F486V bei Varianten BA.4 und BA.5 – die nächste Sau am Weg durch‘s Dorf

23. April 2022von 3,1 Minuten Lesezeit

Was würde die Pandemieverwaltung ohne die Mutationen machen? Varianten sind eine der besten Möglichkeiten um die Pandemie am Leben zu erhalten, denn sie kommen so sicher wie der Return nach dem Service. Also fast immer, außer in Wimbledon.

Jetzt ist schon wieder was passiert“ – der Brenner könnte sofort zu ermitteln beginnen. Es wird schon wieder Panik geschoben wegen BA.4 und BA.5. Was haben die für Mutationen?

Brenner wird gleich fündig, es ist die F486V Mutation – ganz neu!! Wir vermuten richtig: Fluchtgefahr! Also gleich U-Haft und Lockdown. Ah, geht nicht, wir sind ja nicht in Shanghai. Aber jedenfalls weiß man noch nichts Genaues, daher noch gefährlicher.

Forbes hat im Titel gleich eine ganze Virus Familie: „New Members Of The Omicron Family Of Viruses: BA.2.12.1, BA.4, And BA.5“. Und wir erfahren gleich was los ist:

The least common of the three amino acid changes is phenylalanine to valine at position 486 (F486V). This mutation does not induce a polar or charge shift. Dr. Jesse Bloom suggests that F486V could “lead to more antibody escape from serum elicited by current vaccines / early infections,” though further research to confirm this hypothesis would be useful.
(Die am wenigsten häufige der drei Aminosäureveränderungen ist Phenylalanin zu Valin an Position 486 (F486V). Diese Mutation führt nicht zu einer Polaritäts- oder Ladungsverschiebung. Dr. Jesse Bloom vermutet, dass F486V „zu verstärkter Immunflucht gegenüber Antikörpern im Serum führt, die durch aktuelle Impfstoffe/frühe Infektionen erzeugt werden“, obwohl weitere Untersuchungen zur Bestätigung dieser Hypothese nützlich wären.)

Da hat sich Forbes einen eher uninformierten Doktor gesucht, denn sonst wüsste der, dass natürliche Infektion nicht nur Antikörper gegen das dauernd mutierende Spike produziert, sondern auch gegen andere Antigene, die sich eben nicht verändert haben. Abgesehen davon sind Antikörper nur ein kleiner Teil des Immunsystems.

Die Neuheit F486V ist nicht so neu, dass Atemlosigkeit nötig wäre. Sucht man im Web einfach mal nach F486V, dann wundert man sich warum Lieferanten schon ein Spike Protein mit der Mutation anbieten:

Recombinant SARS-CoV-2 F486V Spike RBD His-tag Protein

Unglaublich, die sind ja fast schnell wie Drosten mit dem PCR Test und der Peer-Review für seinen Artikel dazu. Die zitieren ja sogar Quellen, wo die Mutation benannt ist.

Reference 8 zum Beispiel: Mueksch et al von März 2021. Ein Jahr vor dem „Auftauchen“ dieser Mutation in Südafrika … ???!!!

Hmmh – interessant. Da hat man diese Mutation schon isoliert und festgestellt – ja, die Antikörper nützen gar nichts mehr. Also diese C055 Antikörper nützen nix gegen diese Mutation.

Die Quelle dieser C055 Antikörper sind hier gelistet. Offensichtlich von Genesenen.

Nur gut, dass man als Genesener nicht nur Antikörper gegen das Spike Protein hat, sondern auch gegen die anderen Viruskomponenten, die weniger mutieren.

So kann man nur folgern, dass eine künstliche Immunisierung, die nur das mutationsfreudige Spike-Protein adressiert, wirklich nicht viel Sinn macht in der Bekämpfung dieser Pandemie mit einem rasch genau an der Stelle mutierenden Virus.

Der Brenner hat das Rätsel gelöst: Es ist doch nix passiert. F486V ist ein alter Hut, seit über einem Jahr bekannt und gleichzeitig auch der Beweis, dass die Impfung falsch konzipiert ist. Absicht oder Dummheit? Das aufzudecken wäre wirklich was für den Brenner.

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18 Kommentare

  1. Lehmann 24. April 2022 at 10:39Antworten

    Die Frage: Was würde die Pandemieverwaltung ohne die Mutationen machen?, die zeigt doch wie es abgeht.
    Der an Corona erkrankte Christian Lindner hat durch seinen Auftritt per Zuschaltung aus Washington eine Debatte über seinen Gesundheitszustand ausgelöst. Nun haben sich viele Menschen gefragt, wie fit oder krank er wirklich ist. Auch dass die rund 660 Delegierten in einer Halle in Berlin eng zusammensitzend und ohne Maske tagen, wurde vielfach kritisiert.

    Hat Lindner wirklich nur milde Symptome? „Hab gerade Lindner auf dem Bundesparteitag gesehen. Total verschwitzt und sichtlich mitgenommen. Aber man darf sich ja nix anmerken lassen, denn Omikron ist ja jetzt harmlos…“, twitterte eine Frau.
    „Er ist mies krank“, glaubte eine andere zu wissen. „Alle der FDP in Präsenz und weitgehend ohne Masken, eng beieinander sitzend. Und Lindner lobt die Präsenzveranstaltung und glänzt wie eine Speckschwarte… Fieber, Herr Lindner?“, fragte eine andere Nutzerin.

    Ausgelöst wurde die Diskussion dadurch, dass Lindner während seiner rund 40-minütigen Parteitagsrede deutlich schwitzte. Ein Standbild seines Auftritts verbreitete sich rasch im Internet.

    „Hätte Karl Lauterbach nicht den Beschluss der 16 Gesundheitsminister zurückgenommen, dass wir nicht mehr in Quarantäne müssen, wenn wir infiziert sind, dann wäre Christian Lindner heute bei uns und nicht in Washington“, sagte der stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki bei der Eröffnung des Parteitags.

    Autsch! Das sitzt.

  2. Einstein 24. April 2022 at 3:15Antworten

    Inzwischen wird so getan, als gäbe es überhaupt keine Alternativen zu den Giftspritzen.

    Dabei gibt es natürliche Mittel, die sämtliche SARS-CoV-2 Mutationen nachweislich effektiv zerstören. Im Gegensatz zu SARS-CoV-2 Impfstoffen, greifen die Wirkstoffe von Andrographis Paniculata gleichzeitig verschiedene Strukturen der SARS-CoV-2 Viren an.
    Außerdem schützen sie die Zellen vor dem eindringen der SARS-CoV-2 Viren. Dadurch, dass die Inhaltsstoffe aus Andrographis,die Spikes der SARS-CoV-2 Viren blockieren, machen die Inhaltsstoffe aus Andrographis genau das, was die sogenannten Impfstoffe versprechen.
    Wenn Andrographis die Spike Proteine der SARS-CoV-2 Viren blockiert und noch zusätzlich die Zellen schützt, wozu muss man dann noch einen Impfstoff erfinden, der künstliche Spike Proteine produziert, damit die Immunabwehr genau dasselbe macht, wie die Inhaltsstoffe von Andrographis Paniculata? Nämlich das Blockieren der SARS-CoV-2-Spike Proteine.
    Die Impfstoffe sind außerdem vollkommen überflüssig, da sie schwere Nebenwirkungen haben und keinen Infektionsschutz bieten.
    Andrographis wirkt gegen jede Mutation der SARS-CoV-2 Viren, da Andrographis nicht nur die Spike Proteine der SARS-CoV-2 Viren blockiert, sondern unabhängig von den Mutationen der SARS-CoV-2 Spike Protein Rezeptoren, zusätzlich in die Viren RNA eindringt und die SARS-CoV-2 Proteine zur Replikation blockiert. Dadurch können die SARS-CoV-2 Viren sich nicht mehr vermehren.

    Andrographis Paniculata.

    Seit Beginn der Pandemie ist die Wirkung der indischen Heilpflanze Andrographis Paniculata gegen SARS-CoV-2 und anderen Covid Viren ausgiebig erforscht und wissenschaftlich bewiesen.
    Die Forschungsergebnisse auf der Plattform für medizinische Forschung, NCBI sind eindeutig.
    Andrographis verhindert die Replikation der SARS-CoV-2 Viren. Außerdem blockiert Andrographis die Spike Proteine der SARS-CoV Viren. Ich habe die Zusammenfassung aus einer Forschungsarbeit ins Deutsche übersetzt.
    Obwohl diese Heilpflanze seit Jahrzehnten bedenkenlos als Medizin, zum Beispiel in Form von Tee oder in Kapseln verabreicht wird und ihre Wirkung gegen SARS-CoV-2 eindeutig wissenschaftlich bewiesen ist, kommt diese Naturmedizin nicht zum Einsatz.

    Andrographis Paniculata wirkt effektiver gegen die SARS-CoV-2 Viren, als die bekannten Medikamente. Die Einnahme von Andrographis ist unbedenklich. Andrographis hat keine besonderen Nebenwirkungen. Die herkömmlichen Medikamente haben dagegen allesamt extrem gefährliche Nebenwirkungen. Hier sind unterschiedliche Forschungsarbeiten die die Wirkung von Andrographis paniculata gegen SARS-CoV-2 eindeutig beschreiben.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8056600/

    Original Textauszug:

    Frühere Studien deuten darauf hin, dass Andrographolid auf Nichtstrukturproteine von SARS-CoV-2 als Wirkmechanismus abzielt. Ein enzymbasierter Assay und eine In-silico-Modellvorhersage zeigten, dass Andrographolid die Hauptprotease (Mpro) von SARS-CoV-2 mit einer IC50 von 15 μM hemmen kann.26,29 Im Vergleich zu unseren Ergebnissen war die IC50 des enzymbasierten Mpro-Assays zehnmal höher, was bedeutet, dass Andrographolid wahrscheinlich über mehrere Targets wirkt, wie zuvor von In-silico-Modellen vorhergesagt.25 28 Es wurde vorgeschlagen, dass Andrographolid an mehreren Schritten des viralen Lebenszyklus beteiligt ist, einschließlich des viralen Eintritts, der Replikation des genetischen Materials und der Proteinsynthese, und die Expression oder Funktion der reifen Proteine hemmt.24 Maurya et al.50 zeigten, dass Andrographolid eine signifikante Bindungsaffinität zum Spike-Glykoprotein sowohl des SARS-CoV-2- als auch des ACE2-Rezeptors aufweist und als prophylaktisches Mittel zur Begrenzung des viralen Eintritts in die Wirtszellen entwickelt werden könnte.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7309306/

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33844528/

    Original Zusammenfassung

    Die durch ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) verursachte Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) hat sich zu einem großen Gesundheitsproblem entwickelt, von dem weltweit mehr als 50 Millionen Menschen betroffen sind und über eine Million Menschen gestorben sind. Wirksame antivirale Mittel sind noch immer nicht verfügbar. Hier haben wir eine High-Content-Imaging-Plattform und den Plaque-Assay für die Untersuchung des viralen Outputs unter Verwendung des legitimen Modells menschlicher Lungenepithelzellen, Calu-3, optimiert, um die Anti-SARS-CoV-2-Aktivität des Andrographis paniculata-Extrakts und seines Hauptbestandteils, Andrographolid, zu bestimmen. SARS-CoV-2 in einer Dosis von 25TCID50 war in der Lage, die maximale Infektiosität von 95% in Calu-3-Zellen zu erreichen. Die postinfektiöse Behandlung mit A. paniculata und Andrographolid in SARS-CoV-2-infizierten Calu-3-Zellen hemmte die Produktion infektiöser Virionen signifikant mit einer IC50 von 0,036 μg/mL bzw. 0,034 μM, wie durch den Plaque-Assay bestimmt. Das Zytotoxizitätsprofil, das anhand von Zelllinien entwickelt wurde, die die wichtigsten Organe repräsentieren, darunter Leber (HepG2 und imHC), Niere (HK-2), Darm (Caco-2), Lunge (Calu-3) und Gehirn (SH-SY5Y), zeigte eine CC50 von >100 μg/mL für A. paniculata-Extrakt bzw. 13,2-81,5 μM für Andrographolid, was einem Selektivitätsindex von über 380 entspricht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Studie experimentelle Beweise zugunsten von A. paniculata und Andrographolid für die weitere Entwicklung als Monotherapie oder in Kombination mit anderen wirksamen Arzneimitteln gegen die SARS-CoV-2-Infektion lieferte.

    IIch hoffe, dass diese Alternativen Möglichkeiten sich endlich einmal herumsprechen.
    Dadurch können wir die mediale Panikmache stoppen und den Menschen die Angst vor einer Infektion nehmen.

  3. Tatjana 23. April 2022 at 12:08Antworten

    Langsam ermüdet es einen mit diesen Mutanten. Für wen halten uns diese Panikmacher? Wir leben im Jahr 2022 und sind aufgeklärt und kennen dies oder das. Aber vor allen wissen wir um die Angstmachenden Medien und Politikern.
    Erstmal ein Tee oder Käffchen, zurücklehnen und genießen. Dann Lächeln.

    • HelmutK 23. April 2022 at 13:57Antworten

      So ganz unberechtigt ist die Furcht vor Mutanten ja nun auch nicht.

      Die Mehrfachgeboosterten, deren Immunsystem auf die Ursprungsvariante programmiert ist, wird bei Sars-CoV-3 Probleme bekommen. Nur für die Ungespritzten ist diese „Killermutante“ völlig harmlos. Die Bevölkerung welche dem Regime und den irren Virologen folgte hat selbst dafür gesorgt, dass sie in ein paar Jahren reihenweise ins Gras beißen werden.

      Dann wird das Panikgeschrei sicher riesen groß und die Ungeimpften wieder mal an allem schuld sein. Könnte ergo nicht schaden sich zu bewaffnen.

  4. Utmann 23. April 2022 at 11:45Antworten

    Von der Pandemie zur Panikorchester in die Virus-Sackgasse. Diese wichtigen Gegenstandpunkte gehen unter im Meer der Panikmeldungen, die täglich aufs Neue abgespielt werden, wie von einem fantastisch eingespielten Panikorchester. Sie schüren weiterhin Panik, Paranoia und Spaltungen. Auf Basis aussageloser und absoluter Zahlen werden die sozialen Aspekte eiskalt ignoriert. Ohne ein Ende der Panikkampagnen wird es keinen Ausweg aus dem Mutanten-Irrsinn geben. Zahlenkolonnen, Mutanten-Horror, Diffamierungen und Lügen.
    Ein Teufelskreis aus fragwürdigen Zahlenkolonnen und wichtigen Auslassungen, ist so bereits entstanden. Dazu gehört auch eine eiskalte Ignoranz vieler Politiker und Medien gegenüber unserer Gesellschaft. Wer übernimmt hier die Verantwortung für die Langzeitschäden an der Gesellschaft?
    So kommen wir nie aus der irrationalen Mutanten-Horror -Sackgasse wieder heraus, in die sie vor allem von großen Medien getrieben wurde? Auf weite Teile der Politik ist dabei nicht zu zählen: Sich als Politiker öffentlich gegen die dominanten aktuellen Panik-Kampagnen der Medien zu stellen, käme in vielen Fällen einem politischen Suizid gleich. Viele von ihnen profitieren von der Angstmache und fördern sie aktiv. Für eine realistische Perspektive eines Endes der unhaltbaren Corona-Politik ist diese Betrachtung der Kräfteverhältnisse zwischen Politikern und Medien wichtig. Wegen des Zustands einer von Gesundheitsminister Lautebach getriebenen Panik ist für eine langfristige Erlösung nicht möglich. Wichtiger ist die Frage: Wie kommen zunächst diese Politiker aus der Virus-Sackgasse wieder heraus? Das wird ein schwieriges Unterfangen: Den in der Panikmache besonders engagierten bleibt fast nur noch die Vorwärtsverteidigung in Form von noch mehr Panikmache. Denn würden solche Analysen zugelassen, würden sie die bisherige Verantwortungslosigkeit der bestimmenden Personen und die Verletzungen der Verhälnismäßigkeiten durch die Lügen sofort offenbaren.

    • Frühling 23. April 2022 at 15:49Antworten

      Diese Coronaviren sind aber auch gemeine kleine Biester. Mutieren munter vor sich hin. Einfach so, ohne Lauterbach und Freunde zu fragen, ob das überhaupt genehm ist.

  5. Aurelian 23. April 2022 at 11:13Antworten

    Und zudem wird der Brenner noch herausfinden, dass auch eine modifizierte Impfung bei den Geimpften nichts hilft wegen der Antigen-Erbsünde…….. Aber das muss man besser geheimhalten, denn sonst will sie womöglich keiner haben…..

  6. P.H. 23. April 2022 at 10:58Antworten

    Es wied gern Panik verbreitet. Da ist Hysterie nicht hilfreich. Es wäre hilfreicher, wenn mit öffentlichen Äußerungen bedachter umgegangen wird. Am Ende schaden diese Misstöne erstens der Glaubwürdigkeit, vor allem aber dem Ansehen Politiker und sorgen dazu für Verunsicherung in unserer Gesellschaft. Die Aufgabe der Regierung ist, den Menschen so viel Sicherheit, Stabilität und Orientierung wie möglich zu geben. Und sie nicht Missachten und über ihre Köpfe zu entscheiden. Das kann nur gelingen, wenn alle Politiker bedacht argumentiert und auch handelt. Vor allem „Respektvoll im Umgang mit der Bevölkerung“, die oft in der Vergangenheit gemangelt hat.
    Wenn alle Politiker und Scharlatanen nur noch versuchen, sich mit Statements zu übertreffen, verbessert das die Lage für die Pandemie und ihre Menschen nicht. Mit alles andere kippt damit nur Öl ins Feuer. Es wird langsam Zeit einen Gang runterzuschalten.
    Was wir erwarten: Erstens ist klar, dass Politiker und Anhang diese Krise nicht verlieren dürfen. Zweitens ist klar, dass Panikmacherei nicht zu ihren Aufgaben gehören. Drittens sollten sie in Abstimmung mit der Bevölkerung weiterhin alles unternehmen, damit diese Krise gewonnen werden kann. Doch hier sehe ich immer noch kein Handlungsbedarf seitens Regierung.

  7. David 23. April 2022 at 10:33Antworten

    Es ist bekannt das alte Hüte immer schön im Hutkarton aufgehoben werden für einen evtl. späteren Gebrauch. Ein gesunder Menschenverstand weiß, dass dieser Impfstoff keinen Schutz bietet wie gern ein verkauft wird. Dummheit ist weitverbreitet wie man seit zwei Jahren in dieser lustigen Pandemie vorgefallen ist. Alles nur Witzbenennungen um Aufsehen zu erregen. Viren erhalten ausgedachten Namen und Zahlen wie Delta, Omicron oder BA.4 und BA.5. Mal ehrlich, mehr Dummheit geht doch nicht.

  8. Michael R 23. April 2022 at 10:18Antworten

    Gerade gefunden:

    《 Nach Transplantation verstorben : Corona-Patient war mehr als 500 Tage positiv 》
    (ntv, 22.4.22)

    Beschrieben wird der (nicht einmalige) Fall eines immungeschwächten Transplantationspatienten, der fast 1,5 Jahre Covid positiv war. /1/

    Das entscheidende ist aber: In dieser Zeit entwickelten sich in ihm diverse Varianten!

    Dazu folgender Gedanke: Wenn es stimmt, dass die mRNA Impfungen das Immunsystem von Geimpften für einen längeren Zeitraum deutlich schwächen, so wären ihre Körper prädestiniert, neue Varianten zu erzeugen.

    Die Pandemie verlängert sich dann infolge der Impfung von selbst bis in alle Ewigkeit. Anstatt wie erhofft, die Pandemie mit den Impfungen zu beenden, facht man sie damit immer weiter an. Da die Impfungen beinahe flächendeckend durchgeführt wurden und werden, sind die Auswirkungen enorm.

    Unter diesem Gesichtspunkt auch noch eine Impfpflicht durchdrücken zu wollen, anstatt die Impfungen sofort zu beenden, ist mindestens dumm, schlimmstenfalls ein Verbrechen an der Menschheit.

    Möglicherweise ist der Zusammenhang den Experten und der Politik schon bekannt, aber man scheut sich, zuzugeben, dass man mit den mRNA Impfungen einen riesengroßen Blödsinn begangen hat und zieht das „Ding“ jetzt durch?

    /1/ Aus dem ntv Artikel:

    《 Virus mutierte bei Patienten

    Das Team stellte fest, dass sich das Virus der neun Corona-Patienten in London im Laufe der Zeit veränderte. Fünf von ihnen entwickelten mindestens eine Mutante; bei einem Patienten entdeckten sie zehn Mutationen, wie sie getrennt bei den Alpha-, Delta- und Omikron-Varianten auftraten. Die Forscher vermuten nun, dass immungeschwächte Patienten im Laufe ihrer anhaltenden Infektion Mutationen akkumulierten und dadurch neue Varianten entstehen können. 》

    • Jürgen 24. April 2022 at 6:59Antworten

      @Michael R

      Der Mann war aber nicht geimpft.

      • Michael R 24. April 2022 at 10:25

        @Jürgen: Darum geht es nicht. Ergebnis ist, dass eine immungeschwächte Person über längere Zeit das Virus in sich haben kann und es dabei zur Entwicklung von Mutationen kommt. Wir haben inzwischen gelernt, dass eine mRNA Impfung das Immunsystem über einige Zeit schwächt. Wir haben ausserdem gelernt, dass eine solche Impfung nicht vor Infektion schützt. Somit ist eine geimpfte Person ideal dafür geeignet, Mutationen zu entwickeln und zu verbreiten. Wir haben auch erfahren, dass Geimpfte Personen trotz Infektion kaum Symptome aufweisen können. Somit kommt ein weiterer Faktor hinzu, dass eine geimpfte Person zum Superspreader für neue Varianten wird. Bei Hunderten von Millionen Geimpfter wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr oft der Fall sein.
        Fazit: Die mRNA Impfungen können die Pandemie nicht beenden, im Gegenteil wird sie damit immer weiter angefacht.
        Unter diesen Gesichtspunkten nur(!) von Ungeimpften einen Test zu verlangen, wie etwa bei der Einreise/Rückkehr, von Geimpften aber nicht, obwohl genau sie das größte Risiko bedeuten, ist mehr als paradox.

  9. Germann 23. April 2022 at 10:18Antworten

    Es ist eh egal was sie aus mutationen machen oder sehen wollen. Fakt ist, dass immer aus unsicheheit schnell Panik verbreitet wird.
    Die Wahrheit geht zwar unter, aber sie ertrinkt nicht.

  10. Jens Tiefschneider 23. April 2022 at 9:12Antworten

    Der Katalog, aus dem man sich sein Lieblings-Spike raussuchen kann, ist vom April 2021

    • Fritz Madersbacher 23. April 2022 at 10:15Antworten

      @Jens Tiefschneider
      23. April 2022 at 9:12
      Jetzt kommt dann der neue heraus …

      • Fritz Madersbacher 23. April 2022 at 10:18

        Ergänzung: … mit alten Ladenhütern …

  11. Alter Pauker 23. April 2022 at 7:51Antworten

    Man kann gegen den Irrsinn im ÖR-Sprech nur ankämpfen, wenn man sich darüber lustig macht. Ist der „Narrenturm“ im AKH noch in Betrieb?

    • Fritz Madersbacher 23. April 2022 at 10:14Antworten

      @Alter Pauker
      23. April 2022 at 7:51
      Nein, der ist ins „Forschungszentrum für Molekulare Medizin“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften verlegt worden, dort kann jetzt fleissig weitersequenziert werden …

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