Booster sorgen für längere Dauer von Infektion und Erkrankung

26. Juli 2022von 2,3 Minuten Lesezeit

Politik und internationale Institutionen wie WHO oder EU forcieren den Verkauf von Booster-Shots an im Prinzip alle Menschen ab 6 Monaten. Mittlerweile gibt es aber immer mehr Beweise dafür, dass jede zusätzliche Dosis nur die Infektions- und Krankheitsverläufe verlängert. Das zeigen nicht nur die Daten von Ländern und Regionen mit hohem Booster Anteil, sondern auch Studien.

Bei den Studien lohnt sich meistens die Zusammenfassungen zu ignorieren und dafür die Rohdaten anzusehen. So wie zum Beispiel die Studie von Hay et al., Harvard, mit dem Titel „The impact of immune history and variant on SARS-CoV-2 viral kinetics and infection rebound“ (Der Einfluss der Immunitätsgeschichte und -variante auf die Kinetik des SARS-CoV-2-Virus und den Rebound der Infektion).

Die Autoren haben festgestellt, dass die beworbenen mRNA-Produkte nach hinten losgehen und die PCR-Tests bei werbegemäß handelnden Personen länger positiv bleiben als bei den nicht vorschriftsmäßigen Personen. Insbesondere Unternehmer sollten sorgfältig überlegen, ob sie geboosterte Mitarbeiter wollen, die länger krank sind und später an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

Das zeigt uns die folgende Grafik aus der Studie. Die senkrechte strichlierte Linie markiert Tag 5, die waagrechte 5% Wahrscheinlichkeit, dass der Ct-Wert unter 30 ist, also Infektiosität wahrscheinlich.


(A) Anteil der bestätigten und vermuteten Omicron BA.1-Infektionen mit Ct<30 an jedem Tag nach der Entdeckung nach Impfstatus und Entdeckungsgruppe. Die dunklere violette Linie steht für Personen mit und die hellere ohne Booster. (B) Wie in (A), jedoch zusätzlich stratifiziert nach dem mit dem Diasorin Trimeric Assay gemessenen Antispike-Antikörpertiter gegen den SARS-CoV-2 (WA1)-Vorfahrenstamm.

Ein weiterer Teil der Studie befasst sich mit den Rebounds, also dem Wiederaufflammen der Infektion, einige Tage nachdem sie bereits abgeklungen war.

Diese Rebounds mit einem erneuten Auftreten von Symptomen und positiven Antigen-Schnelltests nach einer Periode negativer Testergebnisse wurden zunehmend bei Personen berichtet, die mit antiviralen SARS-CoV-2-Medikamenten behandelt wurden, aber Schätzungen zur Häufigkeit von viralen Rebounds ohne antivirale Behandlung fehlten bisher.

Bei den infizierten, geboosteten Personen in dieser Kohorte, die überwiegend mit Omicron BA.1 infiziert waren, wurden mehr Rebounds bei geboosteten Personen festgestellt, und zwar bei etwa 6 % der Infektionen von Geboosterten im Gegensatz zu nur etwa1 % der Infektionen in der Prä-Booster-Prä-Omicron-Phase der Pandemie. In dieser Kohorte wurden die Tests nicht routinemäßig nach einer vermuteten Clearance fortgesetzt, so dass diese Ergebnisse möglicherweise eine Untergrenze für die Häufigkeit von Rebound-Infektionen darstellen.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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21 Kommentare

  1. Aurelian 26. Juli 2022 at 20:49Antworten

    Diese Geschichte ist wirklich auch kurios:
    https://exxpress.at/immer-mehr-schlaganfaelle-bei-jungen-menschen-neurologe-erklaert-ursachen/
    Hauptsache, der Elefant im Zimmer wird vom „Neurologen“ nicht genannt, aber alle sonstigen teils bei Haaren herbeigezogenen Ursachen

  2. rudi & Maria fluegl 26. Juli 2022 at 15:22Antworten

    Der sehr fragwürdige PCR Test wurde in Indien schon auf ct. 25 beschränkt.
    Wenn die in dieser Studie ev. vernünftiger damit umgehen gewollt hätten, spricht alleine schon der Wert von 30, dagegen.

  3. HR 26. Juli 2022 at 15:22Antworten

    Ich empfehle jedem, die Studie, die im Übrigen nur ein pre-print ist, selbst zu lesen, denn die Verfasser kommen zu einem gänzlich anderen Schluss als Dr. Mayer.

    • naja 26. Juli 2022 at 19:31Antworten

      @ HR
      Diskussion:“Rebounds wurden jedoch festgestellt, wenn weniger strenge Ct-Wert-basierte Definitionen verwendet wurden, und waren häufiger bei Omicron-infizierten oder geboosteten Personen und traten bei ~6 % der Infektionen auf, im Gegensatz zu ~1 % der Infektionen in der Prä-Booster-Prä-Omicron-Phase der Pandemie.“
      Sollte die Folgerung nach dem peer review bestehen bleiben, würden Sie welchen Schluß ziehen?
      Nebenbei, der klinische Leiter der Havelland Kliniken sagte bereits 2021, daß gespikte Corona Patienten eine längere Liegedauer hätten als ungeimpfte Patienten.

      • HR 27. Juli 2022 at 21:48

        Ich würde mich den Vorbehalten der Verfasser anschließen. Die Studienkohorte ist nicht repräsentativ gegenüber der Gesamtbevölkerung, es werden keine Aussagen über Infektiösität gemacht da nur anhand von CT-Werten analysiert wurde, und das Zitat, das Sie netterweise anführen, besagt im Grunde, dass Omicron die Chance auf Rebounds erhöht, nicht Booster.
        Am wichtigsten jedoch: Die geboosterten Studienteilnehmer wurden mit geringerer Wahrscheinlichkeit infiziert und die, bei denen sich breakthrough-Infektionen ereigneten, hatten schon vor dem Booster niedrige Antikörpertiter, was darauf hindeutet, dass sie, geboostert oder nicht, eine schwache Immunantwort auf das Virus haben. Die tatsächliche Erkenntnis ist also, dass Menschen mit schwachem Immunsystem länger Infektionsdauern haben.

  4. Durchleuchter 26. Juli 2022 at 12:50Antworten

    Man sollte endlich realisieren, dass die Zukunft der Gespikten nicht rosig aussieht. Aber auch die Ungepikten laufen in Gefahr, wenn sie gerade von einem gespikten Arzt operiert werden und ihnen das Skalpell plötzlich und unerwartet tief ins Herz gerammelt wird.

    • rudi & Maria fluegl 26. Juli 2022 at 15:39Antworten

      Ich frage mich beim Radfahren und Beobachten der Autofahrer immer öfter, früher dachte ich nur an Alkohol,ob die…durch..etc. 1. Fahrweise bestimmt durch Mikrothrombosen im Hirn, 2. Fahrweise als Ausdruck um mit der durch Maßnahmen deformierten Persönlichkeit fertig zu werden, 3 Fahrweise, um nochmals bevor die Apokalypse einsetzt dieser entkommen zu können 4. Fahrweise um endlich nicht nur durch schwarzen Audi, BMW oder Mercedes zeigen zu können, dass man sich viel leisten kann 5. Fahrweise um vor dem Stilllegen des Fahrzeuges nochmals den Auspuff durch zu putzen 6.
      Fahrweise einer erhöhten Suizidalität entspricht 7, Fahrweise weil eh schon alles egal ist, bestimmt ist.
      Rudi fluegl

    • brigbrei 27. Juli 2022 at 13:39Antworten

      @Durchleuchter 26. Juli 2022 at 12:50
      „auch die Ungepikten laufen in Gefahr, wenn sie gerade von einem gespikten Arzt operiert werden und ihnen das Skalpell plötzlich und unerwartet tief ins Herz gerammelt wird.“

      Das ist die eine Gefahr, die andere ist die des sog. Sheddings, das m.E. noch zu wenig Beachtung findet, oder ich habe die entsprechenden seriösen Quellen noch nicht gefunden, außer hier bei Dr. Mayer:
      https://tkp.at/2021/10/22/moegliche-wege-eines-spike-sheddings-nach-der-impfung/

  5. Egon 26. Juli 2022 at 12:39Antworten

    In letzter Zeit sterben viele plötzlich und unerwartet. Seltsam taucht dieser Satz seit der Massenimpfung auf: Plötzlich und unerwartet! Allmählich wird es schon auffällig. Aber die Medien verschweigen immer ob es zuvor relativ zeitnah eine Impfung gab. In zeiten der Sumpfung kommen da aber berechtigte Fragen auf. Wohl eher nach 3. und 4. Impfung frisch geboostert. Statt die Wahrheit über den Tod wird es nur salbungsvolle Reden geben.
    Viele haben sich einreden lassen, dass plötzlich und unerwartet als normal ist, wird es auch weiter zu plötzlichen und unerwarteten Todesfällen kommen. Nur plötzlich und unerwartet geschieht nichts. Es werden auch nicht plötzlich und unerwartet (wie gern davon geredet wird) viele Kinder geboren. Davor hat es eine Menge Spaß gegeben im Lockdown.
    Und jetzt sind Geimpfte auf dem Weg zu ihrer nächsten Boosterimpfung, Affenpocken und Gürtelroseimpfung. Denn letztere erscheint seltsamerweise öfters bei ihnen nach mehrfache Impfungen inkl. Booster.

    • magerbaer 26. Juli 2022 at 19:30Antworten

      Weil das mit „plötzlich und unerwartet“ ja überhand genommen hat, flüchten sich verschiedene Medien jetzt auch in die Floskel „nach kurzer schwerer Krankheit“.

  6. karl napp 26. Juli 2022 at 12:31Antworten

    Inzwischen pfeifen es doch die Spatzen von den Dächern dass die gefährliche experimentelle Gen-Injektion katastrophale Auswirkungen hat. Krankenstand von 30% wo man nur hinschaut – mitten im Sommer. Auffällige Mehrfacherkrankungen (nur) bei Injizierten. Studie über Studie über die Folgen (hochinjizierte Länder lassen grüßen – Gibraltar – Island – UK – Australien – NZ usf), viele Berichte mit Quellen hier im Blog
    Sogar im Mainstream wurde vor einem halben Jahr direkt von der EMA-Mafiahochburg aus gewarnt: „Immunsystem könnte überlastet werden“ wenn zu häufig injiziert wird. Sehr schön umschrieben.
    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-booster-impfungen-warnung-ema-100.html
    Vermutung: wenn der Pharmaindustrie die ganzen hochgeboosterten zu früh wegsterben, in welche Ärme sollen den die 8fachen von der EU bzw. den nationalen Impfministern bestellten Injektionen gespritzt werden? Sind deswegen die Kinder dran oder gibt es andere Gründe? Von letzterem ist auszugehen.

    PS: der Begriff „Impfung“ ist absolut irreführend und falsch. ES IST KEINE IMPFUNG.

  7. Alfons Zitterbacke 26. Juli 2022 at 12:17Antworten

    Was hat der PCR mit dem Vorhandensein vermehrungsfähiger Viren zu tun … ausser genau gar nichts?

  8. Glass Steagall Act 26. Juli 2022 at 11:42Antworten

    Wir wissen zumindest heute eindeutig, dass diese Gen-Impfungen das Immunsystem regelrecht zerschiessen, herabsetzen und umprogrammieren. Jede weitere Impfung verschlechtert noch den Zustand der Geimpften. Weniger Abwehrkraft, bei gleichzeitig stärkeren Nebenwirkungen. Bereits mit drei Impfungen droht jedem eine düstere Zukunft bezüglich seiner Gesundheit. Ein Wahnsinn, wenn man nun noch alle 6 Monate nachlegen soll. Nicht nur dass diese armen Menschen dem Tod immer schneller entgegen eilen, nein sie werden wahrscheinlich noch darum betteln, weil ihr körperlicher Zustand kein lebenswertes Leben mehr möglich macht!
    Vorher reden sich aber die unbelehrbaren noch ein, dass alles noch viel schlimmer gekommen wäre, ohne Impfung. Also fleißig weiter impfen lassen. Man kann darüber nur noch den Kopf schütteln, wie leichtgläubig manche sind und sie sich mit ihrem falschen Weltbild direkt in den Abgrund stürzen.

    • Hanna 26. Juli 2022 at 13:01Antworten

      »Nicht nur dass diese armen Menschen dem Tod immer schneller entgegen eilen, nein sie werden wahrscheinlich noch darum betteln, weil ihr körperlicher Zustand kein lebenswertes Leben mehr möglich macht!« –

      Sie sprechen mir aus der Seele. Bei diesem Satz denke ich umgehend wieder an meine arme Schwester, deren gentechnisch injiziertes Leiden im Frühjahr zu Ende gebracht worden ist.

      Zu Ende gebracht von jenen (verabreicht vom eigenen Hausarzt des Vertrauens), die ihre tragische Erkrankung erst ausgelöst hatten. Die zeitliche Komponente zwischen Ausbruch („Turbokrebs“) und 3. Spritze ist beeindruckend, ich würde das vor Gericht als beachtlichen Teil einer Indizienkette ansehen. Ohne AZ und zweimal Comirnaty wäre meine Schwester heute noch am Leben, davon bin ich überzeugt.

      Als Mutter und bereits auch Großmutter in ihrer großen Familie hatte sie sich bis kurz vor ihrem Ableben schwer getan, das unausweichlich bevorstehende Ende zu akzeptieren.

      »… sie werden wahrscheinlich noch darum betteln, weil ihr körperlicher Zustand kein lebenswertes Leben mehr möglich macht!« –

      Zuletzt, etwa vier Wochen lang, stellten sich bei meiner Schwester zusätzlich erhebliche Atemprobleme ein, die sich auch mit mehrmals gelegten Pleuronaldrainagen (ein übrigens sehr schmerzhafter Vorgang) nicht verbessern ließen. Wenige Tage vor ihrem Versterben fragte sie den/die behandelnden Spitalsmediziner, ob sie nicht etwas erhalten könne, was ihr Elend verkürzen würde. Die Antwort, per se verständlich, kann man sich denken.

      Allerdings, was mich aufbringt und zornig macht: Zuerst das mit an großer Wahrscheinlichkeit kommende, letal endende Elend „einimpfen“ = verursachen, dann aber sich auf ethische Prinzipien – die ich selbst grs. für richtig erachte, idS aktive/passive Sterbehilfe ablehne – zurückziehen.

      Man ist der Bitte meiner Schwester insofern nachgekommen, als man sämtliche Medikation als auch die Drainage abgestellt hat, bis auf das über viele Wochen verabreichte Morphium.

      An die österreichische Regierung gerichtet:

      Bestellen Sie mit unseren Geldern ruhig weiterhin mRNA & Co, dies aber für Ihren Abgrund, Abyss, die Hölle.

      • Glass Steagall Act 26. Juli 2022 at 22:03

        Mein herzliches Beileid. Traurige Geschichte, die sich wahrscheinlich und leider noch oft wiederholen wird.

      • Hanna 26. Juli 2022 at 23:39

        Glass Steagall Act,

        ich danke Ihnen sehr!

        Ja, solche und ähnliche Familiendramen haben sich seither bestimmt vielfach wiederholt, und im letzten Jahr insgesamt noch mehr.

        Was wird 2022 wohl noch bringen für uns alle, werden wir heuer Weihnachten noch miteinander verbringen können, in welcher Zahl und in welcher Verfassung.

        Übrigens, ziemlich genau den gleichen Leidensweg – exakt gleiche Erkrankung, fast gleicher zeitlicher Abstand zur letzten Experimentalspritze, fast gleiche Leidensdauer – hat eine mit meiner Schwester sehr gut befreundete Frau (und Mutter und ebenfalls Großmutter) durchgemacht, starb wenige Wochen nach meiner Schwester. Die betroffene Familie lebt wenige Kilometer vom Wohnort meiner Schwester entfernt.

        Vor 2021 haben Pankreastumore zu den seltener auftretenden Krebsarten gezählt, nun aber treten solche – zusätzlich zu den auch früher häufigeren – auffallend oft auf. Zufall?

      • Glass Steagall Act 27. Juli 2022 at 11:20

        Ich hatte bisher keinen Fall dieser Art in meiner Nähe. Ich höre nur ständig davon im Umkreis. Leute die nie zuvor mit Krebs zu tun hatten und plötzlich ein starken und schnellen Ausbruch bekamen. Wir wissen ja inzwischen, dass durch diese Spritzen das Interferon im Körper stark herabgesetzt wird, welches unser Immunsystem für die Erkennung der Krebszellen benötigt. Darüber hinaus wird die gesamte Abwehrkette des Immunsystems, gerade bei der täglichen Bekämpfung unser ständig entstehenden Krebszellen im Körper, regelrecht lahmgelegt. Mit anderen Worten, der Schutz ist weg und die Krebszellen können sich ungehindert und explosionsartig vermehren. Auch bei der Kinderimpfung legt man dafür den Grundstein jetzt im frühen Alter. Keine Ahnung wie lange es dauern wird, bis auch bei den Kindern der Ausbruch unweigerlich kommen wird. Die armen Eltern, die dachten, sie tun ihren Kindern etwas Gutes. Letztendlich bringen sie damit früher oder später ihre eigenen Kinder um.

  9. Hans 26. Juli 2022 at 11:14Antworten

    Ein wenig befremdlich ist die Artikelüberschrift schon.
    Die Studie basiert auf dem PCR Test und die Autoren weisen darauf hin dass es sich bei den Ergebnissen um eine Hypothese handelt.

    • Lucie Zimmer 27. Juli 2022 at 7:57Antworten

      In einem ARD Interview mit einem Klinikchef sagte dieser eindeutig in die Kamera, das die Geimpften länger im Krankenhaus bleiben müssen.

  10. S. BK 26. Juli 2022 at 9:58Antworten

    Ihre Worte: Mittlerweile gibt es aber immer mehr Beweise dafür, dass jede zusätzliche Dosis nur die Infektions- und Krankheitsverläufe verlängert. Das zeigen nicht nur die Daten von Ländern und Regionen mit hohem Booster Anteil, sondern auch Studien.

    Stimmt wie man inzwischen mitbekommt. Erst gestern habe ich als Kunde (ich befand mich hinter einem Regal suchend nach einem Produkt) ein Gespräch zwischen zwei Mitarbeiters in einem Supermarkt. Kurzform: Es wurde erschrpcken darüber diskutiert was die Impfung bringen soll außer nur Kranke. Das Personal hat sich angesteckt und es fallen immer mehr Mitarbeiter aus. Bereits die dritte Infektion sagte sie, nächste Woche kommt bestimmt die nächte.

    Ganz sicher dachte ich, denn alle halten sich (bis auf einige und ich) hier ohne Masken auf.
    Es ist kaum zu ignorieren, dass die Impfung diesen Alptraum niemals beenden wird solange die Politiker auf diese verdammte Therapi-Spritze pochen. Es wird nicht besser, sondern immer schlechter.
    Wundert mich nicht wenn Affenpocken und Co auftauchen.

    Das stinkt gewaltig!

    • rudi & Maria fluegl 26. Juli 2022 at 15:45Antworten

      Früher tanzte man nur ums goldene Kalb.
      Jetzt hat man die güldne“Impfung“, die güldnen Masken und die güldnen Maßnahmen!
      Die heilige Dreifaltigkeit.

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