US-Militär in Fort Bragg: 80 Todesfälle plötzlich und unerwartet, 3 im Kampfeinsatz

21. März 2022von 3,7 Minuten Lesezeit

Es gibt viele Gründe für eine hohe Dunkelziffer von Nebenwirkungen und Todesfällen durch die Gen-Impfungen. Zum Beispiel, dass Ärzte sich nicht die Zeit nehmen, die zwar verpflichtenden, aber unbezahlten Meldungen zu machen. Oder weil sie einfach von Ärztekammern, Behörden und Politik aktiv unterdrückt werden um weiter ihre Verteilungsverpflichtungen für die eingekauften Impfstoff-Dosen zu erfüllen. Diese Unterdrückung funktioniert schlecht beim Militär, da man eine täglich neu abgezählte Gruppe hat und es auffällt, wenn jemand fehlt.

Fort Bragg ist eine der größten Militäreinrichtungen der USA und beherbergt rund 54.000 Militärangehörige, darunter die Special Forces, das Airborne Corps und das Joint Special Operations Command. In nur 18 Monaten hat Fort Bragg über 80 Soldaten durch „plötzliche“ und „ungeklärte“ Ursachen verloren. Offiziellen Angaben zufolge sind 33 der Todesfälle auf „ungeklärte“ Ursachen zurückzuführen. Fort Bragg kann nicht erklären, warum Dutzende von Soldaten in ihren eigenen Kojen sterben.

In denselben achtzehn Monaten starben drei Soldaten von Fort Bragg bei Gefechten in Übersee. Das bedeutet, dass es für die in Fort Bragg stationierten Soldaten siebenundzwanzigmal wahrscheinlicher ist, unerwartet auf ihrem Heimatstützpunkt zu sterben als in einem Kampfeinsatz in Übersee.

Fort Bragg berichtet nicht mehr über den Tod von Soldaten, nachdem Dutzende von ihnen tot in ihren Kojen gefunden wurden.

Seth Harp, ein investigativer Reporter des Rolling Stone Magazine, hat sich mit dieser medizinischen Anomalie befasst. Am 9. Februar 2022 berichtete Seth über den Tod von 83 Soldaten in Fort Bragg in den 18 Monaten, die im Juni 2021 endeten. Fort Bragg hat nach Juni 2021 aufgehört, die Todesfälle zu melden, aber die Leichen stapeln sich weiter. Von den 83 „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfällen wurden elf als natürliche Ursachen eingestuft.

Harp schrieb: „Fort Bragg-Soldaten sind seit Anfang 2020 mit beunruhigender Regelmäßigkeit ’nicht ansprechbar‘ in ihren Kasernen aufgetaucht, darunter Caleb Smither, Terrance Salazar, Jamie Boger, Joshua Diamond, Matthew Disney, Mikel Rubino, Michael Hamilton und zahlreiche andere, die nicht genannt wurden.“

Im Januar 2021 starb Army Captain Robert Latham plötzlich an einem „offensichtlichen Herzinfarkt“. Der 32-Jährige befand sich zuvor in bester körperlicher Verfassung. Ein Green Beret namens Calvin Rockward verstarb an einem „plötzlichen, unerwarteten medizinischen Ereignis“. Der 38-Jährige befand sich ebenfalls in ausgezeichneter körperlicher Verfassung.

Nach Angaben von Seth wurden neun weitere junge und fitte Soldaten „nicht ansprechbar“ in ihren Kojen gefunden. Die US-Armee und Fort Bragg weigern sich, die Häufung der Todesfälle zu untersuchen oder darüber zu berichten.

Die medizinische Datenbank des Militärs explodiert mit einem Anstieg der medizinischen Probleme um 1.000 % im Jahr 2021.

Das Military Health System begann am 14. Dezember 2020 mit der Verabreichung des Spike-mRNA-Impfstoffs an Militärangehörige. Seitdem hat das Militär mehr als 6,4 Millionen Dosen verabreicht und damit 90,1 Prozent der aktiven Soldaten mit dem Zwei-Dosen-Protokoll vollständig geimpft. Welchen Anteil haben diese Biowaffenimpfungen an der Zahl der „unerwarteten“ und unbestimmten Todesfälle? Warum ist Fort Bragg weniger sicher als vor den Masken-, Test- und Impfstoffvorschriften?

Probleme als Folge der Impfkampagne werden auch durch das eigene medizinische Überwachungssystem des Militärs belegt. Die Defense Medical Epidemiology Database (DMED) dient dazu, Verletzungs- und Krankheitsschübe beim Militär zu erkennen. Die DMED ist ein webbasiertes Tool der Abteilung für Gesundheitsüberwachung der Streitkräfte zur Fernabfrage de-identifizierter Personal- und medizinischer Ereignisdaten, die im Defense Medical Surveillance System (DMSS) enthalten sind.

Im Januar 2022 erhielten die Anwälte Thomas Renz und Leigh Dundas die DMED-Daten von den militärischen Whistleblowern, Dr. Samuel Sigoloff, Peter Chambers und Theresa Long. Die Daten wurden Senator Ron Johnson bei einem historischen Roundtable-Gespräch mit Ärzten und Anwälten vorgelegt.

Den Daten zufolge lag der Fünfjahresdurchschnitt für medizinische Probleme beim Militär bei 1,7 Millionen Codes. Nachdem das COVID-19-Impfprotokoll dem Militär auferlegt wurde, stieg die Zahl der medizinischen Probleme in den ersten 10 Monaten des Jahres 2021 auf 22 Millionen an – ein Anstieg um 1.000 Prozent! Viele der Probleme stehen in direktem Zusammenhang mit den Covid-19-Impfstoffen, darunter die Bellsche Lähmung, Herzinfarkte, Lungenembolien und neurologische Störungen. Einer der Militärärzte sagte aus: „Es ist meine professionelle Meinung, dass die große Zunahme der oben genannten Fälle von Fehlgeburten, Krebs und Krankheiten auf die COVID-19-‚Impfungen‘ zurückzuführen ist.“


Massive Steigerung von Erkrankungen als Folge der Impfkampagne beim US-Militär

Video-Interview mit Gerd Reuther:  „In der Medizin ging es immer schon um’s Geschäft“

RTV-Talk über Impfung: Nebenwirkungen, Schäden und Therapie des Post-Vakzin-Syndroms – Video

14 Kommentare

  1. Steve Acker 22. März 2022 at 16:16Antworten

    Ist ja auch schon krass was im Sport passiert. Topfite Sportler die einfach zusammenbrechen, oder ähnliches.
    Das Theater um Djokovic, der wegen fehlernder Spritzung in Australien rausgeworfen wurde, ist ja bekannt.
    „Nutzniesser“ war Rafael Nadal, der das turnier gewann.
    Jetzt hat Nadal das turnier in Indian Wells im Finale glatt verloren. und sagte dann , bei jeder Bewegung und jedem Atemzug war es als ob ihn ein Nadel in die Brust steche.

    empfehle die Seite: ploetzlich und unerwartet . net

  2. H.Mild 22. März 2022 at 9:32Antworten

    Wenn es zutrifft, das junge und kampffähige topfitte GIs aufgrund eines pharmakogisch/toxischen Experiments sterben, so die Kampf-, und Verteidungsbereitschft geschwächt wird, und das Verteidigungsministerium, bzw. der Commander in Chief POTUS Biden es zulassen, könnte man es auch als Sabotage/Putsch von oben sehen.
    Gleiches gilt iü. auch für die hiesige Buntwehr, aber naja, da haben ja anschienend eh inzwischen eher queere Gendergeneräle iS. von vdL und # die Waffenläufe verkrümmt,Flieger und Boote geschrottet, die KSK detestikuliert, aber stattdessen Einhorn-Panzer-Divisionen, und Darkroom-Special-Forces aufgebaut.
    Als Soldat, der seinen Eid auf die Verfassung/Grundgestz geleistet hat und noch sowas wie Berufsehre ampfindet, wäre ich vllt. etwas angepxxxx?

  3. pantau 22. März 2022 at 0:04Antworten

    Ich hoffe nur, dass irgendwann zuvielen Entscheidern beim Militär der Kragen platzt. Das ist quasi ein Angriff des eigenen Landes auf seine Landesverteidigung. Das amerikanische Militär sollte gegen die WHO in den Krieg ziehen…lol

    • H.Mild 22. März 2022 at 9:40Antworten

      Sie meinen vllt. einen erfolgreichen Stauffenberg?

    • Steve Acker 22. März 2022 at 10:08Antworten

      Was mich vor allem wundert, ist , dass ein Land wie Israel, das wirklich wehrhaft ist, sich seine soldaten, die es wirklich braucht, kaputtspritzt.

      beim dekadenten Westen wundert mich das nicht unbedingt,
      Wobei mit dem Ukrainekrieg, jetzt plöltzlich die Armee wieder wichtig wird.

  4. Schwager 21. März 2022 at 22:19Antworten

    Es ist nicht das erste Mal. Wie war das noch mit der Zwangsimpfung des US- Militärs im Golfkrieg mit Pandemrix gegen die sog. Schweinegrippe? Golfkriegssyndrom bei Soldaten, die nie im Kampfeinsatz waren? Nur dass es sich hier um den Impfverstärker handelte. Die Folgen eines desolaten Immunsystems dagegen dürften weitaus „reichhaltiger“ ausfallen- der Verdacht scheint sich zu bestätigen.

  5. KarmaPeter 21. März 2022 at 17:20Antworten

    Wenn mehr Soldaten dieses Stützpunkts im Schlaf sterben als im Kampf, dann…
    Ja dann muss es einen Schalflockdown geben, meint, Schlaf ist ab sofort nicht mehr erlaubt.

  6. suedtiroler 21. März 2022 at 12:20Antworten

    Man sollte hier auch bedenken, dass beim Militär keine gebrechlichen, alten Menschen arbeiten, die viele Vorerkrankungen haben.
    Beim Militär befinden sich Menschen in den besten Jahren, körperlich fit, medizinisch zigfach durch-gecheckt und ohne besondere Vorerkrankungen.

    und von dieser Gruppe sterben dann so viele „plötzlich und unerwartet“????

    Wenn da nicht langsam die Alarmglocken klingeln weiß ich auch nicht mehr.

    Zudem: wie unverantwortlich ist es, einen experimentellen „Impf“stoff dem Militär zu geben? was wenn die Landesverteidigung infolge dessen zusammen bräche?

    • Eispickel 21. März 2022 at 12:41Antworten

      Ich meine mich noch gut daran erinnern zu können, dass US-amerikanische Soldaten entlassen werden können, wenn sie sich nicht regelmäßig körperlich ertüchtigen und in Schuss halten. Was immer gruseliger wird, ist der immer offensichtlichere Mangel an Aufklärungswillen.

    • Andreas I. 22. März 2022 at 8:48Antworten

      @ suedtiroler
      „was wenn die Landesverteidigung infolge dessen zusammen bräche?“

      Naja, was man in USA so unter „Verteidigung“ versteht … aber es hat schon eine Ironie, dass sich der Geldadel seinen militärischen Arm kaputtspritzt.

  7. Michael R 21. März 2022 at 10:37Antworten

    》83 soldiers died at Fort Bragg in the 18 months ending June 2021.《
    Das heisst in der Zeit vom 1.1.2020 bis zum 30.6.2021? Impfopfer kommen frühestens ab 1.1.2021 in Frage. Woran könnten die Soldaten im Jahr 2020 gestorben sein?

    • Peter Pan 21. März 2022 at 14:59Antworten

      Vielleicht gab es in dem Zeitraum vor dem Spritzmitteleinsatz keine ungewöhnliche Zahl an Toten.

      Das Statistische Bundesamt in Deutschland hatte sich desselben Tricks bedient. Die hatten 2020 und 2021 zusammengefasst, die demografische Entwicklung nicht berücksichtigt und den mit dem Spritzmitteleinsatz (Dezember 2020) klar erkennbaren Anstieg an Toten verschwiegen. Die haben lediglich für 2020/2021 eine Übersterblichkeit wegen „Corona“ verkündet. Die Tagesschau hat aus dem Ergebnis eine Meldung gemacht. Seht her, es gab sie, die „Übersterblichkeit wegen Corona“. Dass 2020 nichts passiert ist, wird genauso verschwiegen wie die Opfer des Spritzmitteleinsatzes. So werden die Menschen belogen und weiter zur „Impfung“ getrieben.

  8. J.W. 21. März 2022 at 10:16Antworten

    Das man von den 83 „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfällen die elf als natürliche Ursachen eingestuft wurden, zeigt eindeutig wie Bürger belogen werden mit der Impfung.
    Denn es gibt andere Geimpfte die plötzlich im Bett starben aus dem Bekanntenkreis. Jüngere und sogar 27 -49Jahre. Wenn man das weiterhin so stehen lässt, heißt es dann, es wird nie richtig aufgeklärt werden. Und Menschen sterben weiter und werden weiter geimpft und leiden und sterben usw. Menschen die in ausgezeichneter körperlicher Verfassung stehen fallen nicht plötzlich um und schon gar nicht Verdächtig in Zeitabschnitten.
    Das heißt; über die Häufung der Todesfälle wird vorenthalten und nie darüber berichtet. Noch. Aber sobald ein Schlüpfloch entsteht, und der wird entstehen, dann werden alle Tote Sichtbar werden. Und ich finde es unmenschlich, dass man den Toten seine Identität nimmt, um Fehler zu vertuschen. So eine Gesundheitsüberwachung sollte Weltweit existieren.

  9. Andreas I. 21. März 2022 at 10:07Antworten

    Das macht etwa 0,14 % und interessant wären noch die Nebenwirkungen, aber die lassen sich besser verschleiern.

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