Mögliche Wege eines Spike-Sheddings nach der Impfung

Im Frühjahr, als das Gros der Impfungen passierte, gab es Sorge darüber, dass die Impflinge ‚das Spike Protein an andere Personen in ihrer Nähe weitergeben könnten. Den Verdacht schürte eine internes Dokument von Pfizer, das einen ganzen Abschnitt der Möglichkeit des „mRNA vaccine shedding“ widmete, wodurch Personen, die sich in der Nähe von Impflingen aufhielten, eine unerwünschte Reaktion erleiden könnten. Eine neue Studie zeigt nun einen Weg dafür auf.

In Abschnitt 8.3.5 des internen Pfizer-Dokuments wurde beschrieben, dass eine Exposition während der Schwangerschaft oder des Stillens gegenüber einem Empfänger einer Pfizer mRNA-Spritze während der Studiendauer innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme durch den Prüfer an die Pfizer-Sicherheitsabteilung gemeldet werden sollte. Pfizer ist also offenbar von der Möglichkeit eines Spike-Sheddings ausgegangen.

Eine Studie mit dem Titel „Zirkulierende Exosomen mit COVID-Spike-Protein werden durch Pfizer-BioNTech-Impfung vor Entwicklung von Antikörpern erzeugt“ könnte eine Erklärung für Wege eines solchen sheddings aufzeigen.

Zunächst ein Begriffsklärung: Exosomen sind ca. 30 bis 90 nm große ovale Bläschen für den Transport vieler Stoffe, die von einer Zelle an die Umgebung abgegeben werden – siehe Bild oben.

Und das sagt die Studie:

„mRNA-Impfstoffe, die auf das SARS-CoV-2-Spike-Protein gerichtet sind, führten zur Entwicklung von Antikörpern und einer schützenden Immunität. Um den Mechanismus zu bestimmen, wurde in der Studie die Kinetik der Entstehung von zirkulierenden Exosomen mit SARS-CoV-2-Spike-Protein und Antikörpern nach der Impfung gesunder Personen analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass zirkulierende Exosomen, die das Spike-Protein an der Oberfläche zeigen, am Tag 14 nach der Impfung erzeugt werden, gefolgt von Antikörpern 14 Tage nach der zweiten Dosis.

Exosomen mit Spike-Protein, Antikörper gegen SARS-CoV-2-Spike und T-Zellen, die IFN-γ und TNF-α absondern, nahmen nach der Booster-Dosis zu. Die Transmissionselektronenmikroskopie der Exosomen zeigte auch Spike-Protein-Antigene auf ihrer Oberfläche. Exosomen mit Spike-Protein und Antikörperen nahmen nach vier Monaten parallel dazu ab. Diese Ergebnisse zeigen, dass zirkulierende Exosomen mit Spike-Protein eine wichtige Rolle für eine wirksame Immunisierung nach einer mRNA-basierten Impfung spielen. Dies wird auch durch die Induktion von humoralen und zellulären Immunantworten bei Mäusen belegt, die mit Exosomen mit Spike-Protein immunisiert wurden.“

Die Frage ist nun, ob diese Exosomen samt dem Spike-Protein durch Atmung, Husten, Schweiß oder auch Hautkontakt an andere Personen übergeben werden können. Man nennt diesen Vorgang Shedding. Es würde bedeuten, dass Geimpfte, Teile ihres Impfstoffes bzw der Wirkstoffe, die durch die Produktion der Spike-Proteine in den Zellen entstehen, an andere weitergeben können. Typisch wäre das allerdings nur für die mRNA Impfstoffe, bei denen die menschlichen Zellen dazu angeregt werden, das Spike Protein selbst zu produzieren. Und wie die Studie zeigt, werden bei diesem Vorgang die Spike Proteine an Exosomen angelagert, die für den Transport im Körper sorgen.

Aber es gibt auch eine Studie, die sich mit der Funktion der Exosomen bei natürlicher Infektion befasst. Und das sagt die Studie mit dem Titel „Circulating Exosomes Are Strongly Involved in SARS-CoV-2 Infection“ über die Funktion von Exosomen bei Infektionen:

„Im Verlauf einer Virusinfektion setzen Wirtszellen Exosomen und andere extrazelluläre Transportbläschen frei, die Virus- und Wirtsbestandteile enthalten und die Immunantwort modulieren können. In der Studie wurde untersucht, wie die SARS-CoV-2-Infektion den Exosomengehalt moduliert, die Beteiligung von Exosomen am Krankheitsverlauf und die mögliche Verwendung von Plasma-Exosomen als Biomarker für den Schweregrad der Erkrankung. Bei einer Analyse der von Patienten stammenden Exosomen wurden mehrere Moleküle identifiziert, die an der Immunreaktion, der Entzündung und der Aktivierung der Gerinnungs- und Komplementwege beteiligt sind, die die Hauptmechanismen der COVID-19-assoziierten Gewebeschäden und der Funktionsstörungen mehrerer Organe darstellen.

… Darüber hinaus konnte zum ersten Mal SARS-CoV-2-RNA in der exosomalen Fracht nachgewiesen werden, was darauf hindeutet, dass das Virus diesen Weg zur Verbreitung der Infektion nutzen könnte. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass zirkulierende Exosomen während einer SARS-CoV-2-Infektion einen wichtigen Beitrag zu verschiedenen Prozessen wie Entzündung, Blutgerinnung und Immunmodulation leisten.“

Damit haben wir einen Mechanismus für die Verbreitung des Spike Proteins innerhalb aber wohl auch außerhalb des Körpers. Denn jetzt wissen wir, dass das Pfizer-Präparat die Produktion von Exosomen mit Spike-Beschichtung auslöst. Das bedeutet, dass sie durch den ganzen Körper wandern und vermutlich ausgeatmet und mit dem Schweiß oder aus den Poren und mit dem Urin und den Fäkalien ausgeschieden werden. Und das offenbar über einen längeren Zeitraum, denn sie wurden noch mindestens vier Monate nach der Impfung beobachtet.

Bild: Miguelferig

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82 Kommentare zu „Mögliche Wege eines Spike-Sheddings nach der Impfung

  1. Für mich als medizinischen Laien sehr verwirrend! Dachte, das sei eher beim Vektorimpfstoff von Johnson möglich, der Adenoviren einsetzt. Was bedeutet das nun konkret für den Alltag? Können sich Ungeimpfte nun nicht mehr mit Geimpften von Pfizer/Biontech sowie Moderna treffen, da die Gefahr von „Shedding“ besteht? Das wäre ja eine weitere gesellschaftliche Katastrophe! Wo sind wir nur gelandet …

    1. Nein, Adenoviren sollten sich eigentlich nicht verbreiten.
      Was das bedeutet – theoretisch könnten die Spikeproteine über die Haut oder die Schleimhaut von anderen Personen aufgenommen werden, die Gefahr hierfür ist direkt nach der Impfung sicherlich höher als später, nimmt also wieder ab. Da diese sich aber nicht selbst vermehren dürften, vermute ich mal, dass sie keinen so großen Schaden anrichten werden.
      Jedenfalls kann es nicht schaden, Frischgeimpften etwas aus dem Weg zu gehen 😉

    2. Interessant wäre ob Blut von Corona-Geimpften gefährlich ist?

      Wäre das nicht wie eine Impfung?

    3. @CG Jung, das Blut ist sicher wie eine Impfung, auch Dr. Wodarg hat dieses Problem bereits angesprochen. Pro Tag werden allein in Bayern rund 2000 Blutkonserven benötigt !!!

    4. @ Charlott

      Das heißt wir brauchen ab sofort Blutkonserven für nicht geimpfte, und am besten eine komplette neue Infrastruktur für nicht geimpfte gesunde Menschen.

      Ein großes Projekt.

    5. Ja, Nika. Es ist eine gesellschaftliche Katastrophe. Ich selber bin in meiner eigenen Lebenskrise gelandet, als ich feststellte, dass ich jedes Mal, wenn ich jemand Geimpften treffe oder mit Geimpften in einem Raum bin, in etwa dieselben Symptome bekomme: Jucken in den Augen, Schleimbildung in der Stirnhöhle und im Rachen, trockener Husten, leichter bis starker Nebel im Gehirn (wie bei einem Trauma, meinte meine Homöopathin).
      Zudem: Brennen im Gesicht und an andern Hautstellen, kleine juckende Punkte am Oberbauch, mittlere bis starke Halsschmerzen. Manchmal dazu: Schüttelfrost, Schmerzen in den Lymphknoten, noch nie gehabte, extrem starke Schmerzen im Unterleib, Zahnschmerzen, Kopfschmerzen, extreme Müdigkeit für die nächsten 3 Tage…. Ich könnte die Liste noch fortsetzen. Auch gesundheitliche Dinge, die ich kenne, „brechen“ dann aus: Mittelohrentzündung, Rückenschmerzen an den gewohnten Stellen. Als ich diese Erfahrung einige Wochen lang machen musste, wurde mir klar, dass ich nicht mehr arbeiten kann. Arbeite meist mit Menschen zusammen. Bin auf unbestimmte Zeit deswegen krank geschrieben. Gehe in kein Geschäft mehr, an keinen öffentlichen Ort, an dem viele Menschen sind, in kein Schwimmbad etc. Traurig, aber für mich ganz klar Shedding – habe während vielen Wochen immer die gleichen Erfahrungen machen müssen.
      Ich bin damit nicht allein! In meiner Selbsthilfegruppe sind über 20000 Betroffene aktiv – und es gibt bereits mehrere Gruppen von Betroffenen.

  2. Eine spannende Frage wäre noch, ob diese Exosomen auch noch (zumindest teilweise) die mRNA enthalten könnten. Diese wird in den Zellen zwar nicht repliziert, es dürften aber in viele Zellen größere Mengen vorhanden sein, da sich das injizierte Material ja nicht homogen im Körper verteilt, bevor es in die Zellen eindringt.

  3. „Die Frage ist nun, ob diese Exosomen samt dem Spike-Protein durch Atmen, Husten, Scheiß….“
    Das letzte Wort dürfte zwar ein Typo sein, passt aber eigentlich trotzdem 😉

  4. Womit sich zwanglos eine ewige Pandemie aufrecht erhalten läßt. Impung -> Nachweis im Abwasser (sofern das überhaupt funktioniert unf nicht auch Fake ist) -> erhöhing von Impfzwang -> Impfung -> ….

    1. Die Abwassertests wurden meines Wissens mit einer hochempfindlichen PCR auf das Erbgut gemacht und nicht auf Antigene. Antigentests dürften zwecklos sein, da das Abwasser schon extrem verdünnt ist und man da buchstäblich Nadeln (Spikes) im Heuhaufen sucht.

    2. @NK: Dabei fällt mir der deutsche Gesundheitsminister Spahn wieder ein, der sagte: „Wenn wir Geimpfte testen wie Ungeimpfte, dann hört die Pandemie ja nie auf.“

    3. Nichts ist ewig, aller zur Norm erhobene Irrsinn bricht irgendwann zusammen, siehe „1000 jähriges“ Reich! Wann, das liegt z.T. auch an uns!

  5. Ein Wahnsinn… Und niemand weiß was das für Auswirkungen haben wird, die Welt verseucht von Spikeproteinen des Covid-19-Virus..
    Tests machen damit wirklich keinen Sinn mehr. Die dürften, sofern das stimmt, dann zunehmend positiv ausfallen.

    1. Ja, schrecklich, mir fallen dann immer noch die Blutübertragungen ein. AIDS-Kranke dürfen nicht spenden, Geimpfte scheinbar problemlos.

    2. @Charlott: Mir ist ein Fall eines Krankenhauses in Indonesien bekannt, das kein Blut von mRNA-Geimpften zur Transfusion verwendet. Bekannt geworden durch einen heftigen Dengue-Fall einer jungen Urlauberin, für die dann das „saubere“ aus dem Ausland importierte Blut zu spät kam.

    3. Das wäre in der Tat satanisch! Es gibt bereits in der Veterinärmedizin selbstverbreitende Impfstoffe. Hierzu ein sehr interessanter Artikel – ink: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/impfstoff-entwicklung-forscher-diskutieren-selbstverbreitende-vakzinen-im-tierreich-a-955d0bbe-48b0-4598-9033-88601b029021

      Für mich persönlich tun sich da eher Abgründe auf und es stellt sich für mich die Frage, wer schützt uns vor den Geimpften?

  6. „… durch Atmen, Husten, Scheiß oder einfach Hautkontakt …“ soll sicher „Schweiß“ heissen. Obwohl Shedding auch über menschliche Ausscheidungen erfolgt. Wenn sonstige Bestandteile des Virus ins Abwasser gelangen, wird es mit den Spikes ebenso sein, ob sie nun natürlichen oder künstlichen (mRNA) Ursprungs sind. Dem Vernehmen nach kann man im Abwasser messen, ob Corona-Teile darin enthalten sind.

    1. Es gibt auch schon Forschungsprojekte, das wir Menschen über die Nahrung (da waren es Tomaten und Eisbergsalat) geimpft werden sollen. Weiss nicht, wie wir aus dieser Nummer gesund entkommen können.

  7. Angenommen der Weg des Sheddings ist möglich, muss man als nächstes überlegen ob und wie Spikes nun in einen anderen Körper eindringen können. Sie befinden sich nun ja auf der Haut oder Schleimhäuten der nächsten Person, wo sie auf natürliche Abwehr/Barrieren stoßen und nicht wie beim Spritzen schon im Muskel oder der Blutbahn. Desweiteren können sich solche Spikes nicht weiter vermehren(?), sondern werden abgebaut, genau wie das im äußeren Kontakt mit dem Corona-Virus der Fall wäre.

    1. „Ob und wie Spikes nun in einen anderen Körper eindringen können..“ Nun, menschliche Kontakte können vielfältig sein und belaufen sich nicht nur auf Begegnungen in Bäckereien oder ähnlichem. 😉

    2. Präzisierung:
      Es geht darum, ob man sich als Gesunder (hypothetisch) vor einer ungewollten „Spike-Attacke“ durch Geschädigte halbwegs erfolgversprechend schützen kann, oder ob quasi alle von vornerein verloren sind, weil man durch das Shedding bei jeglicher Interaktion unweigerlich in hoher Anzahl mit Spikes infiziert wird.

      Erstere Hypothese bedingte natürlich, dass man beim wöchentlichen One-Night-Stand sowie bei der üblichen Bluttransfusion vorher eine Frage mehr stellt, um Schaden abzuwenden 😉

      Ich finde ganz generell die Frage spannend: Was und in welcher Anzahl ist denn gefährlich? Spikes kann der Körper abbauen, egal ob als Virenbestandteil oder künstlich separiert. Je geringer die Dosis desto geringer das Gift. Das Risiko sehe ich als medizinischer Halblaie (aber immerhin Physiker) bei der „Impfung“ darin, dass a) unklar ist, wie lange und wie viel Spike durch eine mRNA-Einheit generiert wird und b) wohin die im Körper gelangen. Das ist eben eine Wundertüte und bei jedem Organismus verschieden.

      Ist übrigens lustig, mir fällt da gerade die Parallele zu einer Gammastrahlenexposition auf. Da ist es auch Roulette, an welchen Stellen die Strahlung durch die Atome unseres Körpers glatt durchrauscht und wo sie zufällig einschlägt.

  8. Bei unserem Kurzurlaub (Bergwandern) im Sommer haben meine Frau und ich bemerkt, dass viele der uns entgegenkommenden Wanderer (die natürlich schwitzten) einen absonderlichen Geruch an sich hatten. Dieser erinnerte an die Gerüche, die man in einem Krankenhaus wahrnimmt. Ähnliches haben wir vorher noch nie bemerkt. Nicht alle strömten diese „Duftnote“ aus, aber ziemlich viele. Damals überlegten wir schon, ob das etwas mit einer kurz vor dem Urlaub durchgeführten Impfung zu tun haben könnte.

    – Zwischenzeitlich war zu lesen, dass angeblich Hunde auf Ausdünstungen von Corona-Infizierten trainiert würden, zumindest diese können also so etwas wahrnehmen. Freilich haben weder meine Frau noch ich den Spürsinn einer Hundenase, aber dieser „Krankenhaus-Schweißgeruch“ war doch ziemlich penetrant.

    Ehrlich gesagt würde ich derzeit auch dann, wenn ich könnte, keine Gaststätte, kein Kino oder ein Konzert besuchen wollen, aus dem Grund, weil ich dort eine erhöhte Ansteckungsgefahr vermute. Die 3G Regel bewahrt mich tatsächlich davor, fallweise doch mal schwach zu werden. 😉

    1. In den Gruppen, die von den Impfstoffnebenwirkungen handeln, beschreiben viele Leute diesen Geruch. Ich persönlich achte darauf, möglichst nicht mit Geimpften in Kontakt zu kommen, vor allem jetzt im Winter, dabei hatte ich in den Monaten vor der Impfkampagne keine übermäßige Kontaktangst. Aber das ist mir jetzt unheimlich und ich fürchte auch, dass sich die Geimpften alle möglichen Krankheiten einfangen. Ich mache mich damit aber auch nicht verrückt. Die Trennung findet ja im Grunde ganz natürlich statt. Was dann noch an Kontakt übrig bleibt, da vertraue ich, dass mein Körper damit fertig wird. Nach den Berichten Betroffener, gehen die Auswirkungen des Sheddings bei erneutem Nicht-Kontakt rasch zurück.

    2. Sobals die breite Masse merken würde, dass nicht die Ungeimpften, sondern die Gimpften einer ungleich höheren Gefahr ausgesetzt sind, würde es über Nacht gewaltsame Revolutionen und wirkliche Volksaufstände geben. Merkel und Draghi würde es wie Ceausescu ergehen.
      Daher ist es oberstes Ziel der Politiker eines Schlages von Merkel und Draghi, möglichst alle zu impfen, damit keine Kontrollgruppe, sprich Vergleichsmöglichkeiten mehr bestehen würde.
      So gesehen befinden sich natürlich die Impfverweigerer auch in einem besonderen Risiko. Nicht durch das Virus geschädigt zu werden natürlich, sondern durch die kriminell-irrsinnige Politik vernichtet zu werden. Durch Zwangsimpfungen, KZ-Einweisungen und Erschiessungen!
      So wird es kommen, wenn wir uns nicht wehren.

    3. Ich mache die gleiche Beobachtung wie sie. Als Masseurin nehme ich an meinen Stammkunden auch diesen neuen, penetranten, kranken Geruch wahr. Die rochen vor der Impfung nicht so.

    4. „Die 3G Regel bewahrt mich tatsächlich davor, fallweise doch mal schwach zu werden. “

      Ganz meine Rede. Und zum Schutz der eigenen Gesundheit kommt noch der Vorteil dazu, dass vor allem Geimpfte unter sich sind, und somit auch die Wahrscheinlichkeit größer wird, dass die dann irgendwann merken, dass es nicht die Ungeimpften sind, die an ihrem Leiden schuld sind, sondern sie selbst.

  9. Die Spikes sind aber nicht das Sars-Cov2 Virus oder? Sondern nur ein Teil davon und nur wirklich gefährlich wenn sie in die Blutbahn kommen, entweder durch eine Injektion oder durch eine intubierung. (Weil sie in der Blutbahn eine Gefäßerkrankung verursachen).

    Die Frage wäre also: wie sollte so ein herum fliegendes Spike-Teilchen in die Blutbahn geraten?

    1. Über die Schleimhaut bekommt man doch alles Mögliche ins Blut, oder liege ich da falsch. Z.B. Mundschleimhaut oder auch die der Genitalien.

    2. @Charlott:
      ne eben nicht. Die Schleimhaut ist der Schutz (bspw. über ihren sauren pH-Wert), damit das in den notwendigen Körperöffnungen gerade nicht passiert.

    3. @Moritz. Man kann z.B. Strophanthin über die Mundschleimheit bis ins Herz, also vermutlich über den Blutkreislauf, einschleusen, und diverse andere Mittel ebenfalls. Außerdem ist die Schleimhaut sicher sehr oft nicht perfekt, man denke z.B. an Zahnfleischbluten, Entzündungen etc. Und wie haben sich Menschen mit HIV angesteckt (falls man Ansteckung überhaupt für möglich hält)? Selbst über die Haut lassen sich Stoffe (z.B. Magnesium) in den Körper einbringen. ???

  10. @Sheedings
    @Inzidenz

    Gedankenexperiment:

    Wir lassen 8 Milliarden Menschen-Immunsysteme durch ein Galtonsches Brett fallen, es käme eine Gaußsche Glockenkurve beim Grad des Krankseins bzw. des Sheeding heraus.

    Nun käme Bayes dazu mit à-priori Wahrscheinlichkeiten.

    Unter der Bedingung:

    Geimpft;
    Autoimmunerkrankungen;
    Krebserkrankungen; …

    Mehr Gaußsche Glockenkurven entstünden durch diese diseruptive Selektionen, ABER, um bei Leibniz anzukommen, MIT NIEDRIGEREN ABSOLUTEN Häufigkeiten pro Selektion!

    Beim Sheeding trügt der Schein, es bewirkt eine Inzidenz, die ABER auf die „heilende“ erste Gaußsche Glockenkurve (Normalverteilung) träfe.

    Der „Impfdurchbruch“ trifft „Gott sei Dank“ immer auf statistische Heilung der globalen Normalverteilung! Er könnte als mathematischer Satz in der Inzidenz-Virologie gelten!

    Für den Humor: Bayes war immer zwischen Gauß und Leibniz gefangen.

    Ich teile die Meinung von Robert W. Malone, hier ginge es um etwas ganz anderes, was das Gegenteil aller Menschen Wertschöpfung bedeutet.

    1. @ Professor Drosten

      Wir dürfen bei Professor Drosten genau hinhören. „Wir würden alle infiziert.“ … wir hätten Gewissheit, ob alte Normalverteilung der neuen entspräche.

      À-prioris werden natürlich bei einer signifikanten Differenz zwischen alt und neu interessant.

      Wir schufen EXTRA ein neues unnatürliches à-priori: DIE IMPFUNG, um bei der sicheren Differenz laut aufzuschreien mit: „Wir müssen weiterarbeiten an der Differenz.“ ?

      Wir können leider „unser“ Ergebnis des Weiterarbeitens daran, nicht der Russischen Föderation für mehr preiswertes Gas anbieten.

      NEVER ENDING STORY (der „lebendigen“ Normalverteilung)

  11. Anfang 2020 wurden in Italien bereits diese Virusbestandteile im Abwasser entdeckt (möglicherweise rückwirkend), noch bevor irgendein Fall aufgetaucht war. Der Schluss daraus war, dass man bereits im Vorfeld über das Abwasser einen möglichen Ausbruch erkennen könnte.

  12. Interessanter Titel!

    Ich habe eine allgemeine Frage zur Abofunktion von Artikeln: man kann ja über neue Kommentare per E-Mail informiert werden, wenn man selbst einen Artikel hier im Blog kommentiert. Geht das auch OHNE selbst kommentiert zu haben?

  13. @ Mammalina 10:53, »Und niemand weiß, was das für Auswirkungen haben wird …«

    Ich denke, BG, KS und andere inner circles members wissen das genau:

    1.)

    20. Februar 2010, BG im TED-Talk »Innovating to Zero« über CO2-Emissionen:

    » … First, we’ve got population. The world today has 6,8 billion people. That’s headed up to about nine billion. Now, if we do a REALLY GREAT JOB on NEW VACCINES, health care, REPRODUCTIVE health services, we could lower that by, perhaps, 10 or 15 percent. But there, we see an increase of about 1.3. … «

    TED-Video samt Transkript, s. ab 04:21 https://www.ted.com/talks/bill_gates_innovating_to_zero/transcript

    2.)

    Im Vorjahr benutzte BG iZm Impfstoffen den Ausdruck »FINAL SOLUTION« https://twitter.com/eliasamare/status/1258241866253758464 in »The Late Show« 24. April 2020 mit Stephen Colbert (SC) https://www.youtube.com/watch?v=dNiuaKKEPu8, s. ab min. 01:58:

    SC: »You released a memo today that says global innovation is the key to limiting the damage. What innovation are you talking about? What’s the number one priority? What do we have to innovate first?«

    BG: »Well, in the near term, it’s the scaling up of testing and prioritizing who gets testing and getting the quick results. In the midterm, it’s these treatments that can cut the death rate down potentially dramatically, and then THE FINAL SOLUTION, which is a year to two years, IS THE VACCINE. So we’ve got to go full-speed ahead on all THREE FRONTS.«

    SC: »Just to head off the conspiracy theorists, maybe we shouldn’t call the vaccine the FINAL SOLUTION, maybe just …«

    BG: »Good point!» … (lacht)

    SC: »… the BEST SOLUTION, okay.«

    BG: »Yeah, the return to NORMAL SOLUTION.«

    SC: »Exactly.«

  14. Hallo zusammen, ich war 2 Stunden mit zwei frisch Geimpften in einem kleinen Zimmer. Am nächsten Morgen hatte ich extremes Herzrasen, Kopfschmerzen, Übelkeit und einen Tag später Hautausschlag. Das dauerte 2 Tage an. Erst da habe ich mich auf die Suche gemacht und bin bei Pfizer auf der HP gelandet. Einer Freundin ging es ähnlich, nun vermeide ich enge Kontakte zu Geimpften. Das möchte nicht wieder erleben. Lieben Gruss von Ninja

  15. ich höre immer wieder, dass unge** nach dem längeren kontakt mit ge** (v.a. in geschlossenen räumen) niesattacken haben. mir ging es auch schon einmal so. kann das mit der abwehr der schleimhäute zusammenhängen, die versuchen, spikes wieder loszuwerden?

    und: was ist mit den nanopartikeln in den impfstoffen? die können doch sicherlich, wenn sie die blut-hirn-schranke überwinden können, auch durch poren in die außenwelt und damit auch in anderer menschen körper gelangen? gibt es dazu untersuchungen? auch darüber, was das bewirkt?

    und: gerade habe ich einen erschreckenden bericht über die medizinischen abfallberge, die sich in indonesien stapeln, gesehen- seit der pandemisere hat sich die menge verFÜNFHUNDERTfacht. dort liegen berge von kontaminiertem material – wie soll das jemals beseitigt werden? in europa scheint man zu glauben, alles, was in einer mülltonne landet, löst sich danach in luft (oder rauch) auf. aber dass diese tonne einfach in einem anderen teil der welt wieder ausgekippt wird, kommt im bewusstsein der menschen gar nicht an?! warum redet niemand über diese unbeschreiblichen berge von masken und spritzen und plastiktests?? die medien sollten die grünen bei JEDER gelegenheit damit konfrontieren! ich höre immer nur co2..

  16. Aber eigentlich wäre doch die Exposure zu den isolierten Spike-Proteinen als „IMpfung“ durchaus wünschenswert? Denn diese Spikeproteine, welch dann von Geimpften in ihren Körperzellen produziert wurden, können sich ja nicht weitervermehren, und man bekommt auch die übrigen Dinge die in der Impfung sind, nicht mit?
    Wenn der Körper also eine begrenzter Anzahl von Spike-Proteinen ausgesetzt wird (ohne mRNA oder anderen Instruktionen), wäre das doch fast so gut wie eine Impfung, aber ohne dne Nachtteil der mRNA Injektion?

    1. Leider ist das Spike-Protein in der Impfung aber nicht geeignet, uns vor Covid19 zu schützen. Das Spike-Protein lagert sich – wie Baghdi sagt – im Gefäßendothel ein, ragt heraus und führt so zu Ansammlungen von Antikörpern, die durch die weit verbreitete Kreuzimmunität bzw. als normale Erkältung durchgemachte Covid-Erkrankung schon da sind, und diese Spike-Proteine bekämpfen wollen. Diese Ansammlungen können zu Thromben werden, und wenn sie sich lösen, Embolien oder Herzinfarkte oder Schlaganfälle auslösen. Siehe Übersterblichkeit in England wg. Herzinfarkten, Schlaganfällen, Thrombosen und Embolien. Im September gab’s jetzt auch in D eine Übersterblichkeit.

      Sollte man das Spike-Protein wirklich einatmen, wird’s ja wahrscheinlich wie bei Covid-19 durch die Schleimhautantikörper IgA sofort platt gemacht. Beim Geimpften wird das aber, wenn er Pech hat, permanent weiterproduziert und produziert und produziert. D.h. nach meinen Verständnis, sollte diese Spike-Protein-Produktion vom Körper nicht irgendwie gestoppt werden (vielleicht durch extrem hohes Fieber), dann zeigt sich der negative Effekt umso deutlicher, je länger die Impfung her ist bzw. je mehr Spike produziert wird. Glück hat wahrscheinlich der, dessen Körper die Produktion irgendwie beendet bzw. vielleicht auch nie gestartet hat. Unser Immunsystem ist nun mal total individuell.

    2. @ Claudia:
      Lt. der Aussage einer Molekularbiologin zur Studie von Biontech/ Pfizer-Impfung nimmt die Produktion der Spikeproteine im Körper nach und nach ab. Deshalb verliert ja die Impfung auch mit der Zeit immer mehr ihre Wirkung.

    3. Dazu gibt es wohl keine Studien, außer bei Tieren, da wird tatsächlich bereits gezielt eine Art Herdenimpfung durch die Impfung weniger Wildtiere erwogen, die sich dann verbreitet.
      Aber wenn dem so wäre – wer ist denn dann tatsächlich noch vollständig ungeimpft?
      Die Wirkung einer vollständigen Impfung haben ein paar übertragene Spikeproteine bei der derzeitigen mRNA-Impfung wahrscheinlich nicht.

    4. @Mammalina
      Vielen Dank für die Info. Ich persönlich glaube nicht, daß die Impfung jemals gewirkt hat. Die Todeszahlen in den Altenheimen z.B. in Bayern sind ab 27.12.2020 mit Beginn der Impfungen sprunghaft in die Höhe geschnellt, ab Mitte März war die Grippesaison wie jedes Jahr durch, somit steckten sich weniger an. Bei den alten Leuten, die die Impfung überlebt haben, war die Produktion der Spikes evtl. sowieso nie ausgeprägt. Wurde denn jeder nach der Impfung auf die AKs untersucht? Ich glaube nicht. Die Folgewirkungen der Impfungen werden jetzt immer sichtbarer – siehe die vielen jetzt an Corona erkrankten Geimpften, die geimpften Turbo-Krebs-Patienten, die deshalb so schwer und schnell erkranken, weil sie nicht bei den Vorsorgeuntersuchungen waren. Das wird aktuell als Grund gesehen. Nach wie vor werden die Impffolgen unter den Teppich gekehrt.

    5. @Johannes Krall. Ich denke, dazu bräuchte man gar keinen Geimpften ausgesetzt sein, das ginge durch den normalen Kontakt mit dem Virus, und ebenso jeglichen anderen Keimen, genauso, und damit beschäftigt sich dann unsere körpereigene Abwehr und baut eine natürliche Immunität auf. So wie Menschen und Tiere seit Jahrmillionen überlebt haben. Die armen Geimpften haben mittels der Impfung ihre natürliche Hintergrundimmunität, die sie in ihrem Körper aufgebaut haben, mehr oder minder „vernichtet“. Tragisch, das alles.

    6. @ Claudia. Glück hat eher der, der einen unwirksamen Stoff bekommen hat: 3-11% je nach Hersteller der Impfstoffchargen sind für 90% der Nebenwirkungen verantwortlich. Bei den herkömmlichen Impfstoffen sind es 60-70%. Das ist sehr sonderbar, finde ich.

    7. @ Claudia:
      Die Wirkung der Impfung scheint je nach Alter und Konstitution sehr unterschiedlich zu sein. Oder je nach Qualität der Charge. Die meisten Impfdurchbrüche haben Ältere und Alte, und das passt dazu, dass diese auch kaum Nebenwirkungen nach der Impfung hatten. Bei einem nachlassenden Immunsystem passiert offenbar nicht mehr viel – mit oder ohne Impfung.
      Insgesamt wird nach wie vor behauptet – und mit Zahlen (sofern diese einigermaßen korrekt sein können!) belegt, dass nach wie vor 90 % der Intensivpatienten ungeimpft sind – alle Altersgruppen eingeschlossen. Diese Tendenz kann man m. E. nicht ganz von der Hand weisen, allerdings beinhalten diese Zahlen überhaupt nicht die Impf-Geschädigten (in der Klinik oder in der Todesopfer-Statistik). Je mehr geimpft sind, desto größer wird der %uale Anteil der Impfdurchbrüche, das ist logisch, denn es landen dann ja vermutlich immer weniger Ungeimpfte in den Kliniken.
      Meine Meinung – ganz persönlich – ist – jeder sollte sich – und zwar wirklich für sich allein – gut überlegen, was er tun will. Beide Entscheidungen – für oder gegen die Impfung – bergen hohe Risiken in sich. Ich habe für mich auch entschieden, dass ich mich nicht gg. eine sog. Ausgangssperre wie im letzten Jahr wehren würde, da ich die Gefahr, ungeschützt zu erkranken, in der gegenwärtigen Situation der ganzen Geimpften, die sich massenweise treffen und anstecken, für höher bewerte als jemals zuvor in dieser „Pandemie“. Ich ziehe mich von selbst zurück, so weit das eben geht, bis ein klassischer Totimpfstoff auf dem Markt ist.
      Aber das mag jeder halten wie er will.

    8. @Mammalina 24.10. 19:36 Uhr
      Ehrlich gesagt lese ich aus diesem Kommentar sehr viel Angst heraus. Wovor? Corona ist nicht die Seuche, daß an jeder Ecke die Leute liegen und sterben. Man muß schon in seinem Umfeld nach Leuten suchen, die Corona mit KKH-Aufenthalt hatten. Ich kenne jemanden mit KKH-Aufenthalt und Koma, aber hier wurde noch bei leichter Erkrankung Paracetamol 500 mg drei Tage !!!! hintereinander gegen das Fieber eingenommen, dann kam der Zusammenbruch. Das war komplett kontraproduktiv: Paracetamol schädigt die Leber und die Nieren – unsere Entgiftungsorgane. Wenn das Immunsystem gegen zwei Aggressoren kämpft, wird’s schwierig.
      Sich dem Leben zu verschließen ist nicht die Lösung, hier sollte man seine Angst angehen: Angst vor Ansteckung und dann Tod und Siechtum. Der Tod kann auch durch einen Treppensturz kommen oder durch einen Autounfall. Corona weckt Ängste, die schon bei jedem immer da waren und bei jedem sind sie unterschiedlich. 85 % der Menschen an sich (ohne Impfung) haben mit Corona keinerlei Probleme. Hier einfach mal den SARS-CoV-2 IgG-Blot machen, und die Kreuzimmunität checken lassen. Vielleicht lindert das die Ängste. Für mich ist Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit das Stichwort, und das heißt auch Vertrauen in unser angeborenes Immunsystem. Sollte eine Autoimmunkrankheit vorliegen, kann das schon mit „alten“ Impfungen zu tun haben, die dann der Auslöser dafür waren. An das denken die Wenigsten.

    9. @ Claudia:
      Bezüglich der von Dir angesprochenen Ängste:

      „Man muß schon in seinem Umfeld nach Leuten suchen, die Corona mit KKH-Aufenthalt hatten.“
      Ich kann dazu nur sagen, dass ich nicht suchen muss, sondern EINIGE Bsp. kenne mit einem ganz schweren Verlauf und monatelanger Behandlung auf der Intensivstation. Der Bruder meines Partners ist dauergeschädigt, kann ohne Atemgerät nicht mehr leben. Der Ehemann einer Kollegin lag im Koma, wochenlang, der Partner einer anderen Kollegin befindet sich ebenfalls seit Monaten auf der Intensivstation mit multiplem Organversagen, seit einem halben Jahr.

      „Hier einfach mal den SARS-CoV-2 IgG-Blot machen, und die Kreuzimmunität checken lassen.“

      Das habe ich auch gedacht. Nützt aber wenig. Aufgrund einer Empfehlung habe ich einen solchen Test (T-Zellen-Test) machen lassen – er war negativ. Mein Zahnarzt hatte ihn machen lassen, und er war positiv, also fühlte er sich geschützt.
      Nun erfuhr ich vor ein paar Tagen, dass er schwer an Covid-19 erkrankt war, nach 6 Wochen schlimmer Symptome versucht er wieder ein normales Leben, aber er ist nicht wiederzuerkennen, hat stark abgenommen und seine Power komplett verloren.

      Das sind alles konkrete Fälle in meinem Umfeld in Deutschland.

      Ich selbst habe ein schwaches Immunsystem, trotz vieler Vitamine (was eben so empfohlen wird), kämpfe ich seit Monaten mit HPV-Viren und quäle mich seit Anfang 2020, nach einer schweren Grippe, mit Reizhusten. Das sind keine optimalen Voraussetzungen, um einer Coronainfektion gelassen entgegen zu sehen. Aus diesen Grund versuche ich mich zu schützen, wenn die Infektionszahlen wieder steigen, und hoffe auf die baldige Zulassung der Valneva-Impfung.

    10. @Mammalina:
      Das ist ja echt heftig, was in Deinem Umfeld passiert ist. Weißt Du zufällig, ob diejenigen, die es so erwischt hat, zu Hause noch Paracetamol oder Ibuprofen genommen haben? Für ganz viele Leute ist das ja total normal beim ersten Krankheitszeichen etwas einzuwerfen. Ich persönlich glaube, daß diese Einnahme eher kontraproduktiv ist, die KKH-Behandlung ist, meiner Meinung nach, aktuell auch nicht das Wahre. Mein Bekannter hatte dann auch noch eine Sepsis bekommen und hat sich den KKH-Keim zugezogen. Ziemlich krass alles.
      Ich hatte im Feb. 2020 vor Ischgl Corona mit Lungenbeteiligung und 2 Tage das Gefühl Wasser in der Lunge zu haben und zu ertrinken. Ich war nicht beim Arzt, weil ich wußte, daß es ein Virus sein muß (klares Sekret) und ich dort nur Schmerzmittel bekomme. Mit Jin Shin Jyutsu, das ich Dir für Dein Immunsystem nur empfehlen kann, viel Schlaf, viel Bewegung, anfangs einer Inhalation und viel Butterbrot mit frischem Knoblauch, Honig und Thymian bekam ich das Krankheitsgefühl weg. Mit JSJ, viel Schlaf und ganz viel Bewegung in der frischen Luft bekam ich die Lungensymptome weg, wobei ganz kurz schon auch mal Schiß hatte, als ich nicht mehr tief einatmen konnte, aber ich wußte, wie ich mir helfen kann. Das Sekret kam wie Wasser aus der Nase gelaufen. Antikörper hatte ich Ende April 2020 nur IgA und wenig IgG. Der IgG-AK-Blot zeigte dann AKs auf alle Corona-Erkältungsviren + T-Zellen zu OC43 und HKU1, keine SARS AKs, aber T-Zellen, die nicht im Refbereich waren, d.h. meine kreuzimmunen AKs haben den Virus bekämpft, aber mein Körper hat SARSspezifische T-Zellen aufgebaut, scheinbar auch genügend, weil ich die Krankheit ohne Hilfe überwunden habe.
      Vielleicht hat der Zahnarzt auch Medikamente genommen, mit denen der Körper dann auch noch kämpfen mußte. Interessant wäre es, das zu erfahren.

  17. Dr. Lessenich empfiehlt u.a. Fasten und Saunagänge, um Spikeproteine auszuleiten und unschädlich zu machen:https://cdn.website-editor.net/53e35bb8ac064622bc6ea7f6198de1f3/files/uploaded/Ausleitungsprotokoll%2520Juli%252021.pdf

    Der Rest – da hätte ich meine Zweifel, dass das irgendeine Wirkung hätte.
    Allerdings wäre die Sauna auch gut gg. das eigentliche Virus wirksam, vorausgesetzt man kann sofort bei den kleinsten Anzeichen saunieren gehen.

    1. @Mammalina. Ich antworte auf Deinen Kommentar von 19:36 (wegen Werbeanzeigen kann ich dort nicht antworten). Mittlerweile sind 99% an der Delta-Variante erkrankt, mit jeder neuen Variante schwächt sich das Virus immer mehr ab. Die Symptome sind wesentlich weniger gravierend, als Ende 2019 (China)/Anfang 2020. Man muss sich jetzt wesentlich weniger sorgen, diese Infektion mit einem schweren Verlauf zu bekommen, es sind hauptsächlich schnupfenartige Symptome, die die Delta-Variante aufweist (siehe Trainer Nagelsmann in seiner Küche!). Da die WHO inzwischen auch Covid-19 als mit Grippe vergleichbar bezeichnet, und der PCR-Test für eine Diagnose ungeeignet ist, also quasi nicht zwischen Influenza, SARS und ein paar sonstigen Atemwegserkrankungen unterscheiden kann, wird es sich, wenn jemand schwer erkrankt, wie seit jeher um Grippe handeln. Man muss jetzt also nicht mehr und nicht weniger Angst vor der Grippe haben, wie in allen vergangenen Jahren. Einzig problematisch ist das offenbar mehr und mehr „beweisbare“ (wenn Studien gemacht werden) Shedding von Geimpften. Hier würde ich tatsächlich Abstand halten, vor allem nach dem 14. Tag, von wo ab die Produktion und Ausscheidung der Spikes exorbitant hoch ist und weiter zunimmt. Wer sich ebenso intensiv, wie über diese mRNA- und Vektorimpfstoffe, auch mal über die herkömmlichen Tot- oder Lebendimpfstoffe kundig macht, der wird nochmal ein ganz eigenes blaues Wunder erleben.

    2. @ Charlott, Kommentar vom 24.10. 22:31:

      „..mit jeder neuen Variante schwächt sich das Virus immer mehr ab. Die Symptome sind wesentlich weniger gravierend, als Ende 2019 (China)/Anfang 2020. Man muss sich jetzt wesentlich weniger sorgen, diese Infektion mit einem schweren Verlauf zu bekommen, es sind hauptsächlich schnupfenartige Symptome, die die Delta-Variante aufweist.“

      Siehe mein heutiger Kommentar an Claudia…. Die Erfahrung habe ich demzufolge (in meinem Umfeld) nun gerade nicht gemacht. 2020 hieß es noch, Covid-19 wäre gefährlich für Menschen mit Vorerkrankungen. Heute erwischt es topfitte Menschen schwer!
      Eine Nachbarin in meinem Haus, Anfang 30, hatte im August ebenfalls eine Infektion, in die Klinik musste sie zum Glück aber nicht. Es war allerdings weit schlimmer als nur ein Schnupfen, und sie hat heute noch heftige Hustenanfälle.

      „Wer sich ebenso intensiv, wie über diese mRNA- und Vektorimpfstoffe, auch mal über die herkömmlichen Tot- oder Lebendimpfstoffe kundig macht, der wird nochmal ein ganz eigenes blaues Wunder erleben.“

      Wie soll ich das verstehen? Gibt es hier schon publizierte Studienergebnisse, obwohl die letzten Studien gerade erst abgeschlossen sind?
      Das würde mich schon interessieren.

  18. Diese Befunde sind von extremer Tragweite! Zum einen entlarvt sie die Aussage als Unwahrheit, dass die RNA/DNA und die entstehenden Spike-Proteine der Impfung schnell durch die Impfreaktion abgebaut werden. Das war ein zentrales Narrativ der Impfung, und in Dauerschleife wiederholt: auf wikipedia, MaiLab, BMG, PEI, Faktenchecker. Man stelle sich vor, wenn das Tetanus- oder Diphterietoxin 4 Monate nach der entsprechenden Impfung im Körper nachweisbar wäre!

    Zum anderen ist das aber auch ein weitreichender Hinweis auf folgendes. Das Spike-Protein ist toxisch, biologisch aktiv, wird an die Oberfläche von Zellen und Vesikeln transportiert und wird immunologisch erkannt und gelangt dadurch in Lymphozyten mit hoher Proteaseaktivität. Das bedeutet, dass aktives Spike-Protein sehr schnell abgebaut wird. Wenn es nun nach 4 Monaten immer noch zu finden ist, lässt das den Schluss zu, dass es permanent nachsynthetisiert wird. Das ist nur möglich, wenn die Sequenz ins Genom von Zellen gelangt ist, bei welchen Zellen, und mit welchem Mechanismus auch immer.

    1. Wenn ich Ihren Kommentar richtig verstehe, ist es also so, wenn man Spike-Proteine noch im Blut findet – laut Baghdi sollen Spike-Proteine ja auf Dauer gar nicht im Blut sein – werden diese nach wie vor hergestellt und schwächen dadurch weiterhin das Immunsystem durch die Einlagerung ins Gefäßendothel, d.h. es kann weiterhin zu allen Folgen diese Einlagerung (Thrombosen, Embolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte, TTS und TTP und Turbo-Krebs (wegen Abschalten des TLR4) kommen. Und dass diese Herstellung funktioniert, ist nur möglich, weil tatsächlich der Zellkern (RNA/DNA) von manchen(allen?) Zellen verändert wird und das Protein weiterhin produziert wird?

  19. Mich würde interessieren, ob diejenigen, die hier berichten, dass es jetzt auch bei Jüngeren zu schwereren Verläufen kommt, es sich dabei nicht um Geimpfte oder Shedding-Geschädigte (Partner) handelt.

  20. Über Jüngere kann ich nur sagen, dass die 30-Jährige nicht geimpft war und zumindest im Haushalt außer ihrem kleinen Kind kein Partner wohnt. Mein Zahnarzt ist bereits Ende 40, er war definitiv nicht geimpft, könnte sich aber bei Patienten eine Shedding-Schädigung geholt haben – das wäre möglich. Er war stärker betroffen als die 30-Jährige.

    1. @Mammalina. Mit herkömmlichen Impfstoffen meine ich alles, außer die gegen SARS. Also den kompletten RKI-Impfkalender. Ich befasse mich seit gut 35 Jahren damit, nachdem sich schwere Autoimmunerkrankungen nach diversen Impfungen bei mir entwickelt haben; insbesondere nach der FSME-Impfung, die meine letzte war, Anfang der 80iger, aber seitdem kämpfe ich besonders mit „Long Impfung“. Es werden v. a. In den USA immer wieder Firmen wegen Falschaussagen verurteilt, dann zahlen sie ein paar Millionen (Peanuts) und machen wieder weiter mit dem Erwirtschaften von Milliarden. Um in der BRD einen Impfschaden anerkannt zu bekommen, benötigen viele einen jahrelangen Rechtsstreit. Autismus, Allergien, Autoimmunerkrankungen uvam. nahmen in den letzten Jahrzehnten exorbitant zu, ebenso wie die RKI-Impfempfehlungen.

    2. @Mammalina. Noch etwas zu den topfitten schwer Erkrankten. Wir wissen nichts über beispielsweise deren Vitamin-D- oder Zinkstatus, auch nicht, mit welchen Mitteln zu Anfang behandelt worden ist – ABs, Paracetamol etc., alles kontraproduktiv. Viele Menschen nehmen bei leichtem Fieber sofort so etwas ein, dann landen sie evtl. im Krankenhaus aufgrund der falschen Medikation. Du solltest in Dir, mit diesen Fällen ohne genaue Kenntnis, besser keine Angst erzeugen.

    3. @Charlott:
      Genau das kenne ich aus der Naturheilkunde auch, daß die Leute nach den „normalen“ Impfungen dann irgendwelche Symptome entwickeln. FSME ist mir diesbezüglich auch als die „schlimmste“ Impfung bekannt, aber auch die Hypersensibilisierungen können ziemlich reinhauen.

      Und dass die Leute immer gleich was einwerfen, ist total krass. Leider werden die Kinder auch schon – zwar mit Kügelchen aber trotzdem gedopt. Wie oft kann man beobachten, daß Kinder sofort Kügelchen bekommen, wenn sie mal gefallen sind und eine kleine Wunde haben. Das finde ich komplett überzogen. Lieber das Kind in den Arm nehmen und den Schmerz wegpusten und einfach die Hände mit Abstand drüber halten, hilft super, und es gibt i.d.R. keine Narben.

    4. Liebe Mammalina,
      wir sind alle seit Corona auch im Dauerstreß, der Eine aus den Gründen, der Andere aus anderen Gründen. Streß ist auch schlecht für das Immunsystem. Ein Tipp vielleicht: beide Hände im Liegen regelmäßig an die Nieren legen entweder auf die Handflächen oder auf den Handrücken, was bequemer ist. Diese Stelle zu strömen entgiftet und belebt alle Kreisläufe im Körper – Blut, Lymphe, Kreislauf auch Emotionen – und füllt auch den Energietank wieder auf. Herzliche Grüße

  21. Ja wie Charlott schon sagt, weiß man oft viel zu wenig über die angeblich so jungen Gesunden, die schwer erkranken. Ich kann sagen, dass keiner meiner Freunde erkrankt ist. Sie sind alle schon älter (60+), aber alle haben auch das gemeinsam, dass sie von Anfang an die Sache durchschaut haben, sich gesund ernähren, fast normal weiter gelebt haben (also ohne übermäßige Angst, ohne Desinfektionsmittel, Abstand zu Freunden, Masken außer Zwang, Impfung etc.). Sie haben sich weiter getroffen und einander geholfen. Und haben ggf. natürliche Mittelchen zur Hand. Wohnen übrigens in Frankreich zur Ergänzung des Bildes.

    1. Ich habe mich bereits 2009 von dem sog. Dr. Drosten reinlegen lassen, und vor lauter Angst auf die ganze Schweinegrippe-Panikmache (der wurde ja damals noch von Dr. Wodarg „zurückgepfiffen“) diese Grippe mit einem sehr sehr schweren Verlauf bekommen. Ich leide immer noch an „Long-Schweinegrippe“, ich wurde allerdings homöopathisch ohne ABs behandelt, deshalb lebe ich vermutlich noch. Übrigens hatte weit und breit in meinem Umfeld niemand diese Grippe. Also: Angst essen Seele auf, oder wie das heißt. Dieses Mal habe ich mir vorgenommen, nicht auf den ganzen Schwindel reinzufallen: Keine Maske, keine Handdesinfektionen, schon gar keine Injektionen, sondern Luft, Licht und Bewegung und die Haut gesund erhalten.

    2. Liebe Charlott,

      eine Infektion und Erkrankung entsteht ja nicht (allein) durch die Psyche – die Erreger sind da. Aber ich gebe Dir Recht – Angst schwächt unser Immunsystem. Mein Weg ist auch frische Luft und viel Sonne, jetzt dazu Sauna und ausreichend Schlaf sowie ein gesundes Wohnumfeld. Und: soziale Kontakte, menschliche Zuwendung, positive Emotionen, das braucht jeder Mensch, sonst wird er auch ohne Corona krank.

      Zu den anderen Impfungen: Natürlich stellt jede Impfung einen Eingriff in das Immunsystem dar, ganz klar. Es ist eine Frage der Abwägung, ob man das möchte oder nicht, oder welches Risiko man höher bewertet. Ich habe auch FSME genommen und einige andere Impfungen, zum Glück alles gut vertragen. Die Doppelblindstudie können wir ja allerdings nie machen – wir wissen nicht, wie es gelaufen wäre im anderen Fall, also wäre ich jetzt gesünder ohne die Impfungen oder wäre ich erkrankt ohne Impfung…

    3. Liebe Mammalina, wunderbar dargestellt. Das mit dem Erreger war auch für Pasteur schon eine „Offenbarung“; letztlich scheint er sich dann doch mehr auf den Zustand des Körpers fokussiert zu haben, wenn er schreibt, nicht der Keim, sondern das Milieu ist von Bedeutung. So wird es wohl noch lange ein Geheimnis bleiben, warum sich pflegende Menschen z. b. in Pestzeiten an infizierten Kranken nicht angesteckt haben, und warum eine Pandemie noch nie exponentiell verlaufen ist. Wir sind dem schon mit vielen Faktoren auf der Spur, wenn man an VitaminD, Hintergrundimmunität, usw. denkt.

    4. Liebe Mammalina,

      jetzt muß ich doch noch einmal nachfragen zu Deinem Kommentar vom 26.10 um 8.40 Uhr. Du schreibst
      „Ich habe auch FSME genommen und einige andere Impfungen, zum Glück alles gut vertragen.“
      Und am 25.10. hast Du Folgendes geschrieben:
      „Ich selbst habe ein schwaches Immunsystem, trotz vieler Vitamine (was eben so empfohlen wird), kämpfe ich seit Monaten mit HPV-Viren und quäle mich seit Anfang 2020, nach einer schweren Grippe, mit Reizhusten“.
      Hattest Du das schwache Immunsystem dann schon immer?

    5. @ Claudia:
      Nein, die Probleme mit dem schwachen Immunsystem habe ich erst seit letztem Jahr, d.h. besonders deutlich in diesem Jahr zu spüren, ich fürchte, das kommt von den „Hygienemaßnahmen“ – oder von den Wechseljahren. Meine Widerstandskraft ist gesunken, was wohl mehr oder weniger normal ist, wenn man älter wird. Natürlich könnten auch psychische Faktoren hineinspielen.
      Vorher hatte ich kaum Probleme.
      Die genannten Impfungen sind schon Jahre her.

    6. Sorry, ich hatte die Antwort unter den Kommentar eins drüber gesetzt. Hier noch mal.
      Liebe Mammalina,
      wir sind alle seit Corona auch im Dauerstreß, der Eine aus den Gründen, der Andere aus anderen Gründen. Streß ist auch schlecht für das Immunsystem. Ein Tipp vielleicht: beide Hände im Liegen regelmäßig an die Nieren legen entweder auf die Handflächen oder auf den Handrücken, was bequemer ist. Diese Stelle zu strömen entgiftet und belebt alle Kreisläufe im Körper – Blut, Lymphe, Kreislauf auch Emotionen – und füllt auch den Energietank wieder auf. Herzliche Grüße

  22. Mir stellen sich folgende Fragen:

    – bei was zersetzen sich die Ausscheidungsprodukte wie Spikes & Co der mRNA-Infizierten?
    UV Licht? oder braucht es da andere Stoffe/Substanzen/Frequenzen?

    – bzw. was zerfallen jene Ausscheidungs-Subjekte? Wenn sie im Abwasser nachgewiesen werden können, dann fehlt ja eine Komponente, um jene Ausscheidungssubjekte unschädlich zu machen.

    Neben der Notfallambulanz für mRNA-Infizierte benötigt es auch Ratgeber und Verfahren um deren Ausscheidungssubstanzen zu neutralisieren.

    Ähnlich wie Kühe 🙂 wo man immer noch nicht weiß, wie sie die schädlichen Erreger der Zecken mal eben einfach so neutralisieren.

    1. Nun ganz unproblematisch ist das nicht. Manche Personen reagieren auf das Shedding und haben Nebenwirkungen allein durch den Kontakt mit dem Partner, es besteht eine erhöhte Anfälligkeit des Gempften für Covid und andere (Virus)Erkrankungen besonders bis einige Wochen nach der zweiten Impfung und dann wieder nach einigen Monaten. Ich würde ein paar Vorsichtsmaßnahmen treffen, aber dann versuchen, es zu vergessen. Weiterlieben, weiterleben … Alles Gute

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