
52./53. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Tagesbericht
Der vorgestrige Tag war erfüllt mit Drohungen der USA und Israel gegen den Iran und mit Waffenstillstandsverstößen bzw. Zerstörungen von Dörfern durch die IDF im Süden des Libanon. Am Abend schließlich verkündete der Iran nicht an nächsten Gesprächen mit den USA teilnehmen zu wollen, solange durch die Blockade der iranischen Häfen gegen den Waffenstillstand verstoßen wird, und dass auch die Straße von Hormus so lange gesperrt bleiben wird. Was in der Nacht und am 20. und 21. April im Nahen Osten in dieser Krise passierte nun in diesem Artikel.
Gestern, am Montag, dem 20. April 2026, und heute, am Dienstag, dem 21. April 2026, blieb der Konflikt zwischen Israel und dem Libanon (sowie die Spannungen mit dem Iran) im Rahmen eines fragilen Waffenstillstands, der seit dem 16./17. April gilt und bis zum 22. April laufen soll. Es gab keine großflächigen neuen Angriffe, aber anhaltende militärische Aktivitäten Israels im Südlibanon und diplomatische sowie maritime Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran. Der Fokus lag auf der Eroberung , israelischer Positionen im Libanon und auf Vorbereitungen für weitere Verhandlungen.
Ebenfalls gestern veröffentlichte die israelische Armee (IDF) eine Karte ihrer neuen „Forward Defence Line“ (auch „Yellow Line“ genannt) im Südlibanon und warnte die Bewohner ausdrücklich, nicht in die betroffenen Gebiete zurückzukehren. Ähnlich wie in Gaza droht Israel jeden zu erschießen, der die gelbe Linie überschreitet. Damit hält die IDF weiterhin Positionen bis zu sechs Kilometer tief im libanesischen Territorium und zerstört systematisch Viertel in Grenzdörfern, um die Rückkehr der Bewohner unmöglich zu machen, wie schon in der Nabka 1948 praktiz9iert. In Bint Jbeil im Südlibanon meldete die IDF den Tod mehrerer „Terroristen“. Die Hisbollah wiederum zündete einen Sprengsatz gegen einen israelischen Militärkonvoi nahe Deir Siriane. Trotz des Waffenstillstands bezeichnete Israel diese Aktionen als „Selbstverteidigung gegen Bedrohungen„.
Gleichzeitig bestätigten die USA gestern eine zweite Runde direkter Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon, die für Donnerstag (23./24. April 2026) im US-Außenministerium in Washington geplant sind. Der libanesische Präsident Joseph Aoun ernannte den ehemaligen Botschafter Simon Karam als Verhandlungsführer und erklärte in einer Fernsehansprache: „Diese Verhandlungen sind keine Schwäche. Sie sind kein Rückzug. Sie sind kein Zugeständnis. Sie sind eine Entscheidung, die aus der Stärke unseres Glaubens an unsere Rechte und unserer Sorge um unser Volk erwächst.“ Die Hisbollah lehnte die Gespräche hingegen ab. Das US-Außenministerium begrüßte die Fortsetzung: „Die Vereinigten Staaten begrüßen den produktiven Dialog, der am 14. April begann. Wir werden weiterhin direkte und in gutem Glauben geführte Gespräche zwischen den beiden Regierungen fördern.“ Kritiker bezeichnen die Verhandlungen als drohende Spaltung des Landes und Aufgabe des Südens durch die Zentralregierung zur Besatzung und späteren Annexion durch Israel und erinnern an die schleichende Annexion Palästinas nach so genannten „Friedensverhandlungen„.
Im Zusammenhang mit dem Iran verschärften sich gestern die Spannungen im Persischen Golf: Die US-Marine fing ein iranisches Frachtschiff in der Straße von Hormus ab und beschädigte es durch Beschuss des Maschinenraums. Präsident Trump bezeichnete dies als Teil der laufenden Blockade und warnte Iran erneut vor einem „großen Angriff“, falls Teheran kein Abkommen akzeptiere. Was Historiker mit der Kanonenbootdiplomatie und dem britischen Opiumkrieg gegen China vergleichen. Iran wertete die Aktion als Verletzung des seit 8. April geltenden temporären Waffenstillstands mit den USA und Israel. Die Straße von Hormus war kurzzeitig für kommerzielle Schiffe geöffnet worden, wurde aber wegen der anhaltenden israelischen Operationen im Libanon und der US-Blockade wieder geschlossen.
Heute am Vormittag, am 21. April liegen bislang keine Berichte über neue militärische Eskalationen vor. Der Waffenstillstand mit dem Libanon und dem Iran hält weiterhin, trotz der Zerstörungen durch die IDF und die Angriffe auf Tanker durch die USA. Die IDF warnt weiterhin Bewohner Südlibanons, die „Yellow Line“ nicht zu überschreiten, und hält ihre Positionen. Die Vorbereitungen für die Verhandlungen am Donnerstag laufen. Und die USA bauen weiter Militärpersonal im Nahen Osten auf.
Der letzte bekannte iranische Vorschlag für Friedensgespräche
Details des jüngsten Entwurfs für ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran (laut Amit Segal und verschiedenen anderen Quellen):
- Der Iran stimmt einer 15-jährigen Aussetzung der Urananreicherung zu, mit Ausnahme von Forschungsreaktoren für medizinische Isotope.
- Die iranischen Uranvorräte mit 60 % und 20 % Anreicherung sollen teilweise zu Reaktorbrennstoff verarbeitet und teilweise auf einen niedrigeren Anreicherungsgrad reduziert werden. Das Uran wird jedoch nicht aus dem Iran exportiert.
- Die IAEA übernimmt die volle Aufsicht über die iranischen Nuklearanlagen.
- Die Straße von Hormus soll geöffnet werden, gegebenenfalls unter Erhebung von Mautgebühren. [Es wird vermutet, dass der Iran dies als Ersatz für Reparationszahlungen wegen der durch den Angriffskrieg verursachten Schäden einsetzen will, da Reparationszahlungen bisher von den USA selbst nach IGH-Urteilen nicht gezahlt wurden.]
- Die USA bieten dem Iran eine schrittweise Lockerung der Sanktionen an.
- Die USA geben alle derzeit im Ausland eingefrorenen iranischen Vermögenswerte im Wert von mindestens 20 Milliarden US-Dollar frei.
- Die USA verpflichten sich zu einem Nichtangriffspakt mit dem Iran, der durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrats und einen vom US-Kongress ratifizierten Vertrag abgesichert wird. Die Resolution soll verhindern, dass Strafmaßnahmen gegen die USA bei Verletzung des Vertrages durch ein Veto der USA verhindert werden können.]
- Die USA werden alle ihre Streitkräfte aus dem Persischen Golf abziehen.
Update um 23 Uhr
Waffenstillstandsverletzungen
Seit dem 16./17. April 2026 gilt ein 10-tägiger Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon (bzw. der Hisbollah), der am 17. April um Mitternacht in Beirut in Kraft trat und von TKP bereits berichtet wurde. Parallel dazu besteht ein separater, fragiler Waffenstillstand zwischen den USA/Iran und Israel seit dem 7./8. April 2026, der den direkten „Iran-Krieg“ pausiert hat, aber nicht automatisch den Libanon einschließt – eine Streitfrage, die bis heute nachwirkt. Konkret ab ca. 11 Uhr heute meldeten israelische Stellen Verletzungen des Libanon-Waffenstillstands durch die Hisbollah. Israelische Streitkräfte gaben an, dass die Hisbollah Raketen auf eine israelische Position in Rab Thalathin und eine Drohne ins nördliche Israel abgefeuert habe. Die Hisbollah wiederum erklärte, sie habe Raketen und Angriffsdrohnen auf eine israelische Stellung im Norden Israels gerichtet, die zuvor Artillerie auf eine libanesische Ortschaft im Süden abgefeuert habe – als Reaktion auf angebliche israelische Verstöße gegen den Waffenstillstand. Außerdem zerstörte die IDF gezielt Infrastruktur und Wohnhäuser im ganzen Grenzbereich.
Als Reaktion darauf führte die israelische Armee (IDF) gezielte Luftangriffe auf Hisbollah-Stellungen im südlichen Libanon durch. In mehreren Berichten vom heutigen Tag hieß es, die israelische Luftwaffe habe Hisbollah-Kämpfer getroffen, die den Waffenstillstand verletzt und eine unmittelbare Bedrohung für israelische Truppen dargestellt hätten. Diese Vorfälle ereigneten sich im Bereich südlich des Litani-Flusses und in der Binchbell-Region; Fallschirmjäger- und Golani-Einheiten waren beteiligt. Aber keine Seite erklärte, dass dadurch der Waffenstillstand endgültig beendet sei.
Den Widerstand spalten
Auf iranischer Seite gab es heute keine neuen direkten militärischen Aktionen oder Angriffe. Der US-iranische Waffenstillstand bleibt formell in Kraft, wenngleich er „am Rande des Abbruchs“ steht. US-Präsident Trump droht mit neuen Schlägen, falls der Iran nicht zu weiteren Verhandlungen bereit ist; gleichzeitig laufen diplomatische Gespräche weiter. Der Libanon-Konflikt wird dabei als separater Schauplatz behandelt, offensichtlich um die Einheit des Widerstands gegen die israelischen Aggressionen, Völkermord und Annexion zu spalten.
Diplomatisch ist für Donnerstag (24. April) eine zweite Runde direkter Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Washington angekündigt, jedoch außer Beteiligung des eigentlichen bewaffneten Widerstands gegen den Besatzungs- und Versuch der Annexion durch Israel. Das US-Außenministerium ist Gastgeber diese Verhandlungen. Der libanesische Gesundheitsministerium meldet weiterhin hohe Opferzahlen aus den vorangegangenen Kämpfen (über 2.300 Tote allein in Libanon seit März/April).
Zusammengefasst
Heute dominierten kleinere, aber symbolträchtige Waffenstillstandsverletzungen im Libanon das Geschehen, auf die Israel mit begrenzten Gegenschlägen reagierte. Der direkte Konflikt mit dem Iran blieb auf diplomatischer Ebene, ohne neue Eskalation. Die Lage bleibt hochgradig fragil – beide Seiten werfen einander Verstöße vor, und der 10-Tage-Waffenstillstand mit dem Libanon läuft bald aus.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
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51. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran und den Libanon – US-Blockade
50. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran- Tageszusammenfassung
49. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran und Libanon – Waffenstillstand
48. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran und Libanon
47. Tag im Angriffskrieg von Israel und USA gegen Libanon und Iran – Blockade
46. Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Zerstörung Libanons
45. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – US-Blockade?
44. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Verhandlungen gescheitert
43. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Verhandlungen starten
42. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran, Atempause
41. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
39. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
38. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
37. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
Links zu den weiteren Ticker-Artikel finden sich am Ende des 37. Tages
Böses Medium gestern: „Trump: „Ich hätte den Vietnam-Krieg sehr schnell gewonnen““. Colonel Scott Ritter berichtet wiederum, Seine Trumpigkeit fragte bereits zweimal nach Nuklearwaffen-Nutzung – bisher konnten ihm das seine Generäle ausreden. Während Biden im Weißen Haus als Autopen gezeigt wird, der Nachfolger wird vermutlich in einer Zwangsjacke dargestellt?
Böses Medium klagt heute: „Niveaulos: Hotel in Kirgistan erregt mit judenfeindlichem Schild Aufsehen“ – „… Man weiß nicht einmal, ob der für diesen Skandal Verantwortliche sich von einem falschen Verständnis von Israelkritik leiten oder einfach nur seinem Antisemitismus freien Lauf ließ: In jedem Fall hat er mit einem Schild, das „Juden und Tieren“ den Eingang in ein Hotel in Kirgistan verbietet, Kritik auf sich gezogen – und zwar absolut gerechtfertigte. …“
Grundsätzlich ja, doch nachdem der „Judenstaat“ seit Jahren Muslime entmenschlicht, hallt es in muslimischen Ländern symmetrisch zurück. Zum Christentum gehört, andere zu behandeln, wie man behandelt werden möchte – wenn man andere wie Tiere behandelt, ist das Ergebnis entsprechend.
@peru3232
Könnte mit den Rohstoffen zusammen hängen, oder auch mit der Nachbarschaft zu China.
Auch wenn China mit allen Mitteln versucht, sich aus allen direkten militärischen Auseinandersetzungen heraus zu halten, könnten sie das nicht so einfach ignorieren.
Das ulkigste Funfact seit langem:
Chinesische Satellitenbilder legen die erneute Stationierung von (1!) THAAD und (2-3) Patriot Batterien auf US-Basen in Jordanien offen (man „beschützt“ wieder einmal vorrangig Israel und überlässt die arabischen Staaten sich selbst – und mehr hat man offenbar nicht mehr auf Lager).
Das ist gleich aus mehreren Perspektiven saudumm.
Diese Systeme haben nun schon 2 Mal versagt und wurden vom Iran erfolgreich und punktgenau zerstört – dasselbe wird auch mit diesem Gerät passieren und die USA noch mehr militärisch entblättern.
Man verfestigt in den arabischen Staaten den bisherigen Eindruck, dass die USA ihre Vereinbarungen des Schutzes der Golfstaaten negieren und sie dem Untergang überlassen.
Man demonstriert damit der Welt auch die eigene Hilflosigkeit, weil einem sinnvolle Alternativen/Strategien fehlen. Alle kennen Einsteins Definition von Wahnsinn…..
Vielleicht haben die loyalen Trumper ja recht mit dem 5D-Schach und er zerstört die US-Armee absichtlich…..(Satire)
PS: All diejenigen, die den „Wunsch“ nach einem versenkten Träger als böse betrachten, werden bald sehen, dass diese Opferzahlen noch relativ „human“ zu jenen gewesen wären, die nun zu erwarten sind, wenn die Nazionisten tatsächlich versuchen einzumarschieren.
Ich „hoffe“ daher, dass der Iran sein Versäumnis rasch nachholt und zumindest einmal ein paar Zerstörer zerstört/versenkt, die gerade näher an der Küste operieren, um die Strait zu blockieren. Diese Schiffe anzugreifen wäre auch völkerrechtlich eindeutig legitim. Diesem Völkerrecht nach ist die Seeblockade ein kriegerischer Akt der Aggression gegen den Iran.
Klar – in Isr. leben „Obere Menschen“ aus Europa (relativ kürzlich eingewanderte), während arabische Länder im westlichen Verständnis aus „Unteren Menschen“ bestehen. Merkt man dort nicht, dass man jenseits des „Gartens“ im „Dschungel“ draußen bleibt?
Im „Zionistischen Einblick“ zitierte jemand heute: „… Our civilization is the greatest achievement in human history … said Geert Wilders …“ – ja, so sieht man sich im Wertewesten gerne.
Ja, leider. Das „Herrenmenschentum“ ist niemals ausgestorben. Man erkennt heute vielmehr, wo dieser „Virus“ immer schon herkam….(darum nenne ich sie ja „Nazionisten“ – und meine damit keineswegs das Judentum, sondern rein die zionistische Agenda, die nie auf eine Religion/Nation beschränkt war, ausser natürlich nach außen als Vorwand und Fassade)
Juri Podoljaka gestern auf Telegram (maschinell übersetzt): „… Der Nahe Osten: Das wahre Gesicht des Zionismus – Wer sind sie heutige Wilden und Antichristen… … Ein libanesischer Reporter schaffte es, einen israelischen Soldaten zu filmen, der das Bild von Jesus Christus zerstört und es mit einem Vorschlaghammer zerschmettert. … Zunächst zweifelte Israel an der Authentizität des Bildes. Als sich dann herausstellte, dass das Bild echt war, begann die Suche nach dem Täter mit Versprechen, ihn zu bestrafen. … Offensichtlich war das Kommando vor Ort bereits vor der Veröffentlichung über den Vorfall informiert. Und es war ihm völlig egal, dass einer der Soldaten einen Akt von Vandalismus mit Elementen von interreligiösem Hass begangen hatte. … Das legt nahe, dass solches Verhalten im Allgemeinen innerhalb der IDF nicht verurteilt wird. Und nur ein Weltklasse-Skandal zwang die militärische und politische Führung Israels zum Eingreifen. …“
Davon wurden im Posting Fotos verlinkt – nicht ein Bild, sondern ein Kreuz mit Christus, wovon in Europa unzählige stehen. Und bisher im Libanon, noch kürzlich einem weitgehend christlichen Land (heute noch um 40% Christen).
Ich denke nicht, dass eine Maut in Hormus realistisch ist. Die Hoheitsgewässer von Oman bzw VAE und Iran treffen sich in der Mitte der Strait. Die tiefere, für Tanker geeignete Route liegt im Hoheitsgebiet des Oman. Es ist nicht einzusehen, wie der Iran die Einfahrt in omanische Gewässer verhindern könnte, ohne die Souveräntät des Oman zu verletzen. Auch Drohungen gegen Schiffe in Hoheitsgewässern im Oman schränken die Handlungsfähigkeit ein und könnten als Kriegsakt gewertet werden. Derzeit verschweigt man die rechtlichen Zusammenhänge höflich.
das wäre wohl kein Problem. Ich las zumindest mal darüber, dass man dies Hand in Hand mit dem Oman umsetzen möchte (zum Gegenseitigen Nutzen). Also falls mal wieder friedenszeiten kommen sollten…
Bestätige ich – es fanden mit dem Oman bereits mehrere Gesprächsrunden dazu statt.
Ungeschnittene-Newsticker: „… 21. Apr. 03:44 … Netanjahu eröffnet Gedenktagszeremonie: „Wir sind noch nicht fertig mit dem Iran” – i24news „Israel und die USA tragen die gesamte westliche Zivilisation auf ihren Schultern.” …“
Wenn die gesamte westliche „Zivilisation“ wie Isr. und das Trumpistan sein sollte, wird der Menschheit kein Verlust entstehen, wenn sie untergeht. Dieses „Bollwerk“ des Westens markiert absoluten Tiefpunkt westlicher Dekadenz. Hoffentlich suchen Länder Europas nach anderen Wegen – es macht Hoffnung, wenn Magyar in Ungarn Netanjahu verhaften möchte (wie TKP im anderen heutigen Artikel berichtete).
Geht hier die URL von New York Times? https://www.nytimes.com/2026/04/20/world/middleeast/israeli-soldier-lebanon-sledgehammer-jesus.html
„… The Israeli military said Monday that it was investigating one of its soldiers after he was photographed in southern Lebanon swinging a sledgehammer at the head of a statue of a crucified Jesus that had fallen off a cross. … The military said it had confirmed that the photograph was authentic and that the statue had indeed been damaged, but said it had not yet determined when the vandalism had occurred. It took place in Debl, a Christian village a few miles north of the Israeli border. …“
So etwas soll „westliche Zivilisation“ tragen?
Würden die Iraner ENDLICH ein paar Atombomben bauen und dazu Raketen, welche die USA erreichen können, hätten sie für alle Zeiten Ruhe. So wie Nordkorea – ein viel kleineres Land.
so wie Russland auch seine Ruhe hat für alle Zeit, weil es ja sogar noch größer ist und mehr Kernwaffen besitzt wie Nordkorea und wirklich ALLES mit seinen Raketen erreichen könnte?
Oder liegt es womöglich an etwas anderem? Eventuell nur daran, dass Nordkorea das „Glück“ hat, nicht auf immensen Mengen an Rohstoffen zu sitzen?
Zumindest wagt USrael nicht, Russland direkt anzugreifen, so wie Iran direkt angegriffen wird. Langfristig muss die Doppel-Entität überwunden werden – freiwillig wird sie nicht aufhören.
Der Krieg hat übrigens ein ikonisches Bild bekommen – ein IDF-Schläger zertrümmert mit einem Vorschlaghammer eine Jesus-Statue in Südlibanon. Möchte TKP einen Artikel darüber schreiben? Das Märchen vom „Bollwerk des westlichen Christentums“ ist endgültig geplatzt (es sind ja keine Christen).
An sich schon richtig. Aber hätte der Iran Kernwaffen, dann würde jeder andere zumindest wissen, welche Antwort er erhält, sofern er selbst solche Waffen einsetzt. Das hilft also schon mal dabei, einen militärischen Konflikt „konventionell“ zu halten. So haben die Nazionisten relativ wenig zu befürchten.
allerdings wissen diese Teufel durchaus, dass IRAN dies nie einsetzen würde. Nicht nur weil Israel als einziges direkt erreichbar wäre, es aber auf kleinem Gebiet ebenso mit Palästinensern und anderen „Unschuldigen“ durchsetzt ist. Selbst auf Giftgas vom Us verführten IRAK, haben sie nicht so geantwortet – da es fern jeder Ethik ist.