Plötzlich und unerwartet wegen Myocarditis

22. Februar 2022von 5,9 Minuten Lesezeit

Mitte des Jahres 2021 tauchte mit dem Beginn der Impfung Jüngerer das Problem der Herzmuskelentzündung auf. Es wurde zunächst als Überraschung ernster genommen, dann heruntergespielt. Mittlerweile ist aber zumindest in Ländern mit seriös arbeitenden Gesundheitsbehörden klar, dass es sich doch um ein gravierendes Problem handelt. Vor allem die plötzlich und unerwartet auftretenden Todesfälle von Jüngeren werden durch Autopsien auf die Impfung zurückgeführt.

Von Dr. Peter F. Mayer

Ein ausgezeichneter Artikel im Juni 2021 trug den Titel: „Wenn Covid-19-Impfstoffe Herzentzündungen verursachen können, ist bei Risikopersonen Vorsicht geboten.“ Darin stand Folgendes: „Obwohl die meisten bisher gemeldeten Fälle mild verlaufen und folgenlos abklingen, kann eine Myokarditis ein ernsthafter Zustand sein. Sie kann zu einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der Herzfunktion führen, Krankenhausaufenthalte, künstliche Herzpumpen oder sogar Herztransplantationen erforderlich machen und sogar tödlich verlaufen.“ Die Autoren der Studie stellten fest: „Als Gesundheitsdienstleister sollten wir jedoch nicht den Eindruck erwecken, dass wir ernsthafte Komplikationen wie Myokarditis bei potenziell gefährdeten Personen verharmlosen.“ Doch wer ist gefährdet? Es scheint nun klar zu sein, dass junge Männer gefährdet sind. Weniger klar ist, welche Erwachsenen gefährdet sind, aber wir wissen, dass das Risiko bei Männern am größten ist.

In einem kürzlich erschienenen medizinischen Artikel wurden Daten über die Häufigkeit von Myokarditis vorgestellt; hier die Ergebnisse: „In dieser deskriptiven Studie über 1626 Myokarditis-Fälle in einem nationalen passiven Meldesystem überstiegen die rohen Melderaten innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung die erwarteten Raten in mehreren Alters- und Geschlechtsschichten. Die Raten der Myokarditisfälle waren nach der zweiten Impfdosis am höchsten bei männlichen Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren (70,7 pro Million Dosen des [Pfizer]-Impfstoffs), bei männlichen Jugendlichen im Alter von 16 bis 17 Jahren (105,9 pro Million Dosen des [Pfizer]-Impfstoffs) und bei jungen Männern im Alter von 18 bis 24 Jahren (52,4 und 56,3 pro Million Dosen des [Pfizer]-Impfstoffs bzw. des [Moderna]-Impfstoffs). … Dieses Risiko sollte im Zusammenhang mit dem Nutzen der COVID-19-Impfung betrachtet werden.“

Das Risiko wird weiterhin unterschätzt und heruntergespielt. Und das, obwohl der Nutzen für gesunde junge Menschen nicht vorhanden ist.

Eine überzeugende Studie

Eine kürzlich erschienene detaillierte medizinische Studie trägt den Titel „Autopsie histopathologischer Herzbefunde bei zwei Jugendlichen nach der zweiten COVID-19-Impfstoffdosis“. Es gab viele „Botschaften“ von der Politik und verschiedenen Gesundheitsbehörden, dass Myokarditis nach der COVID-Impfung nichts sei, worüber man sich Sorgen machen müsse. Die CDC-VAERS-Daten haben jedoch viele solcher gesundheitlichen Auswirkungen aufgedeckt, insbesondere bei Jungen und Teenagern.

Dieser Artikel ist deshalb so wichtig, weil seine detaillierten Studien den endgültigen Schluss zulassen, dass die COVID-Impfung die Ursache für den Tod von zwei Jungen im Teenageralter war. Dieser Artikel ist für medizinische Fachleute geschrieben und daher für Nicht-Mediziner sehr schwierig zu lesen. Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte des Artikels.

Zwei Jungen im Teenageralter, deren Alter nicht bekannt gegeben wurde, starben „plötzlich und unerwartet im Schlaf“ innerhalb der ersten Woche nach Erhalt der zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer. Sie wurden 3 und 4 Tage nach der Impfung tot in ihrem Bett aufgefunden. Beide Jungen wurden zu Hause für tot erklärt. Beide hatten keine COVID-Infektion gehabt. Und beide hatten keine ernsthaften medizinischen Grunderkrankungen. Allerdings war ein Junge fettleibig.

Sie wiesen keine kardialen Symptome auf. Keiner der beiden Jungen klagte über Fieber, Brustschmerzen, Herzklopfen oder Dyspnoe (Kurzatmigkeit).

Die Gerichtsmediziner führten detaillierte Autopsien durch. Die eingehenden Untersuchungen ergaben, dass eine übermäßige Entzündungsreaktion stattgefunden hatte, die zu einer Myokarditis führte. Die vorgefundene Myokarditis wurde als atypisch eingestuft.

Bei den Gewebeuntersuchungen wurden keine Hinweise auf das COVID-Virus gefunden.

Eine weitere medizinische Studie

In einer anderen kürzlich veröffentlichten Studie wurde über „zwei Fälle von histologisch bestätigter Myokarditis nach einer Covid-19-mRNA-Impfung“ berichtet. Eine Person, eine Frau, überlebte, die andere jedoch nicht.

Bei dem verstorbenen Patienten handelte es sich um einen 42-jährigen Mann, der zwei Wochen nach der Verabreichung des Moderna-Impfstoffs (zweite Dosis) mit Atemnot und Brustschmerzen vorstellig wurde. Er gab keine viralen Symptome an, und ein PCR-Test war negativ für COVID. Er hatte Tachykardie und Fieber, und sein Elektrokardiogramm sowie ein Echokardiogramm zeigten Anomalien. Die Koronarangiographie ergab jedoch keine koronare Herzkrankheit. Der Patient erlitt einen kardiogenen Schock und starb 3 Tage nach der Einlieferung. Eine Autopsie ergab eine biventrikuläre Myokarditis.

Ein weiterer Todesfall durch Myokarditis

In dieser Meldung wurde der Tod eines jungen Mannes beschrieben. Ein 24-jähriger Mann aus New York starb nach mehreren Besuchen in der Notaufnahme, die keine Besserung seiner Symptome brachten. Er hatte einige Wochen zuvor den Impfstoff von Pfizer erhalten. Er ließ sich impfen, um persönlich am College teilnehmen zu können. Vor seinem Tod „begann er Blut zu husten und hatte Schmerzen in seinen Füßen, Händen und Zähnen. Außerdem wurde er extrem empfindlich gegenüber Sonnenlicht. Er hatte keine Grunderkrankung. Die Geschichte vermerkt: Ein Autopsiebericht des Bradford County Coroner’s Office zeigt, dass George Jr. an einer „COVID-19-Impfstoff-bedingten Myokarditis“ starb. „Die Todesursache ist die durch den Impfstoff COVID-19 verursachte Myokarditis“, sagte Timothy Cahill Jr., stellvertretender Leiter der Gerichtsmedizin in Bradford County, USA.

Der wichtigste Punkt ist, dass Menschen tatsächlich an den Folgen der COVID-Impfung sterben. In einigen Fällen gibt es keine Symptome, die auf einen tödlichen Ausgang hinweisen. Von Impfbefürwortern wird oft behauptet, es sei kein kausaler Zusammenhang zwischen COVID-Impfungen und nachfolgenden Todesfällen nachgewiesen worden. Das ist nicht wahr. Autopsien sind von entscheidender Bedeutung.

Der Zeitpunkt allein beweist noch keine Kausalität. Die CDC vertritt folgenden Standpunkt: „Berichte über unerwünschte Ereignisse an VAERS nach einer Impfung, einschließlich Todesfälle, bedeuten nicht unbedingt, dass ein Impfstoff ein Gesundheitsproblem verursacht hat.“

Man kann sich nur vorstellen, wie viele Tausende von Todesfällen nach einer Impfung nachweislich durch Impfungen verursacht worden wären, wenn detaillierte, erstklassige Autopsien durchgeführt und die Ergebnisse veröffentlicht worden wären. Es gibt Gerüchte, dass Krankenhäuser die Familien ihrer verstorbenen Angehörigen überreden, die Leichen einzuäschern, um eine Autopsie zu vermeiden.

Wie kürzlich berichtet, kommt eine neue Analyse zu dem Schluss: „Mit Stand vom 6. Februar 2022, basierend auf öffentlich zugänglichen offiziellen Daten aus dem Vereinigten Königreich und den USA, besteht für alle Altersgruppen unter 50 Jahren ein höheres Risiko, nach einer COVID-19-Impfung zu sterben, als für eine ungeimpfte Person, an COVID-19 zu sterben. Alle Altersgruppen unter 80 Jahren haben praktisch keinen Nutzen von einer COVID-19-Impfung, und die jüngeren Altersgruppen sind mit einem erheblichen Risiko verbunden.“

Dieser Bericht zeigt, dass es an der Zeit ist, den Impfzwang und die Impfverpflichtungen zu beenden. Die Wahrheit ist, dass Impfungen nicht sicher sind.

Bild von PIRO4D auf Pixabay

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Myokarditis Risiko und Tod – als Folge von Spike mRNA Injektionen. Statement von Prof. Hartmut Glossmann, MedUni Innsbruck

Risiko von Myocarditis für junge Männer bei 1 zu 3800 bis 6000 laut Daten von Kanada und USA

Verunreinigungen in mRNA-Präparaten für Myokarditis verantwortlich?

13 Kommentare

  1. Winfried Sutraub 27. Februar 2022 at 12:58Antworten

    Huhu Ihr Alle da Draußen! Also ich habs ja sehr mit dem Stoizismus. Solltet Ihr Euch anschauen, ist ein extrem nützliches Konzept. Dementsprechend hab ich die ganze Aufregung bislang einfach an mir ablaufen lassen. Aber am Ende bin ich doch richtig sauer geworden. Warum? Wider besseren Wissens hab ich mich impfen lassen. Warum? Weil ich verdammt nochmal wieder Skifahren wollte. Und dann hatte ich Nebenwirkungen. PARÄSTHESIEN, SCHWINDEL, LUFTNOT. Und damit bin ich zum Hausarzt. Wollte einfach nur einen Blutverdünner. Mehr nicht. Der erste Hausarzt hat geguckt, ob ich meine Zehen noch bewegen kann und gemeint, es wäre ja wohl nix kaputt gegangen. Der zweite hat gemeint, ich wäre psychosomatisch und wollte mich zum Psychodoc überweisen. Die dritte hat mich dann ganz nüchtern untersucht, mit Blut und Herz und so und mit natürlich einen Blutverdünner verschrieben. Bei den abgefahrenen D Dimer Werten, die ich hatte. Also, geht doch. Aber der Aufwand, die Leugner. Und meine Nebenwirkungen wurden selbst von der dritten Ärztin nicht gemeldet. Wie kaputt ist die Welt? Nochmal lass ich mich auf keinen Fall impfen.

  2. Andreas I. 22. Februar 2022 at 20:21Antworten

    „Es gibt Gerüchte, dass Krankenhäuser die Familien ihrer verstorbenen Angehörigen überreden, die Leichen einzuäschern, um eine Autopsie zu vermeiden.“

    Da klingelt bei mir was.
    Italien 2020, die „Qualitätsmedien zeigen Bilder von sich stapelnden Särgen und diese Bilder verfehlen ihre Wirkung nicht.
    Ich dachte, die italienische Regierung hat das Begraben der Toten deshalb verboten, um genau diese Bilder zu erzeugen und das ist ja auch soweit klar.
    Aber erst jetzt, wo ich das obige lese, fällt der Groschen, dass durch Verbrennen ja auch Autopsien verhindert werden.

  3. Ogledala 22. Februar 2022 at 19:42Antworten

    Es ist heute schon Allgemeinwissen, dass man an der Imfpung auch sterben kann und es weiß auch jeder, dass schon Leute an den Folgen der Impfung gestorben sind. Es kann sich also künftig niemand darauf ausreden, er hätte dies nicht gewusst – auch die Politik nicht…

    In dem Zusammenhang ist vielleicht interessant, was man unter bedingtem Vorsatz nach dem österreichischen Strafgesetzbuch versteht. Auf rechtsanwaelte.at steht da:

    „Von bedingtem Vorsatz spricht man, wenn ein Täter den schädlichen Erfolg seines Handelns zwar nicht will, auch nicht gewiss weiß, dass er eintritt, ihn jedoch ernstlich für möglich hält und sich damit abfindet.“

    Und nicht vergessen, es müssen zwar dann die Gerichte entscheiden, aber grundsätzlich geht es bei der Impfpflicht um ein Tötungsdelikt und auf Fahrlässigkeit kann sich niemand mehr ausreden. Können da manche Herrschaften noch gut schlafen? Die Politik tut mir da nicht leid, Die Ärzte, die die Impfung setzen, aber schon. Sollte es auf Mord (mit bedingtem Vorsatz) hinauslaufen, zählt nämlich das „Handeln auf Befehl“ sicherlich nicht als Rechtfertigungsgrund und auf die Verhältnismäßigkeit wird man sich bei Mord auch nicht berufen können. Arzt würde ich zZt wirklich keiner sein wollen…

  4. 133 mal höheres Risiko 22. Februar 2022 at 15:32Antworten

    Während hierzulande davon bislang kaum Notiz genommen wird, schreibt Israel National News: „Eine aktuelle Studie, die am 25. Januar 2022 im JAMA Network veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass das Risiko einer Myokarditis nach einer mRNA-COVID-Impfung
    etwa 133-mal höher ist als das Hintergrundrisiko in der Bevölkerung.“

    https://www.achgut.com/artikel/liebe_kollegen_was_muss_denn_noch_passieren

  5. Germann 22. Februar 2022 at 11:45Antworten

    Heftig! Was noch alles ans Tageslicht kommen wird, wird uns schockieren.
    Dennoch bleibe ich sehr vorsichtig. Der weitere Verlauf bleibe eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Wie schon vor der Omikron-Welle bleibe künftig damit zu rechnen, dass noch eine sehr lange Zeit immer wieder neue Varianten aufkreuzen werden und dann immer wieder neue Situationen entstehen. Einmal Virus durch die Welt verteilt bleibt es auch im Leben erhalten. Daher sollte die Regierung es nicht von Impflücken abhängig machen. Denn sie werden niemals den absoluten Schutz bieten, außer den evtl. Tod oder Langzeitnebenwirkungen bringen. Bisher sind Handtaschen oder Handy unsere Begleiter. Jetzt kommt eines dazu: Corona unser ständiger Begleiter. Für jeden zu haben im Gegensatz zu teuren Handys.
    Aus Wissenschaft gesehen wird Corona mit seinen Varianten die Menschen noch länger begleiten, bis zu zehn Jahren.
    Also Impfungen stoppen, dann wird dem Virus immer seltener die Immunflucht gelingen. Denn Fakt ist, dass durch die Impfungen das Virus nur noch stärkt, wie bisher berichtet wurde. Noch wichtiger ist ein Umdenken in Sachen Ferne Länder, um das wiederholte Auftreten unvorhersehbarer Varianten zu vermeiden.
    Machen wir uns nichts vor Covid-19 wird nicht verschwinden und wir weiter damit leben müssen. Alles andere wäre zu kurz gedacht.
    Die Grippe und Covid-19 werden in einem saisonalen Muster folgen. Auch das Coronavirus werde weiter zirkulieren, auch wenn es dann für die Gesamtbevölkerung mutmaßlich weniger gefährlich sei. Uns muss bewusst sein, dass Corona ein Problem ist, das uns noch viele Jahre beschäftigen wird. Mit neuen Überraschungen, neuen Varianten, die kommen können.

  6. Elisabeth H. 22. Februar 2022 at 11:04Antworten

    Es wird viel zu viel heruntergespielt bis es nicht mehr geht. Jedoch auf kosten der Geimpften. Grausamer gehts nichts mehr.

  7. eugen richter 22. Februar 2022 at 10:55Antworten

    Gestern erfahren. Junge Frau nach Mallorca in den Urlaub und vorher noch schnell geimpft. Rückflug erfolgte dann im Leichensack. Onkel Karl sagte: … mehr oder weniger keine Nebenwirkungen.
    Es ist sinnvoll alle Impfbefürworter mit einer echten Dosis mRNA alle drei bis vier Monate zu impfen. Als gutes Beispiel sollten sie vorangehen.

  8. 1150 22. Februar 2022 at 10:38Antworten

    börsennotierte us-bestattungsunternehmen verzeichnen gewinnzuwächse von mehr als +40%, der s+p index lediglich +25%. versicherer verzeichnen seit 2021 einen exorbitanten anstieg von leistungsansprüchen.
    an der wallstreet formiert sich widerstand gegen die pharmariesen, da viele sich wegen den „gefahren“ impfen liessen und nun erkennen, dass auch sie betrogen und hinters licht geführt wurden, dass wird schwab und seinen konsorten nachhaltig das genick brechen und die kurse massiv einbrechen lassen!!!
    trudeau’s rechte hand ist eine enkelin eines ukrainischen faschisten, welcher nach wie vor von polen wegen kriegsverbrechen zur fahndung ausgeschrieben ist und nach 1945 mit dem oss in bayern zusammenarbeitete und sich in den frühen 50ern nach kanada absetzte.

  9. Pierre 22. Februar 2022 at 10:04Antworten

    Es ist doch eigentlich unmöglich, eine Impfung verpflichtend zu machen, wenn die Möglichkeit besteht, daran zu sterben.

    Und dass die Möglichkeit besteht, ist bewiesen.

    Wer jetzt doch noch weiter diesen Plan der totalen Durchimpfung verfolgt, ist schlicht und ergreifend ein Verbrecher. Ich hoffe, dass diese Leute ihren Prozess bekommen werden.

  10. Fritz Madersbacher 22. Februar 2022 at 9:30Antworten

    „Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) erfasst alle vermuteten Nebenwirkungen von Arzneimitteln und Impfstoffen, die in Österreich aufgetreten sind und von Angehörigen der Gesundheitsberufe oder von Patienten gemeldet werden. In dem Bericht werden dabei auch Todesfälle nach einer Corona-Impfung gelistet.
    Im aktuellsten Impf-Bericht ist unter anderem ein Bub aus Tirol zu finden, der nach einer Impfung gegen das Coronavirus verstorben ist – „Heute“ berichtete. Der 12-Jährige war mit dem Vakzin BioNTech/Pfizer geimpft worden und hatte nur einen Tag später einen Kreislaufstillstand erlitten.
    Trotz aller Versuche, das Leben des Kindes zu retten, konnten die Ärzte sein Leben nicht retten. Der 12-Jährige starb drei Tage nach der Impfung. Eine Autopsie wurde bereits durchgeführt und klärt nun die genaue Todesursache des Buben, ein Ergebnis steht noch aus.
    Und auch bei einem erst 17-Jährigen, der ebenfalls in zeitlicher Nähe zur Impfung verstarb, wurde begleitend eine Herzmuskelentzündung festgestellt. Laut Autopsie war aber auch diese nicht für den Tod des Jugendlichen kausal. Der Jugendliche war mit BioNTech/Pfizer geimpft worden … Zu den häufiger gemeldeten, großteils nicht tödlichen möglichen Nebenwirkungen zählen Allergien, vorübergehende Gesichtslähmung oder auch eine Herzmuskelentzündung. Christa Wirthumer-Hoche, die Leiterin des Bundesamts, stellt aber weiter klar: 
    „Es gibt ein Risiko, das kann man gar nicht abstreiten. Der Nutzen ist aber wesentlich höher!“ Und das gelte für alle Altersgruppen“ („Heute“, 17/02/2022)
    Über beide Todesfälle herrscht bis heute Schweigen …

    • brigbrei 22. Februar 2022 at 13:00Antworten

      Bei so viel unerträglicher Ignoranz, gepaart mit Gewissenlosigkeit und vollständig fehlender Empathie bleibt man nur noch hilflos und sprachlos zurück.

      Was für ein kaum in Worte zu fassendes Verbrechen an (den) Kindern… Welche Eltern lassen ihre Kinder denn immer noch „impfen“???
      Katastrophal, dass diese Aussage den Eltern ausreicht: „Es gibt ein Risiko, das kann man gar nicht abstreiten. Der Nutzen ist aber wesentlich höher!“

    • Roland 22. Februar 2022 at 14:47Antworten

      Wenn ich noch einmal den Satz höre, „der Nutzen ist höher als das Risiko“, dann bekomme ich einen Schreikrampf. Wer kann so etwas jetzt noch sagen, ohne rot zu werden und sich in Grund und Boden zu schämen???

    • ERich 22. Februar 2022 at 18:03Antworten

      Wenn Medikamente nur ansatzweise schwere chronische Nebenwirkungen bewirken bzw sogar töten, müssen die sofort vom Markt genommen werden. Bei jeder Rückholaktion in der Lebensmittelbranche, wird niemals irgendjemand dagegen protestieren oder? Imfpungen dagegen sind ja doch die lukrativsten BigMoneyMaker für BigPharma in den Händen von diesen Satanisten!

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