Heidelberger Ärzteerklärung soll Vertrauen in Ärzteberuf wiederherstellen

26. Oktober 2022von 5,2 Minuten Lesezeit

Seit dem Beginn der medizinisch völlig überflüssigen Corona Pandemie ist das Vertrauen in die Ärzteschaft weiter erheblich gesunken. Ein Vertrauensverlust, der sich seit Beginn der Impfkampagne noch beschleunigt hat und mit der verbreiteten Ignorierung der Impfschäden neue Höhepunkte erklimmt. Nun stellen sich dem wissenschaftlich und zum Wohle ihrer Patienten arbeitende Ärzte mit der Heidelberger Ärzteerklärung entgegen.

Vor 2020 wurde der Vertrauensverlust nicht zuletzt durch das immer stärker werdende Eindringen der Pharmalobbyisten in die Medizin verursacht. Ein weiterer Faktor ist die „Leitlinienmedizin“ wo nach „Schema F“ eine pharmazeutische 0815-Behandlung verordnet wird, ohne konkret auf das Problem und die Situation der Patienten einzugehen.

Dazu kommen gravierende Mängel in der ärztlichen Ausbildung. Biochemie, die chemischen Vorgänge im Körper, wird nicht ordentlich unterrichtet, die wenigsten Ärzte haben ausreichende Kenntnisse darin. Die Mängel hat Medizinhistoriker Dr. med Gerd Reuther im Interview und Beiträgen ( hier und hier und hier und hier)  in TKP erläutert.

Mir kommen in Gesprächen mit Freunden und Bekannten, sowie in der Literatur immer wieder krasse Fälle von Fehldiagnosen und falschen, wirkungslosen Behandlungen zu Ohren. So hat etwa eine Meta-Studie kürzlich gezeigt, dass die meisten in Cochrane-Reviews getesteten Gesundheitsmaßnahmen laut hochwertiger Evidenz nicht wirksam sind. Nur 5,6% wiesen hochwertige Belege für ihren Nutzen auf. Bei 8,1 % der untersuchten Maßnahmen gab es dagegen statistisch signifikante Hinweise auf Schäden.

Anekdotisch seien Fälle erwähnt wie der Orthopäde, der den Tennisellbogen operieren möchte und vom Patienten durch den Masseur oder Physiotherapeuten ersetzt wird, der den hypermobilen fünften Brustwirbel in zwei Minuten als Ursache erkennt und entsprechende Übungen zur Stärkung der Muskulatur empfiehlt. Oder eine in der Schulmedizin höchstrangige Klinik für Hämatologie und Hämostaseologie versucht gar nicht die Ursache für Thrombosen bei den Patienten zu ergründen, sondern beschränkt sich auf Symptombehandlung durch Blutverdünner. Auch hier das Problem offenbar mangelhaftes Wissen in Biochemie und Pharmalobbyismus. Ähnliches gilt für den riesigen Bereich der Autoimmunerkrankungen von Diabetes Typ I und MS bis hin zur Psoriasis. Die Schul- und Pharmamedizin steht dieser Krankheitsgruppe meist hilflos gegenüber, greift höchstens zu Cortison, kann aber mangels biochemischen Wissen keine heilende Behandlung durchführen. Ähnliches gilt bei Krebs, Erkenntnisse von mehreren Nobelpreisträgern wie Otto Warburg oder Linus Puling werden nicht verstanden und mit von Pharma finanzierten Schrottstudien bekämpft.

Das alles ist nicht gerade neu, wie F. William Engdahl, ein preisgekrönter geopolitischer Analyst, Berater für strategische Risiken, Autor, Professor und Dozent. Im Juli 2022 veröffentlichte er einen brillanten Aufsatz mit dem Titel „Toxikologie vs. Virologie“, in dem er die Rolle des Rockefeller-Instituts bei der Schaffung der Virologie aufzeigt. Am Beispiel der Kinderlähmung beschreibt er, wie fiktive „Viren“ zur Förderung der medizinischen Tyrannei eingesetzt werden:

„Nur wenige verstehen die Ursprünge der Virologie und ihren Aufstieg zu einer führenden Rolle in der heutigen medizinischen Praxis. Dazu müssen wir uns die Ursprünge und die Politik des ersten medizinischen Forschungsinstituts Amerikas, des Rockefeller Institute for Medical Research, der heutigen Rockefeller University, und dessen Arbeit an einem angeblichen Polio-Virus ansehen.

Im Jahr 1907 bot ein Krankheitsausbruch in New York City dem Direktor des Rockefeller-Instituts, Dr. Simon Flexner, die einmalige Gelegenheit, die Entdeckung eines unsichtbaren „Virus“ zu verkünden, das durch die willkürlich so genannte Poliomyelitis verursacht wurde. Das Wort Poliomyelitis bedeutet einfach Entzündung der grauen Substanz des Rückenmarks. In jenem Jahr erkrankten etwa 2.500 New Yorker, zumeist Kinder, an einer Form von Poliomyelitis, die zu Lähmungen und sogar zum Tod führte.

Der auffälligste Aspekt der gesamten Polio-Saga in den USA in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Tatsache, dass jede Schlüsselphase des Geschäfts von Personen kontrolliert wurde, die mit der späteren Rockefeller-Medizinerkabale verbunden waren.“

Mit der Corona Pandemie und der WHO hat die „Medizinkabale“ der Oligarchen einen neuen Höhepunkt erreicht. Und dagegen wenden sich die Unterzeichner der „Heidelberger Ärzteerklärung“. Hier die Zahl der bisherigen Unterzeichner aus dem deutschsprachigen Bereich:

Auszüge aus der Erklärung:

Die Grundsätze verantwortungsvoller Medizin und guten ärztlichen Handelns wurden unserer Meinung nach in der Corona Krise 2020 – 2022 gebrochen, obwohl sie im Nürnberger Kodex und im allgemeinen Völkerrecht verbindlich festgelegt sind.

Insbesondere wurden unserer Meinung nach:

  • wissenschaftliche Standards ignoriert, um ohne objektive Prüfung der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit, Maßnahmen mit staatlichem Zwang durchzusetzen, die in ihrer Schutzwirkung begrenzt sind, jedoch durch ihre negativen Wirkungen überdurchschnittlich viele Menschen physisch, psychisch und ökonomisch schädigten.
  • bewährte Zulassungsstandards nicht beachtet. ……
  • die vorgeschriebenen Maßnahmen zur fachgerechten Erfassung deren Nebenwirkungen und ihres tatsächlichen Ausmaßes unterlassen und sogar aktiv unterdrückt……
  • Menschen ohne Covid-Impfnachweis in der ärztlichen Behandlung benachteiligt oder nicht selten sogar davon ausgeschlossen. …..
  • Ärzte, Wissenschaftler, Journalisten und Patienten, die sich gegen diese schweren medizinischen Missstände auflehnen, ausgegrenzt und teilweise mit staatlicher Verfolgung bedroht. ….

Von diesem Bruch guten ärztlichen Handelns, bewährter wissenschaftlicher Standards und des zivilisierten gesellschaftlichen Miteinanders distanzieren wir, die unterzeichnenden Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und – therapeuten, Zahnärztinnen und -ärzte, uns in entschiedener Weise.

Wir erklären stattdessen:

  • dass wir jeden Patienten mit dem gleichen Respekt behandeln, unabhängig von seiner Hautfarbe, seiner Religion und seinem Impfstatus, oder anderer persönlicher Merkmale und Lebensentscheidungen.
  • dass die letzte Entscheidung über eine Behandlung immer beim Patienten liegt. …..
  • dass wir jede staatliche, religiöse, parteipolitische oder andere fachfremde Einmischung zur Durchsetzung finanzieller oder weltanschaulicher Fremdinteressen bei der Behandlung von Patienten ablehnen.
  • dass jeder Mensch das Recht hat, frei über seinen Körper zu entscheiden, ….
  • dass kein Arzt bedroht werden darf, wenn er bei der Behandlung und Beratung von Patienten sowie in seinem berufspolitischen Engagement seinem Gewissen folgt.
  • dass wir uns für einen offenen, fachlichen Streit um die besten Lösungen in der Medizin einsetzen, ….

Die Würde jedes einzelnen Menschen ist und bleibt, ganz besonders auch in Krisenzeiten, für uns das oberste Gebot unserer ärztlichen Berufsausübung.

Unterschreiben kann man diese Erklärung übrigens hier.


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Studie: Nur etwa 6 Prozent medizinischer Interventionen sind wirksam

Für die Auflösung der Ärztekammer zum Schutz der Patienten

Wie Schulmedizin die Behandlung von Krankheiten verweigert

38 Kommentare

  1. Georg Uttenthaler 27. Oktober 2022 at 17:42Antworten

    Pfizer Studie Nr. 38166 mit Affen, Ratten und Mäusen. Alle Labor- Tiere, denen die Covid-19- Spritze verabreicht wurde, verstarben kurz nach der Spritzung, als sie mit dem natürlichen Virus infiziert wurden. Dass keine einzige Regierung eines an diesem kriminellen Impfprogramm von Bill Gates und der Impf- Mafia teilnehmenden Ländern die Impfung angesichts der jetzt schon nicht mehr überschaubaren Toten und an schweren bis schwersten Nebenwirkungen leidenden Opfer sofort unterbrochen und verboten haben, kommt dem Verbrechen der “Vorbereitung und Durchführung eines Völkermords” nach den Statuten des UN-Völkermordgesetzes § 6 gleich. Ein Verbrechen, das mit mindestens lebenslanger Haft und in schweren Ausnahmefällen auch mit der Todesstrafe geahndet wird. Selbstverständlich wissen das die Regierungen, daher wird es erschwerend als „Vorsatz“ gewertet.

    • Dr. med. Veronika Rampold 29. Oktober 2022 at 14:59Antworten

      Neueste Horrormeldung auf den MSM: es werde eine Winterwelle mit einer neuen Omikronvariante geben und die hat man – ohne unmittelbare erkennbaren Grund – „Höllenhund“ genannt.

      Zerberus also.

      Der Zerberus der griechischen Sage schaut gräßlich aus, aber wird nur dem gefährlich, der es wagt, die Pforte des Hades, der Unterwelt, als Lebender zu durchschreiten. Er bleibt sonst brav in seinen Hel-Höhlen, frißt, pennt und knurrt.

      M. E. könnte das Symbol dieses Namens von Bedeutung sein.
      Wer soll das sein innerhalb der Menschheit, der lebend schon einen Schritt in die Hel getan hat?
      „Risikogruppen“? Chronischkranke, Gebrechliche?
      Ungeimpfte?
      Oder vielleicht gar – Geimpfte?

  2. niklant 26. Oktober 2022 at 23:15Antworten

    Ärzte, die einen Beruf ausüben, der nur einen Zweck hat, das Töten, glauben doch nicht ernsthaft, das sie Vertrauen finden? Einem Arzt kann man nicht mehr vertrauen, denn er hat für Geld mit Spritzen getötet und er wird auch weiterhin Geld dafür nehmen. Es wird eine Zeit kommen, wo Ärzte nur noch im Untergrund arbeiten können, weil sie die Approbation verloren haben, aber nicht den Mut zum Widerstand! Wer sich der Zwangsregierung unterwirft hat etwas mehr Zeit zum überleben, als der Bürger der sich wehrt! Es bleibt also nur der Kampf oder das Sterben!

  3. Michael R 26. Oktober 2022 at 18:03Antworten

    Off topic? Oder gehört es nicht doch dazu, die Übersterblichkeit, die sich in der EU inzwischen bei ca. 16% eingependelt hat?

    Fast täglich finden sich Meldungen wie diese von heute: „Der Leiter der Justizvollzugsanstalt Torgau, Exxx Axxx, ist völlig überraschend im Alter von nur 55 Jahren verstorben.“
    Gestern: „Das Publikum von GenX Radio Suffolk liebte die Sendungen, die Txx Gxxx jeden Morgen als Moderator präsentierte – doch während einer Live-Sendungen erlitt der 55-Jährige einen tödlichen Herzinfarkt und starb.“
    Am 20.10.22 ist die Schauspielerin Josephine Melville unmittelbar nach einer Theateraufführung des Stücks verstorben, im Alter von 61 Jahren.

    Angeblich gibt es ja keine Erklärung für diese verfrühten Tode. Allerdings liest man immer wieder „plötzlich und unerwartet“ ( = Herz?) oder „nach kurzer schwerer Krankheit“ (= Krebs?).

    Eine der zahlreichen Seiten mit Traueranzeigen (wahlfrei aus einer Vielzahl herausgegriffen) meldet folgende Geburts-Jahre der zuletzt Verstorbenen:
    1958, 1948, 1959, 1922, 1930, 1940, 1932, 1930, 1936, 1953, 1935, 1927, 1962, 1932, 1957, 1962, 1940, 1958, 1950, 1959, 1929, 1943, 1961, 1963, 1954, 1943, 1950, 1925, 1931, 1952, 1967, 1939, 1938, 1931.

    34 Sterbefälle also, davon 15 (44%) <= 72 Jahre alt, 4 davon sogar <= 60 Jahre.
    Sicher sind immer schon Menschen zu früh verstorben. Aber doch nicht in dieser Größenordnung? Ich finde das erschreckend.

    • Hans Im Glück 27. Oktober 2022 at 13:00Antworten

      @Michael R.

      das ist aber eigentlich mittlerweile geklärt. Schuld ist der Klimawandel. Deshalb müssen sich ja jetzt die Aktivisten an die Straße kleben und Bilder ruinieren.

    • HelmutK 27. Oktober 2022 at 14:51Antworten

      Aus der Stichprobe von 34 Verstorbenen ergäbe sich ein durchschnittliches Sterbealter von 77,4 Jahren

      Das Durchschnitts-Sterbealter im Fake-Pandemie Jahr 2020 lag bei Männern bei 78,8 bei Frauen bei 83,5 Jahren. Unter der Annahme von Gleichverteilung der Geschlechter im Schnitt 81,2 Jahre.

      Heuer, nach der angeblich so schrecklichen Todeswelle, ist die Lebenserwartung demnach um knapp 4 Jahre gesunken.

      Ok, die Stichprobe ist nicht sonderlich groß bei ca. 2500 Toten täglich in Deutschland und daher mit einer nicht vernachlässigbaren Zufallsabweichung behaftet.

      Eigentlich wäre nach tatsächlichen Todeswellen aber eine darauffolgenden Steigerung der Lebenserwartung zu erwarten. Weil vermehrt die weniger anfälligen, gesünderen Menschen überlebt haben und der Virus sich abschwächt. Jetzt passiert genau das Gegenteil und die Leitlinien-Virologen tun so als ob dies schwer erklärbar sei und faseln was von hanebüchenes von Klima, Kalt duschen und ähnlichem Blödsinn daher.

  4. Kim 26. Oktober 2022 at 14:02Antworten

    Das Gesundheitswesen hat sich in eine Tötungs- und Verstümmelungsmaschinerie verwandelt (siehe hierzu „Die Verschwörung der Illuminaten – Band 3 – von Bruno Sammer das Kapitel „Die Zerstörung der Gesundheit“) seit der Rockefeller-Trust mit der Umsetzung des von ihm über die Carnegie-Stiftung beauftragten Flexner-Reports (Abraham Flexner) durchgeführt wurde; Anfang des 20. Jahrhunderts. Kann man sehr ausführlich in der brillianten Abhandlung von Dr. Nancy T. Banks nachlesen „The Brothers Flexner“ und zwar hier:

    https://web.archive.org/web/20151227065052/http://iamthewitness.com/doc/

    oder man schaut das Video über den Flexner-Report an (ca. 8 Minuten)

    Das Vertrauen in die Ärzteschaft kann meiner Meinung nach nicht wiederhergstellt werden. Ein paar Gründe, kurz skizziert:

    Medizin beschäftigt sich mit Pathologie und Abnormität. Gesundheit wird nirgends gelehrt; an keiner Fakultät. Medizin und Gesundheit sind 2 entgegengesetzte Pole.
    Die Impfgeschichte, die Medizingeschichte einschließt, ist meiner Meinung nach den Ärzten und darunter zähle ich auch Medizinhistoriker wie Dr. Reuther, nicht geläufig. Sie wird auch nirgends gelehrt, es sei denn man liest die Ärzte und Impfkritiker früherer Tage, was so gut wie kein Arzt oder Wissenschaftler macht. Bis zum heutigen Tage ist das Buch von E. Dougls Hume „Beschamps or Pasteur nicht ins Deutsche übersetzt, was eigentlich Pflichtlektüre für einen Arzt sein sollte, der glaubt noch eine Berufung auszuüben (auch hierzu gibt es ein sehr gutes Video).
    Ärzte, die naturheilkundlich und homoöpathisch ausgebildet sind und dieses Wissen auch in ihren Praxen anwenden, könnte man noch vertrauen.
    Unfälle und Notfälle sind Situationen wo man auf Ärzte nicht verzichten kann, so der allgemeine Tenor.
    Dies mag zutreffend sein, wobei es jedoch Fälle gibt, die einen Staunen lassen, auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte; nur soviel „Die Natur kennt keine Krankheiten“.

  5. Stunning Greenhorn 26. Oktober 2022 at 13:32Antworten

    Keiner der Ärzte, die ich in 17 Jahren in Heidelberg besucht habe, hat diese Erklärung unterzeichnet. Schande über euch! Ihr habt das Vertrauen euer Patienten nicht verdient.

    • 4756 26. Oktober 2022 at 22:16Antworten

      Man muss halt auch ein wenig Verständnis für die nicht-zeichnende Ärzte haben: die teure Praxisausstattung muss abbezahlt werden, Kinder sind vielleicht noch in der Ausbildung, der eine oder andere Porsche oder die Finca auf Mallorca muss abgestottert werden und weitere Gründe sprechen dagegen eine solche Erklärung zu unterzeichnen, zumindest derzeit. Um so mehr muss man es den unterzeichnenden Kollegen/Innen anrechnen, wie überhaupt jedem Mediziner der die Verabreichung der „von oben“ durch Bürokraten die noch nie einen Patienten behandelt haben im Auftrag von Big Pharma angeordneten, gefährlichen experimentellen Gen-Injektionen öffentlich ablehnt. Das sind nicht wenige und es werden immer mehr. Haftungsrisiken lassen grüßen. Die Heidelberger Ärzteerklärung ist ja erst ein paar Tage alt, da ist die Zahl der Unterzeichner schon sehr beeindruckend.
      Für sehr viele potentielle Patienten – sofern sie überhaupt noch nach der völligen Zerstörung des Vertrauens in die Medizin die Praxis eines Schulmediziners betreten – werden nur Ärzte/innen aus dieser Liste in Frage kommen.
      Memo: einige -zig Millionen Deutsche verzichten derzeit auf weitere der ihnen aufgedrängten völlig nutzlosen und massive Schäden verursachenden Genspritzen. Sie wissen warum. Zahlreiche Kunden also.

  6. majestyk74 26. Oktober 2022 at 13:04Antworten

    Was passiert, wenn ein gesunder Mensch zum Arzt geht?

    Er wird zum Patienten.

    • Hans Im Glück 26. Oktober 2022 at 14:34Antworten

      Es gibt keine Gesunden, sondern nur schlecht untersuchte Patienten.

    • Dr. med. Veronika Rampold 26. Oktober 2022 at 17:16Antworten

      Am schlimmsten ist das wohl, wenn man so naiv ist und zu einem Psychiater geht.

      Diese Branche hat bis heute nicht begriffen,
      dass eine Menge Leute einen FREISPRUCH von falschen Psycho“diagnosen“ brauchen könnten,
      die ihnen die Umgebung, eine Sekte oder pseudoberatende Bücher / Videos eingeredet haben, 4

      und dass man mit solcher Bekämpfung von disease mongering ehrlicher Geld verdienen könnte

      als damit, disease mongerers (und Pillendealer) zu SEIN und soziale Probleme zu verdecken auf Kosten derer, die sie aufzeigen, indem sie unter ihnen sichtbar leiden, z. B. „auffällige“ (wasfürn Unwort) Kinder.

      Den Psychiatern, die KEINE Zyniker sind, kann man nur ein langes Leben und langen Atem wünschen.
      Sie sind meiner Erfahrung nach in der Minderzahl. Und werden gemobbt.

  7. Mine 26. Oktober 2022 at 13:01Antworten

    Es wäre sogar dem sinistren ehem. ÄK-Chef, namens Rumpelstilzchen, zuzutrauen, zu behaupten, dass er eh immer schon impfkritisch gewesen wäre. Wenn ich an den denk‘, seinen ersten Auftritt hatte er in „Talk im Hangar“, kommt mit das Kotzen. Der hat Ivermectin, sowie jede konservative Behandlung verboten, Vit. D denunziert, und kritischen Ärzten ein Berufsverbot erteilt. Weiters fantasierte er davon, Impfunwillige zu fesseln, um sie zwang(ab)stechen zu können. Ist ja nur ein Pieks. Tut gar nicht weh. Und wer sich hernach unwohl fühlt, sollte zum Psychiater gehen, gell?

  8. Glass Steagall Act 26. Oktober 2022 at 12:46Antworten

    Habe nichts dagegen, wenn diese kritischen Ärzte eine deutschlandweite Liste herausgeben. Dann kann man die impfhörigen und pharmahörigen Ärzte besser meiden. Vielleicht sollten sie sich dann auch gleich von der Ärztekammer trennen, wenn es möglich ist, dann sind sie noch glaubwürdiger.

    • Mine 26. Oktober 2022 at 12:50Antworten

      Genau!

    • Michael R 26. Oktober 2022 at 13:30Antworten

      @Glass Steagall Act: Gute Idee!

  9. Anton Specht 26. Oktober 2022 at 12:30Antworten

    Die allermeisten Ärzte und Ärztinnen sind leider nur noch Aussendienstmitarbeiter der Pharmaindustrie und müssen deren Produkte anpreisen und verkaufen. Dazu dürfen sie dann Berechtigungsscheine (Rezepte) per Mausklick an ihre Kunden ausstellen. Die Kunden sind dann stolz darauf, dass sie diese Produkte fast kostenlos in ihrer Apotheke abholen können. Auch dieses System der Krankenkassen ist eine Art Zwangsfinanzierung durch die Allgemeinheit wie die Rundfukgebühren auch.

  10. Mine 26. Oktober 2022 at 12:27Antworten

    Impfärzte???
    No thanks!
    Ich bin doch nicht lebensmüde.

  11. Charly1 26. Oktober 2022 at 12:26Antworten

    ‚Jeder Arzt, wenn er seine Approbation in den Händen hält, weiß genau, dass
    er einer kriminellen Vereinigung, Pharma-Mafia, beigetreten ist‘.
    Das kann man nicht ändern, man kann sich aber von den Kollegen abgrenzen,
    die im Mainstream schwimmen.
    Und die Beweise, dass die „Medizin“ nur nahezu 100%ige Scharlatanerie ist,
    sind absolut erdrückend.
    „Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein“

  12. S. BK 26. Oktober 2022 at 12:16Antworten

    Das soll also zum Wohle ihrer Patienten sein. Eine 0815-Behandlung gilt seit Jahren. Kosten sparen zum Wohle der Krankenkassen. Ärzte und Co traue ich schon seit Jahren nicht mehr. Angefangen mit kriminellerweise Massenimpfung zu verordnen wurde den Schlüssel zur Lebensqualität Null beschleunigt . Und hier erzählte uns niemand, wer dafür verantwortlich ist oder sein soll. Ignorierung der Impfschäden haben bereits neue Höhepunkte erreicht. Patienten sind nur eine Nummer und was gelehrt wird erreicht leider die Realität nicht mehr.

  13. Kuhrbach 26. Oktober 2022 at 12:05Antworten

    Ärzte wurden sich selbst lange überlassen. Sie sagen es „gravierende Mängel in der ärztlichen Ausbildung“. Von Fehldiagnosen und falschen, wirkungslosen Behandlungen kann ich ein Lied singen. Nur weil ein Arzt seit 30 oder 40 Jahre tätig ist, ist er noch lange kein guter erfahrere Arzt.

    Ärzte lernen auch über Jahre falsche Diagnosen und Behandlungen erfolgen nur per Medikamentverschreibung. Ursache bleibt immer nicht beachtet.
    Wenn das unter Vertrauen in Ärzteberuf wiederherstellen bedeuten soll, dann befindet man sich wieder in der Sackgasse.

  14. Heiko 26. Oktober 2022 at 11:57Antworten

    Bestes Beispiel sind doch die NOA’s, die neuen oralen Antikoagulantien. Da steht als Vorteil, dass man deren Wirkung und damit die Dosiskontrolle im Gegensatz zu Marcumar nicht durchführen muss. Wenn ich diese Untersuchung nicht durchführen kann, dann muss ich das natürlich auch nicht. Noch in den 90ern hieß es, dass solche Medikamente nie zulassungsfähig wären und 20 Jahre später feiert man sie als den Stein der Weisen. Dass diese Mittel x-mal so teuer sind, wie die klassischen Medikamente ist reiner Zufall.

  15. L. Beckmann 26. Oktober 2022 at 11:40Antworten

    Vertrauen in Ärzteberuf wiederherstellen? Hier handelt es sich nicht um ein Schalter der nach Bedarf benutzt wird. Einziger unsichtbaren Virus sind die nichts seit Jahren dagegen getan haben.

  16. Veron 26. Oktober 2022 at 11:32Antworten

    Jedes Jahr bekommt mein Mann als angeblicher Risikopatient einen neuen Cholesterinsenker verschrieben, der sich beim kinesiologischen Test absolut schwächend auf den Körper auswirkt und den er dann auch nicht einnimmt, weil seine Cholesterinwerte eh schön sind. Nur halt nicht so extrem niedrig wie gefordert, was wiederum lt. Aussage der Ärztin unseres Vertrauens sowieso ungesund wäre, weil der Körper ja ein gewisses Maß an Cholesterin braucht. Für das Gehirn ganz besonders .. ..
    Die letzte Entscheidung beim Patienten .. .. ja klar, deswegen wurde mir ja auch eine Behandlung verweigert, weil ich mich weigerte, mich zuvor auf Darmkrebs durchleuchten zu lassen. In Wahrheit darf der Patient höchstens fluchtartig das Krankenhaus verlassen, ehe er sich zu irgendwas verpflichtet hat.
    Über die Impfärzte brauchen wir hier gar nicht groß reden, jeder, der hier mitgemacht hat ohne zu sagen, was Sache ist, hat jedes Vertrauen verspielt.

  17. Michael R 26. Oktober 2022 at 11:29Antworten

    Das mehrfache „unserer Meinung nach“ ist vollkommen deplatziert. Alles, was aufgelistet wird, entspricht den TATSACHEN. Mit „Meinung“ hat das nichts zu tun. –
    Ich persönlich war seit Herbst 2019 bei keinem Arzt mehr, weder bei der Hausärztin, noch bei Zahn- oder Augenarzt. Besonders den Gang zur Hausärztin, die schon auf Ihrer Website groß ankündigte, dass ihre Praxis jetzt als quasi Impfzentrum mißbraucht wird, meide ich seither wie der Teufel das Weihwasser. Ich will jeder Diskussion um meinen Impfstatus aus dem Weg gehen. Irgendwann werde ich trotzdem mal wieder hin müssen, aber das schiebe ich so lange hinaus, wie es nur geht.

    • Bernd Klaus 26. Oktober 2022 at 12:27Antworten

      Richtig!

      „Meinung“, also eine auf Schwammigkeiten trainierte Denkweise PLUS das Dogma alles andere tolerieren zu müssen, ist was diese Riesenkatastrophe weltweit möglich macht.

    • Mine 26. Oktober 2022 at 12:33Antworten

      Ich schaffte 2021 bei einem Wahlzahnarzt eine Mundhygiene ohne Test. Seither ist Schluss. Ich putze nach der Bass-Methode, gut fürs Zahnfleisch, weil Karies hab ich nicht aufgrund meines geringen Zuckerkonsums.

      Ich hätte gerne eine Liste der aufmüpfigen Ärzte. Zudenen kônnte !an dann ja gehen … aber wie „damals“ sind sie wohl dann alle im Widerstand gewesen, nicht?

  18. Jutta 26. Oktober 2022 at 11:20Antworten

    Zitat Aussage: Die Würde jedes einzelnen Menschen ist und bleibt, ganz besonders auch in Krisenzeiten, für uns das oberste Gebot unserer ärztlichen Berufsausübung.
    Wünscht sich jeder Patient aber bekommt was anderes.
    Leider hört man solche Sätze nur im Fernseher, denn dort sind alle Ärzte vor der Kamera unglaublich Gefühlsbetont. Nur siehr die Realität ganz anders aus.
    Der Herbst ist da und schon flattert die nächste Nachricht. Die WHO ist besorgt über 19 krankheitserregende Pilze. Diese sollen nach Expertenansicht die öffentliche Gesundheit bedrohen. Die Bedrohung ist Expertenansicht, die schon in der Vergangenheit öfters ins Klo gegriffen haben mit Corona. Es sei unbekannt, wie viele Menschen betroffen seien. Wieder so ein seltsamer Satz, denn Millionen sind bereits dank Massenimpfung Krank. Also warum wieder eine Panikmache ausbreiten. Töpsel in den Ohren ist der gesundere Weg, um durch den Herbst/Winter zu kommen.
    Neu ist es nicht. Es handelt sich um den Pilzerreger Candida auris, der vor allem Patienten in Kliniken befällt und gegen viele Wirkstoffe resistent ist. Da müsste doch Lauterbach zum Einsatz kommen und dafür sorgen, dass Hygiene Aufgabe 1000 Prozent stattfinden sollte. Denn oft habe ich gesehen wie nachlässig damit umgegangen wird. Pilzerkrankungen breiteten sich in der Welt zum einen durch die globale Erwärmung, die Erreger aller Art begünstige, zum anderen durch den internationalen Handel und die Mobilität vieler Menschen rund um den Globus aus. Wir züchten damit seit Jahren Pilze, Viren und Bakterien heran. Zudem entwickelten Erreger immer öfter Resistenz zu den bekannten Wirkstoffen. Guter Tipp wäre die Überwachung auszubauen, mehr in Forschung und Entwicklung zu investieren und mehr Aufklärung zu betreiben, die in der Vergangenheit (wie in der Pandemie) versäumt wurde.

  19. Mine 26. Oktober 2022 at 11:14Antworten

    Ärzte, nein-danke. Lieber sterbe ich eines natürlichen Todes!

    • Walter 26. Oktober 2022 at 14:49Antworten

      Mine
      26. Oktober 2022 at 11:14Antworten

      „Ärzte, nein-danke. Lieber sterbe ich eines natürlichen Todes!“

      Selten so einen Blödsinn gelesen.
      Der war gut. Was ist aber wenn sie einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs bekommen ?
      Wenn sie einen Unfall haben und vor lauter Schmerzen um Hilfe betteln.
      Dann bitte unbedingt den Ärtzen sagen dass sie “ eines natürlichen Todes sterben wollen“

      • Dr. med. Veronika Rampold 26. Oktober 2022 at 17:08

        Nehmen wir Ihren Spott mal für Ernst und antworten wie ein vernünftiger Mensch.

        1) Das muss nicht passieren, man kann auch Glück haben und einfach umfallen oder im Schlaf sterben.
        2) Hat man Pech und braucht doch Hilfe in einem Notfall, kann man auch Glück im Unglück haben und zufällig an Kollegen geraten, die was taugen.
        3) hoffe ich, dass auch ein paar junge Menschen Kommentarthreads wie diesen hier lesen und vielleicht sind einer oder zwei unter ihnen, die bei dem Satz mit dem natürlichen Tod in einen gerechten Zorn geraten und – beschließen, Medizin zu studieren, ums besser zu machen.

        Meine Wenigkeit findet aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen im Arztberuf – AiP 1990, approbiert 1992, ausgestiegen März 2020 – diesen SAtz kein bisschen „blödsinn“!

  20. Hans Im Glück 26. Oktober 2022 at 11:10Antworten

    Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Einen Montgomery macht auch so eine Erklärung nicht ungeschehen. Viele haben sich als „Impfärzte“ gierig die Taschen vollgestopft. Einfach nur abstoßend.

    • Dr. med. Veronika Rampold 26. Oktober 2022 at 18:48Antworten

      Die Deutsche Post liess Sommer 2021 in die Briefkästen von Ärzten einen Flyer werfen, in dem Ärzten, die sich an der C-„Impfung“ der Postmitarbeiter beteiligen wollten, flexible Arbeitszeit nach eignem Gutdünken, auch stundenweise, und reichlichstes Honorar versprach.

      Das sagt alles.
      Auch darüber, dass die-da-oben es nicht so leicht gehabt haben, Kollaborateure für ihre Kampagne zu rekrutieren, als es von aussen erscheint. Sie mussten ihre anti-moralische Mausefalle mit Mastfutter beködern, und selbst darauf fielen bei weitem nicht alle Mäuse rein.

  21. baltiMOre ravens 26. Oktober 2022 at 10:42Antworten

    Zu spät – zu billig!

    Mein Vertrauen in die Ärzteschaft war vorher schon gering und so ist es nun keine Überraschung (für mich), wie sie sich seit C verhält. Wie viele Ärzte hierbei versagen, hat mich aber dann doch etwas erstaunt und auch frustriert.

    „Götter in Weiss“ ist längst Geschichte. Mich erinnern sie heute mehr an dressierte Affen.

    • Walter 26. Oktober 2022 at 11:07Antworten

      So eine Aussage kann nur jemand treffen der sich maßlos selbst überschätzt.
      Sie sollten immer ein Schriftstück bei sich tragen, indem sie bekunden dass sie ärztliche Hilfe ablehnen.
      Könnte gut sein dass einer der “ dressierten Affen“ einmal ihr Leben retten muss.

      • baltiMOre ravens 26. Oktober 2022 at 13:37

        Da jene „Ärzte“, die ich hier meine und anspreche, mich als „Ungeimpften“ so oder so nicht behandeln wollen würden, bleibt dies für mich von vornherein g’hupft wie g’hatscht.

        Und bemühen Sie sich nicht zu erklären, wie es Selbstüberschätzung sein kann, wenn jemand Selbstüberschätzung unterstellt. Das macht Sie selbst nun ja auch zu einem Selbstüberschätzenden, oder nicht?
        Zu viele Ärzte handeln schlicht nach Protokoll und lesen prinzipiell keine Studien zu den Medikamenten, die sie verschreiben – weil sie das im Studium auch gar nicht erlernen, solche Studien zu verstehen. Ebenso fehlt ihnen dazu die Statistik – wie ein Gesundheitsstatistiker Bosbach zu beklagen weiß.

        Dennoch über Menschen (mit anderen mediz. Ansichten) zu urteilen, den ärztlichen Eid zu brechen und im bewussten Unwissen Behandlungen zu „empfehlen“ bzw vorzunehmen, ist amS mehr als nur starker Tobak.
        Diese Erklärung ist Heuchelei – denn es gibt sie längst in Form des Nürnberger Kodex. Ebenjenen Kodex, den dieser überwiegende Teil der Ärzteschaft seit (spätestens) 2020 negiert.

      • rudi & Maria fluegl 27. Oktober 2022 at 15:32

        Gegen Intensivstationen trage ich das.
        Ansonsten wird bei Notfällen (Aber wer weiß bei diesen Typen) kein Arzt vorher, den Ausweis der Krankenkassa oder Verfügungen suchen. Heutzutage könnte er sich aber mit einen schnellen Blick in die „Electronic“ Arbeit und Verantwortung ersparen! Insider Wissen ist wieder gefragt!
        Es ist übrigens wie bei der Polizei.
        Die kommen klarer weise immer zu spät.
        Beim Aufarbeiten und wiedergutmachen behindern sie. Vor 5o Jahren zeigte es sich schon-Skandinavien- Jugendlichen begehen im Schnitt 4 Delikte- dass die die erwischt wurden, weit schlechtere Erfolge bei der Bewältigung hatten. Auch darum gibt es den außergerichtlichen Tatausgleich in Österreich und den weißen Ring. Exekutivbeamte beweisen oft ähnliche Charakterzüge wie kriminelle. Beide bevorzugen z. B. FPÖ Politik im Übermaß.
        Dann das Feld Medizin mit“ Pharmabhängigkeit“ Unpersönlichkeit, Durchlässigkeit in „untere“ soziale Schichten, Strickleitersystem, äußerst unpassende strenge Hierarchie.
        Und das ganze mit monetären Unterschieden, die nicht „gottgewollt“ sein können.
        Auch hier beweist der Bot wieder einmal, dass er ein hervorragender Themengeber ist.
        So dumm kann einer alleine gar nicht sein.
        Ich glaube er ist „Agent provocateur“.
        Wenigstens können sich seine Programmierer später damit entschuldigen!
        Rudi Fluegl

  22. Reinhard 26. Oktober 2022 at 9:59Antworten

    Nein!

    Das Vertrauen ist dahin. Es gibt kein zurück mehr. Nichts kann ungeschehen gemacht werden. Menschen ändern sicht nicht. Ich vertrauen nur noch dem Arzt, der mich vor der Behandlung gewarnt hat. Dafür noch einmal meinen ausdrücklichen Dank.

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