen zu sprechen, denn da fängt das Problem schon an. Im übrigen gehe ich davon aus, dass mit jedem Booster mehr mRNA+ Spike Proteine gespritzt werden., also kann es gar nicht aufhören, wo soll der Stopp Ausschalteknopf sein?

      • Vortex 20. November 2022 at 22:05

        Ein Arzt hatte hier t1p.de/cc3xr bereits 2021 ähnliche Erkenntnisse, vor allem, wie die Ergebnisse mit Mäusen damals ausgingen, spricht hier Bände …

    • Jens Tiefschneider 21. November 2022 at 10:13Antworten

      „Es ist also möglich, dass ganze Generationslinien geschädigt worden sind und Kinder und Kindeskinder der Geimpften nur eingeschränkt lebensfähig sind.“

      ich stelle Folgendes hier als Frage, da ich es nicht weiß: Gilt die Vererbbarkeit der veränderten DNS nicht nur, wenn Keimzellen betroffen sind? Oder bewirkt zum Beispiel eine genetisch modifizierte Leberzelle, dass ihre (neue) DNS auch in die Keimzellen geschrieben wird?

  16. Heiko 20. November 2022 at 14:35Antworten

    Das mit dem extrazellulären Abbau möchte ich in Frage stellen, denn es wurde bei der mRNA ja extra Pseudouridin verwendet, um eben diesen Abbau, der auch in den Zellen sofort stattfinden würde, zu neutralisieren.

    • Proteasom 20. November 2022 at 15:30Antworten

      Den Abbau im extrazellulären Raum, also im Blut, kann ich jetzt auch nicht den genauen Ablauf erklären. Es gibt jedoch auch dort Sensoren die die reine mRNA erkennen und die Blutgerinnung aktivieren. Durch Vireninfektion gelangt keine reine mRNA in das Blut. Nur Proteine die durch mRNA-Baupläne vorher translatiert wurden. Reine menschliche mRNA wird nur durch Schnittwunden in das Blut freigesetzt, so dass die Blutgerinnung aktiviert wird im Bereich der Schnittwunde.
      Die Modifizierung des Impf-mRNA-Stranges an der Base Uracil dient dazu, um von RIG-I Sensoren nicht erkannt zu werden. Es gibt mehrere natürliche Modifizierungsarten der mRNA, wobei die Pseudouridin (Erfinderin Katalin Karikó) eine besondere ist. Das Pseudouridin verhindert nicht den Abbau von Nukleotid-Strängen direkt, sondern verhindert das Ablesen fremder mRNA-Abschnitte durch Helikasen, eben dieser RIG-I Helikase. Dadurch das fremde mRNA-Sequenzen (Impf-mRNA) im intrazellulären Raum, im Cytosol, durch die RNA-Helikase wegen des Pseudouridin nicht abgelesen werden kann, wird durch diese Helikase auch keine Alpha-Interferon Signalkaskade aktiviert.
      Die Impf-mRNA ist zwar menschlich verkappt durch eine 7-Methylguanosin-Kappe (m7G) und wird intrazellulär von der Exonuklease (RNasen) nicht als fremd erkannt, aber die Impf-mRNA-Sequenzen werden von der RIG-I Helikase als fremd erkannt. Deswegen diese Modifizierungen mit Pseudouridin, um das zu verhindern. Am Ribosom wird dieses Pseudouridin genau wie ein ganz normales Uracil translatiert. Hoffe das kam ein bißchen verständlich rüber.

  17. Stefan 20. November 2022 at 14:07Antworten

    Lieber Herr Dr. Panzner,

    vielen Dank für Ihren Artikel, der für die weitere Aufklärung in diesem Thema einen hohen Wert hat. In meiner Familie sind – leider – alle durchgeimpft, glücklicherweise war ich aber der Einzige, der sich auf Druck vom Arbeitgeber auch noch den Booster verabreichen ließ – und dabei bis heute ohne erkennbare Nebenwirkungen geblieben ist. Dafür häufen sich in meinem Familien- und Bekanntenkreis die Schäden, von plötzlich auftretenden Leberproblemen über Allergien, die aus dem Nichts kommen bis hin zu Thrombosen und unerwarteten Todesfällen.

    Da Sie in ihrem Artikel das Thema der Spikeproduktion ansprechen würde ich gerne in Erfahrung bringen, ob es diesbezüglich schon bekannte Therapien gibt? Ein Freund von mir ist nach der ersten Impfung mit JJ nur knapp dem Tod entkommen (Lungenembolie) und ist seitdem – mittlerweile 1 1/2 Jahre – auf Blutverdünner angewiesen. Eine alternative Behandlung kennen seine Ärzte nicht, aber immerhin erkennen sie den Impfschaden an.

    Ich wäre Ihnen daher sehr verbunden, wenn Sie mir zu diesem Thema weiterführende Informationen zukommen lassen könnten. Vielen Dank im Voraus!

  18. Wagen 20. November 2022 at 13:21Antworten

    Es stand auch geschrieben das die MRNA Brühe nicht auf einem Rollwagen transportiert werden darf sondern getragen werden muss.

  19. Michael R 20. November 2022 at 13:10Antworten

    Ein hochinteressanter Artikel, den ich sofort weiterempfohlen habe.

    Mich würde interessieren, ob Menschen mit (zu) hohem Cholesterinspiegel bei der Impfung ein besonderes Risiko eingehen, d.h. Embolien bei Ihnen wahrscheinlicher sind.

    • Dr. med. Veronika Rampold 20. November 2022 at 13:31Antworten

      Dies ist nur bei Extremwerten, also schwerer unbehandelter Hypercholesterinämie oder Hyperlipidämie zu erwarten – und das ist selten. Gewöhnliches „zu hohes Cholesterin“ fällt nicht ins Gewicht.
      NB! Vieles, was heute unter zu hohem Cholesterin läuft und medikamentös behandelt wird, teils zum Schaden der Betroffenen, hätte nach den m. E. vernünftigeren alten Grenzwerten aus den 1970-80ern als noch normal gegolten: disease mongering durch „verbesserte“ sprich nach unten versetzte Obergrenzen der Norm! Mit den Normen für Blutdruck und Nüchternblutzucker hat man Ähnliches gemacht.

      • Heiko 20. November 2022 at 14:34

        Wissen Sie noch, wie die Grenzwerte damals waren? Würde mich wirklich interessieren.

      • Dr. med. Veronika Rampold 20. November 2022 at 15:06

        Bei einem Gesamtcholesterin von 200 mg/dl wurde damals noch garnichts unternommen,
        heute dagegen kann man da schon bei einem Statin landen, v.a. falls das Verhältnis zwischen gutem und bösem cholesterin (HDL und LDL) ungünstig ist.
        Als riskant galten damals Cholesterinwerte über 230 mg/dl.

      • helmutmichael 20. November 2022 at 18:18

        @Fr. Dr. Rampold, weiß nicht ob Sie die Frage in dem Umfeld beantworten können oder wollen: was halten Sie von den neuen Cholesteringrenzwerten für Risikopatienten, inzwischen schon Ziel unter 50 mg/dl.
        Das ist ja eigentlich gar nicht mehr erreichbar, außer scheinbar mit den neuen PCSK9 Hemmern. Der Verdacht liegt nahe dass das auch unter desease mongering fällt…
        Schöne Grüße, Helmut Michael

      • helmutmichael 20. November 2022 at 18:22

        Nachsatz: Ziel unter 50 mg/dl gilt für LDL.

      • Michael R 20. November 2022 at 19:10

        @Dr. med. Veronika Rampold: Danke! Ja, das wiederholte Heruntersetzen der Grenzwerte bei Cholesterin und Blutdruck ist bekannt, kommt ebenfalls aus den USA wie so vieles andere und dient wohl der Pharmaindustrie. Wie bei Corona auch: Man macht den Patienten genügend Angst, damit sie willig sind und die Präparate dauerhaft schlucken. In sehr vielen Fällen genügen schon die Umstellung der Ernährung, Ausdauersport und weniger Alkohol, um die Werte nachhaltig zu verbessern – ohne die Nebenwirkungen dieser Medikamente in Kauf nehmen zu müssen.

    • Jan 20. November 2022 at 15:25Antworten

      Wenn Sie sich die Gewebsschnitte von Arne Burkhard anschauen, werden Sie verstehen, dass das Cholesterin nur die kleinere der Gefahren darstellt. Sichtbar ist, dass Blutkörperchen auf nie gesehene Weise ins Gewebe dringen und dort Körperzellen abtöten. Wenn Sie diese gebraucht hätten – Pech gehabt!

      Offenbar erzeugt die mRNA clusterartig auf der ersten Zellschicht die Spikes, wodurch diese Zellen vom Immunsystem abgebaut werden. Dadurch gelangt die mRNA in die zweite und danach in die dritte Reihe und frisst sich regelrecht ins Gewebe.

      Ich vermute, dass dies immer passiert und dass die „Nebenwirkungsfreiheit“ einiger Geimpfter zufällig ist. Findet dieser Prozess im Herzen oder im Gehirn statt, werden Symptome sichtbar. Findet er in der Leber oder in der Lunge statt, merkt der Patient die Folgen nicht.

      Dass die aufgelösten Zellen zusammen mit allerlei Abfall, Fibrin und Cholesterin auch noch Thromben verursachen, ist da fast zu vernschlässigen.

  20. Proteasom 20. November 2022 at 13:06Antworten

    Sehr schöner Beitrag, werde ich gleich kopieren und auf USB-Stick bringen. Man merkt hier schon, dass Sie die direkte Hilfe von Wissenschaftlern erhalten haben. Das mit der Reversen-Transkription mit der damit verbundenen Einschreibung in die DNA der Impf-mRNA ist eher unwahrscheinlich, da hierzu der Primer fehlt. Und das die Geschichte mit dem Graphenoxid mal endlich hier widerlegt ist.
    Meine Meinung ist auch, wenn zerstörte oder unvollständige Impf-mRNA Stränge noch in den intrazellulären Raum kommen, können diese kaum noch an den Ribosomen zu Proteinen translatiert werden. Die werden sofort von Endonukleasen noch mehr zerschnitten.
    Man schreibt in den Beitrag: “… wofür die auch immer codieren …” . Selbst wenn die Translation zu kurzen fehlerhaften Proteinen führt, werden diese dann als Falsch erkannt. Diese Proteine gelangen dann auch nicht zum ER- und Golgi-Apparat, da ja das Signalpeptid an dieser fehlerhaften Peptidkette fehlt. Jedes Protein hat in der Regel ein Signalpeptid, weil irgend wohin muss es ja sollen um weiter in der Zelle verarbeitet werden zu können. Diese fehlerhaften Proteine werden ubiquitiniert (markiert) durch das Enzym Ubiquitin und vom Proteasom abgebaut.
    Trotzdem ein sehr aufschlussreicher Beitrag, wie instabil dieser Impfstoff ist.

    • Leynad Jee 21. November 2022 at 19:29Antworten

      Es ist naiv anzunehmen, dass die Inhaltsstoffe in allen Chargen identisch sind. Pfizer & co. haben sich vertraglich zusichern lassen, dass man sie nicht belangen kann, egal was den „Geimpften“ widerfährt. Das haben die sicherlich ausgenutzt und auch die magnetischen Einstichstellen im Frühjahr 2021 waren echt, wie Hunderte Videos beweisen. Dank VAERS-Datenbank ist auch bekannt, dass nur bestimmte Chargen für die frühen Todesfälle verantwortlich sind.

      • Frank 21. November 2022 at 21:54

        Könnte Phosphatidylcholin i. V. gegen die Lipide und das Cholesterin helfen?

  21. Gabriele 20. November 2022 at 13:00Antworten

    Endlich traut sich auch hier jemand, diese Probleme offen anzusprechen! Danke!
    So viel kommt nicht auf den Tisch, weil niemand den Mut dazu aufbringt oder keine Chance erhält, damit nach außen zu treten.

  22. Petzold 20. November 2022 at 12:57Antworten

    Künftiges Kanonenfutter von mRNA-Präparaten für den Körper werden folgen.

    • Frühling 20. November 2022 at 14:38Antworten

      @Veronika Rampold. Danke für Ihren Kommentar. So isses. Die Grenzwerte für Cholesterin, Blutdruck etc. wurden in den letzten Jahrzehnten ständig nach unten gesenkt. Eine Freundin von mir (im zarten Alter von 86 Jahren) ist begeistert wenn ihr Blutdruck durch die Senker 120 zu 80 beträgt. Dass sie damit kaum noch vom Sofa kommt und extrem dauermüde ist irritiert sie nicht. Traurig, dass man alten Menschen einredet, dass sie Werte wie Mitte Zwanzigjährige haben müssen.

      • Dr. med. Veronika Rampold 20. November 2022 at 16:23

        Das willkürliche Herunterregeln der Normen für Vitalwerte wie den Blutdruck ist ein Teil eines Prozesses, der sich in der Medizin – auch der sogenannt alternativen – in den letzten 100 Jahren, erst schleichend, dann offen abgespielt hat:

        das gefühlte Befinden, welches für den Menschen die eigentliche Gesundheit darstellt,

        wurde entkoppelt
        von einem angeblich objektiven körperlichen Befinden,
        über das der Arzt besser als man selber Bescheid wisse,

        und wir lernten immer mehr, dass wir über unseren eignen Körper von unsern Gefühlen her nichts zu wissen hätten, weil das nur Befindlichkeit sei,
        anders gesagt, der Arzt darf sich von Berufs wegen herausnehmen zu sagen „wer a kranker is bstimm i“ und wehe man sagt nein ich bin nicht krank dann ist man „Dissimulierer“…

        Nach Generationen solcher fehlerziehung resultiert, dass viele Alten lieber durch Betablocker oder ähnliche Präparate dauermüde sind als zuzulassen, dass ihr Blutdruck von den falsch gesetzten aktuellen Normwerten abweicht… obwohl für einen Alten die vernünftigste Denke wäre, zu sagen „lieber n bissl kürzer leben aber mit Spaß mit Kraft mit Lebendigkeit!“

        Sie trauen sich nicht mehr, über den eignen Körper zu entscheiden und aufs eigne Gefühl zu hören.
        Das ist wie bei ängstlichen Katholen von vor 100 J., die alle naselang und wegen kleinster Dinge beichten gingen und den Beichtvater über jeden schiet mitbestimmen ließen,
        nur dass Skrupelhaftigkeit jetzt Körpernormen, nicht mehr Tugendnormen gilt,

        was ein bedeutender geistiger Rückschritt ist.
        Hoffentlich lernen wir wieder bz der Tugenden der Seele skrupelhaft zu sein,
        bz des Körpers aber fehlertolerant,
        denn erstere begleiten uns über den Tod hinaus, letzterer aber ist Staub und wird zu Staube. Amen!

  23. Gerhard 20. November 2022 at 12:49Antworten

    Erschreckend sind die vielen Fehlern die begannen werden. Genau darauf kommt es an, wie der Impfstoff weiter gehandhabt wird. Mir berichteten einigen viele Fehler die immer wieder begannen wurden. Beispiel hatte die Sprechstundenhilfe oder Arzt die Ampulle nicht geschwenkt sondern geschüttelt. Dann andere sie warteten eine Zeitlang auf die Spritze während die Ampulle auf den Tisch lag. Womit die Reaktionen nach der Impfung erklärt werden könnten die sie bekammen. Zwei haben das leider nicht überlebt nach der Impfung. Also nichts ist unwahrscheinlich und hat immer Gründe.

    Da bin ich ganz bei Ihnen und Zitiere Ihren Absatz: Bei erkennbar äußerst fraglicher Wirkung der Impfstoffe sind deutlich zu viele Menschen von schweren Impfnebenwirkungen betroffen. Auch die Todesfälle nach den Impfungen sind deutlich zu hoch und müssen endlich thematisiert werden. Es müssen umfangreiche pathologische Untersuchungen durchgeführt werden, um die Zusammenhänge mit der mRNA Impfung abzuklären. Auch die Menschen mit schweren Impfschäden müssen endlich wahrgenommen und medizinisch versorgt werden.

    Danke, Herr Dr. med Bruno Panzner für diesen Artikel.

    • Alina 20. November 2022 at 13:46Antworten

      Wenn die Ampullen geschüttelt werden, werden die Lipide angeblich beschädigt und die Impfung funktioniert nicht oder schlechter. Also nur ein Vorteil für den Gespritzten. Darum sollen auch die Ampullen bereits zentrifugiert worden sein, um sie unauffällig zu entschärfen….

      • Rosa 20. November 2022 at 14:32

        … bleibt dann noch die nicht weniger gefährliche mRNA

      • Jens Tiefschneider 20. November 2022 at 17:31

        @Rosa: Die mRNA ist ohne die umschließenden LNPs dem Abbau durch das Enzym Ribonuklease ausgesetzt, deshalb der Trick mit den LNP. Werden die LNPs durch Schütteln zerstört, hat die darin verkapselte mRNA keine Chance, ihr zerstörerisches Werk zu vollbringen.

    • Michael R 20. November 2022 at 19:32Antworten

      Schon fast wie bei James Bond 007, nur umgekehrt: „Gerührt, nicht geschüttelt“.
      Aber im Ernst. So allmählich wird mir klar, warum einige meiner Bekannten berichteten, die hätten nach der Impfung „Null Nebenwirkungen“, während andere über zwei Tage flach lagen. Die ersteren bekamen es „geschüttelt“ (und damit großteils unwirksam).

    • Heiko 20. November 2022 at 22:40Antworten

      Schon Ihr erster Satz enthält eine falsche Annahme, bzw. Hoffnung. Es wurden keine Fehler gemacht, es war alles Absicht. Man wusste was die mRNA-Spritzen anrichten. Aber die Dimension dieses Verbrechens übersteigt die Vorstellungskraft der meisten Menschen.

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