Plötzlich und unerwartet – Verkehrsunfall wegen medizinischem Notfall

10. Mai 2022von 2.7 Minuten Lesezeit

Man muss die Opfer sichtbar machen – das war die Motivation für den Aufbau der Webseite www.ploetzlich-und-unerwartet.net. Denn es gibt mediale Berichterstattung zu überraschenden Krankheits- und Todesfällen in verschiedenen Bereichen. Dass es viele sind, macht die Webseite deutlich.

Gestartet mit Menschen, die im Zusammenhang mit sportlichen Ereignissen plötzlich und unerwartet erkrankt oder verstorben sind, wurde die Datenbank dann für – mit Start der Zulassung der Impfstoffe für Kinder und Jugendliche – auch auf diese Gruppe ausgeweitet. Die zunehmende Anzahl von Verkehrsunfällen aufgrund „medizinischer Notfälle“ war Anlass, auch diese Fälle zu erfassen. Damit wurde im Mai 2022 begonnen.

Seit Ende November 2021 werden Sportler, Trainer und Zuschauer von Sportereignissen erfasst, die seit 01.01.2021 plötzlich und unerwartet gesundheitlich Probleme bekamen oder verstarben. Die Anzahl dokumentierter Fälle lag per 9.5. bei 1173, der ermittelte Altersdurchschnitt bei 39,5 Jahren (auf Basis der dokumentierten Fälle mit bekanntem Alter).

Aktuell sind es 249 Fälle von Kindern und Jugendlichen, die seit 01.01.2021 plötzlich und unerwartet gesundheitlich Probleme bekamen oder verstarben. Während es anfangs ältere Jugendliche waren – zumeist aus dem sportlichen Umfeld – scheint der Altersdurchschnitt jetzt nach und nach zu sinken und betrug zuletzt 14,1, soweit sich das ermitteln ließ.

Ab heute kann man sich dort auch die Entwicklung bei Verkehrsunfällen anhand konkreter Fälle anschauen. Am 9.5. waren es 62, nachdem gerade erst mit der Recherche und Erfassung begonnen wurde.

Das Team, das sich nur nebenbei um die Pflege der Seite kümmern kann, freut sich über Unterstützung, bei der Recherche nach dokumentierten Verkehrsopfern aufgrund medizinischer Notfälle. Insbesondere soll auch die Zeit vom 01.01.2022 – 01.05.2022 nachdokumentiert werden. Wer Zeit hat und aktiv dabei mithelfen will, möchte sich bitte mit mir direkt per E-Mail an andrea.drescher@free21.org in Verbindung setzen.

Ja. Es sind schon immer Menschen beim Sport gestorben.

Ja. Es sind schon immer Kinder und Jugendliche gestorben.

Ja. Es sind natürlich schon immer Menschen bei Verkehrsunfällen verunglückt. Nur scheinen sich diese Fälle eklatant zu häufen. Auch das „Tatütata“ von Krankenwagen scheint zuzunehmen. Es liegt einfach die Vermutung nahe, dass aufgrund der bereits deutlich erkennbar gestiegenen Anzahl an Herzinfarkten und Schlaganfällen auch das Verkehrsgeschehen beeinflusst wird. Darum ist es dem Team ein Anliegen, speziell die Unfälle zu erfassen, die durch medizinische Notfälle verursacht wurden.

Ja. Natürlich sind diese Daten rein subjektiv. Eine statistische Analyse ist erst im Nachhinein möglich. Offizielle Statistiken zu Verkehrsunfällen liegen vor. Im Gegensatz zu Sportereignissen und Fällen mit Kindern ist bei Verkehrsunfällen ja immer die Polizei involviert und das ganze wird offiziell dokumentiert.

Hier wird man nächstes Jahr, wenn alle Daten für 2022 erfasst sind, objektivere Vergleiche ziehen können. Bis dahin bleiben wir auf Vermutungen angewiesen. Und diese dokumentieren wir. Denn niemand soll sagen dürfen „ich habe das nicht gewusst, ich habe das nicht wissen können“.

www.ploetzlich-und-unerwartet.net.


Bitte unterstütze unsere Arbeit via PayPal oder Überweisung

Folge uns auf Telegram und GETTR


Plötzlich und unerwartet zum Nachlesen

36-jährige Covid-Impfkoordinatorin stirbt „plötzlich und unerwartet“

US-Militär in Fort Bragg: 80 Todesfälle plötzlich und unerwartet, 3 im Kampfeinsatz

Plötzlich und unerwartet wegen Myocarditis

10 Kommentare

  1. rené 10. Mai 2022 at 17:12Antworten

    „ich habe davon nichts gewusst“, mit dieser aussage wird sich niemand hinterher mehr herausreden können. diese menschen, gruppen, firmen etc. werden ebenfalls erfasst und archiviert. https://ich-habe-mitgemacht.de/

  2. Peter Pan 10. Mai 2022 at 14:41Antworten

    Ich habe selbst von zwei Opfern erfahren. Sie lebten in meinem Dorf und verstarben unerwartet kurz nach dem Spritzmitteleinsatz. Über dem Geschehen lag über ein halbes Jahr der Mantel des Schweigens. Ende letzten Jahres kam alles raus. Viele Leute berichteten zudem von ernsthaften Beschwerden. Besonders oft sprachen meine Mitmenschen über ihre Atemnot, die sie seit dem Spritzmitteleinsatz haben, obwohl sie bis dahin stets aktiv waren.
    Indirekt erfuhr ich von einem Menschen, Sportler und 50 Jahre alt, der wenige Tage nach dem Spritzmitteleinsatz mit dem Auto an den Straßenrand fuhr und dort verstarb. Herzversagen.

    Danke für die Aktion Plötzlich und unerwartet.

  3. Anna 10. Mai 2022 at 13:28Antworten

    Die Zahlen auf http://www.ploetzlich-und-unerwartet.net scheinen ziemlich gering zu sien, werden sie doch aus vielen Ländern zusammengetragen.
    Alleine in Deutschland gibt es zwischen 800 und 1000 Todesfälle aufgrund von Herzversagen beim Sport pro Jahr und das auch schon vor der Impfung

    • Andrea Drescher 11. Mai 2022 at 12:43Antworten

      wir können nur die fälle aufnehmen, die medial zu finden sind. jeder ist willkommen, mitzusuchen :-)

      • Steve Acker 11. Mai 2022 at 14:55

        Sehr gut, dass auch solche Fälle dokumentiert werden. Mir waren auch schon einige Meldungen in den Medien aufgefallen.

        In meinem persönlichen Umfeld hatte ich auch Fälle von Menschen die wenige Zeit nach der Spritze plötzlich aus dem Nichts kollabierten. Konnten nicht mal versuchen sich irgendwo festzuhalten.
        Gott sei Dank waren sie nicht am Autofahren.

  4. Michael R 10. Mai 2022 at 11:53Antworten

    Aus meinem unmittelbaren Umfeld sind nun schon drei Menschen deutlich vorzeitig gestorben. Plötzlich und unerwartet, wie es so schön heisst. Deswegen weil alle drei sportlich waren, keine Anzeichen irgendeiner schweren Erkrankung hatten. Als vorzeitiges Ableben würde ich zum Beispiel den Tod einer gerade mal 63-Jährigen nennen, die im Tennisverein bis dato aktiv war. Der vorläufig letzte Fall.

  5. Frühling 10. Mai 2022 at 7:39Antworten

    Sorry. Es muss heißen: …sind die Menschen…(und nicht die „Toten“, die starben) Tote können bekanntlich nicht sterben. Bin noch nicht ganz wach gewesen, als ich das schrieb.

  6. Frühling 10. Mai 2022 at 7:14Antworten

    Was immer vergessen wird sind die Toten, die wegen der Maßnahmen starben. Ich kenne zwei die noch leben könnten, wenn es diesen hysterischen Irrsinn nicht gegeben hätte. Beide hatten solche Angst vor Corona, dass sie sich nicht zum Arzt trauten. Der eine starb an seinem kranken Herzen, die andere an Leukämie. Wäre das rechtzeitig erkannt worden, könnten beide wahrscheinlich noch leben. Zumal sie sehr gesund gelebt haben und auch noch nicht besonders alt waren.

    • Hollie 10. Mai 2022 at 9:40Antworten

      Ja, und auch diejenigen Kranken und Toten, die nicht die „Premium“-„Diagnose“ Corona hatten und bei denen deine Behandlung verweigert/verschoben wurde.

      • David K. 10. Mai 2022 at 11:11

        Ja, die Zahl der Todesfälle, die wegen der Maßnahmen verursacht wurden (also keine bzw. zu späte Behandlung erfuhren, Suizide oder irrationale Angsthandlungen) und nichts mit Covid zu tun hatten, wäre sehr interessant! Ob die Sterblichkeitsrate auch nur bei ca. 0,2% liegt?

        Bleibt ungeimpft,
        David

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge