36-jährige Covid-Impfkoordinatorin stirbt „plötzlich und unerwartet“

21. März 2022von 3.2 Minuten Lesezeit

Das Gesicht der Impfkampagne der größten Stadt des US-Bundesstaates Kentucky, Lousiville, ist vergangene Woche völlig überraschend gestorben. Sie war eine Befüworterin von Impfpflichten und ein großer Fan von mRNA-Impfstoff und koordinierte die Impfverteilung in der Stadt. Die Stadt veröffentlicht nun kaum Hintergründe zum Tod.

Dr. SarahBeth Hartlage, war Covid-Impfkoordination in Louisville, Kentucky. Die 36-jährige wurde zum öffentlichen Gesicht der Impfkampagne von Kentucky und Leiterin der zentralen „LuVax-Impfstelle“ im Kentucky Exposition Center. Dort wurden über 120.000 Menschen geimpft. Jetzt ist die Hartlage tot, sie starb „plötzlich und unerwartet“.

„Plötzlich und unerwartet“

Dr. Sarah Moyer, die leitende Gesundheitsstrategin der Stadt, bezeichnete ihren Tod als „plötzlich und unerwartet“.

„Wir sind so dankbar für die Gelegenheit, sie gekannt und mit ihr gearbeitet zu haben“, sagte Moyer in einer Erklärung. „Dank ihrer Führung, ihres Wissens und ihrer Planung haben Tausende von Einwohnern von Louisville den lebensrettenden Impfstoff COVID-19 erhalten.“

Hartlage war tatsächlich verantwortlich für den „Impferfolg“ von Louisville. Sie galt als enthusiastische mRNA-Befürworterin. Nicht nur online auf Twitter, sondern auch bei Pressekonferenzen mit dem demokratischen Bürgermeister der Stadt hatte sie intensiv die Menschen zur Impfung gedrängt.

Die Impfkoordinatorin zeigte sich begeistert, als man begonnen hatte, Fünfjährige zu impfen, und enttäuscht, als Pfizer seinen Antrag für Sechsmonatskinder zurückstellte. Auf Twitter sprach sie auch mal von der „Pfizer-Fee“, die uns Impfstoff schenke. Erst vor 10 Tagen meinte sie, dass der Anstieg an Fällen in HongKong sicherlich auf den chinesischen Impfstoff zurückzuführen wäre. Der mRNA-Stoff war für sie der Goldstandard.

Die Leiterin der zentralen Impfklinik war konsequent und forderte auch Impfpflichten. Bisher äußerte sich die Stadt kaum. Information über den „plötzlichen und unerwarteten“ Tod hinaus gibt es von der Stadt keine. Stattdessen forderte der Bürgermeister die Menschen auf, für das Charity-Programm von Hartlage zu spenden.

Erst vergangene Woche war die Anästhesistin in den Medien. Da sie auf der Rückreise von einer Gesundheitskonferenz in Florida im Flieger einen Mann möglicherweise das Leben gerettet hatte. Sie setzte dem Patienten mit medizinischem Notfall eine Infusion.

Keine Antworten

Hartlage hinterlässt einen Ehemann und eine Tochter. Dass Debatten und Forderungen nach einer Untersuchung ihres Todes aufkommen, sind zweifellos schmerzhaft für die Hinterbliebenen. Man erinnere an den Starjournalisten der „New York Times“, der 24 Stunden nach seiner Boosterspritze gestorben war. Auch bei seinem Tod wurden „Impfgegner“ vom Mainstream sofort scharf kritisiert, da man seinen Tod instrumentalisieren würde, weil man verlange, einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfung und Tod nachzugehen.

Selbstmord oder eine Überdosis, sehr häufige Todesursachen bei Menschen unter 40 dürfte man bei Hartlage wohl ausschließen können.

Journalist Alex Berenson fordert Louisville auf „ehrlich darüber zu sein, was passiert ist, je früher, desto besser.“ Er verstehe den „Schmerz“ ihres Ehemannes, das man den Tod nicht an die Öffentlichkeit zerren wolle: „Aber sie hat ihr Recht auf Privatsphäre verwirkt, als sie andere Menschen zu Covid-Impfungen überredete, von denen bekannt ist, dass sie für junge Menschen herzgefährdend sind – und sogar zu Zwangsimpfungen aufrief. ‚Plötzlich und unerwartet‘ reicht nicht aus.“

Wenn Berenson „plötzlich und unerwartet“ sterben würde, würde der Mainstream sicherlich umgehend wissen wollen, „ob Covid mich umgebracht hat; und sie hätten Recht mit ihrer Frage“, sagt der ehemaligte „New York Times“ Journalist, der Covid-Kritiker der ersten Stunde ist und dessen Twitterprofil mit 500.000 Follower schon sehr früh gelöscht wurde.

Die Todesmeldung in einer lokalen Zeitung finden Sie hier.

Bild wikicommons


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23 Kommentare

  1. Martin Reusser 25. März 2022 at 0:36Antworten

    So was nennt man Karma!

  2. Jens Tiefschneider 22. März 2022 at 11:28Antworten

    Der Impfkampagne sterben die Opfer weg.

  3. Andreas I. 22. März 2022 at 10:45Antworten

    Bei solcherart Injektions-Enthusiasten ist es immer besonders pikant, aber letztendlich sind die Teil der 0,1 % (+Dunkelziffer), die nach Injektion sterben.

    Wenn Verdacht auf Mord bestünde, dann müsste wahrscheinlich eine Obduktion angeordnet werden, mal so rein juristisch.

  4. Valentina Zweifel 21. März 2022 at 19:59Antworten

    „Selbstmord oder eine Überdosis, sehr häufige Todesursachen bei Menschen unter 40 dürfte man bei Hartlage wohl ausschließen können.“ – Als Wissenschaftler schließe ich gar nichts aus, bevor ich es ausgeschlossen habe
    oder jemand anderes es ausgeschlossen hat, zumindest für den Moment zweifelsfrei. Eine Überdosis von was bitte? Wer meint. aus der Ferne Experte für Selbstmord zu sein, der ist intellektuell und emotional auf den Hund gekommen. Ach ja, Herr Holz, sie haben sich doch abgesichert mit schwachem Konjunktiv, Sie scheinen einer um sich greifenden Marotte zu frönen.

  5. ulfs 21. März 2022 at 19:24Antworten

    Wir können hier viel oder wenig schreiben.
    Wenn einer Glück hat, lesen es 70 % der User.
    Es gibt traumhaft korrekte Antworten, die eigentlich in jedem Bundesrat gehört werden müßten.
    Ganz ehrlich, welcher Abgeordnete würde die Wahrheit gegen 12000,00 € im Monat tauschen ?
    Ich darf schreiben, das 99 % der Politiker, Medien, ,,,Wissenschaftler,,, für die Pharma und deren Strippenziehern arbeiten.
    Ich darf aber nicht schreiben, das man zuerst die Medien entsorgen muss.

  6. 1150 21. März 2022 at 17:09Antworten

    die geschichte ist voll von idioten,
    welche sich aus überzeugung für ihre ideologie und sektiererei selbst zum wohle des guru opfern……

    • Elisabeth 22. März 2022 at 3:09Antworten

      Ja, zB Geboosterte, die wegen Corona ins Spital mussten, betonen, wie froh sie wären, geboostert zu sein … ungeboostert hätten sie nämlich nur einen Schnupfen gekriegt … aber sie sind halt froh, noch zu leben. Als Geboosterter muss man sich das ja täglich beim Aufwachen fragen: „Leb ich noch?“ zwick-kneif „Ups, aua …“.

  7. KarmaPeter 21. März 2022 at 17:08Antworten

    Frau Dr. Sarah Beth Hartlage hat sich mit ihren Taten persönlich eine Menge Karma aufgeladen. Ich wünsche ihre eine frohe weitere Existenz damit. Das Ausgestalten der Details nach ihrem Ableben überlasse ich der Kreativität der Religionen.

  8. Peter Pan 21. März 2022 at 15:15Antworten

    Es ist eine menschliche Tragödie und ich bedauere zu tiefst den Tod von Dr. Hartlage.

    Es wäre die verdammte Pflicht des Staates, die Todesursache festzustellen, denn bei der „Impfung“ handelt es sich um ein gentechnisches Experiment.

    Der Fall erinnert mit an den 11.9.2001. Zwei große Gebäude waren eingestürzt (später folge wie durch ein Wunder ein drittes Gebäude). Im Lokalfunk hörte ich von einem Zeugen, der dem Inferno noch rechtzeitig über eine Treppe, auch durch Rauch, nach unten zum Ausgang und weg von den Gebäuden flüchten konnte. Er erzählte von einer breit gebauten Frau, die auf der Treppe alle Leute nach oben trieb. Die meisten Leute haben gemacht, was sie ihnen sagte. Von denen hat niemand überlebt. Der Zeugenbericht wurde noch am selben Tag von einem anderen Zeugen bestätigt.

    Wenn Menschen in Panik versetzt werden, dann hört bei ihnen das Denken auf. Die reagieren nur instinktiv. Der Herdeninstinkt ist noch immer sehr wirksam. Umso boshafter ist es, was die Regierungen, Qualitätsmedien und Pharmakonzerne derzeit in Sachen „Corona“ betreiben. Die Verantwortlichen müssten eigentlich sehr hart bestraft werden.

  9. HelmutK 21. März 2022 at 14:55Antworten

    Erinnert mich an Heather McDonald, die amerikanische Komikerin welche sich auf der Bühne stolz mit ihrer Impfung brüstete, die ihr nicht geschadet habe, und danach über Ungeimpfte ablästert. Eine Minute später bricht sie plötzlich zusammen und erleidet einen Schädelbruch. Und das Publikum applaudiert, weil es denkt das gehöre zur Show. Doch dann kam der Krankenwagen und ….

  10. Anita 21. März 2022 at 13:58Antworten

    Hans Hennig
    21. März 2022 at 13:29

    „Anita: was ist denn daran ehrenhaft, Beweise zu vernichten?“

    ???? Welche Bewise sollen denn vernichtet worden sei ?

    • pantau 21. März 2022 at 23:52Antworten

      @Anita
      die einzigen, die instrumentalisieren, sind jene, die Pietät vorzuschützen, um ein weiteres Impfopfer zu vertuschen. Diese Frage der Todesursache muss beantwortet werden, alles andere wäre kriminelle Unterlassung.

  11. Hans Hennig 21. März 2022 at 13:29Antworten

    Anita: was ist denn daran ehrenhaft, Beweise zu vernichten?

  12. Anita 21. März 2022 at 12:36Antworten

    Wäre es nicht ehrenhafter erstmal abzuwarten bis man weiß woran die Dame gestorben ist als mit einer Artikelüberschrift -Stirbt plötzlich und unerwartet – Spekulationen zu befeuern ?

    • brigbrei 21. März 2022 at 13:29Antworten

      @Anita
      Wir leben seit Langem in rechtlosen „Corona-Zeiten“, sodass die Info „Stirbt plötzlich und unerwartet“, zumal im relativ jungem Alter von 36 Jahren, getrost als Hinweis auf die verabreichte Giftbrühe verwendet werden darf…

      Des Weiteren möchte ich diese Person nicht wie Sie als „Dame“ bezeichnen… Da sie sich „begeistert zeigte, als man begonnen hatte, Fünfjährige zu impfen, und enttäuscht war, als Pfizer seinen Antrag für Sechsmonatskinder zurückstellte“, ist es um diese gewissenlose, empathiefreie Person weder plötzlich noch unerwartet irgendwie schade…

    • Lothar 21. März 2022 at 15:27Antworten

      „Plötzlich und unerwartet“ reicht vollkommen aus.

    • Michael R 21. März 2022 at 18:32Antworten

      @Anita: Die Stadt Louisville, der der die Verstorbene für die Impfungen zuständig war, meldete selbst, sie sei plötzlich verstorben („died unexpectedly“). Weitere Angaben werden keine gemacht. Da es für eine junge Frau nicht normal ist, mit 36 „plötzlich“ zu versterben, es sei denn bei einem Unfall, durch Suizid oder eben durch Herzinfarkt oder Gehirnschlag, lässt eine solche Meldung Raum für Spekulationen. Sie werden noch so lange warten können, sie werden nicht mehr erfahren.
      Wie ich schon geschrieben habe: Wenn jemand an der Impfung stirbt, dann hat die Allgemeinheit ein Recht darauf, es zu erfahren, genauso wenn Covid die Ursache war. Während (ausser in Italien) Ersteres als Sterbegrund verschwiegen wird, hat man bei Letzterem merkwürdigerweise kein Problem. Die Intentionen dahinter dürften klar sein.

    • Hollie 22. März 2022 at 10:33Antworten

      @brigbrei: Frau Hartlages Tod mag eine Erleichterung für die anderen Menschen sein, da sie diesen so nicht mehr schaden kann. Dennoch verdient auch eine solche Frau, wie jeder einzelne Mensch, aufgrund ihrer unverlierbaren Würde als Abbild Gottes Respekt. Den Respekt, den offenbar so viele Machthaber den von ihnen Beherrschten gegenüber missen lassen.

    • Andreas I. 23. März 2022 at 11:03Antworten

      @ Anita Hallo,
      „erstmal abzuwarten bis man weiß woran die Dame gestorben ist“

      Um das zu wissen, müsste es untersucht werden.

  13. suedtiroler 21. März 2022 at 12:31Antworten

    Der Tod eines Menschen sollte niemals instrumentalisiert werden, weder von der einen Seite noch von der anderen.

    Zählen sollte einzig und alleine die Wahrheit, damit 1.) die Hinterbliebenen Gewissheit bekommen und 2.) die Allgemeinheit gewarnt werden kann, falls denn notwendig.

  14. Saskia Media 21. März 2022 at 12:29Antworten

    Ich erinnere mich an die vielen Medienberichte von Impfverweigerer, die an Corona gestorben sind. Zum Teil ganz hämische Berichte.

  15. Michael R 21. März 2022 at 12:10Antworten

    》Journalist Alex Berenson fordert Louisville auf „ehrlich darüber zu sein, was passiert ist, je früher, desto besser.“《

    Ehrlich gesagt ist es genau das Verheimlichen, das Gemauschel, das mich von einer Impfung dauerhaft(!) abhält. Jedem – auch den mRNA Befürwortern – dürfte klar sein, dass die offiziellen Zahlen über schwere Impfschäden bis hin zum Tod nicht stimmen (können). Indizien dafür gibt es en masse.

    Oft war und ist von „Verantwortungslosigkeit“ in Zusammenhang mit den Impfungen zu hören und zu lesen. „Verantwortungslos“ sei, wer sich nicht impfen lässt, sich selbst, der Familie und der gesamten Gesellschaft gegenüber.

    Verantwortungslos ist es aber auch, andere vor möglichen Gefahren, auch dem Tod, nicht zu warnen. Und das ist es, wenn man nicht offen und ehrlich berichtet und stattdessen solche Informationen sogar noch zensiert. Jedes Tier warnt seinesgleichen, wenn Gefahr droht, etwa durch einen Warnruf. Das ist ein wichtiges, natürliches Verhalten, das seit Jahrhunderttausenden dem Überleben der eigenen Art dient. Menschen, die andere nicht vor Gefahren warnen, handeln widernatürlich und sind wahrhaftig verantwortungslos.

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